Schweiz
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Maskenpflicht, Mieten, Arbeitslosengeld – das hat der Bundesrat am Mittwoch beschlossen



Maskenpflicht im ÖV

SBB und Postauto empfehlen in Zügen und Bussen Masken, wenn der Abstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann. (Archivbild)

Bild: Keystone

Mit den Lockerungen der Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor dem neuen Coronavirus bewegen sich wieder mehr Menschen im öffentlichen Raum.

Braucht es eine Maskenpflicht im ÖV?

Ein erhebliches Ansteckungsrisiko besteht, wenn die Distanz von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Dies kann vor allem im öffentlichen Verkehr jederzeit der Fall sein, wie der Bundesrat mitteilt. Angesichts des zunehmenden Reiseverkehrs und der seit Mitte Juni steigenden Fallzahlen führt der Bundesrat in allen öffentlichen Verkehrsmitteln per 6.7.2020 eine Maskenpflicht ein.

Die Maskenpflicht gilt im gesamten öffentlichen Verkehr, also in Zügen, Trams und Bussen, aber auch in Seilbahnen oder auf Schiffen. Ausgenommen sind Skilifte und Sesselbahnen.

Erwerbsersatz für Selbständigerwerbende verlängert

Ein Kunde wiegt im Hofladen der Gemuesebauern Lehmann selbststaendig Salat und Gemuese und wird das Geld in ein bereitstehendes Kaesseli werfen, am Dienstag, 24. Maerz 2020 in Buechslen, Gemeinde Murten FR. Die Familie Lehmann, die in dritter und mit ihren Kindern in vierter Generation den Betrieb bewirtschaftet, verkauft ihr Gemuese normalerweise groesstenteils auf dem Berner Markt. Waehrend der Krise um das Coronavirus versuchen sie mit dem Hofladen und mit einem Lieferservice ihr Gemuese zur Kundschaft zu bringen. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

Direkt oder indirekt von der Corona-Krise betroffene Selbständigerwerbende können nun doch länger Erwerbsausfallentschädigung beziehen. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Hilfe bis Mitte September verlängert. Zunächst hatte er die Hilfe ab Anfang Juni gestoppt. Dieser Entscheid stiess bei verschiedenen Akteuren auf Kritik. Parlamentskommissionen sowie die Veranstaltungsbranche gelangten an den Bundesrat.

Nun sollen Selbständigerwerbende länger entschädigt werden, falls sie von den Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie besonders betroffen sind. Die in ihrer eigenen Firma angestellten Personen im Veranstaltungsbereich, die sich in einer Härtefallsituation befinden, können neu ebenfalls Corona-Erwerbsersatz beanspruchen.

Die Betroffenen brauchen keine besonderen Schritte zu unternehmen, die AHV-Ausgleichskassen nehmen die Auszahlung ihres Corona-Erwerbsersatzes wieder auf, wie der Bundesrat schreibt. Die zusätzlichen Kosten für die Verlängerung und Ausweitung des Corona-Erwerbsersatzes würden auf rund 1 Milliarde Franken geschätzt, bedingten aber keiner Bewilligung eines zusätzlichen Kredits.

Mieten sollen 40:60 aufgeteilt werden

Das Parlament konnte sich während der ausserordentlichen Session nicht einigen, wie das Problem der Mieten für geschlossene Geschäfte gelöst werden könnte. (Archivbild)

Bild: KEYSTONE

Im Zusammenhang mit der Coronakrise soll bei Geschäftsmieten der Mietzins zwischen Mieter und Vermieter aufgeteilt werden. Der Bundesrat hat am 1. Juli die entsprechende Vorlage in die Vernehmlassung geschickt. Für die Periode der angeordneten Schliessung oder Einschränkung der Tätigkeit sollen Mieterinnen und Mieter 40 Prozent bezahlen, Vermieterinnen und Vermieter 60 Prozent des Mietzinses tragen. Die Vernehmlassung dauert bis am 4. August 2020.

In der Sommersession hatten National- und Ständerat zwei gleichlautende Motionen verabschiedet. Damit wurde der Bundesrat beauftragt, zuhanden des Parlaments einen Gesetzesentwurf vorzulegen, mit welchem die Umsetzung der Anliegen der Motionen sichergestellt wird. Als erster Schritt hat der Bundesrat am 1. Juli 2020 das Vernehmlassungsverfahren zu einem Vorentwurf bei den Kantonen, den politischen Parteien sowie den interessierten Organisationen eröffnet. Dieses dauert – mit deutlich verkürzter Frist – bis am 4. August 2020. Es ist vorgesehen, dass der Bundesrat Mitte September eine Botschaft an das Parlament verabschiedet.

Auch ist geplant, dem Parlament ein Sonderverfahren zu beantragen, so dass die Gesetzesvorlage von beiden Räten in der gleichen Session beraten werden kann. Das geplante Bundesgesetz über den Miet- und den Pachtzins während Betriebsschliessungen und Einschränkungen zur Bekämpfung des Coronavirus (Geschäftsmietegesetz) ist als dringliches befristetes Bundesgesetz konzipiert. Als Verfassungsgrundlage soll Artikel 100 der Bundesverfassung über die Konjunkturpolitik dienen.

Verlängerung der Kurzarbeit-Bezugsdauer auf 18 Monate

Der Bund soll 2020 die Kosten für Kurzarbeit übernehmen. Der Bundesrat beantragt dafür einen Nachtragskredit von 14,2 Milliarden Franken. (Themenbild)

Bild: KEYSTONE

Der Bundesrat hat die Höchstbezugsdauer von Kurzarbeitsentschädigung von zwölf auf achtzehn Monate verlängert. Zudem gilt eine Karenzfrist von einem Tag. Diese Verordnungsänderung tritt am 1. September 2020 in Kraft und gilt bis am 31. Dezember 2021.

Durch die Verlängerung dieser Höchstbezugsdauer auf achtzehn Monate per 1. September 2020 haben die betroffenen Unternehmen die Möglichkeit, für ihre Beschäftigten weiterhin von der Unterstützung der KAE zu profitieren.

Der Bundesrat hat weiter eine vom Arbeitgeber zu tragende Karenzfrist von einem Tag vorgesehen. Zudem hat er die Berücksichtigung von Überstunden vor dem KAE wiedereingeführt. Diese Änderungen treten ebenfalls am 1. September 2020 in Kraft. Damit tritt zu diesem Zeitpunkt wieder weitgehend das normale Verfahren zum Bezug von KAE in Kraft, wie es bis zum 1. März 2020 vollzogen worden war.

Mehr Geld für die Arbeitslosenversicherung

ARCHIV - ZUR WINTERSESSION 2019 MIT DEM THEMA ARBEITSLOSENVERSICHERUNG, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - [Symbolic Image, Staged Picture] A receptionist takes a document out of a drawer at the regional employment agency RAV in Thun, Canton of Berne, Switzerland, on April 28, 2017. (KEYSTONE/Gaetan Bally)..[Symbolbild, Gestellte Aufnahme] Eine Empfangsmitarbeiterin holt ein Dokument aus einer Schublade heraus, aufgenommen am 28. April 2017 im Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum RAV in Thun. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Durch die Covid-19-Krise haben die Ausgaben der ALV für die Kurzarbeitsentschädigung in bisher unbekanntem Ausmass zugenommen. Seit April 2020 haben über 190 000 Unternehmen für rund 1,9 Millionen Arbeitnehmende Kurzarbeitsentschädigung beantragt. Dies entspricht rund 36 Prozent aller angestellten Personen in der Schweiz.

Die ALV kennt eine gesetzliche Schuldenbremse. Wird eine Verschuldung von acht Milliarden Franken erreicht, müssen die Lohnbeiträge um bis zu 0,3 Lohnprozente erhöht werden. Um dies im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld zu vermeiden, hat das Parlament in der Sommersession einen weiteren Nachtragskredit im Umfang von maximal 14,2 Milliarden Franken gutgeheissen. Zur Umsetzung dieser Zusatzfinanzierung bedarf es einer rechtlichen Grundlage.

Die Vorlage für die Änderung des AVIG liegt nun vor und wird in eine verkürzte Vernehmlassung geschickt. Mit der Gesetzesänderung wird vorgeschlagen, dass der Bund die ALV im Ausmass der Kosten für die im Zusammenhang mit der Covid-19-Krise ausbezahlten Kurzarbeitsentschädigungen unterstützt.

1 Milliarde Franken Defizit

2021 wird ein Defizit von rund 1 Milliarde Franken erwartet. Konjunkturell zulässig wäre aufgrund der Unterauslastung der Wirtschaft ein Defizit von 3,3 Milliarden. Die Vorgaben der Schuldenbremse sind allerdings antizyklisch und wirken im Voranschlagsjahr deshalb stark korrigierend. Um die konjunkturelle Entwicklung bereinigt, resultiert deshalb im Voranschlagsjahr 2021 ein struktureller Überschuss von 2,2 Milliarden. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass Steuereinnahmen in das kommende Jahr verschoben werden.

In den Finanzplanjahren lässt der Effekt der Schuldenbremse (Konjunkturfaktor) nach, wodurch der Spielraum von Jahr zu Jahr sinkt.

Bild

Im laufenden Jahr rechnet der Bund mit Ausfällen bei den Fiskaleinnahmen von über 5 Milliarden. Insbesondere die befristete Aussetzung der Verzugszinsen führt dazu, dass sich ein Teil der 2020 fälligen Einnahmen in die Folgejahre verschiebt: So dürften rund 3 Milliarden aus der Direkten Bundessteuer und Mehrwertsteuer später eingenommen werden als ursprünglich geplant. Damit liegen die Einnahmen 2021 in etwa auf dem Niveau des Voranschlags 2020.

Die Ausgaben steigen 2021 um 2,0 %, dies namentlich für Aufgaben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Dafür sind 2021 insgesamt 1,6 Milliarden budgetiert (u.a. Honorierung von Bürgschaften, Hilfspakete Sport, Finanzierung Covid-Tests). Es ist davon auszugehen, dass weitere Ausgaben hinzukommen, beispielsweise für den öffentlichen Verkehr (Covid-Massnahmen ÖV).

Verluste von ÖV mit 800 Millionen Franken abgefedert

epa08415059 Two employees of the railway compagny CFF/SBB wait for a train at the train CFF/SBB station during the spread of the pandemic Coronavirus (COVID-19) disease in Lausanne, Switzerland, Monday, May 11, 2020. In Switzerland from today, the Swiss authorities lifted second part of the lockdown.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Bild: EPA

Der Bundesrat federt die grossen finanziellen Verluste von öffentlichem Verkehr und Schienengüterverkehr mit 800 Millionen Franken ab. Er hat die Vernehmlassung zur erforderlichen Gesetzesanpassung eröffnet.

Das Parlament hatte mit der Annahme einer Motion der Verkehrskommission des Nationalrates vom Bundesrat die Ausarbeitung einer entsprechenden Vorlage verlangt. Die Vernehmlassung dauert bis zum 22. Juli.

Die Branche könne die hohen Ertragsausfälle nicht aus eigener Kraft vollständig kompensieren, schreibt der Bundesrat dazu in einer Mitteilung. 120 Transportunternehmen sorgten auf 1400 Linien für eine zuverlässige Anbindung aller Regionen an den öffentlichen Verkehr, unterstrich Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga vor den Bundeshausmedien deren Bedeutung. «Sie sind zentral für unser Land.»

Der Bundesrat wolle deshalb mit verschiedenen Massnahmen sicherstellen, dass die Unternehmen zahlungsfähig bleiben und das Transportangebot nicht eingeschränkt werden muss. Neben den 800 Millionen des Bundes müssten auch die Kantone und die Transportunternehmen ihren Beitrag leisten, so Sommaruga.

Über die Auflösung von Reserven oder Minderausgaben während der Pandemie könnten die Unternehmen nur einen Teil der Einnahmeausfälle kompensieren. Es brauche deshalb finanzielle Unterstützungsmassnahmen, damit die Transportketten nicht unterbrochen würden und die Unternehmen ihre wichtigen Aufgaben weiterhin erfüllen könnten.

Weiter hat der Bundesrat die bestehende Vereinbarung über die Darlehensgewährung im Tresoreriebereich zwischen der Eidgenossenschaft und den SBB angepasst. Die darin bisher festgelegte Obergrenze von 200 Millionen Franken wird um 550 Millionen auf 750 Millionen Franken erhöht.

Die SBB können somit zusätzliche kurzfristige Darlehen beim Bund beziehen, sagte Sommaruga. Mit dieser Massnahme könne die Zahlungsfähigkeit der SBB bis Ende 2020 gewährleistet werden, schreibt der Bundesrat in einer Mitteilung.

Härtefälle werden geprüft

Der Bundesrat hat sich am 1. Juli 2020 mit der Frage beschäftigt, ob es im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise mögliche Härtefälle gibt. Gestützt auf ein Aussprachepapier, das festlegt, anhand welcher Kriterien der Begriff des Härtefalls im Kontext der Coronakrise zu prüfen ist, erteilt der Bundesrat Prüfaufträge an das Bundesamt für Kultur BAK, das Bundesamt für Landwirtschaft BLW und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO.

Während der Coronakrise hat der Bundesrat Massnahmen erlassen, die es erlaubt haben, Arbeitsplätze zu erhalten (Ausweitung der Kurzarbeitsentschädigung und Corona-Erwerbsausfallentschädigung) und Liquiditätsengpässe bei Unternehmen zu vermeiden (COVID-19-Kredit und COVID-19-Kredit-Plus). Diese auf Notrecht basierenden Massnahmen ergänzten das Netz der sozialen Sicherheit, das in normalen Zeiten greift.

Trotz der schrittweisen Rückkehr zur Normalität seit Ende Mai 2020 sind gewisse Branchen der Meinung, die vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen seien nicht ausreichend. Ausgehend von diversen Kriterien, die eine Abgrenzung des Begriffs «Härtefall» im Kontext der Coronakrise ermöglichen, hält der Bundesrat eine vertiefte Prüfung der ihm unterbreiteten Fälle für angezeigt, um zu entscheiden, ob es in der Wirtschaft Härtefälle gibt. Diese Prüfung wird von den jeweils zuständigen Ämtern der Bundesverwaltung durchgeführt. Prüfaufträge gehen an das BAK, das BLW und das SECO.

Der Bundesrat erwartet die Ergebnisse dieser Prüfungen sowie Vorschläge für konkrete Massnahmen bis Ende August 2020. Gestützt darauf wird er entscheiden, ob effektiv Massnahmen ergriffen werden müssen.

(aeg)

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239
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239Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nubia 02.07.2020 08:14
    Highlight Highlight £Warum erst am Montag die Pflicht, brauchen die Schweizer so laaaang um etwas zu akzeptieren
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 02.07.2020 02:15
    Highlight Highlight Blah blah blubb vom Bundesrat. Da palavern die praktisch die ganze Zeit von Geld und Geld und nochmals Geld.

    Dabei könnte man nun aktiv und gezielt den CO2-Ausstoss reduzieren, ohne nur das Gewissen mit CO2-Zertifikaten und Pseudokompensationen (> Galaxus) rein zu kaufen. Wer weniger Geld hat, kann sich in der Regel weniger leisten und das wiederum ist ein umweltschonender Faktor. Aber alle heulen rum, wie schlecht es einem jetzt im Überwohlstandsland Schweiz geht, sehen sich in ihrer Existenz bedroht. Come on, Mädels. Hier muss niemand verhungern. Corona bot eine Chance. Sie blieb ungenutzt.
  • dodo, dodo? 01.07.2020 22:56
    Highlight Highlight beschlüsse des BR:
    erwerbsersatz für selbständige verlängert,👍🏽
    bei geschäftszeiten, sollen diese 40:60 aufgeteilt werden, 👍🏽
    verlängerung der kurzarbeitsdauer, 👍🏽
    mehr geld für die arbeitslosenkasse, 👍🏽

    medizinisches fach-und pflegepersonal wird durch bessere löhne, begleitschlüssel und anstellungsbedingungen entlastet....

    ...man darf ja noch träumen...
    👏🏽👏🏽👏🏽auf balkon...
  • Prolonomics 01.07.2020 22:23
    Highlight Highlight Wenn die Maske (kostet den Bund praktisch nichts) nichts nützt, kommen wieder die Kitas, Schulen und DIE WIRTSCHAFT dran. Dann würde den Leuten, von denen ein guter Prozentsatz schon wegen den mickrigen vergangenen 2 Monaten existentiell bedroht ist, schon wieder eine Absatzkrise zugemutet und entsprechend vom Bund Geld verleiht. Sind ja erst 40, 50 oder wieviel Milliarden? Weil zu wenig gearbeitet werden kann und damit zu wenig Geld verdient und damit zu wenig Kredit bedient, klappt das halbe System zusammen wegen ein Bitzeli Virus - und dann gibts als Abhife: Mehr Kredit.
  • Berner_in 01.07.2020 21:55
    Highlight Highlight Einzig weil Vernunft und Eigenverantwortung versagt haben, wurde die Maskentragpflicht erforderlich.

    Einfach auch beim Masken Tragen nicht vergessen, das Händehygiene und Abstand nach wie vor gelten und wirklich wirksam sind... und Hände desinfizieren nach dem Hantieren mit durchnässter Maske wohl jetzt noch mehr...
  • Meierli 01.07.2020 19:55
    Highlight Highlight Im Herbst versenken wir die Kampfflieger. "Step 1" beim Abzahlen der COVID - Schulden.
  • Mephista87 01.07.2020 19:21
    Highlight Highlight Und am Montag alle so:
    Benutzer Bild
  • pluginbaby 01.07.2020 19:07
    Highlight Highlight Was da alles für Gelder gesprochen zinslose Darlehen vergeben wurden.

    Und die SBB als systemrelevanter Betrieb, erhält zur Verhinderung ein Darlehen zu marktüblichen Zinsen. Laufzeit 1 Jahr? Oh wow, da fühle ich mich als Mitarbeiter der Bahn aber in meiner systemrelevanz sehr bestätigt...
  • Bivio 01.07.2020 18:17
    Highlight Highlight Frage:
    Weiss jemand, warum der Bund zusätzliche 800 Mio in den ÖV steckt, insbesondere die SBB? Der ÖV ist doch bereits staatsfinanziert. Könnte man es nicht einfach lassen und mit dem Verlust leben? Das selbe gilt bei der Post und anderen staatlichen Unternehmenungen.
    • bokl 01.07.2020 19:12
      Highlight Highlight Wahrscheinlich sind die Boni des Managements abhängig vom Gewinn...
    • Bivio 01.07.2020 19:25
      Highlight Highlight @bokl
      Genau das Selbe habe ich auch gedacht.
    • 7immi 01.07.2020 19:37
      Highlight Highlight @Bivio
      soweit ich mitbekommen habe ist es ein Darlehen zur Liquiditätsspritze. Die Fixkosten bleiben trotz Wegfall der Einnahmen im April und Mai...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Würstli 01.07.2020 18:06
    Highlight Highlight ‚ennet‘ dem teich haben sie raus gefunden, dass so viele jüngere menschen asymptomatisch sind, dass das contact tracing sehr bald nicht mehr möglich ist, da es sehr schnell (exp.!) infizierte gibt. wie im februar wartet der BR mal wieder ab, bis wir mit viel strengeren massnahmen den kollaps des gesundheitssystems verhindern müssen. bin gespannt, wie weit wir den harten und vor allem sehr teuren rückgang der infektionen verspielen werden. es ist wirklich tragisch, wie wenige begriffen haben, wie eine pandemie abläuft und dass fehlverhalten teuer ist. bis eine impfung da ist, bleiben wenig mögl
    • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 21:42
      Highlight Highlight stimme dem substanzielen beitrag zu, ist ja nicht falsch, sondern reine information.
      (nein blitzis, auch heute kann man die realität nicht ändern, wenn man sie einfach negiert und den kopf in den sand steckt, wir sprechen dann bei der klimakatstrophe auch wieder)

      aber naja, was erwartest du 'wir' wollen ja noch nicht mal solche pandemien verhindern. bis heute ist die diskussion wie und warum corona entstand und wie man es verhindern könnte, soweit fast völlig inexistent, obwohls sogar so simpelst und einfach ist.
      lächerlichst und an stupidität nicht zu toppen, aber joh...

  • Zat 01.07.2020 18:05
    Highlight Highlight Ich bin gespannt, ab welchem Alter die Maskenpflicht im ÖV gelten wird.
    • iudex 01.07.2020 18:14
      Highlight Highlight 12
    • geissenpetrov 01.07.2020 23:43
      Highlight Highlight 11
  • Zat 01.07.2020 18:05
    Highlight Highlight Danke für die Zusammenfassung. Habe ich den Teil zur "Einreise-Quarantäne" übersehen? Oder wirds dazu einen separaten Artikel geben?
    • Andy 01.07.2020 19:40
      Highlight Highlight Vor allem eine aktuelle Liste bzw. wann diese jeweils aktualisiert wird (sofern voraussehbar) wäre schön.

      Was ich persönlich hässlich finde, ist dass wiedermal die Vernünftigen den Preis für die Selbstsüchtigen zahlen werden, die es nicht schaffen, während solchen Zeiten, auch mal mit Ferien in der Schweiz machen (falls es einen Arbeitsausfall gibt).

      Wer solche wirklich unnötigen Risiken (Auslandferien) auf Kosten anderer eingeht, sollte selber dafür zahlen. Es ist immer wieder hässlich, das solche Menschen eigentlich nur nach Solidarität schreien, wenn sie davon profitieren können.
  • HugoBalls 01.07.2020 18:02
    Highlight Highlight Die Eigenverantwortung funktioniert ja offensichtlich nicht...
    • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 21:46
      Highlight Highlight Doch. 'Die' Politik, sowie alle Unternehmen/Konzerne, sowie auch die Gesellscahft an sich betet uns das seit vielen Jahrzehnten immer wieder und wieder und wieder aufs neue vor.

      Die würden nie lügen. Und wenn, dann hätte man es doch längst gerafft.

      Klimakatastrophe haben wir mit Eigenverantwortung so gut in den Griff bekommen im letzten halben Jahrhundert, wie auch alle anderen eklatanten Probleme/Verbrechen.

      Es brauchte keine strikten Bussen/Kontrollen, dass Firmen z.B. Abwässer u. Gifte nicht mehr im Fluss entsorgten, haben alle einfach so aus Goodwill gemacht...

      wueh-wueh-wueh-wueh.
    • HugoBalls 03.07.2020 07:39
      Highlight Highlight Ein Name nicht passend zum Kommentar.

      Eigenverantwortung funktioniert nicht bei allen, das ist Fakt. Für einige ist die grundlegende Hygiene schon zu viel...
  • murrayB 01.07.2020 17:38
    Highlight Highlight Zur Erinnerung: Im ÖV wird jeder der kontrolliert wird getrackt dankt Swisspass- einfach hier ein tracing durchzuführen...
    • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 21:49
      Highlight Highlight Danke, nett, aber anscheinend hat sich bereits heute schon die Masse darauf geeinigt, dass Privatsphäre und Datenschutz unsinnig sind, jeglichen Ausbau von immer noch mehr Überwachung das beste ist (Terrooor!) und wer nichts zu verbergen hat, der hat ja auch nichts zu befürchten.

      Hätte man vor nicht langer Zeit gesagt, dass man mit ÖV-Pass, Handydaten, (Kameras überall) etc. getrackt und verfolgt wird, die Leute wären zurecht ausgerastet.

      Steter Tropf und Gelegenheit höhlt den Stein.
  • JonnyB 01.07.2020 17:09
    Highlight Highlight Und wer bezahlt mir die Maske?
    Ich sehe es kommen: Viele werden auf das Privatauto umsteigen, falls die Masken nicht kostenlos zu Verfügung gestellt werde. Ergo werden wir noch mehr Geld in den öV pumpen müssen. Teufelskreis. Mann nimmt den Bürgern das Geld über die Masken weg und dann auch noch über die Steuern...
    • p4trick 01.07.2020 18:58
      Highlight Highlight Weil Auto ja billiger ist und der Parkplatz gratis?
    • lilie 01.07.2020 19:48
      Highlight Highlight @JohnnyB: Ein Auto kostet doppelt so viel wie wenn man mit dem ÖV unterwegs ist. Da ist man auch noch günstiger, wenn man jetzt noch eine wiederverwendbare Maske trägt, die pro Gebrauch etwa -.30 kostet... (Macht bei täglichem Gebrauch ca. Fr. 10.- im Monat...).
    • Binnennomade 01.07.2020 20:47
      Highlight Highlight Ja klar, weil die ja mega teuer sind.. 🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rundlauf 01.07.2020 16:53
    Highlight Highlight Wie schon seit Monaten während der Coronakrise gilt auch bei diesem Entscheid:

    Das Virus muss mit einem Blumenstrauss an Massnahmen bekämpft und im Zaun gehalten werden, da es nicht das eine Allheilmittel gegen das Virus gibt.

    In gewissen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens können Optimierungen getroffen werden, damit das Leben trotz Virus einigermassen normal weitergehen kann. App und Masken sind keine Allheilmittel, helfen aber, das Virus besser im Griff zu haben.

    Die Maske schränkt nicht ein; sie verhilft uns allen langfristig zu mehr Freiheit.
  • Phö 01.07.2020 16:49
    Highlight Highlight Solange Klubs und Bars ohne Maske betreten werden dürfen sehe ich in keiner Art und Weise ein wieso ich im ÖV eine tragen sollte. Kann mir dies bitte jemand aus medizinischer Sicht erklären?
    • lilie 01.07.2020 17:04
      Highlight Highlight @Phö: Im ÖV kann man kein Contact Tracing machen, im Club schon.

      So wurde es erklärt an der PK.
    • Phö 01.07.2020 18:24
      Highlight Highlight Wie gut das funktioniert hat man in den letzten Wochen etwas zu gut gesehen. Sorry war selbst auch unterwegs die letzten Wochenden. Bin in Restaurant, Bars und Clubs gewesen. Was man da alles sehen konnte.. volle Bars mit 4 oder 5 Einträgen auf der Liste, Restaurants mit Leuten Tisch an Tisch mit maximal 50cm zwischen den Tischen und Hans Nötig und Mickey Mouse waren auch im Ausgang ;-)
    • Sälüzäme 01.07.2020 18:32
      Highlight Highlight In den Clubs hat es normalerweise auch keine Leute aus der Risikogruppe, immerhin 1/3 der Bevölkerung, aber sehr viele davon fahren mehrmals täglich ÖV.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 01.07.2020 16:49
    Highlight Highlight Es ist schade, dass die viel gerühmte Eigenverantwortung nichts gebracht hat, aber ich bin echt froh, dass der Bundesrat wieder den Lead übernommen hat!

    Die Kantone haben in der Maskenfrage leider auch gezeigt, dass sie unfähig sind, über ihre Grenzen zu denken und Verantwortung für ganze Regionen zu übernehmen.

    Es wäre vielleicht mal an der Zeit, sich wirklich darüber Gedanken zu machen, ob es heute noch sinnvoll ist, dass kleinste Halbkantone mehr politischen Einfluss haben, als grosse Städte und Agglomerationen, wo sich solche Probleme oft ganz anders und meist viel extremer auswirken.
    • Bildung & Aufklärung 01.07.2020 21:57
      Highlight Highlight Es wäre vorallem auch dringenst an der Zeit die viel zitierte, ständig geheuchelte und leider (fast) immer komplett verlogene 'Selbstverantwortung' zu hinterfragen.

      Wenn Leute sich selbst mit Drogen oder sonst was selbstunverantwortlich schädigen wollen, nur zu, ihr Ding.

      Wenn Verhalten aber (massivsten) Einfluss auf die Mitwelt und Mitmentschen hat, dann ist es einfach nur noch komplett irre, immer von inexistenter 'Eigenverantwortung' zu labern.

      Naja, wir haben ja noch lange Zeit, die ersten Kippelemente der Klimakatastrophe sind z.B. bald erreicht... Dann beginnt der Spass erst...
  • dodo, dodo? 01.07.2020 16:46
    Highlight Highlight beim wieder normalen
    gedränge im öv, ist eine maskenpflicht sinnvoll. der BR sollte jetzt aber noch eine info kampagne lancieren, wie man mit maske korrekt umgeht! & liebe sbb🙏🏽erhöht doch jetzt bitte ausnahmsweise die kühlung in den zügen! es war in gewissen waggons schon immer grenzwertig, mit maske ist es nun unerträglich heiss.
    • aglio e olio 01.07.2020 17:44
      Highlight Highlight Nimm doch eine Gesichtsmaske. Die gibt nicht so warm wie eine Ganzkörpermaske. 😀
  • murrayB 01.07.2020 16:40
    Highlight Highlight Jetzt doch noch Maskenpflicht? Mir kommt es vor wie bei der Schliessung der Grenzen zu Italien... Zuerst wird ein Monat darüber diskutiert, bis es so oder so zu spät ist...
  • Super8 01.07.2020 16:35
    Highlight Highlight Das ich das richtig verstehe: Ich soll im Zug eine Maske tragen, obwohl ich immer 1.5 m Abstand habe, darf mich dann aber im Büro vom Kollegen anstecken lassen, der am WE ohne Maske und Distanz um die Häuser zog? Es ist so vollkommen sinnbefreit...
    • lilie 01.07.2020 17:06
      Highlight Highlight @Super8: Du solltest beim Bürokollegen 1.5 m Abstand halten, gerade, weil du nicht weisst, ob er ansteckend ist. Das ist grundlegende Hygiene.
    • Switch_on 01.07.2020 17:32
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Kruk 01.07.2020 22:47
      Highlight Highlight Vielen Arbeitgeber ist gar nicht bewusst welches Risiko sie eingehen, in dem sie ihre Belegschaft in Grossraumbüros, Kantinen und Produktionsstätten zusammenpfercht.

      Wenn alle angestellten im Quarsntäne müssen, haben sie den Schaden.
      Was Büros betrifft, sollte Home-Office nach wie vor möglich grmacht werden.

  • Kosmos33 01.07.2020 16:27
    Highlight Highlight Das finde ich gut , aber dann soll man auch Clubs schliessen bitte.
  • Toerpe Zwerg 01.07.2020 16:26
    Highlight Highlight Wieso bloss hasse ich diese Masken?

    Dann halt (noch) mehr aufs Velo und den Rest mache ich mit dem Auto.

    ÖV wird brutal leiden. Massentransport und Pandemie passen einfach sehr schlecht zusammen.
    • MeinSenfHierUndJetzt 01.07.2020 16:33
      Highlight Highlight Ja, passt echt schlecht zusammen. Aber passt mit Masken besser zusammen, weil die Ansteckungswahrscheinlichkeit mit Masken massiv sinkt. Also kann man wohl, falls sich die Leute an die Maskenpflicht halten, eher wieder mit dem Zug fahren....
    • schnubi 01.07.2020 16:38
      Highlight Highlight Wieso bloss...
      Ich von meiner Seite her lasse mir nicht gerne sagen was ich zu tun und lassen habe. Da kommt die Maske einer sinnbildlichen Uniform sehr nahe.
      Ich werde es wie Sie handhaben und bis auf weiteres das Fahrrad benutzen und mein GA wohl gegen ein Auto eintauschen...
    • Toerpe Zwerg 01.07.2020 16:40
      Highlight Highlight Das stimmt natürlich, aber eben, ich hasse das Teil. Ich hasse es, das Teil zu tragen und ich hasse es, das Teil zu sehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jack Wantu 01.07.2020 16:25
    Highlight Highlight Sommaruga: «Bussen oder Sanktionen werden nicht verteilt, aber es ist eine Pflicht, sich an die Maskenpflicht zu halten.»

    ja, klar
    • klugundweise 01.07.2020 18:00
      Highlight Highlight Befolgen Sie Regeln nur wenn Sie gebüsst werden könnten ?
    • p4trick 01.07.2020 19:02
      Highlight Highlight Versuch doch mal ohne Maske nächste Woche in die ÖV zu gehen. Jeder Schweizer ein Polizist! So funktioniert das ;-)
    • 7immi 01.07.2020 19:45
      Highlight Highlight @Jackwantu
      Ich würde den Sicherheitsgurt auch ohne Busse anziehen, du nicht?
  • You’re out of your element, Donny! 01.07.2020 16:18
    Highlight Highlight i don't get it:
    maskenpflicht im öv, aber homeoffice empfehlung bleibt aufgehoben...!?
    • Andy 01.07.2020 19:29
      Highlight Highlight Finde ich auch störend. Aber man sieht die Priorisierung.

      Da ich selber Team-Leiter bin, haben wir die Zeit (welche leider besonders für mich selber stressiger als sonst war) sehr gut genutzt und ich konnte meinem Team auch in Zukunft 1-2 Tage Home-Office pro Woche sichern (unabhängig von Corona), weil es so gut funktioniert hat.

      In der Realität ist die Kombi am besten. Für gewisse Arbeiten braucht man Fokus, für andere ist eine unkomplizierte Face to Face Kommunikation besser.

      Dagegen kann man eigentlich nur sein, wenn man seine Leute ohne Micro-Management nicht im Griff hat...
  • qolume 01.07.2020 16:16
    Highlight Highlight Endlich Maskenpflicht! Danke von einem jungen Menschen aus der Risikogruppe.
  • Roque SF 01.07.2020 16:15
    Highlight Highlight So wird Vermummung salonfähig gemacht... im Ernst: konzeptloser geht's nicht mehr. Reine Willkür unter dem Motto "komm wir machen mal was, wird schon was bringen. Die Medien geben endlich Ruhe und wir können in die Sommerferien verreisen."
    • klugundweise 01.07.2020 18:02
      Highlight Highlight Und Ihr Vorschlag zur Verhinderung von Asteckungeb?
    • Roque SF 01.07.2020 19:34
      Highlight Highlight Wenn schon, dann bitte mit Konsequenz und nicht einfach nur im ÖV. Bars/Clubs schliessen, Maskenpflicht in Einkaufszentren, home-office Empfehlung reaktivieren etc.
  • Willzyx Moonstone 01.07.2020 16:14
    Highlight Highlight kann ich auch selbst gebstelte Masken tragen (die ja nicht viel nützen)
    Und was ist wenn ich die Maske unter dem Kinn oder auf der Stirn trage? Dann trage ich sie ja auch - Pflicht erfüllt?
    Wird spannend am Montag
    • klugundweise 01.07.2020 18:03
      Highlight Highlight Machen Sie es richtig als Vorbild!
  • Neruda 01.07.2020 16:08
    Highlight Highlight Ich wäre ja nicht gegen eine Maskenpflicht, wenn sie konsequent überall wäre. Aber nur im ÖV wird absolut nichts bringen. Man geht mit dem ÖV zum Club, nimmt dort die Maske ab und hat alle Viren an den Händen, gleich waschen oder desinfiziert ist unrealistisch. Dann gibt man dem Türsteher die ID, derhat natürlich noch Viren von den Personen vorher an den Händen. Drinnen drückt man sich dann an Unbekannten vorbei und holt sich nochmals schön Viren. Danach geht's mit ÖV und Maske angesteckt nach Hause, wo man die nächsten Tage Familie, Freunde und Arbeitskollegen ansteckt. Findet den Fehler! 😉
    • lilie 01.07.2020 17:10
      Highlight Highlight @Neruda: Du hast Leute zuhause und im Club gefährdet, die aber im Falle einer Exposition getract werden können. Die Leute im Öv können nicht getract werden und sind durch die Maske geschützt.
    • Conradinho 01.07.2020 19:21
      Highlight Highlight Gibt es wirklich noch Leute, die im Moment nicht immer mit etwas Desinfektionsmittel unterwegs sind? Es ist zu befürchten, und es sind wohl auch dieselben, die sich weiterhin weigern werden im ÖV eine Maske zu tragen.

      Ich jedenfalls bin froh, dass ich jetzt wieder den ÖV benützen kann, ohne ein grösseres Risiko als nötig auf mich zu nehmen. Letzte Woche zu ersten Mal wieder in gut besetztem Postauto und einer Bergbahn: nur 10% mit Maske, dafür offenes Herumhusten und Niesen von Rücksichtslosen. Was sonst nur fehlender Anstand ist, kann gegenwärtig ein Risiko für alle sein.
    • Sälüzäme 01.07.2020 20:14
      Highlight Highlight @Conradinho: "Gibt es wirklich noch Leute, die im Moment nicht immer mit etwas Desinfektionsmittel unterwegs sind?"

      Ja, es steckt im Golfbag! 😉😁😁

      Spass bei Seite, die Mittel sind nicht ohne, gewissen sind agressiv und andere stinken fürchterlich, unangenehm danach zu essen oder zu arbeiten. An die "Professionellen", welche in Spitälern oder Pharmafirmen verwendet werden kommt man fast nicht mehr ran.

      So bleibt nur 4711.😁😁
  • ciaociao 01.07.2020 16:03
    Highlight Highlight Warum nicht gleich von Anfang der Öffnung an die Maskenpflicht...?
    Berset&Co.Kg haben meines Erachtens hier versagt...
    • lilie 02.07.2020 07:21
      Highlight Highlight @ciaociao: Der Bundesrat hat wie immer den Leuten zuerst die Möglichkeit gegeben, sich an die Maskenempfehlung zu halten. Bei der StayAtHome-Devise hat das prima geklappt, bei der Maskenempfehlung weniger. Nun gibts konsequenterweise eine Pflicht.

      Ich sehe hier kein Versagen, sondern ein Vorgehen, das nur da gesetzliche Vorschriften erlässt, wo es nötig ist. Ich finde das sympathisch.
  • Maya Eldorado 01.07.2020 15:58
    Highlight Highlight In dem Dorf wo ich wohne sehe ich immer wieder eine ältere Frau mit einer selbst gehäkelten Maske mit einem wunderschönen grossen Lochmuster. Wunderschön zum anschauen aber vermutlich eher weniger effizient als Virenfänger.
    • klugundweise 01.07.2020 17:47
      Highlight Highlight Schebken Sie der Frau eine Richtige!
  • Peter R. 01.07.2020 15:58
    Highlight Highlight Endlich kommt die Maskenpflicht - sehr spät, zu spät - aber sie kommt.
    Jetzt hört hoffentlich die mühselige Diskussion auf, ob und wie stark Masken einen Schutz bieten.
  • Bobby Sixkiller 01.07.2020 15:56
    Highlight Highlight Jetzt seid ihr hoffentlich zufrieden. Oder wollt ihr noch so lange weiter Panik machen, bis die Pflicht überall gilt???
    • MeinSenfHierUndJetzt 01.07.2020 16:07
      Highlight Highlight Was würden Sie denn vorschlagen? Ansteckungszahlen fröhlich weiterwachsen lassen? Im Moment gibt es nur minime Einschränkungen des täglichen Lebens, und das Contact Tracing funktioniert auch nur so halb (heute hat die Zürcher Kantonsärztin in der Pressekonferenz bereits gesagt, dass die Contact Tracer bis 10h abends arbeiten und trotzdem aus Zeitgründen gewisse Sachen nicht machen können, die sie sich eigentich vorgenommen haben). Das bedeutet, dass man die Massnahmen nachjustieren muss, um nicht wieder in ungebremstes exponentielles Wachstum zu laufen...
    • [Nickname] 01.07.2020 16:11
      Highlight Highlight Panik machen? Die Fallzahlen sprechen für sich, dass die Leute leider nur kleine Egoisten sind. Wer im direkten Kundenkontakt arbeitet, kann Bücher darüber schreiben.
    • Pipikaka Man 01.07.2020 16:18
      Highlight Highlight @MeinSenfHierUndJetzt, man sollte sich nicht zu sehr auf Ansteckungszahlen allein konzentrieren. Sondern eine Überlastung der Spitäler gilt es zu verhindern. Die ist übrigens nie gekommen. Ausserdem sollte man wenn schon da handeln wo das Problem liegt und nicht Pflichten einführen in Bereichen, wo es keins gibt und die Problemstellen weiterhin offen lassen (Clubs offen lassen). Werde denn ÖV solange nicht benutzen bis die Maskenpflicht aufgehoben ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerRaucher 01.07.2020 15:51
    Highlight Highlight Und in Clubs oder auf kleinere Events darf weiterhin schön ohne gefeiert werden. Auch scheinen geschlossene Räume für den Bundesrat kein Problem zu sein. Ich verliere mehr und mehr das Vertrauen in die Verantwortlichen. ÖV war schon lange nötig, aber wohl alles andere als das Hauptproblem. Es wird also weiterhin Zeit verspielt - grandios.
    • LukeHuntington 01.07.2020 16:13
      Highlight Highlight Durch die Aufhebung der ausserordentlichen Lage ist die Kontrolle der Clubs etc. wieder Sache der Kantone. Wie gut das umgesetzt wird ist natürlich eine andere Frage. Die Maskenpflicht im öV ist lediglich eine Präventionsmassnahme. Bei ernsthaften Sorgen also vielleicht erstmals beim Kanton deines Misstrauens anklopfen ;)
    • lilie 01.07.2020 17:12
      Highlight Highlight @DerRaucher: In Clubs und bei sonstigen Events können die Leute getract werden, im ÖV nicht.
  • mbr72 01.07.2020 15:49
    Highlight Highlight Wieso genau auch nur einen weiteren Tag warten?? Was zögerliches Handeln bringt, haben wir im März schon erlebt... wer jetzt nicht schon ein Minimum an Masken vorrätig hat, ist selbst schuld und muss sich halt zuerst um die Beschaffung kümmern, bevor er/sie wieder ÖV benutzt.
    • Marabamba 02.07.2020 00:17
      Highlight Highlight Man kann an jedem SBB-Bahnhof Masken kaufen. Man findet sie in den Selecta-Automaten. (Und in grösseren Bahnhöfen auch in Läden oder am Kiosk)
  • schnubi 01.07.2020 15:41
    Highlight Highlight Ist das Bestrafungsregime schon festgelegt?
    Und besteht nach Änderung der Bedingungen die Möglichkeit Abos zu sistieren ausserhalb der Vertragsdauer?
    • esmereldat 01.07.2020 16:52
      Highlight Highlight Was heisst ausserhalb der Vertragsdauer? Wenn der Vertrag nicht läuft, muss man ihn ja nicht künden?

      Der ZVV Zonenpass und das GA kann man auch während der Laufzeit zurückgeben und bekommt anteilmässig Geld zurück. Bei anderen Tarifverbünden ist das sicher auch möglich.
  • jjjj 01.07.2020 15:40
    Highlight Highlight warum um alles in der Welt nicht eine Maskenpflicht per sofort?
    • Anti-Bot 01.07.2020 16:32
      Highlight Highlight Zeit um Masken zu kaufen? Zeit für breite Information? Nicht jeder hängt ständig auf Newsplattformen. So erreicht die Botschaft auch den Sonntagsleser rechtzeitig.
    • lilie 01.07.2020 17:14
      Highlight Highlight @jjjj: Die Verordnung wird morgen ausgearbeitet, danach haben die ÖV-Betriebe bis Montag Zeit, um die Maskenpflicht umzusetzen.

      Die Öffentlichkeit ist aber jetzt schon informiert, und selbstverständlich macht es Sinn, ab sofort im ÖV eine Maske zu tragen!
  • Basti Spiesser 01.07.2020 15:40
    Highlight Highlight Jetzr könnt ihr den SUV wieder aus der Garage holen...
  • therationalist 01.07.2020 15:40
    Highlight Highlight Mit Maske im Tram in den Klub feiern gehen, nachdem die Maske an der Garderobe abgegeben wurde.
    Ich sehe, die Vernunft regiert das Volk.
    • Electric Elefant 01.07.2020 20:04
      Highlight Highlight Schon Mal daran gedacht, dass Angehörige von Risikogruppen ziemlich sicher Clubs meiden - aber auf die ÖV kann nicht jeder verzichten... Und da offenbar Bequemlichkeit höher gewichtet wurde als ein wenig Solidarität Alten und Kranken gegenüber - macht die Pflicht Sinn.
      Ja, das ist vernünftig!
  • Meiniger 01.07.2020 15:39
    Highlight Highlight Stimmt, weil in Ländern mit Maskenpflicht wie z.B. Österreich die Zahlen viel besser aussehen.
    Das sich massiv mehr Leute privat treffen, spielt natürlich keine Rolle.
    • nukular 01.07.2020 16:20
      Highlight Highlight @meiniger, schau dir besser die momentanen zahlen in Österreich an.. Sind nämlich auch am steigen...
    • esmereldat 01.07.2020 16:55
      Highlight Highlight Privat treffen ist aber oft in einem überschaubaren Ramen und es ist meist bekannt, wer mit wem Kontakt hatte.

      Im öV bin ich relativ unkontrolliert mit potentiell hunderten Fremden in Kontakt. Da ist die Verbreitung viel viel schwieriger Nachzuvollziehen.
    • Meiniger 01.07.2020 21:21
      Highlight Highlight @ nukular: Genau das meine ich ja!
      Die Österreicher haben in der ÖV aber Maskenpflicht.

      Tiefe Zahlen = Die Leute werden unvorsichtiger
      Hohe Zahlen = Menschen sind vorsichtiger

      Dies wird uns noch eine Zeit lang so begleiten.
  • Arneis 01.07.2020 15:33
    Highlight Highlight Ich werde Masken auf Lager dabei haben und diese auch im Zug verteilen.
    Leute miteinbeziehen ist immer besser als allenfalls verleumnden.
  • Pollo Loco 01.07.2020 15:30
    Highlight Highlight Okay..
    Maskenpflicht im ÖV und dann maskenlos Party im Club!
    • Roland Gartmann 01.07.2020 15:46
      Highlight Highlight Bin auch der Meinung, dass da was verwechselt wurde ;-)
      Maskenpflicht im Club und Kontrolle der Ausweise im öV sollte es doch heissen oder ...
    • versy 01.07.2020 15:58
      Highlight Highlight Immerhin stecken sie dann niemanden im Zug an wenn sie tagsdarauf ins Engadin fahren...
    • MeinSenfHierUndJetzt 01.07.2020 16:35
      Highlight Highlight Ja, das mit den Clubs ist schwer verständlich. Aber das bedeutet nicht, dass die Maskenpflicht im ÖV nichts hilft. Immerhin sinkt damit die Wahrscheinlichkeit, dass die Clubgänger vom Wochenende unter der Woche auch noch den halben Pendlerzug anstecken...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jeremy Liquidpsy 01.07.2020 15:28
    Highlight Highlight Gibt es eine Strafe für Leute die sich weigern ?

    Oder ist das so ähnlich wie das rauchverbot an bahnhöfen ?
    • Urfi 01.07.2020 16:22
      Highlight Highlight Die werden aus dem ÖV gewiesen.
  • ralck 01.07.2020 15:28
    Highlight Highlight Liebe Mitmenschen, es gibt genügend Masken. Neben dem normalen Mund-Nasen-Schutz, kann man auch FFP2 oder FFP3 tragen. Im Gegensatz zu den Mund-Nasen-Masken können die FFP2/3-Masken auch die tragende Person schützen.
    Allerdings nützen diese Masken mit Ventil NICHTS, wenn man selbst ansteckend ist!

    Darum tragt einfach die normalen Mund-Nasen-Masken oder Baumwoll-Masken, welche man waschen oder kurz backen und so wiederverwenden kann.

    Geheimtipp: Haut euch vor dem Tragen noch ein Airwaves-Kaugummi oder ein Fisherman's Friend rein. Geiler Kick, wenn davon mal etwas in die Augen kommt.
  • Abartos 01.07.2020 15:22
    Highlight Highlight Wenn ich die Maske gratis bekomme, werde ich sie auch tragen. Falls ich sie aber selber kaufen muss, werde ich mich ganz bestimmt nicht an die Maskenpflicht halten.
    • El_Sam 01.07.2020 16:12
      Highlight Highlight Du fährst auch ohne Helm Motorrad oder?
    • stefan-r 01.07.2020 16:17
      Highlight Highlight Wenn ich vom Staat Kleidergeld bekomme, ziehe ich mir was an - sonst laufe ich halt nackt rum.
    • Urfi 01.07.2020 16:17
      Highlight Highlight Aber jeden Abend im Club abfeiern ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Meier 01.07.2020 15:21
    Highlight Highlight Hurra. Somit haben wir ab dem 20. Juli nur noch Ansteckungsraten im einstelligen Bereich, da ja hiermit die grösste Virenschleuder eliminiert wird.
    • versy 01.07.2020 16:01
      Highlight Highlight Mit grössten Virenschleuder meinst du den ÖV?
      Selbst der Bund (siehe MK) kann keine Ansteckungszahlen für den ÖV nennen.
      Ich für mich habe in den letzten Tagen nur gehört: "Neue ansteckungen im Club oder Einreisende bringen das Virus mit". Von "Massenansteckung im IC" war nie die rede...
    • _Qwertzuiop_ 01.07.2020 16:08
      Highlight Highlight Ich glaube das war ironisch gemeint...
    • Relativist 01.07.2020 16:29
      Highlight Highlight @versy: Es geht doch darum, dass die asymptomatischen Unverantworlichen aus dem Club, dann nicht noch Deine Mutter im Bus anstecken und sie somit nicht 3 Wochen im Spital verbringen muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rosskastanie 01.07.2020 15:19
    Highlight Highlight Der Mensch kann mit seiner Freiheit nicht umgehen, deshalb braucht er klare Leitplanken, an denen er sich orientieren kann. Das ist nicht schön für die Spassgesellschaft, aber die Zeiten der grenzenlosen Freiheiten sind IMHO vorerst vorbei. Wo viele Leute sind, braucht es klare Ansagen, anders ist ein einigermassen gesittetes Zusammenleben einfach nicht mehr möglich, auf Toleranz und gesunden Menschenverstand kann man sich heutzutage nicht mehr verlassen. Was dann die Staatsmacht bei unbewilligten Veranstaltungen machen wird (Augen zu?) werden wir spätestens am WE sehen...
  • Born in Malmö 01.07.2020 15:17
    Highlight Highlight Danke 🙏!
  • Martin Fluxus 01.07.2020 15:17
    Highlight Highlight Vermieter sollen nun also 60% bezahlen. - Kriegen die dann in Zukunft auch 60% des Umsatzes oder Gewinns? Wieso müssen Vermieter in die Bresche springen, wenn der Staat die Einstellung der Geschäftstätigkeiten anordnet?
    • lilie 01.07.2020 17:19
      Highlight Highlight @Martin: Weil niemand etwas für die Pandemie kann und alle ihren Teil beitragen müssen.

      In meinem Umfeld haben ALLE Vermieter betroffenen Gewerbebetreibern freiwillig einen Mieterlass gegeben. Sowas ist einfach reiner Anstand (ausser natürlich in Härtefällen, aber dafür gibts sicher auch Optionen zur Abfederung).
    • Martin Fluxus 01.07.2020 18:38
      Highlight Highlight @lilie: Als Vermieter würde ich da situationsbedingt reagieren - wer gerade erst den Laden aufgemacht hat, darf gerne mit einer Mietreduktion oder -stundung rechnen. Wer aber seit Jahren oder Jahrzehnten (gute) Geschäfte macht, dürfte nicht ohne Weiteres mit einer Reduzierung (oder Stundung) der Miete rechnen.

      Eine kurzzeitige Geschäftsschliessung gehört IMHO zum Geschäftsrisiko - so wie es zum Geschäftsrisiko des Vermieters gehört, dass die Rendite z.B. durch Mietausfälle geschmälert wird (aber eben bitte nicht durch staatlich verordnete Mietausfälle).

      Alle(s)übereinenKammscheren:nix gut.
    • lilie 01.07.2020 18:50
      Highlight Highlight @Martin: Auch Immobilienbesitzer haben in den letzten Jahren mehrheitlich sehr gute Geschäfte gemacht. Da fällt keinem ein Zacken aus der Krone, wenn er betroffenen Gewerbetreibenden eine Erleichterung verschafft.

      Ein Ausfall von einer halben Monatsmiete werden die meisten Immobilienbesitzer ohne Schaden wegstecken - ein bisschen Menschlichkeit darf auch in der Geschäftswelt Platz haben. Eine kleine Geste kann auch die Geschäftsbeziehung stärken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Faeudi 01.07.2020 15:16
    Highlight Highlight So hilft eine FFP2-Maske andere zu schützen.
    Benutzer Bild
  • chrissy_dieb 01.07.2020 15:14
    Highlight Highlight Jetzt wäre der perfekte Zeitpunkt für den News-Artikel:

    "5 Tipps gegen eine beschlagene Brille für kurzsichtige Maskenträger"

    Also hopp, liebe Journalisten.
    • bokl 01.07.2020 16:17
      Highlight Highlight Kontaktlinsen?
    • MeinSenfHierUndJetzt 01.07.2020 16:40
      Highlight Highlight @chrissy: Maske oben gut schliessen. Angeschlagene Brille zeigt, dass Maske nicht gut sitzt: du atmest an ihr vorbei. Du sollst durch sie durch atmen, damit die Luft gefiltert wird. Ich trage auch eine Brille, es funktioniert bei mir ohne Beschlagen, wenn ich das Brillengestell auf die Maske drauf setze
    • Sälüzäme 01.07.2020 20:52
      Highlight Highlight Kontaklinsen sind nicht immer möglich und ein Kostenfaktor.
      Mit ein wenig Übung gelingt es, wenn möglich, nur durch die Nase zu atmen, hilft schon viel.
      Und im ÖV macht es auch nichts, wenn man nicht alle Leute klar sieht, vorallem morgens. 😉
  • Pipikaka Man 01.07.2020 15:13
    Highlight Highlight Muss wohl auf mein Auto umsteigen. Denke ich werde mein GA kündigen. Gut (oder schlecht) habe ich die 4 Monate Kündigungsperre schon erreicht. Werde denn ÖV nicht benutzen solange die Maskenpflicht noch bestand hat.
    • nur Ich 01.07.2020 16:31
      Highlight Highlight Ich habe den ÖV jetzt nicht benutzt, weil fast niemand Maske trug und kann jetzt wieder Zug und Bus fahren. So sind wir alle verschieden.
    • Les Paul 01.07.2020 16:32
      Highlight Highlight Trotzkopf
    • MeinSenfHierUndJetzt 01.07.2020 16:40
      Highlight Highlight @ Pipi: Warum?
    Weitere Antworten anzeigen
  • IMaki 01.07.2020 15:13
    Highlight Highlight Hinter der Corono-Burka ins Tram und am Abend in Clubs und Bars oben ohne die Sau raus lassen. Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf.
    Vielleicht fällt es einem Journalisten ein, die Frage zu stellen, wieviele Menschen sich denn nachweislich in Tram, Bus oder Bahn angesteckt haben.
    • ARoq 01.07.2020 16:11
      Highlight Highlight Im Club ist die Nachverfolgung offenbar einfacher als im ÖV.
    • lilie 01.07.2020 17:21
      Highlight Highlight @IMaki: Die Frage wurde gestellt. Es ist nicht möglich, das festzustellen, deshalb gibts eine Maskenpflicht.
    • IMaki 01.07.2020 17:50
      Highlight Highlight @lilie: Genau die Antwort, die zu erwarten war. Oder anders gesagt - für die Dummies unter uns - man handelt furchtbar rigoros, wo man eigentlich gar nichts weiss und lässt die Sache dort laufen, wo man mit Sicherheit das Virus verbreitet. Momoll, es kommt gut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PlayaGua 01.07.2020 15:12
    Highlight Highlight Endlich! Fühle mich nun beim Pendeln sicherer, wenn nicht ich und 2,3 andere die einzigen Maskenträger sind.
  • Der Bademeister 01.07.2020 15:10
    Highlight Highlight Heute gab es einen Artikel zu schlechter Kommunikation. Wieviele haben sich bisher im Öv angesteckt und wieviele in einer Disco? Warum muss ich jetzt im Zug eine Maske anziehen aber in der Disco nicht. Unglaubwürdig.
    • MeinSenfHierUndJetzt 01.07.2020 16:42
      Highlight Highlight @ Bademeister: Die Leute, die sich am Wochenende im Club anstecken tragen mit höchster Wahrscheinlichkeit unter der Woche beim Pendeln freiwillig keine Masken. Mit der Maskenpflicht werden sie im vollbesetzten Zug das Virus wohl weniger stark streuen. Von demher wird die Massnahme schon helfen.
      (Was natürlich nicht heisst, dass Clubs-schliessen nicht auch helfen würde...)
    • Anti-Bot 01.07.2020 16:54
      Highlight Highlight Weil manche Leute auf den ÖV angewiesen sind. Bspw. Ältere Leute ohne Geld für Taxi auf dem Weg zum Arzt. Hingegen kann und soll jeder für sich selber abwägen, ob es angemessen ist, an eine Party zu gehen und sich einem potenziellen Ansteckungsrisiko auszusetzen.
    • lilie 01.07.2020 17:23
      Highlight Highlight @Bademeister: Die Frage wurde an der PK des Kantons Zürich gestellt. Das Problem ist, dass es unmöglich ist, das festzustellen - wie denn? Bei Clubs ists klar.

      Da an beiden Orten die Distanz nicht eingehalten werden kann, brauchtves für beide Orte eine Regelung: Im Club können die Leute getract werden, im ÖV nicht, daher gibts im zweiten eine Maske, im ersten nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fidget 01.07.2020 15:08
    Highlight Highlight Nach der Entwicklung der Fallzahlen in den letzten Tagen war die Maskenpflicht nur noch eine Frage der Zeit. Ich finde es gut, dass der Bundesrat die Maskenpflicht verhängt und nicht jeder Kanton selbst etwas in Kraft setzt, so dass es einen Flickenteppich gibt.
    Bin gespannt auf den Montag, wieviele sich daran halten werden.
    • Roque SF 01.07.2020 15:26
      Highlight Highlight Mein Zug ist maximal zu 25% besetzt.. ich habe jedes mal ein Abteil für mich. Warum genau soll ich jetzt diese Maske tragen?
    • MeinSenfHierUndJetzt 01.07.2020 16:08
      Highlight Highlight Ich hoffe, dass sich die Leute schon ab heute daran halten.
      Mein Aufruf an alle: Zieht ab heute Masken an im ÖV und wenn es sonst im öffentlichen Raum eng wird!! Wir müssen das exponentielle Wachstum stoppen!
      MERCI!
    • This_is_Karmaaa 01.07.2020 16:15
      Highlight Highlight Hallo fidget. Gruss aus dem Bus, bereits mit Maske :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gigi,Gigi 01.07.2020 15:06
    Highlight Highlight Wieso Maskenpflicht erst ab Montag? Sofort!
    • PlayaGua 01.07.2020 15:11
      Highlight Highlight Geht wohl nicht, weil viele keine Masken haben.
    • HeforShe 01.07.2020 15:14
      Highlight Highlight Nicht alle haben Masken Zuhause. Es ist davon auszugehen, dass es wieder zu Hamstereinkäufen kommt.

      Stell' dir mal ein Angestellter vor, der bis 20 Uhr arbeitet und dann nicht mehr nach Hause kann? Nicht mehr einkaufen kann, bis zum Wochenende? Und dann vor leeren Regalen steht?! Das gibt ein bisschen Luft.

      Und es gibt Menschen, die nur wenig verdienen und nicht einfach 50 Franken für ein paar Masken ausgeben können. Selbstgenähte sind günstiger, brauchen aber Zeit.
    • Super8 01.07.2020 15:20
      Highlight Highlight Einmal tief durchatmen bitte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • chnobli1896 01.07.2020 15:06
    Highlight Highlight Wo kann ich die Masken (gratis) beziehen?
    • Unicron 01.07.2020 15:25
      Highlight Highlight Aus deinem Notvorrat welchen du laut Epedemiegesetz in deinem Kasten haben müsstest.

      Klar, die waren damals als du sie gekauft hast auch nicht gratis, aber immerhin musst du sie nicht JETZT bezahlen.
    • Pachyderm 01.07.2020 15:29
      Highlight Highlight An dem Automaten wo du auch die Kleider holst, ohne die du bitte ebenfalls nicht Zug fahren solltest.
    • SeboZh 01.07.2020 15:34
      Highlight Highlight Wieso gratis? Aus welchem Grund dieser Anspruch?

      Hier mal ein Link, nicht gratis aber auch nicht überrissen.

      https://produkte.migros.ch/atemschutzmaske-ffp2-ohne-ventil-3er-pack
    Weitere Antworten anzeigen
  • flyingdutch18 01.07.2020 15:06
    Highlight Highlight Endlich! Jetzt ist der ÖV wieder sicher!
    • rüpelpilzchen 01.07.2020 15:21
      Highlight Highlight hahaha! Genau wegen diesem Trugschluss wurden Masken lange nicht empfohlen.
      Oder spielst du genau darauf an?
    • Jeremy Liquidpsy 01.07.2020 15:22
      Highlight Highlight Nur wenn alle die Maske korrekt benutzen.. was nicht der fall ist..
    • Roque SF 01.07.2020 15:24
      Highlight Highlight Wie naiv kann man sein? Und wann sind die Clubs, Bars, Einkaufszentren etc. wieder sicher?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Glenn Quagmire 01.07.2020 15:05
    Highlight Highlight Eigenverantwortlichkeit ist für 80% der Bevölkerung ein Fremdwort
    • Hallwilerseecruiser 01.07.2020 15:56
      Highlight Highlight "Eigenverantwortung" entwickelt sich langsam aber sicher zum Unwort des Jahres.
    • Mecker Ziege 01.07.2020 16:07
      Highlight Highlight Dann sollten wir endlich auch unserer Eigenverantwortung entsprechend entlohnt werden!
    • providens 01.07.2020 16:27
      Highlight Highlight Es geht nicht um Eigenverantwortlichkeit, sondern um eine andere Einschätzung der Sachlage!
  • De-Saint-Ex 01.07.2020 15:05
    Highlight Highlight Nanu... was ist denn da passiert... bis vor wenigen Minuten stand hier noch das Gegenteil... dann bin ich mal gespannt was denn nun Sache ist...
  • Ichiban 01.07.2020 15:03
    Highlight Highlight Vielleicht würde ich es herausfinden wenn ich genauer nachschaue aber gibt es irgendwelche Anforderungen an die Art der Masken die getragen werden müssen?
    • chnobli1896 01.07.2020 15:07
      Highlight Highlight Ein Plastiksack mit Löchern für die Augen tuts wohl auch :)
    • Filzstift 01.07.2020 15:13
      Highlight Highlight Steht auf der Website des Bundes (dort hat es eine FAQ).
    • globinli 01.07.2020 15:14
      Highlight Highlight Nö, einfach Maske ;-) Würde ja grad noch fehlen, wenn die noch vorgeschrieben wären.
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SBB mieten Nachtzüge – ab 2021 sollen sie nach Amsterdam rollen

Der Ausbau des Nachtzug-Netzes geht voran. Dabei setzt die Bahn auf gemietetes Rollmaterial – und die finanzielle Unterstützung durch die Politik.

Die SBB wollen die Schweiz wieder mit Nachtzügen mit Europa verbinden. Dafür mieten sie bei der deutschen RDC Asset GmbH, einer Tochterfirma der Railroad Development Corporation aus den USA, Schlaf- und Liegewagen. Der Zuschlag wurde am 15. August erteilt. Der Auftrag beinhaltet die Bereitstellung und den Unterhalt der Wagen für die Periode von Dezember 2021 bis Dezember 2024. Eine Verlängerung um ein Jahr ist möglich.

Wie die CH-Media-Zeitungen aus mit der Planung vertrauten Quellen erfahren …

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