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Jonas Lüscher gewann 2017 den Schweizer Buchpreis für seinen Roman «Kraft».
Jonas Lüscher gewann 2017 den Schweizer Buchpreis für seinen Roman «Kraft».
Bild: KEYSTONE
Interview

«Ich bin im Koma an Corona gestorben und wieder auferstanden»

Sieben Wochen lag der Schriftsteller Jonas Lüscher im Koma, nachdem er an Covid erkrankte. Erst allmählich kann der 44-Jährige darüber sprechen, was er erlebt hat, als sein Leben an einer Maschine hing. Ein Ostergespräch über Todesängste und Auferstehung, den Glauben an Gott und die Wissenschaft.
03.04.2021, 18:01
raffael schuppisser / schweiz am wochenende

Sie sind vor einem Jahr stark an Corona erkrankt. Wie geht es Ihnen heute?
Jonas Lüscher:
Wenn ich in Betracht ziehe, wie schwer ich erkrankt war, dann geht es mir gut. Leider habe ich vor kurzem erfahren, dass ich dauerhaft mit einer beschädigten Lunge leben muss. In anstrengenden Situationen habe ich oft zu wenig Luft. Doch das ist das einzige, was übrig geblieben ist – abgesehen von den Narben am Hals und im Gesicht.

«Ich fürchte, Ostern wird uns direkt in den dritten Lockdown führen.»
Jonas Lüscher

Wie beeinträchtigt Sie das im Alltag?
Da ich Schriftsteller und nicht Konzerttrompeter bin, nur wenig. Am Schreibtisch sitzen und Arbeiten geht gut. Wenn ich aber eine lange Treppe hochsteige, komme ich richtig ins Keuchen. Ausdauersport, grössere Bergtouren, das wird nicht mehr gehen. Glücklich schätzen kann ich mich, dass ich keine kognitiven Schäden davongetragen habe.

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Sie lagen sieben Wochen im Koma. Wie fühlte sich das an?
Es ist ein sehr unangenehmer Zustand. Ich war wohl, so hat man mir später erzählt, sehr unruhig und ganz offensichtlich verstört und verängstigt. Und so habe ich es auch erlebt. Über Wochen haben Maschinen, meine wichtigsten Vitalfunktionen übernommen. Ich war beatmet, an der Dialyse und an einer sogenannten ECMO, einer Maschine, die die Herz- und Lungenfunktion übernimmt. Es ist eine Art Cyborg-Dasein. Mein Geist scheint irgendwie wahrgenommen zu haben, dass es ums Sterben geht.

Zur Person: Jonas Lüscher
Jonas Lüscher studierte Philosophie in München und begann an der ETH Zürich eine Dissertation. Er untersuchte die Bedeutung des Erzählens für die Beschreibung sozialer Komplexität. Die Arbeit schloss er nicht ab; es entstand daraus aber sein Roman «Kraft», in dem er sich mit dem Technik-Optimismus des Silicon Valley auseinandersetzt. Für diesen erhielt er 2017 den Schweizer Buchpreis. Ein «fulminantes Romandebüt» befand die «Süddeutsche Zeitung». Und die «FAZ» sah darin «ein Buch zur Zeit». Lüscher gehört zu den bedeutendsten Schweizer Schriftstellern und Essayisten unserer Zeit. Der 44-Jährige lebt mit seiner Frau in München. Zuletzt erschien von ihm bei CH Beck: «Ins Erzählen Flüchten. Poetikvorlesungen». (ras)

Inwiefern?
Ich habe über Tage und Wochen – so kam es mir zumindest vor – einen ausgesprochen elaborierten und realistischen Traum geträumt, in dem ich immer und immer wieder gestorben und wiederauferstanden bin, in dem ich gefesselt oder gefangen war; was ich ja tatsächlich war, weil man mich am Bett fixiert hatte. Dieser traumähnliche Zustand ist typisch für beatmete Komapatienten. Ich brauchte nach dem Aufwachen, was eher ein längerer Prozess ist und nicht ein definierter Moment, viele Tage, bis ich sicher sein konnte, was Realität ist und was nicht. Und noch heute bin ich in einer Ecke meines Geistes der Überzeugung, dass ich das alles erlebt habe und bestimmte Bilder oder Geräusche triggern sehr lebendige Erinnerungen.

«Ich tue mich momentan sehr schwer, wieder in das Manuskript zurückzufinden, das ich vor der Erkrankung begonnen habe.»
«Ich tue mich momentan sehr schwer, wieder in das Manuskript zurückzufinden, das ich vor der Erkrankung begonnen habe.»
Bild: www.imago-images.de

Was haben Sie erlebt?
Es waren sehr verstörende und brutale Erlebnisse. Und dann auch irgendwie interessant. Es kamen Dinge vor in diesen Geschichten, von denen ich im Nachhinein nachvollziehen kann, warum mir das in diesem Zustand offenbar wichtig war. Andere Details sind nur absurd. Die unangenehmsten Episoden spielten zum Beispiel in Japan. Ich habe aber eigentlich keine Beziehung zu Japan, war nie dort. Jetzt will ich von Japan am liebsten nichts mehr hören und sehen. Nur schon der Anblick von japanischen Schriftzeichen kann mich zurück versetzen. Und dann gab es Dinge, die einfach wahnsinnig verrückt waren.

Können sie darüber sprechen?
Nein, öffentlich nicht. Das wäre zu intim.

War das Erwachen aus dem Koma eine Auferstehung?
Nicht unmittelbar. Erst war es eben ein sehr verwirrender Zwischenzustand. Aber als mir durch die Erzählungen meiner Angehörigen und meiner Ärztinnen klar wurde, wie knapp es tatsächlich war, da war es, als habe man mir ein zweites Leben geschenkt.

«Ich bin erstaunlicherweise in mein altes Leben zurückgekehrt.»
Jonas Lüscher

Was haben Sie damit gemacht?
Ich bin nach der Reha erstaunlicherweise in mein altes Leben zurückgekehrt und habe da weiter gemacht, wo ich stehen geblieben bin. Ich sage erstaunlicherweise, weil ich irgendwie die Erwartung hatte, ich müsste nach einem solchen Erlebnis ein neues Leben beginnen. Nur war mein altes Leben ein ziemlich gutes. Es gab keinen Grund, viel zu ändern. Das ist eigentlich eine erfreuliche Erkenntnis, aber es hat einen Moment gedauert, bis ich sie akzeptieren konnte.

Sind Sie gläubig?
Nein, auf diesem Ohr bin ich sehr unmusikalisch. Ich bin Agnostiker, weil ich den Atheismus aus gewissen philosophischen Überlegungen heraus nicht ganz redlich finde. Zumindest scheint mir die Idee eines Schöpfers auch nicht viel unwahrscheinlicher, als dass alles aus dem Nichts entstanden sein soll.

Ihre Todesängste im Koma haben nichts daran geändert?
Gar nichts. Aber mein Glaube an die Menschheit und Wissenschaft ist erstarkt. Ohne die moderne Medizin und die engagierten Ärztinnen und Pflegenden hätte ich nicht überlebt. Und ich habe überlebt, weil ich das Glück habe, in einem westlichen Industrieland zu leben. In den meisten Ländern dieser Welt wäre ich gestorben.

An Ostern feiern wir die Auferstehung Jesu. Es scheint, dass die ganze Gesellschaft darauf wartet, dass sie wieder zum Leben erweckt wird.
Ja, dieser Wunsch ist natürlich gross. Ich kenne niemanden, der die Lage nicht einfach satt hat. Ich würde mir wünschen, dass an einem Tag der Chef der Weltgesundheitsorganisation oder meinetwegen auch Guy Parmelin, das Ende der Pandemie verkündet, wie das Ende eines Krieges verkündet wird. Ich stelle mir vor, wie wir dann alle auf die Strasse rennen, uns umarmen und feiern. Doch das wird so nicht passieren. Es wird ein mühsamer, schleichender Prozess zurück ins Leben sein.

Erst durch seine Auferstehung wurde Jesus zu Christus. Wird die Gesellschaft auch eine Metamorphose erleben und in einer neuen Form wiedererwachen?
Die Krise hat in aller Deutlichkeit aufgezeigt, wo die Probleme liegen: etwa die sich öffnende Schere zwischen Reich und Arm. Es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass es denen, die wenig haben, in der Krise signifikant schlechter geht als denen, die viel haben. Eigentlich müsste sich doch jetzt die Überzeugung durchsetzen, dass nur eine gerechte Gesellschaft eine resiliente Gesellschaft ist. Aber die Beharrungskräfte sind gross. Ich fürchte, dass viele von uns möglichst schnell in den Status quo zurückwollen, weil damals zwar nicht alles gut, aber immerhin besser war.

Aber die Krise hat doch auch gezeigt, dass man bereit ist, für die Schwächsten dieser Gesellschaft grosse Opfer zu bringen.
Am Anfang der Pandemie, vor meiner Erkrankung, war trotz der Sorgen so etwas wie eine Aufbruchstimmung zu spüren. Der Wille sich der Sache gemeinsam und in Solidarität zu stellen. Und ich hatte den Eindruck, dass alles könne vielleicht auch ein Aufbruch in etwas neues sein. Als ich wieder aus dem Koma erwacht bin, war die Gesellschaft eine andere. Statt verändern wollte man nur noch zurück. In einigen politischen Kreisen zeigen sich auch gruselige Menschenbilder. Wenn Ueli Maurer etwa sagt, er bräuchte keine zweite Spritze, weil er ein zäher sei, dann heisst das ja auch im Umkehrschluss: Alle, die eine zweite Spritze brauchen oder gar krank werden, sind halt nicht stark genug.

Sie sind ein eindrückliches Beispiel dafür, dass es auch junge, gesunde Menschen treffen kann. Hatten Sie Vorerkrankungen?
Nein, gar keine.

Wie erklären sich die Ärzte, dass sie so schwer an Covid erkrankt sind?
Ich hatte einen sogenannten Zytokinsturm, eine Überreaktion des Immunsystems. Das führte zu einer Entzündung im ganzen Körper. Man nimmt an, dass ein genetischer Defekt oder Disposition dafür verantwortlich ist. Das ist allerdings erst eine Hypothese.

Derzeit steigen die Fallzahlen wieder.
Ja, ich fürchte, Ostern wird uns direkt in den dritten Lockdown führen.

Gleichzeitig werden dir Rufe nach Lockerungen von der Wirtschaft lauter.
Statt dass sie sich auf ihre gesellschaftliche Verantwortung besinnt und lieber mehr Hilfe vom Staat fordert. Ich habe lange genug in der Gastronomie gearbeitet um eine Vorstellung davon zu haben, wie schwierig, ja geradezu existentiell die Lage zum Beispiel für die Wirtinnen und Wirte ist.

Sie sind nicht nur Schriftsteller, sondern auch Mitglied der Sozialdemokratischen Partei in der Schweiz und in Deutschland. Ihr Rezept lautet also: Mehr Staatshilfe?
Natürlich. Und gerade die Schweiz könnte sich das doch leisten. Ich bin sicher, dass Ueli Maurer noch irgendwo das eine oder andere Fränkli finden würde, wenn er denn Lust zu suchen hätte. Die Lobbyverbände können das aber nicht überzeugend fordern, weil sie sich in den guten Zeiten mit dem Freisinn und den Marktliberalen ins Bett gelegt haben, damit die Gewerbesteuern und die Sozialabgaben tief bleiben und möglichst wenig reguliert wird. Nur zeigen die sich nun knausrig. Und der Linken, die gerne mehr helfen würde, haben die Lobbyisten jahrzehntelang die kalte Schulter gezeigt. Da zeigt sich eben: bürgerliche Politik in der Schweiz ist Schönwetterpolitik.

Die linke Politik bietet aber auch keinen durchdachten Ausweg aus der Krise. Das einzige, das ihr in den Sinn kommt, ist, auf steigende Fallzahlen mit einem Lockdown zu reagieren.
Das ist ja keine linke Erfindung, das ist der wissenschaftliche Konsens. Das Virus interessiert sich nicht für Politik, nicht für rechts oder links. Es breitet sich von Mensch zu Mensch aus. Immer dann, wenn sich Menschen nahe kommen. Also muss man die Kontakte reduzieren. So lange nicht genug Menschen geimpft sind, ist das der einzige Weg. Wenn sie trotzdem keinen Lockdown wollen, dann müssen sie wenigstens ehrlich sein und zugeben, dass sie lieber mehr Tote, mehr Kranke und mehr Menschen mit Long-Covid in Kauf nehmen. Das man dazu nicht bereit ist, ja, das ist vielleicht tatsächlich eine linke Haltung.

Aber es gibt doch auch differenziertere Massnahmen: Was ist mit Contac Tracing, Covid-App und Selbsttest?
Contact Tracing funktioniert, das hat sich doch gezeigt, nur bei geringer Inzidenz. Bei den Zahlen, die wir heute haben, ist das ein hoffnungsloses Unterfangen. Man könnte in der Tat sehr viel mehr testen. Aber damit das wirklich einen signifikanten Unterschied macht, brauchen wir alleine in der Schweiz mehrere Millionen Selbsttests - pro Woche. Und die neusten Studien zeigen, dass sie vermutlich auch nicht zuverlässig genug sind. Es ist aber auch für mich schwer zu verstehen, weshalb es mit dem Selbsttest in der Schweiz so harzt. Natürlich managen die Regierungen in der Schweiz und in Deutschland die Krise nicht perfekt. Gerade in den oft bemängelten Schwächen der Digitalisierung zeigt sich aber, dass man nicht immer den Staat klein halten kann und dann reklamieren, dass er seine Arbeit nicht gut macht.

Auffallend ist, dass eher liberale Länder wie die USA, England aber auch Israel mit der Impfung bedeutend schneller vorankommen wie die Schweiz und Deutschland.
Das tut bei der Lösung der Pandemie, die ja schon in ihrer Definition ein globales Problem ist, aber wenig zur Sache: Mir ist es egal, ob ein Schweizer, ein Deutscher, ein Amerikaner oder ein Brasilianer geimpft wird. Letztlich brauchen wir diese Impfung alle. Es gäbe, wenn schon, eher Gründe, die Impfdosen zuerst in jene Länder zu schicken, in denen die Lage besonders dramatisch ist und die ein schlechtes Gesundheitssystem haben.

Was ist das Wichtigste, das Sie persönlich im Coronajahr gelernt haben?
Das Treppensteigen wieder zu lernen. Ich wohne im fünften Stock und es gibt keinen Fahrstuhl.

Nun geht das wieder?
Ja, ich klinge zwar wie ein alter Mann dabei, aber ich schaffe es nun ohne Pause.

Was haben Sie auf der mentalen Ebene gelernt?
Wie wichtig Beziehungen sind. Natürlich die Beziehung zu meiner Frau, die mich enorm gestützt hat. Aber auch Beziehungen zu Freunden. Wie meine Frau in dieser schweren Zeit von unseren Freunden getragen wurde, hat mich zutiefst berührt.

In Ihrem letzten Roman “Kraft” kritisieren sie die Datenverliebtheit des Silicon Valleys. Nun starren wir alle auf Fallzahlen, Sterberaten, Impfquoten. Ist die Gesellschaft gerade verquantifiziert worden?
Absolut. Ich, der ich mir früher kaum eine Telefonnummer merken konnte, jongliere nun ganz selbstverständlich mit Zahlen. Jeder spricht von exponentiellem Wachstum – und die meisten wissen sogar, was damit gemeint ist. Das ist auch richtig so. Eine Pandemie lässt sich nun mal mathematisch sehr gut beschreiben. Letztlich bedeuten aber die nackten Zahlen wenig. 2,8 Millionen Tote – weltweit. Ist das nun viel oder wenig? Wenn sie anfangen, den Toten einen Namen zu geben, eine Geschichte, wenn sie von all dem Schmerz und Leid erzählen, dann stellt sich die Frage nicht mehr.

Wann erzählen Sie uns wieder einmal eine Geschichte, zum Beispiel in Form eines Romans?
Ich tue mich momentan sehr schwer, wieder in das Manuskript zurückzufinden, das ich vor der Erkrankung begonnen habe. Ich bin am Kämpfen. Es wird also noch bisschen dauern.

Geht der Roman nun einfach so weiter wie vorher?
Eine solche Erfahrung wird sich sicher im Schreiben niederschlagen. Ich habe nicht vor, das Erlebte direkt einzubauen, aber es wird sich seinen Raum nehmen.

Sind Sie noch derselbe wie zu vor?
Als ich das Manuskript wieder hervorgeholt habe, las es sich ganz fremd, als hätte es ein anderer geschrieben. Und das ist ja auch nicht ganz falsch. Natürlich, diese Erfahrung hat mich verändert und es gibt ein Davor und ein Danach.​

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