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Nickname

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User Unser

Egal, wie peinlich: Welches war dein allererster Nickname im Netz?

Team watson
Team watson



Namen definieren uns, geben uns eine Identität. Umso wichtiger ist es daher für viele, welchen Usernamen sie sich im Internet geben. So etwas will gut durchdacht sein, denn ein Username sagt so viel mehr über uns aus, als wir womöglich realisieren.

Gehen wir also zurück, in ein Internetzeitalter, in dem das Netz von Foren, dubiosen Chatrooms und Netlog beherrscht wurde. Eine Zeit, in der man keine Usernamen hatte, sondern Nicknames. Und natürlich müssen wir da fragen:

Welches war dein allererster Nickname?

Um dir ein bisschen Mut zu machen, legt unsere Redaktion vor und offenbart dir ihre ersten (peinlichen) Nicknames.

Carmen Betschart

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«Die Einwohner von unserem Dorf nannte man ‹Schrauben›, weil durchgedrehte Menschen. Unsere Guggenmusik hiess ‹Schruubegugger›. Nun ja, ich bemerkte erst später, dass ‹screw› auch noch für was ganz anderes gebraucht wird. Tja, dumm gelaufen.»

Jeremy Payne

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«PoKéMoN Master. Es war auch 1998. ¯\_(ツ)_/¯»

Andrea Küng

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«Weil ein ‹q› als ‹g› damals einfach viel cooler war und ich einen mega fancy und ‹lustigen› Namen wollte. Das ‹x3›, weil ein Herz damals einfach in den Nicknamen gehörte.»

Jara Helmi

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«Inspiriert vom Namen meines damaligen Lieblingspferds Plume. Für alle ‹Rösseler›, die es interessiert: Es war ein mega süsses Freiberger Pferd. Es gibt leider kein Foto – man erinnere sich: Damals hatte ich noch kein Smartphone!»

Sandro Zappella

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«Warum ist ja wohl offensichtlich.»

Jodok Meier

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«Tief inspiriert von Vanilla Ice und seinem Magnum Opus kam dieser denkwürdige Nickname zustande. In Anlehnung an die Tiefgründigkeit dieser Affiche sei hier noch angemerkt: ‹Cool› war der Name ja im wahrsten Sinne des Wortes.» *Micdrop*

Ralph Steiner

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«Auch heute aus lauter Faulheit teils noch in Verwendung, abgeleitet von meinem Nachnamen. Hat irgendein Kollege damals vorgeschlagen, 2005, völlig dämlich. Aber wenn ich ‹ice_ice_baby› lese, bin ich irgendwie trotzdem beruhigt, dass ich auf der Bescheuertheitsstufe höchstens auf Platz zwei lande. 😉»

Madeleine Sigrist

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«Ich habe nicht wirklich geskatet. Aber ‹AvrilLavigneKlon88› wäre schliesslich auch nicht besser gewesen.»

Pascal Scherrer

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«Nein, das ist nicht die italienische Mehrzahl von Land. Mit 13 Jahren haben mich einfach alle ‹Päsi› genannt. Damals konnte man aber noch keine Umlaute verwenden, also wurde aus ‹Päsi› ‹Paesi›. Und das Zero kommt daher, weil ich damals süchtig nach dem Game-Boy-Advance-Spiel ‹F-Zero› war.»

Ralf Meile

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«Der Name des bulligen Sion-Stürmers Ahmed Ouattara von der Elfenbeinküste, der mir mächtig imponiert hat. Der Nickname hatte den unschlagbaren Vorteil, dass er wirklich immer und überall noch frei war.»

Viktoria Weber

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«Ich tummelte mich mit diesem Namen im Brigitte-Young-Miss-Chat. Dort hat man erst mit allen Leuten gleichzeitig gechattet und konnte sich dann mit einzelnen Leuten in Privat-Chats zurückziehen. So rückblickend betrachtet erscheint mir das irgendwie total creepy, aber tatsächlich habe ich dadurch eine echte Freundschaft gewonnen (Hallo, Gerrit!).»

Yannik Tschan

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«Ich brauchte den Nickname für einen Chat, ich bin männlich und ich habe Jahrgang 93. Läck, ich war so unglaublich kreativ!»

Oliver Baroni

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«I play the slap bass. Und damals war ‹happy slapping› ein Ding.»

Daniel Schurter

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«Haha, ihr Schlingel wollt doch nur phishen?! :))»

So, jetzt bist du dran!

Verrate uns deinen ersten Nickname (an den du dich erinnerst) und wie er zustande gekommen ist.

PS: Zu peinlich gibt es nicht!

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