Schweiz
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Fiona Furrer vom Medizinischen Fachpersonal, und Patient Stephan Kilcher zeigen wie man Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf den Coronavirus einen COVID-19-Abstrich in deren haeuslicher Umgebung macht, aufgenommen am Montag, 16. Maerz 2020 in Liestal.  (KEYSTONE/Ennio Leanza)

So läuft ein COVID-19-Abstrich bei jemandem zu Hause ab. Bild: KEYSTONE

Wer bisher in der Schweiz am Coronavirus erkrankt ist

Das Bundesamt für Gesundheit hat heute Nachmittag Details zu den fast 4000 erkrankten Personen in der Schweiz herausgegeben: Das wissen wir.



Total Infizierte

Heute Mittwoch meldet das Bundesamt für Gesundheit 4840 Infizierte. Im Vergleich zum gestrigen Report sind das fast 1000 neue Fälle. Davon sind 4176 Fälle bestätigt und bei 664 Fällen steht eine Bestätigung aus einem Referenzlabor noch aus.

Bisher traten 43 durch COVID-19 verursachte Todesfälle in der Schweiz auf.

Entwicklung Anzahl COVID-19-Erkrankter in der Schweiz

Aktuelle Zahlen zum Coronavirus Bundesamt für Gesundheit Schweiz

bild: watson

>>> Das Neuste zum Coronavirus gibt's im Liveticker

Alter

Die jüngste positiv getestete Person befindet sich in ihrem ersten Lebensjahr, die älteste ist bereits 100 Jahre alt. Die Hälfte der Infizierten ist unter 51 Jahre alt, die andere Hälfte älter. Erwachsene waren deutlich häufiger betroffen als Kinder.

Anzahl Betroffene pro 100'000 Einwohner nach Alter und Geschlecht

Aktuelle Zahlen zum Coronavirus Bundesamt für Gesundheit Schweiz

Bild: BAG

Geschlecht

Vom neuen Virus sind bisher beide Geschlechter gleich stark betroffen: 50% der Fälle waren Männer, 50% Frauen. Allerdings waren bei Personen über 60 Jahren mehr Männer als Frauen betroffen (siehe Grafik unter Punkt «Alter»).

Wohnkanton

Inzwischen wurden in allen Kantonen und im Fürstentum Liechtenstein Fälle gemeldet. Zu den kantonalen Fällen zählen auch einzelne Personen ohne ständigen Wohnsitz in den jeweiligen Kantonen.

Am stärksten betroffen sind die Kantone Tessin, Basel-Stadt und Waadt.

Kantonszahlen BAH

Die Darstellung auf der Karte zeigt: Grenzkantone weisen zurzeit die meisten Fälle von Coronavirus-Patienten auf.

Fälle pro 100'000 Einwohner nach Kanton

Aktuelle Zahlen zum Coronavirus Bundesamt für Gesundheit Schweiz

Bild: BAG

Wichtiger Hinweis zu den Daten

Ein aussagekräftiges Fazit zu der Anzahl der Infizierten und Verstorbenen und zu den betroffenen Regionen wird man erst mit einigen Tagen (oder sogar Wochen) Abstand ziehen können.

Die in den letzten Tagen veröffentlichten Momentaufnahmen unterliegen starken Schwankungen. Grund dafür ist unter anderem das veraltete Meldesystem für Ärzte. So müssen sie das Meldeformular ausdrucken, von Hand ausfüllen und innert 24 Stunden an die zuständige Stelle faxen.

Abgesehen davon sind – trotz den steigenden Fallzahlen – in vielen Regionen zu wenige Personen erkrankt, um für die Region zu diesem Zeitpunkt aussagekräftige Schlüsse zu ziehen. Auch der zeitliche Verlauf spielt eine Rolle: So sind beispielsweise im Tessin die mit Abstand meisten Fälle zu verzeichnen, das Virus hat die Menschen allerdings dort auch einige Tage vor den anderen Regionen erreicht. Die Angaben sind also als Momentaufnahme zu verstehen und mit Vorsicht zu geniessen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gubbe 20.03.2020 10:04
    Highlight Highlight " Die Hälfte der Infizierten ist unter 51 Jahre alt, die andere Hälfte älter. Erwachsene waren deutlich häufiger betroffen als Kinder".
    Bei den bis 51-jährigen sind Kinder auch gezählt? Nicht, dann wären ja die Personen 16 - 51 Jahre mehr betroffen als Personen über 51 Jahre.
    Das Alte 80+ und Kranke stark gefährdet sind, ist eigentlich immer so.
    Das Erwachsene mehr Ansteckungen haben als Kinder ist auch logisch. In den Städten bewegen sich viel mehr Erwachsene als Kinder.
  • offgrid 20.03.2020 06:52
    Highlight Highlight Meine Prognose: Es wird wie in Italien U60 sehr wenige Tote geben (wessentlich weniger als wegen Grippe) Die Wirtschaft und damit unsere Lebensgrundlage wird hingegen nachhaltig beschädigt. Ich kann die nach allgemeiner Ausgangssperre geifernde Mehrheit (so empfinde ich es) dieses Landes je länger diese Krise andauert je weniger verstehen. Wenn wir schon nicht wissen dürfen wie hoch die Infektiosrate ist müsste es wenigstens eine konsequente Isolation für Risikopatienten geben. Stattdessen: Faktenfreie Apokalypsenhysterie!
    • Major Tupperware 20.03.2020 14:06
      Highlight Highlight Welchen Artikel haben sie gelesen? Der Artikel ist sehr gut mit Fakten belegt und zusätzlich wird der Unsicherheitsfaktor klar deklariert. Im Gegenzug, verbreiten Sie hier ihre komplett faktenfreie Meinung und beleidigen die offensichtlich klar denkende Mehrheit.
    • Mr. Spock 20.03.2020 17:10
      Highlight Highlight Ihnen scheint nachwievor nicht bewusst zu sein, dass es darum geht unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Sollte es plötzlich aufgrund von zu vielen schweren Verläufen keine Plätze mehr in den Intensivstationen haben, muss selektiert werden. Sprich es sterben mehr Leute als notwendig wäre. Daher die Massnahmen! Der Virus ist nachweislich gefährlicher als eine Grippe und derzeit weder heilbar noch kann man sich impfen.
    • Wiedergabe 21.03.2020 11:38
      Highlight Highlight Offgrid, bitte bitte tuen sie mir und der ganzen Schweiz und googeln sie mal flatten the curve oder sprechen sie mit einer Person aus dem Pflegebereich, was es bedeutet, wenn wir 2000 Leute haben, die eine Beatmung benötigen und wir nur 850 Beatmungsgeräte haben.
      Meinen sie der Tot von hunderten oder tausenden ü60 ist eine angenehme Sache, die einfach so an uns vorüber geht.
      Offensichtlich haben sie weder der Ernst der Lage, noch das Problem überlasteter Gesundheitssysteme oder der Unterschied von Corona zur Grippe noch verstanden!
      Mir ein Rätsel, anhand der vielen Informationsmöglichkeiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 20.03.2020 05:41
    Highlight Highlight Wenn ich die Berichte gestern Abend im Fernsehen gesehen habe mit den Massen von Deppen am See und in den Parks, erwarte ich in ein bis zwei Wochen einen gewaltigen Anstieg.
  • Ganjaflash 19.03.2020 02:55
    Highlight Highlight Legalisiert endlich Cannabis und viele Probleme würden sich erledigen. Die Leute könnten friedlich eins rauchen und würden dann keine Hamsterkäufe machen.
    • lykkerea 19.03.2020 09:12
      Highlight Highlight Zämehang Vorhang aber in einem anderen Kontext würde ich deinen Vorschlag begrüssen.
  • Elmas Lento 19.03.2020 00:11
    Highlight Highlight Bezieht sich die Statistik auf die Anzahl Einwohner oder die Anzahl Einwohner in dieser Altersklasse? Da es etwa 2.5 mal mehr 50 Jährige als 80 Jährige gibt macht das einen gewaltigen Unterschied. Wenn sich die Statistik nur auf die Einwohner bezieht müsste da noch die Altersstruktur für die Gewichtung berücksichtigt werden um die Anzahl Betroffene innerhalb derselbe Altersklasse zu erhalten. Dadurch würde sich die Höhe der Säule bei den 80+ mehr als verdreifachen.
    Benutzer Bild
    • Ueli der Knecht 19.03.2020 07:15
      Highlight Highlight "Wenn sich die Statistik nur auf die Einwohner bezieht müsste da noch die Altersstruktur für die Gewichtung berücksichtigt werden um die Anzahl Betroffene innerhalb derselbe Altersklasse zu erhalten."

      Manchmal habe ich den Eindruck, dass sich unkritische oder faule Journalisten (insbesondere auch die Datenredakteure) mit schönen Infografiken zufrieden geben, auch wenn diese, wie du zu recht feststellst, eigentlich gar nicht wirklich aussagekräftig sind.

      Ich habe mich an genau der gleichen Frage an obiger Grafik gestört. Ich nehme an, die "pro 100'000" bezieht sich auf die ganze Bevölkerung.
    • dho 21.03.2020 23:01
      Highlight Highlight @Ueli ... unkritische oder faule Journalisten (insbesondere auch die Datenredakteure) mit schönen Infografiken zufrieden geben etc.

      Ich habe in diesem Artikel einmal jede einzelne Grafik genauer ansehen. Jede Grafik hat entweder Fehler in der Darstellung oder Unklarheiten in den Erklärungen.

      Es ist unerträglich.

      By the way: dein Kommentar (Stand 20:0) lässt sich als einziger Kommentar nicht weiter liken...
    • Markus Derungs 22.03.2020 03:03
      Highlight Highlight Gebe euch zwar recht, dass wir natürlich weniger Ältere Personen in der Schweiz haben und dadurch ergibt sich natürlich ein noch extremeres Bild.
      Das ist aber ganz normal und wird in der Epidemiologie eigentlich immer so berechnet (Inzidenz oder kurz CI)

      Man muss dazu aber auch sagen, wir testen in der Schweiz momentan ja vorwiegend nur Ältere und Risikogruppen. Daher stellen wir da natürlich auch mehr fest.
  • RedCloud 18.03.2020 22:37
    Highlight Highlight Liebes watson-Team. Was extrem spannend wäre und noch nie gezeigt wurde: wie viele Personen nach Alterskategorie landen im Spital, wie viel dann sogar auf der Intensivstation. Das würde der Jugend dann wohl etwas die Augen öffnen. Denn auch Jugendliche können auf der Intensivstation landen wegen COVID-19. Der Outcome ist besser als bei den >65. Aber als Jugendlicher ist man nicht davor gefeit, auf der IPS zu landen. Stay at Home. Now and for the next weeks.
    • buddelflink 18.03.2020 23:28
      Highlight Highlight Diese Statistik würde mich auch sehr interessieren. Könnte doch auch sein, dass das Risiko für U60 so gering ist, hospitalisiert werden zu müssen, dass man für diese Personengruppe keine Einschränkungen bräuchte (Personen mit Vorerkrankungen ausgenommen) und dafür einfach alle anderen strikt isoliert. Dann könnte wenigstens unsere Versorgung sichergestellt werden.
    • Jana Lutz 19.03.2020 01:21
      Highlight Highlight Nicht nur damit die Jugendlichen das sehen, ich gehöre zur Risikogruppe und werde von vielen belächelt, da ja hauptsächlich die Älteren erwähnt werden.
  • giguu 18.03.2020 21:21
    Highlight Highlight Das Formular Faxen? Warum nicht gleich zusammenrollen und einen Dinosaurier damit losschicken?
    • -thomi- 18.03.2020 23:53
      Highlight Highlight Weil der Dino ev. das Virus übertragen könnte. Und es ist ja bekannt, dass einige der schnelleren Dinos sich nicht für Postdienste eignen, da sie sowohl im Absender, als auch im Empfänger vor allem Beute sehen. Daher Fax ;-)
    • giguu 19.03.2020 06:17
      Highlight Highlight Stimmt, wie dumm von mir. Wie wäre es denn mit einer selbstfahrenden Postkutsche?
    • -thomi- 19.03.2020 08:28
      Highlight Highlight @giguu Vielleicht gibts bald Uber Fax
    Weitere Antworten anzeigen
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 18.03.2020 21:09
    Highlight Highlight Getestet werden nur Personen, die Symptome haben. Daher ist die Dunkelziffer der SARS-CoV-2-Infizierten völlig unbekannt. Die symptomlosen Träger sind dennoch uneingeschränkt virulent und können das Virus an Personen, mit denen sie im Kontakt stehen, weitergeben.

    Gestern und heute gesehen: Kinder, die aus der gleichen Flasche Trinken. Leute, die in dasselbe Sandwich beissen, Leute, die sich die Finger lecken, wenn Sauce über die Finger läuft, Kinder, die Nase bohren und in den Läden Artikel anfassen, Leute, die in die Hand hüsteln. Sich küssende und umarmende Leute von Jung bis Alt. 👍🏻
    • MasterPain 18.03.2020 22:29
      Highlight Highlight Eine Dunkelziffer ist immer unbekannt, du Held. Das liegt in der Natur der Sache
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 18.03.2020 23:52
      Highlight Highlight Ich schrieb völlig unbekannt. Es gibt auch Schätzungen von Dunkelziffern, du Held. In diesem Fall ist es besonders schwierig, die Dunkelziffer zu schätzen. Es ist schlicht völlig unbekannt, wie viele infiziert wurden.

      Ich zitiere den Mathematiker, Thomas Götz von der Universität Koblenz-Landau zu SARS-CoV-2: "Wie groß die Dunkelziffer wirklich ist, lässt sich schwer abschätzen, die Unsicherheiten sind sehr groß."
    • -thomi- 18.03.2020 23:58
      Highlight Highlight @EvilBetty. Aber man kann sie schätzen. Zum Beispiel so. Wenn ich 20 Leute teste, von denen 10 Positiv sind, dann ist eine naive annahme, dass 50% positiv sein wird. Nun gibt es ausgefeilte statistische Modelle, die das Ganze nach Alter und Geschlecht und sonstigen Merkmalen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit voraussagen können. Immer noch unbekannt, aber gäbe vielleicht eine Ahnung davon, wo die Welle steht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 18.03.2020 21:07
    Highlight Highlight Basel viel und Uri wenig. Die Korrelation zu den Krankenkassenprämien ist sicher total zufällig? Wetten in Basel werden mehr Tests pro 100'000 Einwohner gemacht?
    • P. Meier 18.03.2020 22:48
      Highlight Highlight Wetten Basel hat eine gewisse Nähe zum Elsass?
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 18.03.2020 23:16
      Highlight Highlight @KP. Meier Das ist unbestritten. Nur ist die Korrelation auch bei den anderen Kantonen zwischen Quote und Krankenkassenprämien sehr hoch. Ein Zufall? Ich denke nicht.
    • In vino veritas 21.03.2020 19:07
      Highlight Highlight Auf dem Land gehen die Menschen krank eher zur Arbeit. Oder werden dazu eher gedrängt. Das kann die eher vorteilhafte weitläufige Lage und den niedrigen Anteil an ÖV Nutzer locker wieder wett machen. Ausserdem geht man auf dem Land grundsätzlich seltener zum Arzt. Das ändert aber auch nichts mehr, schliesslich darf der Arzt dich auch nur testen, wenn du zur Risikogruppe gehörst. So können auch Kontaktpersonen nicht einfach in Quarantäne gehen (da sonst Kündigung droht). So schützt man kurzfristig den Bau, Fabriken usw. Langfristig natürlich nicht. Norbel geht die Welt zugrunde!
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 18.03.2020 20:32
    Highlight Highlight Interessant für die Zukunft wäre dann auch zu wissen, wer schwere Verläufe hatte und im Spital hat behandelt werden müssen. Weil genauso könnte man eine Statistik der Grippeerkrankten veröffentlichen. Dieses Jahr war es besonders häufig. Ich hatte Anfang Jahr auch eine schwere Erkältung.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 18.03.2020 23:21
      Highlight Highlight 🤔 Frage für einen Freund, was ist die Definition eines Grippetrolls?
    • Marco Kleiner 19.03.2020 04:59
      Highlight Highlight Ich kenne nur den Gripen-Troll: Troll aus den schwedischen Wäldern. Lässt sich, meist unbemerkt, auf Gänsen im Spätsommer in die Schweiz bringen. Dort versucht er, unsere Politiker zum Kauf des Gripens zu überzeugen. Dazu nistet er sich im Aussenohr der Politiker ein. Ohrenhaare helfen ihm, lange Zeit unentdeckt zu bleiben. Gibt eine spannende Doku darüber von Netz-Natur! 😉🤣
    • Markus Derungs 22.03.2020 03:14
      Highlight Highlight @Lightning makes you impotent: Leute die behaupten Corona sei weniger Schlimm als Influenza.
  • Wilhelm Tell 18.03.2020 20:31
    Highlight Highlight Wir werden den Ausgangsperre erhalten weil sich zwei Gruppierungen nicht an die ein zu haltene Anweisungen des Bundes halten nämlich jungen und den älteren Menschen über 70. spätestens den wenn das Militär und Polizei patrouiliert fangt das Gejammer an aber dann ist es zu spät weil ihr diese Pandemie ignoriert. Bitte gib auf einander acht und bleib zu Hause!! Damit wir alle gesund bleiben
    • Todesstern 19.03.2020 05:44
      Highlight Highlight Ja das sehe ich auch so.
  • Roger Rüebli 18.03.2020 20:12
    Highlight Highlight Der Grund weshalb Spitäler und Ärzte auf das Faxgerät setzen liegt im Datenschutz. Diesbezüglich ist bis heute der Fax immer noch das sicherste Mittel. http://ä
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 18.03.2020 21:23
      Highlight Highlight Und wenn ein Büro, konkret das Sekretariat, darauf eingespielt ist, kann das auch effizient genutzt werden.
    • Scenario 18.03.2020 21:25
      Highlight Highlight @Roger Rüebli
      Wäre interessant zu wissen wieso das Fax das sicherste Mittel für Übertragungen ist?
    • Ich ! 19.03.2020 03:48
      Highlight Highlight @Scenario:
      Ein E-Mail ist so vertraulich wie eine Postkarte.
      Ist also für Gesundheitsdaten vollkommen ungeeignet.

      E-Mail Verschlüsselung wäre zwar eine Lösung, ist aber so wenig verbreitet, dass man darauf nicht setzen kann. Realistisch wäre, eine Website mit verschlüsselten Zugang zu programmieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Badhösi 18.03.2020 19:48
    Highlight Highlight Fakten heute:
    In Wikipedia wird zur  Pandemie u. Epidemie geschrieben:
    "Bei einer Influenza-Epidemie oder „Grippewelle“ werden 10–20 % einer Bevölkerung infiziert, aber die Ausbrüche bleiben lokal begrenzt. Bei einer Pandemie hingegen verbreiten sich die Viren rasch und mit Infektionsraten von bis zu 50% über den gesamten Globus."
    Der Bundesrat gibt an 3028 Fälle registriert zu haben. Schweizer Bevölkerung rund 8,1 Mio. ist die Infektionsrate (IR) 0,037%.
    In D gibts 10082 positive Testungen. 82 Mio.: IR; 0,012%.
    Quelle für CH und D: www.watson.ch
    Quelle Bevölkerung: www.wikipedia.de
    16.03.2020
    • Em Den 18.03.2020 21:36
      Highlight Highlight Ich kann es einfach nicht fassen, dass es Leute gibt die es nicht kapiert haben! Wie schon mehrmals gesagt, sind diese Zahlen nicht ausschalggebend, da es nicht genug getestet wird - nur 2000 täglich und unter Risikogruppen.
    • Badhösi 18.03.2020 22:05
      Highlight Highlight Dann gibt es keinen Grund zum Ausrufen einer Pandemie, die per Definition (noch) nicht vorhanden ist.
      Wenn man die Zahlen aus China nimmst, wo das Virus angeblich rückläufig ist, und rechnet (1facher 3Satz) ist das Resultat weder als Epidemie noch als Pandemie zu definieren.
    • Hey Ya! 18.03.2020 22:49
      Highlight Highlight Du verwechselst hier Äpfel mit Birnen. Wir sind erst am Anfang der Pandemiewelle. Wenn man jetzt keine Massnahmen getroffen hätte und wenn Du dann Deine Rechnung Ende Jahr machen würdest, dann käme man vermutlich leicht auf die in Wikipedia angegeben Zahlen.

      Es ist auch möglich, dass Ende Jahr trotz der jetztigen Massnahmen 50 % der Bevölkerung infiziert sein wird. Wichtig ist aber, dass nicht alle gleichzeitig angesteckt werden. Wenn das passiert, dann müssen zu viele Leute ins Spital gehen, und es wird zu wenig Betten und Personal geben, um die Schwerkranken behandeln zu können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Merida 18.03.2020 19:25
    Highlight Highlight "Grenzkantone weisen zurzeit die meisten Fälle von Coronavirus-Patienten auf."
    Ausser Aargau, Thurgau, Schaffhausen...
    • Salah 18.03.2020 19:55
      Highlight Highlight Man muss aber auch sagen, dass über die Hälfte aller Schweizer Kantone Grenzkantone sind :-)
    • Heijho 18.03.2020 20:45
      Highlight Highlight Also im Thurgau, besonders in der Ortschaft in der ich wohne, sind die Strassen (ausser die Hauptkantonsstrasse West-Ost) regelmässig wie ausgestorben 😅
    • BlankLordVader 21.03.2020 20:06
      Highlight Highlight Ja, in meiner Gegend (TG) sind die Strassen ebenfalls mehr oder weniger menschenleer. Gibt vereinzelt Spaziergänger, Velofahrer und Jogger.

      Ich würde mal behaupten, dass sich die Leute bei uns meistens in Bars treffen, diese sind aber geschlossen.
  • lvsc. 18.03.2020 18:38
    Highlight Highlight Das ist ja fast ein Bilderbuchbeispiel für selection bias :D
    • pali2 18.03.2020 20:08
      Highlight Highlight Ja, muss ich mir merken. So kann ich das Problem in Zukunft jedem Laien in 1 Sek. erklären und das vergisst man nicht.
  • whatwhaaaat 18.03.2020 18:14
    Highlight Highlight Wieso übernehmt ihr nicht einfach die Grafiken aus dem PDF des BAG direkt, sondern passt noch das Design an? So wirkt es etwas seltsam. Beim Säulendiagramm mit der Anzahl Betroffenen pro Altersgruppe und Geschlecht sieht man ja sogar noch eine weisse Lücke, wo die Legende des BAG ausradiert wurde...
  • Yellosix 18.03.2020 17:53
    Highlight Highlight ..und einmal mehr wird mit keinem Wort erwähnt, wie viele denn bereits wieder genesen sind.
    • Markus Derungs 22.03.2020 03:30
      Highlight Highlight Schweiz genesen 131.
      Gibt doch genug Quellen für das, WHO, John Hopkins etc.
      Natürlich sind die Zahlen aber mit Vorsicht zu geniessen, weil es nicht Meldepflichtig ist. Da sind natürlich hauptsächlich die aufgeführt, welche hospitalisiert waren.
  • Harpist 18.03.2020 17:40
    Highlight Highlight Weiss man, wieviele davon wieder gesunde sind?
    • _Qwertzuiop_ 18.03.2020 18:59
      Highlight Highlight https://www.worldometers.info/coronavirus/

      Aber die Daten der Schweiz sind mit ziemlicher Sicherheit nicht vollständig. Leider sind wir nicht so transparent wie unsere Nachbarstaaten. Dies hat vor und Nachteile aber interessant wäre es trotzdem.
    • Tatatuk_Fis 18.03.2020 22:45
      Highlight Highlight Daniel Koch hat bei der letzten Pressekonferenz gesagt, dass sie selber nicht genau wissen, wieviele wieder genesen sind, das System ermögliche es im Moment noch nicht so genau, dass festzustellen.

      Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Daten schwierig sind zu generieren. Ich denke generell sollten die meisten der Zahlen egal welcher Herkunft mit Vorsicht genossen werden.
  • Cosmopolitikus 18.03.2020 17:24
    Highlight Highlight Wenn ich in Zeiten der Digitalisierung - wo sogar mein Hausarzt (70ig!) ein Notebook besitzt - lese, dass das Meldeformular von Hand ausgefüllt und per Fax eingereicht werden muss, dann frage ich mich schon: Quo vadis Schweiz?
    Wie wäre es, die aktuell freien Kapazitäten sinnvoll zu nutzen und eine E-Lösung zu entwickeln?
    • Eldroid 18.03.2020 17:56
      Highlight Highlight Die Informatiker sitzen brav zu Hause im Homeoffice, also leider keine freie Kapazität 😏
    • Selbstverantwortin 18.03.2020 18:05
      Highlight Highlight Zwei simple Lösungen gibt es schon. Sind eigentlich geheim. Aber hier für euch:
      - Mail
      - Webformular
      Nicht weiter erzählen!
    • acki_ 18.03.2020 18:05
      Highlight Highlight Habe gerade vor einer Stunde zu dem Thema in Zusammenarbeit mit einer Fachperson aus der Infektiologie ein Proposal eingereicht, welches in weniger als 24h erstellt wurde. Aktuell mangels entsprechenden, lokalen Möglichkeiten bei der EU im EIC Accelerator, hoffe aber, dass ich auch in der Schweiz noch an die richtigen Stellen gelange.
      Benutzer Bild
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  • Rezeptilop20 18.03.2020 17:20
    Highlight Highlight Die Zahlen sind völliger blödsinn. Ich bin seit Sonntag ganz offensichtlich krank. Musste am Montag darum kämpfen ein Test machen zu dürfen. Ein Resultat ist frühestens morgen Donnerstag zu erwarten.
    Es wäre korrekter nichts zu kommunizieren also solchen Müll.
    • Chrigi-B 18.03.2020 18:33
      Highlight Highlight Du brauchst keinen Test wenn du nicht in der Risikogruppe bist.

      Bleib zu Hause. Kein Grund für dich einen Test zu verschwenden, sofern du gesund bist. Dieser Test sollte besser für jemanden im Gesundheitswesen benutzt werden!
    • Mietzekatze 18.03.2020 19:23
      Highlight Highlight Gehörst du denn einer Risikogruppe an? Oder wieso genau hast du dich testen lassen? Es werden täglich tausende Tests gemacht... logisch dauert das einen Moment.. die machen ja schon 24h Schichten...
    • äti 18.03.2020 20:02
      Highlight Highlight @rezept
      Wer an Symptomen leidet, die vom Coronavirus stammen könnten, soll sich von seiner Umwelt abschotten. Das Bundesamt für Gesundheit sagt, wie das geht. https://www.tagesanzeiger.ch/31922371
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ricardo Tubbs 18.03.2020 17:14
    Highlight Highlight Kanton Liechtenstein?
    • äti 18.03.2020 20:03
      Highlight Highlight Logo, gibt auch den grossen Kanton Deutschland.
  • CalibriLight 18.03.2020 17:06
    Highlight Highlight Der Titel stimmt nicht. Es sind die, die getestet worden sind und nicht die, die erkrankt sind.
    • Rezeptilop20 18.03.2020 17:28
      Highlight Highlight Genau. Und wer nicht Risiko Patient ist, wird in den meisten Fällen gar nicht getestet. Die Zahlen sind unbrauchbar. Jede Bachelor Arbeit die sich auch solche Zahlen und Statistik Verfahren berufen würde wäre ungültig bis gefälscht.
    • pali2 18.03.2020 17:54
      Highlight Highlight Ja, macht so ein Vergleich nach Altersgruppen überhaupt Sinn, wenn junge, gesunde bewusst nicht getestet werden? Denke nicht.
    • CalibriLight 18.03.2020 18:01
      Highlight Highlight @Pali - Nein, macht keinen Sinn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ChillDaHood 18.03.2020 17:06
    Highlight Highlight "...das veraltete Meldesystem für Ärzte. So müssen sie das Meldeformular ausdrucken, von Hand ausfüllen und innert 24 Stunden an die zuständige Stelle faxen."

    Das wars - wir sind geliefert! Bitte lieber Gott, lass das nicht wahr sein. FAXEN?????? Echt jetzt???!!!???
    • John Steam in the snail hole 18.03.2020 17:48
      Highlight Highlight Ich habe in der Medizinal-Branche gearbeitet. Wir haben Titan-Implantate hergestellt (Premium-Segment), also Platten und Schrauben hauptsächlich. Wohl gut 70% der Bestellungen von Spitälern und Chirurgen kamen via Fax. Weil die Abläufe und Prozesse bis ins hinterletzte validiert sein müssen im Gesundheitswesen läuft die Digitalisierung sehr schleppend. Auf vielen Rechnern in Spitälern wird noch auf Win XP gearbeitet.
    • Eldroid 18.03.2020 17:56
      Highlight Highlight 🤮

      Für einmal bin ich gegen Datenschutz:

      China weiss dank App-Lösung in Echtzeit wo sich die infiszierten aufhalten - Personen im Umkreis erhalten Warnungen per push Nachricht.

      An jedem checkpoint draussen kommt man nur noch mit grünem Status im App vorbei.
    • dormicumdoc 18.03.2020 17:58
      Highlight Highlight Im Gesundheitssystem läuft noch sehr sehr viel mit faxen. So ist es auch noch üblich das Austrittsberichte, Diagnoselisten, Laborresultate zwischen Spitäler und Arztpraxen gefaxt werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tooempty7 18.03.2020 17:03
    Highlight Highlight Relevant wäre wohl auch zu wissen, wie die Altersverteilung auf der Intensivstation aussieht. Scheinbar gibt es dort mehr junge Menschen, als von vielen gedacht. Ihre Überlebensrate bei ausreichender Versorgung ist einfach viel höher als bei Älteren.

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