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Betrogene Studenten der «Trump University» erhalten 25 Millionen Dollar Entschädigung

FILE- In this May 23, 2005 file photo, then real estate mogul and Reality TV star Donald Trump, left, listens as Michael Sexton introduces him at a news conference in New York where he announced the establishment of Trump University. A federal judge in San Diego will consider arguments on President-elect Trump's latest request to delay a civil fraud trial involving his now-defunct Trump University until after his inauguration on Jan. 20, 2017. Trump's attorneys said in a court filing ahead of the hearing, Friday, Nov. 18, 2016, that preparations for the White House were

Er stimmte der Entschädigung zu: der designierte US-Präsident Donald Trump (links). Bild: Bebeto Matthews/AP/KEYSTONE

Die Opfer der «Trump University» erhalten 25 Millionen Dollar als Entschädigung. Im Prozess zu einer Zivilklage gegen die Bildungsinstitution des jüngst gewählten US-Präsidenten Donald Trump einigten sich die Beteiligten auf diesen Betrag.



25 Millionen Dollar. So viel Geld erhalten die ehemaligen «Studenten» der «Trump University». Sie und der jüngst als US-Präsident gewählte Donald Trump haben sich auf diesen Betrag geeinigt. Dies bestätigt der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric T. Schneiderman schriftlich gegenüber CNBC.

Einige der ehemaligen Kunden von Trumps «Universität» hatten zuvor Zivilklage gegen seine Bildungsinstitution eingereicht. Generalstaatsanwalt Schneiderman zeigt sich in seinem Statement zum Fall erleichtert ob dem Ausgang:

«Ich bin zufrieden, dass unter den Bedingungen dieser Vereinbarung jedes Opfer eine Entschädigung erhält und Donald Trump bis zu einer Million Dollar Strafzahlungen an den Staat New York zahlen muss wegen der Verletzung von staatlichen Bildungsgesetzen.»

Über 6000 Menschen seien gemäss seinen Angaben betroffen gewesen von der «betrügerischen Universität». Die Opfer hätten Jahre auf das heute erzielte Resultat gewartet, so Schneiderman weiter.

Die «Trump University» bot über das Internet verschiedenste Kurse im Bereich Immobilienhandel, Unternehmensführung und Vermögensverwaltung für bis zu 35'000 Dollar pro Kurs an.

Die Bildungseinrichtung war jedoch nie als Universität oder College anerkannt, weshalb sie diesen Namenszusatz laut Gesetz nicht hätte verwenden dürfen. (blu)

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