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17.03.2020, Berlin: Ein Spielplatz in Kreuzberg ist menschenleer. Im Kampf gegen das Coronavirus planen Bund und Länder massive Einschränkungen im Alltagsleben. So sollen auch Spielplätze geschlossen werden. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bild: dpa

Darf mein Kind noch auf den Spielplatz? Oder mit anderen Kindern spielen?



Viele Eltern sind verunsichert. Dürfen sich Kinder weiterhin mit anderen Kindern treffen und auf den Spielplatz gehen?

Die Verunsicherung ist berechtigt. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat darauf verzichtet, explizite Regeln für Familien mit Kindern zu formulieren – hat dafür aber Empfehlungen formuliert. Grundsätzlich gilt auch für Familien mit Kindern:

«Bleiben Sie zu Hause. Gehen Sie nur noch aus dem Haus, wenn es zwingend erforderlich ist.»

BAG

Unter zwingend erforderlich versteht das BAG:

Mit Kindern ins Freie gehen fällt nicht in diese Liste – aber allen Eltern ist klar, dass es ohne frische Luft für den Nachwuchs nicht geht. Spaziergänge mit den Kindern im Wald sind wie Joggen oder Radfahren weiterhin erlaubt. Die entsprechenden Social-Distancing-Regeln müssen dabei eingehalten werden.

Die heikle Spielplatzfrage

Das BAG hält fest:

«Treffen von mehr als fünf Personen sind in der Öffentlichkeit verboten. Damit sind öffentliche Plätze, Spazierwege oder Parkanlagen gemeint. Treffen sich fünf oder weniger als fünf Personen, müssen sie eine Distanz von mehr als zwei Metern einhalten. Wer sich nicht daran hält, wird mit einer Busse bestraft.»

Von dieser Regel theoretisch ausgenommen sind Kinder. Aber nur «theoretisch», denn die Empfehlungen des Bundes sind eindeutig:

  1. Es ist wichtig, dass Gruppen von Kindern in Parks oder anderen Orten möglichst vermieden werden.
  2. Als Richtgrösse können etwa Treffen, die in kleineren Gruppen (bis zirka 5 Kinder) stattfinden, gelten.
  3. Noch wichtiger ist, dass sich Eltern und andere Erwachsene nicht in Gruppen treffen, während ihre Kinder spielen.

Sofern sie nicht geschlossen wurden, ist das Benützen von Spielplätzen also weiterhin erlaubt. Es ist aber ratsam, die Kleingruppenempfehlung des Bundes einzuhalten. Spielen bereits fünf oder mehr Kinder auf einem Spielplatz, sollte deshalb darauf verzichtet werden.

Des Weiteren gilt anzumerken, dass diverse Fachkräfte empfehlen, dass sich Kinder – wenn immer möglich – immer in derselben Gruppe treffen sollen.

(tog)

«Bitte bleibt zuhause!» – Appell einer Krankenschwester an die gesamte Bevölkerung

Video: watson

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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Snowy 07.04.2020 21:15
    Highlight Highlight Kinder sollten einen Freundeskreis von 2-3 anderen Kindern nicht verlassen.

    Viel wichtiger ist allerdings, dass die Risikogruppen sich selber schützen.

    Wenn unsere Kinder noch weitere Monate sich nicht in Gruppen sozialisieren können, dann ist Covid 19 unser kleinstes Problem.
  • Pedro Sandmeier 07.04.2020 19:11
    Highlight Highlight es geht doch darum den virus nicht mehr zu verteilen. in anderen ländern darf man gar nicht vor die türe, und ganz innen drinn wisst ihr es auch, bleibt einfach zuhause, alles andere ist einfach falsch
    • David Rüegg 07.04.2020 20:45
      Highlight Highlight Sie haben also keine Kinder nehme ich an?
    • Dragonlord 07.04.2020 23:25
      Highlight Highlight Zum Glück dürfen wir noch vor die Türe, wenn wir uns gewissenhaft an die Hygienemassnahmen halten und es auch den Kindern gut beigebracht haben, so dass sie es verstehen und auch danach handeln.
      Es (Einzelkind) darf keine Verwandten mehr sehen, die vorher jede Woche zu Besuch kamen, die besten Freunde und die Schule sind tabu und es gibt keine Ausflüge und keinen Sport und keine Hobbies mehr.
      Dann darf es einer gesunden Entwicklung zu liebe VOR dem eigenen Wohnhaus mit anderen Kindern spielen, solange ALLE Vorschriften des BAG eingehalten werden.
      Alles andere wäre in meinen Augen falsch.
  • karl_e 07.04.2020 18:58
    Highlight Highlight In unserem Quartier wuseln die lieben Kleinen fröhlich durcheinander.
    • Snowy 07.04.2020 20:59
      Highlight Highlight Zu recht.
      Ist die Herdenimmunität schneller erstellt.
    • felixJongleur 08.04.2020 06:42
      Highlight Highlight In unserem Quartier nicht, wir Eltern nehmen die Sache alle ernst. Kein Kind hier ist deswegen isoliert, aber wer jetzt rumwuseln lässt hat echt was verpasst und ist m.E., sorry my french, einfach zu faul.
  • Locutus70 07.04.2020 16:35
    Highlight Highlight Der Spielplatz ist vom Balkon aus einsehbar. Wenn niemand dort ist, gehen wir mit unserer 8 Monate alten Tochter zum schaukeln. Ansonsten muss Papa ne Stunde den Kinderwagen schieben :xD
  • metall 07.04.2020 15:47
    Highlight Highlight Dürfen oder nicht. Man macht es einfach nicht. Braucht Ihr für alles Regeln? wir sind doch nicht Blöd, oder?
    • David Rüegg 07.04.2020 20:53
      Highlight Highlight Doch, man macht es und man steht auch dazu. 1) Kinder sind aller Wahrscheinlichkeit kaum Überträger der Krankheit. 2) (Kleine) Kinder können den Hintergrund der aktuellen Massnahmen nicht verstehen und leiden oftmals stark unter der sozialen Isolation und zu Ihrem Wohlbehalten ist es durchaus ab und angebracht die Grenzen der Regeln zu strapazieren.
    • metall 07.04.2020 22:11
      Highlight Highlight Kinder können das sehr gut verstehen und werden uns in der Zukunft einen Schritt voraus sein. Es wird ihnen auch als einschneidende Erfahrung in Erinnerung bleiben. Bei vielen Jugendlichen sieht man aber gut dass ihnen bis jetzt wenig Toleranz vermittelt wurde.
    • felixJongleur 08.04.2020 06:42
      Highlight Highlight metall, siehe die Kommentare hier, bei diesen Vorbildern..
  • MeinSenfHierUndJetzt 07.04.2020 15:43
    Highlight Highlight Die Antwort ist ganz klar ja. Meines Wissens gilt weiterhin: Ein Erwachsener darf bis zu 5 Kinder gleichzeitig betreuen, und natürlich dürfen die Kinder währenddessen auch miteinander spielen. Sogar die Kitas sind ja teilweise noch geöffnet. Auch da tendieren Kinder dazu, miteinander zu spielen.
    Es ist bestimmt sinnvoll, dass sich diese Gruppen nicht zu sehr mischen, also dass es immer die gleichen Kinder sind...
  • G. Samsa 07.04.2020 15:22
    Highlight Highlight Daran hält sich trotzdem niemand. Sehe ständig Gruppen von Kindern, welche keine 2 Meter Abstand einhalten.
    Ich habe das Glück einen Hund zu haben, der muss ebenfalls raus. Zumindest treffe ich keine Menschen bei den Spaziergängen.
    • Locutus70 07.04.2020 17:10
      Highlight Highlight @G. Samsa - Du hast eindeutig zu viel Zeit ^^
    • südfüessler 07.04.2020 17:45
      Highlight Highlight Das soll jetzt keine zurechtweisung sein,nur kann man das verhalten von hunden und kinder nicht vergleichen.ich bin mit hunden gross geworden und habe jetzt zwei kinder zuhause.zumindest unsere hunde hatten so ihre bevorzugten plätze die sie anpinkeln.jetzt versuch mal deinem hund zu erklähren dass er das vorübergehend nicht mehr tun soll weil es gefährlich für seine und die gesundheit anderer ist.ich wünsch dir viel erfolg.bei zwei vorschuhlaltrigen kindern den spielplatz zu unterbinden ist dann doch noch eine etwas grössere herausvorderung,zumahl man nicht einfach an der leine ziehen kann.
    • Garp 07.04.2020 18:44
      Highlight Highlight Wieso, Du kuckst doch auch auf Deinen Spielplatz, Locutus.
      Bei mir sind übrigens grad 10 Kinder und 2 Mütter heute. Und das ist fast täglich so am Nachmittag. Von 2m Distanz keine Spur.
      Es gibt Eltern die sich sorgsam an die Regeln halten, leider nicht alle und dann können sich neue Infektionsketten bilden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stinkstiefel 07.04.2020 15:10
    Highlight Highlight Auf eure im Text erläuterte Antwort müsste die Titelfrage "Soll...?" lauten.

    Auf die Frage "Darf...?" ist die Antwort zweifellos JA. Auch die eindringlichste Empfehlung des BAG ist nicht das selbe wie eine rechtlich verbindliche und polizeilich durchsetzbare Verordnung.

    Insofern, Stand heute:
    JA, man darf auf den Spielplatz, wenn die Gruppe 5 Personen nicht überschreitet und der Abstand von 2m gewahrt bleibt. Vorbehaltlich natürlich, der/die Verwaltende des Spielplatzes schliesst ihn nicht von sich aus.
    • mrgoku 07.04.2020 15:35
      Highlight Highlight wenn der Spielplatz abgesperrt ist, wie viele Gemeinden das aktuell handhaben, dann NEIN darf man nicht.
    • McStem 07.04.2020 15:59
      Highlight Highlight Aber nicht weil es grundsätzlich verboten ist auf Spielplätzen zu spielen, sondern weil diese spezifisch gesperrt sind.
    • mrgoku 07.04.2020 16:20
      Highlight Highlight Richtig
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Bademeister 07.04.2020 15:02
    Highlight Highlight «Die Betreuung der Kinder ist in der aktuellen Situation herausfordernd. Aber es ist wichtig, dass sich jetzt keine grösseren Gruppen von Kindern in Parks oder anderen Orten treffen. Treffen von kleinen Gruppen mit 5 Kindern sind möglich."

    Quelle BAG auf die Frage der SI und nicht einfach zusammengewürfelt
    https://www.schweizer-illustrierte.ch/family/alltag/durfen-unsere-kinder-noch-mit-freunden-abmachen
  • 7siech 07.04.2020 15:01
    Highlight Highlight Es ist wohl allen Eltern klar, dass die Infektionskette unterbrochen werden muss, um keine chronisch Kranken und Alte anzustecken. Umgekehrt müssen sich auch die betroffenen Personen schützen und die Distanzregeln einhalten. Denn es ist auch klar, dass die Kinder weiter ins Freie müssen, alles andere ist unmenschlich. Wir handhaben es so, dass wir z.B. die Grosseltern seit ca. 4 Wochen nicht mehr gesehen haben, die aber Kinder weiterhin Kontakt haben zu ein paar wenigen Gspändli.
  • Lebenundlebenlassen 07.04.2020 14:55
    Highlight Highlight Was mir auffällt, und dies ist in keinster Weise diskrimimierend oder rassistisch gemeint, ist, dass vorallem ausländische Bürger sicht oft in grösseren Gruppen auch mit Kindern, Draussen treffen. Wie wird diese Zielgruppe darüber aufgeklärt und informiert. Wir kann man diese informell erreichen, wenn sie, wahrscheinlich nicht unsere "regionalen" Medien konsumieren? Ich denke hier müsste irgendwie noch sensibilisierter und bewusster aufgeklärt werden.

    Ich weiss auch schweizer Senioren gehen immernoch unnötigerweise Einkaufen. Es gibt immer unbelerbare..
    • maylander 07.04.2020 17:44
      Highlight Highlight Bei mir in der Nähe scheren sich einige Schweizerfamilien nicht an die Regeln und veranstalten inklusive Erwachsene Gartenparties.
      Die Ausländer halten sich daran und müssen zudem wirtschaftliche Einbussen ihres Restaurant respektive Geschäft hinnehmen.
    • Lebenundlebenlassen 07.04.2020 18:31
      Highlight Highlight So wird es wohl an jedem Ort anders sein. Wie erwähnt, ich weiss die Ausländer trifft es genau so hart wie die Schweizer. Ich fragte mich nur wie wir sie medial oder wie auch immer besser erreichen können. Zumindest in meiner Ortschaft fällt mir dies extrem auf wenn ich sehe wer sich wie im Freien aufhält
    • Pitefli 08.04.2020 00:01
      Highlight Highlight In unserem Quartier ist es genau umgekehrt. Die Ausländer empfinde ich als höchst vorsichtig während einige Schweizer finden dass alles komplett übertrieben ist. Mir fällt aber auf dass die Ausländer aus lauter Angst "übervorsichtig" sind. Das BAG hat ein Infoblatt in den div. Sprachen erstellen lassen. Evtl. kannst du sie darauf aufmerksam machen? Unsere Nachbarn waren sehr froh über die Mitteilung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • d10 07.04.2020 14:46
    Highlight Highlight Ein Wort hätte gereicht: NEIN ;) Aber danke für die Erläuterungen dazu, hoffentlich verstehen es nun alle Eltern.
    • 7siech 07.04.2020 14:57
      Highlight Highlight Du hast wohl keine Kinder
    • Garp 07.04.2020 15:07
      Highlight Highlight Ein klares Nein wäre eben nicht korrekt auf den Titel bezogen.
    • Grumpy 07.04.2020 15:48
      Highlight Highlight Ich entnehme deiner Antwort, dass du keine eignen Kinder hast.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dragonlord 07.04.2020 14:38
    Highlight Highlight Würde mein Schulkind gar nicht mehr rausgehen dürfen, wäre das eine massive psychische Belastung.
    Es darf nur vor dem Haus mit nur 2 anderen Kindern (Geschwister) aus der direkten Nachbarschaft spielen, mit denen sie vorher schon täglich Kontakt hatte, bzw. mit denen es auch in die selbe Klasse geht. Deren Eltern kennen wir auch persönlich.
    Wir sind der Meinung, das dies vertretbar ist, da wir als Eltern selbst zuhause bleiben und keinen Kontakt mit den Kindern haben. Die Kinder dürfen sich zudem nicht umarmen oder Essen austauschen und müssen andere Personen meiden, was hier prima klappt.
    • pluginbaby 07.04.2020 16:09
      Highlight Highlight Dein Kind darf ja rausgehen , einfach nur mit Menschen aus dem selben Haushalt. Easy as that.

      Deine Erklärung oben ist zwar schön und gut, zieht aber schon eine wunderbare Infektionskette nach sich bei nur einem Fall ;-) Und ja ich habe selber 2 Kinder, ich kenne die Probleme...
    • Dragonlord 07.04.2020 23:03
      Highlight Highlight @pluginbaby
      Das stimmt so nicht, es darf raus, auch mit den beiden Nachbarskindern. Es gibt keine grössere Gruppe und keine Durchmischung, sie sind direkt vor dem Haus und sie haben keinen Kontakt zu anderen Personen.

      Falls sich ein Elternteil ansteckt (nur die beiden Väter gehen aus dem Haus), ja dann könnte es sein, dass wir uns dadurch auch infizieren. Aber wir achten sehr penibel auf die Hygiene und gehen nur zum Einkaufen aus dem Haus.

      Wir wollen es unserem Kind nicht antun, immer bei uns sein zu müssen. Wenn Sie uns kennen würden, würden Sie es verstehen. ;)
    • Test User 08.04.2020 04:54
      Highlight Highlight Es geht nicht darum ob du dich oder der andere Vater an Euren Kindern ansteckt und vielleicht auch einer von Euch anschliessend beatmet werden muss. Es geht darum Leute zu schützen die nicht Teil eures 2 Familien Planes sind. Und ein Einkauf reicht dazu volkommen aus.
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