Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Offen gesagt

«Liebe Frau Sommaruga, rechnen Sie nicht mit Nachsicht ...»

Am Freitag hat der Bundesrat halbkonsequente «Social Distancing»-Massnahmen verfügt. Um die sich ein Grossteil der Bevölkerung foutiert hat. Ein Fest für das Coronavirus.



Liebe Frau Sommaruga

Gemäss Ihrer am Freitag in vornehmeren Worten ausgegebenen Losung «#staythefuckhome» habe ich mich am Wochenende nicht in die Öffentlichkeit begeben. Ich habe allerdings einen kleinen Ausflug unternommen mit dem Auto. Ich hoffe, Sie sehen mir das nach.

Ich wollte einfach mit eigenen Augen sehen, wie gespenstisch sich die bevölkerungsreiche Region Zürich präsentiert, wenn der Bundesrat die Leute dazu aufruft, zu Hause zu bleiben.

Es war überhaupt nicht gespenstisch. Ganz und gar nicht. Die üblichen Szene-Sonnenterrassen-Hotspots in der Stadt, das Seebecken und der Sechseläuten-Platz waren so dicht bevölkert wie üblich am ersten warm-sonnigen Frühlingstag im Jahr. Und am Bahnhof Oerlikon warteten Senioren-Wandergruppen wie jedes Wochenende auf ihren Anschluss-Zug.

>> Coronavirus: Alle aktuellen Meldungen im Liveticker

Am frühen Nachmittag hat Alain Bersets Bundesamt für Gesundheit einen Anstieg der bestätigten Coronavirus-Erkrankungen von 800 Fällen innert 24 Stunden verkündet. Das entspricht recht exakt der von Fachleuten erwarteten exponentiellen Zunahme, sprich der Verdoppelung von Coronavirus-Trägerinnen und -trägern alle zwei Tage. Die Dunkelziffer von nicht getesteten Fällen dürfte das Vier- bis Fünffache davon betragen.

Aber auch das schien das Flaniervolk nicht zu beeindrucken.

Die Kantone hingegen schon: Einer nach dem anderen hat ab Sonntagmittag die eine oder andere Form von «Notstand» ausgerufen, also die weitgehende Abschaltung des öffentlichen Lebens.

Diejenigen Kantone, die beim «Lockdown» noch nicht mitmachen wollten, können nun durch die bundesrätliche Ausrufung der «ausserordentlichen Lage» nach Epidemiengesetz dazu verpflichtet werden. Das ist gut.

Aber es ist zwei Tage zu spät und noch immer nicht konsequent genug. Während in Italien täglich Hunderte auf oder neben Intensivstationen ersticken, hat der Bundesrat das Potential massenhafter, tumber Rücksichtslosigkeit in diesem Land zu lange fahrlässig unterschätzt und tut es immer noch. Und er hat mit dem Mantra «Die Lage ist ernst, aber Panik unangebracht» die Bevölkerung zusätzlich beschwichtigt. Bis sich die Panik in unkoordinierten Sololäufen der Kantonsregierungen ihren Weg brach.

Diese Panik ist berechtigt, denn wir fahren in Sachen Ansteckungsraten weiterhin im Gleichschritt mit Italien, sind aber mit Isolationsmassnahmen nicht sehr viel früher dran. Obwohl man weiss, dass das Einzige, was das Virus bremsen kann, die Rückverfolgung und Isolation aller Infizierten oder aber die sofortige und vollständige Stilllegung allen öffentlichen Lebens in betroffenen Regionen ist. Ersteres hat das BAG nicht hingekriegt und Zweiteres hat der Bundesrat nicht getan und tut es immer noch nicht.

Nun mag man argumentieren, dass solch scharfe Massnahmen durch eine Kaskade von schwächeren Massnahmen vorbereitet werden müssen, um überhaupt durchsetzbar zu sein. Man mag argumentieren, dass in einem föderalen System nicht so schnell reagiert werden kann wie in totalitären Staaten. Und man mag argumentieren, dass jeder Tag, an dem die Wirtschaft nicht komplett lahmgelegt ist, die folgende Rezession abschwächt.

Allein, das insgesamt eher schleppend-unkoordinierte Jekami in Sachen Strategie, Kommunikation und Massnahmen bezüglich des Coronavirus lässt nicht mehr darauf schliessen, dass diese Argumente bewusst in die Krisenbewältigung der Behörden einfliessen. Sondern vielmehr hinterher als Erklärung hinhalten sollen, wenn es schiefgeht.

Dazu sind wir nach diesem verlorenen Wochenende mit sonnigem Sonntagnachmittag auf gutem Weg.

Das Einzige, was uns vom Szenario Italien noch unterscheidet, ist, dass wir sechs Tage früher runterfahren, und die Altersverteilung der getesteten Fälle. Es sind hierzulande mehr junge als alte Leute, die das Virus erwischt haben. So dürfte das Gesundheitssystem weniger stark belastet werden, sofern diese Testresultate denn auch die Realität abbilden.

Ich hoffe es für Sie und den Bundesrat. Denn wenn wir in der Schweiz wie in Italien täglich mehrere hundert Tote vermelden müssen, darf niemand mehr mit Nachsicht rechnen.

Nicht die Rücksichtslosen. Nicht der Föderalismus. Nicht die Wirtschaft.

Und auch nicht der Bundesrat.

Hochachtungsvoll

Ihr Maurice Thiriet


DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das Coronavirus legt ganz Italien lahm

«Sweet Home-Office Alabama» und andere Coronavirus-Lieder

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

449
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
449Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Raymond Funke 17.03.2020 19:29
    Highlight Highlight Die Schuldigen gefunden, Problem gelöst! Wie einfach doch die Welt sein kann. Wer ist so naiv zu glauben, dass man das Virus aufhalten kann, oder die Letalität wesentlich beeinflussen könnte? Was man machen kann, ist die Infektionswelle abzuflachen und das ist was ich von den Massnahmen des Bundesrats verstanden habe. Ich erwarte keine Magie. Und vielleicht kommen wir an der Situation in Italien vorbei, wir sind mit den Massnahmen früher dran als das überrumpelte Italien. Das gibt uns zumindest Hoffnung. Schuldige? wer danach sucht hat nicht nur keine Ahnung sondern offenbart auch Arroganz.
  • runthehuber 17.03.2020 15:52
    Highlight Highlight Wenn Herr Thiriet alles besser weiss, soll er doch in den Krisenstab des Bundesrates.
  • Zapato 17.03.2020 14:25
    Highlight Highlight Genau die richtigen Worte, danke Maurice Thiriet.
  • Lolita 17.03.2020 13:49
    Highlight Highlight Ich finde er hat recht. Es war vorauszusehen, dass viele es immer noch nicht begriffen haben. Auch heute noch nicht.
    Da hätte der BR mehr Richtung Bestrafung, Kontrolle und Ausgangssperre planen sollen.
    Deutlich mehr proaktiv.
    Immerhin ist es in der Schweiz deutlich besser wie in Deutschland. Dort hat die schliessung der Schulen bewirkt, dass sie sich eben privat treffen.
  • Rundlauf 17.03.2020 13:46
    Highlight Highlight Hier versucht man einen "Schweizer Weg" zu etablieren, mit wirtschaftsfreundlichen Softie-Massnahmen.

    Wer in einer solchen Situation sagt, "die Wirt- und Gesellschaft kann jetzt ja nicht einfach stillstehen", der kommuniziert höchst fragwürdig.

    Ist es schlimm und dringend oder nicht? Wenn ja, dann muss man jetzt komplett runterfahren, das ist man der Gesellschaft schuldig.

    Wenn nein, ist das Fingerzeigen auf Spaziergänger auch nicht nötig - dann hat man die Situation im Griff. Und diese ganze totale Panikmache ist dann auch völlig übertrieben. Läden schliessen und alles wird gut. Oder?
  • i schwörs 17.03.2020 13:43
    Highlight Highlight Klar kann man kritisieren und Verantwortung abschieben. Aber solange "man" auf die Regierung, auf die "offiziellen Stellen" wartet, bevor man aus Eigenverantwortung für sich persönlich Massnahmen trifft, ist man immer zu spät dran. Richtig, keiner soll mit Nachsicht rechnen können, aber auch nicht diejenigen, die trotz Empfehlung noch immer zu Stosszeiten unterwegs waren, nicht die Hamstereinkäufer, die sich und andere freiwillig dichtgedrängten Shops aussetzten, keiner, der trotz anderslautender Empfehlung noch Massenanlässe besuchte, keiner der sagte "es ist ja eh nur eine Grippe".
  • Dr no 17.03.2020 13:35
    Highlight Highlight Was mich absolut nervt, ist dass die Alten für die wir alle den ganzen Tamtam und die ganzen Einschränkungen in Kauf nehmen, selbst relativ locker damit umgehen. Stichwort: Seniorenreisegruppen im ÖV. Man könnte es auch anders machen, und einfach sagen, Risikogruppen schützt euch und begibt euch selber in Quarantäne...
    Und warum der BR die Grenze zu Italien nicht schon viel früher dicht gemacht hat, verstehe ich auch nicht.
    • IbGu 18.03.2020 19:14
      Highlight Highlight Finde ich auch. Die ganze Panikmacherei macht keinen Sinn.
      Man sollte die Risikogruppen abschotten und unter Quarantäne setzen, damit die restliche Bevölkerung „durch“ hat. So wie jetzt wird es nächsten Herbst wieder kommen.

      Werden ab jetzt jedes Jahr Herbst-Frühling alle Läden schliessen?
  • Chae Be 17.03.2020 12:49
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Raffaele Merminod 17.03.2020 12:05
    Highlight Highlight Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
    Das gilt aber auch für Reporter, die im Nachhinein alles besser wissen.
  • Nickkk 17.03.2020 11:24
    Highlight Highlight Meiner Meining nach ein richtig schlechter Text. In einer solchen Situation die Plattfom auszunutzen und gegen den Bundesrat zu wettern ist absolut feige. Einbisschen Eigenverantwortung darf der Bundesrat ja wohl noch erhoffen. Aber was tut man nicht alles um anzuecken Herr Thiriet.
    • trio 17.03.2020 12:26
      Highlight Highlight Eigenverantwortung ist leider ungenügend
    • Nickkk 17.03.2020 15:38
      Highlight Highlight Rückwirkend weiss man das jetzt, ja. Doch wurde der Appell kantonal auch unterschiedlich aufgefasst. Während Watson am Freitag noch einen Bericht an der Langstrasse veröffentlichte, waren in Chur die Strassen absolut leergefegt. (Natürlich liegt das teilweise auch daran, das Chur weniger Personen anzieht).
  • Jan (1) 17.03.2020 11:23
    Highlight Highlight Ich finde, es ist überhaupt nicht hilfreich hier irgendwie den Bundesrat zu beschuldigen. Der BR versucht, zu Recht, die Massnahmen so anzupassen, dass wir nicht per sofort einen Polizeistaat haben. Wenn beispielsweise Gewisse, trotz gesprochenem Verbot am Wochenende die Skigebiete offen lassen, kann nicht der BR verantwortlich gemacht werden.
    Was ich im moment als das Schlimmste in der ganzen Angelegenheit betrachte sind die unzähligen, uninformierten Besserwisser, die noch vor einer Woche meinten, der BR gehe zu weit und jetzt behaupten, sie hätten schon vor Monaten den Lockdown gewollt.
  • Itallion 17.03.2020 11:06
    Highlight Highlight Sehr guter Bericht👏
  • buddelflink 17.03.2020 10:47
    Highlight Highlight Ich empfinde es als entscheidendes Versäumnis, dass es keine konkreten Informationen gab/gibt, wie die KMU und die Angestellten auf Stundenbasis unterstützt werden sollen, die unter den Einschränkungen leiden. Ich höre immer nur Eigenverantwortung. Selbst auf mehrmalige Nachfrage an der gestrigen PK wurde nichts Genaues gesagt. Das hätte schon vor einigen Tagen geklärt werden können und müssen. Dann hätten auch soziale Hotspots von sich aus schliessen können.
    • Ichiban 17.03.2020 12:23
      Highlight Highlight Also dass kann auch in einer woche noch geklärt und kommuniziert werden. Klar ist es schlimm für diese Betriebe, aber wenn die infos ab jetzt zeitnah fliessen dann sollte dies kein problem sein.
    • buddelflink 17.03.2020 13:52
      Highlight Highlight Ich meinte, dass Restaurants usw. einen Grund hatten, weiter zu öffnen und möglicherweise mehr Leute zu bedienen als sinnvoll gewesen wäre. Einfach aus Eigenverantwortung für sich selbst, Einnahmen zu generieren, um Personal, Miete usw. zahlen zu können. Ich werfe den KMU da überhaupt nichts vor.
      Sinnvoll wäre es aus meiner Sicht gewesen, wenn der BR frühzeitig klar gemacht hätte, dass alle Einnahmeausfälle, die durch Corona bedingt sind, aufgefangen werden. So wurden vielleicht die falschen Anreize gesetzt.
  • PrivatePyle 17.03.2020 10:46
    Highlight Highlight So So Herr Thiriet.

    Die drastischen Massnahmen des Bundes kamen nun also zu spät. Und das ignorante Flanier(fuss)volk genoss auch letztes Wochenende noch die ersten Sonnenstrahlen.

    Es ist noch nicht lange her, da haben Sie in einem anderen Brief eine bekannte SVP-Nationalrätin verspottet, die mit einer Atemschutzmaske den Saal betritt, weil sie ihre Mitarbeiter nicht gefährden wollte. Ohne zu zögern haben Sie ihr natürlich gleich auch Politische PR unterstellt.
    https://www.watson.ch/!135061223

    Lustig, wie schnell sich Dinge ändern, was?
  • Walter Ulrich 17.03.2020 10:44
    Highlight Highlight Unglaubliche Arroganz des Schreibers. Ich beneide keinen Politiker der hier Entscheidungen treffen muss. Die Empfehlungen von sogenannten Experten gehen weit auseinander. Vielleicht hat der Bundesrat die Vernunft der Schweizer überschätzt.
    • SeboZh 17.03.2020 13:06
      Highlight Highlight Dann hätten sie (br/bag) aber nach diesem Wochenende die massnahmen strenger anziehen müssen. Man sah ja am Wochenende wie gut das geht mit der selbstverantwortung von vielen.... Daher hätte ich mir mehr erhofft. Beneiden tu ich auch keinen der 7. Aber sie sind nun mal gewählt und haben die Verantwortung zu tragen.
      Daher mein Aufruf bitte verhängt eine Ausgangssperre. Auch viele chefs und arbeitgeber haben es nicht kapiert.
  • Nerrak 17.03.2020 10:36
    Highlight Highlight an alle Egoisten und besserwieser geht doch nach bern und macht es besser.

    Allen Menschen
    Recht Getan ist
    eine Kunst
    die Niemand Kann !
    wünsche allen einen schönen tag
    • Katzenseekatze 17.03.2020 13:59
      Highlight Highlight Ja. So einfach. Tausend Meinungen. Eine Massnahme beschlossen für alle. Wir ziehen mit.
  • Rappespalter 17.03.2020 10:21
    Highlight Highlight Lieber Herr Thiriet

    Ihr Kommentar ist ebenso überflüssig wie nutzlos. Möchten Sie in der Haut der Bundespräsidentin stecken? Hätten Sie die Courage, Entscheide mit solch einer Tragweite zu fällen? Ich vermute nein.
    Statt auf Polemik, Panik und Anschuldigung zu setzen, sollten auch Sie sich überlegen, wie Sie in dieser Situation dem Land einen Dienst erweisen könnten. Sicher nicht mit solchen Artikeln. Eines aber haben Sie damit garantiert erreicht: Aufmerksamkeit. Und genau darum - und und nur darum - ging es Ihnen ja.
    "Hochachtungsvoll"
  • Hansdamp_f 17.03.2020 09:51
    Highlight Highlight Ziemlicher Schuss in den Ofen, Maurice.

  • ManCan 17.03.2020 09:50
    Highlight Highlight Und wer noch ein bisschen Italienisch kann dem empfehler ich diesen Video. Der geht so richtig unter die Haut. Auch viele junge Erwachsenen sind immer mehr betroffen.
    Play Icon

    Play Icon
  • ManCan 17.03.2020 09:48
    Highlight Highlight Spätesten seit 6.3.20 ist die Dramatik bekannt
    Play Icon
    ist auf Ita, die Bilder sprechen für sich.
    Ca 80% haben schwache Symptome aber für diejenigen die es richtig erwischt oder sogar an die Beatmung müssen, ist es überhaupt nicht lustig (ca. 30%-50% dieser sterben). Patienten (auch 30-50J) die beatmet wurden und wieder gesund sind, mussten mehrere Tage bis 3 Wochen beatmet werden. Das will ich wirklich nicht erleben müssen. Die Beatmung ist aufwendig und benötigt geschultes Personal. Was aber wenn die Beatmungsgeräte oder das Personal nicht mehr ausreichen.
    Play Icon
  • ManCan 17.03.2020 09:37
    Highlight Highlight Dieser Artikel ist zwar zu aggressiv aber dem Inhalt kann ich zustimmen. Wahrscheinlich so aggressiv weil der Verfasser sich schon länger damit befasst und nicht versteht, warum die Warnungen und Empfehlungen der Epidemie-Experten nicht befolgt werden. Als Italiener verfolge ich schon länger die Situation in Italien. In den Schweizer/Deutschen Medien wurde viel zu wenig über die dramatischen Zustände in Italien berichtet. Das kann ich nicht verstehen im Zeitalter der Kommunikation. Da versagen viele, nicht nur der Bundesrat.
  • Mahner 17.03.2020 09:27
    Highlight Highlight Ich bin ein liberal denkender Demokrat. Doch für die aktuelle Situation ist das Gift. Wir brauchen ein Diktat und Durchsetzungskraft. Dem Tod sag man nicht höflich "bitte". Meinetwegen holt den mir unsympathischen Blocher zurück und den BR.
    • Magnum 17.03.2020 15:30
      Highlight Highlight Ja, sicher: Ausnahmezustand, Mobilisierung der Armee zwecks Durchsetzung und der senile Blocher als ein Marschall Pétain von Coronas Gnaden.

      Liberal ist an diesem Statement rein gar nichts. Es ist eine Kapitulation vor der Verheissung des starken Mannes. Es ist ein Ausdruck von Führerkult.

      Einfach nein. Und pfui, als Zugabe.
    • Doppelpass 17.03.2020 16:48
      Highlight Highlight Den Blocher in dieser Situation im BR? hahaha...
      Ausser Grenzen schliessen, polemische Phrasen dreschen und mit den Händen rudern wäre da wohl wenig konstruktive Kooperation und zu erwarten.
  • Cat‘sName 17.03.2020 09:26
    Highlight Highlight Der Bundesrat, allen voran Frau Sommaruga kann doch nicht dafür verantwortlich gemacht werden, wenn es Noch solche gibt, welche nach wir vor an den Jassstamm, die Vereinswanderung, die After-Week -Party und was weiss ich, gehen. Ganz, ganz deutlich wurde schon am letzten Freitag, aber auch an der gestrigen MK die Eigenverantwortung betont, weil wir, das Volk, ja keine kleinen Kinder sind - eben! Und dann: auch Ihre Redaktion war letztes WE an der Langstrasse unterwegs und Sie am SO. Angeblich zum rekogniszieren. Eben!
    • Pfiff 17.03.2020 17:13
      Highlight Highlight @cat's name
      Sie hätten bestimmt mehr ❤️. Aber es funktioniert beim Draufdrücken nicht 🙈. Deshalb auf diesem Weg 💪❤️
    • Cat‘sName 17.03.2020 17:55
      Highlight Highlight Danke, @ Pfiff, passiert auch ganz oft bei mir, es folgt dann „ Fehler beim Beantworten der Anfrage“ - verstehe den Satz nicht. Aber Ihnen nochmals 💓lichen Dank! Und alles Gute, bleiben Sie gesund!
  • lilie 17.03.2020 09:24
    Highlight Highlight Lieber @Maurice

    Deine Kritik in Ehren, aber die Medien könnten sich auch mal selber an der Nase nehmen.

    Ihr habt die Aufgabe aufzuklären, und das habt ihr auch nur schleppend getan.

    Ihr habt zwar die Parole herausgegeben sich zu schützen, aber ohne zu erklären, worum es eigentlich geht.

    Ich musste schliesslich selber herausgeknobbeln, dass es den Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu verhindern gilt.

    Wenn ihr das mal anschaulich erklärt hättet, gäbs jetzt nicht immer noch "Ich bin ja jung, mir kann der Virus nichts anhaben"-Menschen da draussen!

    ERST VOR DER EIGENEN TÜRE WISCHEN!!!
    • jimknopf 17.03.2020 10:00
      Highlight Highlight Sehe ich ein bisschen anders.. Ich persönlich finde, dass die Meldungen diverser Medien sehr informativ und einfach erklärt waren. Logisch waren auch einfach Klickbaits darunter aber im allgemeinen wurde sehr schnell klar gemacht, welche Auswirkungen wirtschaftlich und gesundheitlich der Virus haben könnte.
    • lilie 17.03.2020 15:35
      Highlight Highlight @jimknopf: Du kannst mir gerne einen Artikel verlinken, den du für treffend hältst.

      Ich finde, der springende Punkt wurde höchstens mal in einem Nebensatz erwähnt - überfrachtet von jeder Menge Zahlen zur Mortalität (um die es nicht geht), Neuinfektionen (um die es nicht geht) und welche Massnahmen nun wichtig sind (die man nur befolgt, wenn man weiss, worums geht).

      Da kann man sich dann lange über die Blockade von Atemschutzmasken an der deutschen Grenze aufregen, aber niemand hat nach Beatmungsgeräten gefragt (um die es schon sehr viel mehr gehen würde).
  • Reuti1 17.03.2020 09:23
    Highlight Highlight Nun Ja, ich bin ebenfalls der Meinung, der BR hat mindestens 2 Tage verloren. Aber offensichtlich war der Glaube an die Eigenverantwortung der Bevölkerung zu gross. Vor allem in der internationalen Partystadt Zürich geht's nur mit Vorschriften und Verboten.
    • Qui-Gon 17.03.2020 11:23
      Highlight Highlight Nicht zu vergessen, das föderalistische Prozedere. Das ist nun vorbei. Die ausserordentliche Lage verhängt man aber halt nicht einfach mal schnell so.
  • herrkern (1) 17.03.2020 09:23
    Highlight Highlight Ich habe zum Vergleich die Videobotschaft von Kanzler Kurz angeschaut. Das ist schon eine ganz andere Liga von Klarheit und Deutlichkeit. Herr Berset macht es super, aber es verwischt im ganzen Geschwätz seiner Kolleginnen und Kollegen.

  • lilie 17.03.2020 09:15
    Highlight Highlight Der ganze Artikel für die Katz': Ein Shutdown 6 Tage früher in der Entwicklung als Italien bedeutet bei einer Verdoppelung der Fälle alle zwei Tage, dass wir 8x weniger Infizierte hatten zum Zeitpunkt des Shutdowns als Italien zum gleichen Zeitpunkt.

    Wenn die Leute weniger motzen und dafür mehr denken würden, wäre das in dieser Krise wohl hilfreicher.
    • Bravo 17.03.2020 09:33
      Highlight Highlight und nun mal weiterrechnen: wie viele Ansteckungen hätte ein Shutdown am Freitag vor dem Wochenende vermieden? wäre unbedingt nötig gewesen.
    • lilie 17.03.2020 15:37
      Highlight Highlight @Bravo: Die Kurve ist bereits zum Wochenende hin abgeflacht, entweder haben schon die bisherigen Massnahmen was gebracht, oder die kommen nicht nach mit Fälle erfassen...
  • feuseltier 17.03.2020 09:06
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Cuerto 17.03.2020 09:04
    Highlight Highlight Besserwisser !
  • Wörtschesterscheir 17.03.2020 08:51
    Highlight Highlight Nach meiner Meinung hat der Bundesrat plus Team, Herr Berset allen voran, eine gute Linie gefahren, insbesondere in Bezug auf die Kommunikation. Danke dafür.

    PS: Chapeau an alle, die exponiert weiterarbeiten und sich darum doppelt verantwortungsvoll verhalten. DAS ist common sense.
  • Hans der Dampfer 17.03.2020 08:49
    Highlight Highlight Ich finde diesen Text daneben. Das einzige was ich dem BR vorwerfe ist, dass am Freitag nicht richtig kommuniziert wurde. Der Rest ist einfach die normale schweizerische Mentalität. Am Donnerstag in der Rundschau wurde Italien noch belächelt und nieder gemacht. Auch der Herr Virologe Salathé der schon damals so gehypte Experte, hat im SRF noch auf Cool gemacht. Heute zieht in in Italien fast jeder an einem Strick. Übrigens gibt es dort so viele Tote weil die Familie eine andere Bedeutung hat als hier.
  • JaAber 17.03.2020 08:30
    Highlight Highlight Ich erachte es als beschämend und entlarvend, das ernsthafteste Thema seit Generationen für reines Clickbaiting zu missbrauchen.
    Auch Watson sollte es langsam begriffen haben!
  • dracului 17.03.2020 08:24
    Highlight Highlight Die Fakten liegen längst auf der Hand und in anderen Ländern, sogar im Nachbarland, kann man sehen, was bei Ignoranz abläuft und doch erwarten wir von einer „Instanz“ klare Befehle und Verhaltensvorgaben!
    Es wird gefeiert bis zur aufgezwungenen Schliessung, gejammert bis zum Ernstfall und dann Schuldige gesucht für überfüllte Spitäler. Eigenverantwortung wird nur noch in Form von egoistischen Hamsterkäufen wahrgenommen. Bezüglich Krisenbewältigung könnte uns diejenige Generation einiges lernen, die wir jetzt leichtfertig opfern wollen. Das Virus bringt wirklich das „Beste“ in uns hervor!
    • SeboZh 17.03.2020 09:34
      Highlight Highlight Bn sehr gerne bereit selbstverantwortung zu übernehmen was ich auch tagtäglich mache. Jedoch wäre es meiner Meinung nach sinnvoll gewesen wenn die bundesräte eine Ausgangssperre verhängt hätte, dann würde es vielen einfacher fallen auch ihren teil der Verantwortung zu übernehmen.
  • Meierli 17.03.2020 08:17
    Highlight Highlight Hedonisten der Schweiz, Grippeabwiegler, Verharmlosen, WhatsUp-Witzereisser, ich hoffe ihr habt eure Lektion gelernt. Das haben wir euch zu einem grossen Teil zu verdanken.
  • hjendly 17.03.2020 08:05
    Highlight Highlight Als die ersten Massnahmen ergriffen wurden, wurde der BR kritisiert, er gehe zu weit. Der BR ging davon aus, dass die Schweizer Bevölkerung geistig auf einem hohen Niveau ist. Leider falsch gedacht. Es gibt heute noch Idioten, die sich über die Massnahmen beschweren, da die Influenza ja jedes Jahr mehrere tausend Tote fordert. Nun: schon wieder falsch gedacht! Corona (oder COVID-19) ist KEINE Grippe sondern ein Virus, der eine Lungenkrankheit auslöst. Es ist hochansteckend und es gibt noch kein Gegenmittel und keine Therapie. Herr Thiriet: appellieren Sie an die Menschen und nicht an den BR!
    • Meierli 17.03.2020 12:10
      Highlight Highlight Von mir werden sie keine Kritik finden, höchstens dass zu wenig rasch reagiert wurde.
  • Der Buchstabe I 17.03.2020 08:05
    Highlight Highlight Das Proble ist doch der Gesamtbjndesrat, der meiner Meinung nach zu spät reagiert hat. Das Problem sind die Vollidioten, die die Lage nicht ernst nehmen. Das Problem ist die Polizei, die nicht durchgreift. Aber gsnz sicher nicht ist Frau Somaruga alleine das Problem.

    Hoffentlich gibt es in naher Zukunft harte Konsequenzen für die Trottel, die sich nicht an den Notstand halten.
  • Rim 17.03.2020 08:05
    Highlight Highlight Richtig! Auch die Kommunikation gestern Abend war schwach. Die Unbelehrbaren werden nicht mit dem Satz: -Jetzt muss ein Ruck durch die Bevölkerung gehen- "zurechtgerückt". Der BR muss den Mut haben, sich unbeliebt zu machen und Klartext zu reden: (Vorbild:Kurz) Es gibt eine Ausgangssperre, wer sich nicht daran hält, wird gebüsst. etc. (alles andere ist verantwortungslos) Gewisse Leute verstehen nur diese Sprache. Zum BAG: Spielplätze: Inkonsequent und verwirrend. Kinder sind weniger gefährdet/bzw übertragen das Virus nicht. Quatsch! (Grosseltern?) Jetzt brauchts Klartext! Kein Wischiwaschi.
  • Miau 17.03.2020 07:56
    Highlight Highlight Herr Thiriet, Sie holen schon mal vorsorglich mit der Keule aus, auf dass Sie dann zuschlagen können, falls der Worst Case eintritt. Ich finde, das ist schlechter Stil. Der Bundesrat setzt auf Eigenverantwortung und die ist in einer aufgeklärten, demokratischen Struktur wichtig. Drakonische Massnahmen sind allenfalls nötig, falls sich die Schweizer nicht fähig zeigen, Verantwortung zu übernehmen. Stellen Sie sich mal vor, Sie müssten die Entscheidung für einen Lockdown fällen, Herr Thiriet. Ich möchte nicht in Ihrer Haut stecken.
    • Just-ice 17.03.2020 08:13
      Highlight Highlight Und was denken Sie? Sind die SchweizerInnen fähig Verantwortung zu übernehmen? Ist unsere Gesellschaft genug aufgeklärt?
    • Eldroid 17.03.2020 08:35
      Highlight Highlight Fast alle scheinen begriffen zu haben, dass Eigenverantwortung in Europa nicht funktioniert..
    • virus.exe 17.03.2020 08:44
      Highlight Highlight @Miau: Die Schweizer haben letztes Wochenende sehr deutlich gezeigt, dass sie nicht fähig sind, die Massnahmen umzusetzen. Ich glaube manche werden es erst dann lernen, wenns im Bekanntenkreis tote gibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eyeore 17.03.2020 07:40
    Highlight Highlight Danke Herr Thieret!
    Ich sehe es wie sie, anstatt mal kräftige klare Botschaften mit dem nötigen Nachdruck zu machen wird einfach weiterhin "weich" kommuniziert. Die Fragen der Journalisten und die dazugehörigen Antworten weichen dann alles noch mehr auf.
    Sagt dem Volk doch einfach, dass die Polizei und das Militär patrouilliert und es Strafen oder Freiheitsentzug gibt bei nicht Einhaltung. Vielleicht verstehen sie das. Auch beim Einkaufen kann man ruhig mal als Staat Zeiten vorgeben, dass nicht alle auf einmal losrennen. Bei der Schule klappt es auch, da gibt es für jede Klasse ein Zeitfenster.
    • René Gruber 17.03.2020 09:18
      Highlight Highlight Wenn ich sehe wie sich die Leute bereits jetzt in den Läden verhalten, würde ein so hartes Vorgehen wie sie verlangen wohl schnell mal in bürgerkriegsähnlichen Zuständen enden!
    • Eyeore 17.03.2020 09:31
      Highlight Highlight Herr Gruber
      Kurz gesagt der durchschnittliche Schweizer ist ein Idiot.
      Bin selber kein Fan von totalitären Massnahmen aber was über die Wochen passierte zeigt einfach die enorme Ignorant der Leute. Der Bundesrat hat mit seiner Information und Massnahmenpolitik seinen Teil dazu beigetragen.
      Ich gehe heute noch davon aus, dass nochmals härtere Massnahmen kommen werden, weil es das Volk immer noch nicht schnallt.
  • malu 64 17.03.2020 07:38
    Highlight Highlight Das Problem ist der Virus und sonst niemand! Es ist nicht einfach, gegen einen unsichtbaren Feind zu kämpfen!
    • Luuki 17.03.2020 08:22
      Highlight Highlight Das Problem sind die Leute, die nicht kapieren, dass jeder einzelne Verantwortung tragen muss. Das heisst auch, dass man auf ein bisschen "Sünnele" verzichten soll um die Ausbreitung einzudämmen. #staythefuckhome
  • Heini Hemmi 17.03.2020 07:34
    Highlight Highlight Aufgrund der jüngeren Geschichte besteht unsere Gesellschaft aus einem grossen Teil aus ignoranten Hedonisten. Da auf Selbstverantwortung zu setzen ist letztlich ja auch nur wieder ignorant.
  • beaetel 17.03.2020 06:34
    Highlight Highlight Der Bundesrat hat sukzessive die Schrauben angezogen. Die Medien berichten seit Anfang Januar und meine Mitmenschen kümmerte das bis jetzt wenig. Insbesondere die Alten zeigten sich teils extrem lernresistent. Und jetzt kommen welche und meinen, dass man nicht einmal mehr an die frische Luft sollte? An den Bikern, Sonnenanbetern und Wanderer wird der Kampf gegen Corona und Depression jedenfalls kaum scheitern.Es heisst sich umgewöhnen! 2 Meter Abstand. Hände waschen. Die Armbeuge vor den Mund ... alles Dinge, die man sich antrainieren muss, wie der Lernfahrer das Autofahren.
  • @schurt3r 17.03.2020 06:30
    Highlight Highlight Wer es jetzt immer noch nicht begriffen hat, dass man sich und seine Liebsten schützen muss und wenn immer möglich zuhause bleibt, dem/der empfehle ich die SRF-Sendung PULS vom Montagabend.

    https://www.srf.ch/sendungen/puls/coronavirus-wie-umgehen-mit-der-pandemie

    Speziell die beiden (auf der SRF-Webseite) auch als einzelnes Video abrufbaren Beiträge:

    - Das Drama des Nordens könnte auch uns blühen

    - Die Corona-Welle kommt – Sind unsere Spitäler gerüstet?

    PS: Und wenn man asoziale A... antrifft, ob Senior oder Jungvolk, sollte man sie nett, aber bestimmt über den Ernst der Lage aufklären.
  • Lollmolo 17.03.2020 06:18
    Highlight Highlight Baustelle bleiben geöffnet, da die Hygienemassnahmen eingehalten werden können.
    Wart ihr schon mal auf einem ToiToi?
    Bei grösserer Baustelle und service hat man immer Kontakt miteinander:
    Wie soll ich Abstand halten wenn ich mit 10 Personen arbeite?
    Es macht absolut kein Sinn.
    Meiner Meinung nach, nimmt das Bundesrat nicht so ernst, ansonsten hätten sie schon lange eine Ausgangsperre gemacht.
    Die Gesundheit der Bevölkerung ist wichtiger als alles andere.
    • Hierundjetzt 17.03.2020 10:46
      Highlight Highlight Musste ja kommen das: „wir armen Maurer, ich will nöd schaffe„🙄

      Spitalpersonal Ist gefährdet! -nicht ein Eisenleger im Keller oder ein Baggerfahrer *alleine* in der Kabine
    • Lollmolo 17.03.2020 12:26
      Highlight Highlight Hierundjetzt

      Nun ist es jetzt so das die spitalpersonal gefährdet ist.
      Das Problem ist, wenn man den VIRUS echt STOPPEN will, muss eine Ausgangsperre führen wo keiner absolut keiner rausgehen darf. So stoppt man den Virus.
      Die Bundesräte sagen 2 meter abstand halten.
      Halten wir uns daran ?
      Nein.
      Sogar die Bundesräte selber sitzen fast nebeneinander und halten keinen 2m abstand.
      Man muss etwas dagegen tun und die Bundesräte sollen etwas schlauer denken.
  • Gawayn 17.03.2020 05:37
    Highlight Highlight Am 10.03 haben meine Frau und ich gewettet:
    Sie meinte, bis Sonntag 15.03 haben wir über 1000 Infizierte...
    Ich hielt dagegen.
    Stand war 350 ca.. ich dachte das mittlerweile die Gefahr erkannt wurde.
    Die Wette hab ich Freitag 13.03 schon verloren gehabt.
    Sonntag wurden es weit über 2000!

    Sind wir denn alle nur Kinder, welche Gefahren nicht kapieren und Papa/Mamma brauchen, die es sagen?!

    Verdammt!
    Wir haben seit 100 Jahren wieder eine PANDEMIE!

    Das ist keine Party. Es trifft nicht Andere.
    Reissen wir uns endlich zusammen!
    • McStem 17.03.2020 11:41
      Highlight Highlight Noch so als Tipp für die nächste Wette: Durch die Inkubationszeit hinkt die Anzahl Infizierten immer um 5-10 Tage hinterher. Somit könntest du heute mit deiner Frau wetten, dass in 5 Tagen über 9000 erkrankt sein werden. Ausgehend vom exponentiellen Wachstum und den bekannten Daten in der Schweiz komme ich auf 9530.

      Noch kurz zur Pandemie: Die letzten vergleichbaren Pandemien waren die Asiatische Grippe (1-2 Millionen Tote; 1957-58) und die Hongkong-Grippe(~1 Milllion Tote; 1968-70). Das Ausmass der Spanischen Grippe wird hoffentlich nicht erreicht werden (≤ 50 Millionen Tote)
  • Hinterm Mond, wärmts sich bestens 17.03.2020 03:52
    Highlight Highlight Vor meiner Haustüre: Heerscharen von Personen, denen man die Risikogruppenzuhejörigkeit schon von weitem an den Wanderstöcken, e-Bikes und den Silberstreifen im Haar ansieht...
    Gleiches Bild im nahen Gartencenter!

    Unvermeidlich kommt in mir innerlich die Frage auf: Wieso geb ich mir diesen Stress mit Kinderbetreuung, eingeschränktem Sozialleben und Vermischung von Privatleben mit Berufsleben(was ja sooo modern sein soll), wenn sich die zu schützenden nicht schützen lassen wollen und ihr Egoding weiterziehen, wie sie es auch gern bei Unweltthemen machen.
    • Racc00n 17.03.2020 06:17
      Highlight Highlight Sehr gut auf den Punkt gebracht. Aber.... nicht alle ü65 sind so und die verdienen es, dass wir uns trotzdem genau diesen Mühen unterwerfen. Und vielleicht noch eines: aus irgendeinem Grund verstehen gerade die Älteren unter uns den Ernst der Lage nicht und es liegt an uns Jüngeren, Ihnen das mit sehr klaren Worten aufzuzeigen. Das habe ich selber so erlebt. Und auch wenn es bemühend ist, bitte dranbleiben.
    • Tagedieb 17.03.2020 11:52
      Highlight Highlight meine Mutter (fast 80) hat mir erst erklärt, sie sei gesund und als es schlimmer wurde, dass es "eh zu viele Menschen gibt".
      Ich hab' ihr dann gesagt, wenn's ihr selber egal sei, soll sie's dem Pflegpersonal & den Ärzten zuliebe vorsichtig sein. - Und auch, dass mich der Gedanke stresst, jemandem einen Virus anzuhängen, der daran sterben kann.

      Ihre Schwester, 1 Jahr jünger ist das pure Gegenteil. Die ist sehr, sehr vorichtig (drückt den Liftknopf nur noch mit Schlüssel statt Finger) und geht kaum mehr raus und hat wie Schuldgefühle. Bei ihr wären Vorwürfe von Fremden fatal.
    • Hinterm Mond, wärmts sich bestens 17.03.2020 12:30
      Highlight Highlight Man sollte nie alle in einen Topf werfen, ich habe nur wiedergegeben, was ich gesehen und dabei empfunden habe. Die ganz vielen, die zuhause sind, habe ich gar nicht gesehen...
      Ich bleibe zuhause!
  • Bavaria 17.03.2020 02:59
    Highlight Highlight Die Schweiz ist wieder Mal eingeknickt und folgt den EU-Ländern mit den Massnahmen - obschon dass das kaum was bringt, wenn es nicht wie in einem totalitären Staat durchgezogen werden kann.

    Wenn das teure öV-System so eingeschränkt wird, sollte es auch zu massiven Preisreduktionen für die Fahrkarten und GA kommen, da sollte Geld zurückerstattet werden, als Steuerzahler fühlt man sich da beschissen. Auch sollte die Post online bestellte Ware nicht bepreisen dürfen für den Versand zum Schutz der so noch funktionierenden Läden. Somit werden die immensen Schäden für die Wirtschaft etwas kleiner.
    • Warumnicht 17.03.2020 07:40
      Highlight Highlight Ich glaube Bavaria, bei Dir hat Corona- oder sonst ein Virus unglaublich zugeschlagen...... insbesondere bei Deinem ersten Abschnitt Deines Kommentars...
    • tomdance 17.03.2020 07:55
      Highlight Highlight Geschätzte/r Bavaria. Ich stelle fest, dass Sie nichts, aber auch gar nichts, begriffen haben. Hier geht es zuerst um den Schutz von Schwachen und dann um den Schutz von allen. Wenn nämlich die Spitäler mit Coronanotfällen überfüllt sind, kommen auch Sie kerngesunder Mensch nach einem Gartenunfall nicht mehr an einen Operationstermin. Und dann gibt es bei Ihnen halt eine Wundinfektion und der Arm muss dann irgendwann abgenommen werden. So könnte es aussehen. Die aktuellen Massnahmen haben nichts mit EU, aber sehr viel mit Vernunft zu tun. Denken hilft auch Ihnen.
    • Jolimeme 17.03.2020 08:52
      Highlight Highlight Was hat das jetzt bitteschön mit derEU zu tun? Kapier ich nicht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nora Flückiger 17.03.2020 02:51
    Highlight Highlight Solange sich die Spassbevölkerung nicht bewusst ist um was es genau geht, und nicht im Stande ist ein paar Wochen, Monate die Füsse still zu halten wird sich nichts ändern. Zum Glück hat nun der Bund dem ganzen nun ein Riegel geschoben!
    • STERNiiX 17.03.2020 03:28
      Highlight Highlight Hat er eben nicht. Das ist doch nur ein Lockdown in light Variante. Ich würde gerne die Füsse still halten aber ich darf weiterhin jeden Tag arbeiten gehen und tun was mir gefällt. Ich werde das, mit einer kleinen, für mich, unausweichbaren Ausnahme, nicht tun. Beim Rest der Bevölkerung bin ich jedoch sehr unsicher. Vorallem wenn das Wetter gut ist.
    • Nora Flückiger 17.03.2020 03:42
      Highlight Highlight @Sterniix

      Nein du kannst eben nicht tun und lassen was dir gefällt. Da sämtliche Bars, Restaurants, Kinos, Theater, Museen, Läden und alles was Spass macht geschlossen ist.

      Und das ist gut so!

      Anhand deinem Text habe ich eher das Gefühl dass du auf ein paar Wochen Ferien spekulierst.
    • McStem 17.03.2020 11:48
      Highlight Highlight @Nora Flückiger:

      Man kann nicht mehr machen was man will. Dennoch wollen sich bereits ein paar Kollegen zur "Corona-Home-Party" treffen. Das ganze bringt also jetzt nicht sooo viel.

      Und bezüglich Ferien: Wir hatten am Montag einen Verdachtsfall auf Corona bei der Arbeit. Trotzdem dürfen wir kein Homeoffice (obwohl dies einfach möglich wäre) betreiben und müssen tagtäglich tw. mit dem ÖV zur Arbeit anstatt die nächsten 5-10 Tage in Selbst-Quarantäne im Homeoffice arbeiten.

      Beides möglich durch den "Lockdown", welcher nicht wirklich einer ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 17.03.2020 02:31
    Highlight Highlight Lese ich manche Kommentare, könnte man meinen, der Virus hätte schon mutiert. Von der Lunge ins Hirn.
  • DeSade 17.03.2020 02:04
    Highlight Highlight Wo waren die Sirenen am Freitag? Es wurde über die Dringlichkeit der neuen Maßnahmen unzureichend informiert! So das es alle Bürger erreicht und von allen verstanden wird! Keine einheitliche Regelung..WARUM?
    • sowhat 17.03.2020 07:09
      Highlight Highlight Hättest du gerne, dass Autos mit Megafon durchs Land fahren? Oder was willst du noch an Information? Sollen die BR von Haus zu Haus gehen um es den Leuten zu erklären?
      Ich kann nicht "unzureichende Information" feststellen. MMn wird viel und klar informiert.
    • DeSade 17.03.2020 08:51
      Highlight Highlight deshalb laufen heute noch menschen herum die über das virus lachen und nicht ernst nehmen.
      gestern hätte es obligatorisch sein müssen die medienkonferenz zu schauen, von anfang bis zum schluss! es wird so nicht funktionieren !!!
    • McStem 17.03.2020 11:51
      Highlight Highlight Jene, die über das Virus lachen haben entweder einen tiefschwarzen Humor (so wie ich), oder werden es vermutlich frühstens begreifen, wenn die Mutter, der Vater, der Grossvater oder die Grossmutter stirbt.

      Die PK zu schauen hätte nicht obligatorisch sein müssen, sondern das zu Hause bleiben direkt nach der PK bis in 1-2 Monaten.
  • blueberry muffin 17.03.2020 01:40
    Highlight Highlight Also wie Fox News hier sagt: Alles gelogen, COVID19 gibts nicht und geht in die Restaurants.

    Was am seltsamsten dabei ist - der durchschnittliche Fox Viewer ist ueber 70! Sie toeten jetzt sogar ihre eigenen Zuschauer mit ihren Luegen.
    Play Icon
  • Just-ice 17.03.2020 01:14
    Highlight Highlight Déjà vu: Wieder wird Mos Kommentar kritisiert und wieder stimmen die meisten Kommentare den Massnahmen des Bundesrats zu. Ich hoffe sehr, dass diejenigen, die den Bundesrat jetzt loben, es dies auch nach der Krise tun können (oder auch nach ein paar Tagen). Herr Thiriet hatte mit dem Kommentar vom 13.3. recht und tut es auch diesmal. In den nächsten Tagen wird der Bundesrat die Ausgangssperre sowieso ankündigen, denn leider sind die Massnahmen vom 16.3. nicht genügend. Die Schweiz ist lernresistent, das Wetter beungüstigt die Lage zusätzlich. Nebst Optimisten gibts eben auch Pessimisten.
    • Meierli 17.03.2020 08:33
      Highlight Highlight Vor dem 13.3.2020 war die Tonlsge auf Watson leider oft eine andere. Und das bleibt in Erinnerung. Das jetzt ist Schadensminimierung.
  • Locutus70 17.03.2020 00:59
    Highlight Highlight Grad gefunden - es ist einfach unfassbar ^^
    Play Icon
  • dä u nid der anger 17.03.2020 00:58
    Highlight Highlight In Krisenzeiten werden nicht die stärksten überleben, sonder diejenigen die sich am schnellsten der Situation anpassen.

    Momentan sehen wir aber das die CH Bevölkerung nicht willens, oder fähig ist sich zu bewegen.

    Selbstverantwortung ist nicht mehr als eine Worthülse, mutiert zu Egoismus, Ignoranz, Arroganz.

    "Hochmut kommt vor dem Fall" wir können nur hoffen das beim aufprall in die Realität nicht all zu viel kaputt geht.
  • bcZcity 17.03.2020 00:55
    Highlight Highlight Was ich nicht verstehe, warum wird der ÖV so drastisch reduziert? Damit die sinkende Anzahl Pendler ohne Home Office, doch eng beieinander sitzt? Macht das Sinn?
  • Uee Jetli 17.03.2020 00:32
    Highlight Highlight Ich bin 73 Jahre alt und frage mich wirklich: wollt ihr Jungen so das AHV Problem lösen? Wenn ich mir vorstelle, dass viele noch Eltern haben in meinem Alter und älter, so finde ich das der Spass-und Sauglattismus Generation eine rücksichtslose Sauerei. Aber denkt daran, auf irgend eine Art und Weise werdet ihr die Verlierer sein.
    • blueberry muffin 17.03.2020 01:11
      Highlight Highlight Ihr habt auch Kinder die am Klimawandel verrecken werden - hat euch auch nicht gestoert.

      Aber nein, der Virus wurde nicht geplannt und wir Jungen werden nie eine AHV sehen. Was fuer Hirngespinste.
    • Pretty Bones Davies 17.03.2020 06:09
      Highlight Highlight Ihr Alten habt das AHV-Problem auch nicht gelöst... Viele Ü70 halten sich übrigens auch nicht an die Vorgaben. Es ginge ja wirklich z. B. drum, dass nur noch diejenigen, die zur Arbeit/Lebensmittel einkaufen müssen, mit dem ÖV fahren. Aber nein, jeden Tag sitzen bei mir im Zug Rentner auf Ausflug. Das hilft weder mir, da mehr Leute im Zug sitzen, noch euch.
    • Qui-Gon 17.03.2020 07:07
      Highlight Highlight Wollt ihr jetzt wirklich noch einen Generationenkonflikt daraus drehen? 😮
    Weitere Antworten anzeigen
  • gzoderso 17.03.2020 00:15
    Highlight Highlight Gestern, 17:20h am Gepäckband in ZRH, nachdem sich die COVID19 Fälle in einem Tag verdoppelt haben: Alle warten gespannt auf das Gepäck. Viele auch mit grauen Haaren und ganz ohne Veranstaltungsentzwang oder Social Distancing. Sorry, wenn wir so dumm sind muss die Regierung durchgreifen.
    Benutzer Bild
  • Schönbächler 17.03.2020 00:08
    Highlight Highlight Ich dachte schon das ich ein Arsch sei als ich letzten Samstag in den Park ging. Als ich dann dort jemand getroffen habe der seit 5 Tagen Gripensymptome hatte und weil diese ein bisschen Abgeschwächt war meinte er, er könne mal raus an die frische Luft. Schliesslich fühle er sich verwahrlost und braucht den sozialen kontakt sagte er zu mir. Als ich ihn darauf anspriech ob sein test negativ sei meinte er nur, er wurde nicht getestet da er kein Risikopatient ist....
    Spätestens als er sein Bier mit seinem gesunden kollegen teilte habe ich die Hoffnung ganz aufgegeben.
    Ich bleibe zuhause!
  • Sayonara 17.03.2020 00:04
    Highlight Highlight Herzlichen Dank für diese Worte. Genau das selbe lässt sich in der Innerschweiz beobachten. In der Frühlingssonne werden die Enkel spazieren geführt als hätte man die letzten Wochen keine Zeitung in der Hand gehabt und auf der Sonnenterrasse wird Schulter an Schulter am Bier genuckelt nachdems in Realp keine Parkplätze mehr gab aufgrund des Massenansturms. Jeder dieser Tage gibt dem exponentiellen Wachstum noch zusätzlich Schwung. Und wie es so schön heisst in der Epidemiebekämpfung - die perfekte Lösung gibt es nicht. Aber Tempo wäre gefragt um dem Virus auf den Fersen zu bleiben.
  • Triple A 16.03.2020 23:57
    Highlight Highlight Lieber Herr Thiriet
    FALSCH! Rückwärtsargumentieren gilt nicht! Tatsache ist, ausgenommen der letzte Entscheid, dass die Bevölkerung die Massnahmen als übertrieben anschaute. Deshalb machte sie zwar gut, aber nicht perfekt (wie sonst in der CH üblich) mit. Es war das Maximum, dass der BR in dieser kurzen Zeit bewirken konnte und nun sind wir bereit für den totalen Shutdown und flächendeckende Tests. Well done, BR - Kompliment!
    • blueberry muffin 17.03.2020 01:13
      Highlight Highlight Was? Gut? Perfekt? Shutdown? Nix von dem ist passiert.
  • Locutus70 16.03.2020 23:56
    Highlight Highlight Ich hab am Freitag nochmal eingekauft (nix gehamstert, dazu war auch schon zu wenig da) und seither haben wir uns nicht mehr aus dem Dorf bewegt. Einmal am Tag mit dem Baby ne halbe Stunde spazieren - das wars. Und es ist herrlich mal so ganz ohne Termine und Streß.
  • Celia* 16.03.2020 23:41
    Highlight Highlight Hi Mo. Darf ich vorstellen, Schweizer Föderalismus, kennen Sie sich?

    Berset hat klar gesagt, dass es einen Prozess gibt, an den sich der BR halten muss, um von den Kantonen übernehmen zu können. Welcher Kanton hätte diesen Eingriff vor Freitag zugelassen? (Siehe Bergbahnen Schlaumeierei o.ä.)

    Es ging genau 1 Tag, dann hat der BR am Sonntag den Kantonen Dokumente zur Stellungnahme verschickt. Ein halber Tag später Sitzung mit den Kantonen, Verabschiedung, Massnahmenplan und Verordnung, inkl. Grösste Mobilmachung der Armee.
    Ich weiss wirklich nicht, wieviel schneller das möglich gewesen wär
    • Qui-Gon 17.03.2020 07:12
      Highlight Highlight Die Akzeptanz und Umsetzung der heutigen Massnahmen vor zwei Wochen, das hätte ich ja sehen wollen! Da haben sie nich wegen der Fasnacht rumgeheult!
  • Patrick Lang 16.03.2020 23:37
    Highlight Highlight "Amazon stellt 100.000 Mitarbeiter ein"
    ... zu dem was ich eben gepostet habe:
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/coronavirus-amazon-stellt-100-000-mitarbeiter-ein-a-8424eaea-69dc-48f5-85c8-a3e5542c1def
  • Patrick Lang 16.03.2020 23:34
    Highlight Highlight Frage:
    Warum gibt es nicht auch einen "Finanz-Lockdown"?
    Warum müssen Rechnungen (privat, unternehmerisch, steuerlich, etc. ... ) weiter bezahlt werden, wenn kein Geld mehr 'reinkommt?
    Gerade all die kleinen Unternehmen, die sich den Hintern aufreissen, um eine lebendige Wirtschaft und Geschäftskultur (Stadtkultur, Dorfkultur) lebendig zu halten, leiden am Meisten.
    ... schlussendlich: Grossunternehmen werden am Meisten profitieren von Bundeshilfen - die Kleinen dürfen kaputtgehn.
    • rudolf_k 17.03.2020 01:56
      Highlight Highlight Das seh ich genau gleich. Insbesondere im Event- und Restaurantionsbusiness, sowie bei allen kleinen Läden. Die Löhne können ja hier kaum das grösste Problem sein, weshalb man gleich Hops geht - dafür gibt es Kurzarbeit, unbezahlten Urlaub und notfalls halt auch Entlassungen. Ich vermute, dass aber praktisch überall die Vermieter selbstverständlich auf die Miete pochen werden. In vielen Fällen Menschen oder Gruppierungen, die eh schon vom Geld leben welche andere erwirtschaften. Ab sofort sollte es möglich sein, solche Mieten nicht zu bezahlen - neue Mieter findet eh niemand.
    • Markus86 17.03.2020 09:53
      Highlight Highlight Deshalb jetzt bedingungsloses Grundeinkommen für die nächsten 6 Monate. Wann, wenn nicht jetzt?

      https://www.change.org/p/bundesrat-bedingungsloses-grundeinkommen-f%C3%BCr-die-schweiz-in-den-n%C3%A4chsten-6-monaten
  • Romero 16.03.2020 23:23
    Highlight Highlight Lieber Bundesrat, lass dich morgen Dienstag oder Mittwoch bei schönem Frühlingswetter mit der Bundesratslimousine durchs Land chauffieren. Du wirst dann 1:1 sehen ob das Volk wie gefordert zusammenrückt. Die Erfahrung wird zeigen, dass viele zusammen in Zürich beim Bellevue am See hocken, in Solothurn an der Aare und in Lausanne am See, etc.... Es gibt eine leider grosse Anzahl Menschen im Land, die sind sehr naiv oder es ist ihnen schlicht egal. Social Distance interessiert die nicht. Nur ein konsequentes Verbot wie in Oesterreich (nicht mehr als 5 Pers) und eine Ausgangssperre hilft jetzt!
  • Barthummel 16.03.2020 23:17
    Highlight Highlight Jetzt mal aus reiner Neugier:
    Kennt hier jemand eine/n die/der an Covid-19 erkrankt ist?

    ❤ nein
    ⚡ja

    Wäre doch mal interessant zu wissen, da hier jeder Experte zu sein scheint und so tut, als ob er aus erster Hand über die genaue Lage Bescheid weiss.
    • G. 17.03.2020 00:33
      Highlight Highlight Hm. Ich hätte jetzt gesagt, man muss nicht selber von der Krankheit betroffen sein oder eine infizierte Person kennen um informiert zu sein.

      Und was heisst schon „über die genaue Lage Bescheid wissen? Das weiss noch nicht mal der BR und der CdA auch nicht.

      Die machen das, was sie aus ihrem Standpunkt und Wissensstand heraus für das Beste halten! Ob das jetzt gut oder schlecht oder gar nichts wird, sei dahingestellt.

      Wer was anderes behauptet, behauptet auch Kristallkugeln lesen zu können und sollte vielleicht mal zum Arzt gehen.
    • Barthummel 17.03.2020 01:02
      Highlight Highlight @G.
      Mir geht es in erster Linie darum hier in der Kommentarspalte ein Abbild der Ausbreitung bei watson Lesern und deren sozialem Umfeld zu sehen.
      Dazu hätte ich aber wohl nur die Frage stellen sollen. Die Anmerkung am Schluss provoziert für sich schon Blitzer, weil sich einige in ihrem Ego gekränkt fühlen.
      Somit ist die kleine Umfrage schon mal für die Tonne! Diesen Fehler muss ich leider eingestehen. 😉

      Evt. könnte watson selbst mal eine solche Umfrage aufgleisen. 🤔
    • blueberry muffin 17.03.2020 01:16
      Highlight Highlight Naja, da ich vom Institut bin in dem das angefangen, kenn ich 10. Ich denke ich koennte mich auch angesteckt haben, da ich seit Sonntag Pneumonia habe.

      Vermutlich kennt zwar jeder ein paar - einige haben extrem leichte Verlaeufe, also jeder der mal Schnupfen hatte koennte COVID19 gehabt haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grötzu 16.03.2020 23:14
    Highlight Highlight Bin zwar schon lange ausgetreten. Aber wie ist die Situation bei Kirchengang
  • Vany* 16.03.2020 23:13
    Highlight Highlight Besserwisser = bewirbt euch als Bundesräte, eventuell seid ihr so fähig. Bim motze isch jede guet.
    Der Bundesrat kann nix dafür, wenn es zu viele Egos im Land gibt, next step wird die totale Ausgangssperre. Wie im Kindergarten: Wer nicht folgt, wird bestraft. Wollen wir es soweit treiben?! Bliibed di hei und höred uf motze
  • Linertas 16.03.2020 22:56
    Highlight Highlight Ich stimme mit Ihnen überein Herr Thiriet. Das BAG hats immer noch nicht geschafft die Testkapazitäten zu erhöhen. Wir sind wie am Anfang bei 2'000 Tests pro Tag. Das reicht einfach nicht. Der Bundesrat und das BAG sollten endlich anfangen einen Plan umzusetzen die Anzahl Tests pro Tag signifikant zu erhöhen und mehr Proben zu sammeln. Leider kommen bis jetzt nur Entschuldigungen und Ausreden....
  • roa 16.03.2020 22:51
    Highlight Highlight mir wird angst und bange, was wohl mal geschehen wird wenn ne richtige pandemie kommt mit mehr toten pro woche als man an einer hand abzählen kann.
    • bokl 16.03.2020 23:08
      Highlight Highlight @roa
      In ein bis zwei Wochen reichen nicht mal mehr beide Hände...
    • cricro 16.03.2020 23:11
      Highlight Highlight Hallo ... das ist eine richtige Pandemie! Hast du das noch nicht verstanden?
    • Chnebeler 17.03.2020 05:29
      Highlight Highlight Was roa wohl meint ist eine Pandemie mit min. zweistelliger Letalitätsrate, welchealle Bevölkerungsschichten gleich betrifft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pisti 16.03.2020 22:36
    Highlight Highlight Konsequenterweise braucht es eine Ausgangssperre, zum durchsetzten dieser kann man die Armee aufbieten.
    Wer dagegen Verstösst bezahlt eine hohe Busse.
    Leider hat es der Bundesrat auch Heute wieder verpasst solche Massnahmen durchzusetzen.
    • Hierundjetzt 16.03.2020 22:49
      Highlight Highlight Und wie durchsetzen? Unsere Polizeikorps sind nicht für sowas ausgelegt (viel zu klein)

      Militär gegen Bürger? Das ging schon 1917 schief.

      Daher: vielleicht ein „lustiger„ Gedanke, mehr nicht
    • bokl 16.03.2020 22:55
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Barthummel 17.03.2020 00:28
      Highlight Highlight Nein, braucht es nicht!
      Es geht nicht darum das Virus auszurotten, damit sich Herr und Frau Schweizer nicht anstecken können, weils halt doch arg unangenehm ist. Mit solchen, vergleichsweise harmlosen Viren werden wir es immer wieder zu tun haben.
      Es geht einzig um die Verlangsamung der Ausbreitung. Früher oder später wird ein grosser Teil der Bevölkerung mit dem Virus in Kontakt gekommen sein und bei den meisten reicht Bettruhe, Tee und die üblichen Medis gegen die Symtome.
      Ein Lockdown macht nur Sinn bei einem wirklich massiv gefährlicheren Virus und dann auch nur von Anfang an.

    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 16.03.2020 22:35
    Highlight Highlight Heute abend war es schon ein wenig gespenstisch.
    Leere Strassen, dunkle Geschäfte, menschenleere Züge, und Busse.
    Wir können uns aber nicht jahrelang zuhause verschanzen und uns von draussen herumschwirrenden Viren verstecken!
    Wer solche harte Massnahmen fordert, denkt nicht langfristig und ist tendenziell ein "Fachidiot".
    Die angeblich so dumme Bevölkerung jedoch tut das Richtige: Mit der "Durchseuchung" beginnen!
    Je früher, desto eher haben wir die Immunität, und dann können wir wieder normal nach draussen.
    Auch diese alternative Haltung gegenüber "Krankheiten" gilt es, zu respektieren!
    • bokl 16.03.2020 22:49
      Highlight Highlight Nein. Kein Respekt für Ignoranz.
    • Maragia 16.03.2020 22:58
      Highlight Highlight Es ist noch nichtmal klar ob wir überhaupt eine Immunität aufbauen und du labberst etwas von Herdenimmunität? Lass bitte die Experten reden und bleib einfach zu Hause, wie vom Bundersrat befohlen!
    • Thomas G. 16.03.2020 23:00
      Highlight Highlight Durchseuchung bedeutet Ansteckung von 70% der Bevölkerung. Das ergibt dann 200'000 Tote innert 8 Wochen. Da haben nicht nur die Spitäler ein Problem.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Doppelpass 16.03.2020 22:30
    Highlight Highlight Lieber Herr Thieriet

    Das einzige was uns vom Szenario Italien noch unterscheidet, ist, dass bei uns Journalisten, statt zu Informieren, zu klären, zu reflektieren und die Solidarität zu stärken Schuldzuweisungen und Drohungen gegen die Verantwortungsträger richten.
    Mir scheint das verantwortungslos und etwas feige. Vielleicht sitzt ihnen aber auch einfach die Angst in den Knochen.
    Hochachtungsvoll
    Doppelpass
    • dickmo 16.03.2020 22:57
      Highlight Highlight Wir informieren, klären und reflektieren täglich. Insbesondere bezüglich der Zahlen und zu erwartenden Entwicklung der Ansteckungszahlen vs. ICU-Kapazitäten in der Schweiz. Und weil wir das tun, sehen wir recht genau, auf welch dramatische Situation wir zulaufen. Ein bisschen mehr Angst stände uns allen gut an, würd ich sagen.
    • Rolf_N 17.03.2020 09:20
      Highlight Highlight @dickmo Ich sehe nur, dass Ihr für die erwartenden Entwicklung der Ansteckungszahlen vs. ICU-Kapazitäten das neherlab Webtool benutzt, Infektionsraten länderübregreifend vergleicht und daraus Schlüsse zieht, ohne zu wissen wieviele Personen und welche Personengruppen der jeweiligen Länder getestet wurden, und wie in diesem Kommentar dazu noch Verschwörungstheorien in die Welt setzt. Was hat das mit informieren, klären und reflektieren zu tun?
    • Baba 17.03.2020 15:10
      Highlight Highlight "Ein bisschen mehr Angst stände uns allen gut an, würd ich sagen."

      Nein, Herr Thiriet, würde es uns nicht! Angst ist ein schlechter Ratgeber (und führt zu so Handlungen wie den Hamsterkäufen). Was uns allen aber sehr gut anstehen würde, wäre Respekt vor der Situation, gesunder Menschenverstand und nicht zuletzt auch ein wenig Demut. Letzteres insofern, als dass "man" nicht immer alles besser zu wissen glauben sollte als die Behörden, die in dieser aktuellen Situation verdammt viele Bälle in der Luft halten müssen!

      Ich beneide den BR nicht und habe das Gefühl, sie machen einen guten Job.
  • Rellik 16.03.2020 22:24
    Highlight Highlight ❤️: Thiriet und Blunschi sollen aufhören so zu tun als wüssten sie alles besser
    ⚡️: Die haben recht, der BR hats verkackt.

    Let's vote
    • aglio e olio 16.03.2020 22:32
      Highlight Highlight Bernie Sanders
    • Hierundjetzt 16.03.2020 22:41
      Highlight Highlight Solange es Mitbürger gibt die voller Stolz WC Papier horten (SRF Tagesschau, Bankangestellte), solange ust weder Herr Thiriet noch Herr Berset schuld sondern anscheinend unser katastrophales schlechtes Bildungssystem und unsere Ü30 - Ü40 ohne jegliche Medienkompetenz

      Sorry meine Generation Schreibmaschine ist einfach nur noch lächerlich
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 17.03.2020 06:57
      Highlight Highlight Was ich nicht ganz verstanden habe: warum eigentlich gerade Klopapier? Japanisches Heilpflanzenöl - ok. ACC - meinetwegen. Tonic Water (➡️Chinin), Spiritus (Desinfektion) - ein bisschen um die Ecke gedacht, aber nachvollziehbar.
      Aber Klopapier?
      🤷🏼‍♀️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denk-mal 16.03.2020 22:24
    Highlight Highlight Lieber Maurice Thiriet und Chefredaktor!
    So geht es aber auch nicht. Es ist soooo viel negatives im Raum, in der Welt! Unterstützen Sie doch die Bundesrätin! Der Bibelspruch: "Am Anfang war das Wort".., passt nicht zu mir als Atheisten aber hier stimmt der Spruch. In der Sprache liegt die Macht. Erinnern wir uns an Adolf...Versuchen Sie besser den Jungen Leuten an der Langstrasse "d Hüener i tue"! Verstehe Sie anderseits auch, geht ja um Ihre Leser. Trotzdem versuchen Sie es und treten Sie positiv an die Sache heran! Danke! Bin ansonsten glücklich mit WATSON:-)
    • Pascal Baumann (1) 16.03.2020 22:30
      Highlight Highlight Am Anfang war der Test, der Coronatest.....
  • Miicha 16.03.2020 22:22
    Highlight Highlight Alle Experten sagen bleibt zu Hause, wir machen die Läden zu, der Rest kann arbeiten und zum Glück die Kinder in die Kita! Wirklich konsequent...🤦🏻‍♀️
    • Thomas G. 16.03.2020 23:01
      Highlight Highlight Ja und die SBB reduziert das Angebot um 50% damit die Züge wieder so richtig schön voll sind #bestebahnderwelr

      #staythefuckhome
    • So oder so 16.03.2020 23:17
      Highlight Highlight Wir könnten ja die Bars und Restaurants offen lassen und nicht mehr Arbeiten gehen.
    • blueberry muffin 17.03.2020 01:26
      Highlight Highlight @ So oder so lieber betrunken sterben als bei der Arbeit - das waere so Boomer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • CalibriLight 16.03.2020 22:21
    Highlight Highlight Der Bundesrat hätte es in der Hand gehabt, jetzt eine teilweise oder ganze Ausgangssperre zu verhängen. Stattdessen " vertraut" er der Bevölkerung, dass sie sich an die Vorgaben halten wird. Ein guter Teil der Bevölkerung wird sich nicht daran halten. Und damit alle abstrafen, die sich daran halten.
    Warten wir halt noch 3 Tage bis es dann vermutlich doch beschlossen wird.
    • Burkis 16.03.2020 22:36
      Highlight Highlight Es ist wie mit den Kindern, entweder man vertraut ihnen oder man sperrt sie zu Hause ein. Für ein gutes Zusammenleben bevorzuge ich ersteres.
      Ich bin der Meinung, eine demokratische Gemeinschaft sollte grossmehrheitlich im Stande sein die Anweisungen des Bundesrates zu verstehen. Die Frage ist aber auch mit was man sie füttert. Hier sollten die Medien ihre Verantwortung zur Krisenbewältigung wahrnehmen.
      Die Zeit zur Aufarbeitung und Kritik wird kommen.
    • CalibriLight 16.03.2020 22:49
      Highlight Highlight @Burkis - ich bin ja grundsätzlich mit Ihnen einverstanden. Trotzdem würde ich kleinen Kindern keine Streichhölzer geben und ihnen dann vertrauen, dass sie ganz sicher nicht zündeln.
      Hoffen wir, dass Ihr Vertrauen gerechtfertigter ist als mein Misstrauen!
    • Thomas G. 16.03.2020 23:03
      Highlight Highlight Einverstanden. Ausser das Haus brennt, dann wird nicht mehr vertraut sondern gerettet, egal ob grad was spannedes auf Netflix läuft!
    Weitere Antworten anzeigen
  • sikki_nix 16.03.2020 22:07
    Highlight Highlight Auch ich habe heute, als ich durch die labore spaziert bin um alles runter zu fahrem, doch noch recht vieleemschem angetroffen. Auch auf dem weg dahin schien mir die Stadt fröhlich wie immer. nichts deutet zurzeit darauf hin, dass wir, auf die bevölkerung gerechnet, das weltweit zweitverseuchteste land sind. (stand gestern sonntag)
    Unbekümmertsten scheinen mir die Risikogruppe Ü60 zu sein. ich war etwas entäuschr. dachte wir wären eine organisiertere gesellschaft
    • Hiker 17.03.2020 18:53
      Highlight Highlight Ich bin ü60 (64) und ich versichere Ihnen, die wenigsten unter uns sind sorglos! Im Gegenteil, wir sind sehr besorgt, schliesslich sind wir diejenigen die am gefährdetsten sind. Es bringt jetzt nichts uns gegenseitig zu beschuldigen wer sich nun am sorglosesten benimmt. Benehmen wir uns wie die mündigen Bürger die wir immer vorgeben zu sein und halten wir uns an die Verordnungen. Nur gemeinsam werden wir diese Pandemie meistern.
    • sikki_nix 17.03.2020 20:04
      Highlight Highlight Ja Sie haben recht. Ich musste meine Meinung auch wieder revidieren. es gibt in allen altersgruppen solche, die den Ernst der Lage anerkennen und solche die dies nicht tun. Verallgemeinerungen bringen, wie Sie sagen, niemandem etwas.
  • DaniM 16.03.2020 22:06
    Highlight Highlight Dürfen die Tiershops morgen öffnen?
    Möchte mein Hundefutter in unserem Shop kaufen.
    • DieFeuerlilie 16.03.2020 22:50
      Highlight Highlight Ja, sie dürfen morgen öffnen.

      Aber.. dein Hund kann auch Anderes fressen als Mampf aus der Dose, nur so by the way..

      Und.. was du persönlich möchtest, spielt im Moment ehrlichgesagt nicht so eine Rolle..
    • Red4 *Miss Vanjie* 16.03.2020 23:09
      Highlight Highlight Es gibt Tiere die sind auf Spezial Futter angewiesen. Ich hab beim Einkaufen auch eher geschaut das meine Katzen versorgt sind.
    • DieFeuerlilie 16.03.2020 23:46
      Highlight Highlight Ja, Miss Vanjie, natürlich gibt‘s auch bei den Tieren die “besonders Verletzlichen“, und auf die muss natürlich auch entsprechend Rücksicht genommen werden! 😊

      Aber alle Anderen -Menschen wie Tiere- müssen in dieser Ausnahmesituation auch einfach mal improvisieren, sich Alternativen überlegen, auf Bequemlichkeit verzichten.

      Das wollte ich mich meiner Antwort an DaniM sagen.

      Leute, weckt den McGyver in euch..! 😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • So oder so 16.03.2020 22:06
    Highlight Highlight
    Maurice hat Kontroll fahrt gemacht durch Zürich - der arme nachdem die Basler so Brav waren nach der Absage der Fasnacht - hets em gad dä Deckäl Glupft .
  • H. L. 16.03.2020 22:00
    Highlight Highlight Die Ausgangssperre wird so oder so kommen. Dass der Bundesrat immer noch auf Eigenverantwortung vertraut, ist sehr naiv. Es wird nicht funktionieren, weil die Masse unvernünftig ist.
    • äti 16.03.2020 22:20
      Highlight Highlight Die Masse wird bei Ausgangssperre nicht vernünftiger. Ist ein Armutszeugnis.
    • Hiker 17.03.2020 18:58
      Highlight Highlight Das einzige was jetzt noch wirklich hilft ist Eigenverantwortung und Vernunft. Wer es jetzt noch nicht geschnallt hat, dem hilft auch ein Ausgehverbot nicht.
  • Fish 16.03.2020 21:58
    Highlight Highlight Kritisieren ist immer einfach. Ich bin der Meinung, unsere Regierung macht einen guten Job. Und das in einer sehr schwierigen Lage.
  • No fear 16.03.2020 21:55
    Highlight Highlight Sommaruga war nicht das Problem. Das fehlen des Wirtschaftsministers Guy Parmelin hingegen schon. Wo hat der sich versteckt? Anscheinend lässt er lieber seine Kollegen vor um die fehlenden Antworten zu liefern resp. dabei schlecht auszusehen. Armer Herr Berset heute.
    • Schildlaus 16.03.2020 22:18
      Highlight Highlight Es hätte der Gesamt Bundesrat auftreten sollen wir es sich gehörte in solch einer Situation.
    • No fear 17.03.2020 10:39
      Highlight Highlight Hier zeigt sich der Anteil der SVP Gefolgschaft schön. 25 Blitze = etwas unter einem Drittel, ähnlich dem momentanen Wähleranteil. Mir ist egal welcher Partei der Wirtschaftsminister angehört, aber die SVPler sind wie Trumpisten. Inhaltlich losgelöst verteidigen, koste es was es wolle. Das ist das Hauptproblem in unserer Gesellschaft.
    • Hiker 17.03.2020 19:05
      Highlight Highlight Was hätte Herr Parmelin denn noch wesentliches beitragen können? Man darf ja kritisieren, ich finde jedoch es wird angemessen kommuniziert was die Krise angeht. Nur darum soll es jetzt gehen. Propaganda und Wahlkampf haben vorerst Sendepause! Dafür ist später noch genug Zeit.
  • Gilberte 16.03.2020 21:51
    Highlight Highlight BONJOUR LA SUISSE:

    Dieser Artikel beschreibt es leider treffenst. Es tut weh in der Seele!

    Wenn nicht der HINTERLETZTE jetzt endlich begreift, dass man dem Virus voraus sein muss, um die Infektionsrate zu verringern, dann Gnade uns Gott! ... oder welche Instanz auch immer!

    Die Massnahmen des Bundes, wenn konsequent durchgesetzt, werden sicher helfen, aber NICHT genügen.

    Ich riskiere lieber tausende von Blitzen und habe unrecht als wenn mir jemand später sagen muss, ich habe recht gehabt!

    Jeder, der kann, soll jetzt so gut wie möglich mind. 14 Tage jegliche Kontakte minimieren, LEIDER !

    • äti 16.03.2020 22:24
      Highlight Highlight Caps-Lock braucht man, wenn man nichts zu sagen hat.
  • leed 16.03.2020 21:43
    Highlight Highlight Der Bundesrat handelt wichtig. Es geht nicht darum infektionen zu stoppen, aucj nicht um Grippetote zu verhindern.
    Das Virus existiert und geht nicht wieder weg. Impfstoffe oder Ausrottung sind unrealistisch. Irgendwann erwischt es jeden. Es sollte nur nicht gleichzeitig passieren, weil wir dann zu wenig Ressourcen haben, um möglichst viele zu retten.
  • P. Silie 16.03.2020 21:42
    Highlight Highlight Richtig Herr Thiriet! Absolut richtig erkannt und geschrieben.

    Mehr gibt es Ihrem Kommentar nicht zuzufügen.
    • Harry Zimm 16.03.2020 22:18
      Highlight Highlight Die 50 Blitzer sind wahrscheinlich jene Art von Besserwisser und Egoisten, die man bis heute fröhlich in den Cafés beisammen sitzen sah, als ob nichts ungewöhnliches los wäre. Nach mir die Sintflut, so etwa...
    • Wiedergabe 16.03.2020 22:30
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • äti 16.03.2020 22:31
      Highlight Highlight Doch: Grundregel ist Abstand, Hände waschen, Selbstverantwortung. Alle dramatischen und gewünschten Superaktionen basieren auf diesem. Irgendwie frönt dies den Dümmsten.
      In Österreich: max 5 Personen/Gruppe, das wären Grosseltern mit 3 infizierten Kindern. Ich meine, trotz all den tollen Regeln, ohne Hirn klappt es nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • α Virginis 16.03.2020 21:40
    Highlight Highlight Bin einfach mal auf die eventuelle Antwort gespannt...
  • northvan 16.03.2020 21:37
    Highlight Highlight Sorry Herr Chefredakteur aber der Kommentar ist flüssig, nein, überflüssig.... Eigenverantwortung scheint ein Fremdwort zu sein in unserer Gesellschaft, nicht die Massnahmen oder der Zeitpunkt derere unserer Regierung sind das Problem! Alle scheinen es besser zu wissen ausser unsere Regierung. Come on, Sie scheinen eine mündige Person zu sein, wie man auch vom Rest der Bevölkerung von mündigen Personen ausgeht. JETZT hat sich nur gezeigt, dass der Bürger (zumindest ein (grosser?) Teil) nicht in der Lage ist, sich mündig zu zeigen resp. nicht mündig ist....
  • Bratansauce 16.03.2020 21:30
    Highlight Highlight Ich glaube der Ernst der Lage ist einigen noch nicht klar. Ich habe immernoch Arbeitskollegen, die trotz perfekter Möglichkeit von Homeoffice (IT-Abteilung) noch ungehindert ins Büro stolzieren ganz nach dem Motto "jaja, geht dann schon".
    Berset hat eigentlich klar gesagt: Wer nicht zur Sicherung der Grundversorgung beiträgt, bleibt zuhause. Meine Firma arbeitet in der Wirtschaftsprüfung/Treuhand, daher ist diese Frage klar mit NEIN zu beantworten! Also BLEIBT DAHEIM!
    • Paia87 16.03.2020 22:11
      Highlight Highlight Ich würde eigentlich auch lieber zu Hause bleiben, aber das Baugewerbe ist von den Massnahmen ausgeschlossen und soll weiterhin zur Arbeit erscheinen. Auch wenn ich etwas Angst um meinen Job hätte bei einem kompletten Lockdown, würde ich eine funktionierende, medizinische Versorgung der Wirtschaft vorziehen.
      Trotzdem werde ich morgen, gezwungenermassen, zur Arbeit erscheinen.
    • Bratansauce 16.03.2020 22:30
      Highlight Highlight @Paia: ja, es ist irgendwie nicht klar Kommuniziert. Finde ich nicht gut, aber ich verstehe natürlich deine Sorgen.
    • Paia87 16.03.2020 22:53
      Highlight Highlight Doch doch, es ist klar kommuniziert: Baustellen bleiben offen!
      Nur kann ich persönlich dies nicht nachvollziehen, denn genau auf Baustellen haperts meist mit der Hygiene.
      Ich rechne mit max. zwei Tagen, dann gibts wohl die nächste Pressekonferenz mit weiteren Verschärfungen
  • C007 16.03.2020 21:19
    Highlight Highlight Ach Herr Thiriet

    Warum nutzt Watson seine Plattform nicht, um den Bundesrat in seinen Bestrebungen zu unterstützen?

    Denken Sie wirklich, Ihr konstantes Bashing hilft der Schweizer Bevölkerung?

    Bewerben Sie sich doch für die Stelle des allwissendes Gottes, wenn Sie der Meinung sind, alles besser zu können.

    Wir hier auf dem Boden der Realität versuchen weiterhin alles, um die Menschen um uns herum zu schützen.

    Stay safe!
    • Saraina 16.03.2020 21:41
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Saperlot 16.03.2020 21:50
      Highlight Highlight Die Meinung, die hier Herr Thiriet vertritt wurde mir Heute auch klar, als ich diverse Statistiken angeschaut habe. Wir handlen viel zu spät. Wahrscheinlich wäre die Wirkung stärker gewesen, wenn alles auf ein chlapf gekommen wäre als die häppchenweise Strategie de BR. Wir werden nun in 10 Tagen gleich aussehen wie Italien heute, jedoch hat die Schweiz viel weniger Einwohner. Somit wirds uns Massiv treffen.
    • Saraina 16.03.2020 23:13
      Highlight Highlight Saperlot, der Bundesrat wird nicht nur von Medizinern und Epidemologen beraten, und hat mindestens so gute Informationen wie wir. Er wird auch von Verhaltenspsychologen beraten, die helfen, die nötigen Schritte zu kommunizieren.

      Abgesehen davon ist es üble Meinungsmache, Frau Sommaruga alleine verantwortlich zu machen für eine Entscheidung und eine Strategie, die der Gesamtbundesrat fällt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Royeti 16.03.2020 21:16
    Highlight Highlight Gestern Sonntag: 2 abgedunkelte BMW‘s treffen sich bei der Tankstelle. Es steigen 6 Jungs und 2 Mädchen aus. Man begrüsst sich mit Umarmungen, Küsschen und High Five.

    Am gleichen Tag spielen Zig Kids auf dem Kunstrasenplatz. Mit dabei auch einige Erwachsene. Jedes Tor wird frenetisch bejubelt. Es wird umarmt und abgeklatscht.

    Die Leute (und deren Eltern) sind einfach hohl!!!

    #staythefuckhome
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 16.03.2020 21:16
    Highlight Highlight Der Schweizerische Anwaltsverband hat heute den Bundesrat aufgefordert, via Notrecht schweizweit einheitliche Massnahmen zur Aufrechterhaltung eines funtionierenden Justizsystems zu erlassen. Es geht insbesondere um das sistieren von Fristen und das absagen nicht dringlicher Termine.

    Ich hoffe das findet Unterstützung.

    Es ist doch ein Unding, wenn jetzt Menschen von Verwaltung und Justiz zur Wahrnehmung von Terminen gezwungen werden, die aufschiebbar wären.
  • Ökonometriker 16.03.2020 21:14
    Highlight Highlight Ich habe auf Grund der empirischen Daten einige Zweifel an der Verhältnismässigkeit der Massnahmen und bin auch sonst kein Freund dieser Hysterie. Aber wenn der BR und seine Experten sich eine Strategie zurecht legen, sollten wir uns daran halten. Denn jede Lösung ist besser als keine und es gibt derzeit viel Unsicherheit, sodass keiner mit Sicherheit sagen kann dass der Bund falsch liegt.

    Über Kosten, Nutzen und lessons learned können wir uns nach der Krise noch in Ruhe streiten. Und was können wir im worst case verlieren? Ein paar Stunden am See?
    • Lores3000 16.03.2020 21:46
      Highlight Highlight Genau. Wir sollten besser zuwarten bis das System überlastet ist. Als Ökonometriker sollte man Zahlen lesen können und die zeigen exponentielles Wachstum und auch welche Massnahmen in anderen Ländern wirken. Da muss man kein Hellseher sein und die Massnahmen wären früher angezeigt gewesen. Denn das Schlimmste werden wir in 10 Tagen erleben und es wird länger dauern bis zur Normalisierung 💁‍♂️ Die Österreicher sind (noch immer) konsequenter. Stay healthy und bleibt zuhause wenn ihr könnt!
    • Jürg Müller - Der Katzenmann 17.03.2020 00:31
      Highlight Highlight Lores3000: Und dass Österreich die Grenzen zu Italien abgeriegelt, aber im Südtirol die Skigebiete offen (2 Tage) hielt, ist dann besser. Aus dem Tirol sind 1000 Touristen (DEN, SWE, NOR GER), als sie zu Hause waren, positiv getestet worden. Soviel zu "Österreicher sind (noch immer) konsequenter". Quelle: Heute Journal, ZDF. Und jetzt du.

      Lasst die Leute ihren Job machen. Was richtig ist (wäre), werden wir vielleicht nie erfahren.

    • Jürg Müller - Der Katzenmann 17.03.2020 00:35
      Highlight Highlight 2.Teil.
      Und alle: Hört endlich auf, Hamster zu kaufen. Und überzeugt andere, das auch nicht zu tun. Wir kaufen momentan für drei andere Familien ein, die es selber nicht (mehr) können. Da wäre es schön, noch etwas im Laden zu finden. Hat doch für alle genug.

      P.S. Heute war sogar Katzensand ausverkauft. Was soll das? Wer braucht 100 Kilo Katzensand?

      Abartig. Alles verfluchte Egoisten.
  • David Rüegg 16.03.2020 21:12
    Highlight Highlight Im allgemeinen ein grosser Watson Fan, bin ich von der Berichterstattung (inkl. Kommentaren) zur aktuellen Krise eher enttäuscht und empfinde diese oftmals als unausgewogen. Ich bin mir absolut bewusst, dass diese Pandemie eine extreme Herausforderung/Gefahr für unser Gesundheitssystem darstellt und somit nicht nur für Corona-Erkrankte. Dennoch ist der grösste Teil der Bevölkerung durch das Virus gesundheitlich nicht akut gefährdet. Die Konsequenzen des Notstandes werden potentiell viel mehr Leute viel härter treffen... Diese Tatsache kann eine Regierung nicht ausser Acht lassen.
    • Barthummel 16.03.2020 22:52
      Highlight Highlight Danke!
  • Burkis 16.03.2020 21:11
    Highlight Highlight Mir missfällt dieses Bundesratsbashing. Natürlich masse ich mir nicht an besser zu wissen was in dieser Krise das Beste ist und selbstverständlich darf der Herr Chefredakteur auch mal Kritik an Personen oder Entscheidungen in einem Kommentar veröffentlichen. Aber die boulvardistische, gebetsmühlenartige Stimmungsmache gegen die Bundesbehörden hinterlässt tiefe Spuren in der Gesellschaft, wie man mit Krisen umgehen kann. Da lob ich mir die heutige Tagi Ausgabe, wo gesellschaftskritische Berichte insbesondere das Verhalten der Leute kritisch betrachten und unsere Lebensweise hinterfragt.
  • Knäckebrot 16.03.2020 21:10
    Highlight Highlight Jetzt so eine Göögge machen, während auf EURER Nachrichtenplatform noch vor nicht all zu langer Zeit Aussagen veröffentlicht wurden, worin stand, dass vieles übertrieben wurde...

    Jetzt kritisieren Sie den BR für seine ungenügende Leistung, während ihr selber ja auch euren Einfluss aufs Volk mit Berichterstattung gehabt habt...

    (ich hätte es keineswegs besser mit der Berichterstattung gemacht als ihr. Würde aber nicht den Bundesrat jetzt so kritisieren, wenn ich diese alarmierte Haltung nicht schon von Anfang an gehabt hätte)
  • Nkay 16.03.2020 21:08
    Highlight Highlight Offen gesagt: Ich finde unser Bundesrat macht einen guten Job und keiner mag Klugscheisser...
  • Bravo 16.03.2020 21:06
    Highlight Highlight guter kommentar! es braucht verbote und nicht empfehlungen. die massnahmen des bundesrates kommen mind. drei tage zu spät und sind immer noch nicht konsequent genug.
  • gedankensimulant 16.03.2020 21:05
    Highlight Highlight Mo, gute Arbeit du machst. Leider nützen dem gemeinen Volk die Empfehlungen der Bundesräte leider gar nicht oder es wird einfach drauf gekackt, bis die Balken sich biegen. Traurige Entwicklung der Gesellschaft. Bund kann nix gross dafür, aufgrund Föderalismus. Wähnen uns bloss in zu grosser Sicherheit. Kopf kann nix dafür, dass wir so denken, weil so erzogen? Werde nun eines besseren belehrt und da helfen liebe gutgemeinte Worte unserer Führer tatsächlich nicht. Nun gilt es sich selbst zu schützen.

    Drastische Probleme erfordern drastische Massnahmen.
  • Tataaa 16.03.2020 21:05
    Highlight Highlight Wir CH-er sind Pfeifen im Umgang mit Krisen. Unser politisches System ist extrem ineffizient unter diesen Umständen. Wir geben international ein dilettantisches Bild ab. Es ist einfach nur peinlich. Und schadhaft. Als Risikogruppen-Mensch würde ich mir enorm Sorgen machen in diesem Land.

    Und eine weitere brennende Frage bleibt offen: die hypokritischen 10 Mrd sind ein Witz. Vermutlich sind auch 100 Mrd zu wenig. Es gilt unbürokratisch, pragmatisch, effizient und mit Augenmass die Mittel SOFORT den KMU zur Verfügung stellen. Wir sind eine der reichsten Volkswirtschaften. Verdammt nochmal.
    • Barthummel 16.03.2020 23:11
      Highlight Highlight Als Risikogruppe würde ich mir keine Sorgen machen. Zumimdest nicht in meinem Umfeld. Da sind alle sensibilisiert und halten den Kontakt telefonisch, wenn jemand zu eben dieser Risikogruppe gehört. Das bedeutet aber nicht, dass nun Mama, 37., kerngesund mit Kind, 13., kerngesund den ganzen Tag im Haus ausharren muss und nicht mal mehr im Quartier spazieren gehen darf. Das ist absurd und unverhältnismässig, denn letztendlich wird sich das Virus verbreiten und die jüngeren bauen eine Immumität auf, wie das bei anderen Viren Jahr für Jahr auch der Fall ist.
  • Gabi G 16.03.2020 21:04
    Highlight Highlight ich kann euch ein paar stories aus dem "realen" leben in der kreativbranche erzählen, denn ich bin einer dieser kreativen und mit 49 jahren auch uralt. ich arbeite in einem grossraumbüro, wirklich gross, in einem hippen quartier mit diesen grossvolumigen ehemaligen irgendwas bauten. wir teilen das büro mit architekten, designer und anderen. auftraggeber sind private, und vor allem halbprivate wie sbb, post. nun, die sagen bisher keine sitzung ab, machen auf "bis morgen muss du liefern" und die architekten im büro, musst du rausprügeln bevor sie nach hause gehen. das ist die realität.
  • Swiss-cow 16.03.2020 21:04
    Highlight Highlight Ich sehe das Problem nicht beim BR. Im Gegenteil er macht aktuell einen guten Job. Das Problem liegt bei denen die sich umsverreke nöd an die neuen Regeln halten wollen. Wir schreiben ständig das die Amis dumm sind. ..ganz ehrlich frag ich mich ob diese nicht auch bei uns sind. Der BR hat sich wohl in den CH Bürgern getäuscht. Er dachte wohl die Schweizer sind intelligenter. Ich hoffe langsam versteht auch der hinterletzte wie die Lage Aktuell ist!
  • Tornado 16.03.2020 21:03
    Highlight Highlight Mich würde Wunder nehmen wie alle totale Lockdown Befürworter den das ganze Umsetzen(kontrollieren wollen?
    Soll die Armee weitere 10'000 Leute einziehen um für Recht und Ordnung zu sorgen.
    Es ist wie auf der Titanic, einige sehen den Eisberg kommen die anderen feiern weiter Party. Da kannst du schreien so viel du willst.
    • WatDaughter (aka häxxebäse) 16.03.2020 21:39
      Highlight Highlight Hat nix gebracht, die titanic ist so oder so gesunken. 🤷‍♀️
  • DuhuerePanane 16.03.2020 21:02
    Highlight Highlight Erst wenn Leute im Spital kurz vor dem einsamen Tod stehen und sich per Tablet oder Handy sich von den Familienangehörigen verabschieden dürfen, da in Quarantäne (wie in Italien) erst dann merkt vielleicht der hinterletzte Vollpfosten, wie dramatisch das Ganze ist. Sowas gab es nie bei einer normalen Influenza.
  • memento 16.03.2020 21:01
    Highlight Highlight Sah auf den 200 Meter Fussweg zum Denner heute drei ältere Zeitgenossen oder Risikopersonen mit ihren (geh ich mal davon aus...) Enkeln.
    • WatDaughter (aka häxxebäse) 16.03.2020 21:39
      Highlight Highlight Im denner dasselbe....
    • Kleeblatt 16.03.2020 22:21
      Highlight Highlight Und der Daniel Koch meinte heute, dass die kleinen das Virus nicht übertragen würden, um zu rechtfertigen, dass die Kitas geöffnet bleiben sollen. Man kann diese Aussage nicht so recht ernst nehmen, wenn der Berset schon gesagt hat, dass die kleinen auf keinen Fall von den Grosseltern gehütet werden sollen.
    • ZEWA Wisch und Weg 16.03.2020 22:53
      Highlight Highlight @Kleeblatt
      ich konnte es nicht glauben... als koch das an der PK gesagt hat.
      die schulen seien nur geschlossen worden, damit die eltern welche möchten, ihre kinder zu hause behalten können.
      ich hab gedacht ich spinne...
      wenn ich da z.b. an die aussagen von prof. kukulé denke, krieg ich gänsehaut.
  • Randy Orton 16.03.2020 21:00
    Highlight Highlight Das Problem liegt nicht beim Bundesrat, auch nicht beim BAG. Hier oder in 20min und allen anderen Kommentarspalten hat man es gesehen: bei jeder Massnahme zu Beginn wurde gemotzt. Bei jeder Massnahme die Wirtschafsschädlichkeit betont. Man hat gezweifelt, es sei ja nicht mehr als eine Grippe. Dass in Südkorea und China das Gesundheitssystem an den Rand des Möglichen gebracht wurde hat man ignoriert. Dann hat es Italien getroffen und wir haben realisiert, dass wir handeln müssen - aber nur die anderen: Grenzen schliessen, aber das Leben soll normal weitergehen...
    Es müssen alle mithelfen.
  • Firefly 16.03.2020 20:59
    Highlight Highlight Als ich das in China mitbekommen habe, habe ich mir schon gedacht; falls das bei uns auch nötig werden sollte, sind wir verloren. Unsere Egogesellschaft kann das nicht. Sie kann viel, aber das nicht.
  • RozaxD 16.03.2020 20:58
    Highlight Highlight Jetzt hackt mal nicht auf ihm rum. Er hat recht. Die Leute werden rausgehen und weitere Leute anstecken, solange es nicht verboten wird. Wir sollten endlich aufhören mit dieser Salamitechnik und lieber kurze, aber drastische Massnahmen nehmen statt lange, naive.
    Die Menschen sind egoistisch und haben keine Nachsicht. Das ist leider so. Was sie nicht tun sollten, muss man verbieten, nicht empfehlen, sonst tun sies trotzdem.
    Grüsse von zu Hause
    • Just-ice 16.03.2020 21:40
      Highlight Highlight Bin genau deiner Meinung (und Mos)
    • Burkis 16.03.2020 23:12
      Highlight Highlight Präzisiere „kurze Massnahmen“
    • cricro 16.03.2020 23:53
      Highlight Highlight Monsieur Chef soll die Trottel in den Kaffees etc. kritisieren.
  • Don Alejandro 16.03.2020 20:55
    Highlight Highlight Macron hat soeben eine Ausgangsperre verhängt, ich gebe der CH max 1 Woche. Dann ist es auch bei uns soweit.
  • petrolleis 16.03.2020 20:55
    Highlight Highlight Viele Menschen informieren sich nicht, oder nur per Facebook.
    Könnte der Bund nicht auch veranlassen, dass die Rede der Bundesräte (z.B. kurzer Text und ein Link zum video), von den grossen providern (swisscom, sunrise, usw.) an alle ihre Kunden versendet wird und so grossflächiger verbreitet wird.
    Ich weiss, ich weiss... Die Leitung und so... Natürlich nicht alle gleichzeitig 😉
    • MontyCat 16.03.2020 23:08
      Highlight Highlight Wäre sehr sinnvoll!!!
    • cricro 16.03.2020 23:57
      Highlight Highlight Ja ich glaub du hast echt recht. Viele (junge?) Leute informieren sich nur noch über facebook und co. Haben keine Ahnung was abgeht. Ich find dein Vorschlag wirklich gut und nützlich
  • RozaxD 16.03.2020 20:54
    Highlight Highlight Danke.
  • John Henry Eden 16.03.2020 20:53
    Highlight Highlight Die soziale Distanzierung wird von jenen forciert, denen sie egal sein kann.

    Ältere Menschen und somit die Hauptrisikogruppe findet noch mehr Einsamkeit nicht so toll. In den nächsten Wochen werden hierzulande auch ohne Coronavirus etwa 5000 von ihnen sterben. Dank Coronavirus sozial komplett isoliert. Ohne einen letzten Kaffee im Migros Restaurant. Ohne die letzte Jassrunde mit alten Freunden seit Kindheitstagen. Vielleicht sogar ohne ihre Kinder und Enkel noch einmal gesehen zu haben.

    Schlimmstenfalls wirkt sich die Isolierung dieser Menschen tödlicher aus als das Virus. We will see....
    • Saraina 16.03.2020 21:48
      Highlight Highlight Sicher wird die Zahl von Suiziden steigen, nicht nur von alten Menschen, auch von solchen, die eh schon von Ängsten und Depressionen geplagt sind. Und auch die häusliche Gewalt dürfte zunehmen. Unter denn Alten dürfte es etliche Menschen haben, die wissen, dass sie nie mehr richtig auf die Beine kommen, und ihre Selbstständigkeit verlieren, wenn sie auf den täglichen Spaziergang verzichten müssen.
  • Sauäschnörrli 16.03.2020 20:52
    Highlight Highlight Hey Mo, hast du nicht dieses Wochenende deine eigenen Journalisten auf die Strasse geschickt?

    https://www.watson.ch/schweiz/jugend/779429248-coronavirus-so-reagieren-partygaenger-an-der-langstrasse
  • 34RS90 16.03.2020 20:50
    Highlight Highlight Verdammt nochmal. Ist es so schwierig mal ein Paar Wochen Abstand halten und nur das Minimum zumachen?! Der gesunde Menschenverstand fehlt! http://N
  • Calvin Whatison 16.03.2020 20:45
    Highlight Highlight Es ist wohl eher unsere verwöhnte Gesellschaft die versagt und nicht der Bundesrat. 😔
  • Maracuja 16.03.2020 20:45
    Highlight Highlight Offensichtlich kennt der Bundesrat seine Pappenheimer genauso wenig wie die Verhältnisse im ÖV. Es gibt eben nicht nur die Vernünftigen, die sich informieren und Regeln einhalten, sondern auch einen hohen Prozentsatz von Ignoranten und Dummen. Bei denen helfen leider keine Appelle an die Eigenverantwortung.
  • cal1ban 16.03.2020 20:44
    Highlight Highlight Viele scheint es halt nicht zu kümmern, weil sie nicht zur Risikogruppe gehören oder schlicht nicht gut darüber informiert sind, was eine Überlastung des Gesundheitssytem für Folgen hat. Ich hoffe, das hat sich jetzt bei vielen geändert.
    Benutzer Bild
  • Realtalk 16.03.2020 20:44
    Highlight Highlight Auf den Punkt, danke.
  • Staedy 16.03.2020 20:41
    Highlight Highlight Habe den Bundesrat bisher immer verteidigt. Mache ich auch weiterhin aber er hat kein Leadership. Wenn ich da Ostwärts nach Österreich schaue, der 33-jährige Alexander Kurz. Sagt was Sache ist und setzt durch, zusammen mit den Grünen. Wisst ihr was, ihr macht immer auf Verständnis und Kopf. Jetzt werden die Menschen aber nur noch mit dem Herz erreicht. Mit einem flammenden Appell, ihr leiert nur eure Statements runter und dann geht ihr. Emotionen und Gefühle - Fehlanzeige. Aber nach 4 Wochen Salamitaktik hören eben viel nicht mehr zu.
    • Qui-Gon 16.03.2020 21:35
      Highlight Highlight Also noch mehr Emotionen als in Sommarugas Eröffnungsstatement ertrage ich von Magistraten nicht.
    • Pachyderm 16.03.2020 21:53
      Highlight Highlight Der Beitrag vom 76-jährigen Sebastian Van Der Bellen ist in Österreich aber auch nicht zu unterschätzen.
  • Fischra 16.03.2020 20:36
    Highlight Highlight Unser Bundesrat macht einen sehr guten Job. Die Menschen selbst sehen es immer noch als schlau und mutig wenn sie Weisungen nicht befolgen.
  • Lami23 16.03.2020 20:35
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach hat der BR bis anhin zeitnah und sinnvoll informiert. Abschliessend kann man dass erst sagen, wenn alles vorbei ist. Aber man kann auch jetzt schon drauf hauen, obwohl man davon ausgehen kann, dass der BR sich mit genügend Experten rückgesprochen hat.
  • HugoBalls 16.03.2020 20:32
    Highlight Highlight Finde unser BR macht gute Arbeit
    • TheRealSnakePlissken 16.03.2020 22:17
      Highlight Highlight Wo ist eigentlich der Ueli? Parmelin duckt sich auch eher weg ....🤔
  • pascii 16.03.2020 20:32
    Highlight Highlight Lieber Maurice, es würde mich ungemein interessieren inwiefern der Föderalismus diese Massnahmen torpediert hat. Ich fand es ehrlich gesagt lächerlich, dabei zuzusehen wie jedes Kantönli seinen Grind durestiere wollte. Bei einem nächsten Pandemiefall erwarte ich vom Bundesrat SOFORT die Kantonshoheit auzuheben. Wäre das sinnvoll?
    Und mir scheint auch, dass die Schweizer keinen Funken besser mit der Vernunft/Eigenverantwortung sind als diejenigen die ausreichend kritisiert worden sind. 99% begreifen noch immer nicht, das es darum geht, andere nicht anzustecken als selber krnk zu werden.
  • Inspektor 16.03.2020 20:31
    Highlight Highlight Gebt doch bitte positive Rückmeldung! Die Gesellschaft braucht jetzt Hoffnung und Unterstützung. Berichtet doch lieber über positive Ereignisse! Nachbarschaft Hilfe etc!

    Zeige uns das positive und berichtet neutral vom negativen!!!!!!!!!!
    • SeboZh 16.03.2020 21:12
      Highlight Highlight Ja und bei der nächsten krise mit mehreren tausenden betroffenen, schreibt bitte nicht die unangenehme wahrheit. Sondern nur positives.

      Das ist eine globale pandemie und nicht ein Wunschkonzert. Denke sobald anlass da ist, wieder über gutes zu berichten, wird dies auch gemacht werden. Aber wieso soll man schlechte Entscheide bejubeln?
  • Magenta 16.03.2020 20:29
    Highlight Highlight Falsch. Panik ist NIE das richtige Mittel. Nie.
  • Lunaticus 16.03.2020 20:29
    Highlight Highlight 1)Die jungen Leute leben nicht isoliert von uns "fast-Alten", gehen bei uns ein und aus und begreifen nicht, dass sie plötzlich für sich und auch für uns Verantwortung übernehmen müssen. Das sollten wir ihnen aber so rasch als möglich beibringen.
    2) Egoismus ist die Kehrseite der Medaille, bzw. einem Land von "freien" Bürgern. Da fällt es schwer, in 2 Monaten der Bevölkerung Altruismus beizubringen. (die Autopartei lässt grüssen). Trotzdem: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
  • Freethinker 16.03.2020 20:29
    Highlight Highlight Tja, amerikanische Verhältnisse haben wir zwar noch nicht, aber der Durchschnittsschweizer ist halt auch nicht mehr so helle. Die von Mo beschriebene Arroganz von gewissen Leuten übertrifft tatsächlich so manche Skala.
    • Staedy 16.03.2020 20:43
      Highlight Highlight Im Gegenteil wir sind zu klug. Ein Bundesrat der monoton seine Verordnung runter leiert wie eine Verordnung für die Bauern um Gülle auszubringen, und dann alle paar Tage die Schraube versucht anzuziehen, dem hört man nicht mehr zu, auch wenn man ihm Glauben müsst.
    • Pakart 16.03.2020 22:20
      Highlight Highlight @Freethinker: gehörst du dazu?
    • Freethinker 16.03.2020 22:37
      Highlight Highlight Pakart, was genau ist dein Problem? Verstehst du meinen Beitrag nicht? Falls ja, lässt wohl eher deine Intellektuelle Sendeleistung zu wünschen übrig. 😋
  • weissauchnicht 16.03.2020 20:28
    Highlight Highlight China hat innert Kürze Spitäler gebaut um dem Virus entgegen zu sehen. Der Bundesrat schliesst in Panik Restaurants und Grenzen und zerstört Volkswirtschaft und Lebensgrundlage vieler Menschen und kleiner Betriebe.
    Nachdem wir jetzt alle ko sind, wird er bald akzeptieren, dass das Virus da ist, und die Kapazitäten der Spitäler generalstabsmässig ausbauen wie China, oder geht das jetzt nicht mehr, weil wir ja alle zuhause bleiben müssen? Wo sind diese zusätzlichen Spitalbetten, die es braucht?
    • Lami23 16.03.2020 21:04
      Highlight Highlight Weisst du überhaupt, welche Massnahmen die Spitäler treffen?
    • Joseph Quimby 16.03.2020 21:11
      Highlight Highlight Die sind auf Airbnb.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 16.03.2020 21:21
      Highlight Highlight @weissauchnicht---China hat in erster Linie das gesamte soziale Leben auf 0 runter gefahren und erts dann Spitalbetten aufgebaut-
    Weitere Antworten anzeigen
  • freeLCT 16.03.2020 20:27
    Highlight Highlight Ich gebe Thiriet Recht;

    hätte man die Zahlen, welche der Öffentlichkeit bereits früher als letzten Freitag vorlagen, mit denen von Italien verglichen, wäre solch' ein Szenario absehbar gewesen und es hätte wohl kaum geschadet, vor diesem Wochenende bereits nationaler Notstand auszurufen.

    Man muss jedoch auch bedenken, dass diese Art von Bedrohung tatsächlich etwas Einmaliges ist, was auch jene oder anderer Abgeordnete/r im Bundeshaus zum ersten Mal erleben dürfte.

    Föderalismus ist umständlich und nicht effektiv.
    Sehen wir als Problem und haben wohl dennoch verschiedene Lösungsansätze ;)
  • ströfzgi 16.03.2020 20:27
    Highlight Highlight Maurice for President! Mit Dir an der Spitze wäre die Welt, oder zumindest die Schweiz, ein Garten Eden.

    Warum wurdest Du bloss noch nie um einen Input gebeten?

    🤦‍♀️ wie können die andern nur…


  • Posersalami 16.03.2020 20:26
    Highlight Highlight Ich teile die Meinung nur bedingt.

    Die Leute könnten doch einfach ihr Gehirn einschalten. Ich bin schon die ganze Woche nur Zuhause (ausser für die Arbeit), keine Freunde, kein Gym, nicht. Dazu brauchen geistig gesunde Menschen keinen BR der ihnen sagt was zu tun ist!

    Lehre fürs Leben: Eigenverantwortung funktioniert nicht.
    • SeboZh 16.03.2020 21:15
      Highlight Highlight Aber sie gehen zur arbeit. Sind dort wohl mit anderen zusammen und fassen zb türgriffe an, eingabefelder zur zutrittskontrolle etc
    • dmark 16.03.2020 22:51
      Highlight Highlight @SeboZh:
      Auch ich gehe arbeiten. Wir sind eine überschaubare Anzahl von Angestellten, halten aber dennoch Abstand und überall stehen entsprechende Desinfektionsmittel. Ich behaupte mal, dass wir noch nie weniger Bakterien oder Viren in der Firma hatten als heute ;)
      Genauso weiss bei uns jeder, wie er/sie/es mit der persönlichen Hygiene zu halten hat. Auch schon vor dem Virus...
      Das Thema Freizeit aber wird eingeschränkt behandelt und nach der Arbeit (kein ÖV) bleibt jeder im Moment zu hause - ausser man muss mal einkaufen.
    • Posersalami 17.03.2020 07:56
      Highlight Highlight @ SeboZh: Seit Montag darf ich Homeoffice machen, was ich natürlich nutze.

      Was will man denn auch tun? Da ist man einfach auf den Arbeitgeber angewiesen! Ich habe immerhin das Glück, sehr flexible Arbeitszeiten zu haben die ich auch nutze um die Stosszeiten zu umgehen. Das mache ich aber schon lange, nicht erst seit Corona, weil mir die randvollen Trams einfach zu blöd sind.
  • ninolino 16.03.2020 20:26
    Highlight Highlight Unsere Nachbarin heute Mittag: "Spinnsch, vo wa redsch? Luäg sicher nöd d'Tagesschau!" und karrt frischfröhlich die Kids zum Grosi, damit sie ins Fitness kann...

    Lockdown jetzt, und zwar komplett. Alles andere ist vergeudete Zeit!
    • dmark 16.03.2020 21:03
      Highlight Highlight Die Nachbarin will vielleicht schneller ans Erbe?
      Man hat da manchmal so den Eindruck, dass einige nun mit dem Virus ihre Chance wittern...
      Zumindest gewinnt man diesen Eindruck.
    • Pakart 16.03.2020 22:24
      Highlight Highlight @dmark: 😜🤪, leider aber tatsächlich so vorstellbar 😔.
    • ninolino 16.03.2020 23:29
      Highlight Highlight @dmark: Die Motivation dürfte verbreiteter sein, als man glaubt und wäre immerhin um mindestens eine Ecke gedacht...

      Im diesem Fall ist es allerdings pure Ignoranz nach dem Motto "... isch jo nu ä gripp, stoht imfall so im feisbuk!"
  • Erklärbart. 16.03.2020 20:25
    Highlight Highlight Insgesamt kommuniziert unser BR souverän. Aber bei einfachen Fragen gerät er ziemlich ins Stocken. Eine Journalistin fragte: was muss eine Coiffeuse ab morgen machen um nach dem 19. April nicht Konkurs anmelden zu müssen. Die Antwort (von der Seco Chefin): das wissen wir noch nicht so genau, wir arbeiten daran.

    Dann greift ein anderer Journi die Frage nochmals auf und kritisiert im gleichen Atemzug die Antwort der Seco Chefin. Selbst Bundesrätin Amherd weiss keine Antwort und Berset sagt dann tatsächlich: zuerst muss sie das Geschäft schliessen. 🤦‍♂️

    Verbesserungsbedarf beim BR ist da...
    • HugoBalls 16.03.2020 20:34
      Highlight Highlight Naja, ich verstehe schon dass der BR wage Antwort gegeben hat. Erst einmal muss alles geklärt sein. Wenn der BR falsche Versprechen/Infos gibt heulen auch wieder alle rum
    • MasterPain 16.03.2020 20:42
      Highlight Highlight Die haben jetzt echt grad dringenders zu tun als sich Gedanken über die drölfundachtzigste Hairforce zu machen. Alles zu seiner Zeit.
    • Hardy18 16.03.2020 20:43
      Highlight Highlight 😂

      Eine Antwort ist eine Antwort
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pr0di 16.03.2020 20:25
    Highlight Highlight Liebrr Herr Thiriet

    2 Fragen : 1) Was sollte der Bundesrst Ihrer Meinung nach tun? Jeden Bürger in der Schweiz einzeln anketten, bis die Epidemie vorbei ist? 2) Warum sind Sie eigentlich nicht im Bundesrat, wenn Sie es so viel besser wissen?

    Hochachtungsvoll
    Ein Leser

    -lasset die Blitze kommen-
    • Eldroid 16.03.2020 20:46
      Highlight Highlight 1. Ausgangssperre, 1 Person pro Haushalt darf 1x pro Woche einkaufen gehen
    • Staedy 16.03.2020 20:48
      Highlight Highlight Klipp und klar sagen was verlangt wird und, dass alles in Konsequenz von den zuständigem Behörden auch durchgesetzt wird. Am Freitag vor Feierabend sagen wir mal was ihr alles nicht dürft, und keinen interessiert es bis am Montag. Überrascht?
    • J.B 16.03.2020 20:53
      Highlight Highlight ... Sie sprechen mir aus der Seele!!!

      Die grösste Krise in der Krise, ist die ewig kritisierend schreibende Zunft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blaaatr 16.03.2020 20:24
    Highlight Highlight Zahnloser Mini-Lockdown. Wer sich und seine Kinder konsequent zu Hause behält, und nicht will dass sich im nachmittäglichen Spielen im Quartier alle Nachbarskinder gegenseitig anstecken, muss immer noch damit rechnen, als Panikmeier angesehen zu werden.

    Macht endlich Nägel mit Köpfen! Versammlungsverbot, keine Gruppenbildungen, #StayTheFuckHome!

    In einer Woche, wenn wir alle in der unausweichlichen Quarantäne sind, fragen wir uns "wieso schon wieder wertvolle Tage verschwendet, mit vielen Infektionen und Toten als Folge?"
  • LeChef 16.03.2020 20:24
    Highlight Highlight Als Journalist hat man es schon nicht leicht. Da weiss man ständig alles besser, aber kann es nicht mal in die Tat umsetzen, weil man nicht Bundesrat ist.
  • DerMeiner 16.03.2020 20:24
    Highlight Highlight Was ich bedenklich finde. Wer flaniert weiter in der Stadt herum? Besonders Schützenswerte, alte Personen... In Anbetracht getroffenen Massnahmen und der aktuellen Lage ist das etwas perfid.
    • Garp 16.03.2020 20:39
      Highlight Highlight Die fallen Dir nur mehr auf.
    • MasterPain 16.03.2020 20:43
      Highlight Highlight Die denken sich: YOLO!
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 16.03.2020 21:30
      Highlight Highlight hat heute nicht gerade ein Virologe - Volker Thiel - gesagt, dass spazieren zu empfehlen ist wenn man Abstand hält ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goldjunge Krater 16.03.2020 20:23
    Highlight Highlight Frau Sommaruga ist untragbar geworden. Jetzt hätte sie das erste mal in ihrer politische Karriere etwas für ihre Landsleute tun können, tat sie aber nicht, respektive erst halbpatzig nach massivem Druck von aussen..
    • Pukelsheim 16.03.2020 20:29
      Highlight Highlight Bitte erläutere diese Meinung weiter? Sehe deinen Punkt nicht, beziehungsweise fand ich ihre Rede gut. Sowieso handelt der BR dank Kollegialitätsprinzip als Einheit, hier jemanden hervorzuheben fällt mir schwer.
    • HugoBalls 16.03.2020 20:35
      Highlight Highlight Was wäre denn deine glorreiche Idee bzw. Lösung?
    • bokl 16.03.2020 20:38
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Em Den 16.03.2020 20:23
    Highlight Highlight Jetzt kommen wieder die Besserwisser und werden sagen, dass sie dem Bundesrat trauen bla bla bla

    Ich bin einfach enttäuscht vom Bundesrat, BAG und von der Bevölkerung dieses Landes.

    Wir hören wieder auf die Experten nicht, genau wie beim Klimaschutz, aber hier werden wir den Preis spätestens in 2 Wochen und nicht irgendwann wie bei der Klimaerwärmung Zahlen.

    Hopp Schwiiz, Corona Weltmwister! :(
    • Goldjunge Krater 16.03.2020 20:28
      Highlight Highlight Stammtisch Parolen.. sackschwach!
    • Platon 16.03.2020 20:56
      Highlight Highlight @Em Den
      Kein Wunder! Sobald das Coronavirus vorbei ist, wird die SVP wieder ihre Geschütze gegen die Wissenschaft und die Experten auffahren. Und für Probleme wie den Klimawandel dürfen dann nur noch Massnahmen ergriffen werden, die rein gar nichts kosten und die individuelle Freiheit kein bisschen einschränken. So ist es doch? oder @Goldjunge?
    • Lami23 16.03.2020 21:06
      Highlight Highlight @ Goldjunge: Genau wie bei dir.
  • E.P.McR'lyeh 16.03.2020 20:22
    Highlight Highlight Come on, langsam ist dann genug mit Bundesratsbashing.

    Wie wärs vonseiten Watson mit konstruktiven Vorschlägen anstelle des permanent-penetranten "Ich habe es schon immer besser gewusst, imfall!" ?

    BR Sommaruga betont richtigerweise, dass wir als Gesellschaft zusammemstehen und solidarisch handeln müssen, um die schwächsten Mitglieder in dieser Krise zu schützen. Besserwisserische, reisserische Kritik hilft dabei nicht.

    Nachdem die Krise ausgestanden ist und in ihrer Gesamtheit betrachtet werden kann, ist auch Zeit für kritische Analysen.
    • Garp 16.03.2020 20:42
      Highlight Highlight Ah so, erst wenn der Karren an die Wand gefahren ist, darf man kritisieren?
    • erster 16.03.2020 21:09
      Highlight Highlight Come on, langsam ist dann genug mit dem Bashing von kritischen Analysen.

      Die kritischen Analysen sollen fortlaufend kommen. Insbesondere wenn der BR nicht genügend tut. Und dafür gibt es genügend Anzeichen. Jede Metrik die es gibt spricht dafür, dass wir früher agieren hätten sollen. Wir werden es in einigen Tagen sehen und die Auswirkungen noch jahrzehnte spüren.
    • E.P.McR'lyeh 16.03.2020 21:30
      Highlight Highlight Die aktuelle Situation ist offensichtlich einmalig, hier irgendwelche besserwisserischen Schnellschusskritiken rauszuträllern bringt niemandem etwas.
      Die Massnahmen sind disruptiv mit weitreichenden Konsequenzen, daher ist es etwa ähnlich sinnvoll, mit der aktuell dürftigen Faktenlage betreits Schlussfolgerungen zu treffen, wie wenn der Eismeister nach der 2. Runde bereits den Meistertitel Langnaus posaunt. Nut ist Zaugg wenigstens unterhaltsam dabei.
  • Raphael Stein 16.03.2020 20:22
    Highlight Highlight Und was sagen wir jenen die sich foutieren?
    Eigenverantwortung ist nicht Sache des BR, sondern von uns. Spassgesellschaft hin oder her.
    • Garp 16.03.2020 20:44
      Highlight Highlight Wenn sich viele foutieren, braucht es in solchen Situationen klare und drastische Massnahmen. Dazu gehören auch Chefs, die ihre Angestellten nicht im Homeoffice arbeiten lassen.
    • Em Den 16.03.2020 20:57
      Highlight Highlight Ich dachte, dass es 3 Gewalten in diesem Land gibt. Ich dachte, dass mindestens 2 von diesen müssen für die Massnahmen und die Befolgung von diesen sorgen, aber ich und meine Naivität...
      Verbote auf keinen Fall, alles Eigenverantwortung und dem Fussvolk die Schuld geben.
  • ninolino 16.03.2020 20:22
    Highlight Highlight Danke Mo!
  • n3rd 16.03.2020 20:21
    Highlight Highlight Wie wäre es zur Abwechslung einfach mal über Lösungen als über die Schuldfrage zu diskutieren?

    Wenn ich mir die History Ihrer in den letzten Tagen veröffentlichten Artikel anschaue, dann haben Sie sich hauptsächlich mit Schuldzuweisungen und Boulevard-Journalismus beschäftigt.

    Daher ernstgemeinte Frage: Wie haben Sie sich engagiert? Als Journalist haben Sie die Leser - Sie können Einfluss nehmen. Aber nein, stattdessen nur mit dem Auto Kontrollfahrten unternehmen und motzen.
    • Garp 16.03.2020 20:48
      Highlight Highlight Mo hat seine Mitarbeiter schon lange ins Homeoffice geschickt. Er trägt Verantwortung, im Gegensatz zu vielen andern Betrieben.

      Lösung ist, jeder bleibt zu Hause, ausser für das, was lebensnotwendig ist.
    • dmark 16.03.2020 21:07
      Highlight Highlight Ich finde den Einstieg in deine Gedanken jetzt irgendwie nicht.
      Was soll man als Journalist denn jetzt machen?
    • n3rd 16.03.2020 21:22
      Highlight Highlight dmark: z.B. einfach mal die eigenen Leser bitten sich an die Empfehlungen zu halten? Keine negativen Gefühle und Vorwürfe vermitteln?

      Oder: Die Empfehlungen vom Bundesrat mal so neu formulieren, dass sie sprachlich zur eigenen Zielgruppe passt (z.B. so, dass Jugendliche sich besser damit identifizieren können)?

      Interviews mit lokalen Schweizer Künstlern oder Sportlern machen und darüber versuchen die Botschaft an noch mehr Leute zu vermitteln? Vorallem Jugendliche kann man sehr gut über ihre Identifikationsfiguren erreichen (-> könnte übrigens auch Klicks für Ads geben)
  • VileCoyote 16.03.2020 20:21
    Highlight Highlight Genau so! Was soll das wischi waschi! Bleibt zu hause, aber wenn nicht ist auch ok. Social Distancing oder so, aber auf unserem Spielplatz tummeln sich 20 Kinder und 15 Erwachsene und plaudern gemütlich vor sich hin.
    Wie Ernst die Situation ist, ist in den Köpfen nicht angekommen, nicht einmal bei den Bundespolitiker.
    • HugoBalls 16.03.2020 20:37
      Highlight Highlight Bei den Politikern schon aber bei den nicht ganz so hellen Bürger halt nonig
    • Barsukas 16.03.2020 20:43
      Highlight Highlight Die glaubens erst, wenn sie den Virus haben.🤷🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
  • MStgr 16.03.2020 20:21
    Highlight Highlight Bin nicht oft gleicher Meinung Herr Thiriet. Aber hier stimme ich Ihnen voll und ganz zu.
  • Quincy2008 16.03.2020 20:20
    Highlight Highlight Na ja - etwas populistisch die Aussagen des Herrn Chefredaktors ... schreiben Sie doch gescheiter, dass die Zürcher halt doch doof sind...
    • dä dingsbums 16.03.2020 20:39
      Highlight Highlight Die Leute die auch heute wieder in der Gartenbeiz sassen, sind nun aber wirklich ziemliche Idioten und nicht nur einfach doof.
    • Garp 16.03.2020 20:50
      Highlight Highlight Ja, der Kanton Zürich und die Zürcher bzw. die, die da leben, verhalten sich unverantwortlich. Sag ich als Zürcherin!
  • Daniel Martinelli 16.03.2020 20:18
    Highlight Highlight Der Bundesrat ist unfähig die Bevölkerung zu schützen. Die Bevölkerung ist offensichtlich unfähig zu begreifen, dass auch junge Leute an der Infektionskrankheit sterben.
    Ach ja, der junge chinesische Arzt, der von der chinesischen Regierung erst fertig gemacht wurde ist tot. Er war weder alt noch krank.
    • Imfall 16.03.2020 20:29
      Highlight Highlight Regel Nr 1

      Nicht in Panik ausbrechen!


      Regel Nr 2

      Rational handeln und BAG Anweisungen befolgen!
      Benutzer Bild
    • RML 16.03.2020 20:36
      Highlight Highlight Sorry aber so hart es klingt:
      statistische Einzelfälle nicht mehr.
      Das Virus ist für nicht-Risikogruppen nicht über Gebühr gefährlich. Das sind Fakten.
    • HugoBalls 16.03.2020 20:38
      Highlight Highlight Ist er nicht, die Bevölkerung ist zu dumm, sich an die einfachsten Empfehlungen zu halten
  • Me, my shelf and I 16.03.2020 20:18
    Highlight Highlight Lieber Herr Thiriet

    Bitte nehmen Sie sich die Zeit, Exponentialfunktionen zu repetieren. Hunderte Tote werden nicht mehr zu verhindern sein, no matter welche Massnahmen der BR ergriffen hätte.

    Herzlichst
    Jemand der es besser weiss als jemand der meint es besser zu wissen als Frau Sommaruga
    • Nick Name 16.03.2020 20:30
      Highlight Highlight Verschiedene fachliche und erfahrene Stimmen betonen vor allem eines in solchen Fällen: Entscheidend ist die Schnelligkeit von effektiven Massnahmen.
      Hätte also der Bundesrat die Entscheidungen von heute bereits am Freitag gefällt, wären mit grosser Wahrscheinlichkeit Tote (in den kommenden Tagen und Wochen) vermieden worden. Das ist wohl nicht zu verifizieren, aber Erfahrungen und Logik bestätigen es klar.
      Oder wissen Sie das auch besser?
    • Dark Circle 16.03.2020 20:35
      Highlight Highlight Hunderte Tote. Wie die normale Grippe jedes Jahr...
    • Lami23 16.03.2020 21:07
      Highlight Highlight Denken sie, der Bundesrat hat sich dass alles selber aus den Fingern gesogen? Ohne fachliche Stimmen? Sehr naiv.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kubod 16.03.2020 20:16
    Highlight Highlight Merci M. Thiriet
  • Maria Cardinale Lopez 16.03.2020 20:16
    Highlight Highlight Gut geschrieben
    Morgen werden die Leute noch näher aufeinander sein, den Sie können nicht mehr ins Restaurant und in Bars, können keine Kleider mehr kaufen oder in der Bäckerei Kaffee trinken.
    Aber Sie können noch in die Einkaufsläden und Einkaufszentren, sie können auch noch am. Bahnhof im Kiosk herumlungern. Und nun werden noch mehr Leute auf der Strasse sein, den alle die in Restaurants arbeiten im Kleiderladen arbeiten usw. sind ab morgen auch auf der Strasse oder eben in den Läden.
    Ich hoffe ich täusche mich aber irgendwie kann ich nicht daran glauben.
    Freudlichst
    • Maria Cardinale Lopez 16.03.2020 20:48
      Highlight Highlight Ihr werdet sehen morgen
      Mehr Leute auf der Strasse
      Leider
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 16.03.2020 21:47
      Highlight Highlight ja dann werden wir halt ab 25,März Ausgangssperre haben welche durch die Armee kontrolliert wird. Wir bestimmen darüber wie es weitergehen wird.
    • Toerpe Zwerg 16.03.2020 23:33
      Highlight Highlight Das ist zu befürchten. Und es ist auch irgendwie verständlich. Nur Dauerregen geht die Strassen leer.
  • JulesVerne 16.03.2020 20:16
    Highlight Highlight Come on guys! Wir müssen jetzt zusammenstehen! Wir sind nur so stark wie das schwächste Glied. Es wird erst noch schlimmer kommen und dann wird es irgendwann wieder besser kommen. Und dann werden wir all die simplen Dinge noch viel mehr zu schätzen wissen. Aber bis dahin - #staythefuckhome
    • Freethinker 16.03.2020 20:32
      Highlight Highlight Wir sollen zusammenstehen?! 🤦🏻‍♂️ Neiiiin, eben gerade nicht...😉😁
    • ghawdex 16.03.2020 20:41
      Highlight Highlight Zusammenstehen? Auseinanderstehen, mit 2m Abstand bitte!
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 16.03.2020 21:48
      Highlight Highlight ja stehen wir mit 2 Meter Abstand zusammen. Ihr seht...es geht beides
  • FoxSinBan 16.03.2020 20:16
    Highlight Highlight Danke für diesen Kommentar. Ich denke das viele ändlich denke, aber es gibt immer ein paar idioten die es nicht verstehen. Leider fordert Ihre Dummheit Menschenleben.

    Evtl können sie ein Kommentar zur SBB schreiben die jetzt weniger Regionalzüge beritstellt und das Angebot herunterfährt. Dabei müssten sie hochfahren, dass alle mehr platz haben.
  • recto 16.03.2020 20:15
    Highlight Highlight Ich gebe es zu, erst nach ein paar Gesprächen mit Ärzten, die in Spitälern arbeiten, habe ich mitgemacht.

    Respekt zollt der Regierung und den Verantwortlichen beim BAG. Die haben schwierige Entscheidungen zu treffen -- und schliesslich wissen es alle wieder besser. Dem einen sind es zu milde Massnahmen, dem anderen zu strikte.

    Der Blick in die VUKA-Welt hilft, die Schwierigkeit der Situation zu begreifen. Es handelt sich nicht um eine komplizierte, sondern um eine komplexe Situation. Da hat niemand bewährte Rezepte.

    Fehler werden gemacht. Trotzdem gilt: zusammen stehen und helfen!

  • Gigi,Gigi 16.03.2020 20:15
    Highlight Highlight Die Generation dumm wie Brot sass gestern und noch heute zu fünft um Zweiertischli am Brunchen oder chillen wie wenn rein gar nichts wäre.
    • Team Insomnia 16.03.2020 20:23
      Highlight Highlight Yup. Und der Spliff geht auch noch im Kreis herum... mmmhhm🤦‍♂️.
    • HugoBalls 16.03.2020 20:55
      Highlight Highlight Alte Generation auch nicht besser (Risikogruppe). Gemütlich im Cafe sitzen und schwatzen
  • Platonismo 16.03.2020 20:15
    Highlight Highlight Neben den krassesten Egoisten, den dümmsten Dummen und den grössten Narzissten haben wir auch die besten Besserwisser. Also alles beim Alten im schönen Schweizerland.
    • PostFinance-Arena 16.03.2020 20:33
      Highlight Highlight Wenn in praktisch ganz Europa radikaler reagiert wird (hätte in keinem Land sowas wie die für 2 tage geltende "50 ist okay" - regelung gesehen), ist die eine oder andere kritische Anmerkung (du nennst es Besserwisser) erlaubt, findest du nicht?
    • Tornado 16.03.2020 21:00
      Highlight Highlight Aja das hier vielgelobte Österreich hat übrigens in der ersten Version auch ermöglicht das Beizen bis 15'00 Uhr offen haben dürfen (das Virus kommt ja erst am Abend) und war auch zu zögerlich beim Ausbruch in Ischgl (wir schliessen das Gebiet am Samstag) mit der Folge dass jetzt das ganze Gebiet unter Quarantäne steht.
    • klugundweise 17.03.2020 11:01
      Highlight Highlight Genau die Besserwisser, die jetzt aus dem (Watson-)Loch kriechen und im Nachhinein genau wissen, was man hätte machen sollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • natalie74 16.03.2020 20:15
    Highlight Highlight Das Problem ist nicht Frau Sommaruga. Das Problem ist nicht der Bundesrat. Das Problem ist der Teil der Bevölkerung, der keinen gesunden Menschenverstand hat und sich nicht am Empfehlungen hält. Die Menschen, die sich über solche foutieren. Und das ist tragisch.
    • Garp 16.03.2020 20:36
      Highlight Highlight Und genau dann, wenn sich die Bevölkerung um eine Gefahr voutiert, muss der Bundesrat mutig sein und drastisch einschreiten!
    • Tobra 16.03.2020 21:09
      Highlight Highlight Du sprichst genau das aus was ich denke und was der Realität leider entspricht!!
    • Ornella Kieffer 16.03.2020 21:16
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Buckweed 16.03.2020 20:15
    Highlight Highlight ich teile die in diesem Beitrag geäusserte Meinung zu 100%. #LockDownNow
    • HugoBalls 16.03.2020 20:56
      Highlight Highlight Wie lange und von wann bis wann soll der Lockdown sein? z.B. ab 18 Uhr? Wie regelt man das mit den Einkäufen, wenn plötzlich alle gleichzeitig einkaufen müssen? Wie geht man mit Sonderregelungen um z.B. Leute mit Hunden? etc
    • erster 16.03.2020 23:11
      Highlight Highlight In Asien, und jetzt auch ein wenig in Italien, hat man damit Erfahrung.
      Lebensmittelläden und Apotheken müssen natürlich weiterhin offen bleiben. Man kann z.B. unterteilen: Hausnummern mit geraden Zahlen dürfen an Montag, Mittwoch, Freitag einkaufen gehen, Hausnummern mit ungeraden an anderen (oder ähnlich). Abstand halten in den Läden, Schlangen aussen, Nur 1 Person pro Haushalt darf einkaufen, etc.
      Auch sollte man vielleicht zum joggen oder Velo fahren weiter rausdürfen, da man kaum Kontakt hat.
      Möglichkeiten gibt's viele. Das grösste Problem ist wohl weiterhin die Kinderbetreuung.
    • HugoBalls 17.03.2020 13:10
      Highlight Highlight @erster Die Städte in China funktionieren aber wie ein eigenes Ökosystem, nicht sicher ob man dies als Vorlage nehmen kann.
  • marcog 16.03.2020 20:15
    Highlight Highlight Schweiz: Bitti-bätti, bleibt zuHause.
    Wuhan: Hier ist ein Sack Reis. Wir schliessen nun Deine Wohnungstüre ab und nehmen die Schlüssel mit.
    • Walter Sahli 16.03.2020 20:36
      Highlight Highlight #teamschweiz
  • C 16.03.2020 20:14
    Highlight Highlight Die Nachbarn feiern in diesem Moment ein Geburtstagsfestli auf dem Balkon.

    In zwei Tagen kommt dann die nächste PK, wo eine Ausgangssperre verfügt wird. Und wir haben wieder 5 Tage verloren.
    • AnDerWand 16.03.2020 20:35
      Highlight Highlight Genau vor solchen Menschen habe ich Angst. Jene die es nicht begreifen und auf alle Massnahmen pfeifen.

      Bei einem kompletten shutdown sind alle betroffen auch jene, die sich an die Regeln halten.
  • I. Kadare_@2020 16.03.2020 20:13
    Highlight Highlight Danke für diese sehr treffenden Worte. Ich glaube besser kann man dieses Versagen nicht auf den Punkt bringen. Der Bundesrat gefährdet zum Wohl der Wortschaft alles und alle
    • Pedro Salami 16.03.2020 20:27
      Highlight Highlight Wie einfach die Schuld dem Bundesrat in die Schuhe zu schieben. Natürlich, wir das Volk verstehen ja auch nicht was Eigenverantwortung bedeutet. Warum auch den Empfehlungen vom Bundesrat und der Experten folgen, wir können doch einfach wieder dem Bundesrat die Schuld geben...
    • I. Kadare_@2020 16.03.2020 21:07
      Highlight Highlight Tztz... in diesem Moment ist der Bundesrat das einzige Organ, welches die Kompetenz hat gesamtschweizerisch eine Lösung durchzusetzen und die Infektionskurve abzuflachen.was der Bundesrat macht? Er schiebt alles auf später ab obwohl statistisch klar erwiesen ist wo es enden wird. Daher, nein ich mache es mir nicht einfach, meine Eigenverantwortung ist sehr hoch. Meine Mitbürger jedoch denken immer noch es ist eine “Grippe”.... wie auch anders? Das wurde ja gemeinhin kommuniziert...
  • demian 16.03.2020 20:12
    Highlight Highlight Sehr guter Kommentar!
  • goodboy 16.03.2020 20:12
    Highlight Highlight Danke für die klaren Worte! Das am letzten Freitag NICHTS unternommen wurde war auch für mich völlig unverständlich. Wir haben viel Zeit verloren und....evtl auch viele zusätzliche Menschen gefährdet.
  • sansibar 16.03.2020 20:12
    Highlight Highlight Hey, für die Panik sind ja immer noch die Medien da 🔥
  • Harius 16.03.2020 20:10
    Highlight Highlight Vom Bundesrat-Bashing darf der liebe Herr Chefredakteur gerne absehen. Besten Dank!
    • Garp 16.03.2020 20:38
      Highlight Highlight Der Bundesrat versagt doch! Plästerlipolitik ist nicht abgebracht angesichts einer Pandemie. Da helfen nur krasse Massnahmen, auch wenn das weh tut.
  • Imfall 16.03.2020 20:09
    Highlight Highlight also mal selber nichts besser gemacht

    "Ich wollte einfach mit eigenen Augen sehen, wie gespenstisch sich die bevölkerungsreiche Region Zürich präsentiert, wenn der Bundesrat die Leute dazu aufruft, zu Hause zu bleiben"
  • Walter Sahli 16.03.2020 20:09
    Highlight Highlight Mir graut schon jetzt vor den Legionen an Captains Hindsight.
  • Super 16.03.2020 20:08
    Highlight Highlight Los Leute, so schwer ist das nicht!
    Benutzer Bild
  • Ian 16.03.2020 20:07
    Highlight Highlight Ich wünschte mir, der Bundesrat hätte mehr Eier!
    • Saraina 16.03.2020 21:51
      Highlight Highlight Ich wünschte mir, der Souverän hätte mehr Brain.
  • FRILIE 16.03.2020 20:07
    Highlight Highlight Ich bin Ihrer Meinung Herr Thiriet. Noch immer zu lasch die Massnahmen. Ich bin Selbstständig und habe ein Coiffeuesalon, mich fragen ernsthaft Leute ob Sie trotzdem kommen können. Ich verstehe es nicht. Leider wird den Menschen nicht klar gemacht das mann keine Ahnung hat was das für ein Virus ist. Bitte Watson spricht nicht mehr von Grippe denn es ist keine. Lg.
    • dickmo 16.03.2020 20:29
      Highlight Highlight Wir Journalisten sind garantiert die Letzten, die Covid-19 mit Grippe gleichsetzen. Dafür sind wir ein bisschen zu nahe dran.
<