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epa08357960 A staff member works on swabs from patients for possible coronavirus infection at the central health laboratory amid the coronavirus pandemic, in Sanaa, Yemen, 11 April 2020, a day after the first case of coronavirus was reported in Yemen. Authorities in Yemen have reported the first known coronavirus infection in the war-torn nation, which until now was the last remaining country in the Arab world without any confirmed cases of the pandemic COVID-19 disease caused by the SARS-CoV-2 coronavirus.  EPA/YAHYA ARHAB

Immer wieder wird spekuliert, dass das neue Coronavirus aus einem Labor stammen könnte – Wissenschaftler halten das für abwegig. Bild: EPA

Coronavirus eine Biowaffe aus dem Labor? Warum das nicht plausibel ist

Die Hypothese kam fast zeitgleich mit dem Erreger auf: Seit Monaten schwirrt die Behauptung herum, das neuartige Coronavirus sei gar nicht natürlichen Ursprungs, sondern menschengemacht – als eine Art Biowaffe. Ist da etwas dran?



Die Behauptung: Coronavirus kommt aus dem Labor

Das Coronavirus sei ein Labor-Produkt, glaubt einer Umfrage zufolge fast jeder dritte US-Amerikaner – ein Grossteil davon meint sogar, der Erreger sei absichtlich gezüchtet worden.

Die Bewertung

Wissenschaftler halten das für nicht plausibel. Warum?

Die Fakten

Tatsächlich fehlen bis heute abschliessende Erkenntnisse, wie sich der Mensch ursprünglich genau mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt haben könnte. Schnell war klar: Der Erreger ist ein Typ aus der seit Jahrzehnten bekannten Gruppe der Coronaviren. Schon lange wissen Experten, dass diese hochvariablen Viren zwischen Tieren und vom Tier auf den Menschen überspringen können.

Mittlerweile gibt es aber wissenschaftliche Fortschritte: Mitte März veröffentlichten Forscher um den schwedischen Mikrobiologie-Professor Kristian Andersen ihre Analyse der Corona-Familie. Darin ging das Team gezielt der Frage nach, ob das Virus künstlich hergestellt worden sein könnte.

Dazu untersuchten sie die Spike-Proteine, die aus der Virus-Oberfläche herausragen. Diese Stacheln nutzt der Erreger, um an eine Wirtszelle in Lunge oder Rachen anzudocken und in sie einzudringen. Die Untersuchung zeigt dabei insbesondere zwei wichtige Unterschiede zwischen Sars-CoV-2 und seinen Verwandten: Vereinfacht gesprochen hat das Protein einen abweichenden Aufbau und eine andere Zusammensetzung seiner Aminosäuren.

Die Forscher betonen, anhand der untersuchten Merkmale könne das neue Virus zwar besonders leicht menschliche Zellen befallen. Allerdings sei das Ganze nicht so optimal gestaltet, wie man es von einer künstlich hergestellten Biowaffe erwarten würde. «Dies ist ein starker Beweis dafür, dass Sars-CoV-2 nicht das Produkt einer gezielten Manipulation ist», heisst es in der Analyse.

Zudem sei es überhaupt nicht nachvollziehbar, warum man Sars-CoV-2 aus einem bislang für Menschen harmlosen Virus entwickelt haben sollte und nicht aus lange bekannten gefährlichen Corona-Verwandten wie Mers oder Sars. Die Wissenschaftler halten ein Labor-Szenario daher für nicht plausibel.

The Wuhan Huanan Wholesale Seafood Market, where a number of people related to the market fell ill with a virus, sits closed in Wuhan, China, Tuesday, Jan. 21, 2020. Heightened precautions were being taken in China and elsewhere Tuesday as governments strove to control the outbreak of the coronavirus, which threatens to grow during the Lunar New Year travel rush. (AP Photo/Dake Kang)

Huanan-Fischmarkt in Wuhan: Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Virus hier übertragen wurde. Bild: AP

Für sie kommt nur eine natürliche Übertragung auf den Menschen in Frage: Entweder könnte das Virus direkt von Fledermäusen übergesprungen sein oder einen tierischen Zwischenwirt genutzt haben. Noch unklar ist aber, ob Sars-CoV-2 schon davor so mutierte, dass es leichter an menschliche Zellen andockt, oder erst später, als es womöglich bereits unerkannt unter den Menschen zirkulierte.

Auch der Berliner Virologe Christian Drosten und mehr als zwei Dutzend weitere Forscher und Wissenschaftlerinnen lehnen in einem Artikel von Anfang März die Theorie des Labor-Ursprungs strikt ab.

Chinas Behörden sehen es als wahrscheinlich an, dass die Virenverbreitung von dem Verkauf der Wildtiere auf dem Huannan-Markt in der als erstes betroffenen Millionen-Metropole Wuhan ausgegangen ist. Viele der ersten Fälle der Infektionen wurden auf diesen Markt zurückgeführt. Eine weitere Studie chinesischer Wissenschaftler hält es allerdings für möglich, dass der Markt nicht die originäre Quelle war, sondern das Virus von anderswo dorthin geschleppt worden ist. (wst/sda/dpa)

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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Magnum 15.04.2020 10:11
    Highlight Highlight Sprecher des chinesischen Aussenministeriums streuen über soziale Medien in verantwortungsloser Art Gerüchte darüber, dass US-Soldaten das Virus im Herbst 2019 nach Wuhan gebracht hätten. Das wäre für Pekings Propaganda ein viel angenehmeres Narrativ als ein «Sars reloaded», also eine erneute Coronavirus-Seuche, die aus dem fragwürdigen Verzehr von Wildtieren, mangelnder Hygiene und administrativer Vertuschung resultierte und gross werden konnte.

    Ein versehentliches Entweichen des Virus ist dennoch nicht ausgeschlossen: In Wuhan wird rund um Fledermäuse und Coronaviren geforscht.
  • twiggy 15.04.2020 09:27
    Highlight Highlight grundsätzlich ist es doch so, dass sich verschwörungstheoretiker generell jeglicher ratio entziehen. deshalb können fakten diese leider sowieso nie überzeugen. es ist wie wenn man mit einem sehr gläubigen menschen spricht. es ist einfach unglaublich unwahrscheinlich, dass dieses virus explizit gezüchtet und eingesetzt wurde. nebst all den bereits genannten gründen fehlt a) das eindeutige motiv eines best. aggressors und b) ist es ein viel zu volatiles instrument, um ein spezifisches ziel zu verfolgen. auch bspw. “massen-impfung” ist schwachsinn, dann hätte man einen anderen erreger genommen.
  • Booker 15.04.2020 05:34
    Highlight Highlight Wäre der Virus eine künstlich erbaute Biowaffe aus einem Geheimlabor wäre, wären wesentlich mehr Leute gestorben. Es gibt effizientere Viren, vorallem wenn sie künstlich gebaut worden wären. Solche die schneller wirken und eine höhere Todesrate bewirken.
    • P. Meier 15.04.2020 08:02
      Highlight Highlight Tote binden weniger Ressourcen als schwer Erkrankte und schädigen so einen Gegner erfolgreicher. Ein schnell tödlich wirkendes Virus eliminiert seine Wirte zu rasch und entzieht sich somit die Möglichkeit der weiteren Verbreitung.
    • Sam12 15.04.2020 08:16
      Highlight Highlight Und was wenn es nur ein Testlauf war? Nicht dass ich davon überzeugt bin, aber möglich wäre es..
    • Froggr 15.04.2020 08:17
      Highlight Highlight Vielleicht war es auch mir ein Test. Tote bringen auf jeden Fall nicht zwingend mehr als schwer Kranke.
  • Octavius 15.04.2020 00:14
    Highlight Highlight Wenn ich Labore höre und da etwas schiefgelaufen sein soll kommt mir sofort Pinky und der Brain in den Sinn die es wieder vermasselt haben.
    Aber Spass beiseite, Corina Viren ,gibt es schon lange und jetzt ist eine Art auf natürliche Art mutiert. Sei es mit Hilfe von gewissen Tieren,ist eigentlich nichts neues denn Viren Mutationen hat es schon öfters gegeben. Ob es mit dem Verzehr von gewissen Tieren zu tun hat ,ist noch fraglich. Ich Stelle mir eigendlich die Frage,warum immer China ,da Indien die gleich grosse Bevölkerung hat.
  • Gotas 14.04.2020 21:16
    Highlight Highlight Kann mir mal jemand helfen das zu bewerten? Ami Propaganda, Russen Propaganda, Bezoz Propaganda? Fake-News Propaganda?
    Ist die Washington Post ein Wurstblatt?

    https://www.washingtonpost.com/opinions/2020/04/14/state-department-cables-warned-safety-issues-wuhan-lab-studying-bat-coronaviruses/
    • Satan Claws 15.04.2020 06:28
      Highlight Highlight @Gotas

      Und die Chinesen dachten sich bestimmt: "Lass uns mit super gefährlichen Viren arbeiten, aber ohne die nötigen Sicherheitsvorkehrungen."

      So ein Unsinn. Glaubt ihr andere seien dumm und unsere Wissenschaftler, das Mass aller Dinge?
    • Magnum 15.04.2020 10:19
      Highlight Highlight Zwei Stellenausschreibungen vom Wuhan Institute of Virology passen erstaunlich gut zu den Eskalationsstufen rund um Covid-19. Dazu kommt, dass die Leiterin der Forschung an Fledermäusen seit Wochen von der Bildfläche verschwunden ist.

      Die Indizienkette lässt sich für Leute, die des Chinesischen kundig sind, durchaus nachvollziehen.
      Und die Theorie, wonach das Virus aus diesem Labor, das Luftline 300m von Hunan Fish Market entfernt liegt, entwichen sei, kursiert auch in chinesischen Socialmedia wie Weibo und WeChat.

      Hier ein YT-Video dazu:
      Play Icon
    • Magnum 15.04.2020 10:29
      Highlight Highlight Wichtig: Die WaPo schreibt nicht, dass das Wuhan Institute of Virology an Bio-Kampfstoffen gearbeitet habe. Vielmehr ist im Artikel von langjähriger Forschung zu Fledermäusen als Träger und Überträger von verschiedensten Coronaviren die Rede.

      Die Freisetzung von SARS-nCov-2 kann eben auch ein Versehen gewesen sein und nicht Teil eines teuflischen Plans der KP Chinas, um die bestehende Weltordnung zu stürzen. Aber um das eigene Gesicht zu wahren, kann und wird das die KP Chinas NIE zugeben können. Die eigenen Untertanen halten es sehr wohl für eine plausible Erklärung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Digichr 14.04.2020 20:13
    Highlight Highlight Auch wenn das Virus natürlich entstand. Es ist schon deftig, wie so eine Mikrobe unser Leben so auf den Kopf stellt und sie eben plötzlich da ist und gewisse Sachen die noch vor ein paar Monaten normal waren einfach nicht mehr möglich sind.
    • So oder so 15.04.2020 10:02
      Highlight Highlight Es gibt ein Pilz der Rafft Hundert von Jahre Alten Olivenbäume Weg - so schnell kann es gehen.
  • homo sapiens melior 14.04.2020 19:57
    Highlight Highlight Ich versuche herauszufinden, wie dieser Artikel von n-tv zu beurteilen ist.
    https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Hat-China-Angst-vor-der-Wahrheit-article21711861.html

    Ein Virus, der aus einem Labor entwischt ist. Keine Waffe. Keine Absicht. Nur ein Unfall oder eine Ungeschicklichkeit bei der Erforschung von Krankheiten. Aus einem Labor, das allgemein Corona-Viren erforscht. Möglich? Oder kann das auch ausgeschlossen werden?
    • äti 14.04.2020 23:46
      Highlight Highlight Geht es dir um Glauben oder Wissen?
    • Satan Claws 15.04.2020 06:41
      Highlight Highlight @homo sapiens melior

      "Aus einem Labor, das allgemein Corona-Viren erforscht. Möglich? Oder kann das auch ausgeschlossen werden?"

      Ausgeschlossen werden kann es natürlich nicht, aber diese Schlussfolgerung ist doch absoluter Unsinn:

      "Demnach haben 13 der 41 Infizierten keinerlei Verbindung zum Tiermarkt. Die Schlussfolgerung: Der Tiermarkt könne nicht die einzige Quelle für das Virus gewesen sein."

      Wer sagt, dass dies die einzigen Infizierten waren? Niemand, da keine lückenlose Rückverfolgung möglich ist. Die "still" Infizierten haben sich ja nirgens gemeldet.
  • Posersalami 14.04.2020 19:55
    Highlight Highlight Für eine Waffe ist das Virus DEUTLICH zu schwach. Ich baue doch keine Waffe, die nur 0.2 oder 1% der getroffenen killt.

    Wer denkt sich solchen VT-Müll eigentlich aus und kann man das nicht bestrafen?
    • PVJ 14.04.2020 21:28
      Highlight Highlight Nein, das Virus kommt sicher nicht aus dem Labor. Aber wäre es eine Waffe, dann wäre diese sehr effektiv. Um einem Gegner zu schaden müssen keine Menschen umgebracht werden, es reicht völlig aus, die Wirtschaft lahmzulegen.
    • Sam12 15.04.2020 08:20
      Highlight Highlight Wie PVJ schon sagt, eine Waffe muss heute nicht mehr "nur" töten, sondern breitflächig wirken. Wir haben gesehen, was mit einem "relativ" ungefährlichen Virus mit der Wirtschaft geschieht und welche politischen Folgen dies hat. Stellen Sie sich ein Virus vor, welches sich so gut wie oder besser als Corona verbreitet, aber mit einer sehr hohen Mortalitätsrate agiert. Da wäre Corona nur mal der Testlauf gewesen. Einfach nur, dass man das Szenario mal vor sich hat.
    • Froggr 15.04.2020 08:23
      Highlight Highlight Tote bringen nichts. Eine Krankheit die ihre eigenen Wirte schnell tötet schafft es niemals sich so auszubreiten. Schwer Kranke schwächen die Wirtschaft stärker.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Törtl_Boiii 14.04.2020 19:37
    Highlight Highlight Es kann sich bei der Ausbreitung von Covid-19 durchaus um einen menschengemachten Unfall handeln.

    Watson DE hat kürzlich einen Artikel von t-online.de veröffentlicht, in welchem chinesische Forscher von einem möglichen Ursprung des Virus aus einem Labor in Wuhan sprechen.

    Wenn dann noch wissenschaftliche Publikationen von eben diesen chinesischen Wissenschaftlern verschwinden (wie die Wissenschaftler selbst), sind "Verschwörungstheorien" natürlich nicht mehr weit.

    https://www.google.com/amp/s/www.watson.de/amp/!690884106
  • weissauchnicht 14.04.2020 19:19
    Highlight Highlight Selbst wenn es im Ursprung ein Designer-Virus ist, macht eine absichtliche böswillige Verbreitung keinen Sinn, wenn man nicht auch ein Gegenmittel hat, um Geld zu verdienen oder seine eigenen Leute zu schützen. Somit wäre seine Verbreitung allenfalls auf eine Nachlässigkeit bei der Arbeit im Labor zurückzuführen, bei der sich ein Mitarbeitender infiziert hat.

    Und ob wir nun Opfer von Fledermäusen auf dem Fleischmarkt oder einem „Leck“ in einem Virenlabor sind, ändert letztlich genau nichts. Es braucht auch keine Schuldzuweisungen. Es gibt genügend Learnings für alle.
    • Thorium 14.04.2020 21:47
      Highlight Highlight Vielleicht war es ja ein finsterer Fiesling à la Hugo Drax, der einfach nur die Menschheit vernichten wollte. Dummerweise steckte James Bond in der Pass Kontrolle am Flughafen fest. Brexit sei Dank. So ne Kacke aber auch.
  • Markus Zuercher 14.04.2020 18:44
    Highlight Highlight ja was sagen den die Forscher*innen aus den 35 Viren-Forschungsteams die es scheinbar gibt in Wuhan. Seit 2 Jahren wird doch dort im neusten Labor ( von 6 ) sogar an den gefährlichsten Viren geforscht! Noch nichts entdeckt?
    • Unicron 14.04.2020 22:40
      Highlight Highlight "Wuhan" hat über 11 Millionen Einwohner.
      Das ist nicht einfach ein Dorf, die haben mehr Einwohner als die ganze Schweiz.

      Da sind 6 Labors plötzlich nicht mehr nach so viel.
  • Bivio 14.04.2020 18:29
    Highlight Highlight Wenn solche Pandemien auftreten, sind Verschwörungstheroien oft nicht weit.

    Dass in Wuhan jedoch ausgerechnet ein der Viren-Labor des Militärs steht, macht die Sache aber auch nicht besser.
    Jedoch hat selbst das US-Militär bestätigt, dass dieses Labor wenig geieignet wäre, Bio-Waffen zu entwickeln.

    Meines Wissen wurde erst ein Mal versehentlich ein Virus aus einem Labor freigesetzt. Das war in den 1970er in der Sowjektunion. Diese Virus hat die Russische Grippe von 1977/78 ausgelöst.
  • Huckleberry 14.04.2020 18:05
    Highlight Highlight Wem würde das auch nützen? Es ist ja praktisch die ganze Welt betroffenen. Mag sein, dass China den Virus angeblich schneller in den Griff bekommen hat als z.B. Europa oder die USA, der Wirtschaftliche Schaden ist für das Land jedoch trotzdem immens. Sie exportieren ja schliesslich in die ganze Welt!
    Dazu kommt auch noch der Image Schaden für China.
    • Mimo Staza 14.04.2020 23:27
      Highlight Highlight Taiwan! Es nützt Taiwan. Warum wohl war Taiwan so gut vorbereitet wie kein anderes Land? Die Kuonmintang wollen das Festland zurück. Deshalb wollten sie China mit einem Virus gezielt schwächen. Sie wollten quasi über Nacht das halbe Exportgeschäft von China übernehmen und so das Land in die Knie zwingen, damit Taiwan endlich wieder von den internationalen Organisationen annerkannt wird! Als Rache, dass die Weltgemeinschaft (z.B. UNO) quasi Taiwan als Land völlig aus den Büchern strich, nahm Taiwan in Kauf, dass auch der Westen getroffen wird!

      Oh... ein Aluhut... ich zieh den mal wieder ab.
    • G.Oreb 15.04.2020 04:24
      Highlight Highlight Uhh. Da ist uns gestern wer in den Sinn gekommen. Die Klimaschützer (da das jeden betrifft, zähle ich mich auch dazu)!

      Der Planet kann sich vorübergehend heilen, und die Älteren, welche statistisch weniger grün abstimmen, sterben weg.

      Nicht dass ich das jemandem unterstellen würde, aber „Gewinner“ gibts überall...
    • Sam12 15.04.2020 08:14
      Highlight Highlight Es müssen ja nicht einmal der chinesische Staat oder andere offizielle Stellen sein. Nur mal eine weitere kleine Hypothese: Terror hat das Ziel, Angst und Unsicherheit zu verbreiten. Na?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cirrum 14.04.2020 17:50
    Highlight Highlight Heisst soviel wie: Niemand baut Wasserpistolen um in den Krieg zu ziehen..
    • Froggr 15.04.2020 08:15
      Highlight Highlight Der Vergleich hinkt. Mit Wasserpistolen stellst du keinen Schaden an. Dieses Virus hat jedoch immensen Schaden angerichtet. Und wer wäre so dumm und würde eine Biowaffe wie eine Biowaffe aussehen lassen?
    • Cirrum 15.04.2020 18:19
      Highlight Highlight Den Schaden hat nicht die Wasserpistole verursacht.. Das ist die Atombombe unserer wackligen Gesellschaft, die da explodiert;)

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