Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Daran stirbt die Schweiz – die Statistik in 5 tödlichen Grafiken



Gestorben wird immer. Aber wie? Darüber gibt die Todesursachenstatistik Auskunft, die der Bund seit 1876 erstellt. Heute hat das Bundesamt für Statistik die neuste Ausgabe mit den Zahlen von 2017 veröffentlicht. Die wichtigsten Fakten:

So viele Menschen starben 2017

Im Jahr 2017 starben in der Schweiz 66'971 Menschen, das sind rund 2000 Menschen (3%) mehr als im Vorjahr. Weil die geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegszeit ihre durchschnittliche Lebenserwartung erreicht haben, nimmt die Zahl der Todesfälle im gegenwärtigen Jahrzehnt jedes Jahr um etwa 500 bis 800 zu. Die Sterbeziffer hingegen, die Todesfälle im Verhältnis zur Wohnbevölkerung, ist seit 1990 tendenziell rückläufig.

Die stärkere Zunahme im Jahr 2017 wurde auch durch eine ausgeprägte Grippewelle ausgelöst, die in den ersten sechs Wochen des Jahres in der über 65-jährigen Bevölkerung fast 1500 Todesfälle bewirkte.

Die Todesursachen

Die in der Schweiz wohnhaften Personen sterben am häufigsten an Herz-Kreislauf-Erkrankungen (31,4% aller Todesfälle) und Krebskrankheiten (25,8%). Weitere häufige Todesursachen machten jeweils weniger als 10% der Fälle aus: Demenz (9,8%), Erkrankungen der Atemwege (6,9%) und äussere Ursachen wie Unfälle, Suizide und andere seltene Fremdeinwirkungen (5,6%). Das Verhältnis der Todesursachen hat sich kaum verändert im Vergleich zum Vorjahr.

Die Haupttodesursache nach Alter

Je nach Alter wechselt die Haupttodesursache: Während die Menschen in jungen Jahren hauptsächlich an angeborenen Krankheiten sterben, nehmen im Bereich zwischen 16 und 40 Jahren Unfälle und Suizide die Spitzenpositionen ein. Zwischen 40 und 80 Jahren geht die tödlichste Gefahr vom Krebs aus, später nehmen Herz-Kreislauf-Krankheiten überhand.

Sterbeursachen nach Alter

Bild: watson

61 Prozent der im Jahr 2017 verstorbenen Personen erreichten ein Alter von über 80 Jahren. Weitere 26 Prozent starben im Alter zwischen 65 und 79 Jahren. Bei 1,3 Prozent der Todesfälle handelte es sich um junge Erwachsene zwischen 20 und 39 Jahren, 0,3 Prozent aller Todesfälle betrafen Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 19 Jahren.

Todesursachenstatistik: Grundlagen der Erhebung

Die Todesursachenstatistik beruht auf den obligatorischen Meldungen der Ärztinnen und Ärzte, welche jeden Todesfall in der Schweiz bescheinigen. Als eine der ältesten Bundesstatistiken wird sie seit 1876 erstellt. Die Klassifikation der Diagnosen erfolgt nach Regeln der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Zahlen enthalten nur Todesfälle von Personen mit Wohnsitz in der Schweiz.

Die Lebenserwartung ist weiter hoch

Die Lebenserwartung der in der Schweiz lebenden Personen hat sich gegenüber dem Vorjahr kaum verändert: Wer 2017 geboren wurde, konnte als Frau mit einem 85,4 Jahre langen Leben rechnen, als Mann mit 81,4 Jahren.

Vergleicht man die Lebenserwartung im Jahr 2017 hingegen mit jener im Jahr 2000, zeigt sich eine deutliche Entwicklung: Frauen leben um 2,8 Jahre länger als vor 17 Jahren, Männer gar 4,5 Jahre.

Suizide nehmen leicht zu

773 Männer und 270 Frauen haben 2017 ihrem Leben ein Ende gesetzt, das sind 26 Personen mehr als im Vorjahr. Obwohl die Suizidquote seit 2010 leicht rückläufig ist, nehmen die Suizide in absoluten Zahlen leicht zu, was durch die steigende Bevölkerungszahl zu erklären ist.

Lass dir helfen!

Du glaubst, du kannst eine persönliche Krise nicht selbst bewältigen? Das musst du auch nicht. Lass dir helfen.
In der Schweiz gibt es zahlreiche Stellen, die rund um die Uhr für Menschen in suizidalen Krisen da sind – vertraulich und kostenlos.

Die Dargebotene Hand: Tel 143, www.143.ch
Beratung + Hilfe 147 für Jugendliche: Tel 147, www.147.ch
Reden kann retten: www.reden-kann-retten.ch

(mlu)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Schöne und legendäre Titelseiten

Das «Alleinsterben» und was dagegen zu machen ist

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

63
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maya Eldorado 16.12.2019 23:18
    Highlight Highlight Mein Schwiegervater machte immer nach dem Essen eine Siesta auf seinem Bett. Er war noch voll aktiv und fuhr Auto.
    Einmal kam der einfach nicht zur gewohnten Zeit herunter. Es dauerte. Meine Schwiegermutter ging beunruhigt nachschauen und liess erschrocken den Arzt kommen. Der stellte den Tod fest.
    Für meinen Schwiegervater war das sicher ein guter Uebergang. Aber für meine Schwiegermutter einen riesen Schock.
  • Alcapone 16.12.2019 18:40
    Highlight Highlight Nicht vergessen, 9500 Menschen sterben jährlich in CH vom Tabakkonsum. Das sind 26 Menschen täglich!
    Die bisherigen Hilfsmittel haben alle versagt (Kaugummi, Pflaster, Rachenspray, Medikamente). Die einzigen
    Hilfsmittel, die starken Rauchern helfen -> extrem starker Wille (wer hat das schon..) oder E-Zigaretten aus dem Fachgeschäft.
    und gleich vorweg: die Toten in den USA haben damit nichts zu tun. Das sind Drogentote...
  • na ja 16.12.2019 18:22
    Highlight Highlight Alle wollen alt werden, aber niemand will alt sein!
    Und... irgendwann stirbt jeder/jede mal, genau dann, wenn sein "Stäckli gsetzt" ist.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 16.12.2019 22:20
      Highlight Highlight Alle wollen alt werden,

      - Nein!

      aber niemand will alt sein!

      - Ja.
  • Fairness 16.12.2019 12:56
    Highlight Highlight Krebskrankheiten werden Altersschwäche nd Kreislauferkrankungen dank Pestiziden wohl bald überholen.
    • brudi 16.12.2019 15:52
      Highlight Highlight Wenn du wüsstest welche Pestizide und vor allem in welchen Mengen unsere Großväter noch gespritzt haben.
      Nach deiner Theorie hätte die Menschheit vor 50 Jahren aussterben müssen.
  • Gipfeligeist 16.12.2019 12:55
    Highlight Highlight Man werfe einen Blick auf die Sorgen der Jugend (Watson berichtet https://bit.ly/2PnL93g) und ich glaube, dass die Suizidrate tendenziell steigen wird.

    Natürlich kommen viele Faktoren zusammen, aber ich glaube nicht, dass unsere Gesellschaft gerade auf einem Weg zu grösserer Lebensfreude ist. Nichtsdestotrotz lohnt es sich, innezuhalten und dankbar zu sein.
  • Miuh 16.12.2019 12:43
    Highlight Highlight So tragisch jeder Todesfall im Einzelnen ist, so spannend sind die Todesfälle im Gesamten als Statistik!
    Weitaus die meisten Menschen sterben an Krankheiten, wiederum die meisten davon altersbedingt.
    Ausführlich analysiert könnten wir lernen, wovor wir uns wirklich fürchten müssten und welche Ängste statistisch gesehen eher irrational sind, hier zB am Beispiel von Australien:
    https://geheimtippreisen.blogspot.com/2019/10/die-todlichsten-gefahren-in-australien.html?m=1
  • dechloisu 16.12.2019 12:41
    Highlight Highlight Dass sich der Bund nicht mit Herzinfarkten und Suiziden im mittleren Alter befasst ist immer wieder erschreckend.

    Einerseits wird der Druck auf einzelne Personen immer höher, dagegen gemacht wird allerdings nichts
    • just sayin' 16.12.2019 13:48
      Highlight Highlight ja. dass der bund das suizidproblem nicht angeht ist super-schwach
    • just sayin' 16.12.2019 16:48
      Highlight Highlight die blitzliverteiler sind scheinbar anderer meinung.

      oder es sind russische bots, die es auf mich abgesehen haben :-D
    • genauleser 16.12.2019 21:57
      Highlight Highlight https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/strategie-und-politik/politische-auftraege-und-aktionsplaene/aktionsplan-suizidpraevention.html
  • Pafeld 16.12.2019 12:39
    Highlight Highlight Zwischen 16-40 ist Suizid eine der häufigsten Todesursachen. Seit Jahren. Tendenz zunehmend. Und unsere Reaktion darauf ist, dass wir Menschen unter 30 mit Depressionen aus der IV geworfen haben. Das nennt man dann wohl gesellschaftlich akzeptierten Massenmord. Die Leute, die diese Sparmassnahme mit Todesgarantie zu verantworten haben, gehören verwahrt.
  • 3,2,1... vorbei 16.12.2019 12:21
    Highlight Highlight Geniesst euer leben.
    Du weisst nie, wann es soweit ist.

    Erst kürzlich ist ein Bekannter mit 37 an einem Herzinfarkt gestorben.
    Frau und 2 kleine Kinder müssen den Alltag und den Rest ihres Lebens ohne ihn bewältigen / verbringen.

    Ich jedenfalls bin für jeden Tag den ich mit meiner Familie verbringen darf, dankbar.

    Ich habe mein Arbeitspensum z.B. auf 80% reduziert, damit ich einen weiteren Tag mit der Familie habe. Und ich habe nur einen Durchschnittslohn. Aber auch wenn ich mir weniger leisten kann... Meine Kinder haben mehr von mir, als z.B. jedes Jahr teure Ferien zu machen.
    • Name_nicht_relevant 16.12.2019 14:43
      Highlight Highlight ich weiss was du meinst, meine beste Freundin ist mit 32 plötzlich von uns gegangen, 2 Wochen ist es her und es immer noch unfassbar für mich. Es ist so wichtig gemeinsahm Zeit zu haben und den Luxus zusammen Zeit zu verbringen, wieder als wichtiger zu sehen weder Geld, Materielles und ect.
    • Malt-Whisky 16.12.2019 14:53
      Highlight Highlight Ziemlich egoistische Einstellung.
    • Rainbow Pony 16.12.2019 15:34
      Highlight Highlight Nicht jedermanns Sache Malt-Whisky, ok - aber was ist daran egoistisch?
  • milone 16.12.2019 12:19
    Highlight Highlight Es tut mir im Herzen weh, zu sehen wie viel mehr Männer als Frauen sich das Leben nehmen. Bitte holt euch Hilfe, redet darüber und fresst eure Probleme nicht in euch hinein. Es gibt (fast) immer eine Alternative zur Irreversibilität!
    • hutti 16.12.2019 13:47
      Highlight Highlight Dir schmerzt die Tatsache der hohen Zahlen, nicht das Verhältnis an sich oder?
    • Asmodeus 16.12.2019 13:55
      Highlight Highlight Mann geht nicht zum Arzt.
      Mann ist eine gut geölte Maschine.
      Mann löst seine Probleme alleine.
      Mann ist stark.
      Mann ist gesund.
      Mann hat alles im Griff.
      Mann zeigt keine Schwächen.
      Mann hat keine Emotionen...

      Und irgendwann ist Mann am Punkt angelangt, an dem die Probleme so gelöst werden wie man es als Mann beigebracht bekommt. Brutal und endgültig.


      Also ja.
      Bevor es soweit kommt und Ihr Euch selbst oder noch andere mit ins Verderben reisst. Sucht Hilfe bei Freunden, beim Partner und/oder in der Therapie. Hilfe akzeptieren ist kein Zeichen von Schwäche sondern von Stärke.
    • Lami23 16.12.2019 15:03
      Highlight Highlight Die gibt es. Die ist aber für manche nicht lebenswert, dass muss man auch akzeptieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zerschmetterling 16.12.2019 12:17
    Highlight Highlight Ich glaube wir werden alle irgendwann an Antibiotika restistenten Bakterien drauf gehen... und schuld daran sind nicht die Ärzte, sondern die Tiermast... ich fasse rohes Fleisch nur noch mit Gummihandschuhen an.
    • Bildung & Aufklärung 16.12.2019 12:35
      Highlight Highlight Entschuldige die Misantrophie, aber angesichts der himmeltraurigen, katastrophalen Umständen wie mit den Tieren, unseren Mitgeschöpfen für Geldgier und ein bisschen Gaumenkitzel umgegangen wird, hoffe ich, dass möglichst viele Menschen die Quittung durch bpsw. multiresistente Keime kriegen. Nichts als fair.
      Über 30'000 Menschen sterben europaweit pro Jahr bereits daran.
    • Bildung & Aufklärung 16.12.2019 12:56
      Highlight Highlight Kann jeder die Wahrheit wegblitzen zu versuchen wie er will: Die Tiere müssen präventiv mit Antibiotika vollgepumpt werden, weil sonst sogar noch viel mehr als zig zehntausende (!) Rinder in der CH schon vor dem Schlachthaus "notgetötet" werden müssen (und im Müll landen), weil die armen Tiere unter so schlimmen Umständen in der Agrarindustrie gemästet werden.
      In Deutschland sinds übrigens 13.5 MILLIONEN Schweine, die man tötet, weil die Tiere so schlimm krank und geschunden sind. Trotz Massen an Antibiotika! Alles knallhart einkalkuliert.

      En Guete.
    • fuegy 16.12.2019 13:48
      Highlight Highlight Bildung & Aufklärung
      Jemanden den Tod wünschen, klingt weder gebildet noch aufgeklärt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tekk 16.12.2019 12:15
    Highlight Highlight Schade, so wies aussieht hab ich im besten Fall die Hälfte schon rum, ist ganz schön fix gegangen will ich da mal noch anmerken.
    • just sayin' 16.12.2019 13:49
      Highlight Highlight jep!
      aber es war geil! ;-)
    • Canniuanos 16.12.2019 16:56
      Highlight Highlight @just sayin'
      Mega, möchte keine Minute missen, auch die suizidäre Zeit tief im Depro nicht. Zum andern Ende raus ists umso schöner, einfacher, dankbarer für die 'kleinen' Sachen die man vorher eher übersah oder dann als Selbstverständlichkeit erachtete.

      Carpe Diem!
  • Auric 16.12.2019 12:11
    Highlight Highlight 4. Lebenserwartung ist WEITER hoch

    Ja und steigt sogar und kein Grund warum sich der Trend umkehrt ist sichtbar, wozu das Wort WEITER in dem steht kann ich mir nicht erklären, es sei denn der Autor geht davon aus das die Lebenserwartung in Zukunft fallen wird.
    • El Vals del Obrero 16.12.2019 12:35
      Highlight Highlight In den USA z.B. geht die Lebenserwartung zurück (was natürlich auch am dortigen Sozial- und Gesundheitssystem liegt).
    • Auric 16.12.2019 12:53
      Highlight Highlight Ja in den USA könnte das hinkommen, da ist die häufigsten Todesart von Männern zwischen 15 und 40 wohl die Schussverletzung, Auch in Südafrika fällt die Lebenserwartung seit Jahren.
    • Saraina 16.12.2019 15:34
      Highlight Highlight Nein, in den USA sind Fehlernährung, (Übergewicht), schlechte Gesundheitsversorgung der unteren Schichten, weitverbreitete Drogen- und Medikamentenabhängigkeit die Hauptgründe für die sinkende Lebenserwartung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lümmel 16.12.2019 12:05
    Highlight Highlight Ok boomer...
    • Bildung & Aufklärung 16.12.2019 12:37
      Highlight Highlight Hä? Es handelt sich einfach um eine Statistik.
      Man sollte dieses treffende Meme nicht so unsinnig auslutschen.
  • outsidecamper 16.12.2019 12:05
    Highlight Highlight Das zeigt ja wohl ganz klar, dass es Zeit wäre, das Rentenalter zu erhöhen (sage ich als 30 Jährige)
    • Bildung & Aufklärung 16.12.2019 12:40
      Highlight Highlight Ja, dann hat man wenigstens auch nach 65 noch etwas zu tun. Ist bis 75 z.B. beschäftigt. Was wären wir ohne Lohnarbeit und Beachtung dadurch?!
      Der Sinn im Leben wäre für gefühlt 80% der CHer weg ohne Arbeit.

      Darum hasssen wir auch Ferien, lehnen sogar frewillig (kann man sich nicht ausdenken :D) mehr Ferien ab. Aber klar, wer mag schon Ferien, freie Zeit, Spass und Musse. Nach 3h Freizeit ist mir langweilig. Gibt einfach nichts zu tun in der heutigen Zeit, in so einem Land und Wohlstand, mit all den höchst limitierten Möglichkeiten...
    • outsidecamper 16.12.2019 12:49
      Highlight Highlight Klar, ich verstehe was du meinst. Dann wärs doch aber viel sinnvoller, die Wochenarbeitszeit runter zu setzen und die Ferientage zu erhöhen.
    • Gartenhexe 16.12.2019 13:13
      Highlight Highlight Wenn Sie dann auch 55+ sind stellt sich die Frage neu!
    Weitere Antworten anzeigen
  • THEOne 16.12.2019 12:05
    Highlight Highlight intressant. kein einziger toter wegen co2...
    • Gipfeligeist 16.12.2019 12:38
      Highlight Highlight interessant. keine Hirnzellen für diesen Kommentar verschwendet...
    • dechloisu 16.12.2019 12:39
      Highlight Highlight Schon mal daran gedacht, dass das CO2 ein Auslöser für andere Krankheiten sein könnte.

      nicht oder
    • Thomas Rothen 16.12.2019 12:40
      Highlight Highlight ... und das soll uns jetzt was genau sagen...? 🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • passiver Überströmer 16.12.2019 12:04
    Highlight Highlight Über 80 jährige sterben an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, nicht an Altersschwäche?
    • Unicron 16.12.2019 13:02
      Highlight Highlight "Alter" ist kein Todesgrund. Mit dem Alter wird der Körper schwächer und kann sich nicht mehr regenerieren, aber am "Alter" stirbt man nicht.
      Irgend ein Organ oder System ist dann halt das erste das aufgibt, und das ist dann der Todesgrund.
    • Maya Eldorado 16.12.2019 13:09
      Highlight Highlight An Altersschwäche stirbt schon lange niemand mehr. Man findet immer irgend eine Krankheit an dem der Mensch stirbt.
    • bebby 16.12.2019 15:02
      Highlight Highlight Was nichts an der Tatsache ändert, dass wir alle sterben. Ich ehrlich gesagt lieber wegen dem Herz als wegen Krebs. Nur aussuchen kann man es sich eh nicht.
      Aber wenn jemand mit 80 noch als „unerwartet“ aus dem Leben geschieden bezeichnet wird, dann stimmt etwas nicht mehr mit unseren Erwartungen.
    Weitere Antworten anzeigen

10 Tage Sommerferien in der Schweiz – hier kommt der fixfertige Urlaubsplan Vol. 3

Nach den Ferienvorschlägen für den Jura und die Innerschweiz entdecken wir heute ein eher unbekanntes Gebiet: im und um das Zürcher Oberland. Ideal auch mit Kindern. Viel Spass!

Auch wenn die Grenzen doch noch öffnen: Ferien in der Schweiz dürfte für viele die Realität bedeuten. Damit wir nicht alle an den bekannten Hotspots die schönsten Tage im Jahr verbringen müssen, zeigen wir euch hier einige Vorschläge. Nach der Entdeckung des Juras und der Innerschweiz zieht es uns in der dritten Folge etwas nordöstlicher: von Winterthur via Tösstal ins Zürcher Oberland bis Rapperswil.

Warum? Der Autor kommt aus der Gegend. Eine Arbeitskollegin aus dem Aargau meinte kürzlich zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel