Schweiz
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In der Schweiz gibt es laut dem Bund gegen 6,4 Millionen Handys, die mit der App kompatibel sind. (Symbolbild)

Die App SwissCovid ist derzeit auf weniger Smartphones aktiv als noch vor einer Woche. Bild: sda

Immer weniger nutzen die Corona-App – trotz 70 Covid-Meldungen in sieben Tagen

Die Schweizer Tracing-App trägt wenig zur Eindämmung der Pandemie bei. Nur jede neunte Person hat sie aktiviert. Tendenz sinkend.

Niklaus Salzmann - CH Media



In den vergangenen sieben Tagen wurden in der Schweiz rund 600 Menschen positiv auf Corona getestet. Siebzig der Erkrankten haben dies in der Corona-App SwissCovid erfasst. Das sind gut elf Prozent, was ziemlich genau dem Anteil der Bevölkerung entspricht, der die App aktiviert hat.

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Bei der Lancierung von SwissCovid waren die Erwartungen gross gewesen: Sang-Il Kim, Leiter der App-Entwicklung beim Bundesamt für Gesundheit (BAG), hoffte darauf, dass sie bei jedem fünften Smartphone aktiv sein werde. Von diesem Ziel sind wir nach zweieinhalb Wochen weit weg – und wir entfernen uns immer weiter davon. Vor einer Woche hatten noch mehr als eine Million Schweizerinnen und Schweizer die App aktiviert, doch seit Donnerstag gehen die Zahlen zurück. Für den Sonntag meldete das Bundesamt für Statistik noch 950'288 aktiver Apps; das ist ein Rückgang von fast sieben Prozent in sechs Tagen. Das digitale Corona-Tracing des Bundes erreicht damit noch knapp jede neunte Person in der Schweiz. Dies, obwohl bereits ein Fünftel der Bevölkerung die App heruntergeladen hat ­– offenbar haben viele davon sie inzwischen deinstalliert oder zumindest deaktiviert.

Das Bundesamt für Gesundheit beschwichtigt: «Es handelt sich um nachvollziehbare Schwankungen», heisst es gegenüber dieser Zeitung. Die Zahlen würden von Wochenenden und dem Ferienbeginn beeinflusst, wenn Personen die App im Ausland deaktivieren oder über die freien Tage den Flugmodus einschalten. Beim Blick auf die Kurve kommen jedoch Zweifel auf, ob dies allein die Trendwende erklären kann. Ein starker Rückgang zeigte sich zum Beispiel auch von Donnerstag auf Freitag. Und im benachbarten Ausland tauchen ebenfalls Probleme auf, die von freien Tagen unabhängig sind.

Der Pionier Österreich hinkt jetzt hinten nach

Vorreiter in Europa war Österreich, wo das Rote Kreuz bereits im März eine Tracing-App lancierte. Ende Juni kam ein grosses Update. Trotzdem hatten bis am 6. Juli nur 775'579 Personen die App installiert. Selbst wenn jede heruntergeladene App aktiviert wäre, ergäbe dies noch eine sehr viel schlechtere Quote als in der Schweiz.

In Deutschland gab es bis gestern 15,6 Millionen Downloads, was ungefähr der Quote der Schweiz entspricht. Nicht bekannt ist, wie viele der Apps dort tatsächlich aktiv sind.

In Frankreich klappt es noch schlechter

Ein wahrhafter Flop ist die französische App. Das hatte sich in der Zwischenbilanz drei Wochen nach der Lancierung gezeigt: Von den 65 Millionen Französinnen und Franzosen hatten nicht mal zwei Millionen die App installiert – und von diesem wiederum 460'000 sie bereits wieder deinstalliert. Bei einer so geringen Reichweite kann die App nicht mehr viel zur Eindämmung des Virus beitragen. 68 an Covid Erkrankte hatten ihr positives Testresultat in der App erfasst. Daraus resultierten gerade mal 14 Warnungen an andere Personen, die laut Smartphone einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt waren.

Was läuft falsch? In Frankreich dürften Bedenken wegen des Datenschutzes einen Teil der Bevölkerung abgeschreckt haben. Die erfassten Daten werden dort zentral gespeichert, im Unterschied zur Schweiz. Doch auch hierzulande machen sich die Leute Sorgen, ob sie zu viel über sich verraten. Zwar hatten die Behörden versprochen, dass keine persönlichen Daten und keine Standorte erfasst würden. Doch Android-User wurden beim Installieren dazu aufgefordert, die Standortfunktion einzuschalten. Daran kann der Bund nichts ändern: Bei Android-Geräten muss sie aktiviert sein, damit die benötigte Bluetooth-Funktion laufen kann. Das irritiert – die Android-App wird von den Nutzerinnen und Nutzern mit 3,7 von 5 Sternen bewertet, diejenige von Apple dagegen mit 4,6 Sternen.

Im April wollten zwei Drittel der Bevölkerung die App

Ein weiterer Grund für den Rückgang könnte sein, dass die Infektionszahlen inzwischen sehr viel tiefer liegen als im Frühling und damit die Bevölkerung weniger Angst hat. Im April waren laut der Forschungsstelle Sotomo 65 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer bereit, die App zu installieren. Im Mai waren es noch 60 Prozent, im Juni 54 Prozent. Ende Juni fand der Online-Vergleichsdienst Comparis sogar nur noch 44 Prozent, die sich für die App aussprachen.

Hinzu kommt, dass mit der Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr das Risiko für Fehlalarme gestiegen ist. Wenn jemand neben einem infizierten Menschen mit Maske im Zug sitzt, gilt dies nicht als Infektionsrisiko. Die App weiss jedoch nichts von der Maske und schätzt die Situation als riskant ein. Wenn jemand die App aus diesem Grund im Zug deaktiviert, kann es auch passieren, dass sie oder er nachher das erneute Einschalten vergisst.

Wer ein altes iPhone benutzt, wird ausgeschlossen

Manche Schweizerinnen und Schweizer waren aus technischen Gründen sogar von Vornhinein ausgeschlossen. Zwar besitzen hier weit über 90 Prozent ein Smartphone. Doch wer noch das iPhone 6 aus dem Jahr 2014 benutzt, stellt fest: Die App funktioniert nicht. Sie erfordert eine neuere Version des Betriebssystems, das erst ab dem iPhone 6s läuft. Daran wird sich so rasch nichts ändern – die Schweizer App ist hierbei von Apple abhängig, und der Konzern unterstützt das ältere Modell nicht mehr. Umgekehrt sind es bei Huawei die neusten Geräte, die ein Problem haben. Wegen der Sanktionen durch die USA darf der chinesische Hersteller nicht mehr auf den «Play Store» zurückgreifen. Damit hat er auch keinen Zugriff auf die Schweizer Tracing-App.

Was bringt die App überhaupt noch, wenn sie nur von so wenigen genutzt wird? Im Vorfeld hiess es oft, 60 Prozent müssten erreicht werden, damit eine Tracing-App wirksam eindämmt. Die Zahl stammte aus einer Studie der Oxford University. Doch das Forschungsteam hinter der Studie beklagte sich nachher, dass ihre Zahlen verkürzt wiedergegeben wurden. Auch bei tiefen Nutzungszahlen trage eine App zur Verlangsamung der Pandemie bei. In einem Interview mit der «Süddeutschen Zeitung» sagte Co-Autorin Lucie Abeler-Dörner, die App beginne zu wirken, sobald 15 Prozent der Bevölkerung mitmachten.

Auch das ist noch weit mehr als die aktuellen 11 Prozent der Schweiz. «Jede Unterbrechung der Infektionskette ist wichtig», sagt dazu das BAG. Um den Anteil zu erhöhen, spannt der Bund nun mit den Mobilnetzbetreibern zusammen, wie er gestern bekanntgab. Salt, Sunrise und Swisscom werden ihren Kundinnen und Kunden per SMS empfehlen, die App zu installieren.

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    Alle Leser-Kommentare
  • McStem 14.07.2020 15:25
    Highlight Highlight Ich bin auch schon ein paar Tage mit deaktivierter App durch die Gegend gedüst. Das geschieht ganz schnell. Samstags aktivierung ausgeschaltet, da auf dem Sitzplatz kein Strom zu verfügung steht. Eingeschaltet hab ich sie dann am Freitag wieder. Einfach weil, ich nicht daran dachte sie wieder einzuschalten.
  • Tanja_ZH 14.07.2020 14:19
    Highlight Highlight Ich hab die app seit gestern ebenfalls auf nicht aktiv, da ich immer noch mehrheitlich im Homeoffice arbeite und zu Hause bluetooth ausschalte. Sobald ich das Haus verlasse, wird es wieder angemacht. Denke da bin ich nicht die Einzige und dies würde auch die schwankenden Zahlen erklären. Zudem fahren ja jetzt doch einige ins Ausland in den Urlaub, wo sie es ausschalten werden
  • Hans Jürg 14.07.2020 13:59
    Highlight Highlight Immer mehr Leute meinen also, dass wenn man den Kopf nur tief genug in den Sand steckt und Corona als Bedrohung ausblendet und ignoriert, es nicht mehr existiert.

    Das Virus kümmert es herzlich wenig, was die Leute wollen und ob sie genug von Corona haben.

    Wer sich selber gefährden will, meinetwegen. Aber es geht immer vergessen, dass die Selbstgefährder auch alle anderen mit gefährden. Und das ist egoistisch und einfach asozial.

    Es ist einfach bedenklich, dass man nicht mal bereit ist, eine App auf dem Smartphone laufen zu lassen, dass einem Null Aufwand beschert.
  • Helios 14.07.2020 13:46
    Highlight Highlight Die Frage der Nutzung muss differenziert betrachtet werden, wenn 80% die App benutzen, aber die restlichen 20% jene wären die oft mit ÖV unterwegs sind, ist sie nutzlos, trotz hoher Nutzungsrate.

    Wenn nur der Anteil der Bevölkerung, welche auch oft mit ÖV unterwegs ist, die App nutzt, ist es ein Erfolg.

    Ich benutze die App bspw. nur wenn nötig, ich aktiviere sie wenn ich im ÖV unterwegs bin, oder in einem geschlossenen Raum mit vielen Personen.

    Ansonsten schalte ich Bluetlooth und Ortungsservices aus, da diese den Akku zu stark belasten und das Smartphone öfters geladen werden müsste.
    • Jaklar 14.07.2020 14:07
      Highlight Highlight Was ist den so schlimm am händy laden. Ich bin den ganzen tag unterwegs und habe noch immer eine möglichkeit gefunden mein handy zu laden.
    • Helios 14.07.2020 14:21
      Highlight Highlight @Jaklar

      Es ist nicht schlimm, es ist eher eine Gewohnheit, ein Versuch nicht mehr Ressourcen zu nutzen als notwendig.

      Andererseits sehe ich keinen Grund die App zuhause oder im Büro laufen zu lassen, da Distanz eingehalten werden kann.
    • McStem 14.07.2020 15:23
      Highlight Highlight @Jaklar: Kommt halt auf das Fortbewegungsmittel drauf an. Meistens verkehre ich mit S-Bahnen (Thurbo), Stadtbussen und Postautos. Keine der gennanten hat einen Ort zum Handy laden. Ich bin meist darauf angewiesen, dass dies dazwischen irgendwann geschehen kann. Vor allem, weil mein Akku altersschwach ist.
  • Chili5000 14.07.2020 13:40
    Highlight Highlight Ich habe die App ja aber diese ständigen Fehlermeldungen nerven gewaltig. Ich hoffe das sie diese bald beheben werden.
    • NotWhatYouExpect 14.07.2020 19:49
      Highlight Highlight Was für Fehlermeldungen? Hast du diese den Entwicklern gemeldet?
  • curiousfluffygreensheep 14.07.2020 13:16
    Highlight Highlight Ich bitte alle Menschen in meinem näheren Umfeld immer wieder die App zu instalieren. Zu ihrem und vorallem zum Schutz meiner Familie.
  • Matti_St 14.07.2020 12:52
    Highlight Highlight Wie viele haben die App gelöscht, nachdem sie eine Meldung bekommen haben? Kann mir vorstellen, dass es das auch gibt.
    • Jaklar 14.07.2020 14:08
      Highlight Highlight Das nützt dann aber nicht viel.
    • Matti_St 14.07.2020 18:30
      Highlight Highlight Naja, viel n passt halt genau der Zeitpunkt für eine Quarantäne nicht. Zu nahe am Wochenende, Onkel Alfred hat Geburtstag oder Jahrestag mit der Frau. Danach kann man die wieder installieren.

      Und bitte, Quarantäne wenn man von den Ferien wieder zurück ist... Oder so.
  • De-Saint-Ex 14.07.2020 12:49
    Highlight Highlight Dann versuche ich es halt mit dieser Formulierung: ich finde es nun mal verrückt, dass man bei der Maskenfrage der Meinung ist, es wiege die Menschen in falscher Sicherheit und bei dieser App nicht. Und ja, hatte ein IPhone 6 und habe zwecks App ein 6s von meinem Neffen „geerbt“, bei dem der Akku im nu aufgebraucht war. Und ich weigere mich, ein neues Smartphone zu kaufen um mich vor jenen zu schützen, die glauben, auf verantwortungsvolles Verhalten verzichten zu können, WEIL sie eine App heruntergeladen haben.
    • Mutzli 14.07.2020 16:39
      Highlight Highlight @De-Saint-Ex

      Auch bei der App wurde und wird das Problem thematisiert, dass leider manche Leute sich dadurch in falsche Sicherheit wiegen und das ganze falsch benutzen werden.

      Deshalb gibts ja auch die ganzen Warnhinweise beim erstmaligen Aufstarten der App und in den Untermenüs, bei denen betont wird, dass die App kein Ersatz für Schutzmassnahmen ist.

      Verstehe ehrlich gesagt den zweiten Teil Ihres Kommentars nicht ganz: Die App braucht wirklich nicht viel Akku, selbst auf meinem älteren Teil. Gibt aber viel im Hintergrund, dass fröhlich Akku fressen kann.
    • De-Saint-Ex 14.07.2020 19:52
      Highlight Highlight Ich würde es nicht trotzig nennen, dann schon eher resigniert... „gibt‘s ein Problem? Lasst uns schnell ne App entwickeln!“ hab nun mal „Mühe“ damit. Ursachen eines Problems? Wen interessiert‘s. Wir haben ja ne App. Ist wohl mein Alter und/oder meine altmodische Lebenseinstellung. Na ja, gibt wohl bald eine App, die den Menschen ganz ersetzt. Und das ist jetzt ketzerisch.
  • SLE7EN 14.07.2020 12:34
    Highlight Highlight Ich wage mal zu behaupten das ohne das gezwänge wegen gesetzlicher Grundlage usw. die app auf viel mehr Smartphones installiert wäre. Sie (die app) kam schlussament einfach 3 Wochen zu späht obwohl sie ready gewesen wäre.
  • Eskimo 14.07.2020 12:03
    Highlight Highlight Es möchte halt niemand in der Ferienzeit in Quarantäne. Während der Arbeit ists ja egal oder sogar sehr willkommen...
    • Jaklar 14.07.2020 14:09
      Highlight Highlight Wer natürlich so denkt, der musssich dann nicht wundern, wenn wieder alles zugeht
  • Konsortin Sha'ira 14.07.2020 11:58
    Highlight Highlight Sind die Menschen wirklich so dumm? Oder bloss verwöhnt? Wieso ist es so schwierig eine Maske zu tragen? Oder eine App laufen zu lassen? Sind wir wieder soweit in der Menschheitsgeschichte dass "ich sehe es nicht" gleichbedeutend ist mit "es existiert nicht"?
    • Fuchs1660 14.07.2020 17:49
      Highlight Highlight Ich habe die ganze Zeit die App Aktiv.
      Ich verstehe nicht, wieso man die App deaktiviert.
  • Tschoumen 14.07.2020 11:51
    Highlight Highlight Könnte es es auch daran liegen, dass die Personen im Gesundheitswesen durch die Arbeitgeber gebeten werden die App für die Arbeit zu deaktivieren, dass die Nutzungszahlen sinken? Im Krankhenhaus, in dem ich arbeite, haben die meisten die App und nun seit letzter Woche halt 10h/d deaktiviert, da wir ja meist durch Schutzmasken geschützt sind...
    • Tschoumen 14.07.2020 19:28
      Highlight Highlight möchte noch anmerken, dass wir eigentlich vor allem das Gegenüber mit der Maske schützen, also Mitarbeiterinnen, Patientinnen und Besucher...

      da frage ich mich, wieso ich so viele Blitze für eine Frage bekomme...
    • P. Meier 14.07.2020 21:47
      Highlight Highlight Diese Erklärung überfordert einige und dann wir reflexartig auf den Blitz gedrückt. "Was ich nicht verstehe ist sicher falsch".
  • Rethinking 14.07.2020 11:37
    Highlight Highlight Die App sollte eine „Gamification“ Komponente haben... z.B. Könnte man pro Tag an welchem die App korrekt installiert und aktiviert ist Punkte gutschreiben...

    Irgendwie sollte der Spieltrieb, das sich messen wollen, der Sammelinstinkt oder das Belohnungszentrum angeregt werden...

    In der Migros App gab es letztes Jahr ein Grillspiel bei welchem man Grillgut nach bestimmten regeln ab dem Grill nehmen musste. Das Spiel machte süchtig. wir spielten jeden Tag...
    • Alyssea 15.07.2020 10:00
      Highlight Highlight Staatlich gutgeschriebene Punkte für erwünschtes Verhalten. Wo habe ich das bloss schon mal gehört..? 🤔

      Wers gut findet...
    • Rethinking 15.07.2020 13:49
      Highlight Highlight @ Alyssea: Ok hast recht.. Es soll nicht Richtung China gehen sondern positiv motivieren
  • RhabarBär 14.07.2020 11:05
    Highlight Highlight Tja... diese App installiert man, und dann werkelt sie im Hintergrund und tut ihr Ding. Keine Nachrichten, die man mit Emojis versehen kann, keine Spielchen, die man spielen kann, keine Videölis, die man mit Musik untermalen kann und auch keine Kommentare die man hinterlassen oder liken kann. Für die meisten User/innen ist so ein Program, das nichts anderes tut, ausser irgendwann (oder vielleicht auch nie) einen Warnhinweis zu generieren, zu langweilig und zu öde und zu dröge und schlichtweg zu doof. Eigentlich schade, dass sie den übergeordneten Wert nicht kapieren...
    • Der P 14.07.2020 12:32
      Highlight Highlight Tja, und viele machen von ihrem guten Recht gebrauch, die App freiwillig nicht zu installieren...
    • Jaklar 14.07.2020 14:12
      Highlight Highlight Der p:
      Ist schon ok, aber sie gefärden eben dann die anderen.
      Solidarität ist ein hohes gut in einer gesellschaft. Wenn es dann mit freiwilligkeit nicht funktioniert, dann bleibt eben nur der zwang. Ich höre schon das gejammer.
      Schade dass der egoismus so stark verbreitet ist
  • koalabear 14.07.2020 11:04
    Highlight Highlight Meine App war letzte Woche auch nicht aktiv, da ich einige Tage in Deutschland war. Dies wird zur Zeit bei einigen Nutzern der Fall sein.
  • Kiro Striked 14.07.2020 10:59
    Highlight Highlight Mal ne Frage an Alle (Blitze danke).

    Warum ist für euch hier auf Watson automatisch jeder ein "Covidiot" der sich nicht zu 100% den Vorschlägen des BAG beugt und unterwirft.

    Eigenvarantwortung ist auch da, wo man wie Herr Berset IMMER sagte, "das eigene Abschätzen des Risikos".

    Gehe ich in einen vollen Coop/Migros, ziehe ich ne Maske an und halte Abstand so gut es geht. Sonst meide ich Kontakte wo es geht.

    Hier geht ihr aber immer davon aus, dass jemand der einmal "Ne, das mache ich jetzt also nicht" sagt, direkt im nächsten Club den Infizierten sucht und ableckt.
    • bbelser 14.07.2020 11:58
      Highlight Highlight Kiro, der edle Ritter, fightet für die "Unbeugsamen"... 😉
      Sorry, aber unvernünftiges und fehlerhaft begründetes Ablehnen einer Möglichkeit, zur Eindämmung der Pandemie beizutragen, halte ich schon nicht für den Gipfel intelligenten Verhaltens.
      Über die fragwürdige Bezeichnung lässt sich natürlich streiten.
      Wer hilfreiche Massnahmen so schlecht begründet ablehnt wie viele Appverweigerer, unterwirft sich zu 100% der Unvernunft und Ignoranz. Warum willst du sowas zu "Eigenverantwortung" hochstilisieren?
    • AnnikKilledTheStage 14.07.2020 12:38
      Highlight Highlight Danke geht mir gleich wie dir!
    • Kiro Striked 14.07.2020 13:24
      Highlight Highlight @bbelser
      Mit nem Edlen Ritter hat dies nix zutun. Nur denke ich nach bevor ich irgendwas mache.

      Ist die App hilfreich? Sicherlich, nur schiebe ich Google nur ungerne 24/7 meine Location zu und das ist bei Android leider gerade das Risiko.

      "Unterwirft sich zu 100% der Unvernunft und Ignoranz."

      Dass sich der grösste Teil der Schweizer (90% ohne App) an Maskenpflicht, und Abstandsregeln hält, hast du aber noch nicht ganz verstanden, nein die sind ja so ignorant und unvernünftig.

      Ein "Covidiot" hält sich nicht an die Massnahmen, das ist ein grosser GROSSER Unterschied.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Besserwisser 14.07.2020 10:45
    Highlight Highlight Ich hadere lediglich mit der Akku-Laufzeit wegen Bluetooth....
    • Max0815 14.07.2020 11:33
      Highlight Highlight Mit meinem iPhone bemerke ich keine Verschlechterung - hatte BT aber auch vor dem App immer aktiv. Gruss
    • SLE7EN 14.07.2020 12:37
      Highlight Highlight Hat nur minimalsten Einfluss. Bei mir max 2% soweit ich das einschätzen kann (lässt sich schlecht bemessen da ich das phone nicht jeden Tag exakt gleich verwende). Eine merkliche Reduktion der Akku Laufzeit habe ich zumindest noch.
    • Der Besserwisser 14.07.2020 18:05
      Highlight Highlight Bei meinem 1 1/2 jährigen Huawei kann ich leider beinahe zuschauen. Nichtsdestotrotz habe ich die App installiert....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Boixos 14.07.2020 10:44
    Highlight Highlight Könnte es sein, dass die App aktuell weniger genutzt wird, weil die Sommerferien gestartet sind und gewisse Personen verreist sind?

    Nach wie vor gibt es keinen plausiblen Grund die App nicht zu installieren (ausser wenn das Gerät die App nicht unterstützt). Darum an alle die es noch nicht gemacht haben: App installieren und seinen Beitrag für die Allgemeinheit leisten. Danke ;)
  • Hoodoo 14.07.2020 10:43
    Highlight Highlight Wieder einmal rechnen die Behörden mit der Vernunft und Eigenverantwortung der schweizer Bevölkerung..... hat ja schon mit den Masken im ÖV nicht geklappt, genau so mässig funktioniert es mit der Tracing-App. Wir brauchen wohl eine Verordnung, leider.
    • Saraina 14.07.2020 11:49
      Highlight Highlight Heisst das, dass der Bund mir dann gratis ein neueres Modell des Iphones spendiert?
    • Hoodoo 14.07.2020 12:47
      Highlight Highlight Naja, von Usability auf diversen Betriebssysten und Gerätegenerationen verstehe ich zu wenig. Wenn jedoch das der Hauptgrund sein sollte, dass nicht Leute SwissCovid nutzen, müssten die Entwickler da halt auch noch in die Hosen. Die App sollte ja eigentlich schon noch auf einem iPhone 6 laufen.
    • bbelser 14.07.2020 16:02
      Highlight Highlight @Saraina: was kann der Bund dafür, dass du dich an ein Betriebssystem bindest, das nach 6 Jahren schon inkompatibel ist mit den moderaten Anforderungen der notwendigen API?
      Augen auf beim Handykauf!
      Vor allem bei so überteuerter Ware wie die angefressenen Öpfeli.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raber 14.07.2020 10:35
    Highlight Highlight Es gibt's halt verschiedene Lager von Menschen in der Schweiz, bezüglich Corona. Hierist halt eher das Lager der Alarmisten,welches seit vier Monaten praktisch die gleichen Artikel liest und deshalb eingeschüchtert ist. Diese Gruppe muss evtl einsehen,dass nicht alle diese Sichtweise teilen. Wer mit Schlagworten wie "Covidiot" die Diskussion vergiftet,tut der Sache auch einen Bären Dienst. Mir fehlt die Zukunftsperspektive. Die Ahname,den Virus zu besiegen eher Naiv. Unser Weg macht nur Sinn, wenn in naher Zukunft eine Impfung kommt. Ansonsten wird nur das unvermeidliche hinausgezögert.
    • bbelser 14.07.2020 12:10
      Highlight Highlight Ja, es gibt das "Lager" derer, die auch die einfachsten Massnahmen nicht verstehen, und es gibt die anderen.
      Die einzige Zukunftsperspektive, die wir bis zu einer wirksamen Impfung haben, ist Eindämmung, Behinderung der Verbreitung des Virus, medizinische Betreuung. Dazu dienen die Hilfsmittel Distanz, Hygiene, Tests, Quarantäne, Isolation, analoges und jetzt auch digitales Nachverfolgen und Durchbrechen von Infektionsketten via App. Naiv finde ich die Annahme, das Virus sei ohne Massnahmen einzudämmen. Oder man habe einfach fatalistisch auf eine Impfung zu warten.
    • _andreas 14.07.2020 13:02
      Highlight Highlight Das hinauszögern ist ja der Sinn vom ganzen. Wenn es irgendwann ein Impfstoff gibt gut. Vorher schaut man einfach das nicht zuviele auf einmal ins Gras beissen. Das Problem dabei ist eifach, umso höhere Verbreitung desto mehr Todesfalle. Also versucht man die Verbreitung so gering wie möglich zu halten. Würde man jetzt einfach wieder so weiter machen wie anfang Jahr, wären wir wieder schnell bei der Zahl vom März. Und ja, sehr viel hätte auch da nicht gefehlt das die Intensivstationen an die Grenzen stossen.
    • Raber 14.07.2020 16:45
      Highlight Highlight @andreas nee also das mit den Intensivstationen ist völlig falsch. In Bern hatten die Stationen eine Auslastung von 10-30%. Es gabe einige im Tessin,Genf, Lausanne und Basel,die zu tun hatten,aber Rest der Schweiz merkte kaum was von der Welle. Interessant finde ich,dass jede Woche ein Artikel erscheint,der die Immunität der überstandenen Erkrankten in Frage stellt, aber nie wird dann der Sinn und die Wahrscheinlichkeit der Impfung in den Zusammenhang gebracht. Die Meisten Medien beschränken sich leider mit Meldungen, die die Bevölkerung verängstigt. Das stellen halt immer mehr in Frage.
  • homo sapiens melior 14.07.2020 10:10
    Highlight Highlight Die Dezimierung der Menschheit wird wohl eintreten. Aber nicht wegen angeblicher Gates-Pläne, wie Verschwörungs-Phantasten behaupten, sondern wegen der Covidioten.

    Benutzer Bild
    • SGR 14.07.2020 12:59
      Highlight Highlight wir Covidioten wie du uns nennst, kennen wenigstens die Bedeutung von "freiwillig"....
    • homo sapiens melior 14.07.2020 15:13
      Highlight Highlight @SGR
      Leider kennt ihr die Bedeutung von Solidarität und Mitverantwortung nicht.
      Wenn ihr euch freiwillig selbst ausrotten wollt, nur zu! Aber der Spass hört dort auf, wo andere wegen euch krank werden. Dein "freiwillig" tötet Menschen! Aber dir ist das natürlich völlig egal. Dein Ego ist wichtiger als das Leben anderer.
    • SGR 14.07.2020 16:12
      Highlight Highlight ach so, das Maske tragen 8 Stunden am Tag, Hände desinfizieren und Abstand halten mache also vergeblich.

      Viel Spass noch mit deiner Endzeitstimmung im Kopf
  • Maria R. 14.07.2020 10:06
    Highlight Highlight Das erinnert mich gerade auch wieder an das Spiel “Plague inc”.

    Maskenverweigerer - ordentlich Punkte
    Anti-Covid-Demos - Bonuspunkte
    App-Verweigerer - ein Wenig Zusatzpunkte

    Sieht man die neuen Zahlen, hat das Virus noch nicht ganz verloren.


    (Gott sei Dank ist das echte Leben kein Spiel)
    • bbelser 14.07.2020 12:18
      Highlight Highlight Die Nonchalance, mit der manche Leute einfachste Massnahmen verweigern oder "Covid-Roulette" und "Covid-Parties" für wissenschaftlich anerkannte Forschungsmethoden halten, lässt schon vermuten, dass sie Covid19 als Spiel ansehen.
      Bis es dann auf der Intensivstation heisst:
      "piep... piep... piiiiiiiieeeep. Game over".

      Aber wir müssen ja nicht "mitspielen".
  • icewolf 14.07.2020 10:04
    Highlight Highlight Betrachtet man die alleinigen Download-Zahlen nutzt in Deutschland fast jeder 5. die App - in der Schweiz knapp jeder 8...wie man da darauf kommt, dass die Quoten ähnlich sein sollen verstehe ich nicht wirklich.
  • Loreley 14.07.2020 09:54
    Highlight Highlight Also ich habe die App installiert. Aber was für mich nicht so logisch ist: den Covid-Code bekomme ich erst nach einem positiven Test. Aber dann muss ich ja eh in Isolation und darf nicht mehr in der nähe anderer App-User sein. Oder überträgt es auch auf lange Distanz die Meldung? Sorry, ich komme noch aus dem letzten Jahrtausend, 🤪 aber hier hat es ja sicher viele Technik-Freaks, welche voll im Bild sind 🤓
    • M_S 14.07.2020 10:47
      Highlight Highlight Wenn der Test positiv ist, warst du auch schon vorher ansteckend.
      Durch das Eingeben des Codes werden dann alle Personen kontaktiert, welche in den Tagen davor mit dir in Kontakt waren und somit auch potenziell infisziert. Diese müssen dann auch in die Quarantäne.
    • P. Meier 14.07.2020 10:54
      Highlight Highlight Meines Wissens wird mit dem Code die Kennummer an den Server übergeben. Die Smartphones beziehen diese Codes vom Server und vergleichen sie mit den gespeicherten Kontakten auf dem Telefon. Wenn fündig gibt die App die mögliche Infektion an.
    • rokat 14.07.2020 11:07
      Highlight Highlight Das hat nichts mit Technik zu tun, sondern mit der Tatsache, dass du schon ansteckend gewesen sein kannst, bevor du den positiven Test bekommen hast.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bee89 14.07.2020 09:46
    Highlight Highlight Ich verstehe dieses App ODER Maske nicht.
    Die App tut keinem weh, die läuft einfach im Hintergrund (verbraucht kaum Akku und der Datenschutz ist auch gewährleistet).

    Wenn man eine Benachrichtigung erhält, aber genau weiss, dass man an dem Tag nur Kontakt im Zug hatte, wo man weiss, dass alle eine Maske aufhatte, dann kann man das im Gespräch mit der Hotline ja so erwähnen, dann wird auch abgewägt ob wirklich ein Risiko da war oder halt eben nicht.
    Und selbst wenn, ich würde dann einfach etwas vorsichtiger sein die nächsten Tage und gut auf meinen Körper und allfällige Symptome hören
    • Mätse 14.07.2020 11:22
      Highlight Highlight PS: Die Hotline ruft dich nicht an, wenn die App "Alarm" schlägt. Die Hotline kennte ja deine Telefonnummer nicht.
      Das ist DER GROSSE Unterschied bezüglich Datenschutz zwischen App und manuellem Contact-Tracing.
      -> Wer besonders grossen Datenschutz möchte, installiert die App!
    • Bee89 14.07.2020 15:03
      Highlight Highlight @Mätse: nein aber du wirst dazu aufgefordert die Hotline anzurufen. So meinte ich das.. natürlich nicht, dass du einfach angerufen wirst.
      Und dann kannst du mit der Person am Telefon evaluieren, ob das Risiko einer Ansteckung wirklich da war oder nicht.
  • murrayB 14.07.2020 09:38
    Highlight Highlight Wenn das Virus tatsächlich so verläuft wie diese Seite immer propagiert, dann nützt so oder so alles nichts und fast jeder wird über kurz oder lang den Virus irgendwann haben...
    • bbelser 14.07.2020 12:24
      Highlight Highlight Ein Virus "verläuft" nicht und diese Seite hier berichtet und propagiert nicht.
      Der Nutzen von Massnahmen ist doch gerade der, dass nicht alle das Virus "haben", bevor es eine wirksame Impfung gibt.
      Was genau ist dein Punkt?
  • murrayB 14.07.2020 09:34
    Highlight Highlight Irgendwie doch verständlich... Solange man immer noch unsicher ist wie man das Virus überträgt ist Skepsis angebracht gegenüber prophylaktischer Quarantäne, welche zu 90% ins leere läuft, selbst dann, wenn man einen Abend mit einer Coronapositiven Person verbracht hat...
    • Toerpe Zwerg 14.07.2020 10:50
      Highlight Highlight Man ist nicht unsicher, wie sich das Virus überträgt ... natürlich durch Blow Jobs.

      Was heisst bei Ihnen *ins Leere laufen*?

    • bbelser 14.07.2020 12:27
      Highlight Highlight @Toerpe: "ins Leere laufen" bedeutet, dass man beim Covid-Roulette verliert und kein Virus abkriegt. Das können gewisse Spielertypen nun mal nicht ertragen.
  • Hana Meier 14.07.2020 09:18
    Highlight Highlight Schon blöd, dass der Virus auch dann bleibt, wenn wir keinen Bock mehr haben. Es gibt Leute die Leben seit Jahren unter viel schlimmeren Umständen leben. Die haben bestimmt auch "keine Lust", kämpfen aber weiter. Wir sind eine Gesellschaft die weint wie ein kleines Kind, wenn sie eine App installieren und eine Maske tragen muss. Schon bald werden wir durch unsere unglaubliche Dekadenz und Wohlstandsverdummung alles verlieren. Demokratie, Freiheit, Wohlstand. Alles. Freiheit fordert nämlich auch ein Mindestmass an Intelligenz und Verantwortungsbewusstsein. Die Diktaturen werden gewinnen.
    • Dr. Unwichtig 14.07.2020 09:40
      Highlight Highlight Wenn wir alles verlieren, dann wegen unserem kindischen Streben nach absoluter Sicherheit, weil wir nicht mehr gelernt haben, ein Risiko zu managen und Worte wie "Lebensqualität" nur abstrakte Begriffe sind.
    • Nonkonformist 14.07.2020 10:22
      Highlight Highlight Meinst du die Diktaturen, die ihre Bürger zwingen eine Maske zu tragen? Die sind bereits am gewinnen....
    • Tschowanni 14.07.2020 11:16
      Highlight Highlight "Freiheit fordert nämlich auch ein Mindestmass an Intelligenz und Verantwortungsbewusstsein."
      Un die Vorraussetzungen dafür schaffen wir indem 2ir nix mehr kritisch hinterfragen und den Staat unsere Verantwortung tragen lässt? Ist das ihre Vorstellung von Intelligenz und ein Garant für Freiheit?
    Weitere Antworten anzeigen
  • sikki_nix 14.07.2020 09:16
    Highlight Highlight Ich bin nicht im Geringsten überrascht. Das hatten wir schon beim Maskentragen in öV und werden uns auch noch in zukunft damit rumschlagen. z.B. wenn dann die Impfung da ist.
    • Toerpe Zwerg 14.07.2020 09:26
      Highlight Highlight Maske tragen ist mühsam und doof. Die App verursacht keinerlei Unannehmlichkeiten.
    • Forest 14.07.2020 12:47
      Highlight Highlight @toerpe

      Eine Maske schützt dich und andere. Die App kannst du schlecht vors Gesicht halten.
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 14.07.2020 09:01
    Highlight Highlight Maskenpflicht im ÖV und in Bars gehe ich nicht, ich habe die App auch wieder gelöscht.
    • Toerpe Zwerg 14.07.2020 09:29
      Highlight Highlight Sehr schlechte Entscheidung basierend auf falschen Entscheidungsgrundlagen.

      Tat es weh, die App laufen zu lassen?
    • bbelser 14.07.2020 09:33
      Highlight Highlight Super, jetzt bist du datentechnisch wieder vollkommen sicher. Alle anderen Apps auf deinem Handy sind ja absolut unproblematisch.
      Da du ja Facebook, Twitter, WhatsApp, Instagram etc. schon lange gelöscht hast.
      Gar nicht zu reden von Google, Apple, Amazon oder Aliexpress.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 14.07.2020 11:11
      Highlight Highlight Oho und der Zwerg kennt die gute und richtige Entscheidung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • predox 14.07.2020 08:55
    Highlight Highlight "Wenn jemand neben einem infizierten Menschen mit Maske im Zug sitzt, gilt dies nicht als Infektionsrisiko."
    Und warum nicht? Die Maske reduziert das totale Infektionsrisiko, wenn alle eine im ÖV tragen. Aber wenn man neben eine Stunde neben einem infizierten Menschen sitzt (beide mit Maske) gibt es sicher noch ein Infektionsrisiko und deshalb sollte die App auch Alarm schlagen. Da verstehe ich Herrn Koch, wenn er sagt, dass die Maske ein falsches Verständnis von Sicherheit gibt.
  • Jurinho8788 14.07.2020 08:51
    Highlight Highlight besucht mal IKEA, den Bahnhof, OBI, Einkaufzenturm, neuerdings auch das Freibad.. dann kann man nur noch lachen über diese Diskussionen, über die Maskenpflicht..
    • bbelser 14.07.2020 09:37
      Highlight Highlight Legt deine Erfahrung, die sich übrigens nicht mit meiner deckt, denn nicht ganz besonders eine Maskenpflicht nahe?
    • Jurinho8788 14.07.2020 11:45
      Highlight Highlight Gemäss Bundesrat (April 2020) überhaupt nicht
    • Jaklar 14.07.2020 14:28
      Highlight Highlight Und weil sich einige nicht gut verhalten sollen jetzt bitte die anderen aufhören vorsichtig zu sein?
  • Ueli der Knecht 14.07.2020 08:50
    Highlight Highlight "Siebzig der Erkrankten haben dies in der Corona-App SwissCovid erfasst. Das sind gut elf Prozent, was ziemlich genau dem Anteil der Bevölkerung entspricht, der die App aktiviert hat."

    Wichtiger zu erfahren, wieviele von der App Alarmierte sich bei der Hotline gemeldet haben, und vorallem, wieviele von denen dann schliesslich positiv, bzw. negativ getestet wurden. Die App ist nur dann wirksam, wenn die Positivrate bei den Alarmierten tatsächlich höher ist als bei den anderen Getesteten.

    Es wäre möglich, die Un-/Wirksamkeit der App zu belegen. Dieser Nachweis fehlt aber immer noch.
    • P. Meier 14.07.2020 09:29
      Highlight Highlight Und wie soll das gehen? Wie soll erkannt werden wieviele der Gewarnten sich gemeldet haben?
    • Toerpe Zwerg 14.07.2020 09:41
      Highlight Highlight "Die App ist nur dann wirksam, wenn die Positivrate bei den Alarmierten tatsächlich höher ist als bei den anderen Getesteten."

      Klassischer Fehlschluss. Die App ist dann wirksam, wenn Infektionsketten unterbrochen werden. Das ist jedesmal dann der Fall, wenn sich durch die App positiv getestete früher oder überhaupt erst in Isolation begeben. Der Anteil positiv getesteter ist kein Kriterium.

      Sie suchen nach Gründen, die App nicht zu benutzen, sind aber auf dem Holzweg - insbesondere, wenn man weiss, fass es sich beim Nutzen der App um einen Netzwerkeffekt handelt.

      Sie torpedieren den Nutzen.
    • NotWhatYouExpect 14.07.2020 10:17
      Highlight Highlight Werden diese Daten nicht sogar auch erhoben?

      Wenn man per App eine Positive Benachrichtigung bekommt so wird man ja glaube ich aufgefordert sich bei den Tracing Stelle oder so zu melden. Diese könnten diese Daten ja eigentlich erheben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Irene Adler 14.07.2020 08:42
    Highlight Highlight In der App steht: "Wenn sich Mobiltelefone mit der App für eine gewisse Zeit nahe beieinander befinden, wird das als Begegnung im Gerät gespeichert."

    Das ist für mich unprofessionell. Für eine gewisse Zeit. Nahe beieinander. Weniger konkret geht es wirklich nicht.

    Zwar habe ich die App noch, aber ich überlege sie zu deinstallieren.
    • Sheridan ZH 14.07.2020 08:53
      Highlight Highlight Abstand ist 1.5 Meter
      Dauer: 15min

      Bitte lass die App drauf, so einfach konnte man noch nie ein Helfer sein.

      Danke
    • Oseras 14.07.2020 08:56
      Highlight Highlight Die Zeit und der Abstand der als Kontakt registriert wird ist von zentraler Stelle konfigurierbar, dies um die Funktion jeweils den neuesten Wissenschaftlichen Erkenntnissen anpassen zu können. Um die Hilfe nicht dauernd anpassen zu müssen steht das halt generell drin.

      Soviel ich weiss ists momentan 1.5 m und 15 min.
      Hier findest du mehr:
      https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/swisscovid-app-und-contact-tracing.html
      weiss aber nicht, ob das, falls es Änderungen gibt immer angepasst wird.
    • bbelser 14.07.2020 09:40
      Highlight Highlight Unprofessionell sind allenfalls Menschen, die sich nicht weiter informieren, ehe sie Entscheidungen treffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Konsortin Sha'ira 14.07.2020 08:35
    Highlight Highlight Nwchdem ich rausgefunden hab wie man das Tracing (für's Homeoffice) in der App selber vorübergehend deaktiviert, bin ich super zufrieden. Mobile Daten hat sie bei mir absolut keine gebraucht, und auch der Akku ist nicht merklich schneller leer.
    • w'ever 14.07.2020 09:41
      Highlight Highlight @schnarchnase
      lieber den akku retten als ein menschenleben, oder?
    • Konsortin Sha'ira 14.07.2020 11:15
      Highlight Highlight Hä? Wieso, ich nutze die App ja? Lediglich wenn ich zu Hause bin sind Bluetooth und GPS deaktiviert, also kann die App so auch nicht arbeiten. Wieso soll ich, wenn ich allein zu Hause bin, die App laufen lassen? 🤔
    • Saraina 14.07.2020 11:55
      Highlight Highlight Wie gefährdet jemand Menschenleben, weil er bei sich zu Hause alleine im Büro sitzt, und während der Zeit die App vorübergehend deaktiviert? Für deine informierte Auskunft danke ich im Voraus, w‘ever.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gianini92 14.07.2020 08:28
    Highlight Highlight Gehts noch?! Seit wann bedeutet eine Maske ein 100 prozentiger Schutz vor einer Infektion? Natürlich sollte man auch im ÖV weiterhin die App laufen lassen.
    Falls die Maske derart wirksam wäre, bräuchte es ohnehin keine App, sondern einfach eine absolute Maskenpflicht in der Öffentlichkeit und das Problem wäre gelöst.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 14.07.2020 09:03
      Highlight Highlight Ich lass die App im ÖV sicher nicht laufen, weil die auch Alarm gibt wenn ich Rücken an Rücken hinter jemand positivem sitze.
    • mrmikech 14.07.2020 09:57
      Highlight Highlight @nadasagenwirjetzteinfachmal: COVID ist auch über Luft übertraglich. Besser einfach App anlassen.

      WHO: Die neu veröffentlichten Leitlinien beziehen aktuelle Forschungsergebnisse mit ein, die darauf hindeuten, dass sich das Virus möglicherweise in überfüllten Innenräumen durch Partikel in der Luft ausbreiten kann. Als mögliche Bereiche der Luftübertragung wurden zum Beispiel Chorübungen in unzureichend belüfteten Räumen, dicht gefüllte Restaurants oder Fitnesskurse genannt.
    • Toerpe Zwerg 14.07.2020 10:05
      Highlight Highlight Zum Glück ist das ein satirischer Beitrag ... Wobei .. es könnte jemand ernst nehmen. Deshalb:

      Logisch. Weil sie wissen im Voraus, dass Sie mit Infizierten stets nur Rücken an Rücken sitzen ... sie wären ja schön blöd, wenn Sie mit Infizierten Face to Face sitzen würden. Und weil Sie so Rüch(en)sichtsvoll sind, bewegen Sie sich im ÖV stets so, dass Sie mit allen nur Rückenkontakt haben, falls Sie selber infiziert sein sollten.

      Nun klatschen wir alle in die Hände, tanzen Ringelreihe und schreiben dann noch einen Kommentar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr. Unwichtig 14.07.2020 08:28
    Highlight Highlight Ein wichtiger Teil des Risikomanagements ist die Risikokommunikation. So lange uns undifferenziert absolute Fallzahlen um die Ohren gehauen werden, wird die Bedrohung nicht wirklich fassbar. Ebenso wäre es wichtig aufzuschlüsseln, wie viele der mittlerweile knapp 3000 Personen in Quarantäne tatsächlich Covid-19-Symptome entwickeln.

    Die auf Kadavergehorsam setzende Prämisse "Es ist ganz schlimm - wir müssen alle solidarisch sein!" hat ihre Wirkung (zum Glück) verloren. Jetzt würden klare Fakten helfen, das Ziel erreichen - sofern dieses nachvollziehbar und sinnvoll ist...
    • johnnyenglish 14.07.2020 10:04
      Highlight Highlight Darin liegt wohl das Problem: Nachvollziehbare und sinnvolle Fakten.
    • JoeThrasher 14.07.2020 12:34
      Highlight Highlight Die meisten Lesen aber keine Fakten. Für die sind schon Tabellen und Diagramme eine Überforderung. Wenn Leute die mehr Ahnung haben als wir, kommunizieren das es so oder so sei, wird nicht gleich immer und überall etwas dahinter sein was uns schadet. Nicht jeder möchte der Menschheit böses. Die Leute werden zu paranoid und vermuten überall schlechtes, das geht auf Dauer in die Hose. Die Leute wo schreien sie wollen alles darüber Wissen bevor sie gewisse Massnahmen akzeptieren, hinterfragen aber bitte auch jeden Quellcode von aller Software und Apps die sie nutzen, sicher alles easy.
  • Saerd neute 14.07.2020 08:26
    Highlight Highlight Der Covidpöbel saugt fast die täglichen Neuinfiszierten Angaben auf, fast schon hoffend dass eine 2. Welle kommt. Damit endlich bewiesen werden kann wie schrecklich diese Pandemie ist.
    Nur, es wird nicht viel passieren.
    • Toerpe Zwerg 14.07.2020 09:46
      Highlight Highlight So wie in den USA auch "nicht viel passiert" ...

      Im Sandkasten ist es nett. Dann geht man zur Schule, lernt Rechtschreibung und später auch, Information zu verstehen, zu verarbeiten und zu bewerten.

      Oder auch nicht.
    • Jaklar 14.07.2020 14:35
      Highlight Highlight Sagen sie das mal den einwohnern von bergamo.
      Dann aber schnell wegrennen gäll
    • Saerd neute 15.07.2020 12:13
      Highlight Highlight Jaklar, mit dem Vergleich mit Bergamo darfst du wirklich aufhören, das haben wir nun x mal durchgekaut. Inzwischen ist allen klar dass unser Gesundheitssystem einiges besser ist als dasjenige von Italien.
      Im Brückenbau vergleichen wir uns ja auch nichtmit Italien.
  • De-Saint-Ex 14.07.2020 08:25
    Highlight Highlight Einer der Hauptgründe dürfte doch wohl sein, dass wir schlicht Corona - müde sind...? Ich jedenfalls habe den jetzt schon Monate dauernde „Blindflug“ satt... und möchte endlich „landen“, mir inzwischen egal wo... am liebsten auf einer Südsee-Insel?
    • Dr. Unwichtig 14.07.2020 08:38
      Highlight Highlight Dein Wort in Gottes Ohr. Aber wo wollen wir "landen"? Wenn die Tests 0 Infektionen ausweisen? Das wird kaum jemals geschehen. Eine Epidemie ist dann beendet, wenn ihre Auswirkung bei Arztbesuchen und Spitaleinweisungen kaum mehr spürbar ist. Bzgl. Spitaleinweisungen sind wir seit rund 2 Monaten soweit - die Arztbesuche werden kaum abnehmen, wenn sich jede Person mit Symptomen von Erkältung, Grippe oder Heuschnupfen testen lässt.

      Wir sind auf dem komplett falschen Weg. Früher oder später werden leider auch sinnvolle und dringend notwendige Massnahmen darunter leiden.
    • SeboZh 14.07.2020 09:00
      Highlight Highlight Dein oder mein persönliches Empfinden sind dem Virus komplett egal. Auch Demos beeindrucken das Virus nicht.
      Uns ging es nun Jahrelang gut ohne dass wir sowas nur annährend mitmachen mussten. Nun hat sich die Lage halt geändert. Und liber nehme ich ein paar Einschränkungen in Kauf momentan, als auch nur mit leichten Symptomen and eventuellen Spätfolgen zu leiden

      https://www.focus.de/gesundheit/news/britische-neurologen-warnen-schwere-hirnschaeden-selbst-bei-leichten-corona-symptomen-moeglich_id_12191995.html
    • Dr. Unwichtig 14.07.2020 09:26
      Highlight Highlight SeboZh: 40 Fälle auf fast 300.000 nachweislich Infizierte? "Haben wir bei einem Virus noch nie gesehen" - obwohl bekanntermassen auch SARS neurologische Spätfolgen auslösen kann? Und als Höhepunkt der immer wieder gern vorgenommene, aber komplett abstruse Vergleich mit der Spanischen Grippe?

      In Bericht aus der grassierenden Rubrik: "Hört sich wichtig an, kann man sich aber sparen"...
    Weitere Antworten anzeigen
  • ingmarbergman 14.07.2020 08:10
    Highlight Highlight Firmen sollten sich entscheiden dürfen: App oder Maske.
    Und wer beides hat kriegt einen Rabatt.
  • Gigi,Gigi 14.07.2020 08:06
    Highlight Highlight Ich habe sie deaktiviert, weil die App unglaublich viel Datenvolumen verbrauchte.
    • Holunderblütensirup 14.07.2020 08:17
      Highlight Highlight sie braucht 0 Datenvolumen du kannst einfach die Mobilen Daten auscchalten für die APP und sobald du WLAN hast tauscht das system die verschlüsselten Daten aus, das reicht vollkommen aus.
    • Gigi,Gigi 14.07.2020 08:21
      Highlight Highlight Ihr könnt noch so lange blitzen. Es war so. Obwohl ich die meiste Zeit auf WLANs eingeloggt war. Allein auf dem Arbeitsweg verbrauchte die App in 30 Minuten 100 MB. Und wenn man kein unbeschränktes Abo hat ...
      Wieso das so ist, weiss ich nicht, aber, ich bin sicher nicht der einzige, (Aber da ich ohnehin nie mehr als 15 Minuten näher als 2 Meter an fremden Menschen sein will, spielt es eh keine Rolle)
    • Dodogama 14.07.2020 08:22
      Highlight Highlight Habe sie seit über einem Monat aktiv und sie hat gerade mal 2 MB benötigt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • katerli 14.07.2020 08:01
    Highlight Highlight Ich kann die Sorgen vom Datenschutz nicht nachvollziehen. Jeder Computer, Tablet, Smartphone sammelt Daten den ganzen Tag. Surfen, Spiele, Socialmedia, Single/Partner App, Onlinebanking, Onlineshopping, Mails, usw. Wer all diese Daten hat und auswertet (und glaubt mir das tun sie) weiss mehr über einen, als der/die selbst. Aber man sorgt sich wegen dieser Covid App??
    Erklärt es mir bitte?
  • THEOne 14.07.2020 08:00
    Highlight Highlight baut irgendeinen stumpfsinnigen mist mit in die app wie tiktok oder instatwitterbook und die app wird nr.1 in der schweiz sein.
  • Peter Vogel 14.07.2020 07:57
    Highlight Highlight Den Quellcode öffentlich verfügbar zu machen würde evtl. Helfen.
    • CogitoErgoSum 14.07.2020 10:27
      Highlight Highlight Ist meines Wissens Open Source und somit öffentlich verfügbar.
    • NotWhatYouExpect 14.07.2020 11:05
      Highlight Highlight Hier seit Anbeginn der Zeit ist der éffentlich
    • NotWhatYouExpect 14.07.2020 11:06
      Highlight Highlight https://github.com/DP-3T
    Weitere Antworten anzeigen
  • M_S 14.07.2020 07:56
    Highlight Highlight Die App habe ich gleich zu Beginn runtergeladen. Da ich aber weiterhin im Homeoffice bin und meine sozialen Kontakte auf ein Minimum reduziert habe, ist mein Bluetooth tatsächlich nur aktiviert, wenn ich die Wohnung verlasse.
    • Toerpe Zwerg 14.07.2020 11:22
      Highlight Highlight Und das vergessen Sie selbstredend nie.
  • Tiny Rick 14.07.2020 07:52
    Highlight Highlight Ich habe die App auch auf dem Smartphone, jedoch seit ich die iOS Beta auf dem phone habe, geht die app nicht mehr... hoffe das wird bald behoben.
    • Holunderblütensirup 14.07.2020 08:19
      Highlight Highlight kein Mario kart, keine Sprachlernapp (die ich im Moment brauche) und keine covidapp. Hab das System nach ein paar stunden wieder zurückgestellt.
  • Frankygoes 14.07.2020 07:44
    Highlight Highlight Die Covidioten gewinnen die Überhand. Auch eine Art Vorbereitung auf die zweite Welle.
    Na ja. Besser 1 Mio Nutzer als gar keine.

    Allerdings: Blauzahn und Standort untrennbar miteinander zu verknüpfen ist wirklich schwer zu erklären. Nicht sehr elegant vom Android-System und Wasser auf die Mühlen der Skeptiker..
    • Ökonometriker 14.07.2020 08:05
      Highlight Highlight Wenn Du BT aktiviert hast, kann Dein Handy nunmal anhand anderer Sender in der Umgebung potentiell den Standort bestimmen. Das geht auch mit iOS. Nur weist Android die Nutzer eben explizit darauf hin.
      Aber leider gibt es Leute, die nichts von Technik verstehen und dann wegen Googles transparenter Kommunikation allerhand Verschwörungstheorien stricken...
    • Antonov 14.07.2020 08:23
      Highlight Highlight Könnten Sie erläutern was sie unter Covidioten verstehen? Sind in ihren Augen Skeptiker alles Idioten? Ich bin prinzipiell immer skeptisch, es sei denn ich habe hieb und stichfeste Beweise und/oder Fakten. Dennoch habe ich die App heruntergeladen, da ich es eine gute Sache finde und es sogar Leben retten könnte. Bin ich nun ein Halbidiot?
    • Oseras 14.07.2020 08:34
      Highlight Highlight @Ökonometriker Nur wenn eine App auf dem Handy dies explizit zur Standortbestimmung nutzt (was SwissCovid ja nicht macht) und für so eine App kann man die BT Benutztung ja dann auch explizit deaktivieren. Dies ist nicht ein nettes explizites darauf hinweisen von Android, sondern halt einfach bisher nur schlampig gelöst;-)
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