Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Eine Atemschutzmaske der Kategorie FFP2, fotografiert am 25. Maerz 2020 in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Eine Atemschutzmaske der Kategorie FFP2. Bild: KEYSTONE

Wie ein Jungunternehmer dem Bund 2 Millionen chinesische Schutzmasken verkaufen wollte

Schutzmasken sind in der Corona-Krise ein rares Gut, mit dem sich viel Geld verdienen lässt.

Henry Habegger / ch media



Am Montag rief Philip Kälin bei CH Media an. Das war der Tag, an dem das Verteidigungsdepartement (VBS) mitteilte: «Um den Engpässen bei Schutzmasken entgegenzuwirken, prüft das Labor Spiez, ob Masken der Privatwirtschaft trotz abgelaufenem Verfallsdatum eingesetzt werden können.» Bereits habe der Bund 10 Millionen abgelaufene Hygienemasken zur Verteilung durch die Armeeapotheke freigegeben. Die Versorgungslage entspanne sich damit «wenigstens für eine gewisse Zeit». Auch prüfe man jetzt «Behelfslösungen für eine mehrfache Verwendung von Schutzmasken».

2 Millionen Masken in China

Kälin, 27, Jungunternehmer, ausgebildet und tätig im Bereich Vermögensverwaltung, Banking und Finanzen, ist auf der ständigen Suche nach «Opportunitäten», nach Geschäften also. Er stieg ein, als er 18 war. Am Montag wunderte sich der Zürcher über die Behörden und ihr Vorgehen in der Masken-Frage.

Denn er selbst, sagte er gegenüber CH Media, könnte dem Bund sofort 2 Millionen medizinische Schutzmasken des Typs 2 (FFFP 2) liefern. «Sie sind fertig produziert in China.» Er habe versucht, das Bundesamt für Gesundheit (BAG), am liebsten Daniel Koch, zu kontaktieren. «Über mehrere Hotlines bin ich beim Verteidigungsdepartement gelandet – wo ich jetzt ebenfalls in einer Hotline-Mailschlange festhänge.»

Daniel Koch, Leiter Abteilung Uebertragbare Krankheiten BAG, spricht waehrend einer Medienkonferenz ueber der Coronavirus (COVID-19), am Donnerstag, 26. Maerz 2020 in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Daniel Koch, Leiter Übertragbare Krankheiten beim BAG. Bild: KEYSTONE

Kälin hing nicht nur beim Bund fest, sondern auch in China. Seit Anfang Jahr ist er, wie er sagt, im Geschäft mit den Schutzmasken. Mit seiner Firma «We Care More GmbH» in Wollerau SZ und der Marke «Medisupply Europe» lasse er in China unter anderem Masken des Typs 2 und 3 produzieren. 2 Millionen pro Woche, die er via Grossbritannien nach Europa importiere. Weil jetzt aber die halbe Welt auf Suche nach Masken sei, komme es in China zu Logistik-Engpässen. «Charter sind überlastet, weil mittlerweile gefühlt jeder Dritte Masken importiert und die Grenzübergänge zunehmend geschlossen werden.» Kälin riskierte, auf seiner Ware sitzenzubleiben.

Deal mit dem Bund angestrebt

Daher sein Angebot an den Bund: Wenn dieser ihm hilft, die nach ISO 9001 und 22716 zertifizierten Masken aus China heraus nach Europa zu schaffen, «gebe ich ihm einen Teil davon kostenlos ab». Er wäre auch bereit, dem Bund die ganze Landung günstig zu verkaufen, für zwischen 2 und 3 Franken pro Stück. Und jede Woche, so Kälin, könnte er weitere 2 Millionen liefern, die Produktion bis 5 Millionen aufstocken. Dank eigenem Kapital, guten Beziehungen in China und eigenen Leuten vor Ort, die die Masken ab Fabrik kaufen. Masken gebe es derzeit mehr als genug. Jede Fabrik, die irgendwie dazu in der Lage sei, habe auf die Herstellung von Schutzmaterial umgestellt.

epa08323896 Detainees make medical face masks at the Hajdu-Bihar County Penitentiary in Debrecen, Hungary, 26 March 2020. Protective masks are manufactured 24 hours a day. Eight tons of raw material from Turkey will be sufficient to produce 6.6 million face masks. The production capacity is currently 33 thousand pieces a day.  EPA/Zsolt Czegledi HUNGARY OUT

Die Schutzmasken-Produktion boomt. Bild: EPA

«Die Armeeapotheke beschafft auf dem Weltmarkt – geprüfte, vertrauenswürdige Ware»

Armeesprecher Daniel Reist.

Armeeapotheke beschafft auf dem Weltmarkt

CH Media fragte beim Bund nach: Gibt es ein Interesse an Kälins China-Masken? Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) verweisen ans Verteidigungsdepartement (VBS): «Die Beschaffung von Schutzmaterial läuft im Moment über das VBS», heisst es beim BWL.

Zuständig ist beim VBS die Armeeapotheke. Dort sind, wie sich zeigt, schon reihenweise Zwischenhändler vorstellig geworden. Viele versuchten, schnelles Geld mit dem gefragten Schutzmaterial zu machen, heisst es im VBS. Dieses ist offensichtlich nicht scharf darauf, auf solche Angebote einzusteigen. «Die Armeeapotheke beschafft auf dem Weltmarkt – geprüfte, vertrauenswürdige Ware», sagt Armeesprecher Daniel Reist.

Schweiz startet eigene Produktion

Der Armeesprecher gibt auf Anfrage an, wie die Vorräte der diversen Schutzmaterialien bei der Armee derzeit aussehen:

Die Schweiz beginnt zudem ab Mitte April damit, die Masken selbst zu produzieren, um die Abhängigkeit von China zu verringern. Bis zu 64'000 Stück pro Tag können zwei neu gekaufte Maschinen des Bundes und des Kantons Zürich herstellen.

epaselect epa08315790 People wearing protective face masks ride the TL Metro M2 underground amid the coronavirus COVID-19 pandemic in Lausanne, Switzerland, 23 March 2020. The Swiss authorities proclaimed on 16 March a state of emergency in an effort to halt the spread of the coronavirus and (Covid-19) disease. The state of emergency will last until 19 April. The government declared that all entertainment and leisure businesses will shut down. Grocery stores and hospitals will remain open and new border controls will be put in place.  EPA/LAURENT GILLIERON

Pendler in der Lausanner Metro mit Schutzmasken. Bild: EPA

Das Schweizer Vorgehen zeigt, dass das Zeitfenster für schnelle Masken-Gewinne nicht ewig geöffnet ist. Sobald ein Impfstoff oder ein Medikament gegen den Corona-Virus auf den Markt komme, sei es endgültig zu, weiss Kälin.

Geschäftemacher pokern mit fremdem Geld

Aber noch boomt das Geschäft, wie ein Blick auf Online-Marktplätze wie Ricardo zeigt. Dort wimmelt es von undurchsichtigen Angeboten für Schutzmaterial. Ein anderer Händler bot diese Woche unterschiedlich grosse Pakete undefinierter Schutzmasken an, 1000 Stück zu 999 Franken oder noch grössere Pakete, per Vorauszahlung. Lieferdatum: unbestimmt.

Diese Dealer sammeln Vorauszahlungen ein und brauchen das Geld ihrer Kunden, um Anzahlungen für Bestellungen in China zu leisten. In der Hoffnung, die Ware auch wirklich zu erhalten. Ein hoch riskantes Vorgehen, sagen Insider wie Kälin, weil diese Geschäftemacher mit fremdem Geld spekulieren, ihre Partner in China nicht kennen und keinerlei Gewähr haben, ob die Ware je geliefert wird. Aber weil die Masken ab Fabrik in China den Bruchteil eines Frankens kosten, lockt der grosse Gewinn.

«Als Schweizer wäre ich gerne mit der Schweiz ins Geschäft gekommen.»

Unternehmer Philip Kälin

Kälin kann jetzt immerhin ins Emmental liefern

Kälins Geschäft mit dem Bund kam nicht zustande. Gegen Ende Woche fand er einen anderen Abnehmer: «Ein Nachbarland der Schweiz», wie er angibt. Dieses Land, das er nicht nennen will, habe grosse Probleme mit dem Virus und wolle noch weitere Ladungen abnehmen, so dass er die Wochen-Produktion auf 5 Millionen steigere. Noch diese Woche werde das Land ein Militärtransportflugzeug nach China schicken, um die Masken zu überprüfen und, wenn alles okay sei, gleich mitzunehmen.

Kälin wirkt erleichtert, dass er die Ware und den Stress losgeworden ist. Aber: «Als Schweizer wäre ich gerne mit der Schweiz ins Geschäft gekommen.» Einen Trost gab’s dann am Donnerstag überraschend doch noch: «Zum Glück konnten wir zum Schluss noch das Spital Emmental als Kunden gewinnen, das freut mich ausserordentlich.» (bzbasel.ch)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Maskenmänner im Fussball

Coronavirus – Messinas Bürgermeister will Bevölkerung mit schreiender Drohne am Ausgang hindern

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

155
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
155Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MJU 28.03.2020 16:30
    Highlight Highlight Merkt seinen Namen. Wir werden künftig von diesem Hr. Kälin im Kassensturz noch etliche male etwas hören... wie er künftig Leute über den Tisch zieht.
  • nyly 28.03.2020 15:07
    Highlight Highlight Abzocker sind schon von Natur aus widerlich, aber Abzocker in Notsituationen ist absolut unterste Schublade…
    Sich dabei noch Unternehmer zu nennen…ich würde den jungen Mann anders Betiteln.
    Eigentlich wäre es in unser allen Interesse, dass solchen Individuen von Gesetzes wegen gestoppt würden.
  • Magnum 28.03.2020 13:07
    Highlight Highlight 1. Für Leute, die wie dieser Jungunternehmer in Krisen- und Notlagen Gelegenheiten zum Geldverdienen erkennen, habe ich nur eiskalte Verachtung übrig.
    2. Was die Schutzmasken betrifft: Ab Ende Januar und im Februar waren diese in vielen Ländern komplett ausverkauft. Weil Chinesische Firmen und Glücksritter diese und andere medizinische Vorräte en masse aufkauften und nach China schickten, um sich mit dem Regime gut zu stellen (Firmen) oder Kohle zu machen. Das ist so in Australien wie in den USA oder Japan passiert.

    Sucht einfach im Netz nach «Greenland medical supplies Australia China».
  • Äuwä 28.03.2020 08:35
    Highlight Highlight Diese Empörung! Interessant. Wir haben ein kapitalistisches System das in der Lage ist schnell zu reagieren, Märkte zu bedienen und damit Gewinne zu erwirtschaften. Wir haben eine Bürokratie, die zuverlässig, gerecht aber träge arbeitet. Wenn wir das Gewinnstreben in bestimmten Fällen nicht zulassen, dann verzichten wir auf die kapitalistischen Fähigkeiten und nehmen uns die Wahlmöglichkeit. Wir schaden uns allen. Diese Empörten schaden uns allen.
  • Darkside 28.03.2020 03:54
    Highlight Highlight Strange Times. Kürzlich konnte man lesen dass in Zürich eine Frau wegen Wucherei verhaftet wurde weil sie Masken, die fünfzig Rappen kosten im Zehnerpack für 100 Stutz verkaufen wollte. Die Apotheke in meiner Nähe verlangt aber easy elf Stutz für eine Maske. Das scheint in Ordnung zu sein, zumindest habe ich nichts gehört von Polizei...
  • Nume no eis, bitteee! 28.03.2020 01:56
    Highlight Highlight Sehr dreist, diese Geschäftemacherei, insbesondere die Preisvorstellungen! Mit dieser Logik verhandelt die Ärztin und der Pfleger (als „I care for you“ GmbH) dann am Bett mit Herrn Kälin den Preis des knappen Gutes Gesundheit. Mal schauen, wie wohlwollend er dann noch gegenüber Angebot und Nachfrage als (einzigen) preisbestimmenden Faktor stünde.
  • Besser Wisser 27.03.2020 21:01
    Highlight Highlight Der Bund kauft doch sicher nicht bei dubiosen Zwischerhändler für welche er alles auch noch transportieren und abwickeln muss. Was hat sich der Geier blos gedacht? Ich bin davon überzeugt, dass der Bund nur geprüfte Qualität und für medizinische Zwecke zugelassene Produkte direkt beim Hersteller kauft. Stellt euch mal vor wie gross der Shitstorm wäre wenn die Produkte fehlerhaft wären.
  • genauleser 27.03.2020 20:19
    Highlight Highlight Watson, in diesen speziellen Zeiten aufpassen und Artikel absolute deppensicher formulieren, bzw. übernommene Beiträge übersetzen/ergänzen.
    Sprich: Was gibt es für Masken, was sind das hier für Masken, was war der Marktpreis, was ist der Marktpreis.
    Ich geh mir jetzt den Wutbürgerschmodder abwischen.
  • Hoopsie 27.03.2020 17:25
    Highlight Highlight Dieser Typ erinnert mich an meinen letzten Strandurlaub. "Rolex Good Price". Genau, der Staat soll mal kaufen, anliefern usw. Vielleicht sind die Masken ja dann gut. Wer weiss schon, ob es nicht vielleicht doch eine Rolex am Strand war ... Traurig solche Vögel.
  • ujay 27.03.2020 17:20
    Highlight Highlight Wieder so ein möchtegern Cleverle, der eine Notlage ausnutzen will und das Zehnfache des Marktpreises herausschlagen will.....erbärmliche Kreatur!!!
  • Pafeld 27.03.2020 14:35
    Highlight Highlight Da kommen sie aus ihren Löchern. Auf der Suche nach "Opportunitäten", Beschwörung von Eigenverantwortung und bei der ersten sich bietenden Möglichkeit greifen sie hemmungslos zu. Die Parasiten dieser scheinleistungsverblendeten Gesellschaft. Wenn ein Flüchtling sich erdreisten würde, volkswirtschaftliche Schäden in dieser Grössenordnung zu produzieren, würde er wahrscheinlich von der KKK-Sektion Schwyz umgehend gelyncht werden. Weil er aber bevorzugt Anzug und Krawatte trägt, würde ihm die kürzlich wiedergewählte Schwyzer Regierung vermutlich vorne und hinten reinkriechen. #pecunianonolet
  • Randy Orton 27.03.2020 14:24
    Highlight Highlight Philip Kälin ist nichts anderes als ein Profiteur. Masken zum mehr als zehnfachen Wert zu verkaufen. Solche Menschen gehören hinter Gitter und nicht in Chefpositionen.
  • Walser 27.03.2020 13:29
    Highlight Highlight Leute, was ist los mit euch? Das weiss doch inzwischen jeder und läuft immer so. Medikamente werden rund um die Uhr gehandelt wie Öl, Gas, Getreide und anderes. Schweizer werden noch zusätzlich abgezockt🤷🏻‍♂️
    • Hoopsie 27.03.2020 17:28
      Highlight Highlight So, dann los liebe Pfleger und Ärztinnen. Verzehnfacht euren Preis. Walser hat gesagt, das sei völlig in Ordnung so.
    • Walser 27.03.2020 19:23
      Highlight Highlight @Hoopsie. Äh...in Ordnung so? Versuchen Sie nochmal die Sätze zu verstehen. Pfleger und innen können übrigens ruhig den Preis massiv erhöhen.
  • Meyer Andrej 27.03.2020 13:27
    Highlight Highlight Ich habe in Bitcoin investiert, seit 2009 eine Freude was abgeht. Im Dezember 2017 Kurs von 20000.-. Ist wie überall bei gehandelten Produkten, wo Nachfrage ist, dort steigen die Preise.
    • plataoplomo 27.03.2020 14:13
      Highlight Highlight Das ist keine Investition, sondern eine reine Wette!
    • andy y 28.03.2020 08:09
      Highlight Highlight Das der Bitcoin aktuell auf Tiefflug ist lässt du vermutlich wissentlich weg
  • Tom Scherrer (1) 27.03.2020 12:53
    Highlight Highlight Ich habe noch nicht verstanden, wieso die Schweiz nicht nach China fliegt und sich die Masken per Charterflug reinholt.

    Die Swiss hat aktuell Kapazitäten frei und die Masken sind klein, ich schätze, mindestens eine Million bringt man in ein Flugzeug.

    Die Schweiz unterhält eine Botschaft in China. Unser Botschafter Herr Bernardino Regazzoni kann den Einkauf koordinieren.

    Also, wieso fliegen wir nicht?
    • SeboZh 27.03.2020 19:50
      Highlight Highlight China hat ja dir Grenzen für Ausländer geschlossen.... Wie sollen sie rein ohne Skandal zu entfachen
    • Tom Scherrer (1) 27.03.2020 20:31
      Highlight Highlight Diplomatie.

      Wir haben Bedarf und Probleme ihn gesittet zu decken.

      Entweder die Deutschen, die wochenlang blockieren oder findige Verkäufen.

      Also mit Diplomatie, daher auch die Schweizer Botschaft.

      Und die Chinesen sind aktuell froh, den Länder helfen zu können.

    • Gustav.s 28.03.2020 02:17
      Highlight Highlight Die Z schrieb: 24. März: KSA lässt Schutzmaterial aus China einfliegen
      Ob dieser Flug vom Kantonsspital Aarau wirklich stattfand weis ich leider nicht.
  • Gorgol 27.03.2020 12:53
    Highlight Highlight Ich wünsche ihm, dass alle Ampeln im letzten Moment auf rot springen wenn er unterwegs ist.
  • T13 27.03.2020 12:52
    Highlight Highlight Sie sollten ihn die Dinger einfliegen lassen und sie dann konfiszieren.
    😏
  • Tom Roll 27.03.2020 12:26
    Highlight Highlight Meine Güte, das ist ganz normaler Kapitalismus. Etwas günstig kaufen und teurer verkaufen. Angebot und Nachfrage.
    Ich verstehe nicht, warum der Unternehmer wie der Teufel persönlich dargestellt wird in den Kommentaren.
    • Mimimi_und_wow 27.03.2020 13:40
      Highlight Highlight Weil der Mann an die Medien rennt und heult, dass er ein reiner Guter ist und die böse böse Regierung ihn zurück weist.
      Deshalb.
    • loquito 27.03.2020 13:55
      Highlight Highlight Weil normaler Kapitalismus, moralischabsolut daneben sein kann? Vieleicht deshalb...
    • phreko 27.03.2020 14:07
      Highlight Highlight Wucher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Jürg 27.03.2020 12:26
    Highlight Highlight Günstiger Preis? Aber nur für den Verkäufer. Denn der geforderte Preis ist etwas 10 Mal höher, als der Normalpreis.
    Ab welcher Marge ist eigentlich der Tatbestand des Wuchers erfüllt?
    • Yamamoto /// FCK NZS 27.03.2020 18:34
      Highlight Highlight In einem nicht reglementierten Bereich geht das Bundesgericht ab einer Differenz von 35 % zwischen dem Marktwert und der angebotenen Leistung von einem offenbaren Missverhältnis aus (Urteil des Bundesgerichts 6B_918/2018 vom 24. April 2019, E. 2.4.3.). Selbst eine restriktive Mindermeinung bejaht das Missverhältnis ab einer Differenz von 50 %. Demnach könnte das Verhalten dieses unsympathischen Typen den Tatbestand des Wuchers erfüllen.
    • LURCH 27.03.2020 19:02
      Highlight Highlight @ Hans Jürg
      Beim Zins sind es 15%, aber bei Waren und Dienstleistungen scheint es sich gemäss Art. 157 StGB nach dem Ermessen des Richters zu richten.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Wucher#Schweiz
  • Kyle C. 27.03.2020 12:24
    Highlight Highlight Bevor man ohne Hintergrundwissen auf den Typen einprügelt, sollte man in den Kommentaren lesen, dass diese Masken eben nicht 20 oder 50 Rappen kosten. Darüber hinaus hat er angeboten, einen Teil gratis zu spenden.

    Geht mal auf Ricardo und gebt "Schutzmasken" ein....Solche oder ähnliche Masken werden für weit über 2-3 Stutz angeboten. Vermutlich von Leuten, die nichts weiter getan haben, als diese im Baumarkt zu holen.

    Ich mag mir kein Urteil über diesen Typen machen, mit Schuldzuweisungen und Beschimpfungen sollte man aber vorsichtig sein.
    • Lightwood 27.03.2020 13:17
      Highlight Highlight Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Der Baumarkt kauft die Masken ebenfalls ab Fabrik (wie Herr Kälin) und produziert diese nicht selber. Somit müsste ein fairer Preis höchstens beim Verkaufspreis des Baumarktes liegen, da ist die Gewinnmarge schon aufgerechnet. Kälin müsste dann trotzdem genug verdienen, er hat ja keine Infrastruktur wie Baumärkte mit massenhaft Personal zu betreiben.
    • Martin Fluxus 27.03.2020 18:55
      Highlight Highlight Im Baumarkt kosten FFP2-Masken noch wesentlich mehr als 2-3 Franken.

      Aber erkläre das mal den Dauerempörten und Wutbürgern...
    • exeswiss 28.03.2020 14:12
      Highlight Highlight @martin fluxus wäre mir neu wen der baumarkt die masken selber herstellt... na merkste was?
  • einmalquer 27.03.2020 12:21
    Highlight Highlight Wenn ich jetzt die meisten Kommentare richtig verstehe, wollen die Verfasser ein anderes Wirtschaftssystem.

    Eines das nicht auf Profit sondern auf Moral beruht.

    Wenn es falsch ist, mit der Schweizer "Notlage" Profit zu machen. Warum ist es dann richtig, mit der Notlage von Kindern in Asien, Afrika oder Lateinamerika Profit zu machen?

    Wenn ihr Moral wollt, geht in die Kirche oder ändert das bestehende Wirtschaftssystem.
    • bbelser 27.03.2020 12:56
      Highlight Highlight Natürlich wollen wir ein anderes Wirtschaftssystem. Eines, dass auf Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Fairness beruht. Moral schwirrt dabei wohl nur durch deine Gedanken...
      In der Krise offenbart sich vermutlich der Charakter bestimmter Akteure, mehr aber noch die unreformierbaren Designfehler eines neoliberalen Kapitalismus. Wer auch jetzt noch das Dogma eines unregulierten Angebot-Nachfrage-Mechanismus nachbetet, ist nicht interessiert an einer Wirtschaft, die dem Leben dient.
  • MrNiceGuy 27.03.2020 12:20
    Highlight Highlight Die Firma in der ich arbeite (Pharmahandel) ist kurzerhand auch ins Business eingestiegen. Der Preis von 2-3 CHF bei einer Menge von 2 Millionen ist sicherlich sehr überrissen. Wir kriegen die Masken derzeit zu 1.75 USD /Stk. dies aber schon bei einer Menge von 10'000 Stück.
  • giandalf the grey 27.03.2020 11:51
    Highlight Highlight Freunde, die FFP2 Maske kostete bei Coop Bau und Hobby vor der Corona Krise schon über 10.-! Es geht hier nicht um die grünen Serviettli mit Gummizug, sondern um dickere Masken mit einem Filter, der Partikel von minimal 0.6 Mikrometer Grösse aus der Atemluft entfernt. Ich bin der erste der geldierige Geschäftlimacher anspucken würde, aber 2-3 Franken für solche Masken ist kein Wucher!
    • Klaus07 27.03.2020 12:24
      Highlight Highlight 9320+Gen3 AuraTM Atemschutzmaske FFP2 NR D
      20 Stück für 3.15 Franken. Stückpreis 16 Rappen.
      Preisliste 2019

      Wir reden auch nicht von HighTech Produkten von 3M sondern von Billigprodukte aus China.
    • giandalf the grey 27.03.2020 14:18
      Highlight Highlight Beziehst du dich auf diese Preisliste: https://www.tobler-protecta.ch/media/files/3M_PSD___Preisliste_2019__CH-DE__.pdf

      Der da angegebene Preis ist tatsächlich 3.15 CHF aber das ist meines Erachtens der Stückpreis. Die Packungen enthalten zwar 20 Masken, aber als Preiseinheit steht da offensichtlich "Stück". Dass eine Packung 20 Masken enthält steht da nur, um klar zustellen, dass man keine 110 Masken bestellen kann, sondern 100 oder 120. Ausserdem ist ein Produkt, nur weil es aus China kommt, nicht zwangsläufig billig (siehe iPhone).
    • no_worries 27.03.2020 16:06
      Highlight Highlight @Klaus07: äh sorry, ist ein unbedeutender Unterschied, ich weiss aber ich glaube du hast dich da beim Preis etwas vertan: Fr 3.15 ist der Preis PRO STÜCK.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BetterTrap 27.03.2020 11:36
    Highlight Highlight Wie letztens schon gesagt, wer mit dem Leben von Menschen Profit machen will sollte man enteignen - hat auch nichts mit Diebstahl zu tun, sondern ist nur konsequent.
    • ulmo 27.03.2020 18:57
      Highlight Highlight Genau, verstaatlichen wir Roche und Novartis. Diese haben auch Gewinne erwirtschaftet
    • Flower76 27.03.2020 19:38
      Highlight Highlight Richtig, dann fangen wir am besten mal mit der Pharmaindustrie an...
  • fidget 27.03.2020 11:28
    Highlight Highlight Das ist ja widerlich, wie Herr Kälin versucht seine Masken für 2 - 3 Franken/Stk. an den Bund zu verkaufen. Das sind Wucherpreise. Gut ging das VBS nicht auf diesen ekelhaften Deal ein. Herr Kälin möchte sich als grossen Wohltäter aufspielen, indem er einen Teil gratis abgegeben hätte, dabei ist auch er nur auf der Suche nach dem grossen Geschäft mit der Notlage. Schade ist er nicht darauf sitzen geblieben.
  • Orias Riese 27.03.2020 11:25
    Highlight Highlight Der Vermögensverwalter ist nicht ein Pestalozzi, sondern ein Kotzalozzi, der sich an der Not anderer bereichert.
    • Meyer Andrej 27.03.2020 13:30
      Highlight Highlight Mache ich auch so an der Börse, Geld fliesst von einem Anleger zum anderen, das nennt sich Markt. Ich investiere gerade in Aktien einer Pharamabude, nicht Roche, die haben vielversprechende Vortests bei Coronaimpfumgen gemacht, bin gespannt ob das klapp, wäre sehr einfach verdientes Geld.
  • Orias Riese 27.03.2020 11:24
    Highlight Highlight Was ich nicht verstehe: Maschinen werden noch angeschafft, Masken werden erst noch beschafft.
    Aber, verdammt nochmal, ist nicht jetzt der Notfall?

    Die Maschinen werden wahrscheinlich erst angeworfen und die Masken verteilt, wenn alle dahingerafft worden sind.

    Die Armeeapotheke hat sie doch nicht mehr alle!
    Und der Vermögensverwalter? Wohl auch nicht.

    • Bits_and_More 27.03.2020 13:25
      Highlight Highlight Solche Maschinen kannst du nicht einfach im Shop gegenüber in den Einkaufwagen legen und kaufen. Zudem ist die Schweiz wohl kaum das einzige Land, welches solche Maschinen gerade beschaffen möchte.
    • Orias Riese 27.03.2020 18:11
      Highlight Highlight Darauf wäre ich jetzt nicht gekommen (war in meiner Antwort schon mitbedacht).

      Aber bist du darauf gekommen, dass solche Szenarien ein bisschen früher hätten durchgespielt werden können und eine Maschine vorsorglich, schon vor dem Ausbruch des Virus beschafft hätte werden können? Eben.
  • champedissle 27.03.2020 11:23
    Highlight Highlight Wenn man all die Maskenträger auf der Strasse fragen würde wieviele Masken sie zu Hause horten, obwohl ihnen nicht das Geringste fehlt, kämen wohl auch so einige Millionen zusammen. Aber eben. Im Moment sieht man Maske einfach "supercool" aus (Reporterin SRF)
  • Chääschueche 27.03.2020 10:59
    Highlight Highlight An all die Leute die den Typen/Damen die den Typen als abzocker hinstellen:

    Habt ihr irgendwelche Quellen / Preislisten usw. die zeigen das die 2-3 CHF Pro Maske (inkl Transport) überrissen sind?

    Ich finde nirgendwo Fakten / Preislisten usw.
    • MrNiceGuy 27.03.2020 12:22
      Highlight Highlight ist definitiv überrissen, wir kriegen die FFP2/KN95 Masken für 1.75 USD/Stk. dies aber bei einer Stückzahl von 10'000 und nicht etwa 2 Millionen
    • ujay 27.03.2020 17:33
      Highlight Highlight FFP2/KN95 Masken gibts in China direkt vom Produzenten ab einer Auflage von 1 Mio für unter 10 Rp/Stk. Ankaufspreis ohne MwSt und Transport. Kann jeder ausrechnen, dass so eine Maske inkl. Alles auf max 15 Rp. kommt bei uns im Ankauf.
    • Martin Fluxus 27.03.2020 19:00
      Highlight Highlight "Wucher" ist es jedenfalls nicht - es ist wohl eher so, dass das VBS zu wenig flexibel war bzw. aus prinzipiellen Gründen auf stur geschaltet hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 27.03.2020 10:59
    Highlight Highlight Also ich bestelle für ängstliche Freunde die Masken direkt aus China selbst, da ich sowieso oft Bücher dort bestelle... Lieferung kommt mit Fedex innert Tagen. Habe auch Freunden die im Spital arbeiten auch angeboten, welche zu Selbstkosten mitzubestellen, aber die hiesigen Spitäler haben offenbar noch keinen Mangel.

    Sollte der Bund zu wenig Schutzmaterial haben, kann er das ja auch selbst direkt aus China bestellen. Es wird wohl jemanden beim Bund geben, der etwas chinesisch Spricht und kurz das Telefon in die Hand nehmen kann...
    • Walter Sahli 27.03.2020 11:26
      Highlight Highlight Bücher in China bestellen? Wie kommt's?
    • peeti 27.03.2020 12:36
      Highlight Highlight Der Herr Ökonometiker kann so noch ein paar Fränkli/Buch einsparen. Und Dank Flugtransport ist es auch "innert Tagen" in der Schweiz. Die Umwelt und das hiesige Gewerbe freuts.
      Aber dann immer schön einen CH-Lohn verdienen wollen...
    • Ökonometriker 27.03.2020 14:16
      Highlight Highlight @Walter: für meine Forschung benötige ich chinesische Literatur, weil es die dortigen Lokalregierungen leider nicht hinkriegen die notwendigen Daten in ausreichender Qualität online verfügbar zu machen.

      @peeti: Also dürfen Akademiker in der Schweiz nur Sachverhalte bei uns erforschen und nie über die Landesgrenze blicken?
  • Schlingel 27.03.2020 10:54
    Highlight Highlight Es handelt sich hier um filternde Schutzmasken und nicht um Hygienemasken. Diese sind in der Herstellung teurer. Ich weiss zwar nicht, wie viel ein Importeur normalerweise für solche Masken verlangt, jedoch wurden solche Masken in den Baumärkten auch zuvor schon für 10 CHF/stk. verkauft. Daher habe ich nicht das Gefühl, dass 2-3 CHF überrissen wären. Der Bund hat es jahrelang versäumt, sich auf eine solche Krise vorzubereiten. Wenn die Schweiz die Masken nicht will, wird ein anderer Staat diese kaufen. Ich hoffe nur, dass die Sicherheit der Pflegekräfte gewährleistet ist...
    • AndOne 27.03.2020 11:43
      Highlight Highlight 10 Franken pro Stück? Nein eher nicht, ein 5er Pack FFP2 Masken kriegt man für 24.90 im Baumarkt.
    • Lioness 27.03.2020 16:41
      Highlight Highlight Die die sie meinen sind FFP3 für 10.-/Stück
    • Besser Wisser 27.03.2020 20:36
      Highlight Highlight Der Bund hat genug von diesen Masken bis neue produziert werden können. Da hat der Bund überhaupt nichts versäumt, in seiner weisen Voraussicht sogar so gute Qualität eingekauft, dass diese auch nach dem Haltbarkeitsdatum brauchbar sind. Da sollte Schlingel sich besser informieren. Somit ist auch verständlich das der Bund erst seine Lager räumt und diese später wieder mit erstklassiger Qualität füllt und nicht das erst besste Angebot annimmt.
  • Chrigi-B 27.03.2020 10:46
    Highlight Highlight Pfui, einfach nur Pfui. Gut waren sie so profilierungssüchtig und geben noch öffentlich Auskunft über ihre Gier und ihren Egoismus!

    Wähh, einfach wiederwärtig! Ein anständiger Mensch würde in so einer Zeit die Masken zu einem vernünftigen und kostendeckenden Preis anbieten und nicht davon profitieren.

    Sind sie ein HSG Absolvent?
    Würde perfekt passen....

  • Capslock 27.03.2020 10:15
    Highlight Highlight Auch ein weiterer Abzocker welcher glaubte mit Masken aus China in der Schweiz das große Geld zu machen. Pech gehabt, es soll nun versuchen diese Dinger irgendwo umweltfreundlich zu entsorgen,
  • Klaus0770 27.03.2020 10:02
    Highlight Highlight Der Bund soll die Waren, solcher eckelerregenden Gschäftlimacher Beschlagnahmen. Wir haben schliesslich eine Nationale Notlage!
    • Echt jetzt? 27.03.2020 10:21
      Highlight Highlight Wer die kommende Notlage nicht frühzeitig erkennt, bezahlt den Preis.
  • Lisbon 27.03.2020 09:53
    Highlight Highlight Von einer Firma mit dem Namen "we care more" würde ich erwarten, dass sie Spitäler, Arztpraxen etc. gratis oder zum Nulltarif beliefert!
  • Erklärbart. 27.03.2020 09:40
    Highlight Highlight Wie uneigennützig von ihm.
    Aber von einem Vermögensverwalter kann man auch nichts anderes erwarten.
    • Hangover 27.03.2020 11:16
      Highlight Highlight Von einem Vermögensverwalter ist einzig zu erwarten, dass er sich verzockt (hat).
  • Lisbon 27.03.2020 09:24
    Highlight Highlight Im August hatte ich eine Packung 50er OP-Masken gekauft und die sind immer noch ungeöffnet und verpackt. Habe ein paar Spitäler in meiner Umgebung angeschrieben, ob sie sie benötigen. Kosten: keine und ich würde sie sogar zusenden. Niemand wollte. So schlimm kanns also nicht sein mit den Masken in den Spitälern.
    • Chääschueche 27.03.2020 10:54
      Highlight Highlight Das selbe bei uns: Haben 150 Masken im Geschäft die wir nicht brauchen.
      Spitex Bern, Inselspital, Lindenhofgruppe, Spital Burgdorf, Spital Thunkostenlos angeboten. Überall kam ein nein danke.

      Dann Verkauf ich sie halt privat und mache Geld damit 🤷‍♀️

      Sorry not Sorry.
    • lilie 27.03.2020 11:01
      Highlight Highlight @Lisbon: Der Bedarf schweizweit ist gemäss Herrn Koch etwa 3-6 Millionen Masken pro Tag. Ich fürchte, da ist eine 50er-Packung nicht einmal ein Tropfen auf den heissen Stein. ☹

      Vielleicht einfach vorbeibringen?

      Allerdings weiss ich nicht, ob die nicht Auflagen haben, woher die Masken stammen müssen, so von wegen Qualität, Sicherstellung der Hygiene oder was weiss ich.

      Das Gesundheitswesen ist extrem reglementiert.
    • peeti 27.03.2020 12:38
      Highlight Highlight "Dann Verkauf ich sie halt privat und mache Geld damit 🤷‍♀️"
      Verschenk sie halt privat an Risikogruppen und mach kein Geld damit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bravo 27.03.2020 09:24
    Highlight Highlight Ich sehe das anders. Wenn das der Preis ist, den man aktuell dafür zahlt, und man aufgrund Versäumnissen in der Vergangenheit nicht genügend Masken hat, und der Tatsache, dass diese Leben retten, dann bin ich der Ansicht, dass ein solcher Deal zwingend hätte eingefädelt werden müssen.
    • De-Saint-Ex 27.03.2020 09:44
      Highlight Highlight Also wie man hier auch noch applaudieren kann, verstehe ich nicht. Da will einer seinen eigenen Landsleuten, die am Verdursten sind, Wasser verkaufen (inkl Gewinnmarge), weil er (angeblich) Beziehungen zu einer ausländischen Quelle hat. Ein anderes wäre gewesen, wenn dieser feine Herr unseren Behörde mitgeteilt hätte, er könne da unter Umständen beim Besorgen von Schutzmasken behilflich sein. Nein, er hat das grosse Geschäft gewittert und beklagt sich nun auch noch! Hoffe, der geht pleite und wird geschäftlich geächtet (aber wohl leider nur in einer idealen Welt).
    • P. Meier 27.03.2020 09:58
      Highlight Highlight Zwingend muss die Qualität der Ware sicher überprüfbar sein. Ich finde es einfach interessant, wie jemand solche Verbindungen und Möglichkeiten hat, obwohl er nicht hauptsächlich in diesem Bereich tätig ist.
    • De-Saint-Ex 27.03.2020 11:13
      Highlight Highlight „We care more GmbH“ (was für ein treffender Firmenname!) googeln. Da wird einiges „klarer“... sprich Handel mit allem möglichen was Knete macht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Himan 27.03.2020 09:21
    Highlight Highlight Frechheit der Bund pumt Millionen in KMUs um diese zu retten und die die nun nicht direkt davon betroffen sind probieren ihn noch auszunehmen.
    Gratuliere...
  • De-Saint-Ex 27.03.2020 09:15
    Highlight Highlight Und übrigens Dank an Herrn Habegger... für die nüchterne und sachliche Berichterstattung, die es jedem Leser erlaubt, seine eigenen Schlüsse zu ziehen. So geht guter Journalismus. Bravo und weiter so.
  • Bin nur wegen der Kommentare hier 27.03.2020 09:09
    Highlight Highlight «Über mehrere Hotlines bin ich beim Verteidigungsdepartement gelandet – wo ich jetzt ebenfalls in einer Hotline-Mailschlange festhänge.»

    hä?
    • KarlWeber 27.03.2020 10:52
      Highlight Highlight Waren sie etwa noch nie in der
      Hotline-Mailschlange ?
    • Ueli der Knecht 27.03.2020 14:08
      Highlight Highlight Ich nenne das Telefon-Adventure.

      Hotline-Mailschlange ist aber auch ganz lustig. Vermutlich sind diese Schlangen sowieso artengeschützt.
  • Marhof 27.03.2020 09:01
    Highlight Highlight Die meisten Kritiken an Hr. Kälin sind völlig faktenwidrig. Der Preis ab Fabrik für Schutzmasken nach FFP2 und FFP3 Standard (nicht Hygiene-/Operationsmasken) liegt bei USD 2 - 3 bei einer Mindestbestellmenge > 10000 Stk.
    Mehr als 20% Marge liegen da kaum drin. Er trägt aber auch ein Risiko, da die Hersteller nur gegen Vorkassa liefern.

    Man sollte Hr. Kälin eigentlich danken, dass er versucht, dringend benötigte Masken zu beschaffen, während das BAG jammert und das VBS bummelt und am Schluss wohl einen wesentlich höheren Preis bezahlen muss.
    • fidget 27.03.2020 11:36
      Highlight Highlight Herr Kälin versucht nicht dringend benötigte Masken zu beschaffen, er versucht ein lukratives Geschäft zu machen. Wenn er so gute Beziehungen zu chinesischen Maskenherstellern hat, hätte er dem Bund jene vermitteln können. Dann hätte man ihm dankbar sein können.
    • MrNiceGuy 27.03.2020 12:25
      Highlight Highlight sagen wir eher bei 1.75 USD und das mit den 10'000 Stk. stimmt, aber bei 2 Millionen Stück wird der Preis sicher unter 1.50 USD sein
    • Tomtom64 27.03.2020 13:39
      Highlight Highlight Hey Marhof, gib's auf. Fundierte Aussagen, wie du sie hier machst, passen aktuell nicht ins Weltbild zahlreicher Watson-Leser.
      Die haben ein einfacher gestricktes Weltbild: Banker-Schwyz-Opporttunitäten nutzen etc. = Schweinehund, Kriegsgewinnler, Raubtierkapitalismus etc.
      Ich hoffe auf eine ruhigere Zeit, in welcher sich Menschen und Watson-Leser wieder zuerst seriös informieren, bevor sie dann blitzen und kritisieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ridega 27.03.2020 08:57
    Highlight Highlight Enteignen und gut ist.
  • De-Saint-Ex 27.03.2020 08:51
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Heini Hemmi 27.03.2020 08:50
    Highlight Highlight Mit kommt fast das Kotzen. Meine Frau arbeitet mit Risikogruppen im Gesundheitswesen. Ich habe für sie auf Ricardo Masken gekauft, zu einem ähnlichen Wucherpreis, wie ihn dieser Herr Kälin verlangt. Er will mit der Not anderer Leute das grosse Geschäft machen. Wie krank ist das denn?!
  • Butch Cassidy & Sundance Kid 27.03.2020 08:30
    Highlight Highlight Nett beschrieben.. wirkt eher wie einer, der nur nach dem nächsten guten Deal aus ist.. und für etwas kohle auch seine Oma und wohl auch den rest der Familie verschärbelt.. wiederlicher typ!
  • KYBI60 27.03.2020 08:27
    Highlight Highlight Ex-Banker eben, man kann sich den Rest des Artikels ersparen.
  • Blitzesammler 27.03.2020 08:24
    Highlight Highlight .-50 kosten die ganz normalen Masken. Eine FFP2 oder 3 Maske habe ich diese Woche in einer Apotheke angeboten gesehen für 10.- das Stück. Wenn diese auch nur .-50 beim Einkauf gekostet haben, (was ich nicht denke) müsste man auch die Apotheker bestrafen. Dann provitiert halt der Eine oder Andere von dieser schrecklichen Lage, solche gibts immer, aber dafür hätte unser Pflegepersonal wieder einen Vorrat an Schutzmasken. Wenns drauf an kommt, zahlen wir auch 20.- wenn es ohne nicht mehr gehen würde.
  • sapnu puas 27.03.2020 08:14
    Highlight Highlight «Als Schweizer wäre ich gerne mit der Schweiz ins Geschäft gekommen.»... wie patriotisch... oder war’s vielleicht doch wegen der höheren Marge? 🤔
  • CalibriLight 27.03.2020 08:12
    Highlight Highlight Was für ein mieses Bürschchen.
  • Dragonlord 27.03.2020 07:56
    Highlight Highlight Solche Leute sind Gift für unsere solidarische Schweiz.
    Herr Kälin mit seinen Firmen in der Steueroase der Schweiz denkt doch nur an sein Portemonnaie. In einer akuten Lage wie dieser braucht es weder Zwischenhändler, noch solch massiv überhöhte Profite. Da muss jeder Schweizer etwas von sich geben.
    Ich bin froh, werden durch diese Notlage keine Haie gefüttert. Die haben sowieso schon zuviel, ohne wirklich etwas dafür zu bieten, ausser vielleicht Ihr Verkaufstalent.
  • niklausb 27.03.2020 07:44
    Highlight Highlight In Zürich wird eine wegen Wucherei verhaftet und dem Typen wird hier noch eine Platform geboten.
    • Einstürzende_Altbauten * 27.03.2020 09:01
      Highlight Highlight Aus meiner Sicht wird ihm keine Plattform geliefert sondern an den Pranger gestellt. Was für ein eckelhafter Typ
    • niklausb 27.03.2020 11:20
      Highlight Highlight Nunja dann müsste aus meinersicht einiges anders geschrieben werden. Es wirkt z. T. zu verständnissvoll so in der Art der arme Kerl will helfen und diese Masken an die Behörden liefern aber er kriegt wegen des organisationellen Tohuwabohus niemanden der verantwortlich ist an die Strippe.
  • rburri68 27.03.2020 07:43
    Highlight Highlight Ganz ehrlich? Beschlagnahmen und gut ist. Verstehe nicht, warum der Bund das nicht tut. Im nachhinein kann er dann die Herstellungskosten haben, maximal.
    • Blue666 27.03.2020 09:34
      Highlight Highlight Beschlagnahmen Masken, die sich in China befinden? Na dann, viel Glück!
  • malu 64 27.03.2020 07:37
    Highlight Highlight Viele meinen nun, sie könnten schnell das große Geld verdienen. Von diesen windigen Geschäftsleuten gibt es viele. Von Vermögensverwaltung, Finanzen usw.
    nun Schutzmasken, morgen WC-Papier und vielleicht noch Leichensäcke?
  • philosophund 27.03.2020 07:32
    Highlight Highlight Habe null Respekt vor Menschen wie Kälin.
  • Danywhere 27.03.2020 07:29
    Highlight Highlight Ein Kriegsgewinnler, wie er im Buche steht. 🤢
  • Der Rückbauer 27.03.2020 07:25
    Highlight Highlight In Krisen wie heute macht es eben einen ausschlaggebenden Unterschied, ob die Ware ab Fabrik geliefert und bezahlt wird, oder Cif oder bis Bordsteinkante. Heute haben es seriöse Geschäftsleute schwer, denn der Maskenkrieg ist lanciert. - Da fühlen sich Spekulanten im KKK (Kuh- und Kapitalkanton) wohl. Sollen sie bleiben, wo sie sind. - Die Bundesbehörden tun gut daran, mit Kriegsgewinnlern möglichst keine Geschäfte zu machen. Der Fehler war, sich so vom Ausland abhängig zu machen. Der Raubtier-Kapitalismus lässt grüssen.
  • Inflatio 27.03.2020 07:25
    Highlight Highlight Danke Herr Kälin für ihr "grosszügiges" Angebot.

    Wir werden Ihr Bild bei uns in der IPS aufhängen.
  • p3kko 27.03.2020 07:17
    Highlight Highlight In Anbetracht der Tatsache, dass man gerade mal 70'000 der guten Masken hat und wieviel der Lockdown kostet, hätte das VBS doch das wenige Geld investieren, die Masken kaufen und dann als eiserne Reserve halten können, falls sich das mit dem "vertrauenswürdigen Weltmarkt" als doch nicht so prickelnd herausstellt.
    • Miimiip! aka Roadrunn_er 27.03.2020 10:27
      Highlight Highlight Ähm, wenige Geld, 2 Mio Masken a 2 bis 3 Franken. Hm... und er könnte die Produktion hochfahren auf 5 Mio. Da wittert er einfach ein gutes Geschäft von uns Steuerzahler...
      ich weiss ja nicht was du unter wenig verstehst, aber bei der Summe und Stückzahlen wird es nicht bei wenig Geld bleiben. Erzähl dass mit wenig Geld zudem mal den Rentern oder denen die Jobs machen, welche um die 4000.- / Monat verdienen.
      Der Bund hat richtig gehandelt indem er das feine Angebot abgelehnt hat. Weiter so 👍🏻
    • p3kko 27.03.2020 11:06
      Highlight Highlight Miimiip, ich behaupte, dass der Bund am Schluss 3x so viel bezahlen wird, da bei uns Sauhäfeli Saudeckeli herrscht und 2-3 einheimische Zwischenhändler auch noch die Hand öffnen. Falls dem nicht so ist, soll doch der Bund mal veröffentlichen, wieviel er so pro Maske bezahlt "auf dem seriösen Weltmarkt".
    • peeti 27.03.2020 12:44
      Highlight Highlight p3kko: Wenn ein 27jähriger Dreikäsehoch mit BWL-Abschluss in China Schutzmasken einkaufen kann, dann wird es hoffentlich auch das VBS schaffen und wird nicht im Bioreform-Laden ums Eck die Masken kaufen.
  • lilie 27.03.2020 07:17
    Highlight Highlight Tja, Krisen machen Geschäfte.

    @watson: Wärs ächt nicht möglich, die verschiedenen Schutzmasken mal vorzustellen, wozu sie überhaupt gebraucht werden, was die Unterschiede sind, von welchen wieviele derzeit gebraucht würden, was der Bund jetzt eigentlich anfängt, selbst zu produzieren etc.?

    Glaube nicht, dass ich die einzige bin, die da nicht wirklich einen Überblick hat. 🙂
  • TheRabbit 27.03.2020 07:15
    Highlight Highlight Er wäre auch bereit, dem Bund die ganze Landung günstig zu verkaufen, für zwischen 2 und 3 Franken pro Stück.

    Aber weil die Masken ab Fabrik in China den Bruchteil eines Frankens kosten, lockt der grosse Gewinn.

    Wie könnt ihr den Artikel so positiv formulieren, wenn er die Not von anderen ausnutzt?
    • Kyle C. 27.03.2020 09:45
      Highlight Highlight Ich habe den Artikel eigentlich sehr sachlich und objektiv wahrgenommen. Oder welche positive Formulierung meinst du?
  • Kiro Striked 27.03.2020 07:15
    Highlight Highlight "Günstig" - Zwischen 2 und 3 Franken pro Stück.

    • Marhof 27.03.2020 08:30
      Highlight Highlight Es geht um Schutzmasken und nicht um Hygienemasken/Operaionsmasken. Schutzmasken (FFP2 und FFP3 Standard) kosten in grossen Stückzahlen ab Fabrik USD 2 - 3. Im Einzelhandel kosteten diese bereits vor der Corona-Krise zwischen CHF 5 bis 8.

      Das VBS dürfte am Schluss einen wesentlich höheren Preis bezahlen für Masken die zwar einen bekannten Namen tragen, aber in den gleichen Fabriken hergestellt werden.
    • Natuschka 27.03.2020 08:39
      Highlight Highlight Es sind FFP 2 Masken, diese kosten wirklich soviel. Die normalen Schutzmasken kosten viel weniger.
  • jjjj 27.03.2020 07:14
    Highlight Highlight Jungunternehmer? Opportunities?

    Jede Wette, der Herr verwendet auch Worte wie "Mindset".

    Mir fällt da eher "Kriegsgewinnler" ein...
  • Eyeore 27.03.2020 07:06
    Highlight Highlight Eine Maske kostet normal 20 RP und Hr. Kälin will 2-3 Franken. Um ehrlich zu sein hätte ich es ihm gegönnt auf der Ware sitzen zu bleiben. Mich nervt es wenn man mit der Not von anderen (unfaire) Geschäfte machen will.
    • manolo 27.03.2020 07:44
      Highlight Highlight diese Aussage stimmt nicht! die einfache Schutzmaske kostet ca. 0,5 Fr. eine FFFB2 kostet wesentlich mehr!
    • Abraham Colombo 27.03.2020 07:49
      Highlight Highlight Das mag moralisch momentan nicht vertretbar sein. Aber grundsätzlich gilt auch in einer Krise die freie Marktwirtschaft, solange der Preis nicht an Wucher grenzt ist dies völlig ok. Ich gehe davon aus, auch die Masken die das VBS jetzt bezieht sind teurer als 20 Rappen, das sagt einfach keiner. Weil es eigentlich ja schon genug beschämend ist, dass die Schweiz nicht vorbereitet ist auf so eine Situation.
    • magic___julian 27.03.2020 07:59
      Highlight Highlight Die normalen Hygienemasken sind so günstig. Die FFFP 2 Masken kosten schon etwas mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bonnynclyde 27.03.2020 07:05
    Highlight Highlight Finde es super, dass der Bund eine Maschine für die Schweiz gekauft hat. So sind wir unabhängig und fliegen nicht unnötig Masken vom Ausland ein.
    • Ruedi56 27.03.2020 10:38
      Highlight Highlight Das wird von der Menge her nie reichen. Der KtZürich hat auch eine gekauft.. diese wird wohl knapp die Zürcher Bedürfnisse abdecken.
    • Bonnynclyde 28.03.2020 09:55
      Highlight Highlight Das wird sich zeigen. Hauptsache die Personen an der Front werden geschützt. Für die anderen Hände mit Seife waschen und 2 M E T E R A B S T A N D halten!
  • YvesM 27.03.2020 07:03
    Highlight Highlight Widerlich. Das Gleiche spielt sich auch gerade im Desinfektionsmittel-Bereich ab.
    • Mietzekatze 27.03.2020 09:37
      Highlight Highlight Ich habe gerade diese Woche CBD bestellt... Als kleine Überraschung bekam ich gratis dazu eine Tube Handdesinfektionsmittel geschenkt. Fand ich richtig richtig nett und musste schmunzeln. Solltest du also Desinfektionsmittel benötigen, bestell CBD ;)
    • Chääschueche 27.03.2020 10:50
      Highlight Highlight Gibt Firmen wie BASF, welche Kostenlos Desinfektionsmittel an Krankenhäuser liefern. :)

      Darüber liest man aber nicht vielerorts. Liegt wohl daran das es Positive Nachrichten sind
    • Triblinski 27.03.2020 17:18
      Highlight Highlight Wie widerlich ist dann das Geschäft mit zB. den Krebsmedis?
  • AndOne 27.03.2020 07:02
    Highlight Highlight Wie sie jetzt alle mit der Panik versuchen das grosse Geld zu machen, scheusslich dieses Elend von Menschen! Nichts gegen gewifte Geschäftsleute, aber das Geld mit der Not und Elend anderer zu machen, sollte hart bestraft werden!
    • mrgoku 27.03.2020 09:51
      Highlight Highlight leider ist das ja praktisch überall so dass das grosse geld mit der not und dem elend generiert wrid
  • DerRömer 27.03.2020 06:59
    Highlight Highlight Genau 2-3 Franken pro Maske und er nennt das günstig. Die Fertigung der Masken rechtfertigt in "normalen" Zeiten einen Preis von 50 Rappen das Stück. Aber ja Hauptsache Profit daraus schlagen.
    • Mietzekatze 27.03.2020 09:38
      Highlight Highlight Hygienemasken und Schutzmasken sind nicht das selbe. In der Herstellung anders und auch im Preis. Er spricht nicht von Hygienemasken.

Corona-Toter in den USA ++ Lage in Italien spitzt sich zu

>> So kannst du dich vor dem Coronavirus schützen

Artikel lesen
Link zum Artikel