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An eerie atmosphere in the almost empty stadium during the Swiss National League ice hockey match between EHC Bieland ZSC Lions, Friday, February 28, 2020 in the Tissot Arena in Biel, Switzerland. As a prevention against the spread of the coronavirus desease, Swiss federal authorities banned events with more than 1000 spectators to take place as of Friday. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Es wird auch keine weiteren Geisterspiele geben, die Eishockey-Meisterschaft wird morgen beendet. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Das Spiel ist aus, die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos

Am Donnerstag-Nachmittag wird das vorzeitige Ende der Eishockey-Meisterschaft verkündet. Ein 200 Millionen-Business wird angehalten. Können die Klubs die Lage meistern? Ja, sie können es.



«Bitte zitieren Sie mich nicht». Diesen Satz hört der Chronist am späten Mittwochnachmittag immer wieder. Und anschliessend wird ihm bereitwillig Auskunft erteilt. Die Meinungen sind gemacht, von Zürich bis Bern und hinauf in die Büros der Liga-Führung: nach einer Telefonkonferenz der Klubvertreter, die auf Donnerstag-Vormittag 09.00 Uhr angesetzt ist, wird am Nachmittag offiziell das Ende der Meisterschaft für die beiden höchsten Ligen verkündet.

Erstmals seit 1940 (Kriegsmobilmachung) wird es keinen Meister geben – es sei denn, die Klubvertreter beschliessen, den Qualifikationssieger (ZSC Lions) als Meister auszurufen. Ob die ZSC Lions meisterlich sein dürfen oder nicht – um über diese Frage zu debattieren und zu polemisieren, bleibt noch genügend Zeit. Bereits haben sich die Meinungsmacher der Liga gegen einen Aufstieg am grünen Tisch für Kloten ausgesprochen. Damit dürfte dieses Thema bereits wieder vom Tisch sein.

Der Zuercher jubeln nach dem Sieg beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen den EV Zug in Zuerich am Samstag, 29. Februar 2020. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Der ZSC als Quali-Meister? Vielleicht. Bild: KEYSTONE

Die Anordnung der kantonalen Behörden im Tessin, alle sportlichen Aktivitäten mit mehr als einer Person bis zum 29. März zu verbieten, hat das vorzeitige Ende herbeigeführt: Ambri und Lugano können bis dahin nicht mehr trainieren und spielen. Beide sind noch in der Meisterschaft engagiert. Lugano im Playoff-Viertelfinale gegen die ZSC Lions. Ambri spielt in der Klassierungsrunde gegen den SC Bern, die SCL Tigers und die Rapperswil-Jona Lakers um den Ligaerhalt.

Theoretisch blieben nach dem 29. März noch fast drei Wochen. Falls dann die Behörden auf den Stufen Bund, Kanton und Gemeinde sämtliche Einschränkungen aufheben. Aber diese Zeit reicht nicht mehr, um Viertelfinals, Halbfinals und den Final plus die restlichen Partien rund um den Auf- und Abstieg nach dem aktuellen Modus auszutragen. Zudem könnte ein allfälliger Absteiger im Falle einer Verkürzung der Meisterschaft (und damit einer Modusänderung) mit grossem Erfolg auf dem juristischen Weg seine Relegation verhindern.

Warum sich weder Ligadirektor Denis Vaucher noch die Klubmanager zum vorzeitigen Ende zitieren lassen, hat einen Grund: die Eishockey-Meisterschaft ist nicht einfach eine Leibesübung für junge Männer. Sie ist ein hoch komplexes Geschäft.

Denis Vaucher, Director National und Swiss League, spricht waehrend der Medienkonferenz nach einer ausserordentlichen Ligaversammlung ueber das weitere Vorgehen hinsichtlich der bevorstehenden Playoffs, am Montag, 2. Maerz 2020 in Ittigen. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Liga-Direktor Denis Vaucher. Bild: KEYSTONE

Die National League setzt im Jahr etwas mehr als 200 Millionen Franken um. Finanziert wird das Spektakel zu weniger als einem Drittel durch die Zuschauerinnen und Zuschauer. Den grösseren Teil der Einnahmen kommen von Werbepartnern und von TV-Anstalten. In mehrseitigen Verträgen sind Pflichten und Rechte festgehalten.

Die Klubs sind vertraglich dazu verpflichtet, 50 Qualifikationspartien plus die Playoffs und die Spiele um den Liga-Erhalt nach einem vor der Saison festgelegten Modus durchzuführen. Dafür zahlt allein der Kabelnetzbetreiber UPC als Besitzer des Sportsenders «MySports» pro Jahr etwas mehr als 30 Millionen Franken. Die Klubs sind nur dann aus dem Schneider und der Haftung entlassen, wenn sie durch höhere Gewalt (wie behördliche Anordnungen) daran gehindert werden zu spielen.

Leute arbeiten in den Studios in der Romandie von UPC MySports in Rossens am Mittwoch, 6. September 2017. (KEYSTONE/Christian Merz)

«MySports» hat wohl das Nachsehen. Bild: KEYSTONE

Der Abbruch der Meisterschaft kann also nur erfolgen, wenn die behördlichen Anordnungen juristisch wasserdicht, also schriftlich vorliegen. Bis dahin darf kein Klub- oder Ligavertreter sagen, die Meisterschaft sei beendet. Wenn so viel Geld im Spiel ist, wird im besten Wortsinn jedes Wort auf die Gold- bzw. Geldwaage gelegt.

Können die Klubs das vorzeitige Ende des Championats finanziell verkraften? Ja. Aber eine Dramatisierung der Lage ist zu erwarten. Vielleicht gelingt es ja da und dort, Rabatte einzuhandeln. Etwa indem die Spieler freiwillig auf Prämien verzichten (was die Bieler schon getan haben). Oder den Klubs werden Forderungen (wie etwa Eismieten) erlassen. Je dramatischer die Lage, desto höher die Bereitschaft, den Klubs entgegenzukommen. Die ausstehenden Spielerlöhne für den März und den April können übrigens nicht über die Arbeitslosenkasse abgerechnet werden: die Spieler haben Zeitverträge. Da ist auch Kurzarbeit nicht möglich.

Die Verluste sie sind zu verkraften. Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos. UPC wird mit ziemlicher Sicherheit kein juristisches Schlupfloch finden, um die TV-Gelder (pro Klub in der höchsten Liga etwas mehr als 1,5 Millionen pro Saison) zu kürzen oder gar aus dem noch zwei Jahre laufenden Vertrag auszusteigen. Kein Schelm wer sagt, UPC wäre noch so froh, sich aus dem Hockey-Geschäft zu verabschieden. Salopp gesagt: «MySports» ist ein Geldverbrennungsofen und Sender-Chefin Steffi Buchli obliegt es als Chefin, das Feuer im Gang zu halten. Das mag boshaft klingen. Aber Branchenkenner gehen davon aus, dass UPC mit «MySports» über 20 Millionen verlieren dürfte. Pro Jahr.

Tristan Scherwey vom SC Bern, Gewinner in der Kategorie Most popular player, neben Moderatorin Steffi Buchli, bei den Swiss Ice Hockey Awards am Freitag, 2. August 2019 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Steffi Buchli an den Ice Hockey Awards mit Tristan Scherwey. Bild: KEYSTONE

Nun geht es um die Zukunft: Spätestens im Mai sollte das Vertrauen in einen geordneten Meisterschaftsbetrieb für die kommende Saison beim Publikum wieder soweit gefestigt sein, dass mit dem Verkauf der Dauerkarten begonnen werden kann. Die Klubs brauchen den Zufluss von Geldern wie die Kamele Wasser nach einem Marsch von Timbuktu nach Dakar.

Aber halt! Da ist doch ab dem 8. Mai noch die Eishockey-WM in Zürich und Lausanne! IIHF-Präsident René Fasel sagt, spätestens am 15. April werde entschieden, ob die WM durchgeführt werden kann. Und verspricht: wird die WM abgesagt, werden alle, die schon Tickets gekauft haben, ihr Geld zurückerhalten. Immerhin etwas. Dass wenigstens die WM stattfinden wird, glauben die, die nicht zitiert werden möchten, allerdings nicht mehr.

epa08116132 International Olympic Committee (IOC) President Thomas Bach (R) from Germany speaks  with President of the International Ice Hockey Federation (IIHF) Rene Fasel (L) before the the 135th Session of the International Olympic Committee (IOC) on the sidelines of the the 3rd Winter Youth Olympic Games Lausanne 2020, at the SwissTech Convention Centre, in Lausanne, Switzerland, 10 January 2020.  EPA/LAURENT GILLIERON

René Fasel im Gespräch mit IOC-Präsident Thomas Bach. Bild: EPA

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41
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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • CaptainObvious 12.03.2020 09:36
    Highlight Highlight Und der SCB so:
    Benutzer Bild
  • Hamlet_HRH 12.03.2020 07:54
    Highlight Highlight Die National Liga hat sich sehr professionell verhalten! Kompliment. Gegen den Aktionismus von Politkern, die sich jetzt gegenseitig überbieten wollen, wem die Volksgesundheit mehr am Herzen liegt (diese Aussage alleine ist schon verdächtig), ist man schlussendlich machtlos. Hamlet hatte gehofft dass die Schweiz im 21 Jahrhundert rationaler reagiert - vergeblich. Am erfolgreichsten ist Taiwan mit den Massnahmen, nämlich gezielt die Risikogruppen zu schützen. Für junge und gesunde ist das Virus harmlos. Weder Ambri noch Lugano ist chronisch krank oder alt, nicht mal sportlich (hahaha).
  • Wunderwuzzi 12.03.2020 07:29
    Highlight Highlight Im September ein zweiwöchiges Playoff Turnier um die Meisterschaft organisieren und die Qualifikation verkürzen.
  • Safag83 12.03.2020 01:47
    Highlight Highlight Auch wenn es mich als ZSC Abhänger und Eishockey Fan schmerzt, ist der Abbruch der Saison wohl Tatsache.
    Trotzdem ist es für mich nachvollziehbar, der Schutz der Gesamtbevölkerung steht über allem.
    Aber darum sollte es meiner Meinung nach auch keinen Meister geben, denn so einen Meister will niemand.
    Hoffen wir, dass die WM stattfinden kann und wir in der Saison 20/21 wieder einen spannenden Kampf um die Playoffs erwarten dürfen.
    Dem SCB wünsche ich aus Hipsterville, dass sie dabei sein mögen, wenns es das nächste mal ernst gilt. 😅
    Item, bis dahin wird noch viel Wasser die Aare abfliessen.
  • Bieler95 11.03.2020 23:02
    Highlight Highlight Am meisten Leid tut mir dieses Ende vorallem Hiller und Tschantré, zwei grosse Karrieren die nicht mal das letzte Spiel haben so richtig geniessen können... 😢😢
    • Älü Täme 12.03.2020 09:56
      Highlight Highlight dann hängen sie einfach noch eine Saison an. die schaffen das locker ;)
  • jarofclay 11.03.2020 22:31
    Highlight Highlight Nennt die ZSC Lions einfach "Erstgekrönte" statt Meister. Wie bei einem Schwinger, der ohne gewonnenen Schlussgang zuvorderst in der Tabelle steht... ;-)
    • 34RS90 12.03.2020 06:23
      Highlight Highlight 👌🏼
    • maylander 12.03.2020 09:03
      Highlight Highlight Im Eishockey heisst dies einfach Qualifikationssieger. In vielen Ligen gibt es sogar einen Pokal dafür. Den könnte man ja auch in der Schweiz einführen.
  • emptynetter 11.03.2020 22:16
    Highlight Highlight Immerhin Tikkanen wird sich ins fäustchen lachen. Sein scb kann sich sportlich nicht nicht (noch mehr) blamieren und er muss bis im september keine hämischen kommentare mehr über sich lesen.







  • Jaenu 11.03.2020 22:09
    Highlight Highlight Bin nicht einverstanden.. die können uns doch nicht einfach die schönste Zeit im Jahr wegnehmen!
    Ich muss da wohl mal anrufen..
  • Lumina 11.03.2020 22:07
    Highlight Highlight Sorry, aber selbst wenn sie bei uns in der Schweiz stattfindet (bzw. nun eher stattfinden würde) Wayne interessiert die Eishockey-WM wirklich?

    Die wird, ganz im Gegensatz zu einer WM im Fussball, jedes Jahr abgehalten und ist somit kaum der Rede wert, da (im weitesten Sinne) kaum etwas spezielles - ich bin seit 1992/93 immer noch aktiver Stadiongänger und unterstütze den hiesigen Eishockeysport gerne mit Leib und Seele, könnte aber sehr gut damit Leben, wenn die WM gestrichen wird

    Das im A und B bei uns momentan, wegen der ganzen Panikmacherei so ein Chaos herrscht, finde ich viel schlimmer!
    • Mia_san_mia 12.03.2020 09:23
      Highlight Highlight Mich interessiert sie, ich habe Tickets!
    • Lumina 12.03.2020 15:29
      Highlight Highlight Wayne? - Ich habe Saisonkarten für zwei Schweizer Klubs und kann dieses Jahr trotzdem keine Spiele mehr besuchen.

      Im Falle einer Absage, kriegst DU aber wenigstens dein Geld zurückerstattet - ich hingegen nicht und die "Solidaritätsangebote" meiner Klubs, nun ungültige Tickets für andere Spiele in der nächsten Saison eintauschen zu können, nützen mir auch herzlich wenig, da ich ja defakto als Saisonkartenbesitzer diese gar nicht mehr kaufe(n muss)
  • Eiswalzer 11.03.2020 21:35
    Highlight Highlight Meines Erachtens gibt es keinen Meister... Analog DE und AUT. Sowohl Zug als auch der ZSC haben ja vor den letzten Qualispielen gesagt, so einen Meistertitel wollen sie (zu Recht) nicht.
    • Eiswalzer 12.03.2020 09:35
      Highlight Highlight Der SCB wäre der letzte Meister von 2019, aber NICHT amtierender Meister...😉
  • Jacques #23 11.03.2020 21:32
    Highlight Highlight @tikkanen

    Chum, schriibs.

  • Hoefi14 11.03.2020 21:26
    Highlight Highlight Sehr schade aber verständlich. WM und Fußball EM dürften noch Folgen.. 😞😞
  • Goldjunge Krater 11.03.2020 21:26
    Highlight Highlight Warum Kloten am grünen Tisch hätte aufsteigen sollen ist mir immer noch ein Rätsel.. Dubios..
  • sansibar 11.03.2020 21:17
    Highlight Highlight Ich finds einfach nur zum Kotzen. Schutzbedürftige Ü65 schützen? Ok. Keine Veranstaltung mit mehr als 1000 Teilnehmern? Naja... ok. so im maximal 21. Spiel hätten sich die Spieler daran gewöhnt. Aber jetzt einfach jeden Sportler daheim arrestieren - mir stellt es ab.
    • Danilowski 11.03.2020 22:04
      Highlight Highlight Mir auch. Völlig bescheuert diese Hysterie, mit der man die Lage ja erst verschäft hat. Arbeit ist okay, Freizeit aber nicht.
    • bokl 11.03.2020 22:27
      Highlight Highlight @sansibar
      Immer noch nur deine Unterhaltung wichtig? Stell dich schon mal auf sehr wenig Live-Sport bis min. Ende April ein. Auch Fussball wird sowohl national und auf UEFA-Stufe nach einigen Geisterspielen die Saison abbrechen.
    • Mia_san_mia 12.03.2020 09:25
      Highlight Highlight @sansibar und Danger 86: Lernt ihr es nie?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ironiker 11.03.2020 21:06
    Highlight Highlight Und wenn Fasel die WM nach Russland verlegen will, sollten alle europäischen Verbände die WM boykotieren!
  • E.P.McR'lyeh 11.03.2020 21:04
    Highlight Highlight Warum nicht einfach den beiden Teams Asyl jenseits des Gotthards gewähren? Gibt ja genug Hallen für Spiele ohne Zuschauer.
    • maylander 11.03.2020 21:24
      Highlight Highlight Habe ich auch schon geschrieben.
      Aber wie es aussieht wird ein Abbruch gewünscht.
      Zudem ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit bis es hier auch soweit ist.
    • schnuef 12.03.2020 07:56
      Highlight Highlight Einerseits sind’s mit den Rockets 3 Teams andererseits ist’s eine üble Wettbewerbsverzerrung wenn man nicht mehr im eigenen Stadion spielen kann.

      Dazu wird es höchstwahrscheinlich solche Verbote auch in anderen Kantonen geben.
    • Älü Täme 12.03.2020 10:03
      Highlight Highlight oder die beiden einfach aus der meisterschaft rausnehmen, bern in die playoffs (damit der z sich nicht ausruhen kann in den 4-finals) und der nati b-sieger steigt auf. nächste Saison mit 13 Teams, der letzte steigt automatisch ab und der 2. letzte spielt ligaquali mit dem b-meister.
  • thatstheshit 11.03.2020 21:03
    Highlight Highlight Was macht denn chlöisu in dieser zeit?
    • maylander 11.03.2020 21:21
      Highlight Highlight Chroniken über Töffrennen wie immer um diese Jahreszeit.
    • Hallwilerseecruiser 11.03.2020 22:00
      Highlight Highlight Gesund bleiben.
    • bokl 11.03.2020 22:02
      Highlight Highlight Welche Töffrennen? Hast du das Gefühl der GP-Zirkus kann in den nächsten Wochen fröhlich in der Welt rum reisen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • HockeyTimes 11.03.2020 20:53
    Highlight Highlight Prima, dann kann ja jetzt SRF mit dem nicht ausgegebenen Geld nächste Saison ein paar Qualispiele zeigen.
    • Lümmel 12.03.2020 06:06
      Highlight Highlight Ou yes... 😏
    • Mia_san_mia 12.03.2020 09:22
      Highlight Highlight Oder die Tenniskommentatoren an die Grand Slam Turniere schicken.

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