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Was Politiker im Wahlkampf sagen und was sie wirklich damit meinen

Wahlherbst, yay! Auf das triste Wetter folgen traditionell noch tristere Wahlkampf-Worthülsen. Ob in der «Arena», in Kolumnen oder Interviews – die Aussagen sind ewig gleich. Eine kleine Versteh-Hilfe.



Der Wahlkampf in der Schweiz steuert demnächst auf seinen Höhepunkt zu. Wobei mit Wahlkampf das Gegenüberstehen politischer Exponenten, die «das Kind jetzt mal ungeschönt beim Namen nennen» und jetzt «endlich mal anpacken» wollen, um «in Bern mal etwas zu bewegen» und mit Höhepunkt ein lauwarmes Geplänkel verpackt in die immer selben rhetorischen Floskeln gemeint ist.

Es ist die Saison, in der sich weisse, alte Politiker*innen selbst als «vorwärtsgerichtet», «konsequent» und/oder «fair» beschreiben, während junge, aufstrebende Politiker*innen plötzlich alle «weitsichtig», «engagiert» und/oder «konstruktiv» von den Plakaten strahlen.

Eine kleine Aufklärung, was wirklich dahinter stecken könnte.

Was sie uns sagen:

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Was sie eigentlich meinen:

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