Schweiz
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FILE - In this April 21, 2018, file photo a bud tender displays a jar of cannabis at the High Times 420 SoCal Cannabis Cup in San Bernardino, Calif. California faced off in court Thursday, Aug. 6, 2020, against some of its own cities that want to overturn a government rule allowing home marijuana deliveries statewide, even into communities that banned commercial pot sales. (AP Photo/Richard Vogel, File)

Von Auge ist gefaktes Cannabis nicht erkennbar. Der Konsum kann verheerend sein. Bild: keystone

Fake Hanf: Ein Drogentrend schwappt in die Schweiz – was du darüber wissen musst

Auf dem Schwarzmarkt wird vermehrt Gras verkauft, das mit synthetischen Cannabinoiden versetzt wurde. Diese Drogen gelten als hochgefährlich und können bei einer Überdosierung zum Tod führen.



Synthetisch hergestelltes Cannabinoid ist keine Neuheit. Vor einigen Jahren machten in den USA die Drogenzombies von Brooklyn von sich reden. Auch in Deutschland kam es in der Vergangenheit zu tragischen Fällen, nachdem vorwiegend junge Personen die Droge konsumiert hatten. Eine europäische Studie ermittelte in den Jahren 2016 bis 2019 insgesamt 61 Todesfälle aufgrund synthetischen Cannabinoids. Die Dunkelziffer wird um ein Mehrfaches höher geschätzt.

In der Schweiz fand die Droge bisher keine grosse Verbreitung. Das scheint sich jetzt zu ändern. Gemäss dem Forensischen Institut Zürich wird seit Anfang 2020 vermehrt Hanf sichergestellt, der mit synthetischen Cannabinoiden versetzt wurde. Auch im Zürcher Drogeninformationszentrum, wo Drogen auf ihre Zusammensetzung getestet werden können, tauchen künstlich aufgepeppte Cannabisprodukte auf. Alexandre Brodard, Leiter Contact Nightlife in Bern, sagte gegenüber SRF, er erhalte inzwischen wöchentlich mehrere Anfragen zu synthetischem Cannabinoid.

Das musst du über die gefährliche Droge wissen:

Was sind synthetische Cannabinoide?

Synthetische Cannabinoide sind ein im Labor hergestellter Cannabis-Ersatz. Sie wurden in den 1990er-Jahren vom amerikanischen Forscher J.W. Huffmann entwickelt. Er versuchte, eine kommerziell interessante Alternative zur medizinischen Anwendung von THC, dem Wirkstoff von Cannabis, zu finden. Huffmann warnte schon damals vor seiner Erfindung und betonte, dass sie nicht für den Konsum geeignet sei.

Inzwischen gibt es viele verschiedene synthetische Cannabinoide. Was sie auszeichnet, ist, dass sie um ein Vielfaches stärker sind als der Wirkstoff von natürlichem Cannabis. Im Reinzustand liegen diese Stoffe entweder als Feststoffe oder Öle vor. Für den Drogenkonsum wird getrocknetes pflanzliches Material mit den synthetischen Chemikalien besprüht und geraucht.

Auf der Strasse wird synthetisches Cannabis auch K2 oder Spice genannt. Dies, weil die Droge wie eine einfache Kräutermischung aus dem Supermarkt aussieht, die mit einem Salatgewürz verwechselt werden könnte.

In der Schweiz tauchen synthetische Cannabinoide meist auf CBD-Cannabis auf. Die Drogenberatungsstellen vermuten, dass die Dealer CBD-Gras bewusst mit synthetischen Chemikalien strecken und es dann Unwissenden als THC-Cannabis verkaufen.

Wie wirkt dieses Fake-Cannabis?

Synthetische Cannabinoide binden sich stärker an die Rezeptoren im Gehirn als das THC von natürlichem Cannabis. Das heisst, die Droge wirkt ähnlich wie THC, aber viel stärker und länger.

Bei der Wirkung kommt es sehr auf das jeweilige Cannabinoid an, mit dem die Hanfblüte oder die Kräutermischung besprüht wurde. Es gibt chemische Gemische, die sehr stark sind und die Wirkung von natürlichem Cannabis vertausendfachen. Ebenfalls entscheidend für den Rausch ist die Menge von synthetischem Cannabinoid. Je mehr von der Substanz konsumiert wird, umso stärker das High.

Warum ist der Konsum so gefährlich?

Die Global Drug Survery, die weltweit grösste Umfrage unter Drogenkonsumenten, warnt, bei keiner anderen Droge bestehe ein derart hohes Risiko eines medizinischen Notfalls. Problematisch ist, dass es schnell zu einer Überdosierung kommen kann. Denn die Konzentration von künstlichen Cannabinoiden ist sehr unterschiedlich und kann stark schwanken. Von Auge ist nicht wahrnehmbar, mit wie viel synthetischer Mischung eine Hanfblüte oder andere Kräuter besprüht wurden. Nur in einem Labor kann das analysiert werden. Ein Konsument kann also nie wissen, wie stark das Gemisch ist, das er gerade raucht.

Zusätzlich gefährlich ist die Droge auch, weil sie so einfach selbst hergestellt werden kann. Man braucht dazu einzig die richtige Zusammensetzung des chemischen Gemischs und kann dieses anschliessend auf die Pflanze aufsprühen. Dabei reicht ein Kilogramm der chemischen Substanz, um 2500 Kilogramm Hanf zu behandeln.

Das lohnt sich auch für Dealer. Sie können CBD-Gras billig einkaufen, es mit synthetischen Cannabinoiden strecken und es als THC-Gras weiterverkaufen. Die Käuferin hat dabei keine Ahnung, was und wie viel davon sie konsumiert. Bei einer Überdosierung kann es zu Ohnmacht, Herzrasen, Bluthochdruck, Krampfanfällen, Übelkeit mit Erbrechen, Abnahme der geistigen Leistungsfährigkeit, Verwirrtheit, Wahnvorstellungen, akuten Psychosen, bis hin zu einem Herzinfarkt kommen.

Dem «Global Drug Survey» zufolge sollen künstliche Cannabinoide 30-mal häufiger für gesundheitliche Komplikationen verantwortlich sein als echtes Cannabis.

Wer konsumiert es?

In der Netflix-Serie «The Business of Drugs» erzählt ein Dealer, er verkaufe synthetische Cannabinoide vorwiegend an ehemalige Häftlinge, die regelmässige Drogentests machen müssten. Im Urin seien die synthetischen Substanzen im Unterschied zu natürlichem THC nicht nachweisbar. In Deutschland sagten Konsumenten gegenüber Vice, die Substanz werde vor allem dort konsumiert, wo natürliches Gras schwer aufzutreiben ist.

In der Schweiz hingegen wird synthetisches Cannabinoid vorwiegend unwissentlich konsumiert. Das heisst, kriminelle Organisationen tragen chemische Substanzen auf legale Hanfprodukte auf und verkaufen diese auf dem Schwarzmarkt als THC-Gras.

Was raten die Expertinnen?

Suchtexperten raten dringend vom Konsum von Cannabis aus unbekannter Produktion ab. Wenn dennoch auf dem Schwarzmarkt erstandene Produkte konsumiert werden, könne das Risiko minimiert werden, indem die Konsumierenden zuerst nur zwei bis drei Züge inhalieren und dann mindestens 15 Minuten warten. Sollte sich dann eine ungewöhnliche Wirkung einstellen, könnte es sich um gefaktes Hanf handeln. Es sollte nicht weiter konsumiert werden.

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113Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nora.die.Unerschrockene 22.08.2020 18:02
    Highlight Highlight Suchtexperten raten dringend vom Konsum von Cannabis aus unbekannter Produktion ab.
    Bekannte Produzenten bitte in die Kommentare.
  • creator54 22.08.2020 17:56
    Highlight Highlight Wird zeit das Zeug zu legalisieren.

    Ich habe keine lust mehr, wie ein Krimineller behandelt zu werden von der Polizei. Nur weill ich Cannabis rauche.
  • katerli 22.08.2020 14:25
    Highlight Highlight Schön ein zwei Homegrower zu kennen. Sortenvielfallt und Abwechslung ist garantiert. Keine Pestiziede, kein syntethikmist und immer wieder ein Geschmackserlebniss.
    Sollte eigentlich legalisiert und normiert werden. Das pöse pöse Marrihuana :)))
  • wakker 22.08.2020 11:15
    Highlight Highlight Solche Berichte machen so wuetend, dass ich
    1. mal eine rauchen gehe
    2. mehr anbauen werde und es gratis verteile

    Grrrrr! Die Politiker sind unsere Moerder.
  • wakker 22.08.2020 11:06
    Highlight Highlight Wer sich jetzt noch gegen die Legalisierung stellt, nimmt Tote in Kauf, und ist ein Moerder.

    Und komme nicht mit "niemand zwingt einen...", das gilt fuer so vieles, wie auch Alkohol, dass auch nicht gepantscht ist in zivilisierten Laendern, die ihre Buerger schuetzen wollen.
    • Lorenzo von Matterhorn 22.08.2020 14:38
      Highlight Highlight Den Prohibitionisten sollte bewusst sein dass Cannabiskonsum in allen Bevölkerungsschichten und politischen Gesinnungen vor kommt. Es wird auch Ihre eigenen Kinder und Enkelkinder treffen! Die Todesstraffe für Cannabiskonsum wollt ihr das wirklich?
  • Mahakala 22.08.2020 10:49
    Highlight Highlight Das ist die Folge unserer Drogengesetzgebung. Weil man "Drogen" nicht nach dem Eigenschaden des Konsumenten und dem Schaden an der Gesellschaft klassifiziert, sonder immer nur einzelne chemische Stoffe oder Verbindungen verbietet.
    So können diese Drogenchemiker ihren Scheiss ganz legal vertreiben, da noch nicht verboten.
    Würde man die "Drogen" nämlich nach einheitlichen Kriterien klassifizieren und zwar so, das z.B. Canabis und LSD weiter illegal wären, dann würde aufgrund dieser Kriterien momentan der Alkohol als allererste Droge verboten werden...
    Gruss an die Alk-Looby: Unkel Wulewu
  • Sumsum 22.08.2020 10:48
    Highlight Highlight Es gibt halt nichts besseres als Home Grown.
  • Phil (1) 22.08.2020 10:18
    Highlight Highlight Dass es überhaupt einen Markt dafür gibt ist das eigentliche Problem. Es wäre an der Zeit, Hanf und Hanfprodukte mit natürlichem THC freizugeben. Gewisse Regulatorien bezüglich Strassenverkehr und Jugendschutz würden genügen. Die Bevölkerung hat genügend Erfahrung damit und braucht da sicherlich weniger Anleitung als beim Alkohol der Medikamentenmissbrauch
  • Rethinking 22.08.2020 09:29
    Highlight Highlight Legalisieren, ein Qualitätslabel „SwissNatureHemp“ schaffen, Abgaben wie auf Zigaretten verlangen, weltweit vermarkten und in Hanfstores verkaufen...
    • Patrik Hodel 22.08.2020 14:11
      Highlight Highlight Sorry, ich wollte herzen, nicht blitzen!
      Bin völlig Deiner Meinung.
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 22.08.2020 09:11
    Highlight Highlight Dasselbe Problem gab es in den USA während der Prohibition mit Alkohol. Die Qualität ging stark zurück und die Kriminalität nahm zu. Deshalb sollte man alle Drogen legalisieren, Menschen über Risiken aufklären und am Ende sollten alle für ihren Körper selbst verantwortlich sein.
  • Nik G. 22.08.2020 09:05
    Highlight Highlight Legalisiert Canabis endlich. Verkauft es mit Beratung in Läden. Nehmt Steuern ein. Siehe Kanada.
  • Thomas Schwarzenbach 22.08.2020 09:01
    Highlight Highlight das einzig richtige ist die Legalisierung von Cannabis um genau solche Sachen zu unterbinden und auch die Steuereinnahmen für den staat sind eine gute Sache! an natürlichem Cannabis ist noch keiner gestorben im Gegensatz zu Alkohol der dem Staat Millionen kostet!
  • Tamoio 22.08.2020 06:22
    Highlight Highlight Kein Wunder, sondern Das Resultat der repressiven Drogenpolitik weltweit.
    Anstatt kontrolliert gutes Bio Grass zugänglich zu machen.....konsumiert wird immer da ändern auch nicht die Gegenargumente🤗
  • atomschlaf 22.08.2020 06:21
    Highlight Highlight Legalisieren wir endlich natürliches Cannabis!
    Dann muss niemand mehr solchen Dreck kaufen.
  • Telomerase 22.08.2020 03:07
    Highlight Highlight Wieso ist das erst jetzt ein Problem? Vor 10 Jahren war der Konsum auch illegal, aber Fake Hanf schien nicht wirklich verbreitet zu sein.
    • Lorenzo von Matterhorn 22.08.2020 08:33
      Highlight Highlight Der Eigenanbau war aber vor 10 Jahren noch nicht illegal. So musste auch der Schwarzmarkt gute Qualität liefern.
      2011 wurde dann der anbau von Hanf mit >1% THC verboten. Danach kamen die Syntetischen Canabinoide in die Schweiz. Zuerst noch als (Space) das auch so deklariert war. Seit diesem Jahr werden CBD damit besprüht und den Endkunden als natürlichen Hanf mit THC verkauft. Jetzt wird es richtig gefärlich.
      Die Politik soll den Eigenanbau wieder frei geben. So hätte der Schwarzmarkt wieder Konkurrenz und müsste gute Qualität liefern. Auch die Medizinische Anwendung wäre wieder sicherer.
    • Lapsusius 22.08.2020 09:36
      Highlight Highlight hauptgrund wird sein, dass cbd-gras mittlerweile legal angebaut werden darf. also easy ohne risiko anpflanzen, dann ein wenig chemie-shit draufsprühen und zu einem vielfach höherem Preis als drogenhanf verkaufen.

      ein weiterer grund dürfte sein, dass der markt immer stärker von grossen banden kontrolliert wird. diese konsumieren ihren stoff nicht selber und haben ausschliesslich interesse an gewinnmaximierung (im gegensatz zu jenen, welche das gras in erster linie für sich und das erweiterte umfeld produzieren).
    • holden27 22.08.2020 09:38
      Highlight Highlight Weil jetzt CBD Hanf in grossen Mengen und zu tiefen Preisen verfügbar ist. Dieses wird dann besprüht. Vor 10 Jahren gabs das noch nicht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sälüzäme 22.08.2020 02:00
    Highlight Highlight Legalisieren klingt einfach, es gibt aber ein paar Punkte zu klären.
    1. Hanf riecht sehr stark, wann und wo muss ich mich unfreiwillig einnebeln lassen?
    2. Von welchem Hesteller/Dealer wird der Stoff bezogen, wie mit Importware umgehen?
    3. Die illegale Ware wird nicht verschwinden, der Markt ist zu lukrativ für die Mafia, sie wird immer billiger anbieten, siehe Zigaretten.
    4. Wie ist die rechtlich Situation bei: Unfall mit Hanfkonsum, Gesundheitsschäden, Haftung bei Vertrieb von schlechter Ware, welche Grenzwerte denn der Staat haftet indirekt dafür?

    Legalisieren muss gut durchdacht sein!
    • ChlyklassSFI 22.08.2020 08:53
      Highlight Highlight Wie läuft es denn beim Alkohol? Deine Argumente sprechen nicht für ein Verbot.
    • Phil (1) 22.08.2020 10:11
      Highlight Highlight Hi, ich habe da ein paar Antworten:

      1. Ja das stimmt. Aber so einiges riecht übel, Sau-Mist auf dem Feld als Dünger, da bevorzuge ich einen Kiffer als Nachbar.

      2. Importware wird schwierig. Legaler "Drogenhanf" wird nicht an vielen Orten der Welt produziert. Ansonsten sollte man damit so verfahren wie mit allem, verzollen.

      3. Ich denke der "Cannabis"-Markt ist für den Bund lukrativ, für mafiöse Strukturen eher weniger. Illegale Produzenten von heute können ja die legalen von morgen sein.

      4. Es muss nicht alles reguliert werden. Ansonsten scheint der Fall klar, abgelehnt an Alkohol.
    • Mietzekatze 22.08.2020 10:29
      Highlight Highlight Für jeden deiner Punkte gibt es Lösungen:
      1: CBD ist lega und darf überall konsumiert werden, wie oft wurdest du schon belästigt? Eben
      2: Eine staatliche Kontrolle regelt das. Genau so wie es bereits jetzt mit Alkohol oder CBD passiert.
      3: Ich wüsste nicht wo ich illegalen Alkohol oder Zigaretten herbekomme. Wer sich dann eher für diese Variante entscheidet, soll es machen. Aber ich bin sicher 95% würden sich anders entscheiden.
      4: wie mit allen anderen Krankheiten auch... Alkoholkranke kosten uns jetzt schon mehr als Kiffer je könnten. Die Schweiz ist nun mal sozial.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wagner Roger 22.08.2020 01:30
    Highlight Highlight Legalisiert das doch mal einfach. Wir haben diese Probleme hier aus dem Weg geschaft. Gruss aus Kanada.
  • Nana90 22.08.2020 00:12
    Highlight Highlight So ein Dreck ist Legal wärend man normales Gras verbietet. Zeit über die Bücher zu gehen, dass ist total Sinnlos. Nur weil die Inhaltsstoffe Legal sind? Und die Kids die das kaufen wollen sich nicht strafbar machen, aber rauchen dann so etwas gefährliches.
  • MStgr 21.08.2020 23:29
    Highlight Highlight Es gibt eine einfache und simple Lösung die JEDER kennt!
  • Cocalero 21.08.2020 23:09
    Highlight Highlight Der staat ist dran schuld
    Er hats kriminalisiert
    Wenns legal wäre wäre der schwarzmarkt geschlossen.
    Siehe uruguay
    Comprende
    • Finkel_zero 22.08.2020 09:53
      Highlight Highlight Nein es ist nicht der Staat es ist irgendwo ein Lobbyist. 🤷‍♂️
  • tii 21.08.2020 23:03
    Highlight Highlight Am Besten legalisieren und so den Schwarzmarkt unterbinden.
    Dann kontrollierte Abgabe von qualitativ gutem Gras.
    Und die Gras Steuer direkt in die AHV.
  • smartash 21.08.2020 22:58
    Highlight Highlight „Sie können CBD-Gras billig einkaufen, es mit synthetischen Cannabinoiden strecken und es als THC-Gras weiterverkaufen.“

    Verstehe ich nicht.
    Hier in der Schweiz ist CBD-Gras, das man im Landen kaufen kann, in etwa gleich teuer aufs Gramm, wie das THC-Gras beim Dealer deines Vertrauens
    • P. Löwenzahn 22.08.2020 10:18
      Highlight Highlight Da gibt es sicherlich auch Mengenrabatt. Ich nehme nicht an, dass die Kiloweise CBD an einem Kiosk einkaufen gehen. Ausserdem sind die Dealer ab da völlig legal unterwegs.

      Ich kenn mich da ja nicht aus, aber könnte man solch gestrecktes Gras nicht einfach erkennen, wenn man die Blüten öffnet und nur den innersten Teil der Blüten raucht. Dies sollte dann ja keine Wirkung haben, wenn die diese synthetischen Cannabinoide einfach nur aussen drauf sprühen?!
    • Chalbsbratwurst 22.08.2020 11:49
      Highlight Highlight @Smartash: Der Endverkaufspreis von laborgeprüftem CBD-Gras inkl. Zwischenhändlermarge, schöne Verpackung und Steuern ist gleich hoch wie der Preis von THC-Gras. Aber ungeprüftes CBD-Gras in grossen Säcken direkt vom Züchter kann schon billiger sein... vor allem wenn er es loswerden muss und sonst keine Abnehmer findet.
    • Uno 22.08.2020 12:42
      Highlight Highlight Also ich bekomme gutes CBD für 2 Franken je Gramm. Das ist dann doch preiswerter wie THC-Gras, das kostet ab 10 Franken je Gramm.
  • E.T 21.08.2020 22:42
    Highlight Highlight Die Zollbehörden haben nach Jahrzehnten endlich rausgefunden wie man Hanfsamen abfängt an der Grenze. Für neue Trends wie Corona oder synthetischer Hanf hat man jetzt keine Zeit. Ob die Leute jetzt an Synthetik oder Corina sterben ist ja egal. Hauptsache das Teufelszeug kommt nicht in die Schweiz.
  • Boomer64 21.08.2020 22:15
    Highlight Highlight Was raten die Expertinnen?

    Pflanzt der Bauer Dope ins Feld, verdient er nebenbei gut Geld!
  • H.P. Liebling 21.08.2020 22:12
    Highlight Highlight Wirklich überraschen tut das nicht. CBD ist en masse verfügbar und die diversen potenten "Streckmittel" sind online und offline nicht schwierig zu bekommen. Und die Margen sind enorm.

    Die Verantwortung dafür und auch für potenzielle (Todes-)Opfer tragen zu einem Grossteil unsere gewählten Volksvertreter.

    Die einzig richtige und vernünftige Antwort zu diesem politischen und sozialen Trauerspiel ist, wenn nicht die totale Legalisierung, die regulierte Freigabe. Legalize it!
  • MaximaPoena 21.08.2020 22:06
    Highlight Highlight Seinen Lungen diesen Dreck ersparen. Scheint mir als Prävention ziemlich einfach.
    • Dude 22.08.2020 06:58
      Highlight Highlight Ich sag nur: Vaporizer & Cookies!
  • Uno 21.08.2020 21:35
    Highlight Highlight Wirklich Zeit es zu legalisieren. Ich kiffe seit 30 Jahren. Aber das macht mir riesig Angst. Wieviel tote Jugendliche wollt ihr? Es kann Jeden treffen! Auch mich! Nur weil gutes normales Cannabis illegal ist, passiert das! Eine Schande!
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 21.08.2020 22:44
      Highlight Highlight Aha, und eine Legalisierung von Hanf würde verhindern, dass andere Substanzen verschwinden? SInd andere Substanzen verschwunden, weil Alk legal ist?

      Hier ging's um 15-jährige Kids, die auch legales Gras nicht konsumieren dürften, weil's erst ab 18 erlaubt wäre. Wer sagt denn nicht, dass die dann nicht trotzdem andere Substanzen konsumieren? Erst recht illegale, weil das eh wieder interessanter ist.
      Die "Legal Highs" gibt's auch mit legalem THC. So wie es auch Opiate, Amphetamine oder LSD gibt.

      Reichlich komische Denke, die du da hast. Aber nach 30 Jahren kiffen kann das schon vorkommen... 🙄
    • giguu 21.08.2020 23:06
      Highlight Highlight Genau das ist das wichtigste. Und, dass du nicht mehr Herzen hast für deinen Kommentar verstehe ich nicht. Ich kiffe selbst nicht, aber in meiner Stadt gab's keine u18 Leute mehr, die kifften, als es Kifferläden gab... Das beste an allem: Die Läden haben sogar MwSt dafür abgerechnet. Ich verstehs nicht, warum Hand nicht legal ist... Zumindest um den Schwarzmarkt zu zerstören und so die Prävention zu fördern....
    • Hugo Schweizer 21.08.2020 23:28
      Highlight Highlight Streng gesehen ist es nicht NUR weil Cannabis illegal ist. Vor 30 Jahren war es das ja auch... und dann hattest du ja scheinbar keine grosse Angst 🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • clint 21.08.2020 21:07
    Highlight Highlight ich versteh‘s nicht. kein dealer hat interesse daran, dass seine kunden sterben oder total schlecht draufkommen. nur zufriedene kunden kaufen immer wieder und lassen den rubel rollen...
    • Ribosom 21.08.2020 22:44
      Highlight Highlight Wenn der Dealer nicht auf Stammkunden angewiesen ist, kann er sich sowas leisten.
      Siehe Restaurants an jeder Touristenpromenade in jedem Land: Das Essen ist ekelhaft und zu teuer. Es ist egal, ob die Kunden unzufrieden sind. Die nächsten stehen schon vor der Tür.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 21.08.2020 22:46
      Highlight Highlight Accidents happen. Sugar wird auch verkauft, obwohl's potenziell tödlich ist. Man muss eben die Dosis im Griff haben. Autos sind auch legal. Wer einen Bugatti mit über 1000 PS hat und in einer engen Innenstadt voll auf's Gas drückt, riskiert auch sein und darüber hinaus das Leben anderer. Autohändler wollen doch auch nur ein Auto verkaufen...
    • supremewash 22.08.2020 00:05
      Highlight Highlight Falsch. Dealer wollen Gewinne maximieren und Süchtige konsumieren bei Bedarf was sie kriegen können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 21.08.2020 21:00
    Highlight Highlight "Suchtexperten raten dringend vom Konsum von Cannabis aus unbekannter Produktion ab."
    Wird schwierig, wenn man sich das Zeug nicht selber in einer sauberen Umgebung züchten kann. Oder haben die Dealer neuerdings einen Herkunftsnachweis und die Plantage wird regelmässig auf Sauberkeit überprüft?
    Legalisieren wäre die vernünftigste Lösung. Klare Grenzwerte, Produzent nachvollziehbar und durch Steuern verdient der Staat noch etwas. Gekifft wird so oder so.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 21.08.2020 22:48
      Highlight Highlight Drogen werden so oder so konsumiert. Weil Alk legal ist und damit einfach zu uninteressant, weichen die Kids auf Cannabis aus. Ist Cannabis erst einmal legal, darf's dann gerne ein wenig Special K oder H sein.
    • _andreas 22.08.2020 01:17
      Highlight Highlight Das AHV problem wäre damit gelöst..
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 22.08.2020 09:19
      Highlight Highlight @_andreas Wir werden immer älter, aber das Rentenalter bleibt fix. Da können wir noch so viel zusätzliches Geld in die AHV einzahlen, es wird nie genug sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 21.08.2020 20:47
    Highlight Highlight Endlich, endlich, sollte man Marihuana, in der Schweiz legalisieren! Werde ich das noch jemals erleben? Der Staat könnte wie in den USA oder Kanada, Steuern kassieren! Wir hätten endlich Labels wie Bio oder Swiss Made...
    • swijew 21.08.2020 22:18
      Highlight Highlight Lässt sich dadurch womöglich noch lächerliche 2 wochen vaterschaftsurlaub finanzieren? 😂
  • Marlon Arslantas (1) 21.08.2020 20:44
    Highlight Highlight In was für einer Zeit leben wir, in der nun auch mal ein Joint rauchen potenziell tödlich ist. Richtig traurig!!!
  • Maedhros Niemer 21.08.2020 20:42
    Highlight Highlight Ich habe das Problem seit ca 2-3 Jahren...

    Bisher war es immer CBD Gras entweder "pur" oder behandelt. Ich rauche auch CBD (es gibt Produkte mit sehr gutem Geschmacksprofil), daher schmecke und rieche ich den Unterschied sofort.
    In einem Fall hatte das "Gras" sogar eine aufputschende und nicht beruhigende Wirkung!

    Fazit:
    Vor 10 Jahren hätte ich mir nicht träumen lassen, dass so etwas Simples und Robustes wie die Hanfpflanze und deren Konsum kompliziert werden könnten.
    • Joe Gage 21.08.2020 21:19
      Highlight Highlight Ich verstehe deinen Kommentar nicht. Normales CBD bekommst du ja legal und somit garantiert ungepanscht. Also wolltest du 'richtiges' Gras kaufen und hast manchmal nur CBD und manchmal CBD+Chemie erhalten?
      Wo zur Hölle kaufst du dein Dope und wieso dies seit mehreren Jahren?
      Das passiert einem doch maximal einmal im Leben und dann wechselt man sofort die Quelle...
    • formi50+ 22.08.2020 00:34
      Highlight Highlight Nur noch Eigenanbau, da weiss man was man hat
    • Gipfeligeist 22.08.2020 08:03
      Highlight Highlight @Maedhros

      Würdest du dem Artikel bei "das Risiko [kann] minimiert werden, indem die Konsumierenden zuerst nur zwei bis drei Züge inhalieren und dann mindestens 15 Minuten warten." zustimmen? Hatte das Problem glücklicherweise noch nicht, aber geschützt ist ja niemand...

      Legalize It 🔥✌🏼
  • Anti-Bot 21.08.2020 20:39
    Highlight Highlight Legalize it! Die Drogenprohibition bringt nichts ausser Drogentoten und einem florierenden, organisierten Verbrechen. Die Gras-Qualität in der CH war lange hoch, weil sie aus inländischer (Klein-)Produktion stammte. Mit der zunehmenden digitalen Überwachung (BÜPF) werden diese kleinen, dezentralen Grower zunehmend hops genommen und durch gesamteuropäisch agierende Syndikate ersetzt. Die Prohibition ist gescheitert. Seht es ein und legalisiert die natürliche Heil- und Rauschpflanze Cannabis.
  • Posersalami 21.08.2020 20:22
    Highlight Highlight „ Suchtexperten raten dringend vom Konsum von Cannabis aus unbekannter Produktion ab. “

    Die haben wohl selber zu viel geraucht bei der Formulierung dieser „Empfehlung“.
    • Chalbsbratwurst 22.08.2020 12:38
      Highlight Highlight >>ironie-mode-on<<
      Die Adresse des Produzenten und die Inhaltsstoffe stehen doch immer hinten auf der Verpackung direkt neben dem BIO-Logo und dem Ablaufdatum.
      >>ironie-mode-off<<
  • ernst.haft 21.08.2020 20:20
    Highlight Highlight Wenn das Cannabis-Verbot mehr Leben kostet als Cannabis selbst müsste man doch drauf kommen, dass es Zeit für die Legalisierung ist.
    • Sysop 21.08.2020 23:27
      Highlight Highlight Das Problem wird wohl eher sein, dass eine Gewisse Partei mit Law&Order den Cannabis Konsum ausrotten will um Menschen zu retten, da es ja bewiesen ist, dass es schädlich geworden ist...
    • 1 rundes Quadrat 22.08.2020 06:38
      Highlight Highlight Ja, aber wir sind halt in der Schweiz. Logik und Vernunft haben sich gefälligst hinten anzustellen.
  • Jo Kaj 21.08.2020 20:20
    Highlight Highlight Sehr informativer Artikel, danke für die Aufklärug. Als leidenschaftlicher Blazer finde ich es traurig, dass solche "chemische" Blüten im Umlauf sind. Egal wie viel man draufsprüht, wie kann man bei einer solchen Droge "abdrücken"?! -.-
    • SeboZh 21.08.2020 23:11
      Highlight Highlight Nach dem text hab ich das Gefühl schon 2-3 mal solche ware erhalten zu haben. Hab damals einen geraucht und konnte nicht mehr gerade ausgehen. Und das ist mir so in 17 jahren (eher stärkerem) konsum noch nie zuvor passiert. Hatte dann zuhause auch starkes schwindelgefühl und herzrasen... Dachte sei evtl einfach ne stärkere sorte als gewohnt
  • Joe Smith 21.08.2020 20:17
    Highlight Highlight Ich hab‘s schon beim letzten Hanf-Artikel geschrieben: Früher galt der Slogan: «Zerstört den Drogenhandel, baut selber an.» Und da wusste man dann auch, was man hatte. (Das letzte Mal hat Watson diesen Kommentar nicht freigeschaltet. Bin mal gespannt, ob er auch diesmal als zu gefährlich eingestuft wird.)
  • Cirrum 21.08.2020 20:17
    Highlight Highlight Wieso besteht keine Gefahr, gepunchten Alkohol zu bekommen aber beim harmloseren Hanf schon?🧐
    Ach jaaa, weils lächerlicherweise illegal ist..
    • Knety 21.08.2020 20:26
      Highlight Highlight Es ist illegal weil es verboten ist.
    • derEchteElch 21.08.2020 20:28
      Highlight Highlight Jaja... Äpfel und Birnen... 🙄
    • Kruk 21.08.2020 20:52
      Highlight Highlight Mit CBD ist es ein bisschen so als ob nur Alkoholfreies Bier legal wäre.

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  • Joe Smith 21.08.2020 20:13
    Highlight Highlight «Je mehr von der Substanz konsumiert wird, umso stärker das High.» Da sage ich nur mit Loriot: «Ach?!»
  • Andre Buchheim 21.08.2020 20:11
    Highlight Highlight Ein sicherer rechtlicher Rahmen für die staatlich überwachte Abgabe - gute Qualität nur für Erwachsene - und viele Probleme gäb' es gar nicht.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 21.08.2020 22:53
      Highlight Highlight Das waren aber Kids. 15 Jährige. Was nun? Du glaubst doch nicht wirklich, dass eine Legalität verhindert hätte, dass die an diese Drogen kommen? Vielleicht hätten sie im Falle einer Legalität einfach Crocodile oder Crystal Meth bekommen. Weil illegal ist eh geiler für Kids.
    • Pafeld 22.08.2020 00:20
      Highlight Highlight @Antinatalist
      Du hältst es für wahrscheinlicher, dass sie in diesem Fall einfacher an illegales Croc oder Meth herankommen, als an gutes Gras, das irgendwie durch die Altersprüfung durchgeflutscht ist? Wohl eher nicht...
    • Andre Buchheim 22.08.2020 00:56
      Highlight Highlight Ich würde Gras erst ab 21 freigeben, das ist nach Stand der Wissenschaft das Alter, wo das Hirn ausgereift genug ist. Und ich würd auch andere Genussmittel ab diesem Alter freigeben, auch Alkohol und Tabak. Die Läden für Lebensmittel und für Genussmittel sind strikt zu trennen. Es ist nicht einsichtig, dass der Nachwuchs sieht, wie Vati die Milch und den Schnaps gleichwertig einkauft.
      Unter solchen Bedingungen würde der Schwarzmarkt zusammenbrechen. Und legal zu erwerbende Ware ist hochqualitativ.
      Und natürlich müsste man auch das Umfeld der Kids verändern, das sprengt aber den Rahmen.
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  • inferis 21.08.2020 19:58
    Highlight Highlight ein freund hat mir erzählt, dass es auch gratis tests dafür gibt..
  • okbbgg 21.08.2020 19:51
    Highlight Highlight Krass, das es Leute gibt welches gestrecktes Gras verkaufen und dann Nachts noch ruhig schlafen können.
    Also Cannabis vielleicht einfach entkriminalisieren und für einen angemessenen Eigenverbrauch, eine Anzahl Pflanzen genehmigen welche zu Hause im Topf wachsen dürfen. Denn konsumiert wird es trotzdem. Welche es dann konsumieren wissen wenigstens was in Ihrem Gras ist.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 21.08.2020 22:59
      Highlight Highlight Wie würden das die 15 Jährigen wissen können, was sie konsumieren? Haben sie's dann von einem "certified 2nd hand dealer"?

      OK, der Dealer X ist gerade 18 geworden. Geht in einen Shop legales Gras kaufen und will selbst gratis konsumieren und noch etwas dabei verdienen. Er nimmt die Hälfte, streckt es mit synthetischem Cannabinoid und verkauft sie dann zum höheren Preis an die Kids. Die so: "Wow, geil. Gras.". Win-Win, huh?
    • Sysop 21.08.2020 23:37
      Highlight Highlight Zu Krass diese Leute gibt es: Egal ob Heroin, Kokain, Speed, Cannabis wird auf Gewinnmaximierung gesetzt. Das sind keine netten Leute die da für uns Drogen Schmuggeln, diese wollen das Geld... Und wenn es einen Weg gibt noch mehr Geld zu verdienen machen die das. Nur eine vollständige Liberalisierung der Drogen würde Gütesiegel, Herkunft, Wirkstoffe korrekt angeben. Inkl. Bio-Zertifikat. Leider glaube ich, dass ich das in meinem Leben nicht mehr erlebe... Die Hoffnung stirbt zuletzt 😉
    • Z0nk 22.08.2020 13:48
      Highlight Highlight @Antinatalist Du erstaunst mich echt immer wieder mit deinen Kommentaren. Der lebende Beweis für den Dunning-Kruger Effekt..🤣
  • MGPC 21.08.2020 19:50
    Highlight Highlight Na toll. Itz muss auch noch das Gras zuerst getestet werden bevor es geraucht werden kann. Darum ist es an der Zeit das Zeug endlich zu legalisieren.

Fake-Hanf: Tödliches Marihuana hat bereits 61 Menschen getötet

Sucht-Experten sind alarmiert: Wöchentlich melden Konsumenten Cannabis, welches mit synthetischen Cannabinoiden gestreckt wurde. Die nicht erkennbaren Substanzen können im schlimmsten Fall töten.

Gestrecktes Gras sorgt seit 2020 wieder vermehrt für Besorgnis. Der Leiter der Suchthilfe-Stelle Contact Nightlife in Bern, Alexandre Brodard, hat es wöchentlich mit Konsumenten zu tun, die sich mit dem synthetisch gestrecktem Cannabis an ihn wenden. «Pro Woche werden uns ein bis zwei Vorfälle gemeldet», sagt er gegenüber dem SRF.

Die neuartige Droge hat vielerlei Nebenwirkungen: Es kann zu Erbrechen, Ohnmacht, Wahnvorstellungen oder in Extremfällen zu Psychosen kommen. Immer wieder sind auch …

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