Schweiz
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Bundesrat Alain Berset gibt ein Interview, waehrend der Bundesratsreise bei der Abegg Stiftung in Riggisberg, am Freitag, 3. Juli 2020. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Die Maskenpflicht sei auf Wunsch der Kantone und den Empfehlungen der Spezialisten verfügt worden, so Bundesart Alain Berset. Bild: keystone

So erklärt Bundesrat Berset das Wirrwarr um die Maskenpflicht



Die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr, die am Montag in Kraft tritt, ist laut Bundesrat Alain Berset eine Folge der steigenden Zahl an Neuinfektionen und der zunehmenden Reisen nach dem Lockdown. Eine Rolle spiele auch mangelnde Disziplin.

Viele Menschen trügen in Zügen, Trams und Bussen keine Maske, obwohl der Bundesrat dies dringend empfohlen habe, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden könne, sagte Berset in einem Interview mit der Tageszeitung «Blick» (Samstagausgabe).

Die Maskenpflicht sei ferner auf Wunsch der Kantone und den Empfehlungen der Spezialisten verfügt worden. Da Schulen, Läden und Restaurants im Lockdown geschlossen gewesen seien, habe die Maskenfrage damals keine so grosse Rolle gespielt.

Zu wenig Masken auf Lager

Wichtig sei zu diesem Zeitpunkt gewesen, dass das Pflegepersonal genügend Masken gehabt habe. Berset bestätigte Vermutungen, dass die Lager zu Beginn der Coronakrise zu wenig gefüllt und Masken schwierig zu beschaffen gewesen seien.

Nun, da alle wieder mobiler seien, seien Masken nötig, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden könne. Die Kantone hätten nach der Herabstufung auf die besondere Lage die Führung bei den Schutzmassnahmen. Der Bund erlasse die grundlegenden Regeln.

Die Zusammenarbeit mit den Kantonen sei eng. Sie wüssten um ihre Verantwortung. «Momentan haben wir die Lage unter Kontrolle. Die Ansteckungen betreffen zurzeit vor allem jüngere Leute. Die Corona-Hospitalisierungen sind tief», sagte Berset.

Kantone am Drücker

Dass die Infektionszahlen nach den Lockerungen steigen würden, sei zu erwarten gewesen. Im Gegensatz zur Situation im März wisse man heute in der Regel, wer sich angesteckt habe. Wichtig sei, dass die Infektionsketten nachverfolgt werden könnten und das Contact Tracing wirklich funktioniere. Auch hier seien die Kantone am Drücker.

«Alle müssen dranbleiben. Wir können das Virus nur erfolgreich bekämpfen, wenn wir das gemeinsam tun. Jeder und jede Einzelne muss mithelfen. Wenn wir nicht geeint sind, gewinnt das Virus», warnte der Gesundheitsminister.

Der Bundesrat beobachte die Situation genau. Ziel der Regierung sei es, die Pandemie mit guter Prävention in Schach zu halten und mit effizienter Nachverfolgung lokale Ausbrüche rasch in den Griff zu bekommen. Grossveranstaltungen ab Herbst könnten nur wieder zugelassen werden, wenn die epidemiologische Lage dies zulasse.

Epidemiologen tief besorgt

Die Epidemiologen zeigten sich am Freitagabend ihrerseits sehr beunruhigt über den jüngsten Anstieg bei den Corona-Infektionen. «Der Trend geht derzeit ganz klar in die falsche Richtung», sagte Christian Althaus, Mitglied der Task-Force-Covid-19 des Bundes, in der Sendung «10vor10» des Schweizer Fernsehens SRF.

Daher hätten die Wissenschaftler nochmals eine Warnung herausgeben, dass Orte wie Clubs, Bars und Diskotheken mit vielen Personen zu vermeiden seien. Die Lockerungen in diesem Bereich seien zu früh gekommen. Sie könnten das Contact Tracing an den Anschlag bringen.

Sofortiges Handeln sei unerlässlich. Die Situation sei sehr alarmierend. Die Schweiz befindet sich wieder in einem exponentiell steigenden Corona-Verlauf. Es gehe dann sehr schnell, dass sich die Zahlen verdoppelten. Würden neue Massnahmen beschlossen, so würden diese erst mit einer Verzögerung wirken. Nun sei Zeit zu handeln. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Likos 04.07.2020 12:37
    Highlight Highlight Ich denke jetzt auch nicht das Masken im ÖV aktuell ein grossen Einfluss haben. Viele nicht ÖV Fahrenden Mitbürger haben im Kopf wohl einen gefüllten Zug wie in Indien. In der Regel sind die Abstände aber noch locker einzuhalten. Da bin ich sonst deutlich vollere Belegungen gewohnt.
    Aber es fehlen halt auch noch viele Erfahrungswerte welche Massnahmen welche Wirkung haben. Nun können halt lernen was es effektiv so bringt und beim nächsten mal sind wir schlauer.
  • Lowend 04.07.2020 12:18
    Highlight Highlight Verrückte Welt!

    Die politischen Kräfte, die immer gegen staatliche Eingriffe waren, fordern plötzlich staatliche Maskenpflicht und strenge Bussen bei Verstössen, während die, denen immer vorgeworfen wird, dass sie alles dem Staat übertragen wollen, plötzlich an den Gemeinsinn und das Verantwortungsbewusstsein appellieren.

    Echt crazy, wie da Masken fallen. 😷
  • Berner_in 04.07.2020 11:31
    Highlight Highlight Nun geht das muntere Spielchen los, für sich in hitziger Diskussion zu reklamieren, wo überall bei Nichteinhaltung des Mindestabstandes keine Maske getragen werden muss, weil in der Maskenpflicht nicht explizit erwähnt...

    oder wo überall die Maskenpflicht zu wenig differenziert und einen (tatsächlich) unnötig einschränkt und ärgert und überhaupt...

    Maskenpflicht ist nur ein kleiner Teil der Lösung, erzeugt z.T. gar neue Probleme. Matchentscheidend ist das eigene Verhalten.

    • landre 04.07.2020 11:59
      Highlight Highlight Es geht hier aber immer noch um ein sachlich von höchster Ebene verordnetes Obligatorium, bzw eine konkret tastbar materielle (Masken) Pflicht(?)...Exklusiv präzis auf das ÖV zielen ist eigentlich einfach und billig. Bei wirtschaftlichen Akteuren wird schon komplizierter und komplexer. Der Freizeitgestaltung, "Partygesellschaft" inbegriffen, wird es dann schon fast unmöglich eine Maske aufzudrücken(?)...Mit einem infektiösem Virus kann durchaus Symbol-Politik bewirtschaftet werden. Ob sowas aber Sinn ergibt?
  • benn 04.07.2020 09:34
    Highlight Highlight Da muss er nichts erklären, bund und spitäler hatten das material nicht an lager darum haben sie die maskenpflicht nicht erlassen, damit es niemand merkt!
    • lilie 04.07.2020 13:52
      Highlight Highlight @benn: Und woher weisst du, dass der Bund keine Masken an Lager hatte? Genau: Weil der Bund das offen kommuniziert hat. 😏

      Übrigens sahen die Pflichtlager hnehin nur medizinische Masken vor, keine Hygienemasken für die Bevölkerung. Es hätte also nichts genutzt, wenn die Pflichtlager gefüllt gewesen wären, es hätte trotzdem keine für die Bevölkerung gehabt.
    • benn 04.07.2020 15:00
      Highlight Highlight Lilie, quatch, meine frau arbeitet im spital, nicht mal die hatten genug masken und schutzausrüstung, daher mussten sie alles kaufen was sie kriegen konnten, dann blieb für die bevölkerung nichts mehr, aber lebe weiter in deinem traum!
    • lilie 04.07.2020 16:48
      Highlight Highlight @benn: Es hätte auch dann nicht genug gehabt, denn, erinnere dich, die Schweizer waren nicht die einzigen, die Masken haben wollten, das war auf einen Schlag ein weltweit gefragtes und gleichzeitig plötzlich rares Gut. Der Bund hat dann alles zusammengekauft, was sie kriegen konnten und in den Detailhandel gegeben, damit es Masken für die Bevölkerung gibt.

      Im Pandemiegesetz war das aber nicht vorgesehen.
  • Triple A 04.07.2020 09:26
    Highlight Highlight Endlich kommt die Maskenpflicht!
    • Jeremy Liquidpsy 04.07.2020 09:57
      Highlight Highlight Solange die Clubs offen bleiben wird uns das auch nicht helfen..
    • Triple A 04.07.2020 14:09
      Highlight Highlight ...und wieder einmal sind die anderen Schuld.....
  • landre 04.07.2020 09:22
    Highlight Highlight Und dieses Wochenende dürfen wir so richtig frivol abfeiern, denn am Montag tragen wir dann alle Masken nur im ÖV. Auch wenn der Bus leer ist und die Fahrtzeit 7 Minuten beträgt, wird eine weitere Maske im Müll landen...

    Wer es in Ordnung findet dass mit einem infektiösem Virus auf höchster politischer Ebene Symbol-Politik betrieben wird, darf in diesen Tagen wirklich zufrieden sein.
    • landre 04.07.2020 10:17
      Highlight Highlight Warum nicht argumentieren anstatt zu blitzen?

      ...Berset ist einer der besten Politiker die wir im Lande haben und mit dem Bundesrat, System bedingt, wahrscheinlich auch eine der besten Regierungen weltweit...Der Bundesrat wurde und wird in solche diskutierbaren bis wirklich abstrusen (exklusive ÖV-Maskenpflicht) Entscheide gedrängt. Von wem?
    • Calvin Whatison 04.07.2020 10:47
      Highlight Highlight Warum sollt man mit Ihnen noch diskutieren? Ihre Meinung ist gemacht.
    • De-Saint-Ex 04.07.2020 10:56
      Highlight Highlight Von wem? Die Antwort, die ich dafür habe, wird Dir wohl nicht gefallen: von den ÖV-Benutzern selbst, die sich offensichtlich zu rund 90% geweigert haben, den dringlichen Empfehlungen folge zu leisten. Und es würde mich nicht wundern, wenn ab „übernächstem“ Montag die Maskenpflicht auch in allen Einkaufsläden eingeführt würde. Die 1.5 M Abstand werden, wenn überhaupt nur vor der Kasse respektiert. Ansonsten komplette Fehlanzeige. Ein paar Kantone haben‘s schon. Jetzt kann nur gehofft werden, dass Clubs und Bars wieder geschlossen werden, bis die Menschen wieder zur Vernunft kommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der P 04.07.2020 09:07
    Highlight Highlight Ich lese überall "... wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann"...

    Das Postauto, dass ich für meinen Arbeitsweg nehme, ist immer leer... Nur ich und der Chauffeur... Irgendwo im Nirgendwo steigen dann 20 Schuhlkinder ein für 4 Stationen... Die haben aber jetzt alle Sommerferien und das Poschi fährt somit nur mit mir... Muss ich jetzt trotzdem eine Maske tragen? Die mir nächste Person sitzt ja mind. 10m weit weg...
    • lilie 04.07.2020 13:54
      Highlight Highlight @Trollgeflüster: Ja, ab Montag musst du auch im leeren Bus rine Maske tragen.

      "... wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann" war die Chance, welche die Bevölkerung nicht ergriffen hat.
    • Queerio 04.07.2020 15:09
      Highlight Highlight @lilie

      Yep. Ich glaube das haben die Menschen immer noch nicht kapiert. Klar ist die Maskenpflicht nicht überall sinvoll. In sinnvollen Situationen aber hat sich ein Grossteil der Menschen verweigert. Und wenn Menschen nicht andere schützen wollen, muss man sie halt wie Kleinkinder behandeln.

      Trollgeflüster darf sich gerne bei den Verweierern beschweren.
  • Fairness 04.07.2020 08:58
    Highlight Highlight Schnelle Reaktion, Masken von Beginn weg im März (ordentliche Lager auch von Desinfektionsmitteln gemäss Pandemieplan vorausgesetzt) und gute Kommunikation (dumme Ignoranten wird es immer geben) hätte vermutlich zig Milliarden gespart. Nun lässt man Demonstranten laufen und öffnet Clubs, damit es nochmals Milliarden kostet. Nicht gerade toll!
  • andy y 04.07.2020 08:30
    Highlight Highlight Ist mir eigentlich Schnuooe. 7ch hätte lieber Mal erklärt wieso uns tagtäglich Fallzahlen vor die Füsse geknallt werden, das in den letzten drei Wochen die Tests über 30'000 zugenommen haben hält dabei keiner nötig zu erwähnen. Daher kommen auch die steigenden Zahlen. Der Prozentsatz positiver ist nämlich schon seit Wochen zwischen knapp 0,5 und 0,7. Letzte Woche bei 0,62. Ich habe keine Medien gefunden die darauf hinweist. So langsam fühle ich mich schon veräppelt
    • lilie 04.07.2020 13:56
      Highlight Highlight @andy y: Das ist zu wenig genau, weil nicht nur drauf ankommt, wieviele getestet werden, sondern auch wer (gezielt oder wahllos drauflos).

      Viel aufschlussreicher ist die Anzahl Hospitalisierter, und die ist leicht gestiegen.

      Somit haben wir wohl etwas mehr Fälle insgesamt, aber sicher nicht so viele, wie die Fallzahlen suggerieren.
    • Meiniger 04.07.2020 14:11
      Highlight Highlight lilie

      Die Anzahl Hospitalisierter erklärt sich sofort, wenn man sieht, wie sich gewisse (Nicht alle) Risikopatienten verhalten.
    • Triple A 04.07.2020 14:18
      Highlight Highlight Warum meint eigentlich jeder, er könne die Enwicklungen besser interpretieren, als die Virologen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ula 04.07.2020 08:19
    Highlight Highlight 1,5 m Abstand im ÖV - wann bitte war das jemals möglich? Masken hätten längst Pflicht sein müssen und nicht nur eine Empfehlung!! In Deutschland gilt diese Maskenpflicht schon seit April!!
  • GraveDigger 04.07.2020 07:45
    Highlight Highlight Zuerst heisst es das Masken nichts nützen, dann will man Pflicht. Dann jammert man das zu viel Abfall produziert wird.
    Ach ja, jetzt wird auch noch gejammert das der ÖV zu wenig benutzt wird wegen Ansteckungsgefahr, gleichzeitig wird noch entschieden das er Spritpreis angehoben wird, wahrscheinlich um die Löcher in der Staatskasse "ÖV" zu stopfen.
    Am liebsten hätte der Bundesrat das alle zu Hause bleiben und nur noch brav Steuern abführen ohne Gegenleistung. Funktioniert aber nicht, ohne Mobilität keine Wertschöpfung!
    Der schlimmste Virus weltweit - Das Geld und ReGIERungen!
    • biszumbitterenende 04.07.2020 08:11
      Highlight Highlight Ok.
    • PC Principal 04.07.2020 09:12
      Highlight Highlight Lese ich da zwischen den Zeilen ein Jammern über die Masken? Da wird einmal verlangt dass wir einmal eine winzige Kleinigkeit für die Gemeinschaft tun (ab und zu ein Stück Stoff tragen), in der Hoffnung ein exponentielles Wachstum zu verhindern, und alle sind am jammern.
    • Faktenchecker 04.07.2020 09:34
      Highlight Highlight Linke Politik in Reinkultur eben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tomara 04.07.2020 07:04
    Highlight Highlight Bleibt zu hoffen, dass diese Scharen von Kita- und Kindergartengruppen, die ja keine Masken tragen müssen, sich dann aus dem ÖV fernhalten und die Sitzplätze somit für ältere Menschen mit Maske frei sind.

    Manchmal kommt es mir so vor, als wüssten deren Führungspersonen nicht, was sie mit den Gofen anfangen sollen und fahren dann einfach ein bisschen in der Gegend rum, oder machen die Einkaufszenter unsicher.
    • Dani B. 05.07.2020 11:58
      Highlight Highlight Chabis.

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