Schweiz
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Frau am Flughafen. Reisen. Flugzeug.

Und ewig lockt die Ferne. Bild: shutterstock.com

Von wegen Flugscham: Jeden Tag fliegen 3500 Personen nach London-Heathrow

Neue Daten zeigen: Flugreisen an weit entfernte Orte boomen. Auf kürzeren Strecken luchst hingegen die Bahn Fahrgäste ab. Nun könnte der Reiseboom allerdings ein Ende finden.

Stefan Ehrbar / ch media



Der Debatte um den Klimawandel zum Trotz: Jeden Tag flogen im letzten Jahr durchschnittlich 3500 Personen ab Schweizer Flughäfen nach London-Heathrow. Die Verbindung war mit ihren insgesamt 1.25 Millionen Gästen die beliebteste Flugstrecke aus der Schweiz. Im Vergleich zum Vorjahr flogen noch einmal 1.3 Prozent mehr Passagiere an den grössten Flughafen Englands, wie neue Zahlen des Bundesamt für Statistik zeigen.

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Auf anderen Verbindungen hingegen setzten sich Schweizer deutlich weniger häufig ins Flugzeug. Auf den Flügen an die beiden Berliner Flughäfen wurden noch gut 900'000 Passagiere gezählt. Das entspricht einem Minus von 5.2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Immer weniger Fluggäste wurden auch nach Rom (-9.7 Prozent), Hamburg (-6.0 Prozent), Venedig (-2.5 Prozent) oder Paris Charles de Gaulle (-2.3 Prozent) registriert.

Ein Teil des Verlustes dürfte darauf zurückzuführen sein, dass sowohl die Lufthansa-Billigtochter Eurowings als auch Easyjet im letzten Jahr Verbindungen ab dem grössten Schweizer Flughafen in Zürich strichen. Easyjet fliegt nicht mehr von Zürich nach Hamburg und Venedig. Demnächst gibt der Billigflieger auch seine Route Zürich-Amsterdam auf.

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Andererseits betreffen die rückläufigen Zahlen aber besonders Destinationen, die auch mit dem Zug innert weniger Stunden erreichbar sind. Zeigt die Klima-Diskussion also erste Folgen? Bei der grössten Schweizer Airline Swiss heisst es, aus wettbewerbstaktischen Gründen äussere man sich nicht zur Entwicklung auf einzelnen Linien.

Anders tönt es bei der SBB. Sprecherin Sabine Baumgartner sagt, der Trend im internationalen Personenverkehr sei letztes Jahr «positiv» gewesen. Die SBB sei sich ihrer Verantwortung in Sachen Umwelt bewusst: «Wir wollen das nachhaltige Reisen fördern.» Nun baue die Bahn das Angebot an Tagesverbindungen in zahlreiche europäische Metropolen weiter aus.

Auf Strecken innerhalb Europas kann die Bahn dem Flugzeug so Passagiere abluchsen. Das zeigt das Beispiel der TGV-Verbindungen nach Paris. Aus Zürich, Basel und aus der Westschweiz wurde das Angebot in die französische Hauptstadt im Dezember mit grösseren Zügen und mehr Verbindungen ausgebaut.

Anfangs Februar gab das verantwortliche Unternehmen TGV Lyria nun bekannt, seit dem Ende des Streiks bei den französischen Bahnen am 20. Januar werde eine Zunahme von 15 Prozent an Buchungen gegenüber der Vorjahresperiode verzeichnet.

Die neuen Zahlen des Bundes zeigen aber auch: Selbst wenn Schweizer künftig aufs Fliegen in europäische Städte verzichten und stattdessen den Zug nehmen, kehren sie dem Flugzeug nicht den Rücken. Sowohl auf Verbindungen in klassische Feriendestinationen wie Hurghada, Punta Cana oder Marrakech als auch auf Strecken nach Philadelphia, New York oder Montreal wurden 2019 deutlich mehr Passagiere gezählt.

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Auch Destinationen in Ost- und Südosteuropa wie Belgrad, Pristina, Warschau oder Budapest wurden von Schweizern immer häufiger angeflogen. Alleine nach Warschau resultierte ein Plus von über 20 Prozent, nach Budapest waren es 13.6 Prozent mehr Passagiere. Auch auf verschiedenen Strecken nach Zentral- und Südamerika reisten deutlich mehr Passagiere ab der Schweiz.

Der Boom des Fliegens ist vorerst allerdings gestoppt. Wegen des Corona-Virus müssen diverse Airlines Strecken einstellen oder reduzieren. Die Swiss musste ihre Kapazität auf der Kurzstrecke um 20 Prozent und auf der Langstrecke um 10 Prozent reduzieren, Tel Aviv wird vorerst nicht mehr angeflogen. Auf der eben erst lancierten Verbindung nach Osaka wurden die Frequenzen bereits gekürzt. Im ganzen Lufthansa-Konzern, zu dem die Swiss gehört, bleiben derzeit durchschnittlich 150 Flugzeuge wegen des Virus am Boden.

Für die Zeit nach der Corona-Sorge gibt sich die Swiss allerdings optimistisch. Das Wachstum der Fliegerei dürfte weitergehen. Die Swiss habe letztes Jahr mit einem Wachstum von 4.7 Prozent einen Passagierrekord erzielt, sagt Sprecherin Meike Fuhlrott. «Wir gehen davon aus, dass die Passagierzahlen langfristig weiter steigen.»

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45Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Natürlich 06.03.2020 11:54
    Highlight Highlight Ich verstehe sowieso nicht, warum man ständig irgendwohin fliegen muss, bzw. generell dieses extreme Reiseverhalten gewisser Leute.
    Was sind das für Leute, die ständig geschäftlich mit dem Flugzeug fliegen müssen? Welche Branche?
    Ich kenne einige Leute, aber niemand der geschäftlich fliegt. Aber anscheinend muss es ja davon eine ganze Menge geben.

    Sind wir ehrlich: (Hat mir übrigens auch mein Arzt gesagt) Einer der Hauptgründe für die Verbreitung dieses Virus ist diese ständige Fliegerei. Und noch für viele andere Dinge, z.B. nicht einheimische Schädlinge, welche hier keine natürlichen Feinde haben.
  • El Vals del Obrero 06.03.2020 11:13
    Highlight Highlight Gerade die Strecke nach London ist ein Beispiel, was im Bahnverkehr besser sein könnte:

    Reisezeit Basel-Paris 3 Stunden. Reisezeit Paris-London 1.5 Stunden. Könnte man das sinnvoll verknüpfen wäre das doch eine Super-Verbindung.

    Leider geht das wegen den Kopfbahnhöfen in Paris schlecht und vor allem weil der EuroStar so restriktive Bestimmungen bezüglich "Boarding" etc hat (auch so ein unnötiger Trend: Bahn will unbedingt wie das Flugzeug sein und gibt dafür ihre eigenen Stärken auf).

    Einerseits wird technisch ausgebaut, aber gleichzeitig werden die administrativen Grenzen ständig höher.
  • Heinzbond 06.03.2020 10:13
    Highlight Highlight Habe zweimal versucht von Zürich aus mit der Bahn bis London zu fahren, das erste mal bin ich hin aber wegen Streiks nicht mehr zurück gekommen... Das zweite Mal begann der Streik am reisetag und ich Stand in Frankreich aufm bahnhof... Solange die französische streikkultur ist wie sie ist werde ich fliegen, oder schwimmen...
  • Mirko Timm 06.03.2020 10:05
    Highlight Highlight Ja Logo ist Zubringer flug nach Lax und von da nach Honolulu. Ich flieg immer so. Buisness Brauch ich nicht kann nicht schlafen im Flugzeug aber mehr Beinfreiheit ist gut also flieg ich premium eco. Ja und swiss hat keine premiumeco. Mal davon abgesehen das eco fast soviel kostet wie premium eco bei american und british airways
  • Supermonkey 06.03.2020 09:44
    Highlight Highlight Zug fahren ist CO2-Neutral? Aha... seit wann?
  • HerbertBert 06.03.2020 09:36
    Highlight Highlight "Flugscham" gibt es nur in den Medien. Wir werden alle fliegen. Nur sehr sehr wenige werden sich 7+h Zugfahrten langfristig regelmässig antun. "Klimabewegung" hin oder her. Am Ende ist sich jeder selber am nächsten.

    Noch weniger werden die Leute auf Trips nach Asien oder der USA verzichten.


    Und wer allen Ernstes glaubt, die Leute werden von nem 2h Flug auf ne 9h Zugfahrt nach London wechseln glaubt wahrscheinlich noch an den Samichlaus.

    • SanchoPanza 06.03.2020 11:36
      Highlight Highlight jein. Ich glaube auch nicht das sich durch die Medienschelte und Flugscham Hashtags der Reiseverkehr gross ändern wird. Aber im Kleinen schon. Ich bin ein ziemlich Reisevogel und hab mehrere dutzend Länder ‚auf dem Konto‘. Aber ich beginne mich seit 2-3 Jahren verstärkt zu hinterfragen und reise deutlich ofter mit dem Zug - auch mal 8-12h anstatt 2h zu fliegen. Und jetzt kommt das grosse ABER bisher nutze ich diese Alternative erst, wenn es a) ohne x-Mal Umsteigen und b) zu fairen Preisen möglich ist. Doppelt so teuer & 3-4x so lange geht in Ordnung, bei mehr verzichtete ich bisher...
    • El Vals del Obrero 06.03.2020 11:37
      Highlight Highlight Reisezeit Basel-Paris: 3 Stunden. Reisezeit Paris-London: 1.5 Stunden.

      Nur wegen Umsteigen in Paris mit Bahnhofswechsel und Zeitreserve und Boarding-Zeit dauert es vielleicht 9 Stunden.

      Alles Dinge, die man ändern könnte.

      Wenn man das nicht macht, bringen all die Hochgeschwindigkeitsstrecken nicht.

      P.S. Früher gab es mal durchgehende Züge Amsterdam-Rom oder Hamburg-spanische Grenze. Heute muss man froh sein, wenn Zürich-Milano klappt.

      Der Fehler begann, als jedes europäisches Land unbedingt ein eigenes HGV-System schaffen wollte.
    • Mythenmetz 06.03.2020 14:33
      Highlight Highlight Wenn ich fliegen würde, dann müsste ich zuerst 1.5h Zug bis zum Flughafen fahren, dann würde ich sicher 1h vor Abflug dort sein wollen. Und in London müsste man auch vom Flughafen bis in die Stadt nochmals Zugfahren. Alles in allem dauert das Fliegen für mich also nicht 2h, sondern ca. 5h. Der Vergleich wäre also 5h vs. 9h, das klingt schon ganz anders, als 2h zu 9h.
  • Darkside 06.03.2020 09:09
    Highlight Highlight Flugscham ist ja auch nur ein Begriff den die Medien erfunden haben. Das dürfte den allermeisten komplett egal sein.
  • taikken2 06.03.2020 08:56
    Highlight Highlight Ich wollte schon zwei mal den Zug nach London nehmen. Problem war nur das die französische Bahngesellschafft zweimal was dagegen hatte und alle Züge ausfallen liess! Somit wurde ich gezwungen den flieger nach London zunehmen unfäd verlor nebenbei noch einen guten Bazen...
    Ich weiss noch nicht ob ich das nächste mal direkt auf den Flug setzte, auch wen ich lieber den Zug nehmen würde.
    • Heinzbond 06.03.2020 10:26
      Highlight Highlight Wir sind wohl zusammen gereist, hab dieselbe Geschichte erlebt... Oder zumindest sehr
      ähnlich...
  • Quacksalber 06.03.2020 08:47
    Highlight Highlight Fährt denn die SNCF gerade wieder? Die streiken doch dauernd.
  • Spooky 06.03.2020 08:06
    Highlight Highlight Alles Klimaleugner!
  • Bosshard Matthias 06.03.2020 08:00
    Highlight Highlight Baut mal wirkliche hochleistungsnetze man könnte schon lange mit 400kmh mit den Zug unterwegs sein und viele wie ich würden umsteigen vom Auto oder Flugzeug. Aber nein steinzeitliche Schienen Technik wird hochgelobt dazu gehört auch unsere SBB.
    Es würde sowieso tausende Einsprüche geben gegen solche Projekte jeder Tier- oder Naturschutz klagt gegen alles was gebaut wird für jedes Fröschen o Vögelchen so kommen wir nicht weiter weder im Reisen noch in der Grünen Stromversorgung und solange es so lauft habe ich sicher kein Flug- oder Autoscham und fahre ruhigen Gewissens so einfach ist das.
  • Unsinkbar 2 06.03.2020 07:46
    Highlight Highlight Dass man nicht den TGV nach Paris nimmt (ausser wenn man danach weiterfliegt), verstehe ich nicht. Ab Zürich, Genf und Basel ist man schneller in der Stadt von Paris als mit dem Flugzeug (ausser man will in die Banlieu im Norden von Paris, aber denke nicht, dass dies das Ziel von Schweizern ist 😅)
    • Glenn Quagmire 06.03.2020 08:39
      Highlight Highlight Heathrow ist aber nicht in Paris, oder? Aber egal, wer freiwillig nach CDG geht ist eh selber schuld.
    • In vino veritas 06.03.2020 09:18
      Highlight Highlight Da Stimm ich dir zu, auch ich wollte letztes Jahr mit dem TGV nach Paris. Allerdings haben sie gestreikt und wir waren zu viert. Umbuchung war nicht mehr möglich (Flugzeuge ausgebucht). So mussten wir die Zimmer stornieren und sind Zuhause geblieben. Das ist doch kein Zustand!
    • Pafeld 06.03.2020 10:38
      Highlight Highlight CDG ist als Hub nicht schlecht, sofern man nur mit AF fliegt und höchstens zwischen den Terminals 2F und 2E wechselt.
      Terminalwechsel an einem Hub sind immer mühsam. Gerade Heathrow, wo eine Stunde Umsteigezeit schon mal knapp werden kann, ist da definitiv nicht besser.
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 06.03.2020 07:38
    Highlight Highlight Ich flog vor 3 Jahren nach London. Viele Leute waren Geschäftsleute, die womöglich heimfliegen. Ähnliches war dann am Sonntag Abend im Flug nach Zürich. Als ich mag am Wochenende nach Düsseldorf flog, war es auch nicht anders.

    Andererseits ist womöglich der Heathrow besser geeignet um in die Welt zu fliegen.

    Am Ende sagt es nichts aus, wenn jeden Freitag ein paar junge Menschen demonstrieren und gleichzeitig ein paar junge Erwachsene einen Wochenendtrip machen.
  • Snowy 06.03.2020 07:29
    Highlight Highlight Grund: Weil Fliegen viel zu günstig ist.

    Dass Kerosin noch immer Steuerbefreiungen erhält ist ein unglaublicher Irrsinn.
    • Snowy 06.03.2020 09:49
      Highlight Highlight Whataboutism.
    • freeLCT 06.03.2020 09:54
      Highlight Highlight @Snowy & @Speedo:

      Kerosin und Elektroautos im Bezug zur Steuerpflicht als Extrawürste zu behandeln, halte ich ebenfalls für einen Irrsinn.

      Besser alles steuerbefreien! ;D Bin dabei.
    • Klarname 06.03.2020 11:23
      Highlight Highlight Wie kann ich 10 Herzen an dich abgeben? Knapper könnte man das zugrundeliegenden Hauptproblem nicht beschreiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Art Peterson 06.03.2020 07:15
    Highlight Highlight Schon bemerkenswert: wenn es um die eigene Gesundheit geht wird aufs Fliegen verzichtet. Nicht aber wenn es um die Gesundheit unserer Lebensgrundlage geht.
    • kusel 06.03.2020 07:36
      Highlight Highlight Ich staune auch immer, wie zum Beispiel Familien in die Ferien fliegen. Den Eltern scheint die Zukunft ihrer Kinder egal zu sein. Das stimmt mich nachdenklich.
    • öpfeli 06.03.2020 09:04
      Highlight Highlight Kusel
      Und die Familien erst, die auf Kreuzfahrten gehen.
      Ich verstehs nicht.
    • Bits_and_More 06.03.2020 09:49
      Highlight Highlight @öfeplil
      Kreuzfahrten sind unterm Strich umweltfreundlicher auf pro km als Fliegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 06.03.2020 05:57
    Highlight Highlight Mit dem Zug hat man ja auch ca. 9h nach London, klar nimmt man da das Flugzeug. So lange es kein brauchbares Hochgeschwindigkeitszugnetz in Europa gibt, hat man ja auch nicht wirklich eine Alternative.
    In China nehme ich für dieselbe Strecke den Zug. Dauert nur gut 3h.
    • grünergutmensch 06.03.2020 07:37
      Highlight Highlight 8h mit sparbillet oneway 250.-. Von innenstadt zu innenstadt ohne mühsamen transfer einchecken etc. Weshalb fliegen?
    • Ökonometriker 06.03.2020 07:58
      Highlight Highlight @grünergutmensch: ich treffe am Donnerstag Nachmittag einen Kunde in Zürich, am Freitag Mittag einen in London und wäre am WE gerne mal wieder bei der Familie. In Europa bleibt da mangels Hochgeschwindigkeitsnetz eben nur das Fliegen.
    • Resche G 06.03.2020 07:59
      Highlight Highlight es gibt immer eine alternative: nicht gehen!
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