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Denis Vaucher, Director National und Swiss League, waehrend der Medienkonferenz nach einer ausserordentlichen Ligaversammlung ueber das weitere Vorgehen hinsichtlich der bevorstehenden Playoffs, am Montag, 2. Maerz 2020 in Ittigen. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Ligadirektor Denis Vaucher bezeichnet die Fans als «das Salz» im grossen Hockeymenü. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Playoffs auf Eis gelegt – die explosive Mischung aus Geld, Geist und Viren

Bis zum 15. März ruht der Spielbetrieb im Eishockey. Dann muss auch ohne Fans wiedergespielt werden. Sonst kostet es Millionen. Noch nie hat sich im Eishockey die untrennbare Verknüpfung von Sport, Politik und Wirtschaft so dramatisch gezeigt wie in diesen Tagen.



Nur eine Medienkonferenz im Erdgeschoss im Haus des Sports in Ittigen. Aber auch die Stunde der Sportromantiker.

So hohes Lob! Welch eine Wertschätzung! Ligadirektor Denis Vaucher bezeichnet die Fans als «das Salz» im grossen Hockeymenü. Um darzulegen, warum die Liga keine Spiele mehr ohne Fans im Stadion will.

Denis Vaucher, Director National und Swiss League, kurz vor Beginn der Medienkonferenz nach einer ausserordentlichen Ligaversammlung ueber das weitere Vorgehen hinsichtlich der bevorstehenden Playoffs, am Montag, 2. Maerz 2020 in Ittigen. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Denis Vaucher bei der Medienkonferenz. Bild: KEYSTONE

Endlich bekommen die Fans das Lob, das ihnen gebührt. Sonst ist ja bei Medienkonferenzen, wenn die Fans ein Thema sind, die Rede von Sicherheitsproblemen, Sicherheitskosten, Gewalt und Unanständigkeit.

Ach, wie gut tut dieses Fan-Lob. Da kommen einem grad die Worte aus der Bergpredigt im Matthäus-Evangelium in den Sinn («Ihr seid das Salz der Erde» – «Ihr seid das Licht der Welt»).

Es ist also doch nicht so, dass die Stars nur des schnöden Mammons wegen spielen statt zu arbeiten. Und es ist auch nicht so, dass die Spieler die Wichtigkeit der Fans bloss betonen, weil ihnen das beim Medientraining beigebracht worden ist.

Nein, die Fans sind ein ganz, ganz wichtiger Teil der grossen Hockey-Familie. So wie der Mensch nicht vom Brot allein, so lebt der Hockeystar nicht vom Salär allein. Die Partien ohne Publikum am letzten Freitag und Samstag haben offenbart, wie wichtig die Fans, ihr Applaus und die Emotionen, die sie entfachen, im Stadion für alle sind. Als höchste Anerkennung für sportliche Heldentaten.

So erleben wir bei dieser Medienkonferenz im Haus des Sportes wunderbare Momente der Sportromantik. Den Schulterschluss mit dem Fussvolk. Alle im gleichen Boot. Wahrlich, ich sage euch, Spiele ohne Publikum soll es keine mehr geben.

Aber was ist, wenn Wasser ins Boot läuft? Gemeinsam Geld verlieren? So schön die Verbrüderung mit den Fans auch sein mag: Wird das Verbot für Massenveranstaltungen über den 15. März hinaus verlängert, werden die Klubs die Meisterschaft ohne Fans zu Ende zu spielen müssen.

Der Kabelnetz-Titan UPC bezahlt der Liga mehr als 20 Millionen im Jahr. Die Gegenleistung ist eine bestimmte, im Vertrag festgeschriebene Anzahl Spiele. Damit der Sport-TV-Sender «MySports» etwas zu senden hat. Und dann werden ausgerechnet die Playoffs – also die zugkräftigsten Partien – nicht gespielt? Geht nicht. Und wenn keine Fans ins Stadion gelassen werden, dann ist ja das Interesse an den TV-Übertragungen noch grösser.

Mag sein, dass Spiele ohne Publikum seelenlos sind wie eine im Studio nachgestellte Mondlandung. Aber für TV-Übertragungen sind sie bei weitem gut genug.

Einer weiss das ganz genau: Liga-Direktor Denis Vaucher. Ein kluger Fürsprecher und Pragmatiker. Nachdem er die Psalmen für die Fans gesungen hat, verkündet er, was die Klubvertreter soeben beschlossen haben. Mit einer Dreiviertelmehrheit. Die Meisterschaft wird bis zum 15. März unterbrochen. Kein Hockey auf der grossen Bühne.

Erwartet wird, dass der Bundesrat am 13. März entscheiden wird, ob das Verbot von Massenveranstaltungen aufgehoben oder verlängert wird. Dann werde man weitersehen.

Fragen werden gestellt: Wer ist Meister, wenn nicht mehr gespielt werden kann? Bis wann müsste der Spielbetrieb spätestens wieder aufgenommen werden, um doch noch den Meister und die Auf-/Absteiger zu ermitteln? Wann ist der letztmögliche Spieltag vor der WM, die am 8. Mai beginnt? Werden im Falle einer Verlängerung des Verbotes durch den Bundesrat doch Spiele ohne Publikum ausgetragen?

Es ist Denis Vauchers grosse Stunde. Nun muss er viel reden, ohne etwas zu sagen. Wie ein Politiker. Er redet viel und gibt doch keine verbindlichen Antworten. Er bestätigt nur diesen einen Beschluss: Pause in den beiden obersten Ligen bis zum 15. März.

Hinter dem 15. März zieht eine Nebelwand herauf, die alles verhüllt und keine konkreten Antworten zulässt. Denis Vaucher sagt, niemand wisse, was die Entwicklung der nächsten Tage bringe, was die Behörden über den 15. März hinaus anordnen werden. Es sei sogar so, dass die Reglemente nicht einmal sagen, wer im Falle eines Abbruches des Championats Meister wäre.

So viele Fragen und keine präzisen Antworten. Der Wissenstand ist nach der Medienkonferenz der gleiche wie vor der Medienkonferenz: Die Meisterschaft wird bis zum 15. März unterbrochen.

Diese Medienkonferenz ist also auf den ersten Blick belanglos. Weil ja nur verkündet wird, was bereits bekannt und längst gedruckt und gesendet worden ist.

Dabei geht fast vergessen, dass es ganz grosses juristisches Kino ist. Dass es hier um zweistellige Millionenbeträge geht. Ja, dass falsche Worte von offizieller Seite Millionen kosten können.

Wohlweislich ist kein Klubvertreter zu dieser Medienkonferenz gebeten worden.

Es ist für den Liga-Direktor ein juristischer Eiertanz vor den Mikrofonen und Kameras, die jedes Wort erfassen. Was er sagt, kann später vor Gericht verwendet werden. Eine explosive Mischung aus Geld, Geist und Viren. Noch nie hat sich die untrennbare Verknüpfung von Sport, Politik und Wirtschaft so dramatisch gezeigt. Wer will, kann sagen: das Eishockey zahlt den Preis für den Verkauf der Seele.

Der zentrale Punkt ist nämlich: so lange es höhere Gewalt ist (in diesem Falle die Entscheidungen des Bundesrates), so lange haften die Klubs nicht. Sie müssen sich ja den behördlichen Anordnungen unterziehen.

Der Entscheid, bis zum 15. März nicht zu spielen, weil man keine Partien ohne Publikum will, ist juristisch noch ohne jedes Risiko: Es bleibt nach dem 15. März noch genug Zeit, um notfalls ohne Publikum das ganze Programm über die Bühne zu bringen.

Eines der vielen Geisterspiele, hier das Spiel Biel-ZSC.

Eines der vielen Geisterspiele, hier das Spiel Biel-ZSC. Bild: KEYSTONE

Die Klubs spielen die Meisterschaft nicht nur aus Freude am Sport. Sie spielen diese Meisterschaft auch, weil sie müssen. Das Geld kommt nicht nur von Gönnern, Werbern und den Fans. Insgesamt kassieren sie auch über 30 Millionen pro Saison aus den Kassen des privaten und staatstragenden Fernsehens. Sportlicher Geist für Geld.

Wenn die Klubs nun beschliessen, die Meisterschaft nach dem 15. März ganz abzubrechen oder zu verkürzen (weil man nicht ohne Publikum spielen will) – dann handelt es sich um Vertragsbruch. Die Klubs können für diesen Entscheid ins Recht gefasst und zur Kasse gebeten werden. Denn der Bundesrat verbietet ja nicht, Spiele auszutragen. Er verbietet wegen der Viren lediglich, Zuschauerinnen und Zuschauer ins Stadion zu lassen.

Wenn Verbandspräsident Michael Rindlisbacher sagt, man sei im ständigen Gedankenaustausch, man sitze ja im gleichen Boot und beide Seiten seien an einer weiteren guten Zusammenarbeit interessiert, dann hat er sicherlich recht. Die TV-Verträge laufen ja noch bis 2022. Niemand hat ein Interesse an einem «juristischen Armageddon.»

Aber er, sein Liga-Direktor und die Klubvertreter unterschätzen, wie explosiv diese noch nie dagewesene Mischung aus Geld, Geist und Viren tatsächlich ist. Aber einer ahnt beim Smalltalk die Brisanz. Reto Müller, stellvertretender Chefredaktor und Moderator und Kommentator bei «MySports», wehrt auf eine entsprechende Frage ab:

«Ich habe das Wort Vertrag gehört. Da kann ich nichts mehr sagen…»

Mag sein, dass die Stürmer auch in den Playoffs hin und wieder die klarsten Abschlussmöglichkeiten auslassen. Ja, manchmal sogar das leere Tor nicht treffen. Die UPC-Juristen werden hingegen die Chancen nicht verpassen, die sich bieten, um die Millionenverluste zu verringern, die der Kabelnetzbetreiber mit dem Hockeygeschäft einfährt.

Die Playoffs sind bis zum 15. März auf Eis gelegt. Die Playoffs in den Anwalts-Kanzleien haben soeben begonnen. Schade, dass das Publikum bei diesen juristischen Playoffs ausgeschlossen ist.

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sverige 03.03.2020 15:28
    Highlight Highlight Überall sonst wird weiter gespielt, ausser in Norditalien exclusiv Südtirol, trotz 6 Fällen im südlichen Teil des Tirol. Und Bozen spielt meistens vor mehr als 3000 Zuschauer. In Frankreich gab es 2 Todesopfer, aber es wird normal weiter gelebt und gespielt. Nur in der hirnrissigen Schweiz streitet man sich ob und wie man weiter spielen will. Diese Ängstlichkeit ist nicht mehr zu ertragen, oder ist bisher bekannt dass sich irgendwo ein Fan angesteckt hat? Ich nicht. Und wenn man gegen diese Entscheidung ist, wird man noch massgeschneidert. Wie bescheuert ist man in der Schweiz geworden?
  • dechloisu 03.03.2020 12:55
    Highlight Highlight Sind wir ehrlich, es wird gespielt dass ist klar.
    Die Frage ist nur ob mit Fans oder Ohne

    Ich weiss das wird nicht passieren, aber vielleicht kann man darauf setzen dass man an jedem Spiel 999 Saisonkarteninhaber reinlässt und im nächsten Spiel andere 999.

    Eben ich weiss es wird nicht passieren, eine Idee wärs aber
    • buffettino 03.03.2020 13:53
      Highlight Highlight Ehrenmann, Idee gut, Risikoerwägung bräuchte es trotzdem. Keine eigenmächtigen Schnellschüsse. Zum Glück haben die Basler im Eishockey nichts zu melden.
    • Pana 03.03.2020 21:06
      Highlight Highlight Die Basler stehen im Finale der MSL. Da hätten sie auch über 2k Zuschauer erwartet.
  • HotIce 03.03.2020 10:32
    Highlight Highlight intressiert zwar niemanden und ändern kann ich auch nichts: ich persönlich habe lieber geisterplayoffs als gar keine playoffs.
  • runthehuber 03.03.2020 08:35
    Highlight Highlight .....die explosive Mischung aus Geld, Geist und Viren.... und Pressevertreter - ich nenne sie mal nicht Chronisten - welche das Ganze noch negativ schüren....
    Fakt ist: was auch immer entschieden worden ist, es ist immer falsch für diejenigen, die es nicht wahrhaben wollen....
  • fandustic 03.03.2020 08:23
    Highlight Highlight Klar, kann man so machen, wird aber für das Niveau in den Playoffs kaum förderlich sein. Bei einer Stimmung im Stadion wie im Training, kommen halt auch nur wenig Emotionen auf, dies wird einem jeder Spieler bestätigen. Aber aus TV Sicht verständlich, the Show must go on....auch wenn es dem Sport, aus meiner Sicht, nicht dienlich ist.
  • IfyouNeverNevergoyouwillNeverNeverknow 03.03.2020 07:38
    Highlight Highlight Am Ende wird’s ein Rechenspiel. Die Clubs haben sich nun Zeit verschafft um herauszufinden wie hoch die Forderung der TV Anstalten (Der gesamte Betrag wird allein schon auf Grund der abgeschlossenen Quali nicht fällig werden) sowie allfällige Konventionalstrafen sein wird und dies dann mit Einnahmeausfällen, wegfallenden Prämien, weiteren Kosten etc. gegenrechnen und sich dann für die Kostengünstigere Variante entscheiden.
    Ich gehe nach wie vor davon aus, dass nicht mehr gespielt wird.
  • ironmike 03.03.2020 04:51
    Highlight Highlight die sogenannten Experten liegen sowieso meistens falsch. Tatsache ist dass wir momentan zwischen 30-40 Personen haben die an diesem Virus erkrankt sind, auch wenn es nächste Wochen 20 weitere erwischen sollte, bei 6 Mio Einwohnern eine verschwindend kleine Prozentzahl. es gibt also keinen Grund (stand heute) wieso dass der Bundesrat das Verbot nicht aufheben sollte und man wieder Eishockey und Fussball vor vollen Stadien wie im ausland spielen kann.
    • Dr no 03.03.2020 11:55
      Highlight Highlight Ironmike: 6 Mio Einwohner hatten wir vor der Massenzuwanderung. Jetzt sind es über 8. Dies nur so als Detail.
    • CuJo 03.03.2020 16:22
      Highlight Highlight Mann Ironmike, Du scheinst ja überhaupt nichts zu kapieren ! Man will die Verbreitung des Virus in der Schweiz raus zögern, das Ziel muss sein das Virus so rasch wie möglich wieder auszurotten, niemand will nachhaltig mit diesem Coronascheiss leben müssen.
      ....und Du redest da von "weiteren 20 Leuten die es dann halt erwischt".
  • N. Y. P. 02.03.2020 23:35
    Highlight Highlight Du hast die Wahl :

    Mit einer vollgestopften Zürcher S-Bahn hin und herkarren.

    ZSC - Lugano im Stadion

    SCB - keine Ahnung im Stadion

    Bernie Sanders

    Also, lieber die gesamten Play offs im Stadion, als die niessenden Pendler in der S-Bahn.

    P.S. Zwar ☝️, lieber S-Bahn, statt einen SCB - Match
  • JtotheP 02.03.2020 23:02
    Highlight Highlight Bei einem Geisterspiel muss blöd gesagt jemand das Licht einschalten und das Eis reinigen. Immerhin gibt es die TV-Gelder.

    Bei einem Abbruch kriegen die Vereine gar nichts.

    Heisst für mich, dass ein Geisterspiel immernoch mehr rentiert als gar nicht zu spielen? Oder irre ich mich und vergesse dass noch jemand das Wasser für die Duschen wärmen muss oder was kostet da soviel?
    • Rosenstadt 03.03.2020 07:37
      Highlight Highlight Da irrst du dich. Hallenmiete, Security, Spielorganisation, Schiedsrichter, Reisekosten, Verpflegung etc. etc. müsste trotzdem alles bezahlt werden. Und das ohne Ticket/Cateringeinnahmen, Spiel-, Matchpucksponsoring etc. Ist mir schon klar, dass man bei den TV-Geldern wohl etwas an Einbussen in Kauf nehmen muss, trotzdem würde man mit einer Absage wohl besser wegkommen.
    • CaptainObvious 03.03.2020 07:44
      Highlight Highlight Je nach Club kommt noch Hallen-Miete dazu, gewisse Personalkosten (rund ums Eisfeld) und bei den Spielern weiss ich nicht wie die Löhne geregelt sind (also Spiel-, Sieg- und/oder Tor-Prämie).

      Das alles fällt weg wenn nicht gespielt wird. Ist die Frage was mehr kostet.
    • Mjolnir 03.03.2020 08:33
      Highlight Highlight Du vergisst die Playoffprämien der Spieler!
    Weitere Antworten anzeigen
  • länzu 02.03.2020 22:52
    Highlight Highlight Unglaublich, jetzt wird dieser Denis Vaucher, der zeitlebens immer wieder einen Arbeitgeber findet, der ih nicht durchschaut, noch der grosse Medienstar des Eishockeys. Früher schon mal hochkant rausgeworfen, hat er sich durch die Hintertüre, nach diversen Flops in anderen Betrieben, wieder auf einen Chefsessel gehieft. Irgendwie ein bisschen befremdlich.
    • Mia_san_mia 03.03.2020 10:19
      Highlight Highlight Was hat den der vorher gemacht?
  • emptynetter 02.03.2020 22:44
    Highlight Highlight Eigentlich ist es ja klar: Experten sagen den Höhepunkt der Epidemie für Frühsommer voraus. Also, wenn die Gesundheit dem Bundesrat das wichtigste ist, geht es vorläufig weiter mit leeren Stadien, wenn aber der finanzielle Druck zu gross wird, gehts bald wieder mit Fans in den Stadien weiter.
    Wie auch immer, das vom Eismeister angestossene Anwalts-Playoff wird ihn nun in den nächsten zwei Wochen beschäftigen und uns unterhalten...vielleicht aufgelockert mit Artikeln über den Playout-SCB und Langenthal, welches Olten gebodigt hat. Eismeister, wir warten.
    • CuJo 03.03.2020 16:24
      Highlight Highlight Lieber ein absehbares Ende der ganzen Krise im Frühling und nicht erst im Frühsommer, drückt die Daumen !
  • Jacques #23 02.03.2020 22:24
    Highlight Highlight Notfalls wird gespielt.
    Ohne Fans. Alle Spiele.
    TV setzt sich durch.
    Keine Frage.
    • Muetter8 03.03.2020 08:21
      Highlight Highlight Jaa wäre zwar nicht das gleiche aber ich schaue die Spiele sowieso immer am TV in einer Bar also würde es für mich nicht so viel ändern. Die Stimmung leidet halt einfach aber ist ja für alle das gleiche.
  • Pana 02.03.2020 22:19
    Highlight Highlight "Wann ist der letztmögliche Spieltag vor der WM, die am 8. Mai beginnt? Werden im Falle einer Verlängerung des Verbotes durch den Bundesrat doch Spiele ohne Publikum ausgetragen?"

    Wenn die Playoffs nicht mit Publikum ausgetragen werden können, sehe ich schwarz für die WM (dort kann man ja nicht ein paar Wochen vorher abwarten..).
  • Lümmel 02.03.2020 21:50
    Highlight Highlight Es bleibt spannend...!

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