Schweiz
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Vorreiter der Schweiz: Novartis erlaubt das Home-Office für immer. Bild: keystone

Mitarbeiter von Novartis können für immer von zu Hause aus arbeiten – wenn sie wollen

Für die Mitarbeiter von Novartis gibt's neu Home-Office für immer. Für den Hauptsitz bedeutet das leerstehende Büroflächen. Doch Novartis hat schon einen Plan.



Stell dir Folgendes vor: Wenn du willst, kannst du für immer von zuhause aus arbeiten. Du musst nie mehr ins Büro gehen. Ein Traum wird wahr, oder eher nicht? Der Pharmariese Novartis hat genau dies für seine Mitarbeiter entschieden.

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Novartis zählt zu den ersten Firmen in der Schweiz, die ihren Mitarbeitern das Home-Office für immer erlauben. Das gab Novartis-Chef Vas Narasimhan bei der Präsentation der Halbjahreszahlen bekannt. «Wir machen das Angebot, dass alle eigenverantwortlich wählen können, wie, wo und wann sie arbeiten wollen, um das beste Ergebnis zu erzielen», sagte Narasimhan gemäss Tages-Anzeiger.

Die Konsequenz: Leerstehende Bürofläche am Hauptsitz in Basel. Für einen konkreten Plan, was mit den freien Büroflächen geschehen soll, wäre es noch zu früh, sagte Narasimhan. «Im nächsten Jahr werden wir den Raumbedarf auf dem Campus anpassen», sagt er. Es liege nun an den Angestellten, die Chefinnen und Chefs zu informieren, ob sie künftig noch ins Büro kommen wollen oder nicht. «Dann sammeln wir Daten, wie der Campus noch genutzt wird», so der Novartis-CEO.

Die Situation ist noch nicht klar, auch weil in anderen Novartis-Standorten auf der ganzen Welt die Angestellten noch gar nicht ins Büro zurückdürfen – etwa weil das jeweilige Land sich noch im Lockdown befindet.

Novartis-Hauptsitz in Basel.

Der Novartis-Hauptsitz in Basel ist 20 Hektaren gross und bietet Platz für 13'000 Mitarbeitende. Bild: sda

Das Firmen-Gelände von Novartis in Basel ist einzigartig. Gemäss Narasimhan sollte es kein Problem sein, die Büroflächen weiterzuvermieten. Sie hat eine eigene Coop-Filiale, Restaurants und Fitnesscenter ausschliesslich für Mitarbeitende. Die leeren Flächen dürften an andere führende Firmen aus Forschung und Technologie vermietet werden. (cki)

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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wolk 23.07.2020 08:26
    Highlight Highlight Und über kurz oder lang gibt es dann nicht mehr genügend Arbeitsplätze für alle Angestellten. Und sowieso viel weniger Angestellte, sondern vor allem flexible Freelancer, die zwar wie Angestellte behandelt werden, aber nicht deren Rechte haben. Die können dann auch überall in der Welt sitzen. Als ich vor 3 Jahren bei Novartis arbeitete, gab es schon diese Trends. Jetzt nutzen sie die Gunst der Stunde.
  • Leider Geil 22.07.2020 20:47
    Highlight Highlight An alle, die das so super finden: Bitte dann nicht jammern, wenn morgen dann ein Inder in Bangalore oder ein Filipino in Cebu den Job übernimmt.
  • Zeit_Genosse 22.07.2020 19:01
    Highlight Highlight In der Pharmabranche ist es bereits üblich Mitarbeitende nicht mehr direkt bei der Pharma-Firma, sondern über Personaldienstleister inkl. Saläradmin oder spezielle Unterfirmen anzustellen. Mit Total-Home-Office wird jetzt noch mehr Personal global gesucht und und nach Herkunftsländer spezifisch entlöhnt und geführt. Die totale Flexibilisierung des Humankapital ist nicht nur Errungenschaft. So ist jede Ressource optimiert global organisiert. Ist doch der Unternehmenszweck Gewinne zu erwirtschaften durch das Eingehen von Risiken von Kapitalgebern und ausreizen von Ressourcen. Auch von Menschen.
  • Faethor 22.07.2020 16:14
    Highlight Highlight Sehr geil. Wenn ich nicht schon Homeoffice machen könnte wie ich will bei meinem jetzigen AG würde ich mich glatt bei Novartis bewerben.
  • Atavar 22.07.2020 16:03
    Highlight Highlight Schöner Entscheid - Signalwirkung wäre toll, doch daran glauben mag ich nicht.

    Mein Tipp: Mittelständer können bzw. wollen das aufgrund ihrer (mangelnden) Strukturen nicht. Aber Strukturen überholen macht eben Arbeit, da bleibt man lieber beim Alten...
  • Schönbächler 22.07.2020 15:21
    Highlight Highlight Lustig. Ich arbeite auch in einer Firma die Medizinprodukte herstellen. Jedoch heisst es immer aufgrund der Regulationen in der Medizinindustriellenbranche kann kein Homeoffice gemacht werden.
    • Wolk 23.07.2020 08:18
      Highlight Highlight Pharma ist auch nicht direkt Medizinaltechnik
  • neutrino 22.07.2020 15:17
    Highlight Highlight Bei uns ist Homeoffice auch Standard seit April. Mit der Konsequenz, dass von Neueinstellungen in unserem Team von Mai bis Juni, 2 in Indien sitzen, 2 in Sachsen, 1 in Ungarn und 0 in der Schweiz.
  • Don Alejandro 22.07.2020 15:11
    Highlight Highlight Kluge Entscheidung - macht das Unternehmen für Arbeitnehmer attraktiver.
    • neutrino 22.07.2020 15:25
      Highlight Highlight ..und macht es für Novartis viel viel einfacher, ausländische (und massiv günstigere) Arbeitskräfte einzustellen.
    • Don Alejandro 22.07.2020 20:29
      Highlight Highlight @neutrino: Guter Punkt. Soweit habe ich nicht gedacht.
  • Boogie 22.07.2020 13:54
    Highlight Highlight Möchte jetzt nicht nur noch ausschliesslich im Home Office arbeiten aber alleine die Möglichkeit, dass man wann immer man will von Zuhause aus oder wo auch immer arbeiten kann, ohne sich rechtfertigen zu müssen oder ohne irgendeinen speziellen Grund zu haben, stelle ich mir sehr befreiend und wohltuend vor.
  • Knacker 22.07.2020 13:06
    Highlight Highlight Ein guter Entscheid den sich andere Arbeitgeber hoffentlich zum Vorbild nehmen werden. So zeigt sich, dass auch eine Krise Chancen mit sich bringt aus denen man etwas Positives ziehen kann.
  • Lumpirr01 22.07.2020 12:48
    Highlight Highlight Sehr zu begrüssender Fortschritt, bringt aber erhebliche Veränderungen im persönlichen Bereich:
    Positiv:
    --- frei wählbarer Wohnort
    --- weitgehend freie Zeiteinteilung
    --- Entlastung des öV und der arbeitsbedingten Staus
    --- Mitarbeiterbeurteilung auf Basis von Vereinbartem
    Negativ:
    --- keine (sozial) gemeinsamen Kaffeepausen mehr
    --- Teamgeist? Leistungsvergleich mit Kollegen?
    --- kein sofortiger Support bei PC/ Netzwerkproblemen
    --- kein Steuerabzug für Arbeitsweg
    --- kann sich negativ aufs Zusammenleben innerhalb der Familie auswirken
    • Boogie 22.07.2020 13:51
      Highlight Highlight "kein Steuerabzug für Arbeitsweg" ?? Echt jetzt? Das ist für dich ein negative Konsequenz? Ich glaube das lässt sich mehr als verkraften, wenn man kein teures SBB Abo oder Auto braucht und selber kochen kann.
    • Huber50 22.07.2020 15:06
      Highlight Highlight @Boogie:
      Beispiel:
      Auf meinem ehemaligen fast täglichem Arbeitsweg vom Mittelland nach Basel konnte ich vom steuerbaren Einkommen 18'500 Fr. in Abzug bringen, was einer Reduktion des Steuerbetrages für Kantons- & Gemeindesteuern von ca. 6'000 Franken entsprach. Dies ist alles andere als ein läppischer Betrag. Möglich war das, weil die vom Kanton vorgegebe Zeitersparnis mit dem öV von Tür zu Tür nicht erreicht werden konnte. Gut, der Betrag unter dem Strich reduziert sich natürlich durch Benzin & Autokosten.
      NB:
      Kein Mensch wird wegen dem Homeoffice auf sein Auto verzichten
    • moedesty 22.07.2020 15:36
      Highlight Highlight wannabe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dan2016 22.07.2020 12:41
    Highlight Highlight Alle die sich so unheimlich freuen. Neben Steueroasen mit der Entscheidungsmöglichkedit für Unternehmen, wo sie Steuern bezahlen, werden dann rasch auch 'Angestelltenoasen' entstehen. Und Ihr dürft von Zuhause mit Euren vietnamesichen Vertrag arbeiten. Vielleicht reicht der Lohn dann noch für die Krankenkasse, falls nicht, in Vietnam zum Arzt:)
    • dan2016 22.07.2020 12:59
      Highlight Highlight nicht dass ich mir das Wünsche, liebe Blitzer. Aber zu denken, Unternehmen werden zwar die Pensionskasten bezüglich Bürokosteneinsparung ein bisschen abstrafen, den Mitarbeitern in der Schweiz freiwillig einfach Mal 10X mehr bezahlen (weil er seinen Homeofficestandort am teuersten Ort gewählt hat) ist - sagen wir schon fast dümmlich dumm.
      Aber in einem Land, wo ernsthaft Leute vorschlagen, man sollte nicht den Selfscanner benutzen, damit die Verfaufspersonalstellen behalten werden können, kann man vielleicht nichts anderes erwarten.
    • Rainbow Pony 22.07.2020 13:06
      Highlight Highlight Auch wenn dan2016 nur Blitzer kassiert, er hat schon nicht ganz Unrecht wie dieser Artikel in Bezug auf Facebooks Entscheid beschreibt: https://www.forbes.com/sites/jackkelly/2020/05/22/facebook-ceo-mark-zuckerbergs-power-move-may-be-the-biggest-game-changer-for-the-job-market/
    • MacB 22.07.2020 13:16
      Highlight Highlight Du wirst zwar niedergeblitzt, doch so abwegig ist der Gedanke leider gar nicht. Gerade global aufgestellte Unternehmen werden so noch einfacher "globalisieren" resp. die Arbeit in günstigere Länder verschieben können. Klar, bei vielen Sektoren und Berufsgattungen geht das auch nicht so leicht, doch trotzdem.

      Insgesamt glaube ich aber, dass die Vorteile stark überwiegen, sofern man die Arbeitgeber auch bzgl. Arbeitsrecht im Zaum halten kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grubinski 22.07.2020 11:56
    Highlight Highlight Cool, dann müsste ich für einen Job nicht in die Region Basel zurückziehen, obwohl ich dort geboren und die Hälfte meines Lebens verbracht habe. Sorry Basel, aber Bern ist die Stadt und Region wo mein Herz sich wohl fühlt.
    • dan2016 22.07.2020 13:01
      Highlight Highlight und Dein Arbeitgeber? Welcher ideale Wohnort würde er für deine Sozialkosten und Lohnkosten auswählen?
  • Der Buchstabe I 22.07.2020 11:53
    Highlight Highlight Währenddessen bei uns:

    "Alle müssen wieder ins Büro, der Notstand ist ja schliesslich vorbei."

    Irgendwann holt dieses Ewiggestrige den Konzern ein.
  • neutrino 22.07.2020 11:50
    Highlight Highlight Finde ich gut - ist allerdings nicht ganz uneigenützig. Wenn die vielen Grenzgänger aus F und D nicht mehr pendeln, werden sie in D und F voll steuerpflichtig und auch der Lohn wird von Novartis nicht mehr auf CH-Niveau ausbezahlt (da Lebenshaltungskosten komplett in D oder F). Dementsprecheng gerät auch die Stelle des CH-Mitarbeiters lohnmässig unter Druck. Und irgendwann sitzen dann die meisten Mitarbeiter nicht mehr in D oder F, sondern in Indien, etc.
    • dan2016 22.07.2020 13:01
      Highlight Highlight ich habe nicht den Eindruck, dass hier jemand mehr als über eine Woche hinaus nachdenkt. OK, Du machst es.
  • HugoBalls 22.07.2020 11:33
    Highlight Highlight Vorbildlich
  • jjjj 22.07.2020 11:30
    Highlight Highlight Die sondieren jetzt vor, welche Jobs noch billiger in Mazedonien oder in Indien erledigt werden können...

    ;-)
  • c-bra 22.07.2020 11:30
    Highlight Highlight also für immer ist mir zu lang 🤷‍♂️
  • drjayvargas 22.07.2020 11:27
    Highlight Highlight Jetzt noch "work from anywhere" und dann irgendwo hin ziehen auf der Welt wo es einem gefällt und der Traum wird wahr 😎
    • dan2016 22.07.2020 12:37
      Highlight Highlight oh, das kannst Du schon heute. Dein Traum, dass Novartis die weltweit höchsten Löhne für den teuersten Standort bezahlt und Du am Strand abreiten kannst, wird vermutlich eher umgekehrt zutreffen. Du bekommst den Strandlohn, möchtest aber deine Kids in der Schweiz in die Schule schicken.....
    • bebby 22.07.2020 12:45
      Highlight Highlight Aber dann wird der Lohn ziemlich sicher den lokal üblichen Löhnen angepasst :-) Man kann nie den 5er und das Weggli haben.
    • Samurai Frog 22.07.2020 12:52
      Highlight Highlight Digitaler Nomade nennt sich das
    Weitere Antworten anzeigen
  • Allkreis 22.07.2020 10:59
    Highlight Highlight Das finde ich mutig von Novartis und generell zukunftsweisend. Finde der Staat sollte das unterstützen als bessere Alternative zu 4 und 5 spurigen Autobahnen. Für Novartis dürfte es damit einfacher werden die besten Fachkräfte aus aller Welt für sich zu gewinnen.
    • dan2016 22.07.2020 12:36
      Highlight Highlight das stimmt, und dies erst noch viel billiger. Ja, ich freue mich über den Trend, ja, ich habe selber auch die Freiheit Homeoffice zu machen.

      ABER Himmel, der bisherige Arbeitsmarkt war das Dreiländereck + 0.00001% Höchstspezialisten. Künftig wird dir dann Novartis halt die Stelle nicht in Basel, sondern in Karachi ausschreiben und Du kannst mutigerweise die pakistanischen Sozialversicherungen haben.
  • thestrange 22.07.2020 10:35
    Highlight Highlight Das einzig richtige nachdem man gesehen hat das es im Corona-Home-Office gut funktioniert hat. Respekt!
  • Klaus Trophobie 22.07.2020 10:28
    Highlight Highlight Auch wenn die Pharmaindustrie nicht zu meinen besten Freunden gehört.. Top u d dem Zeitgeist entsprechend💪
  • Marco Rohr 22.07.2020 10:14
    Highlight Highlight Novartis prescht nach vorn und viele werden
    folgen. Das ist sehr gut. Wer zukünftig kein 'Work from anywhere' anbietet, ist als Arbeitgeber weniger attraktiv.
  • Le French 22.07.2020 10:05
    Highlight Highlight Das wird mein Arbeitgeber vermutlich auch bald bekannt geben. Ich bin seit Anfang März zu 100% im Home Office. Mir passt das. Mein Team ist eh in Deutschland. Da muss ich nicht nach Zürich ins Büro gehen.
    • dan2016 22.07.2020 12:38
      Highlight Highlight und Du hast noch einen Schweizerlohn? Dann kann ich dir sagen, was Dein Arbeitgeber machen wird.
    • moedesty 22.07.2020 15:43
      Highlight Highlight die entlassen dich und stellen für dieses geld 3 deutsche ein.
  • Donald 22.07.2020 09:57
    Highlight Highlight Das wird die Labtoranten, Putzkräfte, Tierpfleger und Lagerarbeiter sicher freuen.
    • PC Principal 22.07.2020 10:05
      Highlight Highlight Nein, die müssen weiterhin ins Büro 😜
    • Coffeetime ☕ 22.07.2020 10:54
      Highlight Highlight Wenn man will, findet man immer etwas Negatives...
    • Pinga 22.07.2020 11:29
      Highlight Highlight Naja, auch sie profitieren von weniger Stau und nicht so vollen ÖV.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoku 22.07.2020 09:50
    Highlight Highlight Bravo Novartis, schön dürfen die Mitarbeitenden selber entscheiden wo sie arbeiten wollen!

    Gibt den Mitarbeitern die Wahl-Freiheit und den Arbeitgebern kurzfristig Platzgewinn, später auch tiefere Kosten.

    Für die Allgemeinheit mehr Wohn/Lebensraum, sofern die Büroflächen effektiv kleiner werden.
  • P_hr 22.07.2020 09:44
    Highlight Highlight endlich mal nen vortschritt, finde ich genial.

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