DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Pharmaindustrie

Grossinvestition in Basel: Roche plant höchstes Gebäude der Schweiz



Der Pharmakonzern Roche will in den kommenden zehn Jahren insgesamt 3 Milliarden Franken in den Standort Basel investieren. Konkret soll ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum für 1900 Mitarbeiter gebaut werden, wie aus einem Communiqué hervorgeht.

Zudem soll Infrastruktur erneuert und das historische Verwaltungsgebäude renoviert werden. Ziel ist es, dass ein grosser Teil der 3000 Mitarbeitenden, die auch nach der Eröffnung des Roche-Turms noch in über ganz Basel verteilten Gebäuden arbeiten, in moderne Labors und Büros auf dem Firmenareal um die Grenzacherstrasse ziehen können.

Dazu hat Roche zusammen mit dem Architekturbüro Herzog & de Meuron ein Plan zur Entwicklung des Areals ausgearbeitet, der am heutigen Mittwoch präsentiert wird. Die Pläne umfassen gemäss Medienmitteilung auch ein weiteres, rund 50-stöckiges Hochhaus. Dieses soll 205 Meter hoch werden und dürfte beim voraussichtlichen Bezug im Jahr 2021 das höchste Gebäude der Schweiz sein.

Derzeit ist das höchste Gebäude der Schweiz mit 126 Metern der Prime Tower in Zürich. Er wird aber bereits vom derzeit in Bau befindlichen ersten Roche-Hochhaus überragt, dessen 178 Meter hoher Rohbau voraussichtlich Ende dieses Jahres fertig sein wird. (wst/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

«Diese Art der Schuldzuweisung kann man bei der SVP immer wieder beobachten»

Der Ton in der Corona-Politik ist rauer geworden. Es werden Diktatorvorwürfe gemacht und mit Maulkorbdrohungen um sich geworfen. Warum die Medien da nicht immer mitspielen sollten und wie die SVP in die Trickkiste greift, erklärt Kommunikationsexpertin Dominique Wirz im Gespräch.

Frau Wirz, Vertreter der bürgerlichen Parteien wollen der bundesrätlichen Covid-19-Taskforce den Mund verbieten. Was halten Sie von diesem Vorschlag?Dominique Wirz: Es wäre verheerend, wenn sich genau die Personen, die sich am meisten mit dem Virus auseinandersetzen, nichts mehr sagen dürften.

Beschliesst der Bundesrat Lockerungsschritte, dauert es nicht lange, bis Vertreterinnen der Taskforce vor den Gefahren warnen. Das verwirrt doch die Bevölkerung.Natürlich ist es für die Bevölkerung …

Artikel lesen
Link zum Artikel