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Kevin Costner in «Waterworld», 1995. Ohne Kiemen und Schwimmhäute rettete der Schauspieler seine Frau Christine Baumgartner.<br data-editable="remove">
Kevin Costner in «Waterworld», 1995. Ohne Kiemen und Schwimmhäute rettete der Schauspieler seine Frau Christine Baumgartner.
bild: sharingmyreality, bearbeitung watson

Kevin Costner rettet seine Frau vor einem Weissen Hai (im echten Leben)

14.03.2016, 10:47

Im 175 Millionen Dollar teuren Film «Waterworld» hatte der mutierte Kevin Costner Schwimmhäute und Kiemen. Doch im echten Leben braucht er das alles nicht: Er konnte auch so seine Frau Christine Baumgartner vor der Attacke eines Weissen Hais retten. 

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«Waterworld» war ein Flop. Dabei macht Kevin Costner darin eine sehr gute Figur.
gif: watson

Das Paar wollte in einer Bucht in der Nähe seines Hauses in Santa Barbara schnorcheln gehen und mit einer Harpune Fische jagen. Der «Bild am Sonntag» erzählte der Hollywood-Star, dass er ein ungutes Gefühl hatte, weil an diesem Tag das Wasser ungewöhnlich trüb war. 

«Nachdem ich den ersten Fisch erlegt hatte, tauchte wenige Meter entfernt dieses Monster von Hai auf und schwamm direkt auf Christine zu. Er war bestimmt vier bis fünf Meter lang.»
Kevin Costner
Der Weisse Hai gehört mit einer durchschnittlichen Länge von etwa vier Metern und einer maximalen Länge von über sieben Metern zu den grössten Haiarten.<br data-editable="remove">
Der Weisse Hai gehört mit einer durchschnittlichen Länge von etwa vier Metern und einer maximalen Länge von über sieben Metern zu den grössten Haiarten.
bild: imgur

Costner fackelte nicht lange und schwamm seiner Frau zur Hilfe. Der Hai habe das Maul bereits weit aufgerissen gehabt. Der Schauspieler sei in Panik gewesen. Dennoch habe er so laut wie irgendwie möglich versucht, unter Wasser zu brüllen. Das soll angeblich helfen, einen Hai zu vertreiben. 

«Ich habe es gerade noch geschafft, Christine zur Seite zu stossen und dem Hai einen mitzugeben.»
Kevin Costner

Dann schwamm der riesige Raubfisch davon.

(rof)

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