DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sommaruga und die EU haben telefoniert – Details gibt's keine



Gestern hat der Bundesrat seine Position zum Rahmenabkommen festgelegt – er macht diese allerdings nicht öffentlich. Der Bundesrat wolle seine Position nicht offenlegen, um den «Spielraum für die Schweiz zu bewahren», sagte Bundesratssprecher André Simonazzi.

Der Bundesrat werde die EU «ziemlich schnell» kontaktieren. Nun scheint das bereits passiert: Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat heute Morgen mit Ursula von der Leyen telefoniert und ihr die Position des Bundesrats mitgeteilt.

Sie habe diese zur Kenntnis genommen, so von der Leyen, und erwarte nun weitere Details. Es müsse nun Fortschritte geben, schliesst die EU-Kommissionspräsidentin ihren Tweet.

Bundesratssprecher Simonazzi bestätigte das Gespräch auf Twitter: «Ziel war es, die Diskussionen über ein Rahmenabkommen wieder aufzunehmen.» Die Gespräche sollen nun in den nächsten Wochen auf technischer Ebene fortgesetzt werden. (mlu/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

20 skurrile und lustige Smartphone-Probleme

Wir erklären dir das institutionelle Rahmenabkommen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Warum 2021 für die Beziehung Schweiz-EU ein entscheidendes Jahr wird

Während das Jahr 2020 im Verhältnis Schweiz-EU als verlorenes Jahr in die Geschichte eingehen dürfte, werden im kommenden Jahr wichtige europapolitische Weichen gestellt. 2021 wird sich zeigen, ob und unter welchen Bedingungen die Schweiz mit der EU ein institutionelles Rahmenabkommen abschliessen wird. Ausserdem dürfte der Brexit die innenpolitische Diskussion erneut anheizen.

Endlich, gegen Mitte November, gab der Bundesrat bekannt, dass er seine Position bei den drei offenen Punkten im …

Artikel lesen
Link zum Artikel