Schweiz
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Beim Grenzwert von 0,1 Mikrogramm Chlorothalonil pro Liter könnte ein Erwachsener unbedenklich sein ganzes Leben lang jeden Tag 13’500 Liter Wasser oder rund 100 Badewannen pro Tag trinken.

Beim Grenzwert von 0,1 Mikrogramm Chlorothalonil pro Liter könnte unser Agrarjournalist unbedenklich sein ganzes Leben lang jeden Tag (!) 13’500 Liter Wasser oder rund 100 Badewannen pro Tag leer trinken. Jürg Vollmer

Smart Farming

Die «Pestizid-Hölle Schweiz» ist nur ein Furz im Wasserglas

Du musst jetzt stark sein. Denn unser Agrarjournalist widerlegt deine Vorurteile über die «Pestizid-Hölle Schweiz»: Die Pflanzenschutzmittel Chlorothalonil und Glyphosat sind weniger gesundheitsgefährdend als ein Glas Whisky oder eine Portion Erdbeeren.



Smart Farming ist der neue Blog von watson. Und alles dreht sich um die Landwirtschaft. Denn wir Schweizer glauben vielleicht, die moderne Landwirtschaft zu kennen, haben aber ehrlicherweise keine Ahnung mehr davon. Wir wollen deshalb das Thema auch den «Städtern» wieder näher bringen, ohne dabei zu Schulmeistern. Und möglichst am Beispiel von jungen Landwirten, die mit ihrem «Smart Farming» bereits ihren Beitrag für eine nachhaltige und zukunftsgerichtete Landwirtschaft leisten.

Mehr über Autor und Blog am Ende des Artikels.

«Die Pestizid-Höllen der Schweiz – die Daten führen Brisantes zutage: Die verseuchten Gebiete erstrecken sich über das gesamte Mittelland, insbesondere in den Kantonen Bern und Aargau.»

«SonntagsZeitung»

«Im ganzen Kanton Bern gibt es keine einzige Wasserfassung, bei der man von einem ernsthaften Gesundheitsrisiko sprechen müsste!» Das erklärt der Berner Regierungspräsident Christoph Ammann kategorisch.

«Bei uns kann man bedenkenlos in jeder Gemeinde das Wasser aus jedem Wasserhahn trinken», erklärt auch Alda Breitenmoser, Leiterin des Amtes für Verbraucherschutz im Kanton Aargau, dessen Grundwasser am stärksten belastet ist: «Die Schlagzeilen von der Pestizid-Hölle sind reine Hysterie!»

Achtung, jetzt kommt eine Schnellbleiche in Gewässerschutz, Lebensmittelrecht, Chemie und Mathematik

Wer hat jetzt recht? Die «SonntagZeitung» oder die Verbraucherschützerin und der Regierungspräsident? Die Fakten sind klar: In der Schweiz gilt bei Grundwasser, das als Trinkwasser genutzt wird, für Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe und deren Metaboliten (Abbauprodukte) ein Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter. Das sind umgerechnet:

In der Schweiz gilt für Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe und deren Metaboliten (Abbauprodukte) im Trinkwasser ein Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter.

In der Schweiz gilt für Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe und deren Metaboliten (Abbauprodukte) im Trinkwasser ein Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter. Kuhn

Der Wert von 0,1 Mikrogramm wurde nicht mit toxikologischen Studien ermittelt, er sagt also nichts über das Gesundheitsrisiko aus. Vielmehr ist es ein historischer Grenzwert aus der Zeit, als man niedrigere Konzentrationen gar nicht messen konnte und das Wasser deshalb bei weniger als 0,1 Mikrogramm pro Liter als unbelastet und rein angesehen hat.

Viele Labors im Ausland haben die Analyse-Methoden noch gar nicht, mit denen dieser Grenzwert überhaupt gemessen werden kann. Im Gegensatz zum Schweizer Wasserforschungsinstitut Eawag, das damit ungewollt die Hysterie um die «Pestizid-Hölle Schweiz» entfachte.

Das erste Praxis-Beispiel: Das Fungizid Chlorothalonil im Schweizer Trinkwasser

Der Wirkstoff Chlorothalonil wird seit 1966 verkauft. Über fünfzig Jahre lang galt Chlorothalonil als unbedenklich. Die Schweizer Bauern sprühten Chlorothalonil auf Kartoffeln, Getreide und Gemüse, um sie vor einem Totalverlust der Ernte durch Pilzbefall zu schützen.

Chlorothalonil ist auch in vielen Holzschutzmitteln, weshalb auch in Trinkwasser-Fassungen weitab vom Ackerbau der Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter überschritten wird.

Das Schweizer Wasserforschungsinstitut (Eawag) hat in den letzten Jahren an 600 Messstellen das Trinkwasser analysiert. Mit den neuen Analyse-Methoden wurde in einigen Gemeinden eine Konzentration der Chlorothalonil-Abbauprodukte gemessen, die bis zu 25 Mal höher war als der Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter.

Im Januar 2019 veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA eine neue Chlorothalonil-Studie mit dem Fazit: «Eine Gesundheitsgefährdung durch Abbauprodukte von Chlorothalonil kann nicht ausgeschlossen werden».

Im Dezember 2019 verbot deshalb das Bundesamt für Landwirtschaft BLW den Einsatz von Chlorothalonil in der Schweiz mit Wirkung auf den 1. Januar 2020.

Kein Witz: Das Pflanzenschutzmittel Chlorothalonil ist harmloser als ein Glas Whisky oder eine Portion Erdbeeren

Alles im grünen Bereich, sollte man meinen. Die anfangs erwähnte «SonntagsZeitung» prangerte aber die «Pestizidhöllen der Schweiz» an. Was einen Spezialisten aus dem Bundesamt für Landwirtschaft zum wenig charmanten Urteil brachte, dass die Zeitung «einen Furz im Wasserglas abgelassen» habe.

Andere Fachleute begegnen der Hysterie mit Galgenhumor. Der Berner Kantonschemiker Otmar Deflorin vergleicht Chlorothalonil mit Whisky. Dieser enthält mit 40 Prozent Alkohol ein Zellgift, das nachweislich Leberkrebs verursacht: «Mit einem einzigen Glas Whisky nehmen Sie eine viel grössere Menge an toxischen Substanzen ein, als wenn Sie einen Liter von unserem Wasser trinken.»

Beim Grenzwert von 0,1 Mikrogramm Chlorothalonil pro Liter könnte ein Erwachsener unbedenklich sein ganzes Leben lang jeden Tag 13’500 Liter Wasser oder rund 100 Badewannen pro Tag trinken.

Beim Grenzwert von 0,1 Mikrogramm Chlorothalonil pro Liter könnte ich unbedenklich mein ganzes Leben lang jeden Tag (!) 13’500 Liter Wasser oder rund 100 Badewannen pro Tag leer trinken. Jürg Vollmer

Ich rechne mal: Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nennt für Chlorothalonil eine erlaubte Tagesdosis (ETD) von 0,015 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Für mich wären das 90 Kilogramm x 0,015 Milligramm = 1,35 Milligramm pro Tag. Diese ETD könnte ich medizinisch unbedenklich mein ganzes Leben lang jeden Tag einnehmen.

Der Trinkwasser-Grenzwert liegt in der Schweiz bei 0,1 Mikrogramm (oder 0,0001 Milligramm) pro Liter. Ich müsste Unmengen trinken, um diese Menge Chlorthalonil oder dessen Metaboliten aufzunehmen: 13’500 Liter Wasser oder rund 100 Badewannen pro Tag.

Im Unterschied dazu gilt in der Schweiz zum Beispiel für Erdbeeren ein Grenzwert von 5 Milligramm Chlorthalonil pro Kilogramm Erdbeeren. Um die Erlaubte Tagesdosis (ETD) nicht zu überschreiten, dürfte ich nur 90 Kilogramm x 3 Gramm Erdbeeren essen. Also nur 270 Gramm Erdbeeren pro Tag – im Vergleich zu 13’500 Liter Trinkwasser.

Achtung, noch eine Schnellbleiche: Diesmal zu synthetischen Pestiziden, die oft weniger schlimm sind als natürliche Bio-Pflanzenschutzmittel

Planzenschutzmittel müssen toxisch sein, weil sie das Wachstum von Unkräutern, die Entstehung von Schimmel oder den Befall durch tierische Schädlinge verhindern sollen. Die alten Römer haben deshalb die Begriffe «pestis» (Schädling oder Seuche) und «caedere» (töten) zum Namen Pestizid zusammengesetzt. Nomen est omen.

Ein gesundes Pflanzenschutzmittel wäre ein Widerspruch in sich. Umgekehrt könnte eine Landwirtschaft ohne Pflanzenschutzmittel unsere Nahrungsmittelversorgung nicht sicherstellen.

Ohne Pflanzenschutzmittel hätten konventionelle Landwirte bei den wichtigsten landwirtschaftlichen Kulturen wie Zuckerrüben, Kartoffeln, Gerste, Mais oder Weizen Ernteverluste von 50 bis 80 Prozent. Und im dümmsten Fall mit 100 Prozent einen Totalausfall der Ernte.

Ohne Pflanzenschutzmittel hätte ein konventioneller Landwirt Ernteausfälle von 30 bis 40 Prozent, bei Gemüse sogar bis 70 Prozent – und im dümmsten Fall mit 100 Prozent einen Totalausfall.

Ohne Pflanzenschutzmittel hätte ein konventioneller Landwirt Ernteausfälle von 50 bis 80 Prozent – und im dümmsten Fall mit 100 Prozent einen Totalausfall. John Deere

Deshalb schützten schon die Römer und alle nachfolgenden Kulturen ihre Nutzpflanzen mit Pestiziden wie Arsen, Quecksilber, Blei und Kupfer. Im frühen 20. Jahrhundert kamen synthetische Pflanzenschutzmittel wie DDT und Lindan auf. Wie man heute weiss, alles Wirkstoffe mit einer todsicheren Erfolgsquote, auch beim Menschen.

Heute sind Tausende von natürlichen und synthetischen Pflanzenschutzmitteln verfügbar. Aus toxikologischer Sicht macht das keinen Unterschied. Die Synthetisierung kann sogar nachhaltiger sein. Und manchmal haben Pflanzenschutzmittel der Bio-Landwirtschaft schlimmere Auswirkungen als jene der konventionellen Landwirtschaft.

Das zweite Praxis-Beispiel, diesmal in Sachen Bio: Kupferkalk-Brühe im Boden und das Insektizid Pyrethrum aus Tasmanien

Bio-Landwirte setzen zum Schutz von Obst, Weintrauben und Kartoffeln zum Beispiel eine natürliche Kupferkalk-Brühe ein – euphemistisch als «Bordeaux-Brühe» bezeichnet. Im Schnitt sind es 2,5 Kilogramm pro Hektar und Jahr im Weinbau und 6,0 Kilogramm im Obstbau. Bis Mitte der 1970-Jahre waren es sogar horrende 60 Kilogramm Kupferkalk-Brühe pro Hektar und Jahr.

Bio-Landwirte (und immer mehr konventionelle Landwirte, die es gut meinen) brauchen das Schwermetall zur Sicherung ihrer Ernte und damit ihrer Existenz. Es tötet aber Vögel, Hasen, Maulwürfe, Mäuse, Igel, Regenwürmer und Fische – und ist für Menschen gesundheitsschädlich. Und das natürliche Pflanzenschutzmittel Kupfer kriegt man nie wieder aus dem Boden (was man angesichts der 60 Kilogramm pro Hektar in früheren Jahrzehnten gar nicht wissen möchte).

Für das ebenfalls im Bio-Landbau zugelassene Insektizid Pyrethrum werden wiederum in Afrika, Südamerika und Tasmanien in riesigen konventionellen (also nicht Bio-)Monokulturen Chrysanthemen angepflanzt. Für die weltweit verkauften 500 Tonnen Pyrethrum müssen auf Tausenden Hektaren über 20’000 Tonnen Chrysanthemen-Blüten geerntet und getrocknet werden.

Die Bio-Landwirte setzen Pyrethrum unter anderem bei Obst und Beeren, Salaten und Küchenkräutern gegen Blattläuse und andere Krabbeltiere ein. Leider tötet Pyrethrum auch alle Nützlinge. Und wenn es ins Wasser gelangt, vergiftet Pyrethrum die Fische. Nur so nebenbei: In Floh-Halsbändern für Hunde hat es auch Pyrethrum. Ich habe es lieber, wenn sich mein Hund mal kratzt ...

Das dritte Praxis-Beispiel: Das Herbizid Glyphosat in unseren Lebensmitteln

Glyphosat kam 1974 auf den Markt und ist heute mit jährlich 800’000 Tonnen das weltweit am weitesten verbreitete Herbizid. Lange Zeit galt Glyphosat als das beste Unkrautbekämpfungsmittel, weil es eine extrem breite Wirksamkeit hat und seine Auswirkungen auf Menschen, Säugetiere und Umwelt vergleichsweise moderat sind. Seit 2010 gibt es sogar ein Patent für Glyphosat zur Therapie von Malaria.

Aufgrund neuer Forschungsergebnisse verzichten viele Schweizer Landwirte freiwillig auf Glyphosat. In der Schweiz ist die Verkaufsmenge an Glyphosat seit 2008 um 45 Prozent auf 186 Tonnen zurückgegangen.

Trotzdem ist Glyphosat heute noch in Lebensmitteln zu finden. 2016 untersuchte das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit BLV 243 Lebensmittel. Im Unterschied zum Ausland nicht «querbeet» durch den Supermarkt – sondern nur jene Lebensmittel, bei denen explizit Glyphosat-Rückstände erwartet wurden. Und es wurde wie beim Trinkwasser eine neue, extrem sensitive Analyse-Methode angewendet.

Das Resultat: In 40 Prozent der auf Verdacht ausgewählten Lebensmittel wurden Glyphosat-Rückstände nachgewiesen. «Die Konzentrationen liegen aber immer weit unter den geltenden Höchstwerten und sind gesundheitlich unbedenklich», betont das BLV.

Achtung, noch eine Schnellbleiche: So viel musst du essen oder trinken, um die erlaubte Tagesdosis von Glyphosat zu erreichen

Die Erlaubte Tagesdosis (ETD) für Glyphosat beträgt 0,5 Milligramm pro Kilo Körpergewicht. Bestimmt wird diese ETD, indem die höchste Dosis, bei der keine (!) toxischen Effekte auftreten, durch 100 dividiert. Man gibt also einen Sicherheitsfaktor von 100 dazu auf einen Wert, bei dem nie Schäden auftreten.

Bei den oben erwähnten Untersuchungen hat das BLV in Teigwaren die höchste Konzentration gefunden: 0,421 Milligramm pro Kilogramm Teigwaren. Müssen wir jetzt unseren Italien-Urlaub rein Pestizid-technisch streichen?

Ein Erwachsener (mit 90 Kilogramm) kann bis zur Erlaubten Tagesdosis Glyphosat ohne gesundheitliche Folgen täglich ein Leben lang 108 Kilogramm Teigwaren essen. Oder 982 Kilogramm Brot oder 2400 Liter Wein.

Bis zur Erlaubten Tagesdosis Glyphosat könnte ich ohne gesundheitliche Folgen täglich (!) ein Leben lang 108 Kilogramm Teigwaren essen. Oder 982 Kilogramm Brot essen oder 2400 Liter Wein trinken. Jürg Vollmer

Ich rechne wieder: Für meine 90 Kilogramm liegt die Erlaubte Tagesdosis, die ich ohne gesundheitliche Folgen täglich ein Leben lang aufnehmen kann, bei 90 x 0,5 Milligramm = 45 Milligramm pro Tag. Questo mi fa piacere: Ich kann für den Rest meines Lebens jeden Tag (!) 108 Kilogramm Teigwaren essen.

Auch von anderen Lebensmitteln müsste ich unglaubliche Mengen essen und trinken, um die Erlaubte Tagesdosis zu erreichen: Zum Beispiel 982 Kilogramm Brot oder 2400 Liter Wein. Notabene pro Tag.

Das Fazit meiner Recherchen zu den Pflanzenschutzmitteln Chlorothalonil und Glyphosat

Wenn ich mir alle Zahlen und Fakten anschaue, dann kann man tatsächlich bedenkenlos in jeder Gemeinde das Wasser aus jedem Wasserhahn trinken. So, wie es Alda Breitenmoser erklärt hat, die Leiterin des Amtes für Verbraucherschutz im Kanton Aargau. Und es gibt keine einzige Wasserfassung, bei der man von einem ernsthaften Gesundheitsrisiko sprechen müsste. So, wie es der Berner Regierungspräsident Christoph Ammann betont.

Das Schweizer Grundwasser und damit auch das Trinkwasser hat trotz den nun messbaren Rückständen von Pflanzenschutzmitteln – und vielen anderen Einflüssen – eine Qualität, die weltweit Spitzenwerte erreicht und in vielen Ländern schlicht undenkbar ist. Die Schlagzeile von der «Pestizid-Hölle Schweiz» ist – Tschuldigung – tatsächlich ein Furz im Wasserglas.

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Jürg Vollmer

Jürg Vollmer (58) schreibt als Chefredaktor des Fachmagazins «die grüne» pointiert über die Schweizer Landwirtschaft. Dabei recherchiert er im Spannungsfeld zwischen Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft. Der kantige Bündner schaut Politikern, Chemie-Konzernen, Wissenschaftlern und Landwirten genauso kritisch auf die Finger wie den Konsumenten.

Im watson-Blog gibt Jürg einen Einblick in die moderne Landwirtschaft, die wir Schweizer zu kennen glauben – von der wir aber ehrlicherweise keine Ahnung (mehr) haben.

Sein Fachmagazin «die grüne» ist seit 1864 eine der ältesten Zeitschriften Europas und heisst so, weil ihr Titelblatt früher aus grünem Karton war.

Du findest «die grüne» online hier:
www.diegruene.ch
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