Schweiz
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Eine Frau mit Schutzmaske im Zug der SBB zwischen Zuerich und Sargans, aufgenommen am Montag, 29. Juni 2020. Das Tragen von Schutzmasken wird aufgrund des Coronavirus empfohlen, ist aber freiwillig. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

«Gesichtsmasken mit schlechter Qualität haben den Schweizermarkt überschwemmt», warnt die Corona-Taskforce des Bundes in einer Mitteilung. Bild: keystone

Corona-Taskforce warnt vor schlechter Maskenqualität

Wieder sind sie ein rares Gut: Wegen der Maskenpflicht im ÖV, die ab Montag, 6. Juli gilt, beginnt der Run auf den Gesichtsschutz erneut. Doch beim Einkaufen ist Vorsicht geboten: Viele Masken fallen beim Qualitätstest durch.



Der Run auf die Schutzmasken hat wieder begonnen. Wer Bus, Bahn oder Schiff benutzt und über 12 Jahre alt ist, muss ab nächsten Montag, 6. Juli, eine Schutzmaske tragen. Das hat der Bundesrat vergangenen Mittwoch beschlossen.

Während im März die Schutzmasken beinahe überall ausverkauft waren und Spitäler und gesundheitliche Einrichtungen über knappe Bestände klagten, sieht die Situation drei Monate später besser aus. Ende Mai stoppte die Schweizer Armee den Einkauf weiterer Masken. Wie SRF berichtet, seien derzeit 250 Millionen Schutzmasken an Lager. Die Bestände sind folglich aufgefüllt. Doch nun stellt sich ein neues Problem.

Der dramatische Anstieg des Maskenbedarf führte dazu, dass dubios Angebote und Händler wie Pilze aus dem Boden schossen. In einem am 2. Juli publizierten Papier warnt die Corona-Taskforce des Bundes vor minderwertiger Qualität: «Ähnlich wie in anderen Ländern haben Gesichtsmasken mit geringer Qualität den Schweizer Markt überschwemmt», so die Autoren des Papers.

Neben den FFP-Masken (siehe Grafik) sind auch die einfachen Hygiene- oder Chirurgenmasken betroffen, die im Detailhandel und in Apotheken erhältlich sind. «Die Probleme traten nach unserem Kenntnisstand ab Mitte März auf», heisst es auf Anfrage beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz. Es sei nicht auszuschliessen, dass die Probleme weiterhin bestünden.

Bild

Hygiene- oder Mund-Nasen-Schutz-Masken schützen bei korrekter Anwendung vor allem andere Personen vor einer Ansteckung und nicht den Träger oder die Trägerin. Zu einem geringen Masse besteht auch eine Schutzwirkung für den Träger oder die Trägerin.

«Entsprechen die Hygienemasken nicht der vorgeschriebenen Norm, kann der Filtrationsschutz tiefer und der Schutz des Umfelds geringer sein», erklärt René Rossi von der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa).

Hygienemasken haben drei verschiedene Schichten, wobei die mittlere Schicht als Membran fungiert und die Filteraufgabe übernimmt. «Wenn beispielsweise diese Membran fehlt, dann dringen viel mehr und grössere Tröpfchen durch die Maske hindurch», erklärt Rossi.

So wirkt sich eine Maske auf die Verbreitung von Viren aus

Video: watson

Er vergleicht es mit dem Filterschutz eines Schals oder T-Shirts: «Wenn man sich nur ein Stück Stoff über den Mund zieht, dann hat man nur einen Filtrationsschutz von 20 Prozent». Deshalb rate das Bundesamt für Gesundheit auch davon ab, nur ein Schal oder Stück Stoff als Mundschutz zu tragen.

Swissmedic erhält zahlreiche Verdachtsmeldungen

Dass Masken mit schlechter Qualität überhaupt in Umlauf geraten konnten, liegt einerseits daran, dass der Bund in der COVID-19-Verordnung den Verkauf von nicht-konformen medizinischen Gesichtsmasken zulässt. Diese jedoch explizit nur zur nicht-medizinischen Verwendung, wie beispielsweise fürs Zugfahren oder Einkaufen.

Andererseits gibt es aber auch keine zentrale Instanz, die die Qualität von medizinischen Gesichtsmasken in der Schweiz überprüft. Dies, weil die Masken zu Medizinprodukten der Klasse I gezählt werden. Das ist die geringste Risikoklasse. «Bei den Hygienemasken sind die Hersteller für die Konformität und damit auch für die Qualitätsprüfung verantwortlich», bestätigt Swissmedic-Mediensprecher Lukas Jaggi. Dennoch hat Swissmedic bereits über 80 Verdachtsmeldungen auf nicht-konforme medizinische Gesichtsmasken erhalten.

Produktinformationen überprüfen

Klar ist: Besser als gar keine Masken schützen auch jene mit qualitativen Mängeln. Jaggi von Swissmedic rät Endverbrauchern, die Angaben auf der Verpackung zu prüfen, wenn sie konforme Medizinprodukte kaufen wollen: «Eine CE-Markierung und Produktinformationen in den Landessprachen sind sicher ein gutes Zeichen. Weiter sollte der Hersteller oder dessen Vertreter in der EU ersichtlich sein.»

So trägst du die Maske richtig

Video: watson/Emily Engkent

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dani B. 05.07.2020 12:49
    Highlight Highlight Ich will ja nicht operieren.
    Ich wil meine geliebten Mitmenschen nicht anhusten/anniessen.
    --- Es ist erst der ANFANG, bleiben wir konsequent!
  • Ökonometriker 05.07.2020 05:00
    Highlight Highlight Das wichtige ist, dass eine Maske getragen wird. Damit kommen die Tröpfchen beim Ausatmen schonmal viel weniger weit und es verlassen viel weniger Tröpfchen den Mund. Kann man einfach testen, wenn man die Maske trägt und einen Spiegel anhaucht.

    Hier in Hongkong tragen auch sehr viele Leute nur Stoffmasken und bereits damit verhinderte man, dass das Virus sich ausbreiten konnte. Und Social Distancing ist in dieser Stadt nun wirklich schwierig.

    Ich zweifel daher stark an den Aussagen des BAGs, dass die billigen Fakes nur wenig bringen.
  • Garp 05.07.2020 00:17
    Highlight Highlight Die Taskforce warnt, man solle unbedingt Masken in den Öv tragen, kaum wird das durchgesetzt, warnt die Taskforce, dass viele Masken sehr schlecht sind oder sagte die Taskforce das schon vorher und Watson will alle noch mehr verunsichern? Wenn das so weitergeht sagen wirklich bald alle: kä Luscht!
  • Blitz 04.07.2020 23:12
    Highlight Highlight Schade wird nicht geschrieben, was für Marken nicht gut sind!!
  • A. von Storch 04.07.2020 22:38
    Highlight Highlight Muss man mit Burka auch eine zusätzliche Maske tragen? Bei uns sind ja Halstücher etc. auch nicht erlaubt als Mundschutz.
  • Lara91 04.07.2020 22:32
    Highlight Highlight Ich bin ärztin und habe lange im netz qualität der masken und preise studiert und fairmask.ch hat mich absolut überzeugt. Habe grad mal 500 stück für mich und meine family gekauft.
  • A. von Storch 04.07.2020 22:31
    Highlight Highlight Und gleichzeitig gibts noch Leute die solche Dinger selber nähen. Fahrlässiger gehts ja kaum mehr.
  • joe 04.07.2020 18:37
    Highlight Highlight Ich werde weiterhin mit der selbst genähten Maske umher laufen. Ich hatte sie jetzt schon immer im ÖV und beim Einkaufen auf. War auch in Deutschland und Östreich kürzlich perfekt. Ich finde es schwachsinnig das sehr spät eine ÖV Maskenpflicht kommt, und wohlverstandenen nur in den ÖV, aber dafür muss es umbedingt eine gekaufte sein. Das haben unsere Nachbarn besser gelöst!
    BTW: Das bild war jetzt Wochenlang bei der Apotheke am Tresen!
    Benutzer Bild
  • fabwue 04.07.2020 15:31
    Highlight Highlight ich trage immer noch jene vom märz, welche ich in einem volg am boden gefunden habe.ab und zu im geschirrspüler waschen,dann ists wieder wie neu.
    • Team Insomnia 04.07.2020 16:02
      Highlight Highlight Ja klar, verzell das am Fährimaa 😂🤦‍♂️
  • King Ricky Bobby 04.07.2020 14:47
    Highlight Highlight Und mehr als 50% der ach so tollen Masken landen auf dem Boden, Seen etc. lettering a gogo. Danke für nichts.
  • iudex 04.07.2020 14:11
    Highlight Highlight So what? Sinn der Maske ist ja nicht die 100% ige Filtration, das kann nicht einmal die ffp3. Die Abstandsregeln gelten aus gutem Grund weiterhin.

    Schal etc. sind Österreich klar erlaubt und auch Dorsten hat sich schon für selbst genähte Masken ausgesprochen.

    Und sorry aber der Hinweis auf das CE-Zeichen (China Export?) ist doch einfach nur weltfremd.
    • Maya Eldorado 04.07.2020 14:32
      Highlight Highlight Das dachte ich mir auch, das mit dem CE-Zeichen.
      Ich habe in der Apotheke ein Päckli mit 6 Masken gekauft, nicht dreifach, nur einfach Material. Da waren 6 Stück drin und die kosteten Fr. 6.40.
    • Team Insomnia 04.07.2020 16:06
      Highlight Highlight CE China-Export🧐🤣

      Mit der CE-Kennzeichnung erklärt der Hersteller, Inverkehrbringer oder EU-Bevollmächtigte gemäß EU-Verordnung 765/2008, „dass das Produkt den geltenden Anforderungen genügt, die in den Harmonisierungsrechtsvorschriften der Gemeinschaft über ihre Anbringung festgelegt sind.“

      Die CE-Kennzeichnung ist daher kein Qualitätssiegel, sondern eine Kennzeichnung, die durch den Inverkehrbringer in eigenem Ermessen aufzubringen ist und mittels der er zum Ausdruck bringt, dass er die besonderen Anforderungen an das von ihm vertriebene Produkt kennt und dass selbiges diesen entspricht.
    • iudex 04.07.2020 16:49
      Highlight Highlight @Team Insomnia: es spielt doch keine Rolle, ob Selbstdeklaration, Prüfsiegel oder - wenn man den Händler darauf anspricht - China Export. Das Zeichen wird einfach auf die Verpackung gedruckt und gut ist.
  • Maya Eldorado 04.07.2020 13:57
    Highlight Highlight Eine normale empfohlene Maske kostet ca. 1 Fr.
    Ein wirklich billiges Billig-T-Shirt kostet gut 3 Franken.
    Das gibt zu denken.
    • Klarname 04.07.2020 17:00
      Highlight Highlight Vor allem wegen dem T-Shirt...
    • Dani B. 05.07.2020 12:58
      Highlight Highlight Dann produziere Masken! Nicht "Denken", Handeln!
  • Lowend 04.07.2020 13:16
    Highlight Highlight Hier noch ein Bild mit all den wichtigen Beschriftungen und Prüfkennzeichnungen in Europa.

    Ich habe das Bild leider nur mit englischer Beschriftung und ich hoffe, man kann es lesen.

    Benutzer Bild
    • iudex 04.07.2020 14:00
      Highlight Highlight Ach, diese Zeichen kann also nicht einfach jeder drucken? CE steht zudem auch für China Export.
    • Lowend 04.07.2020 14:27
      Highlight Highlight Das Fälschen der CE Zertifikate ist eine Straftat und wird verfolgt. Der Mythos, dass CE auch China Export heisse, ist schlicht falsch. Siehe Wikipedia gegen Schluss des Artikels.
      https://de.wikipedia.org/wiki/CE-Kennzeichnung

      Das chinesische Pendant zum CE heisst China Compulsory Certificate CCC.
      https://en.wikipedia.org/wiki/China_Compulsory_Certificate
    • iudex 04.07.2020 15:11
      Highlight Highlight Lol, ja offensichtlicht gibt es so etwas wie China Export nicht bzw. wäre die Ähnlichkeit mit dem CE-Zeichen sowieso viel zu gross.

      Sämtliche Verletzungen von Rechten am Immaterialgütern werden verfolgt, das hindert die Chinesen nicht daran, diese Produkte tagtäglich in die Welt zu schicken. Selbst auf Ali können Lacoste Shirts oder die neust Roy Beni gekauft werden.
  • panique au village 04.07.2020 11:50
    Highlight Highlight ...diese Maskenpflicht wird mein neues Lieblingsthema...

    mir ist eigentlich der Qualitätsstandard der Maske egal, mMn vermittelt die Maskenpflicht ein falsches Gefühl von Sicherheit. Denn wie weiss man schon, ob das Gegenüber eine super-effiziente Maske trägt, welche frisch aus der Packung gekommen ist und nicht schon seit vorletzter Woche immer mal wieder in der Handtasche, an- und ausgezogen, unters Kinn geschoben (zum Rauchen, Essen, Telefonieren etc) oder sonst wie zurechtgedrückt wurde? Nach aussen sieht es ja immer sehr vernünftig aus.
    • M.ax 04.07.2020 14:50
      Highlight Highlight Ich kenne viele die machen das genau so. Darauf angesprochen meinen sie, dass sie die Maske garantiert jeden Abend waschen. Sicher im Haupt-Waschgang bei 90 Grad.... Das ganze Maskentheater führt nur noch mehr Streitigkeiten herbei.
  • Lupe 04.07.2020 11:30
    Highlight Highlight Steigern sich da wider mal viele in was rein, ? Maske an und schluss ist, hauptsache man schnaubt keinen direkt an !
  • elco 04.07.2020 10:59
    Highlight Highlight Diese Task-Force könnte man auch einfach ersatzlos streichen.
  • G. Nötzli 04.07.2020 10:55
    Highlight Highlight Wie ist es möglich das wir von Punkt A offene Clubs usw. plötzlich zu Punkt B Maskenpflicht im ÖV gehen müssen?

    Das Vorgehen des BAG ist aus meiner Sicht inkonsistent...
  • Peti Petek 04.07.2020 10:44
    Highlight Highlight Bei Techcompany in Watt bekommt Ihr Gute zertifizierte Masken sogar unter 20 CHF 50;Stück im Shop.
  • fidget 04.07.2020 10:32
    Highlight Highlight Wir wollen in Sachen Maskenpflicht Musterschüler sein und es werden konkrete Angaben gemacht, was es für ein Mundschutz zu sein hat. In Österreich war beispielsweise einfach wichtig Mund und Nase bedeckt zu haben. Das konnte auch mit einem Tuch oder Schal sein. Dafür galt die Pflicht bis vor kurzem auch in Geschäften. Und man kann nicht behaupten, dass unsere Nachbarn einen schlechten Job machten. Deswegen wäre es wichtiger eine umfassendere Pflicht, statt möglichst hohe Maskenqualität. Hauptsache es ist etwas vor dem Mund.
    • Lupe 04.07.2020 11:28
      Highlight Highlight Ganz genau, da steigern sich viele wider in was rein.......
    • Thorium 04.07.2020 11:57
      Highlight Highlight Guter Kommentar. Wie heisst es doch so schön? Besser ist der Feind von gut. Kommt aber denke ich auch auf die Verhältnisse an. Wenn die Mehrheit ordentlichen Mundschutz trägt, dann fallen die mit etwas schlechterem nicht so ins Gewicht.
  • dorfne 04.07.2020 10:18
    Highlight Highlight Wir Konsumenten sind sicher nicht Schuld wenn zu wenig Qualitätsmasken auf dem Markt sind! Wir brauchen eine Schweizer Produktion von Qualitätsmasken, auch für später, für die alljährlich wiederkehrende saisonale Grippewelle! Ich bin zuversichtlich. Schliesslich entsteht da ein neuer Wirtschaftszweig. Lieber eine Zeit lang ca. 30 bis 50 Fr. p.m. ausgeben als Arztrechnungen zahlen. Arbeitgeber könnten die Masken auch gratis an ihre MAs abgeben, haben dafür weniger krankheitsbedingte Arbeitsausfälle.
  • Dave1974 04.07.2020 09:26
    Highlight Highlight Qualität ist doch egal - Hauptsache Maskenpflicht und vollgestopfte ÖV.
    Anspruchsvollere Lösungsansätze, wie Homeoffice oder die Anpassung von An- und Rückfahrtszeiten sollten auch gleich noch verboten werden. Kann ja nicht sein, dass jemand der mitdenkt damit auch noch durchkommt.

    Zur Begrüssung empfehle ich als Dr.rer.idi sich gegenseitig anzuhusten.

    (Nicht, dass man solches hier vorher wissen konnte und natürlich auch nicht, wie manche jetzt mit dieser Pflicht umgehen werden).
  • Warum-Wieso 04.07.2020 09:07
    Highlight Highlight Was wissen wir über das SARS-CoV-2/COVI-19? Tröpfcheninfektion (Sprechen) u.a. Aerogene Übertragung (Insekten/Tiere.) Die Ausbreitung erfolgt insbesondere durch sogenanntes Superspreading.
    Die Masken die im Handel angeboten werden, sind darauf ausgelegt, Patienten zu schützen vor kleine und meist eher harmlose Erreger z.b. Schnupfen zu schützen. Wer Verunfallt oder sonstige Krankheit schon vorbelastet ist, verträgt eine weitere Krankheiten nicht besonders gut. Sind nicht geeignet in der Öffentlichkeit, bei verschieden Temperaturen und Luftfeuchtigkeit.
    Geldmacherei, Preis = Bevölkerung

  • sentir 04.07.2020 08:14
    Highlight Highlight Keine Maske "schützt den Träger", wenn er nicht auch eine Schutzbrille trägt!
    Und wenn ich die Öffnungen der getragenen Masken an den Backen und um die Nase sehe, ist die geprüfte Qualität zweitrangig.
    Es grüsst ein Barträger...
    • eldorak 04.07.2020 22:25
      Highlight Highlight Es scheinen viele zu vergessen, dass bei einer Maskenpflicht alle eine tragen. Selbst wenn die Maske mich selbst nicht besonders schützt, bin ich durch den Umstamd, dass alle eine tragen trotzdem geschützt.
    • sentir 05.07.2020 10:21
      Highlight Highlight @eldorak
      Thema ist die Qualität der Masken und nicht ob...
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 04.07.2020 07:58
    Highlight Highlight Und wieder mal zeigt es sich wie schlecht wir vorbereitet sind auf jeder Stufe.
  • Fumia Canero 04.07.2020 07:52
    Highlight Highlight Wenn ein Stück Stoff einen Filtrationsschutz von 20 % bietet, dann bieten doch 5 Schichten einen 100%igen Schutz - logo?
    • Maya Eldorado 04.07.2020 13:56
      Highlight Highlight Es kommt auch auf den Stoff an. Ist er eng gewoben, wie z.B. daunendichter Stoff oder ist er locker gewoben, dass man fast durchsehen kann.
      Auch die Wahl des Stoffes kann schon einen beträchtlichen Unterschied machen.
    • Elmas Lento 04.07.2020 16:33
      Highlight Highlight @Fumia Canero: Da ich nicht sicher bin ob das jetzt Ironie war, hier die (theoretische) Erklärung. Angenommen du hast 100 Viren, die erste Schicht filtert 20% raus, dann hast du noch 80. Die zweite Schicht filtert von diesen 80 Viren wieder 20% raus, übrig bleiben 64 Viren. Mit 5 Schichten kommst du auf etwa 33% Restmenge, mit 10 auf 11%, mit 20 auf 1% und so weiter. Auf "null" oder 100% Filterung kommst du nie.
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 04.07.2020 07:45
    Highlight Highlight Wie ich schon sagte, ich bin immun gegen diese Zivilisationsviren, weil guter Genmix. Vorteil der Promenadenmischlinge. Aber gleich kommt Lioness wieder und behauptet, das könne nicht sein. 🙄

    https://cordis.europa.eu/article/id/31829-viruses-and-the-human-genome-new-perspectives-on-an-old-relation/de
  • Nurmalso 04.07.2020 07:43
    Highlight Highlight So wie die meisten die Maske tragen ist es egal ob die sich ein zertifiziertes Produckt oder eine Damenbinde aufs Gesicht klatschen.
  • GraveDigger 04.07.2020 07:31
    Highlight Highlight Im Westen nichts neues...

    War abzusehen das dubiose Geschäftemacher von der Panik profitieren werden. Ist und war schon immer so.

    Vor nicht all zu langer Zeit hiess es aus Regierungskreisen das die Masken nutzlos sind und jetzt plötzlich Pflicht.

    Was mich aber besonders stört, dass nun wieder mehr Abfall produziert wird und man ein TamTam wegen paar Plastiksäcken macht und wieder massiv Kosten entstehen. Geld das 1 zu 1 in unnötigen Abfall umgelagert wird. Geld das anderweitig besser einzusetzen wäre. Dazu noch die ganzen Ressourcen die verpuffen. Verstehe einer diese Welt.....
    • De-Saint-Ex 04.07.2020 07:58
      Highlight Highlight Na ja, was Du uns mit dem letzten Absatz Deines Kommentar‘s vermitteln willst, verstehe zumindest ich nicht. Gerade jetzt ist Deine erste Sorge der Abfall, den die Masken (übrigens kaum aus Plastik) generieren? Schön, jedem seine Prioritäten.
    • winglet55 04.07.2020 08:05
      Highlight Highlight @GraveDigger
      Es hat niemand behauptet das Masken nutzlos seien. Man hat gesagt, das Masken nicht nötig seien, wenn die Abstandsregeln eingehalten werden können. Sollten aber die Abstandsregel nicht eingehalten werden können, seien Masken empfohlen!
    • Maya Eldorado 04.07.2020 08:12
      Highlight Highlight Masken sind vielleicht schon nicht mehrheitlich aus Plastik. Aber aus Kunststoff sind sie schon die Einwegmasken.
      Den Unterschied merkt man sehr gut, wenn man einmal diese übliche Maske trägt, dann eine aus Baumwolle. Die zweiteren sind viel angenehmer im Tragen und man schwitzt viel weniger darunter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • De-Saint-Ex 04.07.2020 06:36
    Highlight Highlight Ist ja schön und gut, wird man darauf hingewiesen. Ich fürchte, dass wird die allermeisten nicht interessieren, insbesondere jene, die bis anhin nicht im Traum daran dachten, sich so ein Ding „freiwillig“ umzubinden. Und sowieso, wer wird denn schon kontrollieren, wer was für eine Qualität um Mund und Nase trägt (wenn überhaupt). Was für ein Trauerspiel schon im vornherein!
    • Tschowanni 04.07.2020 06:45
      Highlight Highlight Gemäß Umfragen waren rund 60% für eine Maskenpflicht. Ich Frage mich ernsthaft wieso Befürworter die Maske erst unter Zwang Tragen. Irgendwas läuft da schief
    • PeteZahad 04.07.2020 08:49
      Highlight Highlight @andy y Man kommt sich schon komisch vor, wenn man als einziger mit Maske im ÖV sitzt. Eventuell lag es daran.
    • ghawdex 04.07.2020 09:29
      Highlight Highlight Die 60% nutzen vermutlich einfach keinen ÖV und gehen nie einkaufen ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nicole Frei 04.07.2020 06:30
    Highlight Highlight Am Anfang von Corona hiess rs doch, dass die Maken in Spiez geprüft werden müssten, bevor sie dann bestellt würden.
    • winglet55 04.07.2020 08:08
      Highlight Highlight Das betrifft die Masken die unser Staat importiert, die Angebote die aber im Netz kursieren und auch dort gekauft werden betrifft das nicht.
    • PeteZahad 04.07.2020 08:50
      Highlight Highlight Ich nehme an, dass gilt für die Masken welche die Armeeapotheke bestellt hat.
    • arpa 04.07.2020 11:13
      Highlight Highlight Das galt meines Wissens für vom Bund beschaffte Masken. Ein Händler kann kaufen wo er will und wird meine ich nicht geprüft.
    Weitere Antworten anzeigen

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