Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Langnaus Chris DiDomenico, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League zwischen dem HC Davos und den SCL Tigers, am Freitag, 21. Februar 2020, im Eisstadion in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Wer ersetzt Chris DiDomenico bei den SCL Tigers? Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Bern und Langnaus Ausländer-Suche zwischen «Billig-DiDo» und finnischer Versuchung

Am Beispiel von Bern und Langnau lässt sich aufzeigen, wie anforderungsreich die Arbeit der sportlichen Führung in Zeiten der Krise ist. Ben Maxwell soll der neue «DiDomenico» werden und der SC Bern hätte eigentlich gerne Vinni Lettieri.



Die alten Bauern im Bernbiet pflegten zu sagen: Der «Sötti», «Wetti» und «Hätti» waren drei Brüder. Alle tüchtig, fleissig und voll guten Willens. Aber am Ende standen sie stets mit leeren Händen als Verlierer da. Das Trio steht für die berndeutschen Redewendungen «I sött» (ich sollte/wir sollten), «i wett» (ich möchte/wir möchten) und ein bedauerndes «hätti» (hätte ich doch/hätten wir doch).

Diese alte Bauernweisheit steht in Zeiten der Virus-Krise ein wenig für die Schwierigkeiten im bernischen Hockeybusiness. Die SCL Tigers und der SCB wollen konkurrenzfähig sein, möchten eigentlich mit fünf Ausländern antreten, sollten allerdings nicht zu viel Geld ausgeben.

Berns Torhueter Tomi Karhunen reagiert nach der Niederlage (3-4), beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Neben Tomi Karhunen will der SCB auch vier ausländische Feldspieler haben. Bild: KEYSTONE

Aber der Meister hat erst drei ausländische Spieler unter Vertrag. Neben dem finnischen Torhüter Tomi Karhunen die Stürmer Ted Brithén und Dustin Jeffrey. Würde das Geschäft brummen, hätte der SCB fünf Ausländer: neben Karhunen vier Feldspieler. Trainer Don Nachbaur sollte ja auch dann alle vier Ausländerpositionen besetzen, wenn ausnahmsweise Philip Wüthrich im Tor steht. Die SCL Tigers würden in normalen Zeiten die Saison ebenfalls – wie in den letzte beiden Jahren – mit fünf Ausländern beginnen. Sie haben aber erst einen unter Vertrag (Robbie Earl).

Die Suche nach ausländischen Spielern ist in Zeiten der Krise interessant. Einerseits schwierig, andererseits ergeben sich neue Chancen. Der SC Bern und die SCL Tigers sind die einzigen Klubs in der höchsten Liga, die in den letzten Jahren schwarze Zahlen geschrieben haben. Langnau seit dem Abstieg von 2013, der SCB seit dem zweiten Jahr unter dem Management von Marc Lüthi (seit 1999). Weil nicht mehr Geld ausgegeben wird als hereinkommt.

Die Vernunft verbietet es also, ausländische Spieler unter Vertrag zu nehmen und zu löhnen, wenn nicht klar ist, wieviel Geld hereinkommt, wann und unter welchen Bedingungen die Meisterschaft beginnen kann. Aber andererseits sollte man parat sein, wenn gespielt werden kann. Und man möchte trotz allem gute ausländische Spieler, um sportliche zu Hoffnungen wecken und Saisonabos zu verkaufen. Eine Quadratur des Kreises.

Aber auch für die Agenten, die für ihren Klienten gute Verträge aushandeln sollten, ist die Situation nicht einfach. Einer sagt es so: «Wenn alle besser als letzte Saison oder sogar Meister werden wollen, ist die Zeit der guten Verträge. Aber wenn alle sparen wollen, ist nicht die Zeit für gute Verträge …» Nun leben wir in ungünstigen Zeiten für gute Verträge.

Am SCB und den SCL Tigers lassen sich die Besonderheiten der neuen Zeit gut aufzeigen.

In Langnau hat der neue Sportchef Marc Eichmann inzwischen die Bewilligung erhalten, neben Robbie Earl wenigstens einen zweiten ausländischen Stürmer zu verpflichten. Geschäftsführer Peter Müller sagt: «Durch den Abgang von Harri Pesonen haben wir beim Budget etwas Spielraum bekommen.» Der neue Mann sollte ein Leitwolf sein, in der Kabine hoch respektiert, auf dem Eis fähig, das Spiel zu prägen und nach den Erregungen des letzten Winters um den kapriziösen Chris DiDomenico wäre man um einen pflegeleichten Star froh. Denn ein Risiko kann, darf und will Langnaus neuer Sportchef nicht eingehen.

Der Tiger Ben Maxwell, rechts, bezwingt den Lions Torhueter Joni Ortio, links, zum 2-3 Siegestreffer beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen die SCL Tigers   in Zuerich am Donnerstag, 2. Januar 2020. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Ben Maxwell soll weiterhin für die SCL Tigers übers Eis flitzen. Bild: KEYSTONE

Der neue Mann könnte ein alter Bekannter sein. Marc Eichmann versucht, den Vertrag mit Ben Maxwell doch noch zu verlängern. Der 32-jährige Kanadier war letzte Saison der stille Leader der Mannschaft. Stark in der Tat, sanft in der Art. In der Kabine respektiert, auf dem Eis einer der meistunterschätzten Spieler. Als drittbester Skorer hinter Harri Pesonen (wechselt in die KHL) und Chris DiDomenico (zu Gottéron) schulterte er pro Spiel am meisten Eiszeit. Sozusagen ein pflegeleichter «Billig-DiDo».

Ein erster Versuch, den Vertrag zu prolongieren, ist im Frühjahr gescheitert. Nun sind die Gespräche wieder aufgenommen worden.

Entspannt sich die wirtschaftliche Situation, wird Marc Eichmann sogar einen dritten Ausländer verpflichten dürfen. Um die junge Mannschaft zu stabilisieren, sucht er neben Wunschkandidat Ben Maxwell einen zweiten spielstarken Mittelstürmer.

Ein sehr interessanter Markt ist Finnland. Es gibt inzwischen mehrere finnische Spieler, die nicht mehr in die KHL können oder wollen und einen neuen Arbeitgeber suchen, bei dem sie etwas mehr als in der heimischen Liga verdienen können.

Gewährsleute aus Finnland nennen zum Beispiel (aber ohne Gewähr) Joonas Nättinen (29), den Bruder von Ambris Julius Nättinen (23). Er ist zwar nicht so treffsicher wie sein jüngerer Bruder, der letzte Saison in Finnland der beste Torschütze der Liga war. Aber ein kräftiger Stürmer, der auf allen drei Positionen die offensive befeuern und die Defensive stabilisieren kann und weiss, wie man Bullys gewinnt. Eigentlich eine ideale Verstärkung für die jungen Langnauer. Und dazu kommt: Mit jedem Tag ohne Vertrag wird Eero Elo (30) billiger und bald wird es möglich sein, mit dem finnischen Stürmer für weniger als 150'000 Franken netto zu verlängern. Die finnische Versuchung für die Langnauer.

BernÕs goaltender Niklas Schlegel, left, fights for the puck with OuluÕs Jesse Puljujaervi, right, during the Champions Hockey League round of 4 match between Switzerland's SC Bern and FinlandÕs Kaerpaet Oulu, at the PostFinance Arena in Bern, Switzerland, Saturday, September 7, 2019. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Kommt Jesse Puljujärvi tatsächlich in die Schweiz? Bild: KEYSTONE

Eine weitere finnische Versuchung für Langnau und für Bern heisst beispielsweise Jesse Puljujärvi (22), ein finnisch-schwedischer Doppelbürger. Der kräftige, schnelle, wuchtige Flügel war letzte Saison viertbester Skorer der finnischen Liga. Er wäre eigentlich die perfekte Ergänzung für die eher kleinen, jungen und leichten Langnauer oder er würde zum SCB passen.

Beim SC Bern wird trotz Anstellungstopp ein rechtsschiessender rechter Flügel gesucht. Um beim Saisonbeginn wenigstens vier Ausländerpositionen besetzen zu können. Interessant ist dabei die Vorgehensweise. Nach übereinstimmenden Berichten aus dem In- und Ausland telefoniert und «spioniert» in Sachen Ausländer weiterhin auch der abgesetzte Sportchef Alex Chatelain (er ist zum strategischen Sportchef und Chefscout «wegbefördert» worden). Die neue Sportchefin Florence Schelling kann also auf die reiche Erfahrung ihres Vorgängers zurückgreifen und wird sozusagen durch ein sporttechnisches «Schattenkabinett» unterstützt. Das ist gut so: Vier Augen sehen und vier Ohren hören mehr als zwei und zwei Hosentelefone erfahren mehr als eines.

So war es in den letzten Tagen Alex Chatelain und nicht seine Chefin, der Informationen über Vinni Lettieri (25) gesammelt hat. Der kräftige rechte Flügel hat das Profil so vieler guter ausländischer Spieler in unserer Liga: Viel zu gut, um in den Farmteams zu schmoren, nicht gut genug für eine dominierende offensive Rolle in der NHL. Er buchte letzte Saison bei Hartford in der AHL in 61 Partien 25 Tore und 22 Assists.

Detroit Red Wings goaltender Jimmy Howard (35) makes the save against New York Rangers center Vinni Lettieri (95) during the second period of an NHL hockey game, Tuesday, March 19, 2019, at Madison Square Garden in New York. (AP Photo/Mary Altaffer)

In der NHL konnte sich Vinni Lettieri nicht durchsetzen. Bild: AP/AP

Die SCL Tigers und der SCB möchten («wetti») gute ausländische Spieler, sollten («sötti») dafür aber nicht zu viel Geld ausgeben. Immerhin dürfen sich die Vorsitzenden in Langnau und Bern das bedauernde «hätti» («hätten wir doch») ersparen: Sie müssen sich nicht sagen lassen, sie hätten halt nach der enttäuschenden letzten Saison den Sportchef auswechseln müssen, um es jetzt in Zeiten der Krise bei der Suche nach Ausländern leichter zu haben. Sie haben es getan.

watson Eishockey auf Instagram

Selfies an den schönsten Stränden von Lombok bis Honolulu, Fotos von Quinoa-Avocado-Salaten und vegane Randen-Lauch-Smoothies – das alles findest du bei uns garantiert nicht. Dafür haben wir die besten Videos, spannendsten News und witzigsten Sprüche rund ums Eishockey.

Folge uns hier auf Instagram.

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

Despacito mit Eishockey-Spielern

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

25
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • länzu 26.07.2020 15:16
    Highlight Highlight Da kann man nur sagen „Hände weg von jedem ausländischen Spieler, welcher Chatelain empfiehlt“. Was sein Urteil wert ist, haben die letzten Saisons gezeigt. Er hat nur Flop-Ausländer verpflichtet.
    • MARC AUREL 26.07.2020 15:43
      Highlight Highlight Die Meisten schon aberKarhunen und Jeffrey als Flops zu bezeichnen... vor allem Jeffrey von Lausanne..
  • DaKa 26.07.2020 11:25
    Highlight Highlight Bern und Langnau tun sich gut daran nicht alle Trümpfe auszuspielen. Es werden sich noch genug grosse Fische zu Angeln geben die sich unter der "sicheren" Decke der Schweizer Liga gerne beschäftigen lassen.
  • Beaudin 25.07.2020 19:17
    Highlight Highlight Langnau wird das neue Rappi sein, ageschlagen auf dem 12. Rang
    • Bacchus75 25.07.2020 20:29
      Highlight Highlight Finde ich nicht. Langmau ist in der Geschichte des CH Eishockeys seit der Einführung der Playoffs das erfolgloseste Team. Langnau ist einfach Langnau und Rappi ist Rappi.
    • Beaudin 25.07.2020 20:50
      Highlight Highlight ich meinte natürlich abgeschlagen
  • oneair 25.07.2020 17:41
    Highlight Highlight Ebbett zu Langnau - 😊
  • Psychonaut1934 25.07.2020 17:16
    Highlight Highlight Pierre Rüfdül?
  • magnet1c 25.07.2020 16:29
    Highlight Highlight Bern und Langnau sind nicht die einzigen Clubs mit schwarzen Zahlen.
    • oneair 25.07.2020 17:42
      Highlight Highlight Weil?
      Weil sie Mäzen haben die sie ende Saison auf 0 Füttern?
    • Flens 25.07.2020 18:16
      Highlight Highlight Weil man - was den SCRJ betrifft -nicht meint, man müsse umsverrecken den Erfolg einkaufen, um ein verwöhntes Publikum zufriedenzustellen. Und weil man sich im Cup regelmässig einen schönen Zustupf verdient.

      Daraus ergibt sich dann trotz Tabellenkeller ein schöner Gewinn. Und das schon seit B-Zeiten.
    • Bassgiegechrigu 25.07.2020 18:27
      Highlight Highlight Der mit den schwarzen Zahlen in Langnau ist so eine Sache. Die vergangene Saison wurde ein ziemliches Defizit eingefahren. Auch bei den Tigers schüttet der Verwaltungsrat jeweils nach. Vorallem Brügger Käru. Mäzenenfrei, den kannst Du für die Tigerlis langsam nicht mehr bringen lieber Chlöisu!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno Wüthrich 25.07.2020 14:21
    Highlight Highlight Ich bin nachwievor davon überzeugt, dass Langnau das Ajoie-Duo Devos/Hazen holen sollte. Die Frist, die beiden ablösefrei zu verpflichten, ist zwar am 30. April abgelaufen. Aber mit etwas Kreativität wären die Beiden immer noch nach Langnau zu holen. Die zwei Swiss League - Überflieger gieren nach einer Chance in der National League und wären deshalb wohl bezahlbar.

    Dem SCB ist - wie in Langnau alle wissen - sowieso nicht mehr zu helfen.
    • maylander 25.07.2020 14:58
      Highlight Highlight Maxwell und Elo sind auch bezahlbar und werden hingehalten.
      Der erste Langnauer Block verdient ja so oder so weniger wie ein Andrighetto oder Genoni.
      Immerhin ist jetzt klar, dass es kein höheres Ausländer Kontingent braucht da nicht alle Klub die jetzige Limite ausreiten.
      Beim letzten Klub der auf die Besetzung aller Ausländerpoditionen freiwillig verzichtet gar nahm es ein böses Ende 🛬🅱️.

      Aber da es kein Absteiger geben wird werden wohl einige Klubs die Saison schon von Anfang an abschreiben und sparen.
    • oneair 25.07.2020 17:44
      Highlight Highlight Maylander: Eero ist faul und diese Saison nicht Mal vielleicht aufgefallen...
      lieber ein guter Schweizer für dieses Geld!!
    • Bassgiegechrigu 25.07.2020 18:30
      Highlight Highlight Träumen darf man Bruno, aber der HC Ajoie gibt die kostenlos nicht mehr her. Erstaunlich ist doch, dass der HC Ajoie immer wieder gute Ausländer findet. Was machen die besser als die Schwanzclubs der obersten Liga??? Sie recherchieren zu einem grossen Teil selber und lassen sich nicht alles von den Agenten aufschwatzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Häuber Rotzenplotz 25.07.2020 14:08
    Highlight Highlight Da wird noch viel passieren, bis die Saison beginnt. Puljujärvi könnte es dann vielleicht doch nochmals in Edmonton versuchen. Unklar ist auch, wie es mit der AHL weitergeht, hier könnte dann der eine oder andere Prospect noch auf der Suche nach einer Zwischenbeschäftigung sein.
    • Hallo22 25.07.2020 14:38
      Highlight Highlight Ich denke, Puljujärvi wird es sicherlich nochmals versuchen. Er ist 22, spielte in der finnischen Liga stark auf und verfügt zweifelsfrei über grosses Potential.
    • sansibar 25.07.2020 15:06
      Highlight Highlight Wäre ein typischer Montreal-Transfer 😂😂
    • Häuber Rotzenplotz 25.07.2020 15:42
      Highlight Highlight Mit etwas Glück landet Lafrenière bei den Habs, den können sie dann gegen Puljujärvi eintauschen... Etwas träunen soll ja erlaubt sein...

Eismeister Zaugg

Spengler Cup vor dem Aus – in diesem Winter gibt's wohl nur festtägliches Junioren-Hockey

Nach der WEF-Absage steht auch der Spengler Cup vor dem «Aus». Immer mehr rückt die Junioren-WM in der Altjahrswoche in den Mittelpunkt des Interesses.

Spengler-Cup-Manager Marc Gianola mag noch nicht von einer Absage reden. Der Entscheid falle im Oktober. HCD-Präsident Gaudenz Domenig wird hingegen konkreter und sagt: «Der Spengler Cup steht auf der Kippe». Die Absage des World Economic Forums (WEF) habe die Lage zusätzlich verschärft.

Für den Spengler Cup wird im Kurpark neben dem Stadion jeweils ein Zelt für die Gästebetreuung aufgebaut. Dieses «VIP-Versailles der Berge» wird anschliessend an das Turnier auch vom WEF genutzt. Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel