Panorama
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
This photo provided by Lee Palmer shows Lux, a 22-pound Himalayan cat that attacked a seven-month old baby. Portland police had to be called in to subdue the 22-pound  house cat that trapped its owners inside their bedroom after attacking their baby. The baby was not injured in the Sunday, March 9, 2014, incident. (AP Photo/Lee Palmer)

Terrorkatze Lux darf weiterhin bei Familie Palmer bleiben. Bild: AP/Lee Palmer

Zieh eine Katze NIE am Schwanz

Wegen dieser Katze musste Familie Palmer die Polizei rufen



Lux aus Portland, Oregon, hat vermutlich als erste Hauskatze ihre Besitzer dazu gebracht, die Notrufnummer zu wählen: Das aggressive Tier terrorisierte die Familie Palmer so lange, bis sich diese im Schlafzimmer verschanzte und die 911 wählte. Wie die Washington Post berichtet, hatte sogar der Familienhund Angst vor Lux und trat den Rückzug an.

Was war geschehen? 

Zunächst hatte die Zehn-Kilo-Katze dem sieben Monate alten Baby des Paares das Gesicht zerkratzt, weil es sie am Schwanz gezogen hatte. Was Vater Lee Palmer daraufhin tat, hätte er mal besser gelassen: Er trat Lux in den Hintern und versetzte das Tier damit umso mehr in Rage. Danach hätte Lux bedrohlich schreiend vor dem Schlafzimmer Position bezogen – und die Familie keine andere Möglichkeit gesehen, als Hilfe zu rufen

Den Einsatzkräften gelang es dann schliesslich, die Katze einzufangen und in eine Transportbox zu sperren. Lux habe eine gewalttätige Vergangenheit, zitierte The Oregonian Palmer. So ein Verhalten sei er von dem Tier allerdings nicht gewohnt. Trotzdem will die Familie die Katze weiterhin behalten. Sie hätte eine zweite Chance verdient. Palmer wird Lux aber definitiv im Auge behalten. Und weit weg vom Baby.

(lis)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Cute News

Home-Office ist chillig? Nicht, wenn man Tiere hat. Hier sind 19 Beweise

Cute News everyone!

Viele von euch mussten in den letzten Wochen sicher auch Home-Office machen. Spannend wurde es für diejenigen, die Haustiere haben. Diese waren nämlich teilweise ziemlich überfordert, wenn Frauchen oder Herrchen plötzlich den ganzen Tag in der Wohnung herumlungerte zu Hause war.

In meinem Fall sah das mit zwei Katzen in etwa so aus:

Schaut man sich im Netz um, findet man unzählige ähnliche Beispiele. Home-Office mit Tieren? Eine wahre Herausforderung, denn Rücksicht, weil man …

Artikel lesen
Link zum Artikel