Leben
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Warum die Bond-Produzentin keinen weiblichen 007-Agenten will



Es ist ein Klassiker für viele Generationen: James Bond. Der Agent im Dienste ihrer Majestät beschützt die Welt schon seit Jahrzehnten vor dem Bösen. Erst Sean Connery, zwischendurch mal Roger Moore, Pierce Brosnan und zuletzt Daniel Craig.

Am 2. April kommt der nächste Streifen und der letzte mit Darsteller Daniel Craig. Wer der neue Bond wird, ist noch nicht klar. Vielleicht sogar eine Frau? Schliesslich hatte lange Jahre Judi Dench als M. eine wichtige Rolle.

Nein, eine Frau wird es nicht. Das verriet die Produzentin Barbara Broccoli Variety. Also wieder ein Mann, egal welche Hautfarbe, aber ein Mann. Wie, keine Solidarität mit den anderen Frauen?

Doch, schon. Sie sprach sich dafür aus, starke weibliche Charaktere zu schaffen, nur habe sie keine Lust, eine eigentlich männliche Rolle zu nehmen und sie von einer Frau spielen zu lassen.

Und Broccoli holte aus: «Ich denke, Frauen sind weitaus interessanter als das.»

(lin)

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38
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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Eifach öpis 17.01.2020 13:09
    Highlight Highlight Wäre ja auch seltsam wenn Wonder-Woman von einem Mann gespielt würde...
  • Edward Espe Brown 17.01.2020 12:20
    Highlight Highlight Bitte keine Bondine!
  • Wolf von Sparta 17.01.2020 09:53
    Highlight Highlight Barbara Broccoli klingt doch auch wie so ein erfundener Deckname.
  • clint 17.01.2020 09:36
    Highlight Highlight Tom Hardy !!
  • Alice36 17.01.2020 09:20
    Highlight Highlight Janine Bond ? 😅😂🤣
    • guby 17.01.2020 17:26
      Highlight Highlight Jacqueline Bond!
  • zaphod67 17.01.2020 08:26
    Highlight Highlight Nun ja, der wahre Grund dürfte sein, dass ein Film mit einer weiblichen 007 an der Kinokasse ziemlich sicher abkacken würde.
  • CuJo 17.01.2020 08:17
    Highlight Highlight Gott sei Dank, die Franchise ist gerettet.
  • Pupsi 17.01.2020 08:12
    Highlight Highlight Ich hoffe Richard Madden wird der neue Bond 😍
  • Kiro Striked 17.01.2020 07:59
    Highlight Highlight Da hat jemand genau das Richtige erkannt...

    Einfach etwas auf Teufel komm raus zu "verweiblichen" ist das schlechteste was man machen kann.

    Man nehme das Feminismus-Wrack Ghostbusters 2016... Das war einfach nur "HEEYYYY WIR SIND FRAUEN, GUCK MAAAAAAAL, WIR HABEN EUCH MÄNNERN DIE ROLLE WEGGENOMMEN"... Mit einem extremst negativen Backlash von den weiblichen und männlichen Fans des Franchises.

    Ich glaube hier wäre genau das gleiche Passiert. "Janine Bond" hätte etwas gebrochen, was nicht zu brechen gewesen wäre, weil niemand ausser 3rd Wave Feministen alles verweiblichen wollen.
  • Bee89 17.01.2020 07:35
    Highlight Highlight Finde ich völlig richtig. Remakes oder Neubesetzung von männlichen Rollen mit Frauen können nicht gewinnen.

    Es ist doch nicht so schwierig neue, starke Rollen extra für Frauen zu schreiben.
  • leu84 17.01.2020 07:32
    Highlight Highlight Es gibt Hauptcharaktere, die sind nun einmal einer bestimmten Person mit entsprechenden Merkmalen zugeordnet. Dazu trägt der Titel oft den Namen des Hauptcharaktere. James Bond ist nun mal ein Martini Liebhaber, Frauenversteher und Serienkiller mit der Lizenz zum Töten. Eine Tomb Raider wird von einer grossbusigen Frau gespielt oder HD Läppli von einem Wirrkopf, der nicht in die Gesellschaft passte usw. Das hat nichts mit Sexismus oder Rassismus zu tun. Am Ende ist es ein Film der uns unterhalten oder zum Nachdenken anregen soll.
  • eliS 17.01.2020 07:06
    Highlight Highlight (...) zwischendurch mal Roger Moore (...)
    Soweit ich weiss hat Moore mit Abstand am Häufigsten die Rolle des JB gespielt.

    Zudem steht er nicht „im Dienste seiner Majestät“ sondern im Dienste IHRER Majestät (nämlich der Queen)
    • Bowell 17.01.2020 07:26
      Highlight Highlight Ich finde es voll schlimm, dass die Queen immer von einer Frau gespielt wird.
    • Ich hol jetzt das Schwein 17.01.2020 07:36
      Highlight Highlight @eliS: Mit Abstand nicht, aber am meisten ja: Roger Moore 7 Filme, Sean Connery 6 (plus 1 nicht von Eon), Daniel Craig 5, Pierce Brosnan 4, Timothy Dalton 2 (zuviel), George Lazenby 1 (zuviel).
    • Raphael Bühlmann 17.01.2020 12:52
      Highlight Highlight Danke für den Hinweis, eliS, das mit der Queen ist korrigiert.
  • Mia_san_mia 17.01.2020 07:04
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, warum das überhaupz ein Thema ist. Bond ist halt männlich. Genau so ist es bei bekannten weiblicjen Figuren in Filmen. Da will ich auch nicht, dass sie plötzlich männlich sind.
    • Raembe 17.01.2020 09:25
      Highlight Highlight Wonder Man 😂😂
    • Edward Espe Brown 17.01.2020 12:22
      Highlight Highlight Lara Croft. .....
    • Passierschein A38 17.01.2020 14:45
      Highlight Highlight Lars Croft
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaishakunin 17.01.2020 06:56
    Highlight Highlight Danke für diese konzise und salomonische Feststellung, Frau Broccoli. Damit dürfte beiden Seiten Genüge getan sein und diese end- und sinnlosen Diskussionen ad acta gelegt sein.
  • WatDaughter (aka häxxebäse) 17.01.2020 06:54
    Highlight Highlight Lieber starke gegenparts wie barbara carrrera oder die tante ohne-top. Judi dench war auch famos in ihrer rolle.
  • RAZZORBACK 17.01.2020 01:25
    Highlight Highlight Und warum sollte 007 eine Frau sein?
    Lasst uns doch wenigstens noch den James Bond - liebe Frauen!
  • Chrigi-B 17.01.2020 01:09
    Highlight Highlight Ghostbusters und Oceans 8 lassen grüssen. Schreibt neue Drehbücher - Schnäbi durch Vagina ersetzen funktioniert nicht.

    Verdammt nochmal, kann doch nicht so schwer sein, ein Drehbuch über eine britische Agentin zuschreiben?
  • weissaunöd 17.01.2020 00:30
    Highlight Highlight Gender-fluid James Bond bitte! Da könnte James Bond Agent und Bondgirl in einem sein.
  • UrsK 17.01.2020 00:27
    Highlight Highlight Starke Rollen für starke Frauen? Da könnte ja Simone Meier eine Rolle mit zwei Gesichtszügen für Kristen Stewart schreiben ;)
  • Castor Troy 16.01.2020 23:43
    Highlight Highlight Gebt der Frau doch einfach eine andere Nummer, wäre so einfach. 00irgendwas hat einen genau so hohen Wiedererkennungswert. 007 gehört nun mal zu JAMES Bond.
    • Ich hol jetzt das Schwein 17.01.2020 07:38
      Highlight Highlight "007 gehört nun mal zu JAMES Bond." Nein, die Nummer gehört nicht James Bond. Stirbt der Agent mit der Nummer oder tritt zurück/kündigt/was auch immer, wird die Nummer neu vergeben. Wie dies auch schon mit 006, 008 und anderen, nicht in Filmen oder Büchern erwähnten Doppelnull-Agentennummern geschah.
    • Eifach öpis 17.01.2020 13:36
      Highlight Highlight Da James Bond ja niemals sterben wird gehört die Nummer auf ewig zu ihm...
    • Ich hol jetzt das Schwein 17.01.2020 13:50
      Highlight Highlight @Eifach öpis: Dachte ich bei Lemmy auch...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hugeyun 16.01.2020 23:34
    Highlight Highlight Völlig zurecht. Gerne andere starke Frauen Rollen. James Bond ist aber nun mal James Bond, ein Mann.
    Eine Frau könnte zwar Agentin 007 verkörpern, nicht aber den Agenten James Bond. Dessen (alteingesessener, teils Frauen unter sich ordnender) Charakter wäre auch gar nicht im Sinne des Feminismus.
  • Henzo 16.01.2020 23:13
    Highlight Highlight Es ost völlig okay, wenn James Bomd immer ein Mann bleibt.
  • MeinAluhutBrennt 16.01.2020 22:57
    Highlight Highlight Wie wärs mit einem Kompromiss? Transgender 007
    • Pana 17.01.2020 00:08
      Highlight Highlight Die South Park Folge gibt es entweder schon, oder sie kommt noch ;)
    • Enzasa 17.01.2020 00:10
      Highlight Highlight 👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻
    • Team Insomnia 17.01.2020 04:50
      Highlight Highlight Der Titel wäre dann wohl „Der Transbonder“ 🤔😁.

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