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ARCHIVBILD ZUM ABBRUCH DER SAISON DER NATIONAL LEAGUE, AM DONNERSTAG, 12. MAERZ 2020 - Les joueurs fribourgeois et genevois s'affrontent dans une patinoire vide suite aux mesures prises par le Conseil Federal en raison du coronavirus, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et le Geneve Servette HC, ce samedi, 29 fevrier 2020, a la BCF Arena de Fribourg. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Hätten die Playoffs mit Geisterspielen beginnen sollen? Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Das Ende, das ein Anfang ist und ein Irrtum, der Millionen kosten kann

Nach dem Abbruch der Eishockey-Meisterschaft beginnt die Aufarbeitung der juristischen und finanziellen «Folgeschäden».



Der Abbruch der Eishockey-Meisterschaft ist die grösste Betriebsstillegung in der Geschichte der schweizerischen Unterhaltungsindustrie Die Klubs der National League (NL) und der Swiss League (SL) sind Kapitalgesellschaften unter dem Dach von Swiss Ice Hockey (SIHF). Sie produzieren nach festgelegtem Programm Jahr für Jahr eine Art «Lindenstrasse auf Eis». Die NL beispielsweise 50 Folgen vom Herbst bis Ende Februar und als Höhepunkt die Playoffs. Nebenher werden im März und im April kleinere und grössere Dramen um Aufstieg und Untergang inszeniert

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Auch SRF hat sich Rechte an den Eishockey-Playoffs gesichert.

Dieses umfangreiche Programm wird dem werten Publikum, Werbern/Sponsoren und den TV-Anstalten verkauft. Etwas mehr als 2,5 Millionen Tickets sind diese Saison in den beiden höchsten Ligen abgesetzt worden. Der Gesamtumsatz beträgt mehr als 200 Millionen Franken. Am Unterhaltungsgeschäft Eishockey hängen direkt oder indirekt rund 1500 Arbeitsplätze.

Wenn nun diesem Betrieb von einem Tag auf den anderen sechs Wochen vor Ende der Saison der Stecker gezogen wird, ist das zwar das Ende der Show. Aber es ist erst der Anfang der juristischen und finanziellen Aufarbeitung dieser Stilllegung.

Für die Klubs geht es erst einmal darum, den Schaden zu begrenzen. Alle Ausgaben zu stoppen, die nicht mehr notwendig sind. Die am besten bezahlten Angestellten mit Zeitverträgen (Trainer, Spieler) können in den meisten Kantonen (es gibt unterschiedliche Regelungen) nicht für die Monate März und April auf Kurzarbeit gesetzt werden. Angestellte mit gewöhnlichen Arbeitsverträgen – das Büro- und Gastropersonal, die Betreuer des Teams – dürfen hingegen für die restlichen zwei Monate des Betriebsjahres aufs Arbeitsamt geschickt werden.

Obwohl nun nicht mehr trainiert und gespielt wird, gibt es bei der Eis- und Stadionmiete nur wenig Sparpotenzial. Es handelt sich in der Regel um Pauschalverträge für die ganze Saison.

Die Hockey-Unterhaltungsindustrie ist untrennbar mit der gesamten Wirtschaft verflochten. Unabhängig vom vorzeitigen Abbruch der Saison werden erst die nächsten Wochen und Monate werden, ob die Werbepartner/Sponsoren ihre Verträge für die nächste Saison einhalten oder erneuern. Oder besser: ob sie aufgrund der Wirtschaftslage noch dazu in der Lage sind. Je härter Welt-Viruskrise die Wirtschaft trifft, desto schlimmer für die Klubs.

Die Bilder zum Geisterspiel-Abend in der National League

Eine Auseinandersetzung dürfte sich über längere Zeit hinziehen: die Aufarbeitung der Stillegung zwischen dem Kabelnetzbetreiber UPC Schweiz und den Klubs. UPC ist der wichtigste Einzelkunde der Eishockey-Unterhaltungsindustrie. Für etwas mehr als 30 Millionen Franken pro Saison kauft UPC das Programm für seinen Sportsender «MySports» ein.

Dieses Programm ist die Meisterschaft der beiden höchsten Ligen. Wie viele Spiele das sind, ist vertraglich geregelt. Auch unser staatstragendes Fernsehen SRF ist mit einer vergleichsweise kleinen Summe mit im Boot. Aber schon aus politischen Gründen kann sich Leutschenbach keinen aggressiven Kapitalismus leisten und wird in dieser Sache keine juristischen Zähne zeigen.

Nun hat höhere Gewalt (Anordnungen der Behörden) per sofort die Stilllegung des gesamten Meisterschaftsbetriebes herbeigeführt. Höhere Gewalt – die Klubs sind aus dem Schneider. Irrtum. Inzwischen zeigt sich: den Klubs ist ein Irrtum unterlaufen. Am Montag, dem 2. März haben sie im Rahmen einer ausserordentlichen Liga-Versammlung beschlossen, mit den Playoffs nicht gemäss Modus (und Vertrag mit UPC) am 7. März zu beginnen. Sondern abzuwarten, ob der Bundesrat die bis zum 15. März erlassenen Beschränkungen (keine Zuschauer) verlängern oder aufheben wird. Dann sollten die Playoffs und die Auf/Abstiegspartien der beiden obersten Ligen verspätet ab dem 17. März notfalls unter Ausschluss der Fans austragen werden («Geisterspiele»).

Eishockey TV Fernsehen Swisscom UPC MySports National League A Symbolbild Ice Hockey Kamera

Man kann noch lange auf die Fernbedienung drücken, Playoffs gibt es dieses Saison nicht.

Diese Verschiebung kann die Klubs noch Millionen kosten. Denn es war ihr Entscheid, die Meisterschaft anzuhalten und damit dem TV-Partner den Sendestoff (die Spiele) nicht vertragsgemäss ab dem 7. März zu liefern. Es wäre ohne weiteres möglich gewesen, mit den «Geister-Playoffs» und einer «Geister-Platzierungsrunde» nach Terminplan zu beginnen und die Playoffs der Swiss League hätten fortgesetzt werden können. Keine höhere Gewalt hinderte die Klubs daran.

Wäre die Spiele in den beiden höchsten Ligen nach ordentlichem Terminplan ausgetragen worden, dann hätte «MySports» reichlich Sendestoff bekommen: bis zum Abbruch der Meisterschaft gestern wären mindestens 30 Partien möglich gewesen. Und zwar Partien, die «MySports» hohe Aufmerksamkeit beschert hätten: nie geht es um mehr und nie ist das Interesse grösser als in den Zeiten der Playoffs. Erst recht, wenn die Spiele wegen des Ausschlusses des Publikums nur am Fernsehen und grösstenteils nur bei «MySports» verfolgt werden können.

Es ist Punkt, bei dem die UPC-Juristen ansetzen. Die Angelegenheit ist juristisch so hochheikel, dass sich niemand zur Sache zitieren lässt. Die gestrige offizielle UPC-Stellungnahme bewegt sich zwischen Diplomatie und purer Heuchelei. «MySports und UPC nehmen den heutigen Entscheid des SIHV bezüglich der Beendigung aller Meistschaftsentscheidungen zur Kenntnis. Wir sind uns mit dem Verband und den Vereinen einig, dass die Gesundheit und körperliche Unversehrtheit aller Spieler, Funktionäre und Zuschauer in dieser aussergewöhnlichen Situation von höchstem Belang ist.»

Brisant ist dabei, dass es nicht nur um mögliche Kürzungen der TV-Gelder (sie bringen den Klubs in der National League pro Saison etwas mehr als 1,6 Millionen ein) für diese Saison geht. Es ist ein offenes Geheimnis, dass «MySports» für UPC ein Verlustgeschäft ist. Die Frage wird auch geprüft, ob es möglich ist, aus dem noch bis 2022 (also zwei weitere Saisons) laufenden Vertrag auszusteigen.

ARCHIVBILD ZUM ABBRUCH DER SAISON DER NATIONAL LEAGUE, AM DONNERSTAG, 12. MAERZ 2020 - Wegen der Zunahme des Coronavirus in der Schweiz wird auch dieses Spiel ohne Zuschauer gespielt, anlaesslich des Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und den SC Langnau Tigers vom Freitag, 28. Februar 2020 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Auch der Zamboni-Fahrer halt Feierabend. Bild: KEYSTONE

Die Meisterschaft 2019/20 ist auf dem Eis beendet. Aber sie wird uns noch wochenlang beschäftigen. Das Ende, das erst ein Anfang ist.

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33
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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • herrkern (1) 13.03.2020 12:32
    Highlight Highlight Die werden sich einigen. Niemand will, dass der Andere einfach kaputt geht an so einer Sache.
  • dechloisu 13.03.2020 11:45
    Highlight Highlight Da würden die SL Mannschaften mit einem blauen Auge davon kommen, da sie sowieso kaum mediale Aufmerksamkeit erhalten.
  • Huckleberry 13.03.2020 05:15
    Highlight Highlight Viel wichtiger wäre es zu wissen was der Eismeister Zaugg in den nächsten Monaten macht, verklagt auch er den Verband?
  • Antiklaus 13.03.2020 01:24
    Highlight Highlight Gute Analyse. Leider wird es so oder so Pleiten geben, entweder einige Clubs oder MYsport. Und wie man bei der Maskenverteilung sieht ist sich jeder selbst der nächste und Solidarität wird klein geschrieben.
  • Steve21 13.03.2020 00:57
    Highlight Highlight Und jetzt noch Fakten. MySports gehört bekanntlich UPC und die wiederum Liberty Global. Denke dort irgendwo im hohen Turm ist es ihnen egal, was für Geldsorgen die CH Hockeyclubs haben ... leider, aber vielleicht setzt sich ja Stefi Buchli durch und rettet die Swiss League... ich sehe Klaus schon die Geschichte mit der weiblichen Stefi Winkelried am aufsetzen
  • feuseltier 12.03.2020 23:50
    Highlight Highlight Ticino rockets konnten sich genau so retten, wie der scb...

    Was passiert jetzt mit all den Saisonkarten Inhaber?
  • marak 12.03.2020 21:53
    Highlight Highlight Wird sehr interessant. Man weiss ja: Zwei Anwälte, drei Meinungen.
  • janusodehalt 12.03.2020 21:51
    Highlight Highlight Aber Hallo! Die Verschiebung wurde ja sicher mit MySports vertraglich festgehalten. In jedem Kirchenrat sitzt heute schliesslich ein Jurist...
  • gio melo 12.03.2020 21:49
    Highlight Highlight wie wäre es wenn der Meister 19/20 im Herbst 2020 ausgespielt wird.
    Eventuell parallel zur Qualiphase oder kombiniert mit der Qualiphase (z.B jeweils best of 5 oder 3, die ersten 2 Spiele der Viertelfinals zählen auch zur neuen Qualiphase).
    Ziel, wäre es den Meister bis Dez erkoren zu haben...
    So hätten die TV Anstalten bereits in der relativ langen Qualiphase ein paar Highlights.
    • IKEA Kundendienst 12.03.2020 23:01
      Highlight Highlight Gio deinen Ansatz lässt sich ausbauen....
      Das Zuger Modell wer mehr Direktbegenungen gewinnt bekommt alle Punkte.
      Das Kantönli Modell: bei einem Sieg mit mehr als einem Tor Differenz werden diese Tore in einen Topf gelegt und jede Runde anlog dem Steuerausgleich verteilt.
      Das CB Modell je Tausend Zuschauer wird ein Punkt gut geschrieben......
      Das Zürcher Modell 10000 FR aus dem Catering kosten einen Punkt.....
    • gio melo 13.03.2020 07:00
      Highlight Highlight oder wer zuletzt am grünen Tisch aufgestiegen ist, muss wieder runter...
  • Ricardo Tubbs 12.03.2020 21:35
    Highlight Highlight Die a clubs habem doch eh alle mäzene, die einspringen.
    • MARC AUREL 12.03.2020 22:18
      Highlight Highlight Die Berner Klubs nicht!
    • oneair 12.03.2020 22:47
      Highlight Highlight yep - Vielleicht könnte ja Eismeisters vielgenannter Ueli dr Pächter in Langnau den Mäzen spielen 😂
    • dho 13.03.2020 02:15
      Highlight Highlight Pächter sitzen üblicherweise nicht auf genügend Kohle...
  • Team Insomnia 12.03.2020 21:21
    Highlight Highlight Wir merken: Eishockey/Sport allgemein, ist einfach nur belanglos wenn es hart auf hart kommt.
    Evtl folgt im September/Oktober/November noch eine zweite Corona Welle. Wer weis?
  • Bieler95 12.03.2020 20:50
    Highlight Highlight Und wer würde dann die Hockeyspiele übertragen??
  • Pana 12.03.2020 20:50
    Highlight Highlight "Wenn nun diesem Betrieb von einem Tag auf den anderen sechs Wochen vor Ende der Saison der Stecker gezogen wird, ist das das Ende der Show."

    Man unterschätze nicht die Macht der HC Thurgau Fans:
    Benutzer Bild
  • feuseltier 12.03.2020 20:50
    Highlight Highlight Einfach zum davonlaufen. ..

    Frankfurt - Basel spielen ohne Zuschauer. Trotzdem freut es mich, dass ein Hauch Normalität da wäre.... & vorallem würde man in den Zeitungen etwas anderes lesen & mit Kollegen diskutieren, mitfiebern etc...
    • sambeat 12.03.2020 21:45
      Highlight Highlight Mitfiebern. Ha! 😬
    • TJ Müller 12.03.2020 23:18
      Highlight Highlight Hör doch auf deine Kommentare bei jedem halb-passenden Artikel zu Copy-Pasten. Hast so ein Geltungsdrang, dass du zwangshaft nach Aufmerksamkeit suchst, aber sogar zu doof bist dir zum Thema passende Kommentare auszudenken?
  • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 12.03.2020 20:36
    Highlight Highlight Die UPC und der SIHF könnten ja auch eine Einigung im Guten erarbeiten.

    Ich fände eine gute Lösung:
    Keine Rückforderungen seitens der UPC für entgangene Spiele in dieser Saison, aber eine (an Spielen gemessene, prozentuale) Reduktion der Zuwendungen für die nächste Saison.
    Das gäbe den Klubs eine Planungssicherheit für die nächste Saison (weniger Einnahmen = weniger Budget) und würde nicht einzelne Klubs an den Rand eines Ruins treiben...

    Was meint Ihr dazu, liebe Hockey-Freunde?
    • glointhegreat 12.03.2020 20:48
      Highlight Highlight Ein kompromiss ist in solchen fällen immer besser als sich genseitig kapputt zu machen. Man ist ja auch abhängig voneinander.
    • maylander 12.03.2020 20:53
      Highlight Highlight Beide Parteien brauchen einander. Man wird die Verluste teilen.
      Langfristig wäre ich immer noch dafür, dass die SIHF MySports übernimmt.
    • Jacques #23 12.03.2020 20:54
      Highlight Highlight Die Friedenspfeife kommt idealerweise von der upc.

      Möglichst ohne Warteschlaufe 🙃
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jacques #23 12.03.2020 20:16
    Highlight Highlight Der vorzeitige Ausstieg wäre unsportlich, er könnte ggf erleichtert werden. Als Geste. Später mal. Dieser Ausstieg hat mit der Tagesaktualität allerdings nichts zu tun.

    Ich gehe davon aus, dass jemand der Club und Liga Vertreter an besagter Telefonkonferenz nach der Quali ein Einverständnis vom TV eingeholt hat.

    Somit wären die nachträglichen Ansprüche sehr abgeschwächt, Treu und Glauben gewährleistet, schliesslich wollten die Clubs das beste Produkt, mit Zuschauern, liefern.

    Argumentation steht. Mehr als ein Gefallen bleibt nicht übrig.

    Antrag abgelehnt, schöne Summer und bliibet gsund
  • Bruno Wüthrich 12.03.2020 20:13
    Highlight Highlight Entscheidend könnte sein, ob UPC, bzw. MySports eingeweiht war und sich äussern konnte. Und ob der Verschiebung eventuell sogar zugestimmt wurde.

    Falls nicht, ist es durchaus vorstellbar, dass es eng werden könnte.
  • dunou 12.03.2020 20:01
    Highlight Highlight Lass gut sein. Gibt wichtigeres
    • Adi G 12.03.2020 21:51
      Highlight Highlight Wieso liest du dann einen Artikel des Eismeisters? Es mag überraschen, aber dieser schreibt regelmässig über Eishockey.
    • Tomsen2 12.03.2020 21:59
      Highlight Highlight Was denn? Über das Coronavirus und seinen eventuellen Verlauf diskutieren?
    • Bätzi 12.03.2020 22:19
      Highlight Highlight Danke!!!

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