Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHIVBILD ZUM ABBRUCH DER SAISON DER NATIONAL LEAGUE, AM DONNERSTAG, 12. MAERZ 2020 - Wegen der Zunahme des Coronavirus in der Schweiz wird auch dieses Spiel ohne Zuschauer gespielt, anlaesslich des Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und den SC Langnau Tigers vom Freitag, 28. Februar 2020 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Geisterspiel in Zug: Die letztlich abgebrochene Saison wurde ohne Fans abgeschlossen. Bild: KEYSTONE

Hockeyklubs fordern, dass sie vor mehr als 1000 Fans spielen dürfen



Die Vertreter der Schweizer Eishockey-Klubs und der Liga appellieren in einem offenen Brief (nach unten scrollen, um ihn zu lesen) an den Bundesrat, am 12. August einen ausgewogenen Entscheid zu treffen. Sie fordern, dass unter Einhaltung von Schutzkonzepten Spiele mit deutlich mehr als 1000 Zuschauern möglich sein sollen.

«Alleine bei den 12 National-League-Klubs sind rund 4000 Arbeitsstellen gefährdet», heisst es in einer Medienmitteilung der Liga. Um das Überleben der Klubs sicherstellen zu können, bedürfe es einer «vernünftigen, zielführenden Strategie hinsichtlich Stadionauslastung ab dem Saisonstart 18. September».

Die Verantwortlichen im Schweizer Eishockey verfolgen die aktuelle politische Entwicklung im Zusammenhang mit dem Coronavirus und damit der Zukunft des Schweizer Eishockeys besorgt. Deshalb hatten sich die Geschäftsführer der National-League-Klubs in einer zweitägigen Klausur mit Verwaltungsratspräsident Matthias Berner und CEO Denis Vaucher über die aktuelle Situation und die Zukunft der National League unterhalten.

Die National-League-Klubs hätten sich dabei «gemeinsam und solidarisch» über die künftige Strategie und Ausrichtung der Liga unterhalten. «Es wurden konstruktive Gespräche geführt, jedoch keine formellen Beschlüsse gefällt.» Dieser Entwicklungsprozess werde weitergeführt und soll bis Ende 2020 abgeschlossen werden. (ram/sda)

Bild

Bild

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Sport-Maskottchen während der Schweigeminute

Kann man Raclette in einem heissen Auto schmelzen?

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

80
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
80Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Patrick Muri 02.08.2020 09:55
    Highlight Highlight Meine Güte das ist ja tatsächlich lächerlich und scheint, als wäre es von Amateuren geschrieben. Mit diesen Zeilen erreicht man überhaupt gar nichts und ist nichtssagend. Ausser ein verstörter, fragender Blick erregt dieses Schreiben nichts.
  • sdv520 02.08.2020 04:32
    Highlight Highlight scheint der gleiche ghostwriter zu sein, der jeweils die albisgüetli ansprache schreibt🤦‍♂️ die liga hat sich mit diesem brief jedenfalls keinen gefallen getan...
  • oneair 01.08.2020 21:18
    Highlight Highlight Entschuldige Denis Vaucher - und sowas unterschreibst Du mit Deinem Namen.
    Der Brief ist unterirdisch und nur noch peinlich.
    Von der Schreibweise her hatte ich fast das Gefühl, dass da ein gewisser Meister des Eises, seine Finger im Spiel hatte?!
    Jedenfalls - NEHMT DIESEN BRIEF VOM NETZ - schlimm sowas... 😵
  • Berner Junge 01.08.2020 00:31
    Highlight Highlight Last doch einfach alle Bauarbeiter in die Stadien. Die arbeiten seit Monaten durch und arbeiten immer noch.
  • rtock 31.07.2020 23:41
    Highlight Highlight Der vorliegende offene Brief hat das Prädikat 《oberpeinlich》. Hat der SIHF keine Angestellten im Bereich Kommunikatiom?
    • Schreiberling 01.08.2020 08:09
      Highlight Highlight Ich glaube der Verband hat mit dem Brief nicht viel zu tun, das kommt doch direkt von den Klubs.
  • Mike Mueller 31.07.2020 23:24
    Highlight Highlight Für alle die ein Konzept vermissen: das Schutzkonzept wurde ja bereits eingereicht. Dieser Brief ist reine PR-Arbeit (die hoffentlich wirkt)
  • AndOne 31.07.2020 22:32
    Highlight Highlight Wie wäre es, wenn die Hochlohnbezüger mal zurück stecken? (Einkommen >100'000.-)
    Keine Zuschauer heisst halt auch Lohneinbusen!
  • Mia_san_mia 31.07.2020 21:50
    Highlight Highlight Der Brief ist ja peinlich...
  • Posersalami 31.07.2020 20:19
    Highlight Highlight Und ich fordere, das die Clubs dann die Kosten für jede Infektion tragen (Lohnausfall, EO, etc.)

    Ist doch kaum zu fassen. Ich habe Verständnis dafür, das die Clubs auch 2021 noch existieren wollen. Aber da findet man doch sicher eine Lôsung die nicht dazu beiträgt, das Öffentliche Leben wieder herunterfahren zu müssen für ein paar Monate!
  • esmereldat 31.07.2020 20:03
    Highlight Highlight Ich wär dafür, dass es eine Art virtuelles Ticket gibt für die Spiele. Z.B. für 20 Franken pro Spiel, dafür bekommt man die PayTV Übertragung und je nachdem noch etwas Content vom Klub oder sowas. Von den 20 Franken könnten dann 5 (oder wie viel auch immer sonst ein einzelnes Spiel kostet) an MySports gehen und die restlichen 15 an meinen Club. So könnten Fans, welche nicht ins Stadion können, den Club trotzdem noch unterstützen. Die 20 Franken wären immer noch deutlich billiger als im Stadion, die Clubs hätten aber viel mehr davon als wenn sich jeder nur das PayTV Abo kauft.
  • Crocodile Hundi 31.07.2020 19:50
    Highlight Highlight Erstaunlich dieser Brief. War sicher eine gute Übung für den Praktikanten.
  • Cindy... 31.07.2020 19:24
    Highlight Highlight Das Schutzkonzept könnte noch so gut sein, doch schlussendlich müssten sich die Besucher daran halten! Dies wird NICHT funktionieren, da Solidarität, Rücksichtnahme und Mitverantwortung KEINE Stärken unserer Bevölkerung sind (wurde schon mehrfach bewiesen), dazu kommt: zu wenige Toiletten und Essensstände um die Besucher rigoros zu trennen. Unkontrollierbare Versammlungen vor und nach dem Spiel. Das Klima im Stadion (Winter) perfekt für das Virus und es hält sich nicht an eingegrenzte Sektoren. Es wird gesungen, geschrien, umarmt.... Masken ausgezogen oder falsch getragen.
    • Eiswalzer 31.07.2020 21:38
      Highlight Highlight Immerhin kann man im Stadion das Einhalten im Gegensatz zu Clubs einigermassen kontrollieren. Bzgl. Solidarität in der Bevölkerung hast du recht. Allerdings zeigt sich das Fehlen dann vor allem wenn es um das Bekämpfen der Folgen der Pandemie geht. Da wird sich dann wie immer jeder selbst der nächste sein. Denn wenns ums Geld geht, ist der Schweizer knallhart. Das was jetzt viele als Solidarität bezeichnen während der Pandemie, das ist reine Angst und Selbstschutz. Solidarität ist das nicht. Die würde sich erst später zeigen, was leider nicht passieren wird.
  • Baumi72 31.07.2020 18:20
    Highlight Highlight 1.
    Die Menschheit hat erkannt, dass man ab respiratorischen Viren sterben kann. Konnte man bisher auch schon, nur hat’s niemanden interessiert.

    2.
    Die Menschheit glaubt, diese Viren mit Schutzkonzepten in den Griff zu bekommen.

    3.
    Die Menschheit wird irgendwann merken, dass dies nicht möglich ist.

    4.
    Bis dahin wird die Menschheit im wirtschaftlichen Chaos versunken sein.

    Wacht endlich auf!
    • nöd ganz. klar #161! 31.07.2020 18:56
      Highlight Highlight Ohne dein „Wacht endlich auf11!1!11“ wäre dein Post gar nicht so dumm, aber so... naja.
    • aglio e olio 31.07.2020 19:07
      Highlight Highlight Noch etwas schlaftrunken, aber ja, da bin ich. Und nun?
  • tellmewhy 31.07.2020 18:13
    Highlight Highlight "Ach, du schöne Schweiz, wie hast du dich verändert" ist echt hammermässig....klingt irgendwie nach Mittelalter.

    Brief zurück: Die Spielen würden eh nicht lange andauern, wenn kurz darauf der Lockdown folgen muss und die Wirtschaft völlig einbricht."
  • Donspliff 31.07.2020 17:46
    Highlight Highlight computer sagt nein!

  • Dr.Pug 31.07.2020 17:42
    Highlight Highlight Wenn ich so etwas lese, stösst es mir sauer auf. Die Infektionszahlen nehmen wieder zu und man ist so naiv und ignorant.😔
    • Forest 31.07.2020 20:38
      Highlight Highlight Wärst du auch, wäre dein Job davon betroffen.
    • Eiswalzer 31.07.2020 21:42
      Highlight Highlight Forest:
      Wer ist für möglichst strikte Massnahmen und lang dauernde Einschränkungen? Rentner, Staatsangestellte, Spitalangestellte, Lehrer, und ähnliche. Halt all jene, die glauben, dass “man” sich das leisten kann. Tja, wen wunderts? Dort kommt das Geld ja sowieso. Der Job ist “sicher”. Das Lebenswerk nicht bedroht. Genau dieses Muster sehe ich zu 100 Prozent auch in meinem Bekanntenkreis.
  • fools garden 31.07.2020 17:29
    Highlight Highlight Wie sagte doch gleich unser Eismeister heute Morgen:
    Zeit das undenkbare zu Denken.

    Ich geh noch einen Schritt weiter zum Undenkbaren.
    Zeit für ein bedingsloses Grundeinkommen und alle Andern Hilfen, Unterstüzungen oder Subventionen Abschaffen.
  • SUP_2 31.07.2020 17:25
    Highlight Highlight Seldwyla.... das kommt mir spontan in den Sinn!
    In der aktuellen Situation einfach daneben.
  • Bravo 31.07.2020 17:22
    Highlight Highlight Ach oje! Ich finde das Schreiben grauenvoll!

    ABER: Eishockey ist in den Schweizer Stadien definitiv mit mehr als 1000 Zuschauern möglich. Mit Konzept: verschiedene Eingänge, zusätzliche WC, Maskenpflicht, nur Kärtlizahlung, personalisierte Plätze, Abstandsregeln beim Anstehen vor Gastro/WC/Eingang. Die Fans werden sich dran halten, weils sie dankbar sind dass es überhaupt stattfindet. Kranke werden zu Hause bleiben.
  • Shelley 31.07.2020 17:22
    Highlight Highlight Aha. Sind Hockey-Fans immun, hab ich da was verpasst? Die Argumentation der Varantwortlichen ist doch ein wenig schräg.

    Aber sie sollen das ruhig machen, unter der Bedingung, dass Clubs und die Liga, und nicht die Öffentlichkeit, für Behandlungs- und Folgekosten etc. der infizierten Zuschauer aufkommen.
  • SeboZh 31.07.2020 17:16
    Highlight Highlight Die UBS plant wohl einen Kahlschlag von ca 20'000 Arbeitsplätzen.... Viele davon in der Schweiz. Da dürften die 4000 von 12 Clubs ein kleineres Übel sein. Klar ist es hart, und ja ich weiss es geht um die Einzelschicksale von vielen Personen. Aber im Moment haben wir grössere Probleme als Eishockey oder Fussball
    • Eiswalzer 31.07.2020 17:53
      Highlight Highlight Ja vor allen die Banken, welche von der Krise sicher nicht gross betroffen sind😂😂 Wahrscheinlich pumpen wir am Ende wieder Geld in die Banken🙄🙄 Wenn wir realistischerweise keine breite Immunität erreichen mit einem Impfstoff vor 2022, dann gute Nacht mit der jetzigen Strategie...🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
    • SeboZh 31.07.2020 18:18
      Highlight Highlight https://insideparadeplatz.ch/2020/07/03/projekt-letzi-ubs-schweiz-plant-kahlschlag/

      Werden wir ja sehen. Sage nur die 20'000 Arbeitslosen werden wir noch spüren
    • Eiswalzer 31.07.2020 18:54
      Highlight Highlight Hat aber nix mit der Krise zu tun. Die krisenbedingten Arbeitslosen kommen 2021 erst noch hinzu. In der Schweiz wird das evtl noch halbwegs im Rahmen bleiben. Spanien, Italien, GB, Frankreich, vielleicht auch DE sieht das dann anders aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aurorahunter 31.07.2020 17:10
    Highlight Highlight Fordern, fordern...
    Ne, das sagt doch schon alles
  • Bitsundbites 31.07.2020 17:00
    Highlight Highlight Brauchen wir im Moment wirklich Hockey, Fussball und Musikfestivals ?? Glaube eher NEIN. Sollten wir dann die Situation langsam wieder in den Griff kriegen kanns ja wieder los gehen. Der Bund soll das Geld liebe direkt in die Branche investieren als schlussendlich die Spitäler mit neuen COVID-19 Fällen belasten.
    • KOHL 31.07.2020 19:12
      Highlight Highlight Neuseeland zeigts ja vor... Ja Insel ich weiss, trotzdem geht es bei uns ja momentan wiedermal nur um Föderalismus und das Gejammer von einzelnen Branchen, anstatt das Problem bei der Wurzel zu packen.
  • woezzl 31.07.2020 16:58
    Highlight Highlight Die haben glaub den Beitrag von heute morgen nicht gelesen.
  • DerSeher 31.07.2020 16:58
    Highlight Highlight Ganz klar pro Hockey Saison ab September... aber... was zum Teufel haben die im Emmental geraucht so einen Brief an den Bundesrat zu verfassen?
    Da dreht sich Gotthelf wohl im Grab um... :S
  • invisible 31.07.2020 16:54
    Highlight Highlight Oh wow... hat Hollywood schon angeklopft?

    meine Lieblingsstelle: das Volk will Brot und Spiele 😂

    Bei allem Verständnis in dieser beschissenen Lage: das ist Satire, oder?
  • wasps 31.07.2020 16:47
    Highlight Highlight Ich finde es schon erstaunlich, was Sportfunktionäre diese Tage so alles rauslassen. Forderungen noch und noch, selber vernünftige Lösungsansätze präsentieren, Fehlanzeige! Das Problem ist doch, dass schreiende und brüllende Fans Virenschleuder sind. Die Gesundheit der Bevölkerung geht vor. Sollen doch die Mäzene bzw. die Sponsoren die Löcher für überteuerte Kader stopfen. Sicher nicht der Steuerzahler!
    • Hockey-Fan 31.07.2020 17:14
      Highlight Highlight Genau, die Unternehmen der Mäzene und Sponsoren wurden von Corona total verschont, die haben das Portemonnaie noch immer weit offen ... Träum weiter! Und, by the way, mir passt im Fall auch nicht jede Kostenstelle, in welche meine Steuergelder fliessen, da wäre mir der Sport dann doch noch lieber ...
    • wasps 31.07.2020 18:05
      Highlight Highlight Träumen? Auch so einer der meint, die Welt nach Corona sei wieder die alte Welt. Du wirst staunen.
    • Eiswalzer 31.07.2020 18:14
      Highlight Highlight Wasps:
      Fragt sich, wer da träumt. Es gibt ja immer noch Leute, die glauben, aus der Krise entstehe eine bessere, grünere und bescheidenere Welt😂😂 Hach ja, wenns nicht so tragisch wäre müsste ich lachen. Spätestens wenn dann die politischen Umwälzungen, Armut, weltweite Krisen folgen, wachen dann noch ein paar Leute auf... Und wünschten sich, man wäre pragmatischer mit dem Virus umgegangen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • COVID-19 ist Evolution 31.07.2020 16:46
    Highlight Highlight Eine Eishalle hat so ungefähr die gleichen klimatischen Bedingungen wie ein Schlachthof, oder täusche ich mich da?
    • glass9876 31.07.2020 17:36
      Highlight Highlight Etwas wärmer ist es schon...
    • maylander 31.07.2020 17:38
      Highlight Highlight Im Eishockeystadion ist es im Sommer gleich warm wie in allen anderen klimatisierten Gebäuden.
      Bis in den Spätsommer kann man da problemlos in kurzen Kleider hin.
  • daene 31.07.2020 16:41
    Highlight Highlight Wie weltfremd ist die SIHF, einen offenen Brief so zu formulieren?
    das Volk brauch nicht „Brot und Spiele“ und andere Platitüden.
    Bitte zurück auf den Boden kommen!
  • dechloisu 31.07.2020 16:35
    Highlight Highlight Also ganz ehrlich.
    Ich bin auch für Zuschauer mit einem guten Konzept.
    Würde ich allerdings als Bundesrat diesen Text lesen, würde ich persönlich das ende der Saison verkünden.
    • fools garden 31.07.2020 17:30
      Highlight Highlight Volle Stadien und ein gutes Konzept sind zur Zeit zwei Dinge.
    • KOHL 31.07.2020 19:24
      Highlight Highlight Ich würde persönlich das Ende des Eishockeys verkünden. Schon ein bischen Fremdschämen der Brief:-D
    • dechloisu 31.07.2020 19:32
      Highlight Highlight Es redet niemand von einem vollen Stadion.
      Es muss ein Konzept sein welches überzeugt und genügend einnahmen sichert.
  • emptynetter 31.07.2020 16:29
    Highlight Highlight Da erwarte ich ein Schreiben mit etwas Zahlen und Fakten über die aktuelle Situation der Clubs und wie sie gedenken, die Saison MIT Zuschauern zu ermöglichen, und dann kommt so ein doofer Brief. Musste ihn zweimal lesen, aber er ist immer noch doof.
    Die NL und SL hat sich grad selbst disqualifiziert. Lasst doch solche Schreiben in Zukunft vom Eismeister aufsetzen. Der schreibt zwar auch polemisch, aber wenigstens mit Sinn.
    • maylander 31.07.2020 16:45
      Highlight Highlight Sieht echt nach einem möchtegern Zaugg aus.

      Ich denke die Klubs sind auch auf anderer Ebene aktiv. Der SCB hat ja schon mal den Mann mit grossem Einfluss und vielen Kontakten ins BAG geholt.
    • Bravo 31.07.2020 17:28
      Highlight Highlight Waren Z&Z anwesend? Haben die Welschen den Text verstanden? Und nach Rappi tönt das auch nicht.
  • Sandlerkönig Eberhard 31.07.2020 16:16
    Highlight Highlight Auch wenn man sich hier mit dieser Meinung unbeliebt macht: Irgendwann muss man sich dann vielleicht schon einmal fragen, wieviele wirtschaftliche Opfer (noch) gebracht werden und wieviele Existenzen (noch) dran glauben müssen. Natürlich argumentiert man mit „Menschenleben vor Kohle“, das ist auch absolut richtig so, aber da wir uns im Raubtierkapitalismus befinden, geht ohne Arbeitsplätze und Kohle eben auch nicht viel. Ob man das nun gut findet oder nicht, spielt eigentlich auch keine Rolle, weil es eben nun mal so ist, und es wird sich auch nichts daran ändern, ob mit oder ohne Corona.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 31.07.2020 16:31
      Highlight Highlight Ich liebe Finnland...der finnischen Regierung ist die Gesundheit der Bevölkerung vor einem evtl. Wirtschaftlichen Schaden .
    • Liselote Meier 31.07.2020 16:51
      Highlight Highlight Na das hat aber 2 ökonmische Seiten. Wenn sich dort Leute anstecken und ganze Sektoren in Quarantäne müssen, ist der ökonomische Schaden je nach Fall um ein vielfaches höher.

      Die meisten Fans haben ja einen Job, dann kommen noch Artztkosten und Spitalkosten.

      Daran hast du nicht gedacht oder?


    • Garp 31.07.2020 17:06
      Highlight Highlight @ Sandlerkönig Wieviel Anteil hat denn Eishockey mit allem drum und dran am Bruttosozialprodukt? Was wenn es ein Superspreading Event gibt? Dann wird der wirtschaftliche Schaden doch viel grösser.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DrLecter 31.07.2020 16:14
    Highlight Highlight Ach welch einfältiger Text liebe SIHF!

    Vielleicht wäre die Auflistung von Fakten und die Vorstellung eines schlauen Konzeptes etwas zielführender.
    • Bacchus75 31.07.2020 16:30
      Highlight Highlight @DrLecter, das Konzept wurde doch schon eingereicht. Es ist also nicht so, dass nur ein Brief geschrieben wurde.
  • Sir Albert 31.07.2020 16:00
    Highlight Highlight Vor allem im Eishockey, aber auch Fussball sollte dies doch möglich sein: Man grenzt die Sektoren einfach komplett voneinander ab, gibt Haupt- und Gegentribüne sowie hinter den Toren je einen eigenen "Sektor" mit 1000 Personen. Im Eishockey wären das immerhin pro Match rund 4000 Personen, in grösseren Stadien bis zu 8000 Personen. Zwar immer noch wenig, aber so könnte man problemlos die Vorschriften einhalten und die Klubs könnten finanziell überleben.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 31.07.2020 16:32
      Highlight Highlight Na klar und alle kommen nüchtern mit Maske im ÖV zum Spiel. Du bist lustig .
    • Garp 31.07.2020 17:00
      Highlight Highlight Und wer macht das personal tracing für Sektoren von 1000 ? DU stellst Dir das zu einfach vor und es ist völlig unrealistisch.
    • Nevermind 31.07.2020 18:11
      Highlight Highlight Und dann wird einer aus dem Sektor positiv getestet. Also 1000 Personen kontaktieren, sie beraten und 10 Tage in Quarantäne setzen.

      Aufwand für das Tracing wenn man von nur 10 Minuten pro Fall ausgeht 166 Stunden.
      Arbeitsausfall wegen Quarantäne 8'000 Arbeitstage.

    Weitere Antworten anzeigen

Hockey-Fans starten Petition – sie fordern, dass der Bundesrat die 1000er-Grenze aufhebt

Hinter den Kulissen des Sports bewegt sich viel: Eishockey-Fans haben am Donnerstagnachmittag die Petition «Verantwortungsvolle Sportevents» gestartet. Und Vertreter des Eishockey- und Fussballverbands sprachen beim Bundesamt für Gesundheit vor.

Nun kommt doch noch Druck auf die Politik – aus dem Eishockeybereich. Fans, Spieler, Klubs und sportinteressierte Politiker haben sich hinter den Kulissen zusammengerauft. Sozusagen in letzter Sekunde versuchen sie, den Bundesrat mit einer Petition davon zu überzeugen, die 1000er-Grenze für Sportanlässe aufzuheben.

Die Regierung berät am 12. August – der ersten Sitzung nach der Sommerpause – über das Verbot von Veranstaltungen mit mehr als tausend Zuschauern.

Der Bundesrat werde darüber …

Artikel lesen
Link zum Artikel