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A man (C) identified in the subtitiles as Al Karar the Iraqi gestures as he speaks at an undisclosed location in this image taken from undated video footage released by Islamic State. Islamic State warned in the new video on November 16, 2015 that countries taking part in air strikes against Syria would suffer the same fate as France, and threatened to attack in Washington. The video, which appeared on a site used by Islamic State to post its messages, begins with news footage of the aftermath of Friday's Paris shootings in which at least 129 people were killed. REUTERS/Social Media Website via Reuters TVATTENTION EDITORS - THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPENDENTLY VERIFY THE AUTHENTICITY, CONTENT, LOCATION OR DATE OF THIS IMAGE. THIS PICTURE IS DISTRIBUTED EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. NO RESALES. NO ARCHIVE.

Es gibt fünf bestätigte Syrienreisende aus Winterthur. Kurt Pelda will weitere entdeckt haben.
Bild: REUTERS TV/REUTERS

IS-Zelle in Winterthur? «Daran besteht kein Zweifel mehr»



Hat Winterthur ein Islamisten-Problem? Allein dieses Jahr gibt es fünf bekannte Fälle von Syrien-Reisenden aus der zweitgrössten Zürcher Stadt. Einer von ihnen konnte am Flughafen Zürich aufgehalten werden, den anderen vier gelang die Ausreise.

Nun will der Syrienexperte Kurt Pelda weitere Fälle von Radikalisierung rund um die An’Nur-Moschee in Hegi, Winterthur, entdeckt haben. «Der IS hat in Winterthur eine Zelle im Umfeld der An’Nur-Moschee in Hegi, daran besteht kein Zweifel mehr», sagte Pelda zum «Landboten».

Ausserdem seien weitere Fälle von Radikalisierung unter jungen Muslimen aus Winterthur bekannt. Es sei aber unklar, ob diese wirklich nach Syrien reisen wollten, oder nur damit angeben. Der Vorstand der Moschee in Hegi sei zwar selber nicht radikal, doch toleriere einzelne radikale Prediger und Gebetsleiter, die sich ausserhalb mit Jugendlichen Treffen, um diese zu radikalisieren. 

Atef Sahoun, Präsident des islamischen Kulturvereins in Hegi, dementiert gegenüber dem «Landboten» jegliche Verbindung zu Extremisten: «Wenn wir bei einem Mitglied radikale Tendenzen entdecken, dann wird die entsprechende Person sofort ausgeschlossen. Wir schicken sie weg, egal, wer es ist.» (lhr)

«Foreign Fighters» aus der Schweiz

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«Foreign Fighters» aus der Schweiz
quelle: twitter
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