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President Donald Trump speaks during a Christmas Eve video teleconference with members of the military at his Mar-a-Lago estate in Palm Beach, Fla., Tuesday, Dec. 24, 2019. (AP Photo/Andrew Harnik)
Donald Trump

Trump bei der Konferenzschaltung mit Soldaten. Bild: AP

Vase aus Nordkorea? Trump spielt drohendes «Geschenk» herunter



US-Präsident Donald Trump hat angesichts eines möglicherweise unmittelbar bevorstehenden Raketentests Nordkoreas als «Weihnachtsgeschenk» Gelassenheit demonstriert. «Wir werden sehen, was passiert», sagte Trump am Dienstag vor Journalisten, nachdem er per Videoschalte mit US-Soldaten in aller Welt telefoniert hatte.

«Vielleicht ist es ein schönes Geschenk. Vielleicht ist es ein Geschenk, mit dem er mir eine schöne Vase im Gegensatz zu einem Raketentest schickt.»

Donald Trump

«Vielleicht ist es ein schönes Geschenk. Vielleicht ist es ein Geschenk, mit dem er mir eine schöne Vase im Gegensatz zu einem Raketentest schickt», sagte Trump weiter. Der Präsident verbringt Weihnachten in seinem Anwesen in Palm Beach in Florida.

Im Atomkonflikt mit Nordkorea mehren sich Sorgen, dass die Führung in Pjöngjang angesichts der stagnierenden Verhandlungen mit den USA wieder auf Eskalation setzen könnte. Nordkorea hatte den USA eine Frist bis Jahresende gesetzt, um im Ringen um das nordkoreanische Atomwaffenprogramm Entgegenkommen zu zeigen.

Ausserdem stellte die Führung Nordkoreas ein «Weihnachtsgeschenk» in Aussicht, dessen Inhalt von neuen Vorschlägen aus Washington für Verhandlungen abhänge.

«Wir werden herausfinden, was die Überraschung ist, und werden damit sehr erfolgreich umgehen», sagte Trump. Jeder habe Überraschungen für ihn und er kümmere sich darum, wenn sie einträten.

Trumps Bemühungen, Nordkorea zur atomaren Abrüstung zu bewegen, blieben trotz dreier Treffen mit Machthaber Kim Jong Un und vieler warmer Worte erfolglos. Trump betont immer wieder, er habe ein gutes Verhältnis zum nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un. (sda/dpa)

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So berichtet die NYT über die Amtsenthebungsverfahren

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quelle: nyt/twitter.com/tomjolly
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