Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Drei Jahrzehnte in einem GIF

Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga in den letzten Jahrzehnten verändert hat

Der FC Basel ist der dominierende Schweizer Fussball-Klub der Gegenwart. Dabei ist es noch gar nicht lange her, als er in der NLB dümpelte – wie auch der momentane Leader FC Zürich. Wer heute jünger als 20 Jahre alt ist, wird überrascht sein, wer seit 1980 alles um den Meistertitel spielte.



Das Jahr 2003 markiert einen Wendepunkt in der Schweizer Fussballgeschichte. Die Auf-/Abstiegsrunde wird abgeschafft, die NLA in Super League umgetauft und von 12 auf 10 Teams reduziert.

Der gestiegene Zuschauerzuspruch und die internationalen Erfolge von Klubs und der Nationalmannschaft geben den Funktionären recht, dass ihre Entscheidungen gut für den Schweizer Fussball waren.

Die Veränderungen in der höchsten Spielklasse ab der Saison 1980/81

Animiertes GIF GIF abspielen

GIF: Watson

Geblieben ist eine latente Unlust vieler Fans, ihre Lieblinge jeweils vier Mal pro Saison gegen die gleichen Gegner zu sehen. Highlights wie Partien gegen den FC Basel werden so etwas alltäglicher, weniger reizvolle Begegnungen mit dem FC Vaduz werden noch unattraktiver.

Kein Wunder, träumen Fans, die mit dem «Strich» aufgewachsen sind, in regelmässigen Abständen von der Wiedereinführung der Auf-/Abstiegsrunde. Das Anliegen ist im Moment unrealistisch und so bleibt wehmütigen Schweizer Fussballanhängern einzig der Blick zurück. Er erinnert daran, wer alles in der höchsten Liga spielte.

Fans entzuenden am 30. April 1994 auf der Tribuene im St. Jakob-Stadion in Basel beim Meisterschaftsspiel des FC Basel gegen den FC Zuerich Leuchtpetarden. Bei diesem Spiel sind 42126 Zuschauer im Stadion anwesend. (KEYSTONE/Str)

Erinnerung an eine vergangene Zeit: 42'126 Zuschauer verfolgen in der Auf-/Abstiegsrunde im alten St.Jakob-Stadion den Klassiker zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich. Bild: KEYSTONE

Bestimmen Sie das Tempo

Das GIF oben ist Ihnen zu schnell? Dann ist die Bildstrecke unten das Richtige für Sie. Bestimmen Sie selber das Tempo, mit dem Sie von einer Saison zur nächsten wechseln. Wir zeigen Ihnen die Zusammenstellung der NLA/Super League ab der Saison 1980/81. Zwischenzeitlich umfasste die höchste Spielklasse des Landes 16 Mannschaften.

Kennst du schon die watson-App?

85'000 Menschen in der Schweiz nutzen bereits watson für die Hosentasche. Und die Bewertungen sind top: 5 von 5 Sternen. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

We ❤️ Latour: «Das isch nid normau, Herr Meier! Dä grännet jedes Mau!»

3. November 2002: Das Schweizer Fernsehen hat eine der besten Ideen in seiner Geschichte. Es nimmt Thuns Trainer Hanspeter Latour während der NLA-Partie gegen Servette auf – und macht ihn so auf einen Schlag zur Kultfigur.

Servette Genf ist zu Gast beim FC Thun. Hier ein 17-facher Schweizer Meister, da der Aufsteiger aus dem Berner Oberland. Und mittendrin: Fernseh-Reporterin Regula Späni. Sie begleitet Thuns Erfolgstrainer Hanspeter Latour und zeigt dem TV-Zuschauer, wie dieser während eines Spiels an der Linie abgeht. Eine grandiose Unterhaltung!

Besonders eine Szene brennt sich tief ins Gedächtnis jedes Schweizer Fussballfans ein. Als Thuns Verteidiger Armand Deumi Servettes Goran Obradovic fällt, ruft Latour …

Artikel lesen
Link zum Artikel