Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ein alter Bekannter

Gilles Yapi spielt ab sofort für den FC Zürich



18.06.2014; Wangen bei Olten; FC Aarau - FC Zuerich; Gilles Yapi Yapo (Aarau) gegen Cederic Brunner (Zuerich) (Daniela Frutiger/freshfocus)

In der Vorbereitung: Gilles Yapi im Dress des FC Aarau gegen seinen zukünftigen Teamkollegen Cédric Brunner. Bild: Daniela Frutiger/freshfocus

Der FC Zürich verpflichtete den früheren ivorischen Internationalen Gilles Yapi für eine Saison. Der 32-jährige Mittelfeldspieler ist in der Super League kein Unbekannter. Gilles Yapi Yapo spielte von 2006 bis 2013 in der höchsten Schweizer Liga. Nach der Teilnahme an der WM 2006 in Deutschland stiess Yapi von Nantes zu den Young Boys. 2010 wechselte er zum FC Basel, wurde dreimal Schweizer Meister, zweimal Cupsieger und stand im Halbfinal der Europa League

Zuletzt spielte Yapi beim Dubai Sports Club in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Yapi, der in der Saisonvorbereitung auch vom FC Aarau getestet worden war, reiste bereits am Sonntag mit dem FCZ ins Trainingslager nach Oberstaufen (De). (tom/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Fast jeder fünfte Profifussballer kämpft mit Langzeitfolgen des Coronavirus

Müde Fussballer und ein Bundesligaspieler mit Atemproblemen: Auch für Profifussballer können die Langzeitfolgen des Covid schlimme Folgen haben – nicht nur bei schweren Verläufen. Ein Experte fordert deshalb mehr Tests.

Irgendwann geht es nicht mehr. Wolfsburg-Verteidiger Marin Pongracic stützt die Arme in die Knie, versucht nach Luft zu ringen. Es sind Bilder, die man sonst vielleicht in einer Verlängerung sieht. Gespielt in dieser Bundesligapartie sind aber erst 15 Spielminuten. Pongracic beisst weiter, stützt sich auch in den folgenden Minuten bei Unterbrüchen immer wieder auf seine Knie. Zur Pause muss er raus. Seine Atemnot ist eine Folge einer überstandenen Coronavirus-Erkrankung.

Pongracic ist kein …

Artikel lesen
Link zum Artikel