DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Manche wollen ihn zurück, andere lieber nicht.<br data-editable="remove">
Manche wollen ihn zurück, andere lieber nicht.
Bild: Alan Diaz/AP/KEYSTONE

«Er muss aufgehalten werden!»: Online-Petition gegen Phil Collins' Comeback 

06.11.2015, 11:08

Eifrig werden Unterschriften gesammelt, auf dass Phil Collins bleibe, wo er ist, und die Welt nicht weiter mit missglückter Musik foltere. 

Kürzlich kündigte der ehemalige Genesis-Sänger sein Comeback an. Doch viele Menschen wollen der 64-jährigen Stimme des Wahl-Schweizers aus Féchy nicht lauschen. Also hat Brian aus New York unter dem Titel «Phil Collins must be stopped» eine Online-Petition lanciert:

«Phil Collins ist nicht mehr länger im Ruhestand. Es gibt schon so genug Übel auf der Welt. Er muss aufgehalten werden.»
Brian auf change.org
Phil Collins am Montreux Jazz Festival. Irgendwie sieht er nicht danach aus, als ob er aufgehalten werden könnte.&nbsp;<br data-editable="remove">
Phil Collins am Montreux Jazz Festival. Irgendwie sieht er nicht danach aus, als ob er aufgehalten werden könnte. 
Bild: KEYSTONE
Jeder hat eine Meinung zu Phil Collins. Wie bewertest du sein Comeback?

Bereits 2370 Unterschriften verlangen Collins' Rückzug in den stillen Lebensherbst. Aber natürlich gibt es auch die Seite der Gegner, die «Phil Collins»-Freunde, die sich unter dem Hashtag #WelcomeBackPhil irrsinnig über die Rückkehr des Sängers freuen. 

Genesis – «I can't dance» (1991)

Das Lied ist schon noch toll ...

(rof)

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Ich identifiziere mich als koreanisch» – sagt britische Person und erntet einen Shitstorm

Oli London sorgte im Internet für einen Shitstorm, nachdem London sich als non-binär und «koreanisch» outete. Der K-Pop-Fan unternahm damit den nächsten Schritt, noch mehr wie das Idol Park Jimin auszusehen und zu sein.

Die Social Media Persönlichkeit Oli London löste im Netz einen Shitstorm aus, nachdem London sich letzte Woche als non-binäre Person geoutet hat, die sich als koreanisch identifiziert. Oli London, in Grossbritannien geboren und aufgewachsen, möchte fortan mit den Pronomen they/them/Korean/Jimin angesprochen werden.

Wieso Jimin? Bei Park Jimin handelt es sich um einen Sänger der K-Pop-Gruppe «BTS» und das grösste Idol Londons.

Schon vor einigen Jahren hatte London damit begonnen, sich …

Artikel lesen
Link zum Artikel