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Grasshoppers Zürich trennen sich von Trainer Uli Forte



Der Grasshopper Club Zürich (GCZ) stellt Trainer Uli Forte mit sofortiger Wirkung frei, heisst es in einer aktuellen Mitteilung. Die Vereinsführung reagiere damit «auf die aktuellen sportlichen Resultate in der Rückrunde».

Die Absetzung ist am Tag nach der 1:4-Niederlage der Hoppers bei Stade Lausanne-Ouchy erfolgt.

Die Vereinsführung schreibt:

«Mit Beginn der Rückrunde geriet das Team (...) unerwartet in eine Negativspirale. Aus den Spielen gegen den FC Chiasso, den FC Vaduz und den FC Stade Lausanne-Ouchy resultierte nur noch ein Punkt und die sportlichen Leistungen blieben klar unter den Erwartungen. Deshalb hat sich die Vereinsführung schweren Herzens entschieden, die Zusammenarbeit mit Trainer Uli Forte mit sofortiger Wirkung zu beenden.»

Uli Forte war seit dem 9. April 2019 Cheftrainer der ersten Mannschaft des Grasshopper Club Zürich. Nach dem Abstieg aus der Raiffeisen Super League sei es ihm gelungen, die «frisch zusammengestellte junge Mannschaft zu stabilisieren und mit erfolgreichem Fussball zwischenzeitlich sogar an die Tabellenspitze der Challenge League zu führen.» Dafür gebühre ihm grosser Dank und Anerkennung.

Die sportliche Führung setze sich derzeit intensiv mit der Trainersuche auseinander, um möglichst zeitnah einen neuen Cheftrainer präsentieren zu können, heisst es weiter.

(dsc/sda)

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18 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Pax Mauer
08.02.2020 22:44registriert February 2015
Vertrag läuft noch bis Juni 2021, Einkommen 400‘000 - schöne Ferien Uli!!
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MixMasterMike
08.02.2020 22:42registriert May 2015
Nun, war eine Frage der Zeit. Die Leistungen waren in der Vorrunde meist nicht berauschend, dafür stimmten die Resultate.
Nun entsprechen die Resultate auch der Leistung.
Für Uli dürfte es nicht einfach werden, in der Schweiz zu einem solchen Lohn wieder irgendwo anheuern zu können.
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TanookiStormtrooper
08.02.2020 22:54registriert August 2015
Wenn man mit einem Budget, welches höher als das manches Superleague-Vereins ist, in der gegen den Aufsteiger klar 4:1 untergeht, besteht natürlich Handlungsbedarf. Wobei da wohl ganz sicher nicht der Trainer alleine für die Misere verantwortlich ist.
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