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Gestresst in der Küche? Dank unseren Tipps brauchst du hoffentlich keinen Telefonjoker mehr. bild: shutterstock

18 Dinge, die Laien beim Kochen immer wieder falsch machen

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Viele Schweizer verbringen momentan viel Zeit zuhause. Aus der Wohnung sollst du nur noch, wenn es tatsächlich nötig ist. Restaurants haben sowieso alle zu. Was könnte also besser sein, als die Quarantäne in der Küche zu verbringen? Hier sind 18 gängige Fehler, die du vermeiden solltest.

Rezept nur überfliegen

Kochen beginnt mit dem Lesen des Rezepts. Bevor du überhaupt ein Messer oder eine Pfanne anfasst, solltest du das Rezept einmal ganz und genau durchlesen.

Wenn du dir diese Fragen beantworten kannst, bist du schon gut aufgestellt. Zeitsparend ist es, den Ablauf gut zu planen. Im Rezept mag «einen Topf mit Wasser aufkochen» der dritte Schritt sein. Der Herd macht seinen Job aber auch, wenn du nicht hinguckst. In der Zwischenzeit kannst du dich um das weitere Mise en Place kümmern – Zwiebeln schneiden, Kräuter hacken, was immer du tun musst. Und du musst dann später nicht warten, bis endlich das Wasser kocht.

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Dafür, dass sie das Rezept noch lesen, scheint die Arbeit dieser Shutterstock-Models schon ziemlich fortgeschritten zu sein. Bild: shutterstock

Schlechte Zeit-Koordination beim Menü

Das spielt ein wenig in den ersten Punkt mit ein. Es ist eine grosse Herausforderung, die einzelnen Teile eines Gerichts so zu kochen, dass alles rechtzeitig fertig ist. Vieles davon hängt auch mit dem Lesen des Rezepts zusammen. Du musst wissen, wie lange es dauert, das Gericht zu kochen. Die Information findest du in Kochbüchern oder natürlich auch im Internet. Mit mehr Erfahrung hast du die Kochzeiten irgendwann auch so im Griff.

Dann ist es natürlich wichtig, dass du mit dem Teil beginnst, der am längsten dauert. Wenn du ein Curry machst, bei dem du viel schneiden und vorbereiten musst, ergibt es natürlich keinen Sinn, als erstes gleich den Reis zu kochen.

Gleich geht's weiter mit den typischen Koch-Fehlern, vorher ein kurzer Werbe-Hinweis:

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Und nun zurück zur Story ...

Nicht richtig würzen/salzen

Würzen ist natürlich Geschmacksache. Einige Leute mögen es scharf, andere eher sauer oder süsslich. Aber es gibt einige Grundsätze, die du beachten solltest

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Für alle, die der englischen Sprache mächtig sind: Ben von Sorted Food (die ich euch übrigens wärmstens empfehle) erklärt das Ganze noch etwas genauer. Video: YouTube/SORTEDfood

Salz hochrechnen

Wenn du ein Rezept für eine grössere Personenzahl berechnest, pass beim Salz auf. Die angegebene Menge Salz lässt sich nicht immer exakt hochrechnen, da sich der Effekt eher exponentiell zur Menge verstärkt. Aus einer Prise kann man also nicht immer drei Prisen machen. Salze also lieber mal nach deinem Gefühl und probiere zwischendurch. Es ist eine Binsenweisheit, aber sei hier trotzdem nochmals erwähnt: Salz dazufügen geht immer. Salz rausnehmen ist schwierig.

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Vorsicht beim Umgang mit Salz! Bild: shutterstock

Zu viel aufs Mal in die Pfanne

So, du kennst jetzt dein Rezept in- und auswendig, hast die perfekten Gewürze parat und das richtig Öl ausgesucht. Und jetzt – schwups – alles auf einmal in die Pfanne? Besser nicht.

Denn egal ob es sich um Fleisch oder Gemüse handelt: Zu viel Gargut aufs Mal kühlt die Pfanne zu stark ab. Statt richtig angebraten werden die Lebensmittel bestenfalls gedünstet. Deshalb nimmst du dir lieber etwas Zeit und brätst dein Essen in mehreren Etappen an, bevor du am Ende alles wieder zusammenmischst.

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Eine übervolle Pfanne (Symbolbild). bild: shutterstock

Das gilt aber nicht nur beim Sautieren (so heisst es, wenn man etwas in der Pfanne «brät»), sondern auch beim Kochen. Teigwaren etwa brauchen ihren Platz in der Pfanne, sonst gibt es einen unschönen Klumpen. Die Faustregel lautet: Pro 100 Gramm Pasta einen Liter Wasser nehmen.

Ablöschen

Das Ablöschen ist Bestandteil vieler Rezepte – egal ob beim Risotto, bei einer Sauce oder einem Gulasch. Meist wird Rotwein, Weisswein oder ein sonstiger Alkohol verwendet, es können aber beispielsweise auch Fruchtsäfte sein. Wichtig ist: Das Ablöschen passiert vor dem Zugeben weiterer Flüssigkeiten.

Es ist dazu da, die beim Anbraten oder Andünsten entstandenen Geschmacksstoffe in die Sauce aufzunehmen. Es reicht also nicht, einfach irgendwann noch ein bisschen Wein in die Sauce zu geben wegen des Geschmacks. Wichtig ist auch, dass du den Wein einkochen lässt. Das reduziert die Säure und sorgt dafür, dass Rahm nicht gerinnt, falls du diesen später noch dazufügst.

Hinweis: Pescetarier, Vegetarier und Veganer dürfen die nächsten drei Punkte überspringen.

Fleisch direkt vom Kühlschrank in die Pfanne

Wenn du Fleisch garst – egal ob in der Pfanne, im Ofen oder auf dem Grill – nimm es ein gutes Stück bevor du zu kochen beginnst aus dem Kühlschrank. Denn wenn du das Fleisch kalt in die Pfanne gibst, kühlt es diese stark ab, was den Garprozess verlangsamt. Auf dem Grill hat es eine ähnliche Wirkung, es kommt zu trockenerem und zäherem Fleisch.

Ist dein Fleisch vor dem Garen auf Raumtemperatur, gart es zudem auch gleichmässig. Damit du dir zeitlich etwas vorstellen kannst: Kleinere Stücke wie Plätzchen solltest du rund 30 Minuten vor dem Garen aus dem Kühlschrank nehmen, grössere Stücke wie beispielsweise ein Roastbeef sogar rund eine Stunde.

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So gehört das Fleisch definitiv noch nicht in die Pfanne. Bild: shutterstock

Fleisch erst nach dem Braten salzen

Der Klassiker aller Küchendebatten seit Jahren! Meine Meinung: Das Fleisch gehört immer VOR dem Anbraten, Grillieren oder Sautieren gesalzen. Denn es nimmt sonst den Geschmack der Gewürze nicht auf die gleiche Weise an.

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Richtig! bild: shutterstock

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Falsch! Bild: shutterstock

Es stimmt zwar, dass Salz dem Fleisch Wasser entzieht (das Ganze nennt sich Osmose und ist ein physikalischer Prozess), doch grundsätzlich ist das beim Kochen kein Problem. Wenn du dein Fleisch erst kurz vor dem Garen salzt sowieso nicht. Es gibt sogar Köche, die darauf schwören, insbesondere rotes Fleisch schon weit im Voraus zu salzen. Es werde dann noch zarter.

Fleisch nicht abstehen lassen

Hier sind sich alle Köche einig: Wenn du Fleisch sautierst, grillierst oder im Ofen brätst, dann musst du es unbedingt abstehen (mann nennt es auch «ruhen») lassen. Denn Aufgrund der hohen Aussentemperatur ist das Fleisch direkt nach dem Garen aussen deutlich heisser als im Kern. Wenn du es jetzt aufschneidest, verliert das Stück nicht nur eine Menge Saft, sondern hat auch einen grauen, trockenen Rand, während das Innere deutlich kühler ist und möglicherweise gar noch nicht den gewünschten Garpunkt erreicht hat.

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Danke Shutterstock für das Beispiel, wie es eben nicht aussehen sollte. Bild: shutterstock

Wenn du das Fleisch abstehen lässt, gleicht sich die Temperatur im Innern aus. Der Saft kehrt zurück in die äusseren Schichten und geht dadurch beim Aufschneiden weniger verloren. Das Ergebnis ist ein gleichmässig gegartes Stück Fleisch.

Bei kleineren Stücken reichen einige Minuten in Alufolie eingewickelt. Grössere Stücke solltest du für rund zehn Minuten an einem warmen Ort (Backofen bei 60-80 Grad) abstehen lassen. Wenn du Fleisch niedergarst, kannst du auf das Ruhen lassen verzichten, da das Stück nach dem Anbraten nie über 100 Grad erhitzt wurde.

Ständiges Wenden oder Rühren

Es ist der Reflex der unerfahrenen Köche: Sobald etwas in der Pfanne ist, will man es sofort wenden oder rühren, damit es ja nicht anbrennt. Es gibt Gerichte, wo das angebracht ist (beispielsweise bei einem Risotto), aber meist brennt dein Essen weniger schnell an, als du es befürchtest.

Übrigens: Alles zum Thema Risotto ist hier abgedeckt von Baroni

Tatsächlich «schadet» es deinem Essen eher, wenn du es die ganze Zeit wendest. Es entstehen weniger Röstaromen, der Garprozess wird ständig unterbrochen und tatsächlich bleiben die Lebensmittel eher kleben, als wenn du ihnen etwas Zeit gibst. Wenn du Angst hast, dass etwas anbrennt, dann reduziere lieber die Hitze.

Knoblauch verbrennen

Ein Problem, das immer wieder auftritt: verbrannter Knoblauch. Die in den Küchen allgegenwärtige Knolle verbrennt bei grosser Hitze sehr schnell. Diese Röstaromen können teilweise erwünscht sein (siehe Baronis 100-Knoblauchzehen-Curry unten), sind aber sehr intensiv.

Um zu verhindern, dass der Knoblauch verbrennt, gibt es eine simple Lösung: Den Knoblauch nicht von Anfang an beigeben, sondern erst gegen den Schluss des Anbratens oder Andünstens. Zudem hilft es auch, den Knoblauch statt zu pressen in Stückchen zu schneiden.

Kochen vs. köcheln

Eine wichtige Differenzierung: Bei vielen Rezepten (Suppen, Currys, Gulaschs etc.) soll man das Gericht nach dem Aufkochen noch etwas köcheln lassen. Das heisst nicht, dass es volle Kanne blubbern soll, sondern nur ganz leicht – köcheln eben.

Dazu reicht normalerweise eine der untersten zwei Stufen deines Herds. Gerade bei Gerichten wie beispielsweise einem Gulasch oder einem Eintopf droht das Fleisch sonst zäh zu werden. Auch Anbrennen ist eine Gefahr.

Beim Dessert freestylen

Die Küche ist dein Spielplatz, auf dem du dich normalerweise voll austoben kannst. Die exakten Mengenangaben (abgesehen vom Salz) sind weniger wichtig als die einzelnen Arbeitsschritte des Rezepts. Ob du jetzt mit 2,5 oder 3 Dezilitern Wein ablöschst, ist ziemlich egal. Ob 80 oder 110 Gramm Karotten in die Suppe kommen, ist völlig irrelevant. Du willst ein Rezept mit einem Gewürz ergänzen, weil es dir so besser schmeckt? Tu es!

Nur an einem Ort ist Vorsicht geboten: Bei den Süssspeisen. Sobald Backpulver, Hefe und Gelatine vorkommen oder es darum geht, einen Teig zu machen, sind die Mengenangaben sehr wichtig. Soll der Kuchen oder die Creme gelingen, wiegst du besser aufs Gramm genau ab. Freestyle geht nur bei den wenigsten Desserts auf.

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Sobald es süss wird, ist genaues Beachten des Rezepts sehr wichtig. Bild: shutterstock

Schokolade zu stark erhitzen

Apropos Dessert: Achtung beim Schmelzen von Schokolade! Die Schokolade darf nicht zu hoch erhitzt werden, sonst wird sie klumpig und der Geschmack verändert sich. Die Maximal-Temperatur und ideale Verarbeitungstemperatur unterscheidet sich je nach Art der Schokolade:

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Lass deine Schoggi nicht verbrennen! Bild: shutterstock

Übrigens: Auch Wasser kann dazu führen, dass deine Schokolade klumpig wird. Die Schmelzmethode, bei der man sie mit heissem Wasser übergiesst, ist also definitiv nicht ideal.

Kaltes Eiweiss zu Schnee schlagen

Wir bleiben weiterhin in der süssen Küche: Bei vielen Desserts und Gebäcken wird nach steif geschlagenem Eischnee gefragt. Also einfach die Eier aus dem Kühlschrank nehmen, trennen und möglichst rasch steif schlagen, richtig? Falsch. Tatsächlich lässt sich gekühltes Eiweiss schlechter steif schlagen. Am besten funktioniert das bei Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad.

3-Minuten-Ei zu kurz kochen

Ei, Ei, Ei. Ist dein 3-Minuten-Ei am Sonntagmorgen immer etwas zu glibberig, obwohl du es exakt drei Minuten lang kochst? Vermutlich stimmt deine Methode nicht ganz. Das Ei ins bereits kochende Wasser zu legen ist nicht ideal. Oder zumindest braucht es dann mehr als nur drei Minuten.

Am besten gelingt dir dein Frühstücksei, wenn du es ins kalte Wasser legst und dann aufkochst. Sobald das Wasser kocht, stellst du einen Timer für drei Minuten. Danach hast du das perfekte weiche Ei. Für wachsweiche Eier reichen etwa sechs Minuten Kochzeit. Ab rund sieben Minuten hast du dann ein hartgekochtes Ei.

Messer in Geschirrspüler

NEIN!

Einfach nein!

Deine Messer (und ich rede hier nicht vom Besteck, sondern von den richtigen Küchenmessern) gehören nicht in die Spülmaschine. Dort ist es zu heiss, die Mittel sind zu aggressiv, es hat korrosionsförderndes Salz und der Spülgang dauert lange.

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Trag deinen Messern Sorge! Bild: shutterstock

Das alles führt dazu, dass die hauchdünne Schneide beschädigt wird und abstumpft. Und stumpfe Messer wiederum sorgen dafür, dass du beim Schneiden abrutschst und dich selbst schneidest. Also tu' deinen Messern und dir selbst etwas Gutes und reinige sie von Hand.

Falsche Lagerung

Gerade jetzt, wo man vielleicht nicht jeden Tag einkaufen gehen will oder soll, ist es wichtig zu wissen, wie man Lebensmittel richtig lagert, damit sie möglichst lange halten. Hier sind einige Tipps bei den üblichen Früchten und Gemüsen.

Wie klingt frische Apfelwähe mit Schlagrahm für dich?
Für uns klingt das nach deinem heutigen Abendprogramm. Und mit dem richtigen Rezept gelingt das auch. Du brauchst noch ein paar Tipps, damit auch der Schlagrahm perfekt wird? Die findest du hier!
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112Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • El Vals del Obrero 09.04.2020 17:05
    Highlight Highlight Bei der Kartoffellagerung kenne ich einfach das Problem, dass viele Leute gar keinen klassischen Keller mit den nötigen Bedingungen mehr haben (allerdings ist dann Zimmertemperatur immer noch vergleichsweise besser als Kühlschrank).
  • dmark 08.04.2020 19:09
    Highlight Highlight "...den Knoblauch statt zu pressen in Stückchen zu schneiden."

    Knoblauch sollte eigentlich nie gepresst werden. Immer schneiden und wenn er feiner gewünscht wird, dann mit dem Messer und etwas Salz verreiben.
    Natürlich geht das (mit etwas Übung) um einiges schneller, als der gute Junge das im Video zeigt ;)

    https://www.kuechengoetter.de/videos/knoblauch-richtig-verarbeiten
    • Bav 08.04.2020 22:27
      Highlight Highlight Selbstverständlich kann man Knoblauch pressen, nur weil es sich die Chefs alter Schule nachplappern stimmt das noch lange nicht.
    • dmark 09.04.2020 12:52
      Highlight Highlight Ich bleibe dabei... Wer Knoblauch presst, der frisst auch kleine Kinder... ;)
    • Hans Jürg 10.04.2020 09:00
      Highlight Highlight Also ich zerquetsche den Knoblauch.
      Mit der Schale. Diese lässt sich dann leicht entfernen.
  • Christian Mueller (1) 08.04.2020 18:06
    Highlight Highlight Oder: Rahm in die Carbonara. Das ist vielleicht fein, aber keine Carbonara mehr. Gäll, Swissmilk ;-)
  • Octavius 08.04.2020 17:59
    Highlight Highlight Auch zu beachten, ist der Koch Raucher vorsicht mit würzen.
    Raucher würzen tendenziell kräftiger.
  • Panna cotta 08.04.2020 17:38
    Highlight Highlight "Wir Schweizer mögen unser Aromat. Zu einem Ei ist es wunderbar,..."

    Da muss ich jetzt wohl den Pass abgeben. Aromat kommt mir nicht mal in die Nähe von irgendwas.
    • Hansdamp_f 09.04.2020 19:11
      Highlight Highlight Bist Doppelbürger? Dann ist's halb so schlimm.
    • honesty_is_the_key 09.04.2020 21:29
      Highlight Highlight Eigentlich gebe ich dir recht, Aromat ist ein Unding, und trotzdem mag ich es und möchte ich nicht darauf verzichten. Auf ein Ei passt es wie gesagt meiner Meinung nach sehr gut, auch in eine Gemüsesuppe. Da passt es warum auch immer besser für mich als Salz.

      Leben und leben lassen ;-) ist wohl hier das Motto. Ich werde mir das Osterei auf jeden Fall mit Aromat schmecken lassen. Wünsche schöne Feiertage, trotz der Krise.
    • Panna cotta 09.04.2020 22:01
      Highlight Highlight @Honesty: Aber auf jeden Fall! Frohe Ostern und geniesse dein Ei, wie auch immer du es magst! 🙂
  • Randalf 08.04.2020 16:12
    Highlight Highlight
    Zu 16
    Wenn das Wasser mit dem Ei aufkocht und dann, nach 3 Minuten, du das Ei rausnimmst, ist das Eigelb fest. Zumindest bei den Eiern welche ich frisch ab Hof kaufe.
    2 Min. 25 Sek. Plus minus, je nach Grösse und nach Gefühl.🤷‍♂️
    • Adrian Buergler 08.04.2020 16:14
      Highlight Highlight @Randalf: Die Grösse des Eis ist natürlich entscheidend. Im Normalfall fahre ich mit den 3 Minuten aber sehr gut.
    • Garp 08.04.2020 16:23
      Highlight Highlight 3min. sind meist perfekt, ich mags aber gern ein bisschen gschlüddrig. Bei 6 Min. sind meine Eier aber sicher nicht mehr das, was man wachsweich nennt.
    • hoorli 08.04.2020 22:02
      Highlight Highlight Kommt auch auf den Luftdruck an, also M. ü. M. deines Wohnortes...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Burdleferin 08.04.2020 16:11
    Highlight Highlight Und Ein- und Ausatmen nicht vergessen.
    • Panna cotta 08.04.2020 17:40
      Highlight Highlight ...und Schritt 1: Ein Glas Wein eingiessen, damit Konnte http es sich besser.
  • SanchoPanza 08.04.2020 15:47
    Highlight Highlight was mir fehlt: DEN REIS GUT SPÜLEN!!!!!
    • Garp 08.04.2020 17:05
      Highlight Highlight Ja guter Tip, genau so wie Hirse, die heiss spülen. Bei der Hirse die heutzutage verkauft wird, braucht man aber einextrem feines Sieb. Früher war die grobkörniger, was ich lieber mag. Na im Reformhaus gibt's noch gute.
    • Rabbi Jussuf 09.04.2020 02:03
      Highlight Highlight Spülen! Bei Sushi-Reis besonders wichtig. Sonst kannst du ihn gleich wegschmeissen.
    • Hans Jürg 10.04.2020 09:02
      Highlight Highlight Risottoreis aber bitte nicht spühlen.
  • nafets 08.04.2020 15:31
    Highlight Highlight wunderbar geschrieben, gute Tipps und Ideen - aber der wichtigste Tipp reiche ich hier gerne nach.
    wenn Ihr für Gäste und Freunde kocht, dann bitte niemals, wirklich NIEEEMALS ein neues Rezept ausprobieren und kochen - Ihr macht Euch und unter Umständen auch den Gästen/Freunden keinen Gefallen, Stress pur und wenn was bachab geht, ist alles Improvisieren am Arsch...
    also immer zuerst einmal vorkochen und alles in Ruhe durchgehen, dann seit Ihr absolut Tiefen-entspannt wenn Ihr Gäste habt.
    geniesst das Kochen - es ist herrlich und macht Spass
    • who cares? 08.04.2020 21:33
      Highlight Highlight Also ich probiere gerne neue Backrezepte aus, wenn ich irgendwo was mitbringen soll. Gibt mir so einen Kick.
      Aber ja, beim Kochen sehe ich es gleich. Ausser man hat die einzelnen Schritte des neuen Rezepts bei anderen schon hundertmal gemacht und man kann regelmässig probieren.
  • Pigeldi 08.04.2020 15:10
    Highlight Highlight Auf kalten Tellern servieren.

    Es ist schade, die stundenlangen Kochbemühungen durch kalte Teller zu versauen.
    Einfach Teller in Ofen, mit 60° für 5‘ timen, und die bleiben warm bis fertig gekocht ist.
    • Adrian Buergler 08.04.2020 16:15
      Highlight Highlight Guter Tipp!
    • Garp 08.04.2020 19:36
      Highlight Highlight Blöd wenn ich den Ofen brauch bei 220 Grad ;-) .
      Man kann auch in Töpfen servieren oder Gratins in der Form bleibt es heiss.
      Wir müssen ja nicht alle 3* Köche sein und visuell immer den perfekten Teller liefern.

      Geschmack geht für mich immer vor.

      Ich schätz es auch im Restaurant wenn ich Platten und Pfännchen bekomme, die auf Plattenwärmer gestellt werden, statt einem Teller. Da bin ich voll nostalgisch. 😁
    • Yunnan 09.04.2020 08:22
      Highlight Highlight Um Energie zu sparen, kann man die Teller alternativ auch als Pfannendeckel benutzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Edward Espe Brown 08.04.2020 15:07
    Highlight Highlight Wann salzen? Etwa eine Stunde nach dem Salzen setzt ein Prozess ein, bei dem sich das zuvor ausgetretene Wasser und das darin gelöste Salz langsam wieder ins Innere des Fleisches bewegen. Dort verteilt sich das Salz gleichmässig. Das Fleisch ist nun bis ins Innerste gesalzen. Der Faktor Zeit bestimmt, ob Fleisch vor oder nach dem Garen salzen gut ist. Genug Zeit, es wirken zu lassen, im Voraus, keine Zeit, salze im Nachhinein. Je grösser das Stück Fleisch, desto länger solltest du das Salz wirken lassen. Einen ganzen Braten 24 Stunden im Voraus salzen. Bei einem Steak reichen ein paar Stunden.
    • Peter Miese 08.04.2020 21:52
      Highlight Highlight Wer hier blitzt, möge doch mal Samin Nosrat konsultieren 😊 Ich war jedenfalls völlig von den Socken, welchen Effekt das frühzeitige Salzen hat – und etwas verärgert, das all die Jahre nicht gewusst zu haben 😒
  • Likos 08.04.2020 14:48
    Highlight Highlight Messer im Geschirrspüler sind mir relativ egal. Einerseits ist es bei nem Superpunkte 100.- Messerblock eh nicht wert sich ein Aufwand zu machen und man kann jederzeit mit dem Messerschleifer drüber und es schneidet wieder 1A. Hält vlt. nur 10 statt 50 Jahre, ein Verlust ist das aber auch nicht.
    Nicht das ein gut gepflegtes japanisches Damastmesser nicht schön wär, aber ich bin ja schon froh wenn ich es einmal die Woche schaffe, alle Pfannen abzuwaschen 😄
    • Anna Lyse 08.04.2020 17:08
      Highlight Highlight Grundsätzlich liegst du nicht falsch, Likos. Wer aber regelmässig kocht, hat wahrscheinlich auch Freude an einem besseren Messer, als das, welches du mit Cumuluspunkten bekommst. Dann macht der Tipp wieder Sinn.

      Ausserdem - die allermeisten Schneidearbeiten (ausser vielleicht Fisch filetieren) kann man mit einem 16-20cm Küchenmesser erledigen. Will man ein gutes Küchenmesser, reicht es, hier zu investieren.
    • Sälüzäme 08.04.2020 23:16
      Highlight Highlight Werkzeug sollte man immer gut behandeln, schon wegen der Unfallgefahr, wie in Artikel erwähnt.
      Brobier mal eine Damaszenerklinge, du wirst nie, gar nie mehr was anderes benutzen wollen. 😃😃
      Übrigens: grüne Salate, Endivien, Äpfel immer mit einem Keramikmesser schneiden, sie werden viel weniger schnell braun an der Schnittfläche.
      En Guete zäme!
    • Rabbi Jussuf 09.04.2020 02:13
      Highlight Highlight Sagt bloss nichts gegen Cumulus-, oder Superpunkte!
      Habe mir davon ein paar Messer gekauft, die es mit Profiwerkzeug aufnehmen kann!
      Eines davon brauche ich täglich, seit 15 Jahren und es sieht aus wie neu und schneidet auch so.
  • Rundlauf 08.04.2020 14:41
    Highlight Highlight Habe ich bei meinen WG-Kollegen immer wieder beobachtet: Das Fleisch mit zu tiefer Temperatur anbraten. z.B. Poulet oder Hackfleisch bei noch nicht richtig heisser Pfanne bereits hinein geben, so dass es sich gemeinsam mit der Pfanne erwärmt und dann eher kocht als brät.

    In Kombination mit Nr. 5 wird das dann ganz schlimm. Schade um die Röstaromen!
    • Rabbi Jussuf 09.04.2020 02:14
      Highlight Highlight Besonders beim Hackfleisch ist es wichtig, nicht zu viel in die Pfanne geben, sonst wirst du das Wasser nicht mehr los.
  • naja55 08.04.2020 14:10
    Highlight Highlight beim anbraten von fisch, erst die seite mit der haut oder die ohne?
    • Adrian Buergler 08.04.2020 14:52
      Highlight Highlight @naja55: Grundsätzlich die Seite zuerst braten, die du beim Servieren präsentieren willst. Meist ist das die fleischige Seite ohne Haut.
    • Walter Sahli 08.04.2020 15:23
      Highlight Highlight Nope, Fisch auf der Hautseite zuerst und ganz zuletzt auf der Fleischseite. Und nicht vergessen, die Hautseite einzuritzen.
    • Cirrum 08.04.2020 15:32
      Highlight Highlight Wenn man den Fisch zuerst auf der "fleischigen" Seite anbrät, wird er doch schneller trocken...?
      Ich brate immer zuerst auf der Hautseite. Dann nur noch kurz auf der anderen..
    Weitere Antworten anzeigen
  • obi 08.04.2020 13:56
    Highlight Highlight WORD. Alles hier - so much yes.
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 08.04.2020 13:29
    Highlight Highlight 17, das mit den Messern wusste ich gar nicht. Deshalb werden die bei mir immer stumpf! Vielen Dank
    • Walter Sahli 08.04.2020 16:19
      Highlight Highlight Ich kann für's Schärfen einen Rollschleifer empfehlen...besonders auch als Geschenk für den Ehemann/Freund. Mann hat Freude daran, ist stundenlang still beschäftigt und nervt nicht rum...sagt Frau Sahli.
    • Garp 08.04.2020 17:38
      Highlight Highlight Ich hatte jahrelang einen Messerschleifer, der von Tür zu Tür ging und seine Sache gut machte, leider kommt er nicht mehr.
    • Edward Espe Brown 08.04.2020 21:12
      Highlight Highlight Messer IMMER nach dem abspülen kontrollieren und gegebenenfalls nach schleifen, dann versorgen. So hast Du beim Griff nach dem Messer immer eine optimal scharfe Klinge zur der Hand.
    Weitere Antworten anzeigen
  • arktischebananen 08.04.2020 12:52
    Highlight Highlight Tipp 19: Richtige Pfannen verwenden.
    Keine Bratpfanne aus dem Coop mit 0.25 mm starkem Boden. Eine Investition in eine Gusseisen- Pfanne lohnt sich immer. z.b. die von Lodge kosten um die 100 CHF und halten ewig.
    • Garp 08.04.2020 14:59
      Highlight Highlight Viele wissen nicht mehr wie man die pflegt, dann klebt alles an, ausser sie ist emailliert 😁 .

      Gusseisenpfannen muss man einbrennen, danach darf man sie nicht mehr mit Spülmittel reinigen und somit von Hand reinigen, nur mit heissem Wasser. Sonst beginnt alles zu kleben.

      Für alte Menschen nicht mehr so top, wegen dem Gewicht.

      Sonst kann ich sie jedem empfehlen. (Vorsicht beim Kauf. Emaille ist ok, andere Beschichtungen würde ich nicht empfehlen.)
    • Lyserg 08.04.2020 15:33
      Highlight Highlight Absolut, Gusseisenpfannen ohne Beschichtung (Teflon) sind der Renner ebenso Guss-Bräter etc.
      Die Gusspfannen muss man nur richtig einbrennen, danach macht es extrem Freude zu Kochen.
    • Walter Sahli 08.04.2020 16:27
      Highlight Highlight Ich schwöre auf meine schmiedeiserne Pfanne. Ist leichter als die Gusseiserne und selbst Fisch klebt inzwischen nicht mehr an.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Illuminati 08.04.2020 12:42
    Highlight Highlight Muss zugeben, habe einiges gelernt obwohl diese Tipps ja eigentlich zu den Basics gehören sollte..
    Ich koche gerne, brauche einfach genügend Zeit dass ich es nicht als stressig empfinde und habe für die gesamte Zubereitung meistens länger als in den Rezepten steht.
    • Don Huber 09.04.2020 06:05
      Highlight Highlight Mein Tipp Nr. 19. Wenn man das Kochen als stressig empfinden sollte, dann nehme man ein Schlückchen Wein für sich selber zum Ablöschen und dann nochmals eins und nochmals eins u.s.w. es nützt bei mir immer. Viel Spass !
  • Luesae 08.04.2020 12:41
    Highlight Highlight Zu 14:
    Je nach Dessert muss die Schokolade mit heissem Wasser übergossen werden. Die Schokolade wird wieder fest was zum Beispiel bei Mousse au Chocolate eintreffen sollte.
    Korrigiert mich, wenn ich falsch liege aber ich habe dies so im Kochunterricht gelernt.
    • Adrian Buergler 08.04.2020 12:46
      Highlight Highlight @Luesae: Beim Schokoladenmousse wird die Schokolade wieder fest, weil sie abkühlt. Das hat mit dem Wasser nichts zu tun.
    • Sharkdiver 08.04.2020 13:04
      Highlight Highlight Man giesst nie Wasser in die Schokolade zum schmelzen. Das ist nicht „nicht ideal“ dass ist falsch. Und wenn man will das die Schokolade beim Hartwerden nicht mat wird muss man sich genau an die hitzekurve halten
    • Luesae 08.04.2020 13:44
      Highlight Highlight Okay dann tchuligom :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • one0one 08.04.2020 12:31
    Highlight Highlight Fleisch wuerzen, vor oder nachher...
    Man weiss es nicht, von daher ist es je nach Gusto und sicher kein Fehler... Als Journalist der ab und zu gerne kocht darf man seine Meinung nicht als richtig verkaufen. Selbst wenn es im Text als seine Meinung verkauft wird :P
    Ich bin aber ueberigens auch deine Meinung :D
    Die Anzahl meine Kommentar auf Watson... Homeoffice Ahoi :D
    • Adrian Buergler 08.04.2020 12:47
      Highlight Highlight @one0one: Der Journalist hat eine Kochlehre abgeschlossen 😉
    • Garp 08.04.2020 13:10
      Highlight Highlight Ich würde immer vor dem Braten würzen und liebevoll einreiben ;-) . Ohne Kochlehre, aber mit feinem Gaumen und über 50 Jahre Erfahrung, hab schon mit 7 angefangen zu kochen.
    • Sharkdiver 08.04.2020 13:19
      Highlight Highlight Adrian da fehlt aber eindeutig Punkt 19 „ Das Fleisch vor dem Garen anbraten schliesst die Poren“ ein Quatsch der lange sogar in der Kochlehre gelehrt wurde. Wenn dann sollte das Fleisch am Ende der Garzeit angebraten werden
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  • Cirrum 08.04.2020 12:30
    Highlight Highlight Das Wichtigste beim Kochen; nehmt nur Fleisch von glücklichen, freilaufenden Tieren und am besten regionales Gemüse und Früchte. Da habt ihr schon viel an Geschmack gewonnen.
    • Ich hol jetzt das Schwein 08.04.2020 13:50
      Highlight Highlight Da ich es fies finde, glückliche Lebewesen zu töten, nehme ich lieber Fleisch von unglücklichen Tieren.

      Jaaa, sorry! Der musste jetzt sein. 😜
    • Henri Lapin 08.04.2020 15:15
      Highlight Highlight die freilaufenden erwisch ich einfach nicht
    • DaniSchmid 08.04.2020 20:51
      Highlight Highlight Ist zwar ein gern wiederholtes und durchaus romantisches Statement, stimmt aber leider nicht. Ein versalzenes Demeter-Gemüsebouquet ist nicht feiner als eins aus Industrieproduktion...
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  • AGirlisNoOne 08.04.2020 12:25
    Highlight Highlight 1 Liter Wasser für 100g Pasta? Wo gibts denn 10 Liter Töpfe um mal schnell ein Kilo Pasta für die ganze Familie zu machen? Und passt der überhaupt auf den Herd oder gilt da die Regel: in Etappen kochen? Und was ist mit dem Salzverbrauch fürs Pastawasser? Gilt das dann als Hamsterkauf? 🤔
    • Adrian Buergler 08.04.2020 12:45
      Highlight Highlight @AGirlisNoOne: Das wäre einfach das ideale Mass. Natürlich geht das nicht immer. Aber es wäre einfach wichtig, nicht 1kg Pasta in den kleinsten Topf zu zwängen.
    • Johnny Geil 08.04.2020 14:06
      Highlight Highlight Blöd Frage: Was passiert eigentlich wenn man weniger Wasser nimmt? Geht die Garzeit etwas länger?
    • Darkside 08.04.2020 14:36
      Highlight Highlight Also ich hab nen 10-Liter Topf, den brauche ich aber nur wenn ich Chili für die Jungs koche. 500 Gramm Pasta gehen auch im 3.5-Liter Topf.
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  • Jimmy :D 08.04.2020 11:45
    Highlight Highlight Gemäss Victorinox kann man Messer problemlos in der Spülmaschine reinigen.

    https://www.victorinox.com/de/de/Haushalts--und-Berufsmesser/Service/Pflegetipps-Haushaltsmesser/cms/service-cutlery-care-tips
    • Edward Espe Brown 08.04.2020 13:38
      Highlight Highlight Das Problem für die dünnste Stelle der Klinge könnten die aggressiven Reinigungsmittel beim Geschirrspüler sein. CNS Klingen dürften davon kaum betroffen sein. Klingen aus zwei oder mehrfach gefaltetem Stahl, (Japanische Tradition) mit nicht rostfreien Anteilen können Oxidieren. Also, der nicht rostfreie Teil kann oxidieren und dadurch geschwächt werden. Die Temperatur in Geschirrspülern stellt kein Problem dar, diese steigt nicht über 80*celsius und 80 ist die niedrigste Anlasstemperatur für Stahl, diese muss aber sehr lange einwirken um das Gefüge des Stahls zu verändern, weich zu machen.
    • saukaibli 08.04.2020 13:40
      Highlight Highlight Ich schmeisse mein 30-Franken-Victorinox-Santoku-Messer auch in die Spühlmaschine. Mit einem 200-Franken-Messer würde ich es nicht machen. Da ich aber feststellen musste, dass das 30Fr-Messer von Victorinox besser schneidet und leichter nachzuschärfen ist, als so manches 200Fr-Messer, benutze ich nur noch das.
    • Team Insomnia 08.04.2020 14:11
      Highlight Highlight Nei. Eifach nei.
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Emma Amour

«Lieber sterbe ich mit 50 Katzen, als nicht geliebt zu werden …»

Liebe Maria,

ohälätz, da scheint bei euch in der Tat der Wurm etwas gar fest drin zu sein. Fies ist ja, dass er genau dann in die Romandie zog, als sich die erste Verliebtheit wirklich gerade legte.

Das ist zum einen schon eine wichtige und grosse Wandlung in einer Beziehung. Und wenn dann auch noch ein Umzug weit weg ansteht, dann kann ich gut nachvollziehen, dass eine Liebe ins Wanken kommt.

Genau das ist vor allem deinem Freund passiert. Und hat deswegen dafür gesorgt, dass auch du den Boden …

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