Schweiz
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Von Iselle nach Brig – ein langer Weg. bild: Google maps / montage watson

19-Jähriger läuft sturzbetrunken durch den Simplontunnel – und legt ihn lahm



Jeder, der in einem Sportverein ist, weiss es: Bei Ausflügen mit dem Club geht es nicht immer nur um Sport.

Bestes Beispiel dafür ist folgender Vorfall, der sich im Juni 2019 ereignete: Wie der «Walliser Bote» berichtet, befand sich ein 19-jähriger Walliser an diesem Tag auf einem Ausflug mit seiner Fussballmannschaft im grenznahen Domodossola.

Und was macht man auf einem Ausflug mit der Fussballmannschaft? Richtig: Feiern!

Wie polizeiliche Ermittlungen später ergaben, hatte der junge Walliser ordentlich Durst. 2,4 Promille hatte er intus. Das ist an sich (die gesundheitlichen Risiken mal ausgenommen) kein Problem, denn die Jungs waren mit dem Zug unterwegs.

Um 18 Uhr fuhr die Mannschaft zurück ins Wallis. In Iselle stieg der 19-Jährige jedoch aus, er wollte telefonieren. Prompt vergass der junge Mann, dass Züge grundsätzlich nicht auf besoffene Jugendliche warten. Und so verpasste er es, wieder einzusteigen.

Allein und betrunken entschloss sich der Walliser, nach Hause zu laufen. Und zwar durch den 20 Kilometer langen Simplontunnel.

Das Nordportal des Simplontunnels in Brig, Kanton Wallis, mit einem Autoreisezug, aufgenommen am 25. Februar 1960. (KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/Joe Widmer)

Das Nordportal des Simplontunnels im Jahr 1960. Bild: PHOTOPRESS-ARCHIV

Auf den ersten Kilometern nutzte er sein Smartphone als Taschenlampe. Dieses gab jedoch schnell den Geist auf. Und so orientierte er sich einfach an der Tunnelwand. Er stürzte hin und wieder und zog sich Schürfwunden zu, doch das hielt den selbstbewussten Teenager nicht von seiner Mission ab.

Er hatte bereits 17,5 Kilometer geschafft, als ihn um kurz nach 20 Uhr ein Lokführer bemerkte. Es folgte ein Rettungseinsatz. Der Tunnel musste gesperrt werden. Zwei Verladezüge fielen aus, ein weiterer fuhr mit 60-minütiger Verspätung los.

Die Staatsanwaltschaft Oberwallis hat den jungen Fussballer nun wegen Störung des Eisenbahnverkehrs schuldig gesprochen. Er kassierte eine Geldstrafe von 900 Franken mit einer Probezeit von zwei Jahren. Seine Trunkenheit wirkte sich strafmildernd aus.

Des Weiteren gab es eine Busse über 300 Franken und die Verfahrenskosten über 1150 Franken muss er ebenfalls selbst stemmen. Und zuletzt muss er dem Bahnunternehmen BLS auch noch die entgangenen Einnahmen der ausgefallenen Verladezüge vergüten. Der Betrag hierfür dürfte sich auf einige tausend Franken belaufen. (dfr)

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87Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Drummer 21.02.2020 19:16
    Highlight Highlight Jaja Kopfbälle sind halt nicht gesund!! 😂
  • andrew1 21.02.2020 17:36
    Highlight Highlight Man kann es mit der ökologischen Fortbewegung auch übertreiben auch wenn der ansatz gut ist.🤣
  • maros 21.02.2020 17:03
    Highlight Highlight Er hatte bei 2.4 Promille wohl den Tunnelblick.

    Gratulation für den Mut und die Ausdauer. Kopfschütteln darüber, dass er tatsächlich in die Röhre gestiegen ist.

  • Kiro Striked 21.02.2020 16:12
    Highlight Highlight Ist in meinen Augen so eine "Exempel Statuieren" Strafe. Klingt in meinen Augen völlig übertrieben.

    "Dann noch mehrerere Tausend Franken hier, ach ja und dr Almöhi isch auno verschrocke 4000.- Obedruf."

    Ich kenne Fälle da haben Betrunkene Andere mit Messern angegriffen, und es gab Minimalsstrafen (Verwarnung bis 200/300.- Bussen).

    Kenne 22 Jährige, bei denen noch Jugendstrafrecht angewendet wurde.

    Hier Wollte ein Staatsanwalt einfach einen Kopf Rollen sehen, und hat traurigerweise Recht bekommen. Lächerlich sowas. Drogenhandel ist Lukrativer.
    • andrew1 21.02.2020 17:38
      Highlight Highlight Stellen sie sich nur mal die kosten für den rettungseinsatz und die auswirkungen auf den bahnverkehr vor. Nach meiner ansicht ist er sehr glimpflich davongekommen.
    • Granini 21.02.2020 18:41
      Highlight Highlight falsch gedacht - der messerstecher sollte mehr bestraft werden. bicht umgekehrt
    • bebby 21.02.2020 23:09
      Highlight Highlight Dummheit schützt vor Strafe nicht.
  • Don Huber 21.02.2020 14:55
    Highlight Highlight Nun die Strafe ist ja richtig hoch. Der hat jetzt schon Schulden über mehrere Tausend Franken :-O Ich würde mich besaufen wenn ich solch eine Strafe bekommen hätte. Der arme Kerl :-( Erst 19 ! Jedem kann das passieren.
    • DrDeath 21.02.2020 23:17
      Highlight Highlight Also MIR ist es noch nicht passiert, dass ich besoffen versucht habe einen über 20 km langen Tunnel abzulaufen. Ich hab zwar in meiner Studentenzeit auch so einiges an Alkohol vernichtet, aber sowas hab ich mir nie geleistet. Ich weiss ja nicht in welchen Kreisen du verkehrst, aber in meinen Kreisen gilt "Wer's nicht verträgt, der soll's lassen"
    • Hzwo 22.02.2020 00:15
      Highlight Highlight Stimmt schon, gab halt Blitze wegen letztem Satz.
  • The Snitcher 21.02.2020 14:40
    Highlight Highlight ... ja Fasnacht ... man merkt, dass es wieder die Zeit im Jahr ist...
    • PlayaGua 21.02.2020 15:59
      Highlight Highlight Lies den Artikel.
    • webstübler 21.02.2020 16:03
      Highlight Highlight Ausschnitt aus dem 2. Abschnitt:

      "...folgender Vorfall, der sich im Juni 2019 ereignete"
    • Mia_san_mia 21.02.2020 16:32
      Highlight Highlight @The Snitcher: Wieso Fasnacht? Meinst Du nicht es wäre besser, wenn Du zuerst den Artikel liest und dann kommentierst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 21.02.2020 14:16
    Highlight Highlight Trunkenheit gilt strafmindernd.

    Ausser ...
    • ursus3000 21.02.2020 15:07
      Highlight Highlight Ausser bei Autofahrern da sie andere gefärden . Aber wenn Du das ändern willst kannst Du ja eine Initiative starten . Viel Glück !
  • wasps 21.02.2020 14:05
    Highlight Highlight Idiotie kennt keine Grenzen! Der kann von Glück reden, dass er noch lebt.
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 21.02.2020 13:52
    Highlight Highlight Was will man machen? Ist der einzige Weg ins Wallis der durch den Berg geht und nicht über ;) 17,5km sind aber viel ^^
    • DrDeath 21.02.2020 23:19
      Highlight Highlight Sich am Bahnhof auf eine Bank legen und seinen Rausch ausschlafen, bis man wieder halbwegs klar denken kann, DAS will man machen. Aber dafür war er wohl zu dumm gesoffen. Wie mein Mathelehrer immer sagte: Wenn man zum daliegen zu besoffen ist, dann wird's kritisch.
  • Marabamba 21.02.2020 13:41
    Highlight Highlight Sein Schutzengel hat jetzt vermutlich ein Burnout....
  • molekular 21.02.2020 13:32
    Highlight Highlight „Seine Trunkenheit wirkte sich strafmildernd aus“ 😂

    Man könnte auch sagen, die soziokulturellen Umstände wirkten sich strafmildernd aus.
  • sikki_nix 21.02.2020 13:16
    Highlight Highlight ich habe das Gefühl dass "Betrunkener Walliser" das Schweizer Äquivalent zu "Florida Man" ist
    • Hardy18 21.02.2020 17:59
      Highlight Highlight 👌🏼😂
  • Hardy18 21.02.2020 12:41
    Highlight Highlight Also irgendwas stimmt da nicht. Wer machte die Rechnung, ihr oder der Besoffene? 😄

    Für 10km Flotten (☝🏼) Fussmarsch braucht man rund 2h.

    Also wenn er wirklich um 18 Uhr los ist, mit der Promille, dann ist er gerannt im Zickzack (was die eine oder andere Schürfwunde erklären könnte) oder einer hat sich richtig vermessen. 😂
    • ursus3000 21.02.2020 15:11
      Highlight Highlight 10 Kilometer in 2 Stunden ist spazieren . Wir haben beim Eilmarsch 20 Kilometer in 3 Stunden gemacht
    • Saraina 21.02.2020 16:49
      Highlight Highlight Im Stockdunkeln und besoffen?
    • ursus3000 22.02.2020 08:57
      Highlight Highlight @ Saraina Es gab öfters Nachtmärsche und nüchtern hältst du das Militär nicht aus
  • Janis Joplin 21.02.2020 12:30
    Highlight Highlight Also ich feier den - fast 20 km im Suff, nicht schlecht. Aber wie sagt man so schön: "Nach Hause geht immer"...
    • Lucernefan 21.02.2020 13:49
      Highlight Highlight aber nicht durch einen fucking bahntunnel!!!
    • DrDeath 23.02.2020 01:56
      Highlight Highlight Janis Joplin Irgendwelche Helden braucht jeder, und wenn's die sind, die mehr saufen können als man selber.
  • salvii33 21.02.2020 12:22
    Highlight Highlight warum wird das Urteil milder, weil der junge Mann betrunken war?
    • El_Barto 21.02.2020 13:23
      Highlight Highlight man ist im betrunkenen Zustand unzurechnungsfähig.
    • tr3 21.02.2020 13:46
      Highlight Highlight Wegen mangelnder Zurechnungsfähigkeit?
    • ahab32 21.02.2020 14:10
      Highlight Highlight Unzurechnungsfähigkeit
    Weitere Antworten anzeigen
  • sweeneytodd 21.02.2020 12:18
    Highlight Highlight Gebt diesem jungen Herr eine Medaille. Mit 2.4 Promille läuft nicht jeder 17.5 km in einem Tunnel. 😅
    • zeromg 21.02.2020 13:09
      Highlight Highlight Sollen Autofahrer auch eine Medaille bekommen wenn sie mit 2.4 Promille ohne Unfall durch den ganzen Gotthard-Tunnel fahren???
    • ursus3000 21.02.2020 15:12
      Highlight Highlight Nein eine Zelle
    • Hirngespinst 21.02.2020 16:40
      Highlight Highlight Jeder war mal 19.
      Aber die wenigsten machen so einen Riesen-Seich.
  • Felix Meyer 21.02.2020 12:17
    Highlight Highlight Die 17.5 km sind höchstwahrscheinlich eine Falschmeldung. 17.5 km in zwei Stunden ist bereits nüchtern eine ziemlich gute Leistung. Wahrscheinlich ist er eher bis Tunnelkilometer 17.5 gekommen, was knapp 2.5 km nach dem Tunnelbeginn ist (der Tunnel ist von Brig her kilometriert).
    • Saraina 21.02.2020 12:28
      Highlight Highlight Das macht Sinn.
    • FranzFerdinand 21.02.2020 12:35
      Highlight Highlight He ! Der Junge ist in einem Sportverein !
    • fidget 21.02.2020 13:04
      Highlight Highlight Ich glaube das kommt eher hin. Ansonsten wäre das eine wahnsinnige Leistung mit 2.4 Promille 17.5 km in 2 Stunden zurück zu legen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maranothar 21.02.2020 12:05
    Highlight Highlight Ich wär ja dafür dass sich Trunkenheit grundsätzlich nicht strafmildernd auswirken darf.
    • Radesch 21.02.2020 16:08
      Highlight Highlight Das ergibt aber keinen Sinn. Die Hemmschwelle sinkt durch die Droge bedingt. Deshalb wird ja das Strafmass teilweise gemindert. Wenn er sich besoffen hätte, um die Straftat zu begehen, würde sich das nicht strafmildernd auswirken.
  • Hey001 21.02.2020 11:57
    Highlight Highlight 17,5 km in unter 2 Stunden, sturzbetrunken??
  • Mandalayon 21.02.2020 11:49
    Highlight Highlight "Seine Trunkenheit wirkte sich strafmildernd aus."
    Sorry, versteh ich nicht. Selber saufen, darum selber Scheisse gebaut, und dann wegen dem Saufen weniger hart bestraft werden? Auch bei anderen Delikten unter Drogeneinfluss werden immer wieder "mildernde Umstände" geltend gemacht - für mich einer der grössten Fehler in unserem Justizsystem.
    • pun 21.02.2020 12:35
      Highlight Highlight Der junge Mann hat jetzt mehrere Tausend Franken Schulden und eine Bewährungsstrafe. Irgendwann ist auch gut mit Rache-Justiz.
    • MarGo 21.02.2020 13:31
      Highlight Highlight Zurechnungsfähigkeit... schon gehört? ;)
      Es wäre ihm nüchtern wohl nicht in den Sinn gekommen (hoffentlich), daher muss der Tatbestand des Betrunkenseins zwangsläufig miteinbezogen werden...
    • lilie 21.02.2020 14:12
      Highlight Highlight @Mandalayon: Ich versteh zwar grundsätzlich dein Unbehagen, aber @pun hat es schon sehr gut zusammengefasst: Der junge Mann wird lange an den Folgen seiner Dummheit zu knabbern haben.

      Und man muss auch bedenken, was es denn bedeuten würde, wenn ein Mensch stocknüchtern und klaren Geistes einen solchen "Seich" machen würde. Da müsstest du doch schwer an dessen gesunden Menschenverstand zweifeln!

      Deshalb ist es schon richtig, dass die Trunkenheit in der Beurteilung miteinfliesst.

      Und man hofft ja, dass dem jungen Mann dämmert, dass sein Alkoholkonsum das Level "Spass" überschritten hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Inflatio 21.02.2020 11:46
    Highlight Highlight Mit 2,4 Promille noch 17,5 km gelaufen.

    Hätte ich wohl nicht mehr geschafft.
  • WalterWhiteDies 21.02.2020 11:42
    Highlight Highlight Der Mann hat meinen Respekt!
  • ThePower 21.02.2020 11:40
    Highlight Highlight 2.4 Promille, besoffen? Ich dachte, sowas zählt im Wallis als Damenräuschchen🤔😁
    • Hardy18 21.02.2020 12:33
      Highlight Highlight 😂
  • Schlawiner 21.02.2020 11:38
    Highlight Highlight Ein Wort: Legende!
  • c-bra 21.02.2020 11:36
    Highlight Highlight LEGENDE 😄
  • damigu 21.02.2020 11:35
    Highlight Highlight 17.5km in etwa 2h, wäre nüchtern schon nicht einfach zu schaffen😮🤔
  • Cirrum 21.02.2020 11:34
    Highlight Highlight Super dass im Wallis jeder jeden kennt und er das jetzt sein Leben lang hören wird😂 immer, bei jeder Begegnung, ah dü bisch doch der Idiot gsii da mim Tunnel😂
    • dr.phibes 21.02.2020 12:42
      Highlight Highlight Glöibu dem eintu zahlundsch en paar Rundine am Gätsch :D
    • ChillDaHood 21.02.2020 13:17
      Highlight Highlight Besser nit - susch löifts widr heim.
  • longus 21.02.2020 11:25
    Highlight Highlight so kurz vor dem ende und dann das, der arme. Das wichtigste ist, dass ihm nicht passiert ist :)

    zwar eine teure aber sicher lustige geschichte im verein.
  • Rosesarered 21.02.2020 11:18
    Highlight Highlight Autschn! Es ist ja zum Glück nichts passiert - aber den hat man ja recht am Tschubel genommen... Der knallt sich wohl nie mehr so weg 🙈!
  • Habedi 21.02.2020 11:14
    Highlight Highlight 17,5km mit 2,4 Promille!!
    Nicht schlecht ;)
    • Cori85ZH 21.02.2020 11:29
      Highlight Highlight Und das in 2 Stunden in einem stockfinsteren Tunnel! Er hat meinen Respekt. :-)
    • n-ico 21.02.2020 11:40
      Highlight Highlight Und das ganze in weniger als 2 Stunden?! Ziemlich unglaubwürdig, da stimmt was nicht an der Story.
    • Namenloses Elend 21.02.2020 11:43
      Highlight Highlight Im Dunkeln. In einem Tunnel. So gar nicht schlecht 😅
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