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Heftiger Schneefall in der Schweiz
quelle: keystone / ennio leanza
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Züge, Trams und Busse haben immer noch Mühe 😩 ++ Frau Holle bringt mehr Schnee



Der Winter und der Schnee haben die Schweiz weiter im Griff. Die Verkehrsbetriebe kämpfen in viele Teilen der Schweiz mit den Schneemassen.

>> Die besten Bilder findest du hier

Die aktuellen Entwicklungen:

Liveticker: 15.01.2021: Schneefall

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8:48
Aktuelle öV-Lage in Zürich
Die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich meldeten sich am Sonntagmorgen mit einem Update. Wir fassen die hier zusammen:

✅🚋 Trams, die fahren
2, 3, 13, 14, 15 (auf normalen Strecken)

🟧🚋 Trams auf Teilstrecken
– 4 (Tiefenbrunnen–Escher-Wyss-Platz)
– 5 (Belevue–Laubegg, zwischen Bürkliplatz–Enge/Bederstrasse via Paradeplatz)
– 6 (Laubegg–Paradeplatz–Bahnhofstrasse–Central–Paradeplatz–Laubegg)
– 7 (Wollishoferplatz–Milchbuck)
– 8 (Klusplatz–Escher-Wyss-Platz)
– 9 (Triemli–Irchel)
– 11 (Rehalp–Oerlikon)
🔴🚋 Trams, die eingestellt wurden: 12.
8:37
Weitere für Behinderungen im Bahnverkehr
Kälte, Schnee und Eisglätte sorgen auch am (heutigen) Sonntag für Behinderungen im Öffentlichen Verkehr. Betroffen ist vor allem die Ostschweiz. Aber auch in der Stadt Zürich kämpfen die Verkehrsbetriebe weiter mit den winterlichen Bedingungen.

Zwischen Walzenhausen AR und Rheineck SG fielen sämtliche Züge wegen starkem Schneefall aus, wie die SBB am Morgen mitteilten. Der Bahnverkehr zwischen Weissbad AI und Wasserauen AI war wegen starker Winde unterbrochen. Dort verkehrten Ersatzbusse. Und auch zwischen Rebstein SG und Marbach SG sorgten vereiste Bahnanlagen vorübergehend für Verspätungen und Zugausfällen.

Immer noch unterbrochen war der Bahnverkehr zwischen Brienz und Interlaken Ost im Berner Oberland. Dort war am Donnerstag eine Lawine niedergegangen

In der Stadt Zürich war der Trambetrieb durch Eisglätte weiter stark eingeschränkt. Zahlreiche Tramlinien verkehrten nur auf Teilstrecken oder blieben ganz eingestellt, wie die Verkehrsbetriebe Zürich am Morgen mitteilten. Die meisten Buslinien wurden wieder bedient, die Busse verkehrten aber auf manchen Linien in unregelmässigen Abständen. (sda)
22:23
Auf Schnee folgt eisige Kälte und noch mehr Schnee
In der Nacht auf Sonntag schneit es wieder. Bei Temperaturen zwischen -4 und -1 Grad besteht erneut die Gefahr von Schneeglätte. Am Sonntag schneit es im Mittelland zeitweise weiter. Am Nachmittag sind ein paar Aufhellungen möglich.

MeteoSchweiz warnt vor starken Schneefällen, insbesondere im Osten der Schweiz
16:34
Todesopfer nach Lawinenniedergang in Engelberg
Bei Lawinenniedergängen in Engelberg OW und auf dem Stoos SZ sind am Samstag zwei Personen ums Leben gekommen. Damit sind in der Schweiz in diesem Winter bisher zehn Menschen in Lawinen tödlich verunglückt.
Die Lawine in Engelberg ging kurz vor 11 Uhr im Gebiet Laub, oberhalb der Gerschnialp, nieder. Dabei gerieten laut Beobachtungen mindestens zwei Personen in die Lawine und wurden verschüttet. Als die Lawine abging, befanden sich zudem noch weitere Personengruppen ausserhalb der gesicherten Pisten in diesem Gebiet. Drei Personen hätten schnell geortet und geborgen werden können, wie es in der Mitteilung hiess. Die weitere Suche im Couloir habe sich wegen der Schneesituation jedoch schwierig und gefährlich gestaltet. Die abschliessende Suche habe erst nach einer Sicherheitssprengung vorgenommen werden können.

Eine von drei erfassten Personen konnte unverletzt aus den Schneemassen geborgen werden. Zwei weitere Personen wurden erheblich respektive lebensgefährlich verletzt und durch die Rega ins Spital geflogen. Die lebensgefährlich verletzte Person ist im Verlauf des frühen Samstagnachmittags gestorben. (sda)
15:59
Ein Todesopfer bei Lawinenniedergang auf dem Stoos
Ein 49-jähriger Skifahrer aus dem Kanton Zug ist am Samstagmorgen auf dem Stoos im Kanton Schwyz abseits der Skipisten in einer Lawine geraten. Er starb später im Spital an seinen Verletzungen.
Die Lawine in einem steil abfallenden Hang im Gebiet Rot Turm löste sich kurz vor 10 Uhr, wie die Kantonspolizei Schwyz mitteilte. Die 100 bis 150 Meter breite Lawine verschüttete den Freerider, obwohl dieser den Lawinenaribag betätigte.

Personen in der Nähe, die den Niedergang der Lawine beobachtet hatten, konnten den Verunglückten innert kurzer Zeit aus dem Lawinenkegel bergen. Nach der Erstversorgung vor Ort flog die Rega den Mann mit unbestimmten Verletzungen ins Spital. Dort starb der Verunfallte kurze Zeit später.

Weitere Verschüttete fanden die Retter nicht, wie es in der Mitteilung weiter hiess. Zum Hergang des Unfalls wurde eine Untersuchung eingeleitet. (sda)
12:52
Suche nach Verschütteten in Lawine in Engelberg
Auf dem Titlis ob Engelberg OW ist am Sonntag zwischen Trübsee und Laub eine Lawine niedergegangen. Rettungskräfte suchen nach mindestens einer vermissten Person. (Archivbild)
In Engelberg OW ist kurz vor Samstagmittag eine Lawine niedergegangen. Die Suche nach möglichen Verschütteten dauerte vorerst noch an.

Die Lawine sei ausserhalb der markierten Piste am sogenannten Laub niedergegangen, sagte ein Mitarbeiter der Obwaldner Kantonspolizei zu einem Bericht des Onlineportals von 20 Minuten. Eine Suchaktion nach möglichen Verschütteten sei eingeleitet worden. Weitere Informationen wurden zu einem späteren Zeitpunkt in Aussicht gestellt.

In der Zentralschweiz besteht nach den starken Schneefällen vom Freitag grosse Lawinengefahr, was der zweithöchsten Warnstufe entspricht. (sda)
11:58
Lawinengefahr in Uri
Im Kanton Uri bleibt auch am Samstag die Lawinengefahr gross und viele bereits am Freitag gesperrte Strassen waren auch am Samstag vorerst nicht befahrbar. Die Strasse von Göschenen durch die Schöllenenschlucht nach Andermatt war am Samstag ebenfalls gesperrt. Andermatt war nur mit dem Zug und nur von Göschenen aus erreichbar.
10:17
2500 Feuerwehreinsätze im Kanton Zürich - Gefahr durch Schneelast
Blick auf die verschneiten Strassen und Tramschienen am Central in Zuerich, aufgenommen am Freitag, 15. Januar 2021. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
Die Feuerwehren im Kanton Zürich sind wegen des heftigen Schneefalls 2500 mal ausgerückt. Allein in der Stadt Zürich gab es bis Samstagmorgen 600 Einsätze. Die Lage auf den Strassen entspannt sich allmählich.

Auch in den nächsten Tagen rechnet Schutz & Rettung Zürich noch mit weiteren Einsätzen, wie sie am Samstag mitteilte. In der Einsatzleitzentrale gingen in den vergangenen zwei Tagen rund 2300 Notrufe ein. Obwohl die Schneefälle am Freitagmittag aufgehört hatten, beruhigte sich die Situation nicht. Zusätzliche Mitarbeitende mussten aufgeboten werden.

Die meisten Einsätze gab es wegen umgestürzter Bäume und herabgefallener Äste. Diese blockierten Strassen und Fahrleitungen des ÖV oder beschädigten Autos und Gebäude. Entwarnung gibt Schutz & Rettung noch nicht. Solange die Schneelast auf den Bäumen liegt, besteht weiter Gefahr.

In der Stadt Zürich und weiteren Zürcher Gemeinden entspannt sich die Verkehrslage allmählich. Ein Grossteil der Buslinien verkehrt wieder auf den normalen Strecken. Es ist jedoch mit unregelmässigen Zeitabständen zu rechnen, wie die Leitstelle der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) am Samstagmorgen mitteilte.

Zwei Tramlinien fahren wieder auf ihren normalen Strecken, fünf auf Teilstrecken. Die restlichen Linien sind noch eingestellt. Die VBZ empfehlen die Busse und S-Bahnen zu benutzen.
8:37
Die Kälte-Tabelle

6:02
ÖV mit Problemen
Kälte und Schnee machen dem öffentlichen Verkehr weiter zu schaffen. «Der Bahnbetrieb ist aktuell aufgrund des Schneefalls in wieten Teilen der Schweiz beeinträchtigt», heisst es auf der Internetseite der SBB. So fallen zwischen Visp und Andermatt sämtliche Züge der Matterhorn Gotthard Bahn wegen Lawinengefahr auf unbestimmte Zeit aus und der Bahnverkehr zwischen Zürich Triemli und Uetliberg ist unterbrochen. Auch die Zugverbindungen ins Ausland sind häufig verspätet oder fallen ganz aus.
Die Kantonsstrasse in der Schoellenenschlucht zwischen Goeschenen und Andermatt ist schneebedeckt, am Donnerstag, 14. Januar 2021. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) melden ebenfalls weiter grosse Einschränkungen; manche Tramlinien verkehren nur auf Teilstrecken, andere sind ganz eingestellt. Die Busse verkehrten mit unregelmässigen Zeitabständen, schreiben die VBZ (sda)
6:02
Schweiz verzeichnet bisher kälteste Nacht dieses Winters
Die Schweiz hat in einigen Gebieten in der Nacht auf Samstag die bisher kälteste Nacht dieses Winters erlebt. Dies teilten die Wetterdienst am Samstagmorgen über Twitter mit.

Im schneebedeckten und klaren zentralen und östlichen Flachland seien die Temperaturen stark gesunken, schrieb Meteoschweiz. «Mit -10 bis -15 Grad ist es in diesen Regionen die bislang kälteste Nacht des Winters.»

Am Flughafen Zürich seien zudem gegen 2.00 Uhr am Morgen rund -14 Grad gemessen worden. In Wohlen AG sank die Temperatur laut den Angaben auf fast -12 Grad. Und in Rafz ZH seien 11 Grad unter Null erreicht worden.

Meteonews meldete als tiefste Temperaturen im Flachland -17,9 Grad in Hallau SH und 16,3 Grad in Koppigen BE. Letztmals sank das Thermometer in diesen beiden Orten laut Meteoschweiz im Dezember 2014 so tief. Auch in den Bergen wurde es bitterkalt. Auf der Glattalp sanken die Temperaturen laut Meteonews auf -29,9 Grad, in Samedan auf -25,6 Grad.
20:14
Eisig kalte Nacht folgt auf Schneegestöber
Auf den heftigen Schneefall folgt eine eisig kalte Nacht. Das meldet der Wetterdienst MeteoNews auf Twitter. Weil viele Strassen und Trottoirs nass sind, besteht akute Glättegefahr.
19:48
Langstrasse wird zur Langlaufstrasse
18:11
Schnee sorgt für Verkehrschaos in Süddeutschland - Frau stirbt
Starke Schneefälle haben in der Region um die südwestdeutsche Stadt Freiburg in der Nacht zum Freitag für chaotische Verhältnisse im Verkehr gesorgt. Strassen wurden gesperrt, Bäume stürzten auf Fahrbahnen und Autos blieben stecken, wie die Polizei mitteilte. Bei Wittlingen nahe der deutsch-schweizerischen Grenze wurde eine Fussgängerin von einem umstürzenden Baum getroffen, der wohl unter der Schneelast zusammenbrach. Die Frau starb kurze Zeit später an ihren Verletzungen im Krankenhaus. (sda/dpa)
EIn Räumfahrzeug fährt durch Freiburg. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
16:17
Zoo Zürich versinkt im Schnee
Während der Schnee für das Zooteam viel Aufräumarbeiten bedeutet, scheinen sich zumindest die Tiere über die ausserordentliche Situation zu freuen.
Koenigspinguine im Schnee, aufgenommen am Donnerstag, 14. Januar 2021, im Zoo Zuerich. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
15:55
Bald hat sich's ausgeschneit
In Zürich und anderen Regionen hat der seit am Donnerstagmorgen andauernde Schneefall gestoppt. Laut Wetterprognosen gibt es die nächsten Schneefälle in der Nacht auf Sonntag.
15:51
15:38 Uhr: Gefährliche Busfahrt in England
14:13
Auch in England haben sie Schnee
Eine Schneeballschlacht mit 200 Teilnehmern in Leeds wurde von der Polizei aufgelöst, weil sie sich nicht an die Corona-Regeln gehalten haben.
11:44
Wegen Schnee in einigen Regionen keine oder verspätete Post
Ein Postfahrzeug mit Schneeketten an der verschneiten verschneiten Hoenggerstrasse, fotografiert am 15. Januar 2021 in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Beutler)
Die Post muss in einigen Regionen vor den aussergewöhnlich grossen Schneemengen kapitulieren. Namentlich der Ostschweiz wird am Freitag an zahlreichen Orten keine Post zugestellt oder die Briefe und Pakete kommen mit Verspätung, wie die Post schreibt.

Keine Post mehr gibt etwa in der Zustellregion Winterthur. Die Zustellung wurde nach Angaben der Post von Ende Vormittag grösstenteils eingestellt oder abgebrochen. Die Post begründet das mit der Sicherheit. Briefe und Pakete sollen nach Möglichkeit am Samstag zugestellt werden.

Keine Briefe verteilt werden in der Region St. Gallen - Appenzell. «Die Schnee- und Verkehrssituation ist schlicht zu gefährlich für die Dreirad-Elektroroller», schreibt die Post dazu. Die Briefe sollen nach Möglichkeit am Samstag gebracht werden. Hingegen werden Pakete am Freitag ausgeliefert, allerdings mit Verspätung.

Auch in Graubünden können die Briefträgerinnen und Briefträger am Freitag Briefe und Pakete nicht überallhin bringen. Keine Pakete und nur ein Teil der Briefe werden wegen unterbrochener Verkehrswege zum Beispiel im Engadin zugestellt. Selbst in Chur seien nicht alle Strassen befahrbar, schreibt die Post. Keine Post gibt es auch in der Walliser Region Goms im Wallis, da die Zufahrtsstrasse gesperrt ist, wie die Post schreibt. (sda)
11:34
Die Schneegrenze zieht sich durch den Aargau

11:07
Am Bodensee lässt der Schneefall langsam nach

10:59
Tram- und Busverkehr in der Stadt Zürich bleibt unterbrochen
A man on cross-country skis crosses the Paradeplatz in the financial center of Zurich after heavy snowfalls in Zurich, Switzerland, Friday, January 15 2020. The traffic situation is difficult after persistend snowfalls in eastern and central Switzerland.  (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Der Tram- und Busverkehr in der Stadt Zürich und weiteren Zürcher Gemeinden bleibt nach starken Schneefällen eingestellt. Auf dem Stadtgebiet wird empfohlen, wenn möglich die S-Bahn-Verbindungen zu nutzen.

Sämtliche Tram- und Buslinien auf dem Stadtgebiet, sowie im Limmattal, Schwerzenbach, Fällanden, Maur, Ebmatingen, Zollikon und Küsnacht seien eingestellt, teilte die Leitstelle der Verkehrsbetriebe Zürich am Freitag nach 10 Uhr mit.

Wegen zahlreicher Streckenblockierungen durch defekte Fahrleitungen infolge umgefallener Bäume sei ein Tram- und Busbetrieb weiterhin nicht möglich. (sda)
9:43
Am Sonntag kommt noch mehr Schnee
Im Verlauf des Tages dürfte der Niederschlag abnehmen. Morgen bleibt es trocken. Aber bereits am Sonntag ist im Flachland mit noch mehr Schnee zu rechnen.
9:07
Schneefälle bremsen mancherorts den Bahnverkehr
Die rekordverdächtigen Schneefälle in der Schweiz haben auch am Freitagmorgen auf dem Bahnnetz zu zahlreichen Störungen geführt. Die SBB meldeten eine ganze Reihe von Behinderungen. Nachfolgend ein Auszug:

In Zürich, wo wegen des vielen Schnees keine Trams und Busse fahren, ist unter anderen Linien auch die Zugstrecke Stadelhofen- Zürich Tiefenbrunnen unterbrochen. Grund ist eine Barrierenstörung, sämtliche Züge fallen aus. Unterbrochen ist auch die Strecke Zürich Triemli-Uetliberg.

Der Bahnverkehr zwischen Uster und Wetzikon ZH ist unterbrochen, sämtliche Züge fallen aus. Der Bahnverkehr zwischen Winterthur und St. Gallen ist beeinträchtigt wegen starken Schneefalls. Es ist mit Verspätungen, Zugausfällen und Umleitungen zu rechnen. Die Dauer der Einschränkung ist unbestimmt.

Unter anderem ebenfalls immer noch gesperrt seit dem Lawinenniedergang vom Vortag ist die Linie Brienz-Interlaken im Berner Oberland. In Graubünden ist wegen immer noch starken Schneefalls die Strecke zwischen Sumvitg-Cumpadials und Disentis/Mustér unterbrochen.

Der Bahnverkehr zwischen Buchs SG und Feldkirch (A) ist unterbrochen, ebenfalls die Linien Basel-Strassburg. (sda)
8:30
Rekordverdächtige Neuschneemengen – grosse Lawinengefahr
Rekordverdächtige Schneemengen: Im Flachland schneite es örtlich bis über 30 Zentimeter, in den östlichen Alpentälern (Glarnerland, Walenseegebiet, Seeztal, oberes Rheintal und Bündner Täler) sogar teilweise über 50 Zentimeter und in den Alpen vielerorts 1 bis gegen 2 Meter, wie MeteoNews berichtet.

Entsprechend herrschen auch am Freitagmorgen prekäre Strassenverhältnisse und in den Bergen eine grosse Lawinengefahr. Gemäss Lawinenbulletin gilt am Freitag in den Schweizer Alpen grossflächig die Gefahrenstufe 4 (gross). Dies ist die zweithöchste Gefahrenstufe.

Betroffen sind der Alpennordhang ohne Voralpen, fast das gesamte Wallis, grosse Teile Graubündens und die nördlichsten Gebiete des Tessins. In den übrigen Schweizer Alpen und im Jura herrscht erhebliche Lawinengefahr (Stufe 3).
8:05
So viel Schnee gibt's nur alle 20 Jahre

7:54
Rekordschneemengen in Elm

7:51
Umgestürzte Bäume uns Schnee behindern Verkehr im Aargau – 60 Strassen gesperrt


Im Aargau sind derzeit 60 Strassen geschlossen und rund 30 Feuerwehren im Einsatz, berichtet 20 Minuten. «Es sind wahrscheinlich sogar mehr als 30 Feuerwehren, die im Wechsel arbeiten. Sie räumen umgefallene Bäume von den Strassen, übernehmen Verkehrsdienst, wo es nötig ist und helfen, von den Strassen abgekommene Autos zu bergen», wird ein Sprecher der Kantonspolizei zitiert. Verletzte habe es bisher keine gegeben. (ch media)
7:44
Den Wald bitte meiden
Auf der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn sind seit gestern Nachmittag rund 60 Meldungen über umgestürzte Bäume eingegangen. Zahlreiche Feuerwehren standen diesbezüglich im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Weil die Schneelast auf den Bäumen immer noch extrem gross ist, rät die Kantonspolizei Solothurn von einem Aufenthalt im Wald oder in der Nähe von Bäumen dringend ab.
7:41
Mehrere Unfälle im Kanton Zug
Der anhaltende Schneefall hat im Kanton Zug zu bislang neun Verkehrsunfällen geführt. Eine Person wurde leicht verletzt, ansonsten blieb es bei Blechschaden. Meist handelt es sich laut Angaben der Kantonspolizei Zug um Fahrzeuge, die auf schneebeckter Fahrbahn ins Schleudern geraten waren. Weiter gingen in der Nacht rund ein halbes Dutzend Meldungen über abgebrochene Äste oder umgestürzte Bäume auf der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei ein.
7:35
Stadtpolizei Zürich warnt vor umstürzenden Bäumen
tel: 
Aussicht aus dem Watson Büro
Die Stadtpolizei Zürich ist wegen des Schnees im Dauereinsatz: Seit Donnerstagmittag kam es auf dem Stadtgebiet zu rund 300 Polizeieinsätzen. Ein Grossteil davon sei auf die heftigen Schneefälle zurückzuführen, teilt die Stapo mit.

Die Stadtpolizei Zürich rät davon ab, mit privaten Fahrzeugen in die Stadt zu fahren. Die Strassen seien teilweise vereist und überall schneebedeckt. Zudem besteht eine nicht unerhebliche Gefahr, dass Äste brechen und Bäume umstürzen könnten.
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Schneeflocken unter dem Mikroskop 😍

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