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IS-Vormarsch

US-Senat setzt Belohnung auf Mörder von Foley und Sotloff aus



Der US-Senat hat ein Gesetz beschlossen, das eine Belohnung von zehn Millionen Dollar für Informationen aussetzt, die zur Ergreifung der Entführer und Mörder der beiden US-Journalisten James Foley und Steven Sotloff führen. Das Gesetz bedarf noch der Zustimmung des Repräsentantenhauses.

Es aktualisiert ein Programm des Justizministeriums für Belohnungen zur Ergreifung gesuchter Personen. Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) hatte Ende August und Anfang September Videos veröffentlicht, die die Enthauptung von Foley und Sotloff zeigten.

Sen. Marco Rubio, R-Fla., right, joined at left by Sen. Ron Johnson, R-Wis., questions Secretary of State John Kerry as he appears before the Senate Foreign Relations Committee to shore up President Barack Obama's strategy to combat Islamic State extremists in Iraq and Syria, on Capitol Hill in Washington, Wednesday, Sept. 17, 2014.   (AP Photo/J. Scott Applewhite)

Senator Marco Rubio. Bild: J. Scott Applewhite/AP/KEYSTONE

«Eine Art, das Andenken an James Foley und Steven Sotloff zu bewahren, ist, ihre bösen Mörder zur Verantwortung zu ziehen», sagte der Senator Marco Rubio, der das Gesetz eingebracht hatte. «Unser Land hat zwei der Eigenen verloren und wir müssen alles Mögliche tun, um die Terroristen, die diese Gräueltaten begangen haben, zur Verantwortung zu ziehen», sagte die Senatorin Jeanne Shaheen. 

Seit der Schaffung des Rewards for Justice Program des US-Justizministeriums 1984 wurden rund 125 Millionen Dollar ausgezahlt für Informationen zur Ergreifung von mehr als 80 gesuchten Straftätern. (sda/afp)

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