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Liveticker

Über 14'000 Fälle, gestrichene Züge und Hoffnungen – das war der Ticker am Wochenende



Ticker: Liveticker National 29.03.

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Coronavirus: Was du wissen musst

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197Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Shikoba 30.03.2020 09:13
    Highlight Highlight "Geschäfte tröpfchenweise wieder öffnen", Zweideutigkeit im wahrsten Sinne...
  • Jekyll & Hyde 30.03.2020 03:02
    Highlight Highlight Grundsätzlich bin ich mit unserer Regierung zufrieden, und ob Sie richtig lag wird die Geschichte zeigen.

    ABER: Wir setzen unsere Wirtschaft unter druck in dem wir alles einschränken um die Ansteckungskurve zu plätten um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten und dann holt man Patienten aus dem Ausland ?.

    Ich bin durchaus für Nächstenliebe und Nachbarschaftshilfe aber so eine Aktion hilft nicht, das die Leute die es jetzt noch nicht kapiert haben, die Lage entlich ernst nehmen.
  • _Qwertzuiop_ 29.03.2020 23:03
    Highlight Highlight Mal so eine Frage in die Runde: Findet ihr es auch fragwürdig dass Unterwäsche (va. Unterhosen & Socken) nicht zu den essentiellen Gütern gehören? Nennt es dumm aber mir gehen momentan die Socken aus und welche zu bestellen & die sowieso schon überlastete Post dafür zu nutzen missfällt mir schon etwas... Mmn wäre Unterwäsche etwas essentieller als zB Süssigkeiten...
  • Mimi Orangehead 29.03.2020 21:20
    Highlight Highlight Ich habe eine Frage.
    Wie ist das mit . Leuten die auf dem Bau arbeiten?
    Es ist schwer dort die gewünschten Sauberkeitsmassnahmen einhalten zu können. Ebenso bei einer Grossbaustelle wo (mehr oder weniger) 20 Personen arbeiten, ist es schwer 2m Abstand p.P. einzuhalten.
    Also wie wird dies da von den Arbeitgebern oder dem BAG geregelt?
    • Tikvaw 31.03.2020 15:50
      Highlight Highlight Ich sehe auf Baustellen hinab und kann auch gewissen Instandhaltungsarbeiten zuschauen und dort werden diese Massnahmen nicht eingehalten und wenn ich mir gewisse Arbeitsvorgänge anschaue, dann ist das auch in vielen Fällen gar nicht möglich.

      Der Bundesrat hat die Regeln aufgestellt und die lokalen Behörden müssten kontrollieren, dass die Arbeitgeber sich daran halten.
      Zumindest an meinem Wohnort, machen die Behörden jedoch bewusst die Augen zu.
  • lilie 29.03.2020 21:05
    Highlight Highlight Ich bin ja wirklich im grossen Ganzen sehr zuversichtlich, dass unser Bundesrat die Lage im Griff hat und Schritt für Schritt vorzu die richtigen Massnahmen zur richtigen Zeit ergriffen hat.

    Nur in einem Punkt bin ich echt einfach ratlos: Warum wird der Bahnverkehr nach Italien erst jetzt eingestellt - dazu noch auf Druck von Italien?

    Das ergibt für mich keinen Sinn. Hätte das nicht eine der ersten Massnahmen sein müssen?
    • Marabamba 29.03.2020 22:19
      Highlight Highlight Viele Grenzgänger kommen mit dem Zug in die Schweiz. Deshalb wurden die Morgen- und Abendverbindung und der Regionalverkehr aufrechterhalten. Es bestehen zudem Verträge, man kann den Verkehr ohne Einwilligung nicht einfach einstellen.
    • lilie 30.03.2020 06:06
      Highlight Highlight @Marabamba: Das kann ich nachvollziehen. Es wurde aber u.a. jetzt erst der IC von Mailand nach Zürich gestrichen. Der transportiert definitiv nicht nur Grenzgänger.
    • Marabamba 30.03.2020 08:19
      Highlight Highlight Das waren nur noch zwei, einer am Morgen und einer am Abend. Diese werden auch von Pendlern genutzt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MartinZH 29.03.2020 15:35
    Highlight Highlight Was die SVP und die Wirtschaftsverbände fordern, ist wirklich nicht angemessen: Man kann die Wirtschaft nicht per einem jetzt gesetzten Termin "hochfahren"... Zuerst gilt es einmal abzuwarten, wie sich die Lage entwickelt.

    Allerdings bin ich in einem Punkt einig: Wenn ich Takeaways, Migros-, Coop- und Aldi-Filialen und den Quartier-Laden sehe, dann verstehe ich nicht ganz, warum ein Garten-Center, Blumen-Laden oder Elektro-Geschäft nicht auch geöffnet haben darf, wenn die nötigen Vorkehrungen innerhalb getroffen werden können. Da müsste man etwas Nachjustieren, damit es nicht willkürlich ist.
    • MasterPain 29.03.2020 16:14
      Highlight Highlight Wenn die Geschäfte offen sind haben wir wieder mehr Pendler.

      Dass man Beispielsweise Gärtnereien öffnet würde ich einsehen, denn die haben verderbliche Waren. Ein Fernseher oder Waschmaschine hingegen wird nicht schlecht wenn sie im Laden stehen.
    • MartinZH 29.03.2020 16:44
      Highlight Highlight @EvilBetty: Klar, das Problem, dass dann wieder mehr Leute unterwegs sein könnten, sehe ich natürlich auch. Das Credo muss einfach immer sein: Wenn möglich, zu Hause bleiben.

      Wenn es nun aber wärmer wird, werden die Menschen trotzdem mehr nach draussen gehen.

      Wenn man aber links in der kleinen Landi-Filiale Planzen kaufen kann, rechts das grosszügig gebaute Garten-Center aber geschlossen sein muss, dann finde ich das unverhältnismässig.

      Lieferdienste müssen gefördert werden. Und evtl. auch spezielle Öffnungszeiten (Zeitfenster, nicht am So!) für ältere Leute. Das wäre eine gescheite Lösung.
    • Kruk 29.03.2020 17:54
      Highlight Highlight Bei den speziellen Zeiten für ältere frage ich mich halt, ist es schlau diese zu versammeln?
    Weitere Antworten anzeigen
  • DeeMind 29.03.2020 15:22
    Highlight Highlight Die Balkengrafik ist nicht korrekt Balken- Kommentardatum sind um eine Position verschoben.
    • David Marti 29.03.2020 22:16
      Highlight Highlight Und wenn wir schon dabei sind, macht doch eine Grafik mit täglichen Neuansteckungen.
  • Realtalk 29.03.2020 15:18
    Highlight Highlight Really SBB? Auch schon bemerkt was los ist? Einfach nicht zu glauben!
    • poltergeist 29.03.2020 18:33
      Highlight Highlight Die haben tatsächlich erst heute von/nach Italien gestoppt, und das auf Anordnung der italienischen Behörden? Kann ich fast nicht glauben....
    • SeboZh 29.03.2020 22:50
      Highlight Highlight Meyer glänzt halt auch in seinem letzten Dienstjahr bei der SBB durch und durch...
  • Barthummel 29.03.2020 14:13
    Highlight Highlight ZITAT: "12:20 Uhr: Zahl der Covid-19-Erkrankungen steigt auf 14'336"

    Liebe Medien.
    Nach Wochen kennt ihr immer noch nicht den Unterschied zwischen "mit SARS-CoV-2 infiziert" und "an Covid-19 erkrank". Ernsthaft jetzt? 🤨
    • bbelser 29.03.2020 15:29
      Highlight Highlight Gottseidank haben "die" Medien so schlaue Leser, die die Zahl richtig als Infektionen lesen, da sie nicht erst gestern auf die Welt gekommen sind. Aber schön für die Psychohygiene, wenn man überall was zu motzen findet...
  • De-Saint-Ex 29.03.2020 13:43
    Highlight Highlight Typisch... die SVP verkommt mehr und mehr zur Trump-Nachäffer-Partei. Wenn‘s noch dicker kommen sollte, hat man‘s ja gewusst (siehe Martullo-Maskenball), und wenn (hoffentlich) doch nicht, war alles übertrieben. Bisher habe ich diese Partei lediglich nicht gemocht... jetzt...
    • Menel 29.03.2020 13:57
      Highlight Highlight Das hat nicht mit Nachäffen zu tun; diese politische Gesinnung zieht tendenziell einfach die ähnlichen Leute an 😅
    • bbelser 29.03.2020 15:36
      Highlight Highlight Die armen Leit-SVPler haben leider im Moment keinen ordentlichen Resonanzraum, keiner interessiert sich für lösungsfernes Geschwafel. Da probiert es Aeschi halt mal mit der Klassenstreber-Attitüde: Herr Lehrer, ich weiss was, es wird ganz schlimm, Parlament sofort nach Hause. Herr Lehrer, ich weiss schon wieder was, es wird sicher wieder besser, Geschäfte sofort wieder öffnen. Da kommt sicher noch mehr von solchem Stuss.
      Bitte später gut erinnern, wer in der Krise wirklich hilfreich war und wer nur gelabert hat.
    • MasterPain 29.03.2020 16:16
      Highlight Highlight Wieso habe ich dämlich statt ähnlich gelesen?
  • Lowend 29.03.2020 13:40
    Highlight Highlight Bei solchen Vorschlägen, die den reinen Kommerz vor die Gesundheit der Bevölkerung stellen, denke ich mir, wir bräuchten eher eine Exit-Strategie von den Forderungen der SVP.
  • GoldjungeKrater 29.03.2020 13:34
    Highlight Highlight Es ist wichtig baldmöglichst zur Normalität überzugehen. Ich erwarte diesbezüglich asap einen Plan des Bundesrates
    • rodolofo 29.03.2020 16:39
      Highlight Highlight Zurück zur Normalität der Zerstörung des Planeten durch eine zwanghaft wachsende, globale Raubbau-Ökonomie, die auf nicht erneuerbaren, fossilen und atomaren Energien beruht?
      In dieser Corona-Krise sollten wir mit dem Denken nicht aufhören, sondern es INTENSIVIEREN:
      - Warum befinden wir uns in dieser misslichen Lage?
      - Was für Veränderungen müssen wir in die Wege leiten, dass wir nicht schon bald WIEDER in einer solchen Scheisse landen?
      Manchmal müssen sich die Verhältnisse so weit zuspitzen, dass sie uns ZWINGEN, uns FÜR das Leben und gegen den Tod zu entscheiden.
      Und dieser Moment ist JETZT!
    • poltergeist 29.03.2020 20:07
      Highlight Highlight Den Gedanken hatte ich auch: zurück zum normalen Wahnsinn...
  • Yoku 29.03.2020 12:40
    Highlight Highlight Nachdem fast die Hälfte der Zeit der "ausserordentlichen Lage" durch ist. Finde ich es legitim, zu fragen, wie es nach dem 19. April weiter geht.
    Ich erwarte im Verlaufe von dieser Woche zu erfahren, aufgrund von welchen Kennzahlen, die Exekutiven die Massnahmen lockern oder verschärfen werden.
    Bei den Lockerungen wäre es hilfreich zu erfahren, in welcher Reihenfolge diese ablaufen würden.
    • Filzstift 29.03.2020 13:08
      Highlight Highlight Das gegenwärtige Regime besteht erst seit 2 Wochen. Bis zum 19. April sind noch ganze 3 Wochen. Also nicht mal die Hälfte. Viel zu früh für eine Bilanz.

      Vor dem 19. April wird es höchstens noch Verschärfungen geben.

      Und was die Zeit danach betrifft: Wenn man die ganze Welt anschaut, ist das einzige Land, das bisher Lockerungen wagte, China. Alle anderen verschärften nur. Und die CH wird angesichts der Fallzahlen nicht das erste Land sein, das Lockerungen wagt.
    • Phrosch 29.03.2020 14:20
      Highlight Highlight Yoku, ob die ausserordentliche Lage am 19. April vorbei ist, kann jetzt noch keiner sagen.
      Dass man sich überlegen muss, wie man dann, wenn es zu verantworten ist, wieder alles hochfährt, ist legitim. Aber hetzt schon fordern, wann das sein soll, hilft nicht.
    • blueberry muffin 29.03.2020 16:20
      Highlight Highlight War nicht vor kurzem was auf Watson von wegen das die Massnahmen sehr wahrscheinlich noch bis mindestens mitte Mai gehen werden.
  • Yogi Bär 29.03.2020 12:27
    Highlight Highlight Nun der Virus lässt sich auch von einer SVP nichts vorschreiben..

    Also bleibt zu Hause und steht es aus...
  • regen 29.03.2020 12:25
    Highlight Highlight die svp und andere bürgerliche kumpanen bereiten schon das terrain vor und gehen in stellung. sie werden die ersten sein, welche die massnahmen des br im nachhinein massiv kritisieren und als übertrieben abqualifizieren, sollte die pandemie wider erwarteten die befürchtete heftigkeit gott sei dank und gerade wegen diesen massnahmen, nicht erreicht haben. genau diese leute sind natürlich auch froh, keine führungsverantwortung übernehmen und solche entscheidungen treffen zu müssen (oder unfähig?).
  • CalibriLight 29.03.2020 12:23
    Highlight Highlight Nach den Eindrücken des gestrigen milden Tages sollte der Bundesrat mal Tacheles mit der Bevölkerung reden. Die ist nämlich mitverantwortlich dafür, wenn der Lockdown weitergeht.
    Wir alle haben es mit in der Hand, wie sich die Situation weiterentwickelt.
    Ich bin es so leid, dass keine ganz klaren Worte von der Regierung gesprochen werden.
    • MartinZH 29.03.2020 15:25
      Highlight Highlight @CalibriLight: Habe ich mir gestern Samstag auch gedacht..! 😔
    • MartinZH 29.03.2020 16:56
      Highlight Highlight An die Blitzer: Kommt einmal in die Stadt Zürich, dann könnt ihr die Realität sehen. Das Foto von der Treppe beim Opernhaus (im Ticker) ist exemplarisch. Die nicht gesperrten Grünflächen (Parks) waren am Samstag voll mit Leuten und 'im Rudel' spielenden Kindern.

      Klar, die meisten halten sich bei ihren Freizeitaktivitäten an die Regeln. Aber wenn das nur 9 von 10 machen, reicht das eben nicht.

      Schlussendlich bewegen sich die Leute aber trotzdem im Freien, wenn sie einmal 'raus müssen.

      Die Kassenbereiche in den Lebensmittel-Läden sind im Vergleich leider noch immer absolute Hoch-Risiko-Zonen.
  • LURCH 29.03.2020 11:36
    Highlight Highlight Es hatte einen triftigen Grund, weshalb Aeschi mangels Qualifikation, Führungsqualität und charakterlichen Defiziten nicht als Bundesrat gewählt wurde.
    Es wäre auch jetzt an der Zeit zu schweigen und sich auf sein Hobby, dem erstellen von "lustigen" Youtube Videos zu widmen.
    Benutzer Bild
  • äti 29.03.2020 11:18
    Highlight Highlight Die SVP mit konkreten Vorschlägen? Naja, Wunder geschehen. Denke eher, sie übernehmen Texte von China und Saudia. Ob Herr Aeschi auch dann die Verantwortung übernimmt wäre Wunder Nr.2 .
  • Oxymora 29.03.2020 11:11
    Highlight Highlight << 9:45 Uhr: SVP will Mitte April Läden wieder öffnen >>

    Wer ist massgebend was, wann möglich ist?

    Die Vieren oder die SVP?
  • rodolofo 29.03.2020 10:45
    Highlight Highlight "Tröpfchenweise wiedereröffnen" ist von der SVP sehr passend gesagt.
    Ein Freud'scher Versprecher...
    • blueberry muffin 29.03.2020 16:22
      Highlight Highlight Jetzt wo Freud auf Netflix laeuft.
  • Toastbrot 2.0 29.03.2020 10:06
    Highlight Highlight Die SVP möchte die Geschäfte also „tröpfchenweise“ wieder öffnen. Grossartige Idee und unfassbar adäquate Wortwahl - nach demselben Muster verbreitet sich das Virus...

    Richtig ist wohl, dass es eine Exit-Strategie braucht. Aber diese muss sich in erster Linie nach dem weiteren Verlauf der Pandemie richten, und ganz sicher nicht nach dem Diktat der Wirtschaft. Oder gar nach einem fixen Vorgabedatum gemäss SVP, das ist schlicht und ergreifend nur noch trumpesk dumm.
  • Raembe 29.03.2020 10:06
    Highlight Highlight Was irgendeine Partei will, spielt momentan keine Rolle liebe SVP. Wenn die Situation bis Mitte April nicht besser ist, bleiben die Geschäfte halt zu. Gesundheit vor Geld!
    • TheRealSnakePlissken 29.03.2020 10:23
      Highlight Highlight Good News: Thomas Aeschi bedient sie ab sofort an der Kasse 2 in der Migros im Einkaufszentrum Baar City! 🦠😷🤒🦠
    • -thomi- 29.03.2020 10:25
      Highlight Highlight Hmm. Da habe ich noch eine Krankenkassenprämie... Ich kann nachvollziehen, dass man Exitpläne fordert. Den Lockdown bis Ende Sommer durchzuziehen, ist schlicht illusorisch. Es hilft Ihnen nichts, wenn Sie Privatkonkurs bei bester Gesundheit anmelden müssen.
    • MasterPain 29.03.2020 11:05
      Highlight Highlight «Fordern» hat dann grad nochmal eine andere Qualität als «Wollen».
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thyrea 29.03.2020 09:57
    Highlight Highlight $VP = Schweizer Virus Partei

    Natürlich ist es sinnvoll sich eine Strategie zum langsamen hochfahren der Wirtschaft zu überlegen, dass wir ab dem 20. April wieder zur Normalität zurückkeheren halte ich allerdings für illusorisch.
    • Basti Spiesser 29.03.2020 13:42
      Highlight Highlight Das erwartet auch die SVP nicht...
  • grandvlad 29.03.2020 08:14
    Highlight Highlight Super, wie die Kantone sich gegenseitig unterstützen und wir sogar französische Patienten aufnehmen👍 CH zeigt der EU, was EU bedeuten würde - ein Miteinander und nicht Gegeneinander!!!!!!
    • Rolf_N 29.03.2020 09:58
      Highlight Highlight Also Deutschland hat ja schon längstens italienische und auch französische Patienten aufgenommen.
    • äti 29.03.2020 12:21
      Highlight Highlight Eigentlich sind sehr viele von uns gegen die EU gedrillt worden.
    • Varanasi 29.03.2020 14:57
      Highlight Highlight Danke Rolf_N
      Manchmal kommt es mir so vor, dass man jeden Grund sucht um gegen die EU zu bashen.
      Deutschland hat noch viel Schutzmaterial und Beatmungsgeräte nach Italien geschickt. Tschechien ebenso und jetzt gerade sind Ärzte aus Albanien unterwegs nach Italien. Österreich hat auch Schutzausrüstung nach Italien geliefert.
      Ich denke, am Anfang waren die meisten Länder überfordert. Jetzt, wo man etwas klarer sieht, ist auch die gegenseitige Unterstützung da.
  • Just-ice 28.03.2020 23:05
    Highlight Highlight Eventuell ein nützlicher Input bezüglich Darstellungen zu Entwicklungszahlen des Coronavirus.
    Play Icon
  • Barthummel 28.03.2020 18:40
    Highlight Highlight "280 Patienten seien unter einem Beatmungsgerät, sagt Daniel Koch."

    Wieviele Patienten werden denn sonst in dieser Jahreszeit beatmet und wieviele Geräte sind aktuell verfügbar (Spitäler + Armee) und beschafft die Schweiz weitere Geräte?
    Habe gelesen, dass international ein regelrechter Ansturm auf die Hersteller läuft. Wo steht die y
    Schweiz und wie sieht es mit spezieller Schulung des vorhandenen Personals aus?

    Fragen über Fragen... 🙈
    • DocHoliday 28.03.2020 18:51
      Highlight Highlight Ich glaube ich habe auf Statista mal Zahlen dazu gefunden. Wenn ich mich recht erinnere ist die Schweiz was die Anzahl der Geräte angeht international im Mittelfeld. Deutschland z.b. hat gemessen an der Einwohnerzahl 2.5x mehr (das habe ich jetzt hier auf Watson gelesen). Glücklicherweise stellt Hamilton in der Schweiz Beatmungsgeräte her. Man ist also nicht ganz auf das Ausland angewiesen. Interessant wäre, wie viele schon bestellt wurden.
    • HugoBalls 28.03.2020 19:16
      Highlight Highlight Ja, aber was würden dir die Antworten dazu nützen?
    • Markus97 28.03.2020 19:28
      Highlight Highlight Es gibt 1200 Intensivbetten mit Beatmungsgeräten in der Schweiz.

      900 weitere sind bei einer Schweizer Firma bestellt und werden nach und nach ausgeliefert. Die Unternehmung produziert bis zu 21'000 Geräte pro Jahr. Ich gehe daher davon aus das die 900 zur Verfügung stehen sobald das Problem akut wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Theodorli 28.03.2020 18:10
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • xlt 29.03.2020 11:47
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 29.03.2020 11:57
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Sstarline86 28.03.2020 16:56
    Highlight Highlight Könntet ihr bitte einmal das Foto von Norman Gobbi auswechseln und ein aktuelles benutzen?
    • LURCH 29.03.2020 11:24
      Highlight Highlight Gerade kürzlich wurde er gerade noch auf Stippvisite im Nationalrat fotografiert.
      Benutzer Bild
  • schicht_im_schacht 28.03.2020 16:22
    Highlight Highlight und trotzdem haben es noch immer nicht alle verstanden wie das mit dem Abstand halten funktioniert. Dabei machen es die Detailhändler wirklich dubbelisicher, mit unzähligen Schildern, Klebern und Markierungen, wahlweise sogar in Warnfarben.

    Es liegt wohl weniger am fehlenden Verständnis als an der riesigen Ignoranz
    • HugoBalls 28.03.2020 19:17
      Highlight Highlight @schicht_im_schacht oder einfach an der grenzenlosen Dummheit der Einzelnen...
    • Hoci 29.03.2020 11:14
      Highlight Highlight Sie haben zu wenig Angst um es diszipliniert umzusetzen, leider wird es sich ändern.
    • Lazy Turtle 29.03.2020 12:01
      Highlight Highlight NR Berset sagt es immer wieder ; Hände waschen, Hände waschen und nochmals Hände waschen ! Trotzdem lassen Supermärkte die Leute durchgehen ohne Hände zu waschen, obschon diese Möglichkeit da ist !!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maya Eldorado 28.03.2020 15:53
    Highlight Highlight Ueber 13'000 Infiszierte steht im Titel.
    Richtig wäre doch: Ueber 13'000 getestete Infiszierte. Nicht jeder Kranke mit Erkältungssymptomen und Husten wurde getestet.
    Dann konnte man auch lesen, dass sehr viele Junge, die angesteckt werden null Symptome zeigen.
    • ldk 28.03.2020 16:32
      Highlight Highlight Was blitzt ihr hier?
    • uicked 28.03.2020 16:47
      Highlight Highlight Leute die Klugscheisser nicht mögen.
    • ldk 28.03.2020 17:15
      Highlight Highlight Dann lieber desinformation?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mooncat 28.03.2020 15:05
    Highlight Highlight Da die PK gerade läuft: einmal ein grosses Merci an die Dolmetscher und vor allem auch jene, die jeweils auch in Gebärdensprache übersetzen. Beeindruckend, mit all dem Fachjargon und Fragen, aber auch der Länge der PK.
    • äti 28.03.2020 22:02
      Highlight Highlight Ja, absolut super und interessant.
  • ChlyklassSFI 28.03.2020 15:03
    Highlight Highlight An die Redaktion: Er heisst Martin Dumermuth, nicht Martin Dummermuth.
    • nöd ganz. klar #161! 28.03.2020 16:41
      Highlight Highlight Dumm gelaufen.
  • HugoBalls 28.03.2020 14:58
    Highlight Highlight Also die meisten Journalisten von Heute sassen auch in den vorherigen Pressekonferenzen. Warum, werden noch immer Fragen gestellt, die bereits beantwortet wurden? Und teils waren Fragen dabei, die unsinniger nicht hätten sein können. Was nützt es zu wissen, ob auf einem australischen Schiff Schweizer waren?
    • Rolf_N 28.03.2020 16:27
      Highlight Highlight An den Pressekonferenzen sieht man, dass dumme Fragen doch existieren.
    • Brummbaer76 28.03.2020 16:44
      Highlight Highlight Das Schiff vor Australien ist ein „Deutsches Schiff“ bzw von einem Deutschen Veranstalter gechartert. Auf der Artania hat es auch Schweizer Touristen.
    • HugoBalls 28.03.2020 17:04
      Highlight Highlight @Brummbaer Ok. Aber, was soll dieses Wissen nun nützen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ARoq 28.03.2020 14:27
    Highlight Highlight Offenbar ist der Aufruf von Berset noch nicht überall angekommen.
    Ich bin im Tessin zuhause; die Anzahl Deutschschweizer Touristen in meinem Dorf hat sich zwar etwa halbiert. Die Tagesausflügler bleiben weg, aber die Ferienhausbesitzer kommen scheinbar mehrheitlich trotzdem.
    Und regen sich darüber auf, dass sie (ü65) beim Coop nicht reingelassen werden.
    Und bitten mich, für sie einzukaufen. Das wird wohl mühsam an Ostern.
    • Brummbaer76 28.03.2020 16:47
      Highlight Highlight Denen würde ich max Helfen den Koffer ins Auto zu packen und dan gute Rückfahrt wünschen.
      Wer es nicht begreift, das jetzt eine Reise ins Tessin kein gute Idee ist, dem ist nicht mehr zu Helfen.
    • Sstarline86 28.03.2020 16:55
      Highlight Highlight Ich hoffe, die haben sich schön brav (so wie sies müssten) auch bei der Gemeinde angemeldet!
    • Manu Ela (1) 28.03.2020 17:04
      Highlight Highlight Ich wünsche Euch von Herzen,dass es bald vorbei ist. Ich habe auch Freunde in Tessin und 2 Personen davon sind betroffen. Leider sind viele uneinsichtig und müssen noch in Ihre Ferienwohnung. Ich wohne in der Surselva und kann es auch sehen,dass die Züricher gestern grossteils wieder in die Ferienwohnung gekommen sind. Es sollte eine Reisesperre innerhalb der Schweiz ausgesprochen werden. Vielleicht bekommt man so den Virus endlich in den Griff.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum 28.03.2020 12:44
    Highlight Highlight Soso, die Schweiz will also 40'000 Schutzmasken am Tag produzieren. Taiwan baut aktuell die Kapazitäten für die heimische Produktion mit Steuergeldern massiv aus. In zehn Tagen wird die Produktionskapazität dort 13 Millionen Masken pro Tag betragen - etwas weniger als die Jahresproduktion, welche die Schweiz anpeilt.

    Noch etwas an die Adresse der EU-Gegner mit Schaum statt Schutzmaske vor dem Mund: Das Ausfuhrstopp von Schutzmaterial war ein nationaler Alleingang Deutschlands, der auch seitens der EU scharf kritisiert wurde. Und der nun zum Glück ein Ende hat.
    • SeboZh 28.03.2020 14:28
      Highlight Highlight Und dann noch einer Frankreichs... Also die beiden mächtigsten EU Mitglieder dürfen sich dann also alle Rechte rausnehmen?
    • Magnum 28.03.2020 15:34
      Highlight Highlight @SeboZh

      Sowohl Deutschland wie Frankreich wurden von der EU für ihr Vorgehen gerügt. Die EU hat eben KEINE ausreichenden Kompetenzen im Fall einer Pandemie. Da wurstelt jeder Staat für sich. Die aktuelle Notlage ist somit ein Argument für mehr und nicht für weniger Integration. Dann können sich auch die Grossen nicht mehr alles erlauben.
    • Magnum 28.03.2020 15:43
      Highlight Highlight Falls sich jemand wundert, warum alle nach Schutzmasken schreien, während die Volksrepublik China als Wohltäterin auftritt und Masken an Länder in Not spendet:
      https://www.dailyexaminer.com.au/news/90-tonnes-of-supplies-shipped-to-china/3983282/

      Chinesische Firmen, teils in Staatsbesitz, haben im Januar und Februar die erste Welt leer gekauft und alle gehamsterten medinizischen Vorräte nach China geschickt. Die im Artikel beschriebenen beiden Firmen waren in Australien, Kanada und der Türkei aktiv. Schöne neue Welt mit Xi als grossem Wohltäter. Wenn China hamstert, dann richtig und global.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Coffeetime ☕ 28.03.2020 11:46
    Highlight Highlight Wissenschaftler der Duke University in den USA haben wohl eine Methode entwickelt, gebrauchte Masken wieder zu sterilisieren, ohne dass sie Schaden nehmen. Es gibt eine Reihe an neuen Entwicklungen, die sehr positiv ist...
    • Hoci 29.03.2020 11:24
      Highlight Highlight Da die Viren spätestens nach 9 Tagen eh absterben, bzw. Eher 2, kann man die eh wieder brauchen. Zumindest wir. Bei den Aerzten müssen sie wegen Bakterien und co steril sein...nur so.
  • Glenn Quagmire 28.03.2020 11:26
    Highlight Highlight Meine Harley steht einsam in der Garage und will gefahren werden...es ist hart, aber ich lasse sie stehen und halte mich an die Regeln.
    • Echt jetzt? 28.03.2020 14:24
      Highlight Highlight Wir haben kein Ausgehverbot. Bin alleine auf mit dem Töff unterwegs - traumhaft! Kein Verkehr und keine Schleicher.
    • lilie 28.03.2020 14:26
      Highlight Highlight @Glenn: Ich dachte, Ausflüge mit Velo und Töff seien genau wie Spaziergänge im Alleingang erlaubt? Man ist ja allein unterwegs, man kommt mit niemand in näheren Kontakt und einkehren kann man ja eh auch nicht.

      Oder sehe ich das falsch?
    • R10 28.03.2020 14:56
      Highlight Highlight @lilie
      Denke eher, es geht dabei darum, dem Risiko eines Unfalles aus dem Weg zu gehen.
      Das letzte was unsere Notaufnahmen jetzt brauchen, sind gestürzte Velo - und Motorradfahrer.
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  • CalibriLight 28.03.2020 10:35
    Highlight Highlight "Bleiben die Wanderer heute zu Hause?"
    Vermutlich nicht. Die werden den ÖV und die Wanderwege munter füllen.
    Wandert doch dort wo ihr wohnt - man könnte meinen, ein paar Wochen in seiner näheren Umgebung zu bleiben ist grauenvoll.
    Aber Hauptsache ist, die Mehrheit der Bevölkerung hält sich daran. Deppen gibt es halt immer.
    • Redback 29.03.2020 09:24
      Highlight Highlight Leider sehe ich täglich Menschen die schon etwas älter sind, also Risikomenschen, die täglich ihre Wanderungen machen. Sind zu mindest so angezogen. Und diese sind oft nicht alleine. Leider kapieren das viele noch immer nicht. Ausgangsperre für ü 65
    • Hoci 29.03.2020 11:30
      Highlight Highlight Ja, man merkt einfach, dass die Denkfähig im Alter stark abgibt und natürlich besonders schwierig ist die Änderung von Gewohnheiten.
      Ich denke einigen ists auch gleich. Das sie Egoistisch gegenpber anderen handeln (indem sie Betten, Geröte, Personal belegen) merken sie zu wenig. Drum eh Ausgehverbot. Auch fpr Jugendliche. Ich seh die sich immer noch treffen in grossen Gruppen.
  • Celian 28.03.2020 10:24
    Highlight Highlight Ernsthaft?Einer schreibt, dass die Schweiz ja gut mit seinen Zahlen da steht und die anderen Ländern würden ja nicht mehr testen.Also 1. wenn sie nicht mehr testen würden, dann würden die Zahlen nicht mehr steigen, weil sie gar nicht mehr wüssten, wie viele sich infiziert haben,2. die Schweiz steht im Vergleich zu seiner Einwohnerzahl nicht gut da und 3. die Zahlen sind überhaupt nicht eindeutig zu vergleichen mit denen der anderen Ländern.Wir testen nur Risikopatienten und die Testkapazität wurde erst kürzlich gesteigert.Manche möchten sich partout alles schön reden.Wir stehen erst am Anfang!
    • wilbur 28.03.2020 14:11
      Highlight Highlight du meinst sicherlich meinen kommentar. hättest du ihn zu ende gelesen und auch verstanden, hättest du deinen unterlassen ;)
    • Ökonometriker 28.03.2020 15:53
      Highlight Highlight @Celian: die Schweiz steht gut da, da sich die Kurve abflacht. Trotz der gesteigerten Testkapazitäten.

      Das bedeutet aber nicht, dass der Sturm vorbei ist. Den Anordnungen des BAG ist weiterhin folge zu leisten. In zwei, drei Wochen dürften wir dann das Gröbste ausgestanden haben, wenn die aktuelle Tendenz anhält.
    • Celian 28.03.2020 16:51
      Highlight Highlight @Wilbur: ich hab es zu Ende gelesen und sehr wohl verstanden. Was soll man an "andere Länder testen nicht mehr" falsch verstehen. Die Aussage ist völlig falsch und eben, die Zahlen kann man nicht vergleichen, wenn dann nur wenn alle nach den gleichen Kriterien entsprechen würden. Wie Berset sagte: wir sind nicht mal in der Hälfte des Marathons. Und solche Prognosen von wegen in 2 bis 3 Wochen haben wirs durchgestanden glaube ich (leider) nicht, dafür sehe ich noch viel zu viele Leute draussen.
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  • Antichrist 28.03.2020 09:57
    Highlight Highlight Der Stöckli gefällt mir. Das Parlament hat die selben Notrechtskompetenzen wie der Bundesrat, also treffen sie sich dringend bereits im Mai.
    Das Parlament hat sich während der ganzen Krise weggeduckt und hat das Feld den Gewerkschaften überlassen.
    Gibt es jemanden, der die National- und Ständeräte vermisst?
    • Ökonometriker 28.03.2020 15:57
      Highlight Highlight die Legislative hat keine Exekutivgewalt. Sie kann sich daher nicht wegducken.

      Ist doch gut, dass das Parlament (wo das Durchschnittsalter bekanntlich nicht gerade 25 ist...) jetzt nicht tagt. Das Volk hätte ja auch keine Zeit, sich mit den neuen Gesetzen auseinander zu setzen und in den politischen Prozess einzugreifen. Die Medien fokussieren sich auf die aktuelle Krise.
      Damit hätten Gesetze wenig bemerkt durchgeschmuggelt werden können. Demonstrationen und Kampagnen wären nicht möglich. Das wäre nicht im Interesse unserer Demokratie.
    • -thomi- 29.03.2020 11:23
      Highlight Highlight Es nennt sich Gewaltentrennung. Die Exekutive kann im Moment Verordnungen erlassen, ohne diese durch das Parlament absegnen zu lassen. Umgekehrt kann das Parlament selbige Verordnungen annulieren. Ist eben auch ein Kontrollorgan und das ist gut so. Bleibt zu Hause in allen ehren (befolge es selbst), aber wenn man glaubt ein Virus in den Griff zu kriegen, indem man das ganze Land bis ende Sommer schliesst, Alte wegsperrt und in eine Rezession schlittert, hat man m.E. eine zu kurze Sicht. Das ist kein Vorwurf an den BR, aber reden müssen wir schon über all die (oft irrationalen) Forderungen.
    • rodolofo 29.03.2020 13:29
      Highlight Highlight Die politische Blockade hätten wir ja sowieso.
      Jetzt ist die Blockade einfach passiv, anstatt wie vorher aktiv...
      Und ich bin mir ziemlich sicher, dass nach überstandener Krise Petra Gössi und ihre FDP argumentieren werden, dass wir jetzt, nachdem wir uns so schön zu Hause ausruhen konnten, ruhig bis 70 weiterarbeiten könnten und das die finanzielle Lage des Bundes einen massiven Abbau der Sozialwerke nötig mache, wogegen zur Ankurbelung der Wirtschaft ebenso massive Steuererleichterungen für Reiche, Super-Reiche und Multinationale Konzerne organisiert werden müssten...
  • thzw 28.03.2020 09:55
    Highlight Highlight Also eigentlich sollte es doch klar sein: Wandern ja, aber ohne ÖV. Das Mittelland ist glücklicherweise dermassen zersiedelt, dass praktisch jeder nur aus der Haustür stolpern muss, um irgendeinen Wanderweg zu finden, der ihn in eine einigermassen befriedigende Umgebung führen wird. Also in die Berge muss man momentan nun wirklich nicht.
    • Barthummel 28.03.2020 18:44
      Highlight Highlight Ach, hier bei mir am Berg (Rigi) treffen sich Zürcher, Berner, Luzerner, Schwyzer usw. und ein Tscheche war auch vor Ort.
      War Heute die reinste Völkerwanderung auf der schmalen Bergstrasse.
      Alle Parkmöglichkeiten ausgelastet. So was gibt es nicht Mal an den schönsten Sommertagen im Jahr. 🤷‍♂️

      Da denkt man, man hat einmal Ruhe vor den Wanderrouris, aber nein... 🙄
    • rodolofo 29.03.2020 10:51
      Highlight Highlight An meinem Wohnort spazierten gestern so viele Leute auf einem dem Stadtzentrum nahe gelegenen Hügel herum, wie ich dort noch nie angetroffen habe!
      Aber zum Glück sagen sie einander beim Kreuzen nicht ständig "Grüezi!", wie das auf Wanderwegen in den Bergen üblich ist... ;)
      Auch wenn es ein Risiko ist, nach draussen zu gehen, so ist das zur Gesunderhaltung von Körper, Seele und Geist halt trotzdem überlebenswichtig!
      Einerseits sind da die bürokratischen Massnahmen und Richtlinien des BAG, andererseits ist da der "Gesunde Menschenverstand" der Leute.
      ZUSAMMEN schaffen wir das!
    • Herbert Funghi 29.03.2020 11:17
      Highlight Highlight Herzlichen Dank für den Kommentar, sehe es auch so. Leider ist im Appenzellerland wieder eine erhöhte Frequenz mit den Nummernschildern SG, ZH, TG, SH erkennen, was ich leider sehr schade finde.
      Also bitte #stayathome und schütz euch und die Anderen.
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  • MyPersonalSenf 28.03.2020 09:49
    Highlight Highlight Wenn der aktuelle Zustand noch zu lange anhält, dann werden wir ganz andere Probleme haben und diese sind schlimmer als die welche ser virus bringen würde... eine nationale psychologische Depression z.B.
    • Calimoerchen 28.03.2020 10:32
      Highlight Highlight Das einzige, dass bei mir Depressionen auslöst, sind diese egoistischen und dummen Menschen! Eine Gesellschaft, der es scheissegal ist, was mit anderen passiert, ist schlimmer als jeder Virus!
      Und da wären wir noch beim Thema, diese widerlichen Gestalten pissen jetzt auch noch an jede Ecke! Warum werden solche Subjekte nicht gebüsst? Jeder"Hundskeigel" muss weggeräumt werden, aber die dürfen in die Welt kacken?
    • gintonic 28.03.2020 10:46
      Highlight Highlight Entschuldigen Sie, aber wir leben im Luxus. Ich denke nahezu alle Schweizer haben ein Dach über dem Kopf, fliessend Wasser und mehr als genug zu essen. Es besteht immer noch die Möglichkeit den ganzen Tag draussen zu verbringen und sich frei zu bewegen, sofern man die Social Distancing Regeln einhält. Zudem können wir dank Whatsapp, Skype & co. mit allen in Kontakt bleiben. Mit diesen einschränkenden, aber absolut notwendigen Massnahmen werden Leben gerettet!
    • Mia_san_mia 28.03.2020 21:36
      Highlight Highlight Was für Depressionen? Weil man in seinem eigenen Zuhause bleiben muss? 😂
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  • Badummtsss 28.03.2020 09:07
    Highlight Highlight Wieso sollte man keine Wanderung mehr unternehmen dürfen..? Solange die Abstände eingehalten werden ist doch alles kein Problem. Geniesst mal das Leben trotz dieser Krise..
    Arbeiten darf man ja auch noch auf den Baustellen und Büros.
    • Coffeetime ☕ 28.03.2020 09:13
      Highlight Highlight In der Nähe des Wohnortes ist es OK... aber eventuell mal auf eine der Top Ten Wanderungen verzichten? Es gibt genügend Orte in der CH, die sehr schön aber nicht überlaufen sind. Aus der Box denken ist das Motto.
    • Badummtsss 28.03.2020 09:38
      Highlight Highlight Wenn ich aus der Box denke, müssten alle Baustellen der Schweiz geschlossen werden. Niemals können da diese Abstände eingehalten werden, wer das denkt, ist Naiv.
      Diese paar Wanderer sind dagegen ein Tropfen auf dem heissen Stein.
    • mrmikech 28.03.2020 09:47
      Highlight Highlight @Badummtsss: Warum das alles-oder-nichts denken? Man darf raus, einfach mal nicht mit ÖV wo alle andere auch gehen, sondern in der nähe. Nicht so schwierig oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jarl Ivan 28.03.2020 08:57
    Highlight Highlight Warum steigt unsere Kurve weiter und weiter. Macht mir langsam den Anschein als ob unsere Massnahmen zu wenig wirksam sind. Oder woher kommt diese stetige Zunahme
    • Coffeetime ☕ 28.03.2020 09:38
      Highlight Highlight Die Kurve wird immer steigen, weil es die gesamte Anzahl der Infizierten zeigt. Sie wird nie runtergehen. Aber sie wird mit der Zeit abflachen, weil die Anzahl der neuen Fälle abnimmt. Aber jetzt ist es noch zu früh, erst in einer Woche werden wir definitiv mehr von der Entwicklung sehen.
    • Jarl Ivan 28.03.2020 11:22
      Highlight Highlight @Coffeetime und alle die Antworten gegeben haben Danke. Der Rest der 66 Blitzer, kann man machen mir sind aber Antworten lieber als kommentarlose Blitze. Bin Handwerker und kein Experte in Sachen Pandemien
    • tömu 28.03.2020 15:56
      Highlight Highlight Der Vergleich mit dem Tanker war gut. Es gibt auch bei Pandemien eine Trägheit, und die steckt in der Inkubationszeit. Da die Ausbreitung exponentiell verläuft (für jede Zeiteinheit kommt ein gewisser Prozentsatz an Infizierten hinzu), kann es bei einer relativ langen Inkubationszeit zu einer grossen Anzahl an Infizierten kommen, die das gar nicht wissen (und so weitere Personen anstecken). Das social distancing soll den oben erwähnten Prozentsatz kleiner machen => "flatten the curve", der Anstieg an Infizierten verläuft langsamer, also flacher => zentral für das Gesundheitssystem
  • Test User 28.03.2020 08:10
    Highlight Highlight Ich verstehe Koch wenn er versucht die Masken dem Pflegepersonal zuzurechnen, aber wie er es macht ist daneben das die Masken bei richtigem Gebrauch schützen weiss jeder der damit zu tun hat. In Deutschland läuft gerade die Aktion #maskeauf. Südkorea hat die Kurve mit den Masken schon lange gesenkt. Ich ertappte mich gestern selber dabei wie ich wegen der Berichterstattung und den Aussagen des BAG kurz über zwei Rentner mit Masken gelächelt habe. Zuhause schämte ich mich dafür.
    • Lümmel 28.03.2020 09:07
      Highlight Highlight In meinen Augen ist das Problem dass man hierzulande, im Gegensatz zu den Asiatischen Ländern, nicht weiss wie man mit den Masken umgeht. Lieber keine Masken als falsch angewendete heisst wohl das Motto.🤷‍♂️
    • Test User 28.03.2020 09:51
      Highlight Highlight @Lümmel selbst wenn du die Maske falsch anwendest gewährt Sie dir immer noch einen gewissen Schutz, er ist sowieso nie komplett. Aber den Leuten zu erzählen das Sie auf keinen Fall Masken tragen sollen ist einfach falsch. Es gibt sogar Experten die sagen das Einatmen durch die Nase das Risiko senken kann. Ist ja mit dem Abstand das gleiche auch da hast du keinen Schutz am Ende aber es verringert das Risiko. Warum also nicht bei allem das Risiko verringern. Ich erwarte nur eine Ehrlichkeit bei der Kommunikation. Auch wenn dies gewisse Leute in Angst versetzen könnte.
    • poltergeist 28.03.2020 10:16
      Highlight Highlight Sobald es genügend Masken hat werden sie plötzlich doch etwas nützen ;). Darüberhinaus kann man ja eine Kampagne starten wie man die Masken richtig anwendet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Abendländer 28.03.2020 07:26
    Highlight Highlight Wir Schweizer müssen lernen Güter wieder selber zu produzieren. Insbesondere Infrastruktur, Medikamente und Verbrauchsmaterial wie Schutzmasken.
    zZt. 17 Mio am Lager, Verbrauch 2 Mio/Tg dann reichen diese 8.5 Tage. Ein Corona Patient ist 10 bis 14 Tg hospitalisiert, was soll das ???!!!!

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