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Bild: Raphael Rohner

Irgendwo in Japan steht diese einsame Bar. Bild: Raphael Rohner

Raphael fotografiert «Lost Places» weltweit – und wurde deswegen auch schon bedroht

Raphael Rohner ist Journalist und lebt eigentlich in der Ostschweiz. Die meiste Zeit ist er aber auf der ganzen Welt mit seiner Kamera unterwegs und fotografiert unter anderem die Orte, die schon lange dem Verfall preisgegeben wurden.



Raphael Rohner fotografiert schon seit über zehn Jahren verlassene und verfallene Orte. Uns gibt er einen kleinen Einblick in sein interessantes Hobby. Obwohl er uns seinen Namen verrät, möchte er lieber nicht, dass wir ein Foto von ihm in diesem Beitrag veröffentlichen.

«Hi Raphi, hättest du heute spontan Zeit?», schreibe ich Raphael Rohner an einem kühlen Mittwochmorgen. Wir hatten zuvor ausgemacht, dass ich ihn im Laufe der Woche über WhatsApp kontaktiere.

«Was heisst heute, bei mir ist's 19.29 Uhr», kommt die Antwort etwa zwei Stunden später. Auf die Frage, wo er denn gerade unterwegs sei, schickt er mir ein paar eindeutige Emojis, gefolgt von einem noch eindeutigeren Foto.

Hiroshima

Bild: Raphael Rohner

Hiroshima also, denk' ich mir und frage ihn, ob er gerade auf der Jagd nach einem Lost Place sei oder einfach nur Ferien mache. «Es hat schon zwei, drei interessante Orte hier», meint er darauf. Einen davon interessiere ihn aber ganz besonders:

Raphael Rohner

Bild: Raphael Rohner

Da soll es irre verrückt sein, schreibt er mir. Eine ehemalige Bergbaustadt, zu der man – wenn überhaupt – nur eine Stunde Zutritt bekommt.

«Gaijin-san (Herr Ausländer) muss aber noch zwei, drei Leute zum Sushi einladen, um da eine Genehmigung zu bekommen.»

Auf meine Frage, wen er da denn genau zum Sushi einladen müsse, geht er nicht ein. «Ich würde da halt gerne den ganzen Tag rumschleichen», umreisst er mir seinen Plan minimal. Doch da gebe es auch noch das Problem, wie er überhaupt auf die Insel komme: «Ich muss sie quasi überzeugen, mich abzusetzen – und auch wieder abzuholen.»

Einfach werde das nicht, denn aktuell erhielten nicht einmal Filmcrews eine Bewilligung. «Wenn das nicht so weit draussen im Meer wäre, würde ich wohl ein Boot mieten und selbst rüberschippern.» Es sei eben alles etwas komplizierter als daheim, da sei es viel einfacher, irgendwo reinzukommen.

Ein «scheiss nervöser» Typ mit Knarre

Ich nehm' das Stichwort dankend an und frage ihn, wie er sich auf so einen Einsatz vorbereite. «Manchmal hilft ein Bauhelm und eine Warnweste», schreibt er schelmisch. Ich bin doch etwas überrascht, dass das wirklich funktioniert.

Bild

bild: watson

Meine nächste Frage ist entsprechend vorhersehbar:

Bild

bild: watson

Natürlich lässt mich Raphi nicht hängen und erzählt von einem Abenteuer in Rumänien. Dort sei er zusammen «mit so einem Typen» durch einen Spalt in einer Mauer in ein altes Fabrikgelände eingestiegen. Plötzlich Hundegebell und im nächsten Moment stehe ein «scheiss nervöser» anderer Typ mit Knarre vor ihnen. Und auch hier hat sich Raphi mit einem alten Trick aus der Misere manövriert: «Wir haben einfach behauptet, wir seien Touristen und hätten uns verirrt.»

Obwohl das alte Fabrikgelände irgendwo im Nirgendwo stand, hat der Wächter ihnen geglaubt. «Das musste er, zum Glück», meint Raphi vieldeutig. «Wir haben ja auch ausgesehen wie Touris, mit unserem ganzen Fotozeugs.» Und der erste Typ, also nicht der Knarren-Typ, sondern sein Begleiter, konnte Rumänisch – das habe sicher geholfen.

Brenzlige Situationen gibt es immer

Doch auch abseits von nervösen Wächtern mit Schusswaffen hat Raphi einige brenzlige Situationen erlebt. Einmal sei er in einem alten Bergwerk nur knapp einer Steinlawine entkommen. «Da sind Steine so gross wie Autos irgendwo ins Dunkel unter uns gedonnert.»

Ein anderes Mal in einem Industriegebäude wurden er und seine Begleiter mit einer sehr rostigen Leiter konfrontiert. Da es zu gefährlich schien, die Leiter einfach so hinunterzusteigen, haben sie sich alle gesichert. «Als wir dann eine Fixierung für die Leiter machen wollten, sie also oben mit einem ordentlichen Mastwurf sichern, rauschte die ganze Leiter auf einmal in die Tiefe.»

Das ist eben das Naturell von solchen Lost Places, das weiss auch Raphi. Wichtig sei, dass man besonnen vorgehe und nicht einfach ohne angemessene Ausrüstung in die Areale eindringe. Er habe mindestens immer ordentliche Feuerwehrstiefel oder Sicherheitsschuhe mit Stahlkappen an. Und wenn eine alte Treppe oder ein Gebäude eben mal zu baufällig aussehe, müsse man dieses meiden.

«Es gibt aber auch immer solche Spinner, die herumrennen, in den falschen Schuhen und Kleidern in Abbruchhäuser reingehen ... Das finde ich immer sehr fraglich.»

Kaum noch jemand mag altes Zeug

Ein Restrisiko bleibt aber immer, das weiss auch Raphi. Aber der Drang, das Unbekannte zu entdecken, zu erforschen sei einfach zu gross:

«Für mich ist es jedesmal ein Kribbeln, wenn ich sorgsam eine Türe zu so einem verlassenen Ort öffne. Man ist an einem Ort, an dem andere Menschen mit einer totalen Selbstverständlichkeit waren. An den feuchten Wänden hallten einst Stimmen von Menschen, die vielleicht sogar noch leben.

Man kommt an Unorte, die eigentlich nicht mehr in unsere Gesellschaft passen. Heute muss alles neu und geleast sein. Kaum mehr jemand mag altes Zeug. Darum vermodern teils auch wunderschöne alte Autos in Garagen irgendwo im Wald. Grossväter hatten sie da draussen abgestellt. Vielleicht aus einem Erbstreit?

Dann steht man da und im Kegel der Taschenlampe erstrahlt der angerostete Glanz eines lange gehegten Traums von jemandem, der wohl einmal gesagt hat: ‹Irgendwann fahren wir wieder zusammen raus, wie in unseren jungen Jahren› ... und es kam nie mehr dazu.»

Und dann ist es endlich da, das Foto der Bergbauinsel

Nach diesen nachdenklichen Sätzen ist für ein paar Tage Funkstille zwischen uns. Dann zeigt mir das Display meines Smartphones eine unbeantwortete Nachricht von Raphi an:

Bild

Bild: watson

Es folgen 13 Bilder, natürlich von einem zerfallenen Ort, ohne weitere Erklärung:

Es scheint fast, als wollte Raphi, dass ich die Fotos ohne Kontext auf mich wirken lasse. Ich schau' mir die Bilder an und hake dann doch etwas nach:

Bild

Bild: watson

Wo genau das ist, sagt er mir nicht. Ich will es auch nicht wissen. Es ist keine gute Idee, die Standorte von Lost Places in die Welt hinauszuposaunen. Zu gross ist die Gefahr, dass danach besagte Turnschuh-Abenteurer dort auftauchen. Immerhin verrät er mir noch, dass die Häuser wohl die Überbleibsel eines Erdbebens sind. Bei Japan nicht wirklich ein hilfreicher Hinweis, um die Örtlichkeit einzugrenzen.

Bild

Bild: watson

Raphi fotografiert immer analog, auch wenn er dafür oft «einen riesigen Kasten» durch die Gegend schleppen muss. Aktuell sei es die Pentax 67ii.

Pentax 67ii

Nicht Raphis Kamera, aber so sieht eine Pentax 67ii aus. Bild: ebay

Das hat ihn aber auch schön öfters aus heiklen Situationen gerettet. Wie zum Beispiel als er mir zwei Tage später die Fotos eines verlassenen Vergnügungsparks schickt.

«Da kam irgendwann ein grimmiger Typ und wollte irgendwas. Dann sah er meine Kameras und plötzlich interessierte ihn nur noch das.»

Dann, zwei weitere Tage später, scheint Raphi endlich an seinem Ziel zu sein, als ich seine neue Nachricht öffne und sich mir dieses Foto präsentiert:

Bild

Bild: Raphael Rohner

«Oh, cool. Warst du drauf?», schreibe ich ihm nun doch ein bisschen aufgeregt. Auf die Antwort muss ich fast exakt neun Stunden warten:

Bild

bild: watson

Das gehört bei der Jagd nach Lost Places leider auch dazu. Und in Japan ist eben alles ein bisschen komplizierter als daheim.

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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ALT+F4 19.02.2020 16:43
    Highlight Highlight Danke für den tollen Bericht.
    Finde das Thema, Raphael und die Bilder sehr faszinierend. Auch wenn mir bitz ein „düsterer Touch“ bei diesen Bildern fehlt. 🤔
    Trotzdem: sehr mutig und eindrücklich. :-)
  • rundumeli 19.02.2020 11:45
    Highlight Highlight "Raphael Rohner ist Journalist ..." und hat eine feine kamera ... und eier ... und einen hauch von licht-gestaltung auch.

  • Theageti 19.02.2020 11:16
    Highlight Highlight Lost places 😍

    Benutzer Bild
  • vpsq 19.02.2020 10:21
    Highlight Highlight Die Bilder erzählen eine Geschichte mit sehr eindrücklichen Szenerien. Top. Auch die Hintergrundinformationen oder die Entstehung der Bilder fesselt den Leser. Ein spannender Bereich innerhalb der Fotografie, wenn auch viele Bilder von Raphael aus reiner fotografischer Sicht für mich persönlich den Objekten nicht ganz gerecht werden.
  • Caissa15 19.02.2020 10:01
    Highlight Highlight
    Nur ekelhaft ist,das mancher Medien-geiler Photograph in andere Länder in den Hintern schlüpft, dran meistens ( viele €€€€€€) , eine Hoffnung knüpft !

    Hiroshima’s Mahnmal als”irgendwie Lost Place” zu definieren , vermisse nur das Bildchen mit den ca. irgendwie “NUR 90000 Tote” in wenigen Minuten!
    Wirklich zum Fremd-Schämen!!
  • ItsMee 19.02.2020 09:17
    Highlight Highlight Bin selber ein LostPlace Enthusiast, am Wochenende war ich in einer Jüdischen Schule ... verlassen seit 2004 :) und kaum Vandalismus. mega schön
    Benutzer Bild
  • Prometheuspur 19.02.2020 08:39
    Highlight Highlight Hammer! Motive wie Retrozeugs, ur-verlassene Plätze, verwahrloste Häuser Räume Hallen bis hin zu landschaftlichen Endzeitstimmungsaufnahmen sind beklemmend und zugleich faszinierend. Cool finde ich das der Raphael alles analog (noch dazu mit einer Pentax) einfängt.
  • sapnu puas 19.02.2020 07:58
    Highlight Highlight coole Geschichte
    die meisten Bilder finde ich (bis auf die letzte Slideshow) eher so mittelmässig
  • Mon Alisa 19.02.2020 07:57
    Highlight Highlight Spannendes Hobby und interessante Bilder! Was mich persönlich bei Architekturfotografie und somit auch bei Lost Place Bildern fasziniert (und ich bei meinen Lost Place Fotos umzusetzen versuche), ist eine strikte Symmetrie in den Bildern. Aufgrund von vielen Linien in Gebäuden oder Räumen wirken Fotos sonst schnell mal wie Schnappschüsse und wenig überlegt. Bei diesen Bildern fehlt mir persönlich die Symmetrie etwas, aber das ist ja Geschmackssache.
    Ein gutes Beispiel für symmetrische Lost Place Bilder sind die von Peter Untermaierhofer.
  • baere.mani 19.02.2020 07:28
    Highlight Highlight Habe einen Zivieinsatz bei einer Institution absolviert, welche unter anderem Hausräumungen durchführte. Dies z.B. wenn die Erben der Bewohner das Erbe ausschlugen.

    Auch diese Häuser waren z.T. auf eine Art "Lost Places". Manchmal mehrere Jahre leer, gleichzeitig sahen sie im Innern aus, als hätte gestern noch jemand darin gelebt. Man merkt (wie auch hier im Artikel), dass man in eigentlich intimste Räume eindringt, von Personen welche man nicht kennt. Recht beklemmend aber natürlich auch gruselig-interessant...
  • Grillmeatsbeer 19.02.2020 05:33
    Highlight Highlight Kritik über die Ausrüstung des Fotografen wird nicht veröffentlicht? Auf Bild 6 sieht man sein vorbildlichen Sicherheitsturnschuhe. So viel zum Thema immer
    • Pascal Scherrer 19.02.2020 06:13
      Highlight Highlight Soweit ich das sehe, siehst du jemand mit Turnschuhen im Bild. Ob das der Fotogaf ist, wissen wir nicht.

      Es ist also vor allem eine Behauptung deinerseits.
    • Marko 32 19.02.2020 11:43
      Highlight Highlight Es muss der Fotograf sein ansonsten macht das Foto überhaupt keinen Sinn, niemand würde jemand anders so fotografieren.
    • Pascal Scherrer 19.02.2020 14:25
      Highlight Highlight Das sind Schnappschüsse, die er mir via Smartphone/WhatsApp geschickt hat, nicht die Fotos, die er mit der analogen Kamera macht.
  • urs3 19.02.2020 03:09
    Highlight Highlight Ich finde die Bilder ehrlich gesagt nicht speziell schön. Richtig gute Bilder macht man nicht am hellichten Tag, wenn die Kontraste so stark sind.
    • G. Samsa 19.02.2020 08:28
      Highlight Highlight Wer sagt das?

      Es gibt ein Sprichwort:
      Wer die Regeln nicht kennt ist ein Narr, wer sich immer daran hält ist ein Trottel!

      Dass dir die Bilder nicht gefallen ist ok, nur deine Erklärung finde ich ein bitzeli Hanebüchen.
    • urs3 19.02.2020 09:51
      Highlight Highlight Du hast natürlich recht. Regeln sind in der Fotografie zum Brechen da. Und in Nachhinein war meine Aussage natürlich zu einschlägig formuliert. Ich korrigiere: Mir persönlich gefallen Bilder, die am Hellichten Tag aufgenommen werden nicht besonders. Sie sind mir zum Teil auch zu "unordentlich" und ich hasse es, wenn etwas das man fast Symmetrisch fotografieren könnte, nicht Symmetrisch macht 😂 Das wird aber warscheinlich ein Nachteil der Analogfotografie sein.
    • G. Samsa 19.02.2020 11:17
      Highlight Highlight Word! :-)

      Ich verstehe was du sagst und kann deine Erklärung absolut nachvollziehen.

      Aus eigener Erfahrung kann ich dir die analoge Fotografie sehr empfehlen.
      Es ist sehr befriedigend wenn man vom Bild in der Kamera über das Entwickeln des Filmes bis hin zum Belichten des Fotopapieres alles selber macht.
  • nachwievor 19.02.2020 02:22
    Highlight Highlight Nice! Hashima island. Auf der Insel haben sie doch den Film Battle Royal II gedreht. 😉
  • Edward Espe Brown 18.02.2020 22:50
    Highlight Highlight Raphael Rohner hat einen eigenen schönen Stil. Das ist sicher teils den analogen Kameras zu verdanken. Die Seite „il Conte“ ist „leider“ drüben auf Facebook, aber der Roberto Conte macht das auch ganz gut.
    https://www.facebook.com/ilcontephotography/
  • Frida Kahlo 18.02.2020 22:28
    Highlight Highlight Finde solche fotos und Orte sehr faszinierend.

    War mal auf der Insel Santa Carolina in Mozambique, dort steht ein verlassenes Hotel in dem Bob Dylan seinen Song "Mozambique" geschrieben hat. Es war ein aufregender und perfekter Tag.
  • DuhuerePanane 18.02.2020 22:16
    Highlight Highlight Schaurig schöne Bilder. Beim Beschrieb der Szene in Rumänien sah ich wieder die schlimmen Bilder vom Film Hostel vor mir.
  • Locutus70 18.02.2020 22:03
    Highlight Highlight Ich finde diese Bilder faszinierend.
  • Theophilus Carter 18.02.2020 21:56
    Highlight Highlight Man stelle sich vor... wenn jemand die Nummer des alten Telefons anrufen würde und es geht jemand ran. 😱 Irgendwie gruselig.
  • Hirngespinst 18.02.2020 21:32
    Highlight Highlight Wow.. das hat mich sehr berührt.
    Habe eine Gänsehaut.
    Toller Typ. :)
  • Coffeetime ☕ 18.02.2020 20:56
    Highlight Highlight Sehr schöne Bilder... verlassene Orte sind aber manchmal für mich kaum zu ertragen... ich stelle mir immer die Menschen vor, die da gewohnt und/oder gearbeitet haben.
  • felixJongleur 18.02.2020 20:48
    Highlight Highlight Geile Siech! 👍
  • Unagi 18.02.2020 20:47
    Highlight Highlight Neiiiii wieso😫 ha jetzt welle wüsse wies det usgseht 🤯
    Spass bi site. Die Bilder sind mega idrücklich, ha mi wie inere Ziitmaschiene gfühlt.
    • Pascal Scherrer 18.02.2020 22:21
      Highlight Highlight Hey Unagi

      Danke, für deinen Kommentar.

      Wäre super, wenn du in Zukunft auf Hochdeutsch kommentieren könntest. Nicht meine Idee, steht so in unseren Kommentarregeln.

      Nicht böse gemeint. :)
    • Edward Espe Brown 18.02.2020 22:44
      Highlight Highlight Als Trostpflaster der Link zur Wikipedia Seite über die Insel. Viel Spaß beim lesen. Es gibt auch Google Street view Ausschnitte.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Hashima_(Insel)?wprov=sfti1
    • Guybrush Threepwood 19.02.2020 03:12
      Highlight Highlight Dann schau dir die Netflix Doku „Dark Tourist“ an. In der episode in Japan wird unter anderem auch diese Insel besucht.

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