Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Staatssekretär Gattiker fällt nach Herzinfarkt bis Ende Monat aus



Mario Gattiker, Direktor des Staatssekretariats fuer Migration, bei einem informellen Austausch mit Medienschaffenden in Bern am Donnerstag, 10. August 2017. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Bild: KEYSTONE

Staatssekretär Mario Gattiker hat während der Sommerpause vor einigen Wochen einen Herzinfarkt erlitten. Nach einer positiven Rehabilitationsphase soll er bereits vor Ende August ins Büro zurückkehren.

«Es geht ihm wieder gut», sagte Daniel Bach, Informationschef im Staatssekretariat für Migration (SEM), am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Er habe gerade eben mit Gattiker telefoniert.

Bis zur Rückkehr des SEM-Direktors leitet Barbara Büschi, Stellvertretende Direktorin, das Staatssekretariat. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Zu hohe Subventionen erwirkt – Bund reicht Strafanzeige gegen BLS und VBL ein

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat gegen die BLS und die Luzerner Verkehrsbetriebe (VBL) Strafanzeigen eingereicht. Sie hätten Bund und Kantone als Besteller des öffentlichen Verkehrs getäuscht und zu hohe Subventionen erwirkt, teilte das BAV am Dienstag mit.

Die Anzeigen gegen die Verantwortlichen der beiden Verkehrsunternehmen seien in Absprache mit den öV-Verantwortlichen der Kantone Bern und Luzern eingereicht worden. Als Tatbestand stehe in beiden Fällen Betrug im Vordergrund.

Im Februar …

Artikel lesen
Link zum Artikel