DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Schneebedeckte Glattalp am Mittwoch, 15. Oktober 2013.(KEYSTONE/Sigi Tischler)

Die schneebedeckte Glattalp im Jahr 2013. Bild: KEYSTONE

Bitterkalte Nacht mit –44,4 Grad auf der Glattalp 🥶



Der Frost hat die Schweiz weiter fest im Griff. In der Nacht auf Sonntag fielen die Temperaturen auf neue Tiefstwerte. Auf der Glattalp im Kanton Schwyz, einer der kältesten Orte der Schweiz, fiel das Thermometer am Samstag um 22.50 Uhr auf –35,3 Grad.

Später in der Nacht war's auf der Glattalp kurz vor 4 Uhr gar –44,4 Grad kalt, wie MeteoNews mitteilt. Ein neuer Kälterekord ist diese Schnapszahlerei aber nicht: Die Art der Messung und der unbewohnte Aufstellungsort geben immer wieder Anlass zu Diskussionen, da durch den hier reichlich vorhandenen Schnee der Sensor nicht zwei Meter über Grund misst, weshalb der offizielle Schweizer Kälterekord von –41,8 Grad weiterhin bei La Brévine bleibt.

Auch in Samedan GR war es bitterkalt, wie MeteoNews am frühen Sonntagmorgen auf Twitter bekannt gab. Das Thermometer fiel hier auf –22 Grad. In Buffalora am Ofenpass waren es –26 Grad. In weiten Teilen des Mittellandes wurden Temperaturen unter –10 Grad gemessen.

Im Laufe des Sonntags dürften die Temperaturen wieder gegen den Gefrierpunkt oder leicht darüber steigen. Die Bise dürfte allmählich an Kraft verlieren. In der kommenden Woche bringen schwache Störungen am Dienstag und Mittwoch wieder mildere Temperaturen. (sda/pit)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

So faszinierend ist Schnee, wenn du genau hinsiehst ❄

Massenkarambolage auf vereisten Strassen in Texas

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Skifahrer stürmen die Skigebiete

Grosser Andrang in den Skigebieten - und grosse Unterschiede: In Graubünden bleiben Terrassen offen. Im Kanton Luzern bleiben schwarze Pisten, Schlittelwege und Terrassen geschlossen.

Ein perfekter Skitag steht an: Neuschnee und am Samstag Sonne über dem Hochnebel: «Wir erwarten viele Gäste», sagt René Koller, Direktor der Bergbahnen in Sörenberg LU. Er geht davon aus, dass zum ersten Mal die Kapazitätsbeschränkung von 5500 Skifahren erreicht wird. Sollten Gäste abgewiesen werden müssen, werde dies auf der Webseite bekannt gegeben.

Luzern hat striktere Auflagen als andere Kantone. In Sörenberg bleiben die schwarzen Pisten am Rothorn geschlossen. Das gleiche gilt für die …

Artikel lesen
Link zum Artikel