DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Der Urlaub der Geissens: Ab in die Slums von Cartagena.<br data-editable="remove">
Der Urlaub der Geissens: Ab in die Slums von Cartagena.

«Heute ging es mal in die Slums nach Cartagena»: Carmen Geiss grüsst aus dem Urlaub

12.01.2016, 11:48

Das prollige RTL2-Milliardärspärchen hat dieses Mal einen ganz besonderen Hintergrund gefunden, vor dem es mit seinem Luxus protzen kann. Die Geissens hat es nach Kolumbien verschlagen. Einfach mal was Anderes für Carmen. Die Slums von Cartagena. 

«Heute ging es mal in die Slums ( Markt ) nach Cartagena !!!», schreibt die Geiss unter ihren Beitrag und grinst.<br data-editable="remove">
«Heute ging es mal in die Slums ( Markt ) nach Cartagena !!!», schreibt die Geiss unter ihren Beitrag und grinst.

Cartagena war die Perle des spanischen Kolonialreiches. Die Stadt des Sklavenhandels und der Ort, an dem Gabriel García Márquez' «Die Liebe in Zeiten der Cholera» seinen Anfang nimmt. In der Altstadt wohnen nur die Reichen. Die anderen gehen abends durch das Tor der Uhr in die Slums jenseits der Mauern.

Die Begeisterung des Internets über Carmen Geiss' Foto hält sich in Grenzen. Die Meisten reagieren empört: 

«Respekt null, Hauptsache in Rosa und noch dabei so blöd grinsen!»
Facebook-Kommentar
«EKELHAFT !! Fremdschämen ist hier angesagt.»
Facebook-Kommentar
«Geht gar nicht... Mehr sog i ned!»
Facebook-Kommentar

Mehr wunderliche Sachen aus der Promi-Welt

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Ich identifiziere mich als koreanisch» – sagt britische Person und erntet einen Shitstorm

Oli London sorgte im Internet für einen Shitstorm, nachdem London sich als non-binär und «koreanisch» outete. Der K-Pop-Fan unternahm damit den nächsten Schritt, noch mehr wie das Idol Park Jimin auszusehen und zu sein.

Die Social Media Persönlichkeit Oli London löste im Netz einen Shitstorm aus, nachdem London sich letzte Woche als non-binäre Person geoutet hat, die sich als koreanisch identifiziert. Oli London, in Grossbritannien geboren und aufgewachsen, möchte fortan mit den Pronomen they/them/Korean/Jimin angesprochen werden.

Wieso Jimin? Bei Park Jimin handelt es sich um einen Sänger der K-Pop-Gruppe «BTS» und das grösste Idol Londons.

Schon vor einigen Jahren hatte London damit begonnen, sich …

Artikel lesen
Link zum Artikel