Schweiz
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So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

Der Kanton Basel-Stadt hat seine Ordnungsbussen 2019 veröffentlicht. Detailliert wird aufgezeigt, wofür welcher Verkehrsteilnehmer am häufigsten gebüsst wurde. Das sind die sechs wichtigsten Punkte daraus.



Die Kantonspolizei Basel-Stadt lässt uns detailliert in die Ordnungsbussen im Kanton blicken.

Während die meisten Bussen natürlich mit grossem Abstand an Personenwagenlenker gingen und 40 Franken kosteten, zeigt insbesondere der Blick auf die jeweiligen «Top 5» der Bussen pro Fortbewegungsmittel spannende Ergebnisse.

Entwicklung seit 2017

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Die Zahlen für 2019 sind nur bis am 30. November. Im Dezember ist mit Blick auf die Jahre 2017 und 2018 mit weiteren rund 17'000 Bussen zu rechnen. Zudem sind nur bezahlte Bussen erfasst, daher wird sich die Zahl für Oktober/November wohl noch um weitere rund 10'000 erhöhen, womit wir im ähnlichen Rahmen wie 2018 wären. bild: watson / Quelle: data.bs.ch

177'954 Ordnungsbussen verteilte die Kantonspolizei Basel-Stadt im Jahr 2019 (Stand 30. November) – das sind über 500 am Tag. Trotzdem bleiben es wohl bis zum Jahresende weniger als noch 2018.

Gemäss Toprak Yerguz, Mediensprecher beim Justiz- und Sicherheitsdepartement, ist der Grund für die Abnahme nicht eindeutig: «Es spielen mehrere Faktoren zusammen. Zu einem grossen Teil trägt sicherlich das Verkehrskonzept Innenstadt (VKI) bei, welches vor einigen Jahren umgesetzt wurde. Viele Leute haben sich an die autofreie Innenstadt gewöhnt und müssen nicht mehr gebüsst werden. Aus demselben Grund führen wir im gesamten Bereich weniger Kontrollen durch.»

Wer gebüsst wird

Am häufigsten gebüsst werden die Autofahrer, die aber natürlich auch in der absoluten Mehrheit sind. Durchschnittlich 439 Ordnungsbussen pro Tag werden in Basel verteilt.

Gebüsste Fortbewegungsmittel

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bild: watson / quelle: data.bs.ch

Die 17'717 Ordnungsbussen, welche nicht an Personenwagenhalter gingen, verteilen sich wie folgt:

Gebüsste Fortbewegungsmittel (ohne Personenwagen)

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bild: watson / quelle: data.bs.ch

Neben Lieferwagenlenkern sind Motorrad- und Velofahrer die am häufigsten gebüssten im Strassenverkehr. Auf Rang 4 folgen Fussgänger vor Taxis, Lastwagen, Kleinmotorrädern, Wohnmobilen und Cars. Alle Besitzer weiterer Fortbewegungsmittel wurden weniger als 100 Mal gebüsst.

Bussen nach Geschwindigkeitszone

Bei Delikten, welche die Tempolimite betreffen, werden am meisten Übertretungen in 30er-Zonen geahndet. Dahinter folgen überhöhte Geschwindigkeiten ausserorts, wobei es sich in den häufigsten Fällen um Übertretungen von 1 bis 5 km/h handelt.

Anzahl Ordnungsbussen pro Geschwindigkeitszone

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bild: watson / quelle: data.bs.ch

Bussen nach Betrag

Mit Abstand am häufigsten beträgt das Bussgeld im Kanton Basel-Stadt 40 Franken (u. a. wegen «Überschreiten der zulässigen Parkzeit bis 2 Stunden in der Blauen Zone», «Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit von 1–5 km/h» oder «Nichtingangsetzen der Parkuhr») . Dahinter folgen Knöllchen über 120 oder 20 Franken.

Anzahl Ordnungsbussen nach Betrag

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bild: watson / quelle: data.bs.ch

Insgesamt einmal wurde 2019 eine Ordnungsbusse über 350 Franken fällig («Missachten von Rotlicht ohne konkrete Gefährdung»), fünfmal kam die fehlbare Person mit 10 Franken davon. In drei Fällen war dies wegen «Nichtbenützen des Fussgängerstreifens, sofern er weniger als 50 m entfernt ist», je einmal wegen «Nichtbenützen einer Unterführung» und «Nichtbenützen einer Unterführung, sofern sie weniger als 50 m entfernt ist».

Die fünf häufigsten Bussen

Die häufigsten Ordnungsbussen in Basel betreffen Tempovergehen zwischen 1 und 5 km/h. Auf den Rängen 2 und 4 liegen Fehlverhalten in Zusammenhang mit dem Parkieren.

Die häufigsten Ordnungsbussen in Basel 2019

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bild: watson / quelle: data.bs.ch

Häufigste Busse nach Fortbewegungsmittel

Blicken wir noch auf die verschiedenen Fortbewegungsmittel und was deren Halter am häufigsten übertreten. Bussen wegen überhöhter Geschwindigkeit sind hier am häufigsten. Bei Personenwagenlenkern sind rund 10 Prozent der Ordnungsbussen für 1 bis 5 km/h zu schnelles Fahren auf der Autobahn.

Bemerkenswert in den jeweiligen «Top 5» der am häufigsten gebüssten Verkehrsteilnehmer ist unter anderem das «Verrichten der Notdurft auf Strassen, Plätzen oder Promenaden», das bei Fussgängern auf Rang 2 kommt.

Personenwagen

Halter von Personenwagen werden am häufigsten für eine Übertretung von 1 bis 5 km/h auf Autobahnen gebüsst. Damit wird die «Top-Busse» in 10,7 Prozent aller Fälle bei PWs verteilt. An zweiter Stelle folgt schon die Parkbusse in einer blauen Zone bis 2 Stunden.

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Lieferwagen

Auch bei Lieferwagen ist das häufigste Vergehen die Geschwindigkeitsübertretung auf Autobahnen von 1 bis 5 km/h. Dies wird in 9,3 Prozent aller Fälle ausgesprochen.

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Motorrad

Bei Motorradfahrern ist rund jede fünfte Ordnungsbusse (19,5 Prozent) für eine Übertretung in einer Geschwindigkeitszone von 1 bis 5 km/h.

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Velo

Velofahrer werden in Basel in 13,5 Prozent der Fälle für die Benützung des Trottoirs ohne abzusteigen gebüsst. Eine Bestrafung bei «Nichtbeachten eines Lichtsignals» rangiert «nur» auf Platz 4.

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Fussgänger

Fussgänger in Basel scheinen vor allem im Zusammenhang mit Abfallentsorgung gebüsst zu werden. Sagenhafte 60,8 Prozent stellen diesen «unzeitig bereit». Auf Rang 2 folgt das «Verrichten der Notdurft auf Strassen, Plätzen oder Promenaden».

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Taxi

Taxifahrer werden in 39,1 Prozent für das Überschreiten der Zonen-Höchstgeschwindigkeit von 1 bis 5 km/h gebüsst. Die einzige Busse, die in den Top 5 nichts mit Geschwindigkeit zu tun hat, ist das Nichtbeachten von «Verbot für Motorwagen».

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Lastwagen

Lastwagenfahrer werden in rund zwei von drei Fällen für zu schnelles Fahren auf der Autobahn gebüsst. Überraschend auch in den Top 5: Nichtbeachten eines Lichtsignals.

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Wohnmobil

Die fünf häufigsten Bussen gegen Wohnmobilhalter wurden in Basel 2019 insgesamt 123 Mal ausgesprochen. In 119 Fällen ging es um zu schnelles Fahren auf der Autobahn. Die restlichen vier Fälle: Nichtanbringen der Parkscheibe.

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Car

Insgesamt wurde in Basel 2019 100 Mal ein Car gebüsst. In fast 70 dieser Fälle ging es um zu hohes Tempo auf der Autobahn.

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Kleinmotorrad

Kleinmotorradfahrer wurden 2019 in 28,5 Prozent aller Fälle für eine Übertretung der Zonen-Höchstgeschwindigkeit von 1 bis 5 km/h zur Kasse gebeten.

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Daten und Quellen

Der Kanton Basel-Stadt hat seine Ordnungsbussen seit 2017 auf seinem Open-Data-Portal bereitgestellt. Es handelt sich dabei um die von der Kantonspolizei Basel-Stadt ausgesprochenen und bezahlten Bussen. Für das Jahr 2019 sind die Angaben bis am 30. November erfasst (Stand: 13.1.20).

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170Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Booker 12.01.2020 08:06
    Highlight Highlight Der Blitzer auf der Autobahn beim Bad. Bahnhof scheint am einträglichsten, dicht gefolgt von zahlreichen Parkbussen, bei kaum vorhandenen PP. Nur Velofahrer müssen sich nicht an Verkehrsregeln halten und werden selten gebüsst. Vielleicht sollte die Polizei ihre Schwerpunkte anpassen. Basel-Stadt ist eine der gefährlichsten Städte der Schweiz, am meisten Überfälle, Raub, Gewalttaten, Schlägereien - täglich in der Presse zu lesen und auch noch eine hohe Dunkelziffer. Aber Hauptsache das Bussen Budget wird erfüllt.
  • Ass 11.01.2020 19:35
    Highlight Highlight Weisheit des Tages: "Gäbe es keine Bussen wären viel mehr Leute auf dem Sozialamt!" 🤔
  • dho 10.01.2020 22:53
    Highlight Highlight Von den ca. 160'000 gebüssten Autolenkern haben sicher 99% ein Zürcher Nummernschild 🤣
  • DemonCore 10.01.2020 22:22
    Highlight Highlight Autofahrer sind die vom Staat am meisten verhätschelte Gruppe von Verkehrsteilnehmern. Erhalten Milliarden von Franken für ihre Strassen, ganze Landstriche werden für sie durchschnitten und zubetoniert und sie 'verzieren' hunderte von Quadratkilometern von ansonsten hübschen Innenstädten mit ihren mehr oder weniger hässlichen Karossen.

    Entsprechend jammern und heulen sie am lautesten in der Kommentarspalte rum. You couldn't make this shit up...
    • K1aerer 11.01.2020 14:32
      Highlight Highlight Ah deine Lebensmittel kommen per Storchlieferung zu dir nach Hause. 😂
    • insert_brain_here 11.01.2020 18:20
      Highlight Highlight Und in der Kommentarspalte verwandelt sich jeder Büropendler und Einkaufstourist entweder in einen Lastwagenfahrer oder einen Handwerker der auf seinen Lieferwagen angewiesen ist.
  • Corahund 10.01.2020 22:22
    Highlight Highlight Pro Tag nicht mal 1 Velofahrer beim Überfahren des Rotlichts gebüsst! Obwohl ein grosser Teil dieser Verkehrsteilnehmer sich über das Gesetz hinwegsetzt. Willkür lässt grüssen.
    • pamayer 11.01.2020 12:46
      Highlight Highlight Ein Velo hat nicht die Masse um geblitzt zu werden.
      Nix Willkür. Physik.
    • Hugo Hugentobler 11.01.2020 15:48
      Highlight Highlight Ein Velofahrer hat auch keine Autonummer, mit welcher er identifizierbar wäre.
  • Dominik Treier 10.01.2020 18:01
    Highlight Highlight Geschwindigkeitskontrollen an gefährlichen, unübersichtlichen Punkten sind für mich gerechtfertigt, denn damit wird man erzogen sich der Situation besser anzupassen. Womit ich eher Mühe habe, sind Blitzer, die bewusst einfach dort aufgestellt werden, wo eine Strecke sicher, gerade, gut einsehbar und vielleicht noch ein wenig abschüssig ist, nur weil dort ein grosses Bussenvolumen vor allem an Menschen, die nicht rasen, aber da eben mal 1-10 km/h zu schnell fahren, ohne es zu merken zu erwarten ist.

    Blitzer dort wo es Gefährlich ist! und sie anzukündigen reduziert die Wirkung übrigens nicht...
    • DemonCore 10.01.2020 22:02
      Highlight Highlight Du. Sollst. Dich. An. Die. Geschwindigkeitzsbegrenzung. Halten.

      Was gibt's daran herum zu deuteln?
    • Froggr 11.01.2020 09:48
      Highlight Highlight Du sollst nie bei rot über die Strasse laufen. Du sollst jedes einzelne mal ein Handzeichen geben wenn du mit dem Fahrrad abbiegst. Auch wenn niemand weit und breit zu sehen ist.
    • insert_brain_here 11.01.2020 18:21
      Highlight Highlight @Froggr: Wie mein Vierjähriger „Ich ha nöd aber er au!!!“
  • fools garden 10.01.2020 15:20
    Highlight Highlight Eine Buße alle drei Minuten, geschlafen wird nicht.😜
  • MarGo 10.01.2020 14:53
    Highlight Highlight "Nicht benutzen eines Fussgängerstreifens wenn dieser nicht mehr als 50m entfernt ist"

    Echt jetzt? Es ist verboten die Strasse zu überqueren, wenn in 49m Entfernung ein Zebrastreifen ist??

    - Wusste ich nicht, find ich enorm übertrieben...
    • MarGo 10.01.2020 15:43
      Highlight Highlight ja, aber wie ist es denn jetzt..? die Blitzer könnten auch einfach mal ein Wort verlieren...

      Wird man wirklich für das überqueren der Strasse gebüsst, wenn man den Zebrastreifen nicht nutzt, der in der Nähe ist? Ich hab das noch nie gehört...
    • El Vals del Obrero 10.01.2020 16:51
      Highlight Highlight Ja, ist es. Es geht halt um Gesetze und Verordnungen, die jeder nachschlagen kann und nicht um Hörensagen.

      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19620246/index.html#a47

      Aber sicher wird es in Realität seitens der Polizei auch Prioritäten geben. 49 Meter entfernt auf einer Quartierstrasse kümmert wohl niemanden, 5 Meter auf einer Hauptstrasse wohl schon. Sonst könnte man ja auch legal über jede rote Ampel gehen, wenn man einfach einen Meter daneben durchläuft.
    • sayana 10.01.2020 18:46
      Highlight Highlight Art. 47 Abs. 1 VRV:

      Die Fussgänger müssen, besonders vor und hinter haltenden Wagen, behutsam auf die Fahrbahn treten; sie haben die Strasse ungesäumt zu überschreiten. Sie müssen Fussgängerstreifen, Über- oder Unterführungen benützen, wenn diese weniger als 50 m entfernt sind.

      Also ja, es ist grundsätzlich verboten, die Gesetze und Verordnungen enthalten auch Regeln für Fussgänger. Und im Anhang 1 Position 901.1 findet man die Bussenbestimmung dazu.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bebby 10.01.2020 14:18
    Highlight Highlight Zu den 1000 Bussen zu „Unzeitiges Abstellen von Abfall“: Hier geht es um Bebbysäcke, die zu spät oder zu früh hinausgestellt werden. Bei uns hatte jemand an einem Feiertag irrtümlich den Bebbysagg hinausgestellt (Fasnacht). Und gebüsst wird der Hausbesitzer. Echt sympathisch.
    Ist vermutlich ein Grund, wieso in Basel in Zukunft keine Abfuhr mehr stattfinden soll (Container). Gut für die Statistik.
  • Errikson 10.01.2020 13:52
    Highlight Highlight Missachten Rotlicht kostet doch nur CHF 250.00 (OBV Ziffer 309.1)
    Da muss noch eine zweite Busse (evtl. nicht korrekt eingespurt) dazugekommen sein.
    • derEchteElch 10.01.2020 21:16
      Highlight Highlight Worauf beziehst du dich?!
    • K1aerer 11.01.2020 14:33
      Highlight Highlight In der Statistik ist zuoberst ein Eintrag mit 350.- CHF.
  • Dr.Master of Disaster 10.01.2020 13:50
    Highlight Highlight Richtig so. Wer nicht lernen/hören will, kann zahlen.

    Mir persönlich ist es wichtig, dass das verdiente Geld nicht für Geldbussen verschwendet wird, sprich in meinem ganzen Leben (37) nur 4 oder 5 mal gebüsst worden bin. Und ja, Geldbusse ist Hauptmotivator.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 10.01.2020 13:14
    Highlight Highlight Frage: Trockene Fahrbahn, kein Wind, sauberer Asphalt, 24 Grad. Wie viele Meter misst der Bremsweg eines Audi RS4 von 80km/h auf 0, wie viele der eines Linienbusses mit 100 Passagieren und wie viele der eines vollgeladenen Sattelschleppers?

    Wenn der Bremsweg unterschiedlich lang ist, warum dürfen dann alle inner- und ausserorts gleich schnell fahren?

    Meiner Meinung nach müsste die zulässige Höchstgeschwindigkeit von der Länge des Bremsweges und der Reaktionszeit des Fahrenden abhängig sein.

    Trotz allem, ich hoffe, das selbst-fahrende Auto kommt endlich, dann gibt's keine Bussen mehr.
    • Raembe 10.01.2020 13:42
      Highlight Highlight Da die Busse und LKWs viel bessere Bremsen habe dürften sie nach deiner Logik schneller fajren als der Audi. Diese Fahrzeuge sind aber meistens auf 100 beschränkt sind bzw. 80 wenn voll. Also sehe ich das richtig, das Du willst das PWs langsamer fahren sollen?

      Reaktionszeit kann man nicht auf eine feste Zahl festlegen da diese je nach Situation anders ist.
    • Sauäschnörrli 10.01.2020 13:45
      Highlight Highlight Dann darf der Linienbus 30km/h fahren, wenn ein älterer Fahrer am Steuer sitzt sogar nur 27km/h, während der Audifahrer mit 64km/h durch die Stadt fahren darf. Wozu führt das wohl? Ich tippe auf Chaos und riskante Überholmanöver.
    • Lowend 10.01.2020 13:48
      Highlight Highlight In welcher Welt fährt ein Linienbus mit 100 Passagieren 80 Km/h und leider wird der Audifahrer die Frage nicht mehr beantworten, weil er sich komplett überschätzt hat und unter dem Sattelschlepper landete, als dieser mit 80 Km/h voll in die Eisen stieg und nach ca. 36.2 m zum Stehen kam, denn als er nach 1 Sekunde Reaktionszeit mit Bremsen begann, hatte er schon 24 m zurückgelegt und da sein Fahrzeug ca. 23.2 m Bremsweg benötigt, fehlten ihm etwa 11 Meter.

      https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/autotest/bremswege-vergleich/
      https://www.hilfreiche-tools.de/reaktionsweg-berechnen/
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ricardo Tubbs 10.01.2020 13:03
    Highlight Highlight wenn ich sehe, was in basel für ein verkehrsghetto herrscht, bin ich überrascht, dass nicht noch mehr abgarniert wird beim steuerzahler.

    die velofahrer könnte man härter dran nehmen, unglaublich, wie sich die in diese stadt verhalten!
    • Raembe 10.01.2020 13:44
      Highlight Highlight Abgarniert? Halt Dich an die Regeln und dann bleibst Du straffrei.
    • Froggr 10.01.2020 15:57
      Highlight Highlight Raembe: Velofahrer halten sich nicht an die Regeln und bleiben Straffrei ;-)
    • Magnum 10.01.2020 17:59
      Highlight Highlight ALLE VELOFAHRER HALTEN SICH NIE AN REGELN UND BLEIBEN IMMER STRAFFREI.

      Die Welt aus der Frosch-Perspektive ist wahrlich simpel. Wie der Frosch wohl auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 10.01.2020 12:47
    Highlight Highlight Jetzt wissen wir zumindest weshalb es immer wie mehr 30er zonen gibt und weshalb bei neuen geräten der abzug nur boch 3 kmh ist.🤑🤑🤑
    • Magnum 10.01.2020 13:40
      Highlight Highlight Warum es immer mehr 30er-Zonen gibt? Weil Tempo 30 Leben rettet, auch wenn es die Nerven einiger ungeduldiger Blechkutscher strapazieren dürfte.

      Das reale Durchschnittstempo von Autos in grösseren Städten beträgt nicht 50 Sachen, sondern weniger als 30 - Kolonnenverkehr und Ampeln sei Dank.
      Ein tieferes Tempo reduziert zudem nicht nur Schäden im Falle einer Kollision, sondern auch die Anzahl heikler Überholmanöver. Denn die Sache mit dem ausreichenden Seitenabstand beim Überholen hat sich in der Schweiz unter Autofahrern noch überhaupt nicht herum gesprochen.

      Darum: 30 generell innerorts!
      Benutzer Bild
    • andrew1 10.01.2020 15:54
      Highlight Highlight Wie wäre es einfach links und rechts zu schauen bevor man die strasse überquert wie man es mal gelernt hat? So gienge die unfallzahl mit fussgängern auf 0 zurück. Statt einfach drauf los zu laufen und sich über den aufprall mit 30 kmh statt 50 kmh zu freuen?
    • El Vals del Obrero 10.01.2020 16:59
      Highlight Highlight Das Prinzip von Messtoleranzen scheinst du auch nicht zu verstehen:

      Bei der "Toleranz" geht es nur darum, dass das Messgerät nur auf +/- 5 km/h genau ist. Sprich, es kann auch 5 *zuviel* messen.

      Deshalb werden die 5 km/h abgezogen.

      Wenn neuere Geräte geringere Abweichungen haben, ist es ja logisch, dass dann weniger abgezogen wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • h-max 10.01.2020 12:45
    Highlight Highlight *scnr* :)
    Benutzer Bild
    • jjjj 11.01.2020 09:14
      Highlight Highlight * Beppisagg
  • Name_nicht_relevant 10.01.2020 12:35
    Highlight Highlight Die Statistik ist leider nicht ganz Richtig, 1. Die Fussgänger werden selten gebüsst und 2. die Velofahrer ebenso. Für das haben die gar keine Zeit. Ausserdem wie viele hier schreiben gibt es wirklich viele die den Mr. Blinker gar nicht kennen. Als Ehemaliger Verkehrdienstmitarbeiter kann ich dies Bestätigen, auch wenn Autofahrer unsrer Stop ignorieren oder Allgmein Zeichen wurde in den 7 Jahren noch nie einer gebüsst. Schön und gut die Statistik, jedoch hilft es nichts.
  • legalizeit 10.01.2020 12:20
    Highlight Highlight Hier im Artikel ist zwar nur von Fahrzeugen die Rede, aber ich denke dass die Auflockerung des Cannabis-Gesetzes vielleicht auch eine Rolle spielen könnte. Der Besitz wird ja unter 10 Gramm nicht mer geahndet...
  • Hans Jürg 10.01.2020 12:15
    Highlight Highlight Wieder mal ein überflüssig reisserischer Titel. Man hätte auch als Titel folgendes schreiben können:

    "Immer weniger Ordnungsbussen weniger. Dramatische Abnahme! - Wir werden immer besser."
  • Magnum 10.01.2020 11:56
    Highlight Highlight Schroedingers Autofahrer: Hält sich im Unterschied zu den komplett gesetzlosen (jaja, schon gut...) Velofahrenden immer an alle Gesetze und ist ein super Fahrer. Leidet dennoch unter Bussenterror und fühlt sich vom Staat gegängelt.

    Das generelle Muster im Strassenverkehr lautet: Wenn sich nur alle so gut benähmen wie meine Wenigkeit, wäre alles super. Leider haben wir es dabei sehr oft mit Selbstüberschätzung zu tun.
  • infomann 10.01.2020 11:53
    Highlight Highlight Wo sind die Bussen für übermässige Krachmacher Auto und Motorräder?
    Täglich fahren hunderte zu lauter Fahrzeuge herum, weit über allen Lärm Vorschriften. Die Polizei drückt beide Augen zu und fast keiner hat etwas zu befürchten.
    • Habicht 10.01.2020 12:26
      Highlight Highlight Für diesen Tatbestand gibt es kein OBV sondern eine Verzeigung. Ergo sind die in dieser Statistik nicht erfasst.
    • infomann 10.01.2020 12:37
      Highlight Highlight OK.... sind aber trotzdem fast keine.
    • michisa 10.01.2020 12:51
      Highlight Highlight Aha und woher weisst denn du das?
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero 10.01.2020 11:51
    Highlight Highlight Was bei Velos offensichtlich kaum gebüsst wird, ist keine Handzeichen zu geben.

    Da das kaum noch jemand macht, muss man, wenn man als Velofahrer ein anderes Velo überholt immer sehr aufpassen.

    Und wenn man dann reklamiert: "Du musst halt nicht so rasen!"

    Man stelle sich mal vor, auf der Autobahn würde niemand mehr blinken, mit der Begründung dass die anderen halt weniger schnell fahren sollten.
    • Trail FoXX 10.01.2020 12:04
      Highlight Highlight Das ist richtig aber leider tun das auf der Autobahn und überhaupt viele PKW Fahrer auch nicht, daran müsste dringend etwas geändert werden, in beiden Fällen.
    • Bündn0r 10.01.2020 12:05
      Highlight Highlight Bereits heute wird der Blinker von zu vielen als unnötiger Balast angesehen.

      Ganz nach dem Motto: Ich weiss ja wo ich durchfahren will.
    • maylander 10.01.2020 12:43
      Highlight Highlight Blinken ist auch aus der Mode gekommen. Besonders im Kreisverkehr und auf Autobahnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • GraveDigger 10.01.2020 11:45
    Highlight Highlight Bussen sind heute ein "Geschäftmodell" was noch zusätzlich ein paar Batzen in die Staatskasse spült nebst Steuern. Nützen tun sie nichts, falsch geparkt wird wieder und Parkplätze werden absichtlich aufgehoben das ordentlich abkassiert werden kann ohne teure Parkplatzbewirtschaftung. Auch die 1-5km Bussen, glaube kaum das jeder der geblitzt wird ein Raser ist und bei den neueren Autos ist man schnell mal drüber da man den unterschied zwischen 52 und 57 nicht wirklich merkt bei unseren überteuerten makellosen Strassen.
    • Adam Smith 10.01.2020 11:59
      Highlight Highlight Guter Rat: Parke richtig und halte doch ans Limit, dann bezahlst du nicht. Nicht so schwer, oder?
    • Basubonus 10.01.2020 12:14
      Highlight Highlight Ja, wirklich fies. Jeder Falschparker wurde dazu gewzungen, Regeln zu missachten. Jeder Raser wurde dazu getrieben.

      Das System ist unglaublich einfach. Regeln einhalten -> Kein Problem. Regeln nicht einhalten -> Problem.

      Wer sich davon intellektuell oder charakterlich überfordert fühlt, sollte nicht am Verkehr teilnehmen.
    • Magnum 10.01.2020 12:20
      Highlight Highlight Nein. Bussen sind ein Disziplinierungsmittel. Für alle geltende Regeln werden so gegenüber jenen durchgesetzt, die sich nicht um die Regeln kümmern zu müssen glauben. Der Staat kann keine exakten Beträge budgetieren, sich aber auf die Disziplinlosigkeit und die Lernresistenz zu vieler Verkehrsteilnehmer verlassen.

      Wenn Du mit der Einhaltung des signalisierten Höchsttempos ernsthaft überfordert sein solltest, empfehle ich Dir dringend, auf oeV umzusteigen oder einen Chauffeur anzuheuern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rethinking 10.01.2020 11:45
    Highlight Highlight Wie wärs mal mit Bussen gegen Littering statt immer nur Bussen im Strassenverkehr?
    • Ueli_DeSchwert 10.01.2020 12:09
      Highlight Highlight Dazu sehr gerne. Aber wie kommst du auf "Anstatt"?
    • Magnum 10.01.2020 12:21
      Highlight Highlight @wolge
      Gesehen, wofür Fussgänger in Basel am häufigsten gebüsst wurden?
      Müll zu früh rausstellen, Wildpinkeln. Geht schon in Richtung «Bussen gegen Littering».
    • Rethinking 11.01.2020 11:12
      Highlight Highlight @ Ueli_DeSchwert: Ressourcen sind beschränkt... Es wird kaum möglich sein Littering besser zu kontrollieren und büssen ohne es wo anders weniger zu tun...

      Im Strassenverkehr insbesondere auch beim Parkieren wird sehr intensiv kontrolliert.

      Was nützt uns dies wenn wir gleichzeitig den Planeten zumüllen?

      Der Fokus sollte stärker auf Umweltschutz gelegt werden. Da gehört Littering mit dazu
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 10.01.2020 11:41
    Highlight Highlight Offenbar ist die Ursache von über 90% der Bussen die reine Unfähigkeit der Fahrzeuglenker, den Tacho oder die Zahlen auf der Parkuhr richtig zu lesen.
    • DemonCore 10.01.2020 22:17
      Highlight Highlight Oder ist es der Unwille, die seltsame Idee etwas besseres zu sein und dass Regeln nur für die anderen gelten?
  • Capslock 10.01.2020 11:30
    Highlight Highlight und nun kommen all jene wieder, welche die Polizisten als Abzockerband titulieren, sich aber von jeglicher Schuld ausnehmen und nach dieser Bande laut schreien, wenn ihnen vermeintliches Unrecht geschieht. Ein neues Phantomen ist dies nun auch wieder nicht und diese Leute wird es auch immer geben, leider
  • Thinkdeeper 10.01.2020 11:27
    Highlight Highlight Absolut kein Problem mit den Bussen.
    Könnten teilweise noch höher sein und einiges mehr könnte derart gesteuert werden.

    ABER nur VORAUSGESETZT

    diese Bussen werden an die Bevölkerung (alle) vollumfänglich pro Kopf zurück bezahlt. (AHV, Krankenkassenprämie, Steuergutschrift etc.)

    Das korrupte Verhalten daraus Extras zu finanzieren und Bussen ordentlich zu Budgetieren ist dann obsolet.
    • kobL 10.01.2020 11:43
      Highlight Highlight Die Busseneinahmen fliessen in die Steuerkasse der jeweiligen Gemeinde bzw. Kanton. So haben also alle was davon.

      Budgetiert wird das auch nur, weil man sonst im laufenden Jahr das eingenommene Geld gar nicht ausgeben kann.
    • Basubonus 10.01.2020 12:13
      Highlight Highlight Ich würd mal nachschlagen, was "korrupt" bedeutet. Peinlich...
    • Barracuda 10.01.2020 13:11
      Highlight Highlight Das Budgetargument ist lächerlich. Solche Posten MÜSSEN budgetiert werden und beruhen auf Erfahrungswerten. Zudem zwingt dich niemand einen Beitrag zu leisten für diesen Budgetposten! Und JA, es kommt der Allgemeinheit zu Gute, und zwar in zweierlei Hinsicht.
  • Guybrush Threepwood 10.01.2020 11:26
    Highlight Highlight Mein Vorsatz 2020: Eine Ordnungsbusse für Unfug zu erhalten.
    • Bündn0r 10.01.2020 12:10
      Highlight Highlight Ich verstehe Juristendeutsch nicht wirklich. Darum ein paar Vorschläge aus Wikipedia:

      -Spazieren in Badehose im Hof eines Kurhauses
      -Defäkieren auf der Straße
      -Bespritzen der Passanten durch zu schnelles Fahren mit dem Auto durch eine Pfütze
      -Störung einer Filmvorführung, die erlaubt ist
      unzüchtiges Betasten eines anderen
      -Hilferufe (Feuer!), ohne dass Gefahr vorliegt
      -unwahre Presseveröffentlichungen, die zu einer Beunruhigung der Öffentlichkeit führen können
      -scherzhafter, aber unwahrer Hinweis bei einer Flughafenkontrolle auf eine vermeintliche Bombe im Gepäck

      Spasspotential vorhanden!
    • chnobli1896 10.01.2020 12:25
      Highlight Highlight Wie schafft man das? :-)
    • Damschi 10.01.2020 12:35
      Highlight Highlight Versuchs mal mit einer Voodoo Puppe...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 10.01.2020 11:04
    Highlight Highlight Wow, da hatte aber jemand Zeit :)

    Was lernen wir daraus? Fussgänger und Velofahrer dürfen machen was sie wollen.
    • Karoon 10.01.2020 11:31
      Highlight Highlight Anhand der Bussenzahl sind das wohl eher die Autofahrer
    • kobL 10.01.2020 11:52
      Highlight Highlight Wenn man zusätzlich noch den Modal Split hinzuzieht, sieht es noch schlechter aus für den MIV.

      Anteile am Gesamtverkehr:
      übrige: 1%
      Fussgänger: 37%
      Velo: 16%
      ÖV: 27%
      MIV: 18%

      Quelle: Städtevergleich Mobilität, 2012
    • Magnum 10.01.2020 11:52
      Highlight Highlight Modalsplit Basel, Stand 2015
      zu Fuss 51.1%
      Velo 10.7%
      miV 14.6%
      oeV 22.5%
      übrige 1.1%
      Wegen der autofreien Kernstadt dürfte der miV-Anteil 2019 eher nochmals tiefer ausfallen.

      Ordnungsbussen: 177’954
      davon
      Auto 160237 (90.04%)
      andere 17’717
      Velo 2809 1.6%
      Fussgänger 1651 0.9%

      Was lernen wir daraus?
      Auf den miV entfällt ein noch deutlich höherer Prozentsatz der Bussen, da dort auf Lieferwagen, LKW, Wohnmobile rein gehören.
      Gemessen am Modalsplit ist der miV bei den gebüssten Verkehrsvergehen krass übervertreten.

      FAZIT: Autofahrer sollten vor der eigenen Tür kehren statt herum opfern!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Noob 10.01.2020 11:03
    Highlight Highlight «Nichtbenützen des Fussgängerstreifens, sofern er weniger als 50m entfernt ist»
    Meine Güte, war den da ein Ultra-Bünzli am Werk? Lohnt es sich dann wirklich jemanden anzuhalten und zu büssen? Hat man nichts besseres zu tun? Wow...
    • w'ever 10.01.2020 11:12
      Highlight Highlight @noob
      wo ist der unterschied zwischen „nichtbenützen des fussgängerstreifens“ und 1-5 km/h zu schnell zu fahren???
    • Noob 10.01.2020 11:19
      Highlight Highlight Ca. 1500 kg...
    • xlt 10.01.2020 11:23
      Highlight Highlight @w'ever, üblicherweise in der Gefährdung Dritter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 10.01.2020 10:58
    Highlight Highlight Und nein! Die Polizei zockt euch nicht ab, wenn sie Blitzer aufstellt an Orten wo scheinbar sehr oft zu schnell gefahren wird, denn die Polizei motiviert euch nicht zu schnell zu fahren. IHR als Fahrer fährt zu schnell und wenn man sich einfach nicht an die Regeln hält, ja dann bezahlt man eben.
    • henk 10.01.2020 11:23
      Highlight Highlight Ja da geb ich Ihnen Recht. Jedoch ist in der Schweiz die Warnung von Blitzern (wie z.B in Frankreich) verboten. Würde es der Polizei wirklich ausschliesslich um die Sicherheit gehen, wären solche Warnungen erlaubt, weil dann die Autofahrer schon vorher das Tempolimit beachten würden und nicht erst nachdem sie an der gefährlichen Stelle vorbeigefahren sind. Unangekündigte Blitzer könnte man ja trotzdem noch aufstellen, damit die Autofahrer keinen „Freipass“ haben.
    • Domimar 10.01.2020 11:46
      Highlight Highlight @henk Wenn sich jemand nicht an die Regeln hält, soll er gebüsst werden. Punkt. Vergessen wir das mal mit Sicherheit, es geht um Regeln, die aus irgend einem Grund entstanden sind. Würden sie keinen Sinn ergeben, würde sie im laufe der Zeit angepasst werden. So. Jetzt haben wir Regeln, welche einzuhalten sind. In welchem Universum macht es Sinn, davor zu warnen? Jeder Hinterletzte ist sich der Regeln bewusst und 100% selbst schuld, wenn er/sie sie nicht einhält. Und sich nur daran halten, wenn man gewarnt wird? Wirklich?
    • Yes. 10.01.2020 12:02
      Highlight Highlight Also wäre es gemäss Deiner Argumentation auch okay alle Bussen auf 100‘000 Fr. zu setzen? Es würden ja immer noch nur diejenigen zahlen, die sich nicht an die Regeln gehalten haben.
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