Spass
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PICDUMP! Neu in der Geschmacksrichtung «lustig»



HALLO FRÜNDÄ.

Ihr erinnert euch: Letzte Woche wurde einiges von euch abverlangt! Und zwar: Ideen fĂŒr neue Picdump-Teaserbilder.

Also Bilder wie dieses hier:

Spass beiseite, der PICDUMP ist da!
NatĂŒrlich nicht! Ich hab vergessen, dass Menschen ausserhalb unseres BĂŒros zu Teaserbild wohl eher nicht Teaserbild sagen, deshalb: Das ist in diesem Fall das oberste Bild im Picdump. Also das Bild, das auf unserer Frontseite mit dem Titel zusammen angezeigt wird.

DafĂŒr haben wir ein eigenes Formular erstellt, das man ĂŒbrigens weiterhin gerne ausfĂŒllen kann:

Picdump-Teaserbild-Formular!

Also, was soll auf dem nÀchsten Picdump-Teaserbild drauf sein?

Habt ihr auch gemacht: Über 100 Ideen sind schon eingetrudelt. Ihr seid sehr lustig. Überraschenderweise. Haha.

Ich hab nun zufÀllig einer dieser Inputs ausgesucht. Und es stammt von ....

.... tatatata ....

Rahlini! Und die Bild-Idee wurde wie folgt formuliert:

«Harold reitet auf dicken huhn mit laserschwert».

Das Bild hört auf den Titel: «The Return of the Harold»

Bild

Ich wusste nicht genau, wer jetzt 1 Laserschwert hat, darum haben beide eins. bild: watson feat. shutterstock

Falls du auch 1 Idee hast, ab damit ins Formular! Und jetzt, hopp hopp, ...

... BEST OF KOMMENTARSPALTE! 🙃

Und wir alle so:

Und zum Abschluss:

Welche Antwort ist korrekt?

Ich, wenn ich eine neue Serie angefangen habe:

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via userinput

Ihr kennt vielleicht den Song «Eternal Flame», aber kennt ihr auch ...

PS: Ohrwurm fĂŒr zwischendurch

abspielen

Video: YouTube/TheBanglesVEVO

Auch nicht zu verachten: Das Bart-Simpson-Drogen-Tattoo unten links.

Wenn du dir «nur ein bisschen Mut antrinken» wolltest ...

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PS: Habt ihr frĂŒher auch gemeint «Disney» heisst eigentlich Disnep? Nein, ich natĂŒrlich auch nicht, neinei. via drunkdisney

Okay.

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via userinput

Weitere «Kunst» mit Essen:

Wieso gibt es eigentlich noch kein (Baby-)Yoda-Emoji? <(°.°)>

Das ist dann wohl Stefans Problem. 🙃

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via userinput

Wenn du deinem kleinen Bruder die Augen zuhĂ€ltst, weil sich im TV zwei kĂŒssen.

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via userinput

Susan. Bitte.

Endlich mal eine hilfreiche Antwort.

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via userinput

Okay, es ist ERNST.

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via userinput

«Ja voll, hani au grad denkt!»

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via userinput

«MUTTER. Wie konntest du nur?»

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via userinput

Einfach so: 19 normale Dinge, die irgendwie verstörend falsch aussehen

Auch sehr verstörend:

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Jep, inklusive Chicken Nuggets. via reddit/funny

Sorry, kann heute nicht, muss ins Training

Ah, schön bist du wieder da. 🙂

Was unsere Arbeitgeber denken, wie unsere Arbeitszeiten aussehen:

Was du alles fĂŒr die PrĂŒfung gelernt hast und was davon an der PrĂŒfung vorkommt:

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via userinput

Moll. Super. 🙂

Wenn dich dein Uber-Fahrer fragt, ob du gerne ein bisschen Musik hören möchtest:

Jeden Morgen dieselbe schwierige Entscheidung.

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via userinput

«Sorry, han Bsuech.»

Bild

via twitter/itsslyguy

Damit wir auch heute was gelernt haben:

Hier ein paar sehr gute Visitenkarten:

Hat sich die Chemie-Stunde also doch gelohnt.

đŸ€”

Warum sind wir so?

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via twitter/guyssad

WĂ€hrenddessen Google Streetview in Russland:

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via userinput

Flacher Flachwitz fĂŒr zwischendurch:

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via userinput

Weitere sehr flache Flachwitze:

Aus der Kategorie: So schlecht und doch so gut. Haha.

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via userinput / wikipedia

SHUT UP AND TAKE MY MONEY.

Mehr aus dieser Kategorie:

ÄtschibĂ€tsch.

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via userinput

Sagen wir einfach «neu interpretiert».

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via wikihow

Erinnerst du dich auch noch an deine ersten Worte? đŸ„°

Update: Phteven hat einen neuen Job.

«Was ist grĂŒn und liegt im Sarg? – Ein Sterbsli.»

Bild

via twitter/ahappierday

Ich brate nur die Zwiebeln an, Stefan.

5/7

Bild

via imdb

Ich muss zugeben, heute haben wir ein bisschen viele Flachwitze. Haha.

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via userinput

Wenn du das Universum nach einem EINDEUTIGEN ZEICHEN fragst. Das Universum:

Oder so:

Jeder kennt so jemanden, der solche Sachen schickt.

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Wenn du niemanden kennst, bist du dieser jemand. via userinput

Wenn dir jemand sagt, du wĂ€rst komplett unnĂŒtz:

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via userinput

Ok.

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via userinput

Je Àlter man wird, umso mehr kann man Bugs Bunny verstehen.

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via bandicam

Sie hat nicht unrecht.

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via userinput

Mhm. Gute Freunde waren das. Einfach nur gute Freunde. đŸ€Šâ€â™€ïž

Bild

via userinput

«Verdammtes N24.»

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via instagram/classicalartmemes

🙂

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via userinput

Kannst du es hören?

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via userinput

Du: ICH TUE ALLES FÜR DIESE FIRMA UND KRIEGE NICHT MAL EINE MICKRIGE LOHNERHÖHUNG.

Auch du:

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via userinput

Besser als sich mit meiner Zukunft zu beschĂ€ftigen. 🙂

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via twitter/biscoffbabe

Und damit du auch heute was RICHTIGES gelernt hast, der random Wiki-Eintrag des Tages:

Als Gum Wall wird eine Hauswand in Seattle in den Vereinigten Staaten bezeichnet, an die Tausende von Kaugummis geklebt wurden. Die zu einem Theater gehörende Wand in der 1428 Post Alley ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen in Seattle.

Jessica Wang, left, and Michael Teylan, both of Los Angeles, use a selfie stick at Seattle's

Dieses Foto entstand im November 2015, vor der Reinigung der Gum Wall. Bild: AP/AP

2015 entschieden Behörden, die Wand erstmals seit 18 Jahren zu reinigen. Als BegrĂŒndung wurde auf den Zuckergehalt und andere Inhaltsstoffe der Kaugummis verwiesen, die die Substanz der historischen Ziegelwand schĂ€digen. Nach der Reinigung und Versiegelung der Wand wurde sie von Touristen sofort wieder beklebt.

Fernando Soberania, left, and Javier Ramirez, right, work to clean layers of gum from Seattle's famous

WĂ€hrend der Reinigungsarbeiten. Es dauerte 130 Stunden bis alle Kaugummis (907 Kilogramm) entfernt waren. Bild: AP/AP

Das war's fĂŒr heute. TschĂŒss, Freunde! Wir sehen uns nĂ€chsten Mittwoch.

Oder um es in den Worten von The oder ich zu sagen:

Ahja, noch was: Was schaut ihr gerade so fĂŒr Serien? Ich hab «YOU» fertig geschaut und brauche was Neues, danke!

Also, hopp:

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: watson / giphy

FĂŒr alle, die noch mehr lernen wollen: Woher stammen diese Redewendungen?

Quiz
1.Die Katze im Sack kaufen bedeutet ja, etwas zu kaufen, ohne es vorher zu prĂŒfen. Doch wie kommt man auf sowas?
Bild zur Frage
Katzen gelten als unberechenbare Tiere. Wenn du den Sack aufmachst, fauchen und kratzen sie. Der Sack birgt also eine böse Überraschung, genauso wie sich etwas zuzulegen, ohne vorher die Bewertungen zu lesen.
FrĂŒher stopften die gerissensten MarkthĂ€ndler eben lieber eine wertlose Katze statt des ausgemachten Ferkels oder Kaninchens in einen Sack, um ihre unachtsamen Kunden zu betrĂŒgen.
Die Redewendung rĂŒhrt daher, dass sich Katzen aus unerklĂ€rlichen GrĂŒnden in jede herumstehende TĂŒte, jede Kiste und jeden Karton setzen. Entdeckt man eine dann in seinem Sack, kann man schon mal erschrecken – so wie ĂŒber den blind getĂ€tigten Einkauf.
Das Wort «Katze» in der Redewendung stammt nicht etwa von Katzentieren, sondern tatsĂ€chlich vom italienischen «Cazzo» (Penis). Im 19. Jahrhundert litten mĂ€nnliche Prostituierte (Stricher) im Piemont oft an Syphilis – oder wie sie zu sagen pflegten – am «Cazzo rotto» (kaputter Penis). Sie verkauften also nicht nur ihre Dienste an die Freier, sondern gleich noch ihre Geschlechtskrankheit dazu.
2.Meist ungefragt seine Meinung kundtun oder eben seinen Senf dazugeben – wieso nur dieser Senf?
Bild zur Frage
Der abschĂ€tzige englische Begriff «retard» (ZurĂŒckgebliebener) wurde gern verballhornt zum harmloseren «mustard» (engl. Senf). Wenn man also den Satz «You utter mustard!» zu hören bekam, so war man der, der ohne Wissen zum Thema gerade sein Urteil abgegeben hatte.
TatsĂ€chlich hat dieses Sprichwort einen schweizerischen, genauer einen St.Gallischen Ursprung. Als sich die OLMA in den 50er Jahren zunehmender Beliebtheit erfreute, wurden auch zunehmend die Sitten ausserkantonaler Besucher beobachtet: Da sie ihre qualitativ eher minderwertigen WĂŒrste stets mit Senf zu essen pflegten, den aber zur OLMA-Bratwurst nicht gereicht bekamen, nahmen sie ihn eben selbst von zuhause mit.
Im 17. Jahrhundert galt Senf als ein GewĂŒrz, das jede Mahlzeit aufpeppt. Und so begannen sĂ€mtliche Wirte jener Zeit damit, ihren GĂ€sten ungefragt zu jeder nur erdenklichen Speise Senf aufzutischen.
3.«Was soll das bedeuten? Ich verstehe nur Bahnhof.» Was ist damit wohl ursprĂŒnglich gemeint?
ZĂŒrich, Bahnhofplatz ca. 1910
Das kommt daher, dass die ausgebrannten Soldaten des Ersten Weltkriegs nach Wochen trostlosester GrabenkÀmpfe nur noch nach Hause wollten. Der Bahnhof wurde dabei zum Symbol der baldigen Heimkehr und alle GesprÀche, die ein anderes Thema zum Inhalt hatten, wurden mit dem Satz «Ich verstehe nur Bahnhof» abgebrochen.
Bahnhof war oder ist noch immer stets das Wort, das man in der Sprache der nĂ€chsten Feriendestination als eines der ersten lernt, weil man sich von dort aus stets neu orientieren kann, falls man sich in der fremden Stadt verirrt. Weil ein solches Touristen-Vokabular aber oft nicht mehr als ein paar kĂŒmmerliche Wörter umfasst, haben die Deutschen fĂŒr dieses PhĂ€nomen die Phrase «Ich verstehe nur Bahnhof» geprĂ€gt.
«Banoff» bedeutet im Russischen «Dummkopf» und so manch deutscher Tourist wird damit in Russland auf den Arm genommen.
Die Redewendung entstammt Hermann Hesses Roman «Das Glasperlenspiel» (1943) und nimmt Bezug auf die scheppernden Lautsprecher in Bahnhöfen.
4.«Aus dem Stegreif hat er den Vortrag gehalten!» Meint: einen ziemlich spontanen Menschen, der ohne zu ĂŒben etwas vortrĂ€gt. Was hat es mit dieser Redewendung auf sich?
Bild zur Frage
Das schreibt man mit «h», «Stehgreif», weil man, noch bevor man sich hinsetzt, also im Stehen, nach Worten greift – bildlich gesprochen.
Blödsinn, das hat rein gar nichts mit Stehen zu tun. Stegreif ist das alte Wort fĂŒr SteigbĂŒgel. Das Ding, das am Pferdesattel baumelt, die Fusshilfe fĂŒr den Reiter. Aus dem nĂ€mlich stieg der Bote schon gar nicht, wenn er dem Volk schlechte Nachrichten vom König zu verkĂŒnden hatte. FĂŒr eine saftige Steuererhöhung wurde jener nĂ€mlich ganz gern mal zĂŒnftig vermöbelt.
Nette Geschichte, nur stimmt sie nicht. Der Reif – also die hĂŒbschen kleinen Eiskristalle bei frostigem Wetter – auf einem hölzernen Steg, wo Boote vertĂ€ut werden. Da die Fischer am frĂŒhen Morgen gern darauf ausrutschten, rief man sich zur Warnung gegenseitig «Aus dem Stegreif!» zu. Eine gefĂ€hrliche Situation also, aus der man sich schnell retten muss, damit man sich nicht verletzt.
Wie erfinderisch ihr alle seid. Die Herkunft dieser Redewendung ist leider weit unspektakulĂ€rer. Walter Stegreif (1634–1690) war ein begnadeter Redner, der dafĂŒr berĂŒhmt war, sich vor seinen Auftritten nicht die kleinste Notiz zu machen.
5.Den Kern einer Sache nennen wir auch den springenden Punkt. Woher aber kommt er?
Bild zur Frage
Aus der Physik! Er meint dort die Oszillation, welche die genaue Amplitude angibt – oder eben «den springenden Punkt.»
Physik ja, genauer allerdings aus der Kernphysik: Die Spaltung eines Atomkerns lĂ€sst sich im Tröpfchenmodell besonders anschaulich darstellen, da schwingt – oder eben springt – der Kern erst, bevor er dann schliesslich zerreisst.
Aus der Biologie! Gemeint ist damit der pulsierende rote Fleck einer befruchteten Eizelle, also das erste sichtbare Zeichen von Leben, das Herz des Embryos.
Aus dem MilitĂ€r! Er war ein Ausdruck der deutschen Flugabwehr im Ersten Weltkrieg und stand fĂŒr ein bewegliches Ziel in der Luft.
6.Wenn etwas nach Schema F ablĂ€uft, dann wirkt es bĂŒrokratisch-routinemĂ€ssig, stereotyp, mechanisch oder gar gedankenlos.
Bild zur Frage
Der Begriff «Schema F» stammt aus der frĂŒhen Arithmetik, die Aufzeichnungen darĂŒber wurden aber vermutlich zerstört, als die Bibliothek von Alexandria in Flammen aufging.
«Schema F» leitet sich vom Namen der ukrainischen Spionin Ewa Fokin ab. Die im Kalten Krieg tĂ€tige Agentin war dafĂŒr berĂŒhmt, ihre hypnotischen FĂ€higkeiten zur Informationsbeschaffung einzusetzen.
Der Ausdruck geht zurĂŒck auf die sogenannten Frontrapporte – abgekĂŒrzt mit dem Buchstaben F – des preussischen Heeres, mit denen ab 1861 in regelmĂ€ssigen AbstĂ€nden die wichtigen Daten bezĂŒglich AusrĂŒstungsstand und MannschaftsstĂ€rke der Einheiten an das Kriegsministerium zu melden waren.
7.Wenn einer kein Blatt vor den Mund nimmt, dann sagt er frei heraus, was er denkt, ohne Beschönigung ...
Bild zur Frage
... Das kommt daher, dass Adam und Eva wÀhrend ihres Paradies-Aufenthaltes noch nackt und ohne irgendwelche Scham durch den Garten Eden streiften. Sie redeten und benahmen sich noch völlig frei von gesellschaftlichen ZwÀngen und Moralvorstellungen, was sich mit ihrem Rauswurf schlagartig Ànderte. Fortan trugen sie FeigenblÀtter, die das sittenstrenge 19. Jahrhundert nicht nur dem Geschlecht, sondern ebenso dem Mundwerk angedeihen liess.
... Ein alter Theaterbrauch verlangte vom Schauspieler, die besonders obszönen und anstössigen Partien seiner Rolle durch ein Blatt Papier hindurch zu sprechen. So konnten sie fĂŒr ihre AussprĂŒche auch nicht zur Verantwortung gezogen werden.
... Im Mittelalter galten Menschen mit einer Missbildung als Monster (von lat. monstrare = zeigen, hinweisen). Sie kĂŒndigten Unheil an oder wurden als die Ausgeburt eines sĂŒndiges Lebens betrachtet. Die Redewendung bezieht sich auf Menschen, die an einer Fehlbildung im Bereich des Mundes (Hasenscharte oder Ă€hnliches) litten, diese aber, selbst wenn sie das Wort an einen Edelmann richteten, ohne sie zu verdecken, offen zur Schau trugen.
... Eine Arme-Leute-Phrase. Diese konnten sich keine TischwÀsche leisten, benutzten als Servietten also PflanzenblÀtter, um sich den Mund zu putzen. Wer dies unterliess, galt als ungehobelt.
8.Wer nichts mehr zu sagen hat, von der Öffentlichkeit abgeschrieben und nicht mehr beachtet wird, ist «weg vom Fenster» – warum eigentlich?
Bild zur Frage
«Weg vom Fenster» entstand um die Jahrhundertwende in psychiatrischen Kliniken. Litt ein Patient an einem schweren psychopathologisch bedingten Anfall und stellte damit eine Gefahr fĂŒr sich und andere dar, schloss man ihn in die fensterlose Gummizelle (frĂŒher auch als Tobzelle bezeichnet) – Er war weg vom Fenster.
Die Redensart leitet sich vom Prager Fenstersturz vom 23. Mai 1618 ab, an dem eine ĂŒber die vom König verletzte Religionsfreiheit aufgebrachte protestantische Meute von 200 MĂ€nnern die königlichen Statthalter und den KanzleisekretĂ€r aus dem Fenster der Prager Burg 17 Meter tief in den Graben schmissen. Damit waren sie buchstĂ€blich weg vom Fenster.
UrsprĂŒnglich stammt die Redewendung aus dem englischen «gone from Windows» und bezieht sich auf die in den 1990ern geplatzte Internet-Blase, die unzĂ€hlige arbeitslose IT-Fachleute hinterliess. Sie waren nun weg von (Microsoft) Windows.
Die Phrase kommt aus dem Bergbau: Die MĂ€nner, die unter Tage arbeiteten, genossen am Feierabend die letzten Sonnenstrahlen am Fenster. War einer von ihnen nicht mehr am Fenster zu sehen, war er entweder krank oder tot.
9.Ein Brett vor dem Kopf haben, also etwas Offensichtliches nicht verstehen, begriffsstutzig sein – welche Geschichte verbirgt sich hinter dieser Phrase?
Bild zur Frage
Sie stammt aus den frĂŒhen 1980er-Jahren, als fernöstliche Kampfsportarten in Hollywood einen Boom erlebten. In Kampfsport-Shows werden immer gerne Holzbretter zerschlagen und die Person, die es dem KĂ€mpfer hinhalten muss, steht oft etwas dĂŒmmlich da.
Zum Schutz vor Pferdedung und anderem Dreck montierte manch ein Kutscher fĂŒr lĂ€ngere Strecken ein Brett auf Kopfhöhe an seinem Fuhrwerk, was seine Sicht erheblich einschrĂ€nkte und nicht immer gut endete.
Der Kutscher hĂ€ngte das Brett natĂŒrlich nicht vor seinen eigenen Kopf, sondern vor den seiner besonders dummen Ochsen, damit diese nicht erschreckten oder abgelenkt wurden. Wenn sie nĂ€mlich einmal scheuen, na dann gute Nacht.
10.Wer heiser ist, eine belegte Stimme hat und nur unter Beschwerden reden kann, der hat einen Frosch im Hals. Wie kommt's?
Bild zur Frage
Der medizinische Begriff Ranula (lat. fĂŒr Fröschlein) bezeichnet wegen deren Ähnlichkeit mit einem Frosch die unterhalb der Zunge gelegene, mit eingedicktem Speichel gefĂŒllte Froschgeschwulst oder Mundbodenzyste.
Einem Hochzeits-Ritual der Maya zufolge legte man der Braut eine leicht giftige Kröte in den Mund, um ihre Zunge zu betĂ€uben. Eine lahmgelegte Zunge als Symbol dafĂŒr, dass sie fortan keine Widerworte an ihren Mann richte.
Ein Sprichwort, das sich einer reinigenden Medizinpraktik aus dem Amazonasgebiet anlehnt: Dabei wird am RĂŒcken des Riesenmakifroschs geleckt, wo sein Gift (Kambo oder Sapo genannt) durch die DrĂŒsen austritt und den Konsumenten erst benebelt und dann zum Erbrechen bringt. Übertreibt man es mit dem Froschsekret, kann es auf die StimmbĂ€nder gehen und einen heiser machen.
Geboren wurde diese Redensart in der deutschen Vorstellung von Frösche verputzenden Franzosen wĂ€hrend des Deutsch-Französischen Kriegs von 1870: Die Deutschen wĂŒnschten sich ihrem Feind dabei gern den Erstickungstod durch einen quer im Halse stecken bleibenden Froschschenkel. Mit der Zeit verlor das Sprichwort seinen böswilligen Sinn und stand nunmehr bloss fĂŒr eine harmlose Heiserkeit.

Picdump ist gut fĂŒr deine Gesundheit: Hol dir mehr!

Ich kann nichts dafĂŒr, das Bild wurde gewĂŒnscht. Gruss, PICDUMP

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HALLO! Hier ist noch 1 Geschenk fĂŒr dich! PICDUMP!

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Frisch aus dem Home-Office: Ein *hausgemachter* PICDUMP! đŸ€€

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FĂŒr ewiges GlĂŒck, drĂŒcke hier: PICDUMP 🍀

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Kommt, Kinder! PICDUMP! 🩖

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Hoi. Ufwache. Ich bin da. PICDUMP.

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PICDUMP! Neu in der Geschmacksrichtung «lustig»

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Phteven bephiehlt: Schau PHICDUMP. Hopp.

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Wenn der heutige PICDUMP ein Emoji wĂ€re: Ù©(◕‿◕)Û¶

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Was ist das fĂŒr ein Bi– ah, PICDUMP, okay 🙃

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Hopp, wir fliegen ins Spass-Land: PICDUMP!

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Du kannst aufhören zu suchen, hier bin ich: PICDUMP! 🐰

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Heute mal wieder in lustig: PICDUMP! 🙃

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Zack! Picdump!

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PICDUMP! Wer lÀsst alles stehen und liegen und klickt mich an? Genau.

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Keine Zeit fĂŒr intellente Titel: PICDUMP! đŸ„â€â™€ïž

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Ein Bild, das nur eines bedeuten kann ... PICDUMP!

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PICDUMP 1 VOR 300! đŸ˜±

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Lösen! Hallo! Da! Löööösen!

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Wer den Weg rausfindet, hat gewonnen! PICDUMP! 🌀

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Hallo! Darfst klicken! Bin frisch desinfiziert! LG, PICDUMP

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Und jetzt: 5 Minuten Luft anhalten! 🐡 PICDUMP!

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Wenn Sie JETZT klicken, kriegen Sie noch 1 PICDUMP GRATIS DAZU!!!*

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Willkommen zum 291. PICDUMP! đŸ˜±

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Hallo? Kann jemand bitte das Licht anmachen? LG, PICDUMP

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PICDUMP! Chumm au!

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Du bist zu spĂ€t. Habe schon auf dich gewartet ... đŸ„ș LG Picdump

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Gegenteiltag! Gruss, Picdump, Ă€h, Dumppic 🙃

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Besser extra zu spÀt als nie: PICDUMP!

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Wer «Erster» ist, hat verloren! Schnell! PICDUMP!

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Klicke hier, wenn du KEINEN Corona-Artikel lesen willst: PICDUMP!

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Wir haben dich schon erwartet. Hopp. Picdump.

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Spass beiseite, der PICDUMP ist da!

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Hallo, het na öppert WC-Papier? LG, PICDUMP

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Picdump. Spass. Jetzt.

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Es ist Zeit fĂŒr deine 5 Minuten am Tag: PICDUMP!

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PICDUMP! (Der letzte vor meiner «Recherche»! 🧐)

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Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

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Es ist nicht das, wonach es aussieht ... PICDUMP!*

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Das? Das bin auch ich, einfach anders. Gruss, PICDUMP

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215 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank fĂŒr dein VerstĂ€ndnis!
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Balikc
29.01.2020 10:00registriert October 2015
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Mad Meyer "Odoaker"
29.01.2020 10:40registriert July 2016
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The oder ich
29.01.2020 09:58registriert January 2014
Bill Gate sah den PicDump voraus:
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215

22 Touristen aus der Hölle, die Respekt vor gar nichts haben

Massentourismus und Lokalkultur vertragen sich per se nicht. Doch dann gibt es noch vereinzelte Vollidioten (und nein, fĂŒr dieses Wort muss man sich in diesem Kontext nicht entschuldigen), welche diese Divergenz auf die Spitze treiben.

Das PhĂ€nomen ist definitiv kein Novum: Touristen kommen in Massen, reissen sich alles unter den Nagel, was als «authentisch» gilt, glauben fĂŒr ein paar Tage (oder Stunden) wie locals zu leben, steigen in ihre Cars und hinterlassen eine maltrĂ€tierte Lokalkultur, geschunden von ihrer Ignoranz.

Ein Beispiel hierfĂŒr lieferte letztens eine Influencerin, die sich in Bali mit heiligem Wasser bespritzen liess – ein Affront erster GĂŒte fĂŒr die lokale Bevölkerung. Auch in Europa fĂŒrchten sich immer 


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