Schweiz
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Ein Favorit sagt ab: Roland Rino Büchel will nicht SVP-Präsident werden

Der St. Galler Nationalrat steht bei den SVP-Präsidentenwahlen Ende August nicht zur Verfügung. Im «Sonntagsblick» macht er gesundheitliche Probleme geltend.



Roland Buechel (SVP/SG) aeussert sich zum Beitrag der Schweiz zu Gunsten von Kroatien am Donnerstag, 11. Dezember 2014 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Er hätte sich der Herausforderug gerne gestellt, sagt Roland Rino Büchel. Bild: KEYSTONE

Beim Rätselraten um die Nachfolge von SVP-Präsident Albert Rösti gibt es einen Namen weniger: «So sehr mich das Präsi­dium der SVP reizt, es ist einfach nicht möglich», sagt der St. Galler Nationalrat Roland Rino Büchel im Sonntagsblick.

Er führt medizinische Gründe an: Wegen Netzhautablösungen in den Augen habe er bereits mehrmals operiert werden müssen. Auch wenn er beruflich voll belastbar sei, liege eine politische Aufgabe wie jene des Parteipräsidenten nicht drin. Das Amt hätte ihn gereizt, und er hätte es sich aus zugetraut, so Büchel im «Sonntagsblick.» Allerdings müsse er mit ungeplanten Behandlungen und Ruhepausen rechnen, dies sei mit der Führung einer Partei nicht vereinbar. (wap/bzbasel.ch)

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