Schweiz
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FILE - In this  July 21, 2016, file photo, Entrepreneur Peter Thiel speaks during the final day of the Republican National Convention in Cleveland. The U.S. Department of Labor has filed a lawsuit accusing a fast-growing Silicon Valley software company of systematically discriminating against Asian job applicants. Palantir Technologies was co-founded by prominent tech financier Thiel, with backing from an investment arm of the CIA, and was recently valued at about $20 billion. Palantir denied the allegations Monday, Sept. 26, and said it will contest the suit. (AP Photo/J. Scott Applewhite, File)

Palantir wurde vom US-Milliardär Peter Thiel (im Bild) mitgegründet. Bild: AP/AP

US-Datenkrake Palantir angeblich im Gespräch mit Bund wegen Coronakrise

Der Big-Data-Konzern Palantir stehe laut einem «Bloomberg»-Bericht im Kontakt mit dem Bundesamt für Gesundheit. Das Datenanalyse-Unternehmen wolle Programme anbieten, um das Coronavirus bekämpfen zu können.



Update: Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat jegliche Zusammenarbeit mit Palantir gegenüber watson dementiert.

«Das BAG arbeitet NICHT mit Palantir zusammen, und wir stehen auch nicht im Kontakt mit dieser Firma.»

Katrin Holenstein, BAG, Leiterin Kommunikation

Die ursprüngliche Story:

Das umstrittene Datenanalyse-Unternehmen Palantir hat einem Bericht von «Bloomberg» zufolge den Kontakt zu mehreren Regierungen in ganz Europa gesucht, um Software-Lösungen anbieten zu können. Zu den angefragten Ländern soll neben Frankreich, Deutschland und Österreich auch die Schweiz gehören.

Die Nachrichtenseite stützt sich bei ihrer Recherche auf eine Quelle, die im Bericht nicht namentlich erwähnt werden möchte. Weder das Unternehmen noch das Schweizer Bundesamt für Gesundheit wollten sich dazu gegenüber «Bloomberg» äussern. Eine Journalistin twitterte am Mittwoch, dass das BAG eine «Zusammenarbeit» bestreite.

Palantir-Angebot angeblich «auf dem Tisch» des Bundesrates

Bei der Software soll es dem Bericht zufolge um Instrumente gehen, mit denen die Verbreitung des Coronavirus analysiert und verfolgt werden könnte. Die Programme könnten auch Spitäler unterstützen, indem Personal- und Versorgungsengpässe vorhergesagt würden.

Ende März berichtete bereits die «Handelszeitung» darüber, dass der Bundesrat ein «Angebot von Palantir auf dem Tisch» habe. Die «Handelszeitung» wird von einem Joint-Venture herausgegeben, zudem auch der Verlag Axel Springer gehört. Palantir-CEO Alex Karp sitzt im Aufsichtsrat von Axel Springer.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Datenschützer kritisieren Palantir

Palantir wurde 2014 unter anderem vom US-Milliardär Peter Thiel gegründet. Es gilt heute als eines der «geheimnisvollsten Unternehmen der Welt», weil es als Big-Data-Konzern ein beliebter Technologielieferant von Militär und Geheimdiensten ist.

Das kalifornische Unternehmen verdient Geld, indem es Unmengen an Daten analysiert und nach Mustern durchsucht, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Die Softwares, die zum Einsatz kommen, werden von Datenschützern immer wieder kritisiert.

2019 berichteten verschiedene Schweizer Sonntagsmedien, dass die Grossbank Credit Suisse bei der Mitarbeiterüberwachung auf die Software-Lösungen von Palantir setze, um das Verhalten der Angestellten zu protokollieren. Dabei würden etwa sämtliche E-Mails der Belegschaft gescannt, was helfe, gefährdeten Mitarbeitern frühzeitig auf die Schliche zu kommen.

Sars-Cov-2, Covid-19, Coronavirus – die wichtigsten Begriffe
Coronaviren sind eine Virusfamilie, die bei verschiedenen Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen verursachen.

Sars-Cov-2 ist ein neues Coronavirus, das im Januar 2020 in der chinesischen Stadt Wuhan identifiziert wurde. Zu Beginn trug es auch die Namen 2019-nCoV, neuartiges Coronavirus 2019 sowie Wuhan-Coronavirus.

Covid-19 ist die Atemwegserkrankung, die durch eine Infektion mit Sars-Cov-2 verursacht werden kann. Die Zahl 19 bezieht sich auf den Dezember 2019, in dem die Krankheit erstmals diagnostiziert wurde.

News zum Coronavirus in der Schweiz und International. Die wichtigsten Fakten zum Coronavirus: Symptome, Übertragung, Schutz.
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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MediaEye 03.04.2020 09:19
    Highlight Highlight Finger weg bei allem, was von dem #Gierschlunf Peter Thiel kommt !!!!!!
  • mrmikech 02.04.2020 17:37
    Highlight Highlight Ach ja, der Peter Thiel, Milliardär der auch im Board von Facebook sitzt, engen Freund von Donald Trump, Steve Bannon, Milo Yiannopoulos ist. Solche rechtsextreme menschen wollen wir unbedingt unsere Daten geben. NICHT!
  • Hans Jürg 02.04.2020 10:18
    Highlight Highlight Nachdem Palentir schon die Grossbanken erfolgreich unterwandert hat wird bald der Bund auch noch von dieser Spionageorganisation im Dienste der USA unterwandert. Das Lustige dabei: Die Banken haben dieses Ausspionieren sogar finanziert, weil sie sich von diesen smarten Guys von Palentir mit ihren hervorragenden Präsentationen haben blenden lassen. Und jetzt der Bund? Bitte nicht.
  • Josef Keuner 02.04.2020 10:04
    Highlight Highlight Also, Atos SE hätten seit Anfang des Jahres Zeit, nachdem sie in der Bundesrepublik beim "elektronischen Anwaltspostfach" spitzenmäßige Arbeit geleistet haben, https://www.ccc.de/de/updates/2018/bea



  • Nume no eis, bitteee! 02.04.2020 08:51
    Highlight Highlight Die „Palantiri“, zweifelsohne eine der beeindruckendsten Kunstwerke der „Noldor“ aber in den Händen „Annatars“ (oder besser „des dunklen Herrschers“) eine schreckliche Waffe. Durch „Feanor“ selbst, wie die „Silmaril“, in guter Absicht geschaffen, am Ende im Fluch das Verderben selbst. PS: dies ist eine Analogie, eine sehr naheliegende allerdings bei dieser Namensgebung.
  • landre 02.04.2020 08:34
    Highlight Highlight Die allermeisten unserer Mitmenschen in der Bevölkerung zeigen seit Wochen konkret dass sie das (Gesundheits-) Gesamtwohl ernst nehmen, folglich durch persönlich konkrete Einschränkungen und Aufopferungen beitragen.

    Diese (humanitäre Gesundheits-) Krise sollte also besser nicht auch noch als Alibi-Spielplatz für totalitäre Allüren und Orientierungen upstairs in den politischen Teppich-Etagen fungieren.

    Auch deswegen wäre es nur das Minimum des Minimum wenn der Bund eine ausserordentliche und exklusive Session des Parlament bzw der Volks- und Ständevertretung einberufen würde...
  • Don Harrison 02.04.2020 08:06
    Highlight Highlight Jetzt kommt der Zeitpunkt, wo ich mir überlege, wieder ein altes Nokia Handy zu kaufen.....😅
    • Moudi 02.04.2020 09:49
      Highlight Highlight Funktionieren die noch 🤔.?😂
  • TheNormalGuy 02.04.2020 08:04
    Highlight Highlight Niemand? Wirklich? Okay
    Benutzer Bild
    • Nume no eis, bitteee! 02.04.2020 10:38
      Highlight Highlight Sehr schön. War auch mein Gedanke.
  • THEOne 02.04.2020 07:40
    Highlight Highlight ja ausgerechnet palantir. ich glaub, einen schlimmeren hätten sie nicht anhören können.
    zumal in sachen it unsere regierung bestenfalls diletanten sind, was sie schon sehr viele male bewiesen haben, reicht es schon, dass unser militär mit nsa navis unterwegs ist, da brauchts keine offensichtlichen staatstrojaner fürs fussvolk.
  • N. Y. P. 02.04.2020 07:36
    Highlight Highlight Vielleicht machen die USA ja Druck, dass die Software bei uns installiert wird. Ansonsten die Schweiz in Zukunft nicht mehr von den US-Geheimdiensten dringend benötigte Informationen bekommt.

    Ich bin wirklich gespannt, ob wir uns von den USA totalüberwachen lassen.
  • Ökonometriker 02.04.2020 06:10
    Highlight Highlight Aus Datenschutzsicht mag Palantir bedenklich sein. Aus Sicht eines Statistikers ist das Unternehmen ein absoluter Albtraum! Die Schätzmodelle müssen sorgfältig geprüft werden. Die Faktoren müssen einerseits statistisch signifikant sein, zugleich aber auch wissenschaftlich erklärbar. Denn Korrelation bedeutet nicht Kausalität!

    Palantir ist ja toll für Werbung und so. Wenn die Modelle nicht so funktionieren wie sie sollen sehe ich schlimmstenfalls mal eine Anzeige die mich nicht interessiert.
    Deren Vorgehen darf aber auf keinen Fall eingesetzt werden, wenn es um Menschenleben geht!
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 02.04.2020 06:03
    Highlight Highlight Die Folgen der Annahme des NDG zeigen sich ja noch schneller als erwartet. Wie dumm kann ein freiheitsliebendes, sich ach so demokratisch schimpfendes Volk eigentlich maximal sein? Nicht dümmer als die Schweizer. 🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♂️
  • Hoci 02.04.2020 00:42
    Highlight Highlight Us firma sind ja für ihre (nicht vorhandene) Moral und völlige Skrupellosigkeit bekannt.
  • BlankLordVader 02.04.2020 00:14
    Highlight Highlight Auch wenn ich im letzten Artikel betreffend solcher Apps noch dafür war.

    Bitte einen mehr oder weniger seriösen Hersteller aussuchen, dann hätte ich kein Problem damit.
    • Ueli der Knecht 02.04.2020 10:52
      Highlight Highlight "Bitte einen mehr oder weniger seriösen Hersteller aussuchen,"

      Der Bund ist wegen dem NDG, bzw. der dort legitimierten Staatstrojaner kein "seriöser Hersteller" mehr. Da ist es eigentlich egal, welchen Hersteller der Bund auswählt, solange er selbst ein Lieferant von Malware bleibt. Solange wird der Bund jeden "seriösen Hersteller" auch dazu bewegen, den NDB-Staatstrojaner-Code mit einzubauen.

      Da hat sich nun der Bund mit dem NDG selbst ein Ei gelegt, und seine Glaubwürdigkeit selbst erheblich beschädigt.
  • Snowy 01.04.2020 23:42
    Highlight Highlight Unfassbar, dass der Bund mit einer solchen Firma überhaupt nur Gespräche führt!

    Es zeigt aber auf, von was für digitalen Dilettanten wir geführt werden.
    Der kolossale Fehlschlag mit dem (online) Glückspielgesetz und dem neuen Nachrichtendienstgesetz ist leider kein einmaliger Ausrutscher und man hat gar nichts dazu gelernt.

    Das wäre dann wohl der Todesstoss für eine Social Distance App in Europa bevor sie überhaupt erst lanciert worden wäre.

    Zu recht.

    Alles andere als eine komplette Opensource App aus dem universitären Umfeld geht gar nicht. Und selbst da ist grösste Vorsicht angebracht.
    • 7immi 02.04.2020 00:28
      Highlight Highlight @snowy
      ich gehe davon aus, dass man alle anhören muss. Jeder kann sich für einen Auftrag bewerben. Entschieden ist ja noch nichts. Man spricht ja auch nicht von einer Zusammenarbeit...
    • Hoci 02.04.2020 00:47
      Highlight Highlight Es braucht gar nichts dergleichen. Wie lächerlich ist das denn? Man verzichtet auf Ausgangssperre aber nimmg jede Freiheit mit einer solchen App.
      Nur über meine Leiche.
      Snowy beim Rest gib ich dir recht, dass du im gleichen Kommentar für die europäische Version der App bist schockiert mich zu tief.
      Wo sind wir den gelandet, wenn sich die Leute sowas FREIWILLIG antun wollen.
      Übrigens wurden meine kritischen Kommentare zur Bewerbung der App gelödcht, mal schauen ob dieser überlebt.
    • Snowy 02.04.2020 01:01
      Highlight Highlight Warum sollte der Bund alle anhören müssen? Und dann erst noch ausländische Anbieter?
      Es herrscht aktuell eine Krisenlage und ein Projekt, dass höchste Sensibilität verlangt.

      In der jetzigen Lage bei der Evaluierung von Herstellern für eine solche Software ist Vertrauen alles. Diese nun ohne Not zu verpulvern ist völlig unverständlich.

      Im für uns besten Fall hat der Bund "nur" keinerlei taktisches Geschick bewiesen. Im am naheliegendsten Fall überlegt sich der Bund aber wirklich eine Zusammenarbeit mit Palantir. Beste Verbindungen zu Palantir bestehen ja via die Credit Suisse.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hamudi Dudi 01.04.2020 23:31
    Highlight Highlight Wer Herr der Ringe kennt, weiss, dass man die Finger vom Palantir lassen sollte!
  • CalibriLight 01.04.2020 22:52
    Highlight Highlight Das etwas "auf dem Tisch" ist, heisst noch lange nicht, dass man offenbar im Gespräch ist.
    Ich habe auch immer wieder Werbung von Pizza-Lieferanten im Briefkasten, das heisst aber nicht, dass ich offenbar mit diesen im Gespräch bin.

    Genauigkeit im Journalismus hat noch nie geschadet.
    • Fandall 02.04.2020 12:16
      Highlight Highlight Werbung aus dem Briefkasten landet bei mir normalerweise im Altpapier, nicht auf dem Tisch 😉
  • homo sapiens melior 01.04.2020 22:44
    Highlight Highlight Ich bin sehr für eine solche App, wenn sie von Hochschulen kommt oder einigermassen vertrauenswürdigen Firmen. Aber Palantir? Niemals!
    • Hoci 02.04.2020 00:48
      Highlight Highlight Du willst dich freiwillig überwachen lassen? Aber china findet ihr zuviel Überwachung? Irgendwo ticken die Schweizer auch nicht mehr richtig. Jetzt lassen sie sich schon freiwillig fesseln.
  • Maedhros Niemer 01.04.2020 22:39
    Highlight Highlight Oh Nein!
    Verscheucht diese Geier so schnell wie möglich.
  • Nora Flückiger 01.04.2020 22:32
    Highlight Highlight Soviel dazu. Ich werde nie eine solche App installieren, ob sie jetzt schweizerisch oder amerikanisch ist! Und zudem das ganze Bluetooth Zeugs ist extrem unsicher, sämtliche IT Fachmänner warnen seit Jahren von "offenen" Bluetooth Verbindungen.
    • Töfflifahrer 02.04.2020 06:03
      Highlight Highlight Ist auch nicht notwendig. Der NDB kann deine Daten abfangen. Sei es E-Mail, Telefon etc. Die Natel Provider liefern die Standorte der Natels und sonstigen mobilen Geräte und Google die WLAN Anschlüsse und wo das Natel "gesehen" wurde.
      Das sind genug Informationen.
    • Nora Flückiger 02.04.2020 06:50
      Highlight Highlight @Töfflifahrer
      Meinst du das sei mir unbekannt! Dann sollen sie es über den NDB machen, und nicht noch ne zusätzliche Spionage App rausbringen, die wahrscheinlich noch mit Facebook, Google, Amazon und weiss noch mit wem kommuniziert!

      Der NDB ist eine gute Sache zum Schutze von uns allen, es muss aber nicht sein dass unzählige Werbefirmen die unsere Daten verkaufen – ebenfalls Zugriff darauf haben.
    • Ueli der Knecht 02.04.2020 10:57
      Highlight Highlight "Der NDB kann deine Daten abfangen. Sei es E-Mail, Telefon etc. Die Natel Provider liefern die Standorte der Natels und sonstigen mobilen Geräte und Google die WLAN Anschlüsse und wo das Natel "gesehen" wurde.
      Das sind genug Informationen."

      Töfflifahrer:
      Der NDB wie auch alle anderen solchen "Dienste" haben nie genug Informationen. Sie verfügen über Rechenkapazitäten für noch viel mehr Informationen.

      So kann ein mitgelieferter Staatstrojaner auch auf Mikrofon, Keyboard (zB. für Passwörter und end-to-end-verschlüsselte Chats) und Kamera zugreifen. Das sind noch viel wertvollere Informationen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • d10 01.04.2020 22:28
    Highlight Highlight Das sind ja tolle Aussichten - Überwachung von Palatir angereichert mit Staatstrojanern vom Bund
    • AdvocatusDiaboli 01.04.2020 23:27
      Highlight Highlight Man hat keine Chance mehr.

      Ich erweitere noch:
      Überwachung von Palatir angereichert mit Staatstrojanern vom Bund und dann über das neue Schweizer Huawei 5G Netzwerk verteilt.

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