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Diego Maradona ist tot – das Leben der «Hand Gottes» in Bildern

«Gott ist tot» – das schreiben die grössten Zeitungen zum Tod von Diego Maradona



Diego Armando Maradona ist gestern in seinem Haus in Tigre bei Buenos Aires nach einem Herzstillstand gestorben. Dies nur vier Wochen nach seinem 60. Geburtstag.

Die weltweite Trauer um einen der grössten Fussballer der Geschichte ist riesig. So berichten die grössten Zeitungen über den Tod von Maradona.

Argentinien

Die argentinische Zeitung «Clarin» verabschiedet sich von Diego Maradona mit der Schlagzeile «Einen wie ihn wird es nicht mehr geben».

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Italien

Bei der «Tuttosport» wird Diego Maradona auf der Titelseite mit «AD10S» gedacht.

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Der «Corriere dello Sport» schreibt «Diego lebt».

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Die rosa Sportbibel «Gazzetta dello Sport» titelt mit «Der Tod des Fussballgottes» und «Ich sah Maradona».

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Frankreich

Bei «L'Equipe» fasst man sich kurz: «Gott ist tot.»

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Die Zeitung «Libération» bezeichnet Maradona schlicht und einfach als «himmlisch».

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Spanien

«Maradona AD10S» heisst es auch bei der «Mundo Deportivo».

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Die Marca hat ein Maradona-Zitat auf ihrer Titelseite: «Wenn ich sterbe, möchte ich als Fussballer wiedergeboren werden. Ich möchte wieder Diego Armando Maradona sein. Ich bin ein Spieler, der den Menschen Freude bereitet hat, und das reicht mir.»

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Der «Sport» weiss, dass Gott jetzt im Himmel ist.

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England

Beim «Guardian» titelt der Sport «El Diego» und bezieht sich auf seine grösste Zeit als Spieler. «Abschied von einem Fussball-Genie, das eine Weltmeisterschaft so dominiert hat, wie kein anderer Spieler.»

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Die Schlagzeile des «Mirror Sport» bezieht sich auf die Abschiedsworte von Lionel Messi: «Er verlässt uns, aber er geht nicht weg, weil Diego ewig ist.»

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Das gleiche Zitat verwendet auch «Metro Sport» für den Titel.

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The «Daily Telegraph» hat ein Zitat von Pele bereit: «Die Welt hat eine Legende verloren.»

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Beim Daily Express heisst es: «In den Händen Gottes. Ein trauriger Abschied des ewigen Genies des Fussballs»

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Ganz ähnlich titelt «The Sun». Maradona ist jetzt in Gottes Händen.

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(zap)

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