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Plötzlich «risikofrei»: Grosseltern und Enkel sollen sich nun doch umarmen dürfen

Daniel Koch vom BAG wird plötzlich ungewohnt konkret, was den Umgang mit Enkeln betrifft: Umarmen sei völlig okay, man müsse nicht warten bis zur Impfung, sagt er.

Sabine Kuster / ch media



Dass die Kinder nicht die grossen Virus-Überträger sind, das hat Daniel Koch schon vor einer Woche an der Medienkonferenz gesagt. Aber er und der Bund rieten dennoch davon ab, dass die Grosseltern ihre Enkel wieder hüten, und man verstand: Abstandhalten ist bis auf weiteres angesagt. Nun sagt er in einem Interview, diese Erkenntnis bedeute, «dass man die Enkelkinder auch wieder einmal in die Arme nehmen darf».

Daniel Koch, Delegierter des BAG fuer COVID-19, spricht waehrend einer Medienkonferenz zur Situation des Coronavirus, am Freitag, 17. April 2020 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Daniel Koch: «Ab Sommer könnte Hüten der Enkel möglich sein.» Bild: KEYSTONE

Das ist eine überraschende Aussage des obersten Gesundheitshüters der Schweiz und eine mit grossen Konsequenzen für Grosseltern, Enkel und die Eltern. Nicht nur Senioren gingen bisher davon aus, räumlich getrennt zu ihren Enkeln warten zu müssen, bis ein Impfstoff gefunden ist.

Denn Social Distancing funktioniert besonders mit kleinen Kindern nicht: Wenn der Enkel plötzlich auf die Grossmutter zurennt, ist es schwer, sich abzuwenden – oder die Enkelin nicht aufzuheben, wenn sie hingefallen ist.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Daniel Koch sieht also keine grosse Gefahr mehr darin. Mehr noch, laut ihm ist das Risiko gleich null, die Enkel in den Arm zu nehmen: «Da riskieren Sie nichts.» Das Interview wurde zuerst online publiziert und wird in der nächsten Ausgabe des Magazins «Grosseltern» erscheinen.

Umarmen ja, Hüten nein – das leuchtet nicht allen ein

Vom Hüten rät Koch dennoch weiterhin ab, denn: «Sehen Sie, das Problem sind eigentlich die Eltern. Sie übertragen in der Regel das Virus, nicht die kleinen Kinder. Gefährdet jedoch sind die Grosseltern. Also darf man die kleinen Kinder wieder einmal umarmen, solange man Abstand zu der mittleren Generation hält.»

Das heisst: Auf einen Besuch und die schmerzlich vermisste Umarmung vorbeikommen, aber sich nicht grad tageweise im Haushalt der Enkel aufhalten. Auch im eigenen Haus – in sicherer Distanz zur mittleren Generation – zu hüten ist laut Bundesamt für Gesundheit keine Option. Denn bei der Übergabe gehe das Distanzhalten zur mittleren Generation schnell vergessen. Und während eines Hütetages würde man sich nicht nach jeder Umarmung die Hände waschen.

Man könne das Kind im Kinderwagen den Grosseltern zuschieben, sie könnten es herausnehmen und eine Weile im Arm halten. Oder der Zweijährige renne zu den Grosseltern, während die Eltern mit Abstand warten. Und danach werden die Hände gewaschen. Das rät die «Grosseltern»-Magazin-Redaktion aufgrund des geführten Interviews.

Koch warnt aber vor einem gemeinsamen Ausflug wie einem Grillieren im Wald: «Hier wird’s schon wieder schwieriger. Selbstverständlich dürfen Sie in den Wald, solange Sie den Abstand wahren. Die Gefahr besteht aber darin, dass man bei gewohnten Sachen – wie dem ungezwungenen Zusammensein – sehr schnell in alte Verhaltensmuster fällt und den Abstand vergisst. Deshalb sagen wir, dass sich die Generationen weiterhin separieren sollen. Die Grosseltern sollten allein spazieren gehen.»

So trägst du die Schutzmaske richtig

Video: watson/Emily Engkent

Weil Koch das Risiko bei der mittleren Generation sieht, rät er den Senioren auch davon ab, jetzt gleich zum Coiffeur zu gehen, wenn die Salons wieder öffnen. Es lohne sich, ein wenig zu warten. «Denn wenn es so weitergeht, wie es die letzten Wochen gelaufen ist, dann wird das Risiko immer kleiner. Und wenn das Risiko wirklich klein ist, wird alles wieder viel normaler. Schon in ein paar Wochen können wir vieles besser abschätzen.»

Erleichterung – oder grosse Verwirrung nach den Aussagen

Das tönt nach der üblichen vorsichtigen Zurückhaltung – die nun aber nicht mehr fürs Umarmen gilt. Das dürfte eine grosse Erleichterung sein für viele. Allerdings ging nach der Publikation des Interviews auf den sozialen Medien die Post ab, der Beitrag wurde rege geteilt und kommentiert.

Während die einen erleichtert bis hocherfreut reagierten und froh waren um diese sehr konkrete Aussage, fanden andere das Interview verwirrend oder zweifelten sogar dessen Echtheit an. Jemand schrieb auf Facebook: «Totale Widersprüche. Da soll noch jemand durchblicken. Entweder soll man sich von den Grosseltern fernhalten, egal ob 2, 3, 5, 10 Jahre oder älter, oder man darf den Kontakt wieder voll aufnehmen.»

Im Sommer könnte Ansteckungsrisiko genug klein sein

Wer einer Umarmung nach wie vor skeptisch gegenübersteht, der bekommt von Koch noch einen – weniger irritierenden – Hoffnungsschimmer bezüglich Hüten: Man müsse nicht warten, bis eine Impfung da sei, bis man die Enkel wieder hüten könne. «Wenn man im Sommer sieht, dass das Risiko auch für die älteren Personen genug klein ist und man die verschiedenen Ansteckungsecken unter Kontrolle hat, dann wird einiges auch für die ältere Bevölkerung möglichst normal sein.»

Händeschütteln solle man jetzt mal für eine Weile vergessen, wie auch das nahe Beisammensein mit verschiedenen Menschen, so Koch. «Aber Sachen, die sehr wichtig sind fürs Leben, wie eben die eigenen Grosskinder zu hüten, sollen dann möglich sein.» (aargauerzeitung.ch)

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181Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • GionBuorno 29.04.2020 01:31
    Highlight Highlight Voilà, wie vermutet... Und Drosten erklärt dabei die Problematik um Längen besser:
    Play Icon


    Fazit: ja, Kinder sind seltener betroffen und wenn, dann haben sie milde oder gar asymptomatische Verläufe... Aber eigentlich wissen wir gar noch nicht wie es um die Infektiosität der Kinder steht. Und da dann Entwarnungen à la Koch zu verkünden ist momentan einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt für.

    Ergo: Schnellschuss-Koch...
  • Märliprinz 28.04.2020 09:11
    Highlight Highlight Der Kluge ändert seine Meinung, wenn er neue Erkenntnisse hat – der Nicht-So-Kluge verweigert sich der Erkenntnis, weil er sonst seine Meinung ändern müsste.
  • brunnerf 28.04.2020 01:53
    Highlight Highlight Koch und der Bundesrat machen sich vollkommen lächerlich! So fundamental haben sich in so kurzer Zeit die Forschungsergebnisse nicht geändert!
    Was was wir vom Bundestat sehen sind zunehmende Arroganz und Machtmissbrauch. Bussen ohne irgendeine rechtliche Grundlage, Aktionismus fern von jeglicher Vethältnismässigkeit... Eine an nordkoreanische Verhältnisse erinnernde Kritiklosigkeit der staatlich finanzierten Medien (SRF)... Kritik und Meinungsvielfalt werden auf totalitäre Art unterdrückt... Das Volk übt sich in einem Denuntiantentum, das an überwunden geglaubte Regimes erinnert...
  • amberli 27.04.2020 22:58
    Highlight Highlight Und warum sind dann die Primarschulen noch zwei Wochen geschlossen! Kinder in die Schule!
  • Lars R 27.04.2020 16:31
    Highlight Highlight Kochs Aussage ist grob fahrlässig.
    Er ist weder Viruloge noch Immunologe, ihm fehlt schlicht und einfach die Kompetenz für solche Kommentare. Es gib Studien und Meinungen von Fachleuten die wirklich Ahnung haben von dem Gebiet, die dem gänzlich widersprechen. Koch wird keine Verantwortung übernehmen, wenn die Grosseltern plötzlich wegsterben wegen solchen Aussagen. Er sollte endlich in Rente gehen.
  • mrgoku 27.04.2020 14:26
    Highlight Highlight Fakt ist niemand weiss was er labbert und sämtliche Aussagen sind "ja heute schätzen wir mal so"...

    was auch normal ist. Wenn man NULL Ahnung hat mit was man es zu tun hat, kann man auch keine konkrete Infos dazu geben...

    Nur verlangt der Mensch ja immer 100% genaue Infos und WEHE 1% davon geht nicht auf... Eskalation vorprogrammiert.
  • Le French 27.04.2020 14:12
    Highlight Highlight Unterhaltsam diese Stammtisch-Wissenschaftler. Von Humanmedizin keine Ahnung, aber zu allem eine Meinung. Ich habe IT an der Uni studiert. Von Medizin habe ich keine Ahnung und bilde mit deshalb auch nicht ein, es besser zu wissen. Ich finde einen Entscheid gut oder schlecht. Ich würde mir aber nie anmassen, es besser zu wissen. Oder nehmt ihr jemanden ernst, der euch sagen will, wie ihr euren Job zu machen habt, wenn die Person keine Ahnung von eurem Job hat?
    • Lumpirr01 28.04.2020 10:55
      Highlight Highlight @Le French: An welchem Stammtisch haben sich diese Wissenschaftler unterhalten? Soviel bekannt, sind doch alle Beizen geschlossen?
  • Nuscheltier 27.04.2020 13:51
    Highlight Highlight Koch ist soviel ich weiss nicht der oberste Gesundheitshüter der Schweiz sondern Direktor Abteilung übertragbare Krankheiten
  • TT (TraugottTaugenichts) 27.04.2020 13:49
    Highlight Highlight Tja, man weis nun eifach nicht, wie es gewesen wäre ohne Lockdown. Was wichtig war: die Sensibilisierung der Bevölkerung. Mit dieser Kinderaussage dessensibilisiert Koch jetzt allerdings, finde ich persönlich jetzt nicht so geschickt. Das Problem: man sieht die Auswirkungen der Lockerungsmassnamen erst in 2 Wochen. Ein Anstieg der Kurve ist zu erwarten, die Frage ist: wie stark?
  • Gawayn 27.04.2020 13:22
    Highlight Highlight An sich ist die Meldung klar.
    Was ich noch schwierig finde ist,
    Wie kriegt man ein Kind
    Ohne Keime der Eltern zu übertragen zu den Großeltern?

    Jede(r) wird das Kind noch umarmen bevor es verabschiedet wird.
    Im Auto sind immer ausgeatmete Luft, Spuren der Eltern an der Kleidung, Babytasche Wagen etc...

    Klar die Kinder übertragen es nicht, sollten sie betroffen sein.
    Aber eben... Spuren der Eltern am Kind...

    Mag sein es bleibt nur ein Restrisiko.
    Wäre ich Grossvater, würde ich es eingehen. Einfach so sicher verhalten wie es geht...
  • Sonja1 27.04.2020 12:49
    Highlight Highlight Gestern noch hiess es vorerst keine Umarmungen zwischen Grosseltern und Enkeln. Gemäss Herrn Koch soll das ab sofort kein Risiko mehr sein. Der Bundesrat und seine Berater scheinen "Coronamüde" zu sein und widersprechen sich in letzter Zeit laufend. Die Glaubwürdigkeit unserer Behörde scheint nicht mehr gegeben zu sein. Grosse Worte aber keine entsprechenden Taten. Meine ganze Bewunderung und Hochachtung verdient Ueli Maurer. Auf seine Aussagen und Anordnungen kann man sich verlassen.
  • Barbärner 27.04.2020 11:38
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • leu84 27.04.2020 11:34
    Highlight Highlight Was man bisher gemacht hat ist keine Verwirrung. Die Sache mit den Kinder ist wegen der Influenza. Da ist das Verbreitungsrisiko grösser durch Kinder als hier beim Covid19. Die Pandemiepläne in der Schweiz oder Europa sind daraus ausgerichtet, da es ein Virus ist, dass hier oft auftaucht. Wenn in ferner Zukunft wieder ein Virus im Umlauf ist, soll man gleich handeln, bis man mehr weiss. Auch wenn am Anfang klar gewesen wäre, dass Covid19 für Kinder weniger gefährlich ist, hätten Eltern ihre Kinder auch nicht in die Schule geschickt.
    • bernd 27.04.2020 11:58
      Highlight Highlight Und woher weisst du, dass das bei Covid19 nicht so ist? Koch hat auf mehrmalige Nachfragen keine relevanten Quellen angeben können sondern verweist auf Beobachtungen von einzelnen Kinderärzten. Nichts davon basiert auf irgendwelchen relevanten wissenschaftlichen Publikationen. In keinem anderen Land ist man der Ansicht, dass Kinder die Viren nicht weitergeben.
      Finde ich schon einigermassen bedenklich, dass immer gesagt wird, alles basiere auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und dann werden als Argumentationsbasis Beobachtungen von Einzelpersonen herangezogen.
    • Hey Ya! 27.04.2020 12:56
      Highlight Highlight Es ist nicht nur bedenklich, sondern auch fahrlässig, wenn man bedenkt, dass es um Menschenleben geht.

      Ausserdem weist eine Studie aus Oxford darauf hin, dass Schulschliessungen womöglich einer der grössten Effekte beim Ausbremsen des Virus hatte.
    • The Rogue 27.04.2020 14:33
      Highlight Highlight bernd: gibt schon einige studien auch aus anderen ländern welche das gleiche sagen. sei versichert dass diese massnahmen nicht willkürlich vorgenommen werden. bedenklich sind einzig solche kommentare. Normalerweise braucht es Monate bis Jahre um Studien zu verifizieren. Diese Zeit haben wir im Moment nicht und müssen die Massnahmen vom tagesaktuellen Wissensstand her treffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • So und nöd andersch 27.04.2020 11:08
    Highlight Highlight Dafür dürfen die Eltern kein Kontakt mehr zu Ihren Kindern haben oder diese allein zu den Grosseltern schicken?

    Herr Koch verwirrt schon immer mehr. Insbesondere an der letzten Pressekonferenz vom 24.4. als er gefragt wird ob den durch mehr Tests nicht die Anzahl wieder steigt (das BAG bezieht alle Massnahmen ja nur auf sog. Neuinfiszierten) sagt er etwas von einer bisher nicht bekannten "Possibility-Rate" (Verhältnis der Tests/Neuinfektionen) die sie heranziehen.

    Neu sollen sogar Personen mit schwachen Symptomen testen. Was gem. BAG dann wieder zu grösseren Risiken führt. Spannend.

    • lilie 27.04.2020 11:26
      Highlight Highlight @So und nöd andersch: Natürlich dürfen Eltern Kontakt zu ihren Kindern haben, sofern sie im gleichen Haushalt wohnen! Daran ändert sich nichts.

      Die Possibility Rate (die Bezeichnung kannte ich auch nicht) wird schon seit Anfang an angegeben und lag immer so um 15% rum.

      Aber das ist ja klar, dass die sehr viel mehr an Informationen und Kennzahlen berücksichtigen. Kann jetzt nicht jeder auf die Schnelle einen Crashkurs in Statistik und Epidemiologie machen und dann denken, er könne mitreden.

      Und es sollen nun mehr getestet werden, weil sonst das Contact Tracing ja nicht möglich ist.
    • leu84 27.04.2020 11:41
      Highlight Highlight Zuerst musste man die Infrastruktur aufbauen. Wenn die halbe Welt solche Testkits hortet, wird es knapp für alle. Damit man nicht einfach ins "leere" testet, wurde definiert, dass Hospitalisationsfälle zuerst zu testen sind. Jetzt hat man genug Kapazität um auf kleineren Fälle zu konzentrieren. Das durchführen solcher Tests muss geübt werden. Sonst gibt es Fremdkontaminierung, was die Auswertung schwieriger macht.
    • So und nöd andersch 27.04.2020 11:48
      Highlight Highlight @lilie
      Das mit den Kindern war so als ;-) gedacht. Da die Kinder ja möglicherweise die Viren der Eltern vorbeibringen.

      Die Possibility Rate ist aber m.E. die einzige Zahl auf die man auch die Massnahmen abstützen und die man in den Medien kommunizieren sollte, da die reinen Fallzahlen irrelevant sind da sie von der Testzahl abhängen.

      Man stelle sich vor eine Grippewelle bei der die Fallzahlen gemessen würden....

      Herr Koch möchte das Contact Tracing bei <100 Neuinfiszierten ansetzen. Das ist aber schnell wieder >100 wenn mehr getestet werden.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Acacia 27.04.2020 10:58
    Highlight Highlight Ja ist wirklich sehr schlimm, jetzt haben wir sogar Leute am Steuer die tatsächlich in der Lage sind, ihre Meinungen, Aussagen und Empfehlungen den sich ändernden Fakten und genaueren Erkenntnissen anzupassen!

    So geht das nicht weiter! An anderen Orten trinken Sie ja schliesslich schon Trump Kool-Aid (Desinfektionsmittel) und beten das Virus weg. Wann kommt das endlich auch bei uns?!

    *Irony off*
    • Wiedergabe 27.04.2020 16:12
      Highlight Highlight Gratuliere Astrogator, sie haben einen Widerspruch entdeckt, bravo.
      Wenn sie nun einen Schreibfehler in ihrem Kochbuch (Koch, Hehe) finden, dürfen sie dies auch gerne 8x unter verschiedenen Kommentaren Posten.
      Und betreffend Ahnung von Herrn Koch. Vergleichen sie mal seinen CV mit ihrem und überlegen die sich dann wer mehr Ahnung in diesem Themengebiet hat.
  • Tschowanni 27.04.2020 10:34
    Highlight Highlight Die Stilllegung der Wirtschaft mit enormen Folgeschäden erfolgte auf brüchiger Basis. Wer übernimmt Verantwortung?
    Aussagekräftig sind Zahlen nur, wenn sie ins Verhältnis zur Bevölkerung gesetzt würden. Also wie viele Infizierte oder Tote gibt es pro 100’000 Einwohner —>
    Das wird aber bis heute bei den meisten Statistiken unterlassen. Absurd.
    Am Absurdesten:
    Hier erreicht der Schwachsinn seinen Höhepunkt: Umso mehr Tests durchgeführt werden, umso mehr Infizierte gibt es, was die Relation zu den Verstorbenen viel günstiger macht
    • Neruda 27.04.2020 11:48
      Highlight Highlight Du und deine Aluhutkollegen bekommen eine Extrasteuer, um all die Massnahmen zu finanzieren. Ihr habt eh keine Freude am Leben, da könnt ihr auch 7 Tage die Woche 12 Stunden arbeiten.
    • dwight_schrute 27.04.2020 11:50
      Highlight Highlight Mehr Tests (und demzufolge mehr positiv getestete) machen die Relation zu den Verstorbenen nicht "günstiger", sondern realistischer.
    • Acacia 27.04.2020 14:05
      Highlight Highlight "Hier erreicht der Schwachsinn seinen Höhepunkt: Umso mehr Tests durchgeführt werden, umso mehr Infizierte gibt es, was die Relation zu den Verstorbenen viel günstiger macht"

      Ich habe diesen Satz zehnmal durchgelesen, verstehe ihn immer noch nicht und jetzt bin ich tatsächlich auch sicher: Da erreicht der Schwachsinn seinen Höhepunkt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dave1974 27.04.2020 10:27
    Highlight Highlight Sind doch einfach gute Nachrichten, dass sich die ganze Sache erst mal in diese Richtung entwickelt!?

    Was mich in dieser "Krise" sehr nachdenklich stimmt ist der Gedanke daran, wie sich die Leute wohl insgeheim verhalten haben, als die heftigen Grippen grassierten und überall Verhaltensempfehlungen aushingen. Kaum jemand scheint sich noch daran zu erinnern und es wird moniert, dass man damals nicht so einen Aufwand betrieb.

    Dass ein Pouletschenkel aber mindestens 50min gebraten gehört hat sich offenbar eingeprägt - wohl weil da die Gefahr unmittelbar und durch das Blut auch "sichtbar" ist.
  • Meierli 27.04.2020 10:12
    Highlight Highlight Koch beruft sich auf eine Studie aus Island. Vorteil, Island ist so klein das alle getestet wurden und werden. Dagegen gibt es Studien aus Deutschland und Südkorea die dem klar widersprechen. Kinder werden nicht krank, wohl aber übertragen sie. Als Laie kann ich das nicht beurteilen, aber es wirft Fragezeichen auf.
    • medmi 27.04.2020 11:39
      Highlight Highlight Island hat zudem eine klare Message:
      kein Durchmischen der Klassen/Gruppen. Auch nicht in der Freizeit, so dass im Falle eines Ausbruchs die Kontakte nachvollziehbar bleiben.
    • Zat 27.04.2020 16:06
      Highlight Highlight Koch bezog sich heute aber auf Studien von Kinderärzten der Unispitäler Genf, Zürich, Basel und ich glaube auch Bern. Wie kommen Sie auf Island?
  • medmi 27.04.2020 10:08
    Highlight Highlight @Daniel Koch: Der einzige Grund, weshalb Grosseltern Enkelkinder bald wieder umarmen können, ist, dass wir SARS-CoV-2 nahezu eingedämmt haben. Aber wir sind noch nicht ganz soweit. Verspielen sie es nicht auf der Zielgerade. Es braucht nun ein sehr effizientes #TestTraceIsolate (rasches identifizieren von Fällen, Nachverfolgung von Kontakten und Isolation, Ansteckungsketten überblicken und unterbrechen, Ausbrüche lokal sofort Eindämmen). Nur so können wir die Fälle nachhaltig tief halten. Dann steht weder Enkel hüten noch Grillfest im kleinen Rahmen etwas im Wege.
  • martinsteiger 27.04.2020 10:00
    Highlight Highlight 1. Grillieren im Wald ist momentan verboten, zumindest im Kanton Zürich.

    2. Wir lernen ständig dazu, was COVID-19 betrifft. Dazu gehört leider auch, dass Kinder im besten Fall weniger betroffen sind. Sie sind aber betroffen, genauso wie sich inzwischen gezeigt hat, dass leider alle Altersklassen zur «Risikogruppe» zählen. «Da riskieren Sie nichts» ist definitiv falsch und gegen Tröpfcheninfektionen hilft auch das Waschen der Hände leider nicht. Kinder können andere Menschen anstecken.

    3. Lesetipp zu Kindern und COVID-19 (Thread):

    https://twitter.com/DrZoeHyde/status/1254339292433747969
  • CalibriLight 27.04.2020 09:54
    Highlight Highlight Ist es denn immer noch nicht allen klar, dass es täglich neue Erkenntnisse über dieses Virus gibt? Die dann von noch neueren Erkenntnissen wieder relativiert werden können?
    Man kann russisches Roulette wie Schweden spielen und dabei gewinnen, oder auch nicht, man kann sich auf die Forschung stützen und dabei in Kauf nehmen, dass, was heute gilt, morgen nicht mehr stimmt.
    • Unkel Wullewu 27.04.2020 11:50
      Highlight Highlight Schweden hat nicht Russisches Roulette gespielt. Sondern #staycool anstatt #stayathome. Wir haben es verpasst, uns auf wissenschaftliche Fakten abzustützen und haben hysterisch reagiert. Obwohl genau das Notstandsgesetz dazu da wäre, in einer Krise weiterhin rational entscheiden zu können; um nicht dem Diktat der Panik folgen zu müssen. Leider hat der Bundesrat aber der Sinn des Notstandsgesetzes ins Gegenteil verkehrt; um im Eiltempo dem Druck der Onlinemedien mit ihren Toteshitparaden nachzugeben.
      Und nun ist nicht nur die Wirtschaft arg beschädigt, sondern auch noch unsere Demokratie.
    • Meierli 27.04.2020 13:48
      Highlight Highlight Das "Stay Cool" hat in Schweden bis jetzt ja super funktioniert. 19'000 bestätigte Fälle, 2'200 Todesopfer, Stand heute. Und auch heute wurdenweitere Restaurants geschlossen. Schweden macht aktuell gerade die Erfahrung das dass Volk mit den Freiheiten nicht wirklich umgehen kann. Der Musterfall Schweden ist vorbei.
    • d10 27.04.2020 16:08
      Highlight Highlight @CalibirLight diese "Erkenntnisse" sind noch gar nicht so klar, es gibt widersprüchliche Studien.


      @Meierli warte mal ab, die Rechnung wird am Schluss gemacht, so viel mehr Tote hat Schweden
      bisher nicht als die Schweiz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MeinAluhutBrennt 27.04.2020 09:52
    Highlight Highlight Wenn man ehrlich sein will, braucht es einen Zweiten Blick:

    Play Icon
    • Panna cotta 27.04.2020 11:34
      Highlight Highlight Ich schaffe es nicht, diesem Typen länger als drei Minuten zuzuhören.
    • Qui-Gon 27.04.2020 13:38
      Highlight Highlight blablabla..... was er nicht erwähnt: Die haben auch mehr Tote als vergleichbar grosse Länder.

      Was für ein Honk der Kickl.
    • d10 27.04.2020 16:11
      Highlight Highlight Vielleicht ist er ein Honk, aber er stellt berechtigte Fragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tschowanni 27.04.2020 09:41
    Highlight Highlight tut mir leid wenn ich das ganze nicht mehr ernst nehmen kann. Es werden laufend so viele Wiedersprüche kommuniziert das mir das ganze langsam am allerwertesten vorbei geht
    • Wiedergabe 27.04.2020 11:08
      Highlight Highlight Also, ich für meinen Teil fühle mich mit der Kommunikation seitens Behörden nicht überfordert.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 27.04.2020 11:24
      Highlight Highlight Es sind keine Widersprüche sondern neue Erkentnisse..du siehst den Unterschied ?
    • Wiedergabe 27.04.2020 16:14
      Highlight Highlight Nada, eben nicht, deswegen die Überforderung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • odie 27.04.2020 09:39
    Highlight Highlight Zitat von Drosten auf Watson zur "Hintergrundimmunität":

    "Milde oder symptomlose Corona-Verläufe könnten nach Ansicht des Berliner Virologen Christian Drosten mit früheren Infektionen mit Erkältungs-Coronaviren zusammenhängen."

    Das liebe Leute, war genau die These eines gewissen Herrn Wodarg, der überall verunglimpft wurde.

    Und hier noch eine absolut zutreffende Analyse zum Datenmaterial, worauf alle Lockdownmassnahmen abgestützt werden.

    https://insideparadeplatz.ch/2020/04/26/fauler-corona-zahlenzauber/

    Können wir bitte wieder zur Rationalität zurückkehren?
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 27.04.2020 16:50
      Highlight Highlight @odie...die Aussage von Herr Drosten unterstützt keineswegs die Meinung von Herr Wodarg.

      Herr Wodarg setzt das Coronavirus mit dem Grippevirus gleich und verharmlost dieses.

      Herr Drosten spricht vorsichtig von einer eventuellen Hintergrundimmunität auf Grund einer früheren Grippeerkrankung.
      Siehst du den Unterschied? Verstehst du den Unterschied ? Ich denke eher nicht, sonst hättst du diesen Kommentar ja nicht geschrieben.
    • Tschowanni 27.04.2020 16:59
      Highlight Highlight Nun, ohne gesonderte Klassifikation der WHO wäre es noch heute ein Grippevirus und würde keinen interessieren
    • odie 27.04.2020 18:35
      Highlight Highlight @nada... Ja, mir ist klar, dass Influenza- und Corona-Viren nicht dasselbe sind. Habe ich auch nicht behauptet. Wodarg meines Wissens auch nicht. Er stellte lediglich die These auf, dass Coronaviren an sich nichts aussergewöhnliches sind. Vor allem Kinder würden ständig an diesen erkranken. Das wiederum war für ihn der Grund, dass Kinder im Gegensatz zu Erwachsenen eine höhere Grundimmunität hätten und deshalb weniger bzw. kaum erkanken bzw. falls doch, dann sehr milde Verläufe hätte. Genau damit kommt jetzt auch Drosten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Antichrist 27.04.2020 09:33
    Highlight Highlight Erstaunlich ist, wie sich die Koch/BAG/Berset - Fans bedingungslos hinter deren Aussagen stellen, obwohl sie weder fachlich noch wissenschaftlich begründet sind. Kennt jemand den pathologischen Begriff dazu. Der müsste wohl Herden........ lauten?
    • Wiedergabe 27.04.2020 11:11
      Highlight Highlight Was sind denn für die fachliche Aussagen wenn nicht diejenigen von einem Hr. Koch oder dem BAG?
      Für sie bedeutet fachlich und wissenschaftlich begründet ich gehe auf Google und suche dort Leute die meiner Meinung sind.
      Mit dieser "Datensicherheit" im Rücken beschimpfe ich dann alle anderen blinde Fans/Herde.
      Bravo!
  • Neemoo 27.04.2020 09:32
    Highlight Highlight Genau wegen uneinsichtigen hier in den Kommentarspalten, fürchte ich, dass es eine zweite Welle gibt.
    Ende August heisst es dann wieder "bleibt zu Hause".

    Wenn man etwas aufmerksam ist und den Fachleuten genau zuhört (z.B. Herr Koch), den Aluhut für ein paar Minuten absetzt, dann sollte man es verstehen wie die Lage ist.
    • So und nöd andersch 27.04.2020 11:03
      Highlight Highlight Wenn eine zweite Welle kommen soll, warum verhindert das BAG den Abbau der Corona-Abteilungen dann nicht?
    • Neemoo 27.04.2020 11:23
      Highlight Highlight @So und nöd andersch
      Wenn es wieder Ansteckungen gibt, werden die Massnahmen wieder verschärft.
      Sie haben noch nicht besonders viel zugehört Hm?
  • COVID-19 ist Evolution 27.04.2020 09:27
    Highlight Highlight "Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig. Grundrechte beschränken sich gegenseitig. Wenn es überhaupt einen absoluten Wert in unserem Grundgesetz gibt, dann ist das die Würde des Menschen. Die ist unantastbar. Aber sie schließt nicht aus, dass wir sterben müssen."

    https://www.tagesspiegel.de/politik/bundestagspraesident-zur-corona-krise-schaeuble-will-dem-schutz-des-lebens-nicht-alles-unterordnen/25770466.html

    • Wiedergabe 27.04.2020 11:12
      Highlight Highlight Bin ganz ihrer Meinung.
      Und genau deshalb haben wir keine komplette Abriegelung in der CH.
      Ich werte ihren Kommentar als Lob für den Bundesrat.
  • Blubber 27.04.2020 09:24
    Highlight Highlight Ich verstehe, dass viele Leute verwirrt sind. Ich glaube Koch hat vA das Gesamtbild im Sinn, die Leute wollen aber Antworten, die sich auf sie als Individuen beziehen. Ich habe etliche Fragen, die ich schwer zu beantworten finde und bin manchmal auch frustriert über die öffentliche Kommunikation. Ich finde es krass, wie hier geblitzt wird, wenn mal kritische Stimmen getätigt werden. Diskutiert doch, anstatt nur zu blitzen. Aussagen wie “Koch macht das super, ihr seid alles Idioten(i.ü.S.)“ finde ich nicht dienlich. Wenn ihr den Überblick habt, teilt das doch mit euren Mitmenschen.
    • lilie 27.04.2020 11:40
      Highlight Highlight @Blubber: Endlich mal ein wohlausgewogener Kommentar. Sehr wohltuend. 👍

      Wenn man die Behörden weniger auf spezifische Alltagssituationen festnageln und dazu ausquetschen würde, hätten wir dieses Schlamassel nicht. Dann gäbe es nämlich keine spezifischen Empfehlungen, und jeder würde einfach nach seinem besten Wissen und Gewissen handeln aufgrund der Infos, die er hat.

      Vieles wissen wir noch nicht. Wir werden auch nicht verhindern können, dass weiterhin Menschen erkranken. Es gilt, etwas gesunden Menschenverstand zu bewahren und einfach sein Bestes zu tun.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 27.04.2020 12:04
      Highlight Highlight Ich teile regelmässig mit meinen Mitmenschen hier und was denkst du was ich dafür bekomme? Genau...jede Menge Blitze von Leuten welche weder zuhören noch eine andere Meinung hören wollen .
  • S.G. 27.04.2020 09:24
    Highlight Highlight Wo ist bitte diese Studie die Koch's Aussage bestätigt? Die "elitäre Studie" die noch nicht veröffentlicht wurde ist damit gemeint, diese Studie die aussagt, das Kinder nicht infektiös wären. Ich kenne 1 Studie dazu und 4 welche gegen Koch's Aussage sind. Vertrauen ist gut, Kontrolle besser!
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 27.04.2020 12:05
      Highlight Highlight Kannst du mich bitte nicht dumm sterben lassen und hier diese 4 Studien verlinken...also nicht irgendwelche youtube Filmchen oder FB Einträge .
  • südfüessler 27.04.2020 09:09
    Highlight Highlight Als ich meiner mutter ein tablet gegeben und ihr erklährt habe,das sie unsere tochter bis auf weiteres nur noch via videoanruf sehen wird,hab ich sie seit jahren wieder einmal weinen sehen.
    In der zwischenzeit ist unsere zweite tochter zur welt gekommen und ich bin mir sicher,heute abend wird es wieder tränen geben wenn sie die kleine das erste mal in die arme nehmen kann.
    Ist bestimmt bei vielen balsam für die seele die enkelkinder wieder um sich zu baben.auch wenns nur für ein paar stunden ist.
  • Quo Vadis 27.04.2020 08:54
    Highlight Highlight ..Ich warte jetzt mal 72 Stunden bevor ich dies umsetze..
  • Kontrovers 27.04.2020 08:54
    Highlight Highlight Bei mir lösen solche von einem Tag auf den anderen um 180‘ geänderte Meinungen und Empfehlungen Kopfschütteln aus. Seit Ausbruch des Virus hat sich nicht viel geändert. Das Virus ist nach wie vor unter uns und wird es so lange bleiben, bis wir einen Impfstoff haben. Das heisst, wir müssen mit dem Virus lernen zu leben und akzeptieren, dass regelmässig Neuinfizierte zur Normalität werden. Deswegen können wir aber die Wirtschaft nicht länger abwürgen und gesunden Jungen und Alten in ihrer Bewegungsfreiheit einschränken. Risikogruppen sollten vom Alltag in Eigenverantwortung feenhaften!
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 27.04.2020 12:07
      Highlight Highlight Das Virus ist dasselbe, die Kentnisse darüber erweitern sich von Tag zu Tag.
  • Don Alejandro 27.04.2020 08:53
    Highlight Highlight Der Lockdown hat gewirkt. Es leuchtet irgendwie auch ein, dass die Zeitspanne eine mögliche Kontamination beeinflusst. Ich zweifle aber, dass die Datenlage es schon zulässt, nun schon so engen Kontakt als unbedenklich zu empfehlen.
  • Wäscheklammer 27.04.2020 08:52
    Highlight Highlight "jemand schrieb auf facebook"
    Was soll diese Quelle? Das hat doch mit richtigem Jornalismus nichts zu tun. Hauptsache einen reisserischen Titel und dann ein bisschen Würze mit wilden Anschuldigungen.

    Ich bin überzeugt, dass die Experten vom BAG besser bescheid wissen als irgendwelche Hobbykommentatoren auf Facebook...warum man solche Kommentare in einen Artikel einfügen muss ist mir schleierhaft
  • MJCD 27.04.2020 08:45
    Highlight Highlight Die Aussagen von Herr Koch sind verständlich, situativ-angepasst und klar formuliert. Einzig wundert mich die journalistische Genauigkeit. Falls das Zitat: «Da riskieren Sie nichts.» genau in dem Zusammenhang mit dem Umarmen der Enkel war; Hat Herr Koch wissenschaftliche Genauigkeit über die Ansteckungsgefahr von Kindern oder (was auch absolut menschlich ist) er hat einen Fehler gemacht, den er in der Vergangenheit nie gemacht hat. In dieser Klarheit über KEIN Risiko zu sprechen entspricht nicht der Art wie er in den letzten Wochen Auftrat
  • Antichrist 27.04.2020 08:43
    Highlight Highlight Aber wenn man den Kindern vorher Reinigungsmittel spritzt, dann darf man sie auch küssen, nicht?
    • Don Alejandro 27.04.2020 10:52
      Highlight Highlight Also gemäss Dr. med. Trump schon, sofern dann die Enkel noch leben...
  • Fred9 27.04.2020 08:33
    Highlight Highlight Darf ich meine Kinder 1 und 3 jähre zu nicht Risikopatienten (53jahre) zum Hüten geben?
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 27.04.2020 12:10
      Highlight Highlight Wenn du zi dieser Person bei der kurzen Übergabe nicht näher als 2 Meter kommst, sollte das eigentlich möglich sein, denn KITA sind auch geöffnet und da arbeiten Frauen bis 64 und Männer bis 65 .
  • Fred9 27.04.2020 08:21
    Highlight Highlight Darf ich meine Kinder 1 und 3 Jahre alt zu den nicht riskiopatienten (Grosseltern 53) zum hüten geben?
    • Shura 27.04.2020 13:17
      Highlight Highlight Wieso blitzt ihr diese Frage?
      Ich bin der Meinung, dass du darfst. Allerdings würde ich den Ring an Menschen, die so in Kontakt miteinander treten, möglichst klein halten. Also nicht noch zusätzlich Kontakt zu vielen Freunden, Gspändli, anderen Verwandten. Damit der Kreis sich nicht zu weit öffnet.
      Deine Eltern sind ja nicht über 60 und wenn sie fit sind, keine Vorerkrankungen haben, dann ist das kein Problem. So würde ich das halten.
  • ErnstSi 27.04.2020 08:16
    Highlight Highlight Es ist verwirrend und mal so ... dann ist es wieder so .... und dann ist es anders. Aber ist es jetzt klar.? Und was ist in 2-3 Wochen. Sind wir dann wiederum schlauer ... oder wieder andersrum ?
    • Wiedergabe 27.04.2020 11:16
      Highlight Highlight erst einmal ruhig durchatmen...
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 27.04.2020 12:12
      Highlight Highlight Ich hoffe schon,dass wir von Tag zu Tag schlauer werden . Das bringt es dann halt mit sich, das es von Tag zu Tag Veränderung geben kann. Ausser für Autisten und Menschen mit Zwangsstörung sollte das kein Problem sein .
  • SBP 27.04.2020 08:15
    Highlight Highlight Der Artikel ist mal wieder tendenziös geschrieben, sorry Watson. Es sind eher solche Artikel die die Menschen verwirren, als die klaren Aussagen (mit konkreten Beispielen) von Herrn Koch!
  • Spargel 27.04.2020 08:04
    Highlight Highlight Können Kinder nun anstecken oder nicht? Kann nun ein Hochrisiko Patient der noch 20% der Lunge hat sein Enkelkind hüten, umarmen etc? Bis zu welchem Alter? Würde auch bedeuten die Grundschulschliessungen waren für die Katz? Sind nun Kinder Ansteckbar und wie? Gleichzeitig frohlockt auch Drosten von der Charite, es könne sein, dass eine hohe Herdenimmunität bereits vor dem Ausbruch bestand? Alle Länder wollen öffnen. Also ich weiss nicht. Was sollte das alles und kommt morgen eine Korrektur?
    • Saraina 27.04.2020 08:37
      Highlight Highlight Mit nur noch 20% Lungenkapazität wäre ich sehr vorsichtig, und würde nicht mal eine Grippe oder eine schlimme Erkältung riskieren wollen! Und die übertragen Kinder andauernd.
    • lilas 27.04.2020 09:01
      Highlight Highlight Es ist Neuland, für alle. Wir sind auf Informationen angewiesen, kein Thema aber jeder sollte dennoch sein eigenes Hirn einschalten und nicht erwarten, dass Herr Koch uns nun an die Hand nimmt und durch den Tag führt.
      Wenn jemand noch 20% der Lungenkapazität hat, weiss er genau, welche Risiken er eingehen kann und hat sich schon vor corona von Ansteckungen gefürchtet und sich von Viren ferngehalten.
    • bbelser 27.04.2020 09:41
      Highlight Highlight Ja, du wirst dich an tägliche und wöchentliche Korrekturen gewöhnen müssen. So ist das mit Erkenntnisprozessen bei unbekannten Viren. Und gottseidank geben unsere Verantwortlichen zu, dass sie lernbedürftig sind und nicht schon alles wissen wie der Donald.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Universarier 27.04.2020 08:02
    Highlight Highlight Jetzt wird es wirklich übel lächerlich!
    Wenn Lockerungen so komplex und mit 100 Spezialregeln verbunden ausgegeben werden, bewirkt das kaum Verständniss und Erleichterung.

    Also man darf Kontakt haben, allerdings eigentlich nur bis ca. 12 Jahre alte, die dürfen knuddeln, auch wenn sie vorher infizierte Eltern geknuddelt haben, einfach nicht zu lange und nachher Händewaschen, unbedingt, man berührt sich ja sonst nicht. Easy null Risiko alles
    flauschig.
    Jeden Tag gibts neuen Blödsinn...

    Ironie off
    • Masche 27.04.2020 08:59
      Highlight Highlight Nein, nicht Blödsinn sondern neue Erkenntnisse, die es zu berücksichtigen gilt. Nur einfach gestrickte Menschen glauben, dass es nur Schwarz und Weiss gibt.
    • bbelser 27.04.2020 09:43
      Highlight Highlight Man darf dabei auch gerne selber denken. Seid ihr im Kindergarten?
    • Wiedergabe 27.04.2020 11:21
      Highlight Highlight Für einen Fachmann wie Koch ist es sehr schwierig, komplexe Dinge seines Fachgebiets für die breite Masse verständlich zu erklären. Das sind zwei unterschiedliche "Sprachen". Noch schwieriger ist es beim 'aber aber aber'-Teil der breiten Masse.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 27.04.2020 07:54
    Highlight Highlight Verwirrt sie da höchstens die bereits verwirrten. Alles klar Herr Koch.
  • Eron Thiersen 27.04.2020 07:53
    Highlight Highlight Fachlich mag das korrekt sein, glaubwürdig es dennoch nicht. Was gestern verboten war ist heute kein Problem mehr. Koch ist ein Lehrbeispiel für schlechte Rethorik. Das untergräbt die Glaubwürdigkeit nach dem Debakel um Lauber und die Justiz, nach dem SECO und seiner Einschätzung der Wirtschaft in die Spitzenbeamte noch weiter. Eine schlechte Regierung die solche Spitzenbeamte fördert.
  • Mira Bond 27.04.2020 07:49
    Highlight Highlight Der Titel war verwirrend...die Aussagen von Koch aber wieder mal klar und verständlich!
    • SBP 27.04.2020 09:56
      Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht...
  • rodolofo 27.04.2020 07:46
    Highlight Highlight Ich habe gehört, dass Kinder irgendwelche Rezeptoren noch nicht entwickelt haben, so dass die Coronaviren weniger gut bis gar nicht an die Zellen ihrer Lungen andocken können, dass hingegen ältere Menschen und insbesondere Raucher sehr viele solche Rezeptoren gebildet haben, so dass die Viren bei diesen besonders gut andocken und eindringen können.
    Einen nachteiligen Effekt der Bildung von mehr Rezeptoren sollen auch Blutdruck senkende Medikamente haben, der aber vom Effekt der Blutgefäss-Dehnung kompensiert werde.
    Weiss jemand Genaueres, oder hat einen informativen Link dazu?
    • lilas 27.04.2020 09:04
      Highlight Highlight Interessant wäre jetzt auch, wo Sie das gehört haben.
    • rodolofo 27.04.2020 09:33
      Highlight Highlight Danke für die Blitze!
      Aber Informationen und Links wären mir eigentlich lieber...
      Mal abwarten! Vielleicht kommt da ja noch was konstruktives.
    • Meierli 27.04.2020 10:16
      Highlight Highlight Und Dann gibt es noch die Studie aus Südkorea wo nur 8% der Verstorbenen Raucher waren. Bei gut 30% in der Bevölkerung. In Paris läuft nun eine klinische Studie mit Nikotinpflastern. Man vermutet das Nikotin wie COVID über ACE2 Zellen aufgenommen wird und die für den Virus besetzt so das er schlecht "andocken kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NiSpy 27.04.2020 07:42
    Highlight Highlight Für mich ist es sowieso absehbar, das sich vermehrt Grosseltern und Eltern nicht mehr an das Hüteverbot halten. Denn was ist die alternative? Die Kleinkinder zu hause behalten bis ein Impfstoff gefunden wird, so dass die Eltern (meist Mutter) nicht mehr zur Arbeit gehen können oder nur sehr eingeschränkt? Und Kita-Plätze sind auch keine Option, denn von denen gibt ja heute schon viel zu wenige. Leider hat der BR bis heute keine Antwort zu dieser Frage geliefert. Schade....
    • Blubber 27.04.2020 11:53
      Highlight Highlight Absolut einverstanden. Zumal diverse Kitas nach wie vor die Kinder nur in Notfällen aufnehmen und viele Kinder dann erst wieder eingewöhnt werden müssen.
  • Cosmopolitikus 27.04.2020 07:30
    Highlight Highlight Für mich sind die Argumente nachvollziehbar. Es entspricht auch einer gewissen Logik, was Herr Koch uns hier mitteilt. Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg in einer Krisensituation ist nämlich, dass die laufenden Erkenntnisse immer wieder in die Empfehlungen einfliessen. Wer hier das BAG der Verwirrung bezichtigt, hat das nicht verstanden.
  • Ruffano 27.04.2020 07:24
    Highlight Highlight Also sorry aber langsam habe ich das Vertrauen in die Herren verloren. Verfolge in 3 Ländern die Corona Situation. Und leider muss ich sagen, jene Staatsoberhäupter Beinen bei Ihrer Linie. Hier kann jede Branche kommen und diskutieren und es wird alles über den Haufen geworfen. Klar hat dann die Bevölkerung dass Gefühl ist ja alles nicht so schlimm. Die Regeln werden vergessen gehen. Drum macht doch alles auf und dann sehen wir was kommt. Habe mich an die Regeln gehalten und werde es weiter machen aber langsam kommt man sich doof vor.
    Benutzer Bild
    • bbelser 27.04.2020 11:21
      Highlight Highlight Bei mir hat die besonnene Art unserer Verantwortlichen mein Vertrauen enorm gestärkt. Sie reagieren, ähnlich wie die Verantwortlichen in unseren Nachbarländern, angepasst an die regionsspezifische Situation.
  • Glenn Quagmire 27.04.2020 07:23
    Highlight Highlight meine Nachbarin wurde am Samstag Oma und hat hemmungslos auf dem Balkon geheult, weil sie ihre Enkelin nicht knuddeln darf. Nun darf sie also doch?
    • Dynamischer-Muzzi 27.04.2020 08:52
      Highlight Highlight Ja, nun darf sie, sofern sie den Abstand zur Mama und zum Papa des Winzlings hält. Also wenn sie die Kleine aus dem Bettchen hebt und knuddelt, kann sie sich nachher die Hände ordentlich waschen und gut ist. Die Eltern der Kleinen aber bitte nicht, so beschreibt es auch Herr Koch. Ist eigentlich recht einfach nachzuvollziehen.
    • lilas 27.04.2020 09:14
      Highlight Highlight Was sind wir doch für egobezogene Konsummenschen.
      Ich
      Muss
      Immer
      Alles
      Sofort
      Haben
      Jedes
      Bedürfnis
      Muss
      Sofort
      Befriedigt werden!
      Meine Enkelin ist drei Wochen alt und ich knuddle sie nicht, natürlich ist das hart aber es ist auch nicht der Weltuntergang. Von Ansteckung Neugeborener weiss man noch nicht allzuviel, eine Frau nach der Geburt ist abwehrtechnisch auch nicht auf der Höhe.
  • {Besserwisser} 27.04.2020 07:21
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass wir bald genügend über das Virus wissen, um gezielt Übertragunsgswege zu unterbinden und die akut gefährdeten Personen eingrenzen zu können. Wenn wir dieses Virus bekämpft haben und es einen Impfstoff gibt, müssen die getroffenen Massnahmen aufgearbeitet werden, um für eine nächste Pandemie gerüstet zu sein.
  • sowhat 27.04.2020 07:12
    Highlight Highlight Für schwarzweiss Denkende, ist das schon wieder zu kompliziert. Der FB Post beweist es. Dabei ist Kochs Antwort, doch der Entwicklung der Epidemie angepasst. Es kommt hier wohl auch wider auf die Dosis an.
  • Wiedergabe 27.04.2020 07:08
    Highlight Highlight Ich glaube niemand von uns allen kann in seinem Job eine Aussage machen, die dann den Rest des Lebens bestehen bleibt und sich nie ändert.
    All die Wutbürger sollten bedenken, dass dies ein neues Virus ist, zu dem wir die Erkenntnis erst am gewinnen sind.
    Und diese eine Sache in Relation stellen zu den vielen Punkten die kommuniziert wurden und sich als richtig herausgestellt haben.
    Also, locker bleiben, durchatmen und sich freuen dass es hier eine positive Entwicklung gibt.
    • tomtom1 27.04.2020 07:34
      Highlight Highlight Ja, die Erkenntniss, dass man die Schweiz umsonst wirtschaftlich an die Wand gefahren hat. Eine schmerzhafte Erkenntniss die natürlich niemand zugeben will/kann.
    • Selbstverantwortin 27.04.2020 09:05
      Highlight Highlight Wer Menschen mit anderen Meinungen persönlich angreift und als Wutbürger betitelt, disqualifiziert seine eigene Meinung.
      Schade, der Rest des Kommentars war vernünftig, aber das ‚Wutbürger‘ ist intolerant.
    • RicoH 27.04.2020 09:13
      Highlight Highlight @tomtom1
      Hättest du die Verantwortung über die unzähligen weiteren Toten übernommen?
      Immer wieder interessant, solche menschenverachtende Kommentare zu lesen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • erna 27.04.2020 07:03
    Highlight Highlight Willkommen im Durcheinandertal. Ich glaube, Herr Koch braucht jetzt unbedingt einmal Ferien.
    • lilas 27.04.2020 09:16
      Highlight Highlight Wer den Artikel ganz liest und nicht nur den Titel der erkennt: es ist ganz gut nachvollziebar was er sagt.
    • bbelser 27.04.2020 11:25
      Highlight Highlight Mitdenken war noch nie die Stärke der Verwirrten im Durcheinandertal.
    • Wiedergabe 27.04.2020 16:18
      Highlight Highlight Erna, nur weil nicht 10/10 Leute etwas verstehen (können / wollen), heisst das noch lange nicht dass es ein Durcheinander ist.
  • Thomas G. 27.04.2020 06:59
    Highlight Highlight Sorry aber Herr Koch hat sich nun schon mehrfach disqualifiziert. Masken nützen nichts, hat er gesagt. Wir wissen nun: Sie nützen sehr wohl, vor allem wenn alle eine tragen. Kinder seien nicht die Treiber der Epedemie, hat er gesagt. Wir wissen aus Deutschland und aus eigener Lebenserfahrung: das sind sie sehr wohl. Jetzt kommt er mit dem Grosseltern-Trick, umarmen und auf den Arm nehmen ok, hüten nicht. Herr Koch es wird Zeit dass Sie ihr Altenteil geniessen.
    • Calimoerchen 27.04.2020 08:48
      Highlight Highlight Du dich leider auch mit diesem Kommentar! Wusstest du vor 6 Wochen, wie und was das Virus macht und sich verhält? Bist du Arzt? Hast du eine Glaskugel?
      Klugscheisser bringen die Welt nicht weiter! Leute wie du drehen dann wie die Fahne im Wind, wenn es einen nahen Verwandten trifft. Dann hat der Bund dann plötzlich zu wenig getan! Du stehst sicher auch schon vor dem Baumarkt in der Schlange gell?
    • Kruk 27.04.2020 08:50
      Highlight Highlight Es ist doch eher so, dass irgendetwas entschieden wird und Koch soll dann die Argumente dazu liefern.

      Schon bald gehen die Schulen für die Kleinen wieder auf, jetzt muss man denn Leuten die Angst nehmen.
      Bei den Masken dasselbe, es bestand Mangel fürs Gesundheitspersonal, da musste man die Leute mit einem Trick dazu bringen die ihren zu spenden.

      Der Mann kann einem leid tun.
    • ZEWA Wisch und Weg 27.04.2020 10:08
      Highlight Highlight @kruk

      genau so seh ich das auch. danke fürs formulieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 27.04.2020 06:55
    Highlight Highlight Warum Verwirrung? Koch handelt einerseits pragmatisch und er erkennt die sich anbahnenden Probleme. Auch ändert er seine Meinung wenn neue Erkenntnisse vorliegen.
    Ist es so schwer zu verstehen, dass wir nur langsam etwas über das Virus verstehen und und die Meinung eben wieder neu bilden müssen. So passiert es eben, dass Aussagen von gestern heute anders zu interpretieren sind oder komplett zu ändern.
    Aber auch wichtig hier, umarmen Ja aber nicht abküssen und danach die Hände waschen.
    • martinsteiger 27.04.2020 10:02
      Highlight Highlight Koch ändert seine Meinung gerade nicht aufgrund neuer Erkenntnisse:

      Beim Thema COVID-19 und Kinder hat Koch schon immer verharmlost. Nun behauptet er sogar, das Risiko sei null, was offensichtlich falsch ist, gerade aufgrund von neuen Erkenntnissen zu COVID-19 und Kindern.
  • Tataaa 27.04.2020 06:48
    Highlight Highlight Kann gut sein. Oder auch nicht... etwas ungewohnt verwirrend, Herr Koch & Co. Wie würde man diese Erfahrungen erklären? https://twitter.com/drzoehyde/status/1254339292433747969?s=21
  • Ilovepies 27.04.2020 06:47
    Highlight Highlight Es wird immer deutlicher. Das war alles eine krasse Überreaktion weil man schlicht keinen Plan hatte. Man hätte bloss die Risikogruppe schützen müssen. Das kommt uns nun teuer zu stehen.
    • hjendly 27.04.2020 07:03
      Highlight Highlight Dein Kommentar lässt vor allem einen Schluss zu: Du hast keinen Plan und keine Ahnung von nix! Fasse das noch mal ganz einfach für dich zusammen: 1. Neues, unbekanntes Virus. 2. Niemand weiss, wie es sich auswirkt. 3. Risikogruppen wurden durch die Todeszahlen bestätigt, nicht durch die Wissenschaft. 4. Wissenschaft forscht und sucht nach Lösungen. 5. Solange man nichts genaues weiss, müssen Vorsichtsmassnahmen definiert und ergriffen werden. 6. Was ein verspäteter Lockdown bewirkt, sieht man in den USA und in GB. 7. Nach deinem Kommentar ist es nicht sicher, ob auch das Gehirn betroffen ist.
    • lkay 27.04.2020 07:10
      Highlight Highlight Ein Mitarbeiter von mir ist daran gestorben. Er war 55 Jahre alt und weder übergewichtig noch Kettenraucher. Hätte die Person die ihn angesteckt hat, vielleicht sein Sohn oder seine Partnerin, etwas mehr auf die Hygienemassnahmen geachtet wäre er noch am Leben. Nicht bloss die Risikogruppe ist betroffen sondern jeder.
    • Wiedergabe 27.04.2020 07:15
      Highlight Highlight Ob das Gesamtpaket an Massnahmen eine Überreaktion war, werden wir nie wissen. Es können nur Besserwisser darüber spekulieren.
      Jedenfalls sieht man im Ausland, dass es böse hätte enden können. Und auch in der Schweiz wurde selbst bei diesen rigorosen Massnahmen das Gesundheitssystem stark belastet, resp. dank den Massnahmen nicht überlastet.
      Bei einer neuen, unbekannten Gefahr muss man sich auf das Wissen und die Erfahrung ausgewiesener Experten verlassen. Das hat sogar der Obernarzisst im Weissen Haus gelernt.
      Obwohl wir in der CH ja 8mio Star-Virologen haben 😄
    Weitere Antworten anzeigen
  • Howard271 27.04.2020 06:44
    Highlight Highlight „Jemand schrieb auf Facebook“, ernsthaft? Einfach weitergeben, wie sich jemand online beklagt?
    Herr Koch sagt es ja selbst: Die Erkenntnisse zum Virus nehmen ständig zu, deshalb werden auch die Empfehlungen angepasst. Das hat doch nichts mit Verwirrung stiften zu tun.
    • hjendly 27.04.2020 07:03
      Highlight Highlight Nur verstehen das nur die, die verstehen wollen.
    • Leica 27.04.2020 07:06
      Highlight Highlight Richtig, und der Titel des Artikels geht leider in die gleiche Richtung.
    • Marko 32 27.04.2020 08:18
      Highlight Highlight Quelle: jemand auf Facebook :-D
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