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Neymar wehrt sich gegen den Vorwurf, er halte sich nicht an Corona-Regeln



Der brasilianische Fussballstar Neymar hat sich gegen den Verdacht gewehrt, er halte sich nicht an die Regeln zur Selbstisolation in der Corona-Krise. Neymar lebe in seinem Anwesen in Brasilien «völlig isoliert» und lediglich in Begleitung jener Menschen, die mit ihm aus Frankreich zurückgereist seien, versicherte das Kommunikationsteam des Fussballers.

Neymar empfange derzeit keine Besuche, hiess es in der Mitteilung. Einzige Ausnahme sei sein Sohn David Lucca, der in das Haus gekommen und dort bei seinem Vater geblieben sei. Der Verdacht, Neymar könnte die Quarantäne missachtet haben, war durch von ihm selbst im Internet veröffentlichte Fotos ausgelöst worden. Sie zeigten ihn mit Begleitern auf einem Volleyball-Feld.

In der Medienmitteilung hiess es jedoch, die Fotos zeigten Neymar zusammen mit Menschen, die mit ihm aus Frankreich nach Brasilien gekommen seien und gemeinsam mit ihm in Quarantäne auf seinem Anwesen wohnten. Der bei Paris Saint-Germain spielende 28-Jährige war nach Einstellung des Spielbetriebs in Europa in sein Heimatland zurückgereist.

In der Quarantäne halte sich Neymar unter Anleitung seines persönlichen Trainer Ricardo Rosa in Form, teilte Neymars Kommunikationsstab mit. Der Fussballer sehne das Ende «dieses tristen Moments für die Menschheit» und die Rückkehr zu seinen beruflichen Aktivitäten als Profispieler herbei. (ram/sda/dpa)

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Salamikönig 30.03.2020 16:45
    Highlight Highlight "Quarantäne" kann man das nicht nennen, wenn er eine Villa mit 30 Zimmer hat, eigenem Fitnesscenter, Spa, Pools etc und persönlichem Kochteam.
  • DunkelMunkel 30.03.2020 10:15
    Highlight Highlight Was ist die Funktion der Begleiter. Auf dem Feld ist er jeweils ohne sie.
    • fisk 30.03.2020 10:30
      Highlight Highlight Wird wahrscheinlich seine Entourage sein, welche in Paris bei ihm wohnt (zwecks Unterhaltung) und gemäss NZZ ebenfalls bei PSG Lohn bezieht.
    • ghawdex 30.03.2020 13:43
      Highlight Highlight Der letzte Satz von HelyHansjog

      "Das jemand 222mio für ihn bezahlt unterstreicht zudem seine Fussballerische klasse. "

      ist für Nicht-Fussball Fans etwas schwer zu verstehen.
    • fritzbrause 30.03.2020 17:17
      Highlight Highlight entourage 👌🏻 eine handvoll ja-sager gehört im jetset zum guten ton..
  • cheko 30.03.2020 09:42
    Highlight Highlight Vorbild?! FAIL! Der Typ wird mir niemals sympatisch sein..
  • Hades69 30.03.2020 09:06
    Highlight Highlight Proll. Anstatt seiner Rolle als Vorbild gerecht zu sein blaest er weiter sein Ego auf und teilt mit uns was wir nicht haben.

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